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Miriam Walter
“Man muss sich sicher seine Zeit gut einteilen”, weiß Miriam Walter, Vorstand von icons in Innsbruck über die Herausforderungen ihrer Tätigkeit zu berichten. “Als Vorstand ist man eben an der strategischen Ausrichtung beteiligt bzw. hauptsächlich zuständig, man hat aber wirklich Einblick in alle Bereiche, die man in der Zusammenarbeit mit Menschen hat.”

Alexandra Geier
“Das Coolste ist, dass man immer neue Herausforderungen hat, die man sonst im Unialltag nicht so erlebt”, erzählt Alexandra Geier über ihren Job als Bereichsleiterin der IT bei icons. Einen technischen Background braucht man für ihren Job schon, aber sie glaubt, dass man auch ohne diesen und “wenn man genügend Motivation und Engagement hat, trotzdem was erreichen kann.”

Pascal Greiner
“Dass man an sich selbst glaubt, dass man in dem, was man macht, Initiative zeigt und an seine Stärken glaubt, aber auch an seinen Schwächen arbeitet”, rät Pascal Greiner, Vorstand von icons, seinem 14-jährigen Ich. Was ihn motiviert? “Der Reiz ist mit Sicherheit, dass man neben dem Studium die Chance hat, dadurch schon praktische Erfahrung zu sammeln und in spannenden Projekten seine Theorie in die Praxis umsetzen kann.”

Katharina Lutz
“Während der Vorlesungszeit ist die Zeit meine größte Einschränkung”, so Katharina Lutz, Duale Studentin bei Corpus Sireo. “Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Abteilungen immer regelmäßig wechseln darf und auch mitbestimmen kann, in welche Abteilung ich gehen möchte. Dadurch habe ich einen groben Überblick bekommen, darüber, was ich später machen möchte”, erzählt sie über das Studium.

Dominik Naumann
“Wir drehen sozusagen am großen Rad”, verrät Dominik Naumann über seine berufliche Nähe zum politischen und wirtschaftlichen Tagesgeschehen. “Wichtig ist, neben den fachlichen Aspekten, politischer Gestaltungswille”, meint er weiters über seine Tätigkeit als Volkswirt bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

Leonie Rhode
“Der Beruf hat unglaublich viele Facetten – das wird auch oft unterschätzt, wie ich finde, was schade ist”, erklärt Leonie Rhode die Vielseitigkeit ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Die Herausforderung, die sich ihr öfters stellt: “Prioritäten setzen!”

Cay Frederic Horstmann
“Dass man viel in verschiedenen Branchen und Verbänden rumkommt und dementsprechend unterschiedliche Menschen kennenlernt”, ist das Coolste an Cay Frederic Horstmanns Traineeship Geschäftsführungsnachwuchsprogramm (GFN). “Hilfreich ist es sicher, wenn man kontaktfreudig und aufgeschlossen ist und Interesse an gesellschaftspolitischen Themen hat”, verrät er darüber.

Viktoria Killian
“Dass man viele verschiedene Städte kennenlernt, man wird ganz unterschiedlich eingesetzt”, das ist für Viktoria Killian das Coolste an ihrem Traineeship Geschäftsführungsnachwuchsprogramm (GFN) bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. “Es ist hauptsächlich für Volljuristen gedacht, nichtsdestotrotz kann man’s auch mit einem anderen Studienabschluss machen”, verrät sie über das Programm.

Udo Stauber
“Bau deine Stärken aus und hör nicht auf die, die sagen ‘Da bist du schwach, da musst du noch was tun!’”, würde Udo Stauber seinem 14-jährigen Ich raten. “Dass man ein Stückchen auf der Welt zu Hause ist und überall jemanden kennt”, das ist das Coolste an seiner Tätigkeit als Director HR Processes, Analytics & Projects bei Metro.

Sebastian Hölscher
“Wenn ich Prozesse komplett neu aufsetze und ich sehe nachher: der läuft viel besser als vorher, es passieren weniger Fehler auf allen Seiten, wir brauchen nur noch ein Drittel der Zeit!” Das findet Sebastian Hölscher besonders befriedigend an seiner Position als Referent Prämien & Strategie bei Metro. “Wer Spaß daran hat, sich bis in die letzte Ritze mit Zahlen auseinanderzusetzen und noch um die 18. Ecke zu denken, der hat auch Spaß an meinem Job”, sagt er.

Lisa-Maria Sommer
“Erfolgserlebnisse mit den Kindern zu teilen und zu sehen, wie sie sich Ziele stecken, wie sie hart darauf hinarbeiten und sich daran erfreuen, wenn sie selbst etwas geschafft haben”, das ist das Coolste an Lisa-Maria Sommers Tätigkeit als Fellow 2014 bei Teach for Austria. Die Herausforderung dabei: “Man bekommt sehr viele Schicksale mit.”

Simon Prossliner
“Ich denke man sollte belastbar sein, empathisch, also mit Kindern arbeiten können oder wollen, man sollte ambitionierte Ziele setzen, für die Kinder und für sich selbst”, erklärt Simon Prossliner über seine Tätigkeit als Fellow 2014 bei Teach for Austria. “Als Fellow gehe ich für zwei Jahre an eine Schule und hab eine volle Lehrverpflichtung”, beschreibt der das Konzept.



























