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Melanie Weber
“Die Produkte sicher zu verpacken: einerseits attraktiv, andererseits kostengünstig”, das ist unter anderem Melanie Webers Job als Verpackungsingenieurin bei Nestlé. “Wenn wir ein neues Produkt haben, das bei uns eingeführt werden soll, wird erstmal die Produkthöhe und der Durchmesser des Kuchens festgelegt oder die Länge und Breite”, verrät sie über Arbeitsmaterial und Procedere.

Wiebke Gawlik
“Nach dem Abi, hab den Mut und geh raus in eine fremde Stadt”, würde Wiebke Gawlik ihrem 14-jährigen Ich für die nahe Zukunft mitgeben. Als Instore Activation Manager bei Nestlé arbeitet sie an der Schnittstelle mehrerer Abteilungen. “Man muss auch mit Interessenskonflikten leben können, man muss so ein bisschen schlichten können, man muss einfach versuchen, für alle das bestmögliche Ergebnis herauszuholen”, meint sie dazu.

Julia Brocker
“Meine Freunde gehen am Wochenende feiern, ich hab vielleicht Nachtschicht”, gibt Julia Brocker bezüglich der Einschränkungen im Schichtbetrieb zu bedenken. Welche Voraussetzungen für ihren Job als Anlagenfahrerin Gefriertrocknung bei Nestlé bestehen? “Eine technische Ausbildung wäre von Vorteil, man müsste sich für die Anlage interessieren.”

Bobi Jitareanu
“Everything has a completion”, Bobi Jitareanu tells about the most satisfying part of his job as Teamlead Business Solutions Supply Chain at Nestlé. The upsides also create the downsides of the tasks. When asked about the limitations of his job, he therefore replies: “The fact that you have to deal with many deadlines!”

Anke Henkel
“Bilde dir ein Netzwerk: das sind am Anfang die Mitschüler, das sind später die Kommilitonen, das sind dann auch die ehemaligen Kollegen, wenn man beispielsweise ein Praktikum gemacht hat”, lässt Anke Henkel ihrem 14-jährigen Ich als Tipp zukommen. Was für sie als Nestlé Expertin für Kulinarik und Verbraucherkommunikation eine Herausforderung darstellt? “Es ist manchmal schwierig, wenn man auf Knopfdruck kreativ sein muss.”

Barbara Widmann
“Diese Veränderung, die man mit den Beteiligten gemeinsam schafft, wenn man dann sieht, wie es funktioniert, wie es umgesetzt wird und dass dann Abläufe störungsfreier, fließender ablaufen”, dann ist das das Coolste an Barbara Widmanns Job als Prozessberaterin bei einer Tochtergesellschaft der STRABAG SE. “Abläufe zu erfassen, zu analysieren und zu optimieren” ist dabei ihre Hauptaufgabe.

Christine Deutschmann
“Du kannst auch ruhig einmal gegen den Strom schwimmen, aber bei allem, was du tust: Bleib’ dir treu!” Auf diese Weise würde Christine Deutschmann ihr 14-jähriges Ich ermutigen. Mittlerweile ist sie seit 2011 Human Resource Consultant bei STRABAG SE: “Das Spezielle, was ich jetzt sehr gerne mache, ist die Schulungsleitung für die Reihe ‘Erfolgreiches Baumanagement’.”

Michael Stoifl
“Alles, was man einmal gelernt hat, kann einem niemand mehr nehmen”, würde Projektleiter für Hoch- und Ingenieurbau bei STRABAG SE, Michael Stoifl, seinem 14-jährigen Ich versichern. Koordination, Qualität und Zeit sind drei wichtige Eckpunkte in seinem Job. Seinen Tag kann er nicht immer planen: “Man ist abhängig vom Geschehen rundherum.”

Oraianthi Evangelia Toumxzxtou
“Communication with the people that are going to an exchange program and they tell you things like: thanks for this, it felts so amazing” is the best thing in her job as Vicepresident for Outgoing Exchange in Spain, tells Oraianthi Evangelia Toumxzxtou. Her organization prepare people for exchange programs, the most important thing about it is “that they really develop, the things they have to develop and in the end when they come back they bring something value to Spain”

Luigi Lazzari
“La cosa più bella di questo mestiere, del ruolo in particolare, è la possibilità di venire a contatto con tantissime realtà diverse, tantissime culture diverse”, ci spiega Luigi Lazzari, Senior Executive Director, presso Geico. Un aspetto meno bello è che il lavoro è “un impegno in pratica 24 ore su 24, perché si lavora in tutto il mondo e non ci sono fusi orari.”

Daryush Arabnia
“Non c’è nulla di standard e quindi arrivi la mattina e non sai mai cosa ti può chiedere il cliente, cosa ti può chiedere il mercato”, ci spiega Daryush Arabnia Executive Vice President presso Geico. Ci dice anche che “le lingue sono fondamentali, più che mai l’inglese”.

Jonas Akaou
“Bei mir hat sich alles von alleine ergeben, weil ich mich nach dem gerichtet habe, was sich im Moment gut angefühlt hat.” Jonas Akaou ist überzeugt, dass sich junge Menschen nicht verrrückt machen sollten, was die Berufswahl betrifft. Als Fellow der Klasse 2014 bei Teach First Deutschland ist es für ihn das Coolste, “wenn ich sehe, wie die Schülerinnen und Schüler weiterkommen. Und dass ich meinen Teil dazubeigetragen habe, dann ist das einfach ein schönes Gefühl.”

Claudia Kirch
“Finde heraus, was dir wirklich Spaß macht und folge deiner Leidenschaft”, gibt Claudia Kirch ihrem 14-jährigen Ich als Ratschlag mit auf den Weg. Gerade die Online-Kommunikation ist ein sehr dynamischer Bereich und entwickelt sich rasant, was die Online Redakteurin und Kampagnenmanagerin bei A1 Telekom Austria als Herausforderung betrachtet: “Es ist total spannend, da live dabei zu sein und mitgestalten zu können.”

Lisa Müller
“Die kleinen Sachen an Menschen mehr wertschätzen und nicht nur die Fehler sehen”, würde Lisa Müller, System-Engineer bei A1 Telekom Austria, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Dass sie sich in ihrem Job vor allem als Frau beweisen kann, findet sie besonders cool: “Es gibt sehr oft Leute, die sich wundern, wenn eine Frau als Technikerin kommt.”

Christoph Jost
“Es gibt sehr viel Abwechslung in meinem Job und immer neue Herausforderungen zu bewältigen”, beschreibt Christoph Jost das Coolste an seiner Tätigkeit als Konstruktionstechniker bei A1 Telekom Austria. Wichtig für all jene, die einen ähnlichen Job anstreben: “Es kann auch vorkommen, dass man in einem Schacht arbeitet. Man sollte also keine Platzangst haben.”

Mario Lunzer
“Die Einschränkungen sind gleichzeitig die schönen Dinge, nämlich dass sich laufend etwas ändert”, betont Mario Lunzer die positiven Aspekte seiner Tätigkeit im Bereich Strategic Projects & Quality Management bei A1 Telekom Austria. Flexibilität ist dafür eine besonders wichtige Eigenschaft: “Wenn ein neues Projekt startet, heißt es wieder, sich ins Projekt einzufügen, neue Menschen kennenzulernen und das Team zu formen.”

Paul Nowak
“Sich mit positiven Menschen umgeben und die negativen Dinge einfach links liegen lassen”, ist einer der Ratschläge von Paul Nowak an sein 14-jähriges Ich. Für seinen Job als leitender Corporate Project Manager bei A1 Telekom Austria ist es neben einem guten Selbstmanagement wichtig, “not everybody’s darling zu sein, sondern auch ‘Nein’ sagen zu lernen, sonst geht man rasch unter.”

Marco De Boes
“Das Coolste an meinem Job ist die Freiheit, die ich habe, im Bezug auf die tägliche Gestaltung meiner Arbeitszeit, von wo ich arbeite und wie ich arbeite,” spricht Marco De Boes die Flexibilität seiner Tätigkeit als Corporate Account Manager bei A1 Telekom Austria an. Es gibt jedoch ein “Rahmenregelwerk”, an das sich jeder Mitarbeiter zu halten hat: “Letztendlich geht es darum, ein Projekt so zu gestalten, dass es für das Unternehmen tragfähig ist und dass es den Anforderungen am Markt entspricht.”

Leonhard Pfandlsteiner
“Das Coolste am Job ist der Gestaltungsspielraum. Wir können uns wirklich überlegen: Gehen wir nach Südostasien oder machen wir lieber was in Osteuropa”, berichtet Leonhard Pfandlsteiner aus seiner Tätigkeit als Head of Voice and Mobile Marketing bei A1 Telekom Austria AG. “Für mich als Führungskraft gibt es die Einschränkung, dass ich nicht mehr operativ tätig sein kann”, stellt er auch die Kehrseite der Verantwortung dar.

Piotr Wohlert
“Es ist nicht unbedingt strikt technisch, es kann auch in Richtung Verwaltung gehen oder Support”, zeigt Piotr Wohlert die Vielseitigkeit seiner Lehre im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik bei A1 Telekom Austria auf. Besonders wichtige Eigenschaften, die man in einen sich ständig wandelnden Bereich mitbringen sollte? “Das Interesse für den technischen Bereich. Man muss sehr flexibel und auch sehr lernwillig sein.”

Florian Schwindt
“Das Coolste ist, dass man einerseits kreativ sein kann, dass man kommunikativ sein kann, aber dass man auch tüfteln kann”, beschreibt Florian Schwindt das relativ hohe Ausmaß an Freiheit, das er in seinem Job genießt. Als Manager Strategic Projects & Quality bei A1 Telekom Austria hat er wenig Routine im Alltag: “Die größte Herausforderung liegt darin, sich die Aufgaben immer selber zu suchen, das bringt eine Vorstandsstabstelle mit sich.”


















