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Hendrik-Jan Ten Dam
“What to study is not the most important question, it’s what you do with it!” Hendrik-Jan Ten Dam’s piece of advice to his 14-year-old ego has brought him far: Now he is the head of operating management at unibail-rodamco. “What is challenging is the changing environment and therefore you have to adapt really quick. So ‘no’ is not an option!”

Julia Weber
“Wir sind an Fristen gebunden und da fährt die Eisenbahn drüber.” Julia Weber ist bei Job-TransFair für die Koordination der Fakturierung zuständig und daher auch mit verschiedensten Abteilungen in Kontakt. “Man sollte für den Beruf mitbringen, dass man sich gut strukturieren kann, eine große Affinität zu Zahlen besitzt und dass man einfach mag, was man tut.”

Sven Maier
“Alles wird gut”, würde Sven Maier seinem 14-jährigen Ich versichern. Was ihm richtig Spaß an seinem Job als Technology Center Architect bei Microsoft Deutschland macht? “Wenn ich morgens reinkomme, habe ich wirklich keine Ahnung, wo wir abends im Projekt stehen.”

Brigitta Dworak-Prinz
“Eines der Highlights ist, dass das was ich tue auch Wirkung zeigt”, spricht Brigitta Dworak-Prinz, Versicherungsberaterin bei Uniqa, über das Erfolgserlebnis, wenn ein Kunde im Schadensfall entschädigt wird. Auch wenn es angenehm ist, sein eigener Herr zu sein, stellt es eine Einschränkung dar, “dass ich alles alleine mache. Man muss hier eine One-Woman-Show liefern.”

Ljiljana Nikolic
“Projektbezogene Tätigkeiten, zum Beispiel Projekte im Rahmen von Employer Branding oder Social Media”, auch das zählt zu den Aufgaben von Ljiljana Nikolic. Was man mitbringen muss, um im Personalmanagement und Recruiting bei Uniqa tätig zu sein? “Das Wichtigste ist die soziale Kompetenz, das notwendige Engagement und die Motivation, mit und für Menschen zu arbeiten.”

Elisabeth Moser
“Ich lerne total nette Leute kennen, manchmal entwickeln sich daraus sogar Freundschaften”, das ist eines der coolsten Dinge an Elisabeth Mosers Job als Versicherungsfachfrau bei Uniqa. Die Einschränkungen dabei sind vor allem zeitlicher Natur: “Ich fahr einmal um 7 Uhr in der Früh zum Kunden, und auch mal um 7 Uhr am Abend.”

Hans Peter Haselsteiner
“Wo vorher nichts war außer massiver Fels, ist auf einmal ein Loch, und da bewegen sich Menschen und sind Maschinen”, beschreibt Hans Peter Haselsteiner, STRABAG SE Generalbevollmächtigter, die Faszination, die der Tunnelbau auf ihn ausübt. Das Schwierigste an seinem Job sind Personalmaßnahmen, wie Entlassungen: “Es ist selbst dann schwer, wenn man gute Gründe hat.”

Elisabeth Hahn-Jansko
“Es ist oft so, dass eine Dichtung gut ausschaut, aber wenn wir den Ablauf simulieren, fallen doch oft Probleme auf”, erzählt Elisabeth Hahn-Jansko, Produktentwicklerin bei Starlim Sterner über die Entwicklungsphase, in der Geduld besonders wichtig ist. Eines der coolsten Dinge an ihrem Job ist, “dass es immer was zum Nachdenken gibt”.

Lisa Tobler
“Das Coolste ist, dass man sieht wie Räume entstehen und du kannst auch im Plan lesen”, findet Lisa Tobler, Lehrling als Stuckateurin und Trockenausbauerin bei der STRABAG SE. Vor einer Herausforderung steht sie dabei jedoch: “Das schwere Tragen, dazu benötigt man viel Kraft, die kann man aber aufbauen und das sollte kein Problem sein, dass man diese Lehre nicht schafft.”

Verena Veraguth
“Mit Silikon wird’s nie langweilig. Wenn du nur eine Kleinigkeit verstellst, schaut das Teil wieder ganz anders aus”, zeigt sich Verena Veraguth, Anwendungstechnikerin bei Starlim Sterner, begeistert von ihrem Job. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie kurz und bündig raten: “Sei mutig, sammle viele Erfahrungen und habe Spaß am Leben.”

Jürgen Heftberger
"Cool an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten, die mir recht gut gefallen und das technische Arbeiten an der Maschine,“ beschreibt Jürgen Heftberger, was ihm besonders an der Position des Werkzeugbautechnikers bei starlim//sterner gefällt. Sein Aufgabenbereich ist die Formbildung für die Silikonteile, die im Werk produziert werden. Wichtig für diese Tätigkeit? "Handwerkliches Geschick sollte man mitbringen. Und mathematische Kenntnisse.“

Daniela Korsten
“Am meisten macht mir Spaß, dass ich zwar an einem Platz sitze, hier am Standort, aber trotzdem Kontakt zu den Menschen auf der ganzen Deutschlandkarte habe”, verrät Daniela Korsten über ihren Job als Sachbearbeiterin bei der STRABAG SE. “In einem kaufmännischen Beruf sollte man teamfähig sein”, fügt sie hinzu.

Julia Schrempf
“Ich find’ es wichtig, dass man immer ein Ziel vor Augen hat und dabei nicht aus den Augen verliert, dass man Spaß hat und das Leben genießt”, meint Julia Schrempf. Ihre Position als Senior Projektkauffrau Ingenieur- und Infrastrukturbau bei der STRABAG SE verlangt ihr einiges ab: “Man sollte auch gerade als Frau am Bau Durchsetzungsvermögen mitbringen, Power und Selbstbewusstsein, sodass man mit der manchmal etwas härteren Sprache gut leben kann.”

Roman Velikovsky
“Die größte Einschränkung ist die Zeit”, erzählt Roman Velikovsky über seinen Beruf, “wir können uns die Abgabetermine nicht aussuchen”, diesen Zeitdruck bringt seine Position als Gruppenleiter Kalkulation für technische Gebäudeausrichtung bei der STRABAG SE mit sich. Gleichzeitig muss er technisch immer am neuesten Stand sein: “Es muss einem bewusst sein, dass man sich ständig weiterbilden muss.”

Veronika Bauer
“Ich bin vielleicht zu zwei Prozent im Office.” Veronika Bauer ist bei Siemens viel unterwegs. Im Außendienst kümmert sie sich um Inbetriebnahmen und Wartungsarbeiten bei Kunden. Das Coolste daran? “Ich grabe mich bei Störungsfällen in die Technik herein und versuche den Grund herauszufinden. Und wenn es dann wieder funktioniert: Wow!”

Melanie Weber
“Die Produkte sicher zu verpacken: einerseits attraktiv, andererseits kostengünstig”, das ist unter anderem Melanie Webers Job als Verpackungsingenieurin bei Nestlé. “Wenn wir ein neues Produkt haben, das bei uns eingeführt werden soll, wird erstmal die Produkthöhe und der Durchmesser des Kuchens festgelegt oder die Länge und Breite”, verrät sie über Arbeitsmaterial und Procedere.

Clemens Beer
"Es gibt nicht viele Dinge, die mir im Weg stehen", erzählt "Chief-Tupalero" Clemens Beer von der Entscheidungsfreiheit, die er als Geschäftsführer hat. Die große Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber hingegen sei "das, was einen manchmal in der Nacht nicht schlafen lässt." Seinem 14-jährigen Ich rät er, "nicht auf 27 Kirtagen zu tanzen."

Kathrin Folkendt
"Finden, was einem Spaß macht und dann Schritt für Schritt in diese Richtung gehen - dann kommt man schon dahin, wo man sein soll", sagt Kathrin Folkendt, Head of Marketing bei Tupalo. An ihrem Job gefällt ihr am besten, zu merken, dass von ihrem Team konzipierte Kampagnen funktionieren und bei den Usern ankommen.

Gebhard Ottacher
"Ich war immer sehr neugierig in alle Richtungen", erzählt Gebhard Ottacher. Nach einem Geschichte- und Wirtschaftsstudium arbeitete er in einer Unternehmensberatung, im Finanzsektor und machte sich selbsständig bevor er zu "Teach For Austria" stieß. Seinem 14-Jährigen Ich rät er, "internationale Luft zu schnuppern" und "sich an Leuten zu orientieren, von denen man lernen kann."

Daria Dachs
"Man muss nur wirklich wollen und daran arbeiten". Für Daria Dachs waren Leidenschaft, Zielstrebigkeit und Auslandserfahrung für ihren beruflichen Werdegang wesentlich. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: "Es gibt keine falschen Entscheidungen. Man kann immer einen weiteren Schritt in die richtige Richtung setzen".

Selim Alamgir
"Bei den Bewerbungen schaue ich vor allem auf die Motivation", sagt Selim Alamgir. Denn "wenn man etwas wirklich liebt und es einem wichtig ist", könne man vieles auch "on the Job" lernen. Seinem 14-jährigen Ich rät er, "immer offen für neue Möglichkeiten zu sein, denn die besten Sachen, die mir passiert sind, waren nicht geplant....".


















