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Corinna Bischoff
“Es ist ganz wichtig, dass man immer an sich glaubt, dass man positiv denkt und auch aus Niederlagen, die man so im Leben hat, versucht, etwas Positives rauszuziehen”, weiß Corinna Bischoff. Die Einschränkung an ihrem Beruf als Assistenzärztin: “Dass einem die Psychiatrie manchmal an die Grenze bringt, weil man einfach manchmal merkt, es gibt so kranke Menschen, denen kann man nicht helfen und wo man sich dann oft hilflos fühlt.”

Suzan Kamcili-Kubach
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr viele verschiedene Menschen kennenlernt, aus unterschiedlichsten Bereichen”, verrät Suzan Kamcili-Kubach über ihren Beruf als Diplom Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin bei Vitos. “Das, wie ich lebe, das ist eine Version, die möglich ist, aber nicht die einzige und es gibt viele andere Menschen”, ist ihre Devise.

Boris Steinberg
“In der Psychiatrie gibt es immer wieder mal Situationen, die unangenehm werden sind. Das liegt einfach daran, dass Menschen sich nicht steuern können”, erklärt Boris Steinberg, Krankenpfleger bei Vitos, die Einschränkungen seines Berufs. “Der gesamte Tagesablauf wird von mir und meinen Kollegen strukturiert”, beschreibt er seine Verantwortung, “das heißt auch, dass ich Menschen vor sich selber schützen muss.”

Tamara Mihaljica
“Wenn die Leute hineinkommen mit einem gesenkten Kopf und hinausgehen erhoben und mit einem Lächeln”, dann ist das einer der coolsten Momente an Tamara Mihaljicas Job als Beraterin bei Jobtransfair. Die intensive Beratung birgt jedoch auch die Einschränkungen: “Das harte am Job ist die Abgrenzung, wenn man sich einfach zu sehr mitgehen lässt.”

Eva-Maria Hochwimmer
“Das Coolste an meinem Beruf ist für mich der Kundenkontakt. Ich arbeite zwar auch viel mit Zahlen, aber ich finde es doch immer wieder spannend, weil ich doch eine gewisse soziale Ader hab”, meint Eva-Maria Hochwimmer über ihre Tätigkeit im Bereich Debitorenbuchhaltung bei unibail-rodamco. Wichtig dafür: “Man muss ein bisschen ein Gefühl für Zahlen haben und einen gewissen Ordnungssinn.”

Manuela Stanek
"Genieße dein Leben, so gut du kannst, und einen Job zu machen, der einem wirklich Freude macht,“ würde Manuela Stanek ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Rechtsanwältin bei Northcote ist ihr Fachgebiet das Immobilienrecht. Sie bearbeitet Kaufverträge, Eigentumsverträge und Mietverträge und versucht für Mandanten und Mandantinnen Rechte durchzusetzen. Als Mediatorin ist ihr Ziel bei Konflikten eine Lösung ohne Gericht. "Eigenschaften, die man benötigt, sind auf jeden Fall Durchhaltevermögen und soziale Kompetenz.“

Stefan Böhler
"Es gibt keinen gleichen Fall. Auch, wenn er noch so ähnlich ist, schlussendlich gibt es wieder eine Kleinigkeit die anders ist, und diese Kleinigkeit kann wieder alles verändern.“ Das begeistert Stefan Böhler besonders an seinem Job als juristischer Mitarbeiter bei Northcote. In seiner Position unterstützt er die selbstständigen Rechtsanwältinnen indem er aktuelle Fachliteratur und Entscheidungen durcharbeitet und versucht komplexe Fragestellungen zu beantworten. Voraussetzungen für diese Tätigkeit? "Als Jurist muss man analytisch denken können und verknüpfen können.“

Andreas Fischer
“Von Anfang an beim Standortgründen dabei zu sein, da nimmt man ganz viel mit, was man sonst nicht sieht”, berichtet Andreas Fischer über den Startschuss seines Jobs als Software Modellierer bei BFFT. Er kennt aber auch dessen Einschränkungen: “Dass man sehr sehr viel vorm Computer sitzt, ich hab’ auch physische Probleme damit.”

Jan Hawliczek
“Das absolut Coolste sind die eigenen Ideen, die du hast. Du siehst irgendwas und kreierst etwas daraus und setzt es dann auch um”, erzählt Jan Hawliczek über seinen Job als Werkstudent bei BFFT. Genau darin liegen aber auch die Tücken: “Du arbeitest halt mal zwei Wochen lang an einer Idee und es passiert einfach nicht viel. Wenn du schnell irgendwas sehen willst, ist es vielleicht nicht das Richtige.”

Matthias Winter
“Man sollte ruhig bleiben. Also ruhig in dem Sinne, dass man nett mit den Menschen umgeht, auch wenn’s oft nicht leicht ist.” Nach verschiedensten Berufserfahrungen brachte die Liebe Matthias Winter letztlich zu seinem Beruf und zur Allianz. “Zielstrebigkeit, Ehrlichkeit und ein gutes Gemüt rate ich meinem 14-jährigen Ich.”

Vela Georgieva
“Ich habe gemerkt, dass ich den Leuten helfe. Und das ist ganz wichtig für mich.” Das Coolste für Allianz Kundenbetreuerin Vela Georgieva ist es, wenn sie sieht, wie dankbar die Menschen für ihre Beratung sind. “Hör’ nicht auf, wenn du etwas sehr stark willst”, rät Vela ihrem jüngeren Ich.

Cornelia Rumel
“In der Lehre lerne ich eigentlich, wie Kunststoff verarbeitet wird, wie Kunststoff entsteht, wie man ihn anwendet und wo man ihn anwendet.” Cornelia Rumel ist bei REHAU im dritten Lehrjahr zur Kunststoffformgeberin. Ihr Rat, wenn man solch eine Ausbildung anstrebt: “Gerade als Frau sollte man sagen: Ja, ich schaffe das genauso und mache das genauso.”

Benjamin Ehm
“Ich bin eigentlich recht viel im Werk unterwegs. Ich sage jetzt mal so, es gibt keine Stelle im Werk, die ich nicht kenne.” Benjamin Ehm ist im zweiten Jahr bei REHAU und macht die Lehre zum Industriekaufmann. Das Coolste? “Das sind die Laufzettel, das ist zwar am häufigsten, aber trotzdem, das mache ich eigentlich recht gerne.”

Harald Geschrey
“Im Zuge meines berufsbegleitenden Studiums konnte ich Sprachpraktika in Spanien und in Ungarn absolvieren." Harald Geschrey hat früher in einer Spedition gearbeitet und dort REHAU als Großkunden betreut. Später ist aus seinem Kunden sein Arbeitgeber geworden und er ist mittlerweile für den Transporteinkauf in der Region Südosteuropa verantwortlich. Sein Ratschlag: “Mut kann man sich nicht kaufen.”

Denise Bauer
“Technisches Interesse an verschiedenen Produkten zu haben, teamfähig zu sein und offen kommunizieren zu können”, sind Voraussetzungen für den Job von Denise Bauer, Teamassistentin in der Business Unit Industrial Solutions bei REHAU. “Zusammenfassend bin ich jeden Tag am Arbeitsplatz, habe viel Kundenkontakt, telefoniere, schreibe Emails und bin eigentlich die gute Fee des Teams.”

Andreas Dehlinch
“Ich habe auch unangekündigte Termine, um einfach tatsächlich als Gast ein Restauranterlebnis zu haben.” Andreas Dehlinch ist Business Consultant bei McDonald’s und hilft dabei die Restaurants weiterzuentwickeln und zu optimieren. Sein Credo: “Jede Sache hat immer mehrere Seiten und zumindest eine davon ist sicher immer eine sonnige.”

Karl Kremser
“Ich versuche jedes Restaurant mehrmals pro Woche zu besuchen und gebe dann mein Feedback zu den jeweiligen Restaurantleitern.” Karl Kremser ist als Supervisor bei McDonald’s für sieben Restaurants und knapp 300 Mitarbeiter verantwortlich. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Sei ehrgeizig und gib niemals auf!”

Christian Paulnsteiner
“Die coolsten Dinge am Job sind natürlich die Bestätigungen dafür, dass man’s gut gemacht hat.” Vom Fahrlehrer zum Allianz Kundenberater: Christian Paulnsteiner nahm seine Karriere selbst in die Hand und betreut heute Menschen bezüglich Vorsorge und Vermögen. “Lass’ dich nicht von Rückschlägen demotivieren. Die bringen einen in weiterer Folge oft weiter, viel weiter als das vielleicht ohne den Rückschlag passiert wäre”, rät er seinem 14-jährigen Ich.

Harald Gutschi
“Sei ein bissl verrückt. Die Rahmenbedingungen im Job und Berufsleben sind eh so, dass man seine Ecken und Kanten abgeschliffen bekommt.” Soweit der Ratschlag an Harald Gutschis 14-jähriges Ich, das seine Zeit oft mit nächtelangem Fernsehen verbracht hat. Als Geschäftsführer im Bereich Marketing und Vertrieb bei Unito erlebt er Innovationen in rasantem Tempo mit: “Man kann so viel verändern. Bewegung, Dynamik, Veränderungsmöglichkeiten – das macht Spaß.”

Irmgard Roth
“Mache Fehler und lerne daraus. Setz dir ein Ziel und verliere es nie aus den Augen. Und nutze jede Chance.” Das sind Irmgard Roths drei Ratschläge für ihr 14-jähriges Ich. Bei Unito arbeitet sie im Bereich Kreditcontrolling- und Steuerung, wo sie tägliche, wöchentliche oder auch monatliche Routinen wie etwa Analysen der Neukundenzahlen bearbeitet. Das Coolste an ihrem Job? “Bei Systemanforderungen ist es für mich toll, wenn ich weiß: Das sieht jetzt jeder Kunde in Österreich.”



















