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Gerald Punzhuber
"Jeder Umweg erweitert auch den Horizont", sagt Gerald Punzhuber, Geschäftsführer und Tax Partner bei KPMG. Einer seiner Ratschläge an sein 14-jähriges Ich: "Sämtliche Interessen entdecken und ausprobieren! Nichts ist schlimmer, als sich später sagen zu müssen, dass man irgendetwas nicht ausprobiert hätte."

Katharina Fürnsinn
„Es gibt sehr spannende Projekte, die dann auch schon einmal in den Zeitungen stehen oder in den Nachrichten gezeigt werden und es ist einfach cool daran mitgearbeitet zu haben", sagt Katharina Fürnsinn. Ihr Ratschlag ans 14-jährige Ich: „Zu genießen noch relativ viel Zeit zu haben, um seine Interessen zu entdecken und Pläne zu machen."

Florian Asamer
"Hoppala, da hat jemand eine Ausbildung, die sonst nicht angeboten wird." Über den "Umweg" eines Jusstudiums bekam Florian Asamer die Chance in diverse kreative Berufszweige hinein zu schnuppern und landete schließlich beim Journalismus. Was für einen Journalisten wichtig ist? "Dass man in irgendeinem Fach firm ist." Ein Publizistikstudium sei der falsche Zugang.

Claudia Rosenberg
"Ich hab sehr früh begonnen ein Erwachsenenleben zu führen", sagt Claudia Rosenberg, stellvertretende Leiterin des Servicecenters der Tageszeitung "Die Presse". Weil sie lieber arbeiten wollte, brach sie die Schule ab und sammelte Erfahrungen im Vertrieb und Kundenservice. Ihr Ratschlag: "Sei konsequent!"

Ulrike Weiser
"Dann muss man das Ganze schreiben, und das eher flott." Ulrike Weiser arbeitet als Innenpolitik-Redakteurin bei der Tageszeitung "Die Presse". Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? "Viel zu fragen." Schon zu ihren Schulzeiten beschwerte sich eine Lehrerin über ihre vielen Fragen. "Insofern habe ich da offensichtlich eine Leidenschaft."

Andreas Augustin
"Es ist das, was ich immer machen wollte", sagt Andreas Augustin über seinen Job als Art Director bei der Tageszeitung "Die Presse". Neue Konzepte für Apps von Grund auf zu entwickeln, macht ihm dabei am meisten Spaß: "Man sieht schnell den Fortschritt und kriegt sofort Feedback."

Florian Aistleitner
"Schon als kleines Kind habe ich viel herum geschraubt, weil ich wissen wollte, wie die Dinge funktionieren", erzählt Baumaschinentechnik-Lehrling Florian Aistleitner. Die Abwechslung zwischen Kleingeräten, PKW, LKW und Werkbank gefällt ihm an seinem Job bei Habau am besten.

Franz Stockhammer
"Ich möchte noch irgendetwas Sinnvolles machen", dachte sich Franz Stockhammer mit 46 Jahren und heuerte bei Job-TransFair an. Als Personalberater sei es ein Vorteil, unterschiedliche Berufserfahrungen gemacht zu haben, sagt er. Was er seinem 14-jährigen Ich rät? "Man kann ruhig Fehler machen, man sollte aus Fehlern lernen."

Clemens Beer
"Es gibt nicht viele Dinge, die mir im Weg stehen", erzählt "Chief-Tupalero" Clemens Beer von der Entscheidungsfreiheit, die er als Geschäftsführer hat. Die große Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber hingegen sei "das, was einen manchmal in der Nacht nicht schlafen lässt." Seinem 14-jährigen Ich rät er, "nicht auf 27 Kirtagen zu tanzen."






























