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Sergio Brito
„Wichtig ist, sein Ziel zu verfolgen, gut zu planen, gut zu überlegen und Schritt für Schritt zu gehen“, meint Sergio Brito, Verkaufsmanager Delicatessa & Gastronomie bei Magazine zum Globus. „Am meisten Spaß macht mir, mit Menschen zusammenzuarbeiten und zu sehen, wie Mitarbeiter*innen sich weiterentwickeln.“

Michael Fell
„Übung macht den Meister, ist auch ein Motto von mir. Ich habe von klein auf gerne verkauft und habe auch gerne mit Leuten gesprochen. Also man sollte schon gerne kommunizieren und mit Menschen gemeinsam arbeiten.“ Das empfiehlt Michael Fell, Verkaufsleiter bei Coca-Cola HBC Austria GmbH. „Das taugt mir irrsinnig, wenn ich ein Feedback von meinen Mitarbeitern bekomme, wo sie sagen, mir ist wieder was Neues gelungen oder ich bin gerade wo dran. Das ist schon was Tolles.“

Marilen Schopf
Ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, dies schätze ich sehr, so Marilen Schopf. Sie kümmert sich im Finance-Bereich um die Budgetierung der Produktionskosten und erstellt Prognosen für das Management. Besonders wichtig ist eine gute Kommunikationsfähigkeit, erzählt sie aus eigener Erfahrung in ihrer täglichen Arbeit.

Nemanja Radmilovic
“Sich immer Ziele setzen, nie den Glauben an sich verlieren und einen eisernen Willen zeigen.” Das sind die drei Ratschläge, die Nemanja Radmilovic seinem jüngeren Selbst mit auf den Weg geben würde. Der Frischebetreuer bei BILLA verantwortet die Abteilungen Feinkost, Obst, Gemüse und Fleisch in 18 Filialen und ist für die Weiterentwicklung und Ausbildung der Mitarbeiter zuständig. Das Coolste an seinen Job? “Dass man sehr selbstständig arbeitet und sich selbst Prioritäten setzt.”

Ursula Wlasists
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Arbeitszeit so einteilen kann, dass ich auch mit meiner Familie ziemlich viel Zeit verbringen kann”, erzählt Ursula Wlasists. Und das, obwohl ihr Arbeitsalltag als Abteilungsleiterin Theke bei BILLA ziemlich ausgefüllt ist. Zu ihren Aufgaben zählt neben der Kontrolle von Daten und täglichen Inventuren auch die Präsentation der Ware im Geschäft. Ein Tipp für ihr 14-jähriges Ich? „Ich würde eine Schulbildung mit Matura wählen.”

Markus Schmelzer
“Dass man sich ständig weiterentwickelt, sich immer für neue Dinge interessiert und einfach niemals aufgibt.” Dies ist nicht nur der wichtigste Ratschlag in Markus Schmelzers Leben sondern auch gelebte Realität. Als Lehrling bei BILLA hat er Zugang zu unterschiedlichen Seminaren, wie beispielsweise Obst- und Feinkostseminare: “Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich mich immer weiterbilden kann. Und dass ich ständig mit Menschen zusammenarbeiten kann.”

Carina Kalteis
“Dass man nach der Lehre ein gewisses Ziel hat“, würde Carina Kalteis, Lehrling Industriekauffrau bei Constantia Teich, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Im ersten Lehrjahr war sie in der Finanzbuchhaltung und Materialwirtschaft, im zweiten Lehrjahr folgen Einkauf und Ordermanagement und im dritten die Personalabteilung und die Auftragsplanung. Was sollte man mitbringen? Man sollte “mit Zahlen umgehen können, man sollte genau arbeiten und man sollte höflich und freundlich sein.“

Thomas Falkenberg
“Man lernt viele Technologien kennen und man kommt sehr viel rum und der Arbeitgeber gibt mir die Freiheit, das auch zu tun”, das macht Thomas Falkenberg am meisten Spaß an seinem Job als Performance Engineer bei PAYBACK. Das Wichtigste dabei? “Dass man eine Leidenschaft mitbringt, Problemen auf den Grund zu gehen, Hartnäckigkeit an den Tag zu legen.”

Benedikt Morsey
“Es macht wahnsinnig viel Spaß zu sehen, wie Mitarbeiter an Aufgaben wachsen, sich verändern, sich verbessern, an einem selbst vorbeiziehen in einigen Themen”, berichtet Benedikt Morsey über die schönen Seiten seines Jobs als Bereichsleiter Personal bei PAYBACK. Sein Rat: “Steh zu dem, was du glaubst, dass das Richtige ist.”

Denis Rennstich
“Ich würde auf jeden Fall so schnell wie möglich ein 10-Finger-Schreibsystem lernen, das habe ich irgendwie versäumt”, überlegt Denis Rennstich, sofern er an sein 14-jähriges Ich denkt. Seine Aufgaben als Teamleiter Conversion Management & Concepts bei PAYBACK? “Ich bin im Onlineshopping-Umfeld unterwegs und kümmere mich hier um alle möglichen Performance-Themen, das heißt, wir schauen uns an, wie Onlineshopping bestmöglich funktioniert.”

Nadine Samad
“Die Aufgabe von mir und meinem Team ist es die Bankpartner zu steuern und komplett das Produktmanagement für unsere Kreditkartenprodukte zu betreiben”, erklärt Nadine Samad, Teamleiterin Produktmanagement Zahlkarten, die Aufgaben ihrer Abteilung bei PAYBACK. “Wenn man für etwas brennt, kann man in seiner Aufgabe sehr sehr gut sein”, gibt sie auch Quereinsteigern zu bedenken.
Erwin Graber
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir ein junges Team sind, das zusammenhält. Außerdem ist die Arbeit als Disponent für die Aufrechterhaltung der Warenversorgung für die Gesellschaft sehr wichtig, so Erwin Graber, Disponent Trockensortiment bei der REWE Group Österreich.
Aleksandar Mladenovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür zuständig bin Kundinnen und Kunden mit Lebensmittel und anderen Waren zu versorgen. Ich bin nich nur im LKW und fahre die ganze Zeit auf der Straße, sondern ich be- und entlade auch und habe somit viel Abwechslung in meinem Job, erzählt Aleksandar Mladenovic, LKW-Fahrer bei der REWE Group Österreich.
Ann-Christin Kraus
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der Kontakt zu den Kunden, dass man den Kunden dabei beraten kann, die passenden Schuhe zu finden und man sieht, wie der Kunde mit einem Lächeln den Laden verlässt, erzählt Ann-Christin Kraus, Auszubildende zur Handelsfachwirtin bei Deichmann SE. „Die Mindestvoraussetzung zur Ausbildung ist die Fachhochschulreife. Außerdem sollte man kommunikativ sein, ein gutes Zeitmanagement haben und gerne Verantwortung übernehmen.“
Beverly Davidheimann
Das Coolste an meinem dualem Studium ist, dass ich neben dem Studium auch Praxiserfahrung sammeln kann und währenddessen auch in verschiedene Bereiche des Unternehmens hinein schnuppern kann, erzählt Beverly Davidheimann, duale Studentin im Bereich Business Administration bei Deichmann SE. „Für das duale Studium bei Deichmann sollte man Fachabitur oder Abitur mitbringen. Darüber hinaus sollte man kommunikativ sein, Durchhaltevermögen haben und ein gutes Zeitmanagement mitbringen.“

Raimund Kniefacz
"Ich habe Völkerkunde studiert, war aber nicht sehr erfolgreich. Dann habe ich mir gedacht, dass das Studieren nichts für mich ist und habe mich entschieden ein Handwerk zu lernen und Tischler zu werden. Ich war als Entwicklungshelfer drei Jahre in Nicaragua und habe eine Ausbildungswerkstätte geleitet. Durch Zufall habe ich eine Annonce der Firma Rehau gesehen und arbeite hier als Anwendungstechniker."
Anastasia Seibert
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass das Unternehmen auch Azubiprojekte anbietet. Ein Projekt war, dass wir Azubis die Verantwortung für die Filiale bekommen haben, die Führungskraft war natürlich anwesend, aber die hat uns keine Tipps gegeben, erzählt Anastasia Seibert, Auszubildende zur Einzelhandelskauffrau bei Deichmann SE. „Ich habe mein Fachabi mitgebracht, jedoch reicht für die Ausbildung die mittlere Reife. Man sollte Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und freundliches und offenes Auftreten mitbringen.“
Laura Grams
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viel mitbestimmen kann und sehr vielseitige Aufgaben erledigen darf. Da wir die Abteilungen alle drei Monate wechseln, erlebt man sehr viele vielfältige Aufgaben. Man kann überall hinter die Kulissen blicken und mitwirken, wenn etwas eingekauft wird oder Werbemaßnahmen geplant werden – das ist sehr cool an meiner Ausbildung, erzählt Laura Grams, Auszubildende zur Kauffrau im Büromanagement bei Deichmann SE. „Man sollte offen für Neues sein, da man immer die Abteilungen wechselt und neue Teams kennenlernt, wodurch Teamfähigkeit ein sehr wichtiger Aspekt ist.“
Andreas Geißler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit modernen IT-Tools arbeiten darf und dabei auch mit den aktuellen Fragen im Unternehmen in Berührung komme – es wird eigentlich nie langweilig, so Andreas Geißler, BI Consultant bei Deichmann SE. „Für diese Position empfehle ich ein Studium in Wirtschaftsinformatik und zusätzlich sollte man analytisches Denken und Kommunikationsstärke mitbringen.“
Robert Onutan
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem tollen Team arbeiten kann. Herausforderungen sind dann wenn die Anlage steht und wir gemeinsam die Anlage wieder zum Laufen bringen müssen, erzählt Robert Onutan, Automatisierungstechniker bei REWE Group Österreich. „In meinem Job geht es darum, dass wir durch eine Automatisierungsanlage die REWE Märkte mit verschiedenen Produkten automatisiert zu versorgen."
Dieter Hroch
„Das Coolste an meinem Job ist neue Prozesse zu etablieren, gemeinsam mit den operativen Kollegen auf der Fläche, diese zu betrachten und weiterzuentwickeln - wir sind mitten drin statt nur dabei.", so Dieter Hroch, Projekt- und Prozessmanager bei der REWE Group Österreich.

Timothy Fuchs
„Als Sales Advisor habe ich die Aufgabe, einen guten Kundenservice zu leisten, darauf zu achten, dass der Service an den Kassen funktioniert, die Anprobe richtig gemanaged wird und die Verkaufsfläche schön sortiert ist.“ Timothy Fuchs hat sich immer schon für Mode begeistert und darum ursprünglich als Lehrling bei H&M begonnen. Nach drei Jahren hat er sich in Richtung des Department Managements spezialisiert. „Das Beste ist, dass wir im Team so stark zusammenarbeiten. Das ist das Allerwichtigste.“
Marco Zeuchner
„Das Coolste an meiner Arbeit ist die Selbstständigkeit, das Abwechslungsreiche und der Dank vom Kunden, wenn die Maschine dann repariert ist und sie wieder einwandfrei funktioniert.“ Marco Zeuchner ist Servicetechniker bei der selecta Deutschland GmbH. Zuverlässigkeit, Flexibilität, Aufgeschlossenheit und technisches Verständnis sind unabdingbar für seinen Beruf. „Ich bespreche mit dem Kunden, was an der Maschine kaputt ist, dann beginne ich sofort mit meiner Fehlersuche und versuche schnellstmöglich, die Maschine zu reparieren.“

Josef Koch
„Es ist ein schönes Arbeiten, wenn man quasi sein eigenes Werk da hat und wenn man sieht, dass man ein Projekt gut über die Bühne gebracht hat.“ Josef Koch ist Leiter Montage und Logistikcenter in Graz bei REHAU Österreich. „Im Endeffekt ist es immer ein gutes Produkt, was wir auslegen. Immer wieder kriegen wir das Feedback von Kunden, dass die Zusammenarbeit passt. Es macht mir Spaß, mit den Mitarbeitern und mit den REHAU Werken zusammenzuarbeiten.“

Lisa Hartmann
„Wir im Verkauf sind das Sprachrohr zwischen Produktion und Kunden“, erzählt Lisa Hartmann über ihre Tätigkeit in der Offsetdruckerei Schwarzach. „Der Verkaufsprozess funktioniert so, dass wir das Ganze zuerst mustern und wenn der Kunde zufrieden ist und so produzieren möchte, schickt er uns die Daten und wir lassen alles aufbereiten und erstellen ein Angebot.“
Adam Kloc
Das Coolste an meinem Job ist, dass alles geplant und strukturiert ist. Bei uns ist genaues Arbeiten wichtiger, als schnelles Arbeiten, erzählt Adam Kloc, Warenübernehmer bei REWE Group Österreich. „Für meinen Job ist keine spezielle Ausbildung notwendig - ich bin selbst Quereinsteiger. Natürlich hilft einem jede Fremdsprache sehr viel weiter."
Mathias Hauf
„Es sind deine Entscheidungen, die du im Leben triffst, egal ob gut oder schlecht - mach’s Beste draus.“ Mathias Hauf ist Merchandiser bei der selecta Deutschland GmbH. „Als Merchandiser bekomme ich am Vortag meine Aufträge von meinem Serviceteamleiter, dann fahre ich morgens ins Lager, lade die vorbereitete Ware in mein Auto und fahre dann von Kunde zu Kunde und befülle oder reinige die Automaten.“

Rene Proschinger
„Wir selbst sind Industrie, wir produzieren das System, dass der Fensterverarbeiter dann mit anderen Komponenten zusammenbaut. Wie zum Beispiel Glas, Beschlägen und so weiter.“ Rene Proschinger arbeitet bei der Firma REHAU Österreich als Head of Sales Window Solution für Österreich und Slowenien. Wir sind in der Lieferkette die Nummer eins und dann geht es in verschiedenen Stufen weiter.

Emma Kela-Nombe
„Aus meiner Sicht ist das Coolste an meinem Studium der Lektor. Er inspiriert mich voll und ganz, industrielle Elektronik zu lernen und außerdem ist er jener Österreicher mit den meisten privaten Patentanmeldungen.“ Emma Kela-Nombe macht seinen Master in Industrielle Elektronik an der FH Technikum Wien und ist im 2. Semester. Was er nach dem Master machen möchte? „Einen Doktortitel an der TU erlangen, ein Lektor in der Demokratischen Republik Kongo werden und meine eigene Firma gründen.“

Alexandra Peer
„Mein persönliches Highlight war ein Versuch mit einem achteckigen Stein, der in eine Stahlhülse eingegossen wurde. Die ersten fünf Mal hat es nicht funktioniert aber dann schon und da freut man sich einfach irrsinnig.“ Alexandra Peer ist im 3. Jahr ihrer Ausbildung zur Industriekeramikerin bei RHI Magnesita. „Die größte Herausforderung ist bestimmt auch das Coolste, nämlich, dass man sich immer umstellen muss. Zum Beispiel hat man eine Form und man braucht eine Negativform dazu.“

Kai Tösch
„Von Tag zu Tag machen wir verschiedene Steinformate. Dabei alles einzustellen und die Qualität zu sichern, damit man ganz zum Schluss einen Stein sehen kann und er auch passt, ist das schon sehr cool.“ Kai Tösch muss körperlich immer fit sein, da er als Pressenbediener bei RHI Magnesita arbeitet. „In meinem Job muss ich schauen, dass die Steine zu einer Masse zusammengepresst werden. Dabei muss ich manchmal auch einen Roboter einstellen.“

Andreas Schönfelder
„Das Coolste sind meine Arbeitskollegen und das Betriebsklima, weshalb ich auch gerne arbeiten gehe. Außerdem bin ich jetzt viel sportlicher und ich lebe gesünder als zuvor.“ Andreas Schönfelder arbeitet dank atempo als Administrator bei der Sportunion Steiermark. „In meinem Beruf muss man sehr viel unterwegs sein, Sportgeräte herräumen und wegräumen und auch zum Beispiel für Veranstaltungen Sachen herrichten. Für die, die nur gerne sitzen wäre das der falsche Beruf.“

Melanie Wimmer
„Am Allercoolsten finde ich die Reisen. Also ich bin sehr viel im Ausland unterwegs, beispielsweise war ich schon in Rom, England oder auch in Finnland. Außerdem treffe ich immer wieder auf neue Leute und man lernt dabei auch viel über sich selbst.“ Melanie Wimmer ist in ihrem Job als Expertin für Barrierefreiheit bei atempo richtig aufgeblüht. „Der Job ist auf jeden Fall nichts für jemanden, der nicht gerne reist, weil es hat Zeiten gegeben, da habe ich fast nur aus dem Koffer gelebt. Es gibt aber auch Zeiten wo ich im Büro bin.“

Helle Borg
“I sometimes have to be a detective, because when customers rent materials, sometimes other materials which weren’t rented come back and I have to find out where they came from.” Helle Borg is Order and Logistic Assistant at Doka - Die Schalungstechniker and is therefore in charge of all the different materials customers want to rent. She deals with the orders as well as the transportation of the goods and makes sure that in the end everything gets back safely. “You need to be service-minded, organized and a nice person.”



