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Christina Langfus
“Meine Aufgabe bei Microsoft Deutschland ist es, die großen Kunden, also die großen DAX-Konzerne, ganzheitlich vertrieblich zu betreuen”, erzählt Christina Langfus, Sales Director für die Bereiche Process, Retail & Logistics. Die größte Herausforderung stellen die Zielvorgaben dar: “Man kann das Jahr gut abgeschlossen haben und von einem Tag auf den anderen ist wieder alles auf Null gestellt und man muss wieder wachsen.”

Stefan Hurst
“Das Coolste an meinem Job ist es, weltweit vernetzt mit allen Kollegen arbeiten zu können, die hochmotiviert sind”, spricht Stefan Hurst, tätig im Bereich Consulting Services bei Microsoft Deutschland, über die Sonnenseiten seines Jobs. “Du kannst nach Kalifornien fahren, triffst einen Kollegen aus Russland und bist sofort auf der gleichen Wellenlänge mit ihm.”

Johannes Schinzel
“Man ist relativ viel unterwegs und man muss vor größeren Gruppen von Menschen auftreten, um das Produkt zu präsentieren”, das könnte jemand herausfordernd an Johannes Schinzels Job als Technologieberater empfinden. Das Coolste an seiner Tätigkeit bei Microsoft Deutschland? “Die Technik, ganz klar. Es gibt immer neue Software oder Geräte, die man ausprobieren kann, wo man hautnah an den Innovationen dran ist.”

Katja Pischel
“Ich arbeite bei Microsoft Deutschland und da sind wir mit Abkürzungen ganz groß”, spricht Katja Pischel über ihren Jobtitel, der ausgeschrieben Marketing Communications Team Manager bedeutet. Für wen ihr Job nichts wäre? “Jemand, der nach einem Job sucht, der über längere Zeit konstant bleibt, der ist bei uns nicht richtig.”

Thomas Krenmair
„Viel reisen, viele neue Leute kennenlernen, viel Handlungsspielraum und Eigenverantwortung haben”, so Thomas Krenmaier über die Sonnenseiten seines Jobs als Regional Sales Home Appliances. Seine Aufgabe bei Samsung: „Im Außendienst die weiße Ware an den Mann zu bringen.”

Michal Malinowski
“Ich prüfe, ich schule und ich analysiere”, so beschreibt Michal Malinowski sein Tätigkeitsfeld als Technical Support bei Samsung. “Das Multikulturelle und dass man mit sehr vielen Leuten aus diversen Kulturen zu tun hat“, findet er in seinem Job am interessantesten.

Christoph Karner
“Energie bedeutet Lebensqualität, bedeutet leider aber auch Ressourcen mitunter zu verschwenden und Umweltverschmutzung”, erklärt Christoph Karner seine Motivation sich bei der Austrian Power Grid AG als Koordinator der Gruppe Forschung und Öko-Prognose zu engagieren. “Ich hab mich schon von der Jugend an sehr für Natur und Umwelt interessiert und habe auch meine Ausbildung dementsprechend ausgerichtet.”

Peter Reichel
“Der Job, den ich mache, ist sicher kein Job, wo ich um 17 Uhr zuhause bei der Familie bin.” Auch die Reisetätigkeit ist ein Bestandteil von Peter Reichels Job als Abteilungsleiter Werke bei der Austrian Power Grid AG. “Ich bin verantwortlich, dass die Projekte entsprechend umgesetzt werden”, weshalb er auch viel unterwegs ist und seinen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Bernhard Gotthardt
“Unbedingt eine längere Zeit im Ausland arbeiten oder studieren”, würde Bernhard Gotthardt seinem 14-jährigen Ich raten. In seiner Position als Teamleiter Portfoliomanagement im Energiehandel bei Salzburg AG steht er auch vor Herausforderungen: “Man muss sicher gewisse Fähigkeiten mitbringen, dass man mit Mitmenschen verschiedenster Charaktere umgehen kann.”

Gerlinde Hagler
“Ich glaube, Topleistungen bekommt man nur, wenn man in den Stärken stark und besser wird.” Dies würde Gerlinde Hagler auch ihrem 14-jährigen Ich erklären, das sich nicht nur auf die Schwächen konzentrieren soll. Bei der Salzburg AG ist sie Leiterin des Forderungsmanagements. “Die Unternehmensinteressen zu vertreten, obwohl die eigenen Interessen etwas anders sind”, ist die Einschränkung in ihrem Job.

Darko Miodragovic
“Man kann sehr früh schon sehr viel Verantwortung übernehmen. Man wird in gewisser Weise ins kalte Wasser geworfen”, das gefällt Darko Miodragovic, Assistant Assurance Services Banking bei EY Switzerland, an seinem Job am besten. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? “Es gibt immer weisere Menschen als sich selbst.”

Judith Frank
“Gerade am Anfang, als Berufseinsteiger, ist die Lernkurve extrem steil”, beschreibt Judith Frank, Consultant bei EY Austria, den lehrreichen Einstieg in ihre vielfältigen Aufgabengebiete. Und das ist auch nach wie vor das Coolste an ihrem Job: “Man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen. Durch Recherche und Gespräche mit erfahrenen Kollegen lernt man jeden Tag etwas dazu.”

Viktoria Pichler
“Das Spannendste in meinem Job sind die Abwechslung und die Internationalität”, beschreibt Viktoria Pichler ihren Job als Senior Consultant bei EY Austria. Schlagfertigkeit, Redegewandtheit und eine Affinität zu analytischem Denken sind für sie wichtige Qualifikationen, um ihren Job ergreifen zu können. Darüber hinaus ist es “eine Grundvoraussetzung für meinen Beruf, dass man sowohl zeitlich als auch örtlich sehr flexibel ist.”

Ewa Blazejewska
“Der analytische Teil und die Projektarbeit im allgemeinen”, machen Ewa Blazejewska, Consultant und Transaktionsberaterin bei EY Germany, am meisten Spaß an ihrem Job. Die Einschränkung in diesen Bereichen ist vor allem, “das Zeitmanagement. Man kann nur schwer planen, wann man Feierabend hat und manchmal muss man auch ein bisschen länger arbeiten.”

Katharina Klausch
“Man weiß nie genau, was der nächste Tag bringt. Es ist eine tolle Herausforderung, dann mit diesen Dingen umzugehen”, erzählt Katharina Klausch über ihren spannenden Job als Associate und Rechtsanwältin bei EY Germany. Was man für ihre Position mitbringen muss? “Mein Studium war wichtig, aber alles andere rundherum ist recht frei wählbar. Neben dem fachlichen Verständnis ist Englisch sehr wichtig.”

Thomas Haerdtl
“Das Coolste an meinem Job ist es, Erfolg zu haben. Einerseits für uns selbst, wenn man neue Klienten gewinnt, andererseits auch, Klienten zu begleiten und am Erfolg von Unternehmen teilzuhaben”, benennt Thomas Haerdtl, Partner bei EY Austria, einen wichtigen Faktor in seinem Job. Und wie hat man Erfolg? “Entscheide dich für etwas, das du gerne machst, weil nur das, was du gerne machst, machst du auch gut.”

Theres Rommel
“Verfolge immer deine Ziele, versuche eine Aufgabe zu finden, die dir Spaß macht und lass dich auf deinem Weg nicht zu sehr von anderen beeinflussen”, sind die drei Ratschläge, die Theres Rommel ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg gibt. EY Germany unterstützt die Werkstudentin auf diesem Weg im Bereich Steuerberatung: “EY hat mir die Möglichkeit gegeben, ein Auslandspraktikum für sechs Monate in Singapur zu absolvieren. Dort konnte ich Land und Leute kennenlernen.”

Alina Goers
“Wenn man ein Projekt umgesetzt hat, erfüllt es einen mit Stolz”, beschreibt Alina Goers die Sonnenseite ihres Jobs als Consultant bei EY Germany. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie daher, was auch immer noch für sie von Bedeutung ist: “Mich jeden Tag selbst zu motivieren, zu wissen, es macht einen Sinn und dass ich es selber schaffe, die Herausforderung zu meistern. Ja, auch nie das Engagement zu verlieren.”

Philipp Kaufmann
„Genieße deine Schul- und Studienzeit und fokussiere dich möglichst frühzeitig auf Themen, die dich wirklich interessieren“, würde Philipp Kaufmann, Manager bei EY Germany seinem 14-jährigen Ich raten. „Mich reizt an meinem Job am meisten, dass er sehr abwechslungsreich ist. Das ist natürlich anstrengend, viel Reisetätigkeit, aber man sieht jeden Tag etwas Neues, neue Städte und Ansprechpersonen.“

Julia Tzanakakis
“You may love your job, but your job is not gonna love you back.” Julia Tzanakakis, Head of People Strategy and People Culture at EY Germany, suggests to always have some passion next to the job. What you need to do her job? “Most of the skills I use in my job now are around understanding the context in which we work, planning projects, understanding trends and what they mean for us.”

Tina Jandl
“Freu dich auf die Zukunft”, würde Tina Jandl ihrem 14-jährigen Ich raten, denn “es geht sich sicher alles aus”. Um ihrem Beruf als Medical Representative bei GlaxoSmithKline nachzugehen, braucht es mehrere Eigenschaften: ”Dass man kommunikativ ist, sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt, dass man ein eher positives Auftreten hat und man soll sich selbst sehr gut organisieren können.”

Andreas Holzer
“Mach, was dir Spaß macht, bleib aber dran und gib nicht gleich auf”, würde Andreas Holzer seinem 14-jährigen Ich raten. Was für viele an seinem Job als Compliance Officer bei GlaxoSmithKline schwierig wäre? “In dem Job muss man auch ‘Nein’ sagen können und Mitarbeiter auch zurechtweisen.”

Brigitte Seifried
“Es gibt Stoßzeiten, wie die Reifenwechselzeit. Da hat man auch schwer zu heben, weil jeden Tag extrem viele Reifen angeliefert werden, die ins Lager gehören”, das ist die Einschränkung an Brigitte Seifrieds Job im Teiledienst bei Porsche Inter Auto. Als Voraussetzungen, um in diesem Bereich zu arbeiten, sieht sie “pünktliches Erscheinen und ordnungsgemäßes, genaues Arbeiten”.

Simone Hösele
“Das Lässigste an meiner Arbeit ist, wenn ich einen Motor zerlegen oder ein Getriebe reparieren darf und mich dabei wirklich austoben kann und meinen Kopf einsetzen muss”, erzählt Simone Hösele von ihrer Lehre zur KFZ-Technikerin bei Porsche Inter Auto. Was dafür wichtig ist? “Man braucht ganz viel Geduld, es kann sein, dass man Arbeiten kriegt, bei denen man lange suchen muss und den Fehler nicht findet.”

Michael Maibaum
“Meine Entwicklung als Mensch, als Person schon früher durch Seminare, durch Literatur fortzuführen”, wäre das Wichtigste, das sich Michael Maibaum für sein 14-jähriges Ich wünschen würde. Der Account Manager unterstützt Unternehmen in ihrer Projekteffizienz, auch mit Manpower: “Ich habe nicht nur die vertriebliche Aufgabe beim Kunden vor Ort, sondern gleichzeitig die Aufgabe der Rekrutierung und Führung der Projektingenieure.”














