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Svenja Jänicke
“Ich glaub, mit 14 hätt ich mich mehr mit meinen Großeltern unterhalten können und ein bisschen mehr über ihre Vergangenheit erfahren können”, macht sich Svenja Jänicke, Management Trainee bei PAYBACK, Gedanken über ihr jüngeres Ich. “Man braucht ein Ziel vor Augen, um es erreichen zu können, sonst ist man orientierungslos”, weiß sie.

Christian Deml
“Wir helfen Kunden bei ihren Loyalty-Programmen, indem wir ihnen Software-Services liefern”, beschreibt Christian Deml die Abteilung der Loyalty Partner Solutions bei PAYBACK, innerhalb derer er als Lead Solution Architect Verantwortung übernimmt. “Schon zu Schulzeiten habe ich einen Wettbewerb für ein Computermagazin C64 gewonnen”, erzählt er von seiner ersten Bewerbungsreferenz.

Daniela Horn
“Von der ersten Idee auf dem Papier über die Umsetzung dann zu sehen wie ein Produkt live geht und von Kunden wirklich benutzt wird – das ist für mich eigentlich das ultimative Glücksgefühl”, teilt Daniela Horn die Freuden ihres Jobs als Abteilungsleiterin Digital Product bei PAYBACK. “Affinität zur Technik sollte nicht fehlen”, ist eine Voraussetzung, die sie sieht.

Barbara Breuer
“Eher mal den Leuten in die Augen schauen und persönlich Themen klären als indirekt per Email”, wäre einer von Barbara Breuers Ratschlägen, der sich nicht nur an 14-Jährige richtet. Als Teamleiterin Direkt Marketing fällt dieser Tipp auch in ihren Aufgabenbereich. Die coolste Herausforderung? “Einen Brief so zu gestalten, dass er für den Kunden individuell und interessant ist.”

Romina Roy
“Hervorheben möchte ich die Kontakte zu den Filialen und den Lieferanten. Das ist besonders toll.” Romina Roy, Buyer fruit & vegetables bei der Magazine zum Globus AG, ist für die Bestellungen von Früchten und Gemüse zuständig. Um immer am neuesten Stand zu sein, besucht sie regelmäßig Märkte, um sich von der Qualität der Produkte sowie der Lieferanten überzeugen zu können. “Affinität zu Lebensmittel und Flexibilität braucht es auf jeden Fall für meinen Beruf, das ist am wichtigsten.”

Joachim Heinrich
“Ich sehe viel von dem, was entwickelt wird, und so richtig Spaß macht es, wenn alles richtig funktioniert.” Das ist etwas ganz Besonderes für Joachim Heinrich, Integrator IT OPS bei PAYBACK. Er ist die Schnittstelle zwischen der Software-Entwicklung und dem Betrieb, stellt Ansprechpartner zur Verfügung und hat immer im Blick, was entwickelt wurde und wie das schlussendlich aktiv funktioniert. “Es ist wichtig, dass man vielfältige Interessen hat, und, dass man sich für Betrieb und Softwareentwicklung interessiert.”
Jana Skaroupkova
„The coolest thing about my job is that even though it is work, I like to get up every morning and participate on the development of vaccines, which can help protect peoples health and potentially save lives of thousands of people.", tells Jana Skaroupkova, Clinical Operations Manager at Valneva Austria GmbH.
Melanie Nikolic
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir viele Rechnungen zum Einbuchen haben, wir haben ungefähr 150 Rechnungen pro Tag, sagt Melanie Nikolic, Buchhalterin bei Hydro Extrusion Nenzing. „Ich habe die Lehre zur Industriekauffrau bei Hydro Extrusion Nenzing erfolgreich abgeschlossen und mache im Moment die Buchhalterkurse. Man sollte nicht schüchtern sein und man sollte gerne mit Zahlen arbeiten.“
Wolfgang Wendland
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir große Abwechslung haben und dass man sehr selbstständig arbeiten kann – was natürlich die Selbstständigkeit fördert – das ist einfach eine tolle Sache, erzählt Wolfgang Wendland, Anlagentechniker bei Hydro Extrusion Nenzing. „Eine Einschränkung könnte sein, dass wir viel am Wochenende arbeiten und wir haben Bereitschaftsdienst.“
Mario Fink
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einer Firma arbeite, die fast schon familiär ist, die nötige Flexibilität und die Möglichkeiten gibt, um guten Kontakt zu den Kunden zu pflegen und man sich mittel- und langfristig weiterentwickeln kann, so Mario Fink, Außendienstmitarbeiter bei Coca-Cola HBC Austria. „Softskills wie Mut, Reisebereitschaft und ein hohes Maß an Selbstorganisation sollte man mitbringen.“
Sara Ogal
Das Coolste an meinem Job ist, für mich als Mama, den Job auch in Teilzeit ausüben zu können, erzählt Sara Ogal, Außendienstmitarbeiterin bei Coca-Cola HBC Austria GmbH. „Man sollte im Stande sein alleine und selbstständig zu arbeiten und die ein oder andere Situation mit Hausverstand zu lösen."
Alexa Greibich-Beer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeder Tag neue Aufgaben mit sich bringt und immer abwechslungsreich sind. Oft bekomme ich auch Aufgaben, die ich ganz allein meistern darf und mich ausprobieren kann, so Alexa Greibich-Beer, Lehrling zur Mechatronikerin bei POLOPLAST. „Für meine Ausbildung sollte man kontaktfreudig, teamfähig und zielstrebig sein.“

Thomas Spindler
„Ich bin Teil des Marketingsteams und leite das Handelsmarketing Team. Mein Team und ich, wir kümmern uns darum, dass die großen nationalen und auch lokalen Kampagnen am Point of Sales sind, sprich direkt im Supermarkt oder wo der Kaufakt passiert, umgesetzt wird.“ Thomas Spindler ist National Channel Manager bei Coca –Cola HBC Austria GmbH. „Was besonders wichtig für den Job ist, dass man kommunikativ, teamfähig und eine offene Persönlichkeit mitbringt.“

Verena Schwarz
Für mich ist das Coolste, dass ich das Unternehmen als Ganzes kennenlernen kann, so Verena Schwarz von Coca-Cola Hellenic. „Ich wechsle durch die verschiedenen Bereiche und entdecke viele neue Tätigkeiten, die ich sonst vielleicht nicht kennengelernt hätte!" Man hat mich noch nie alleine gelassen und jeder hier unterstützt mich, so Verena Schwarz begeistert.

Oliver Vrana
Lerne soviel wie möglich kennen – idealerweise durch einen Auslangsaufenthalt, rät Oliver Vrana. Er ist verantwortlich für 30 Mitarbeiter*innen und sorgt zusammen mit einem motivierten Team dafür, dass vom Hotel bis zur Beach Bar alle Produkte allzeit verfügbar sind. „Ich habe große Freude an der Forderung und Förderung meiner Mitarbeiter*innen!"

Daniela Turi
„Ich würde eigentlich nichts anders machen. Alles, was ich gemacht habe, hat mich dahin gebracht, was ich jetzt bin“, erzählt Daniela Turi, Verkaufsberaterin Damenmode bei Magazine zum Globus AG. „Am coolsten finde ich es, die Kunden*innen zu beraten, weil Jede*r anders ist. Es ist jedes Mal ein neues Erlebnis.“

Patrick Anetshofer
“Ecken und Kanten sind gut. Kritik und auch Streit schaffen nicht nur Energiefelder sondern auch eine gewisse Lernkurve und all das bringt einen im Leben weiter”, ist Patrick Anetshofer überzeugt. Als Leiter des Bereichs Frische bei BILLA ist er im Einkauf tätig und versucht, die Firma durch strategische Planung permanent weiterzuentwickeln: “Das Spannendste an meiner Tätigkeit ist, neben der großen Verantwortung für Mitarbeiter, die Gestaltungsmöglichkeit bei Sortimenten.”

Lisa Maria Hochrainer
“Ich würde auf jeden Fall wieder eine Lehre bei BILLA machen, weil man einfach so viel Abwechslung drin hat”, ist Lisa Maria Hochrainer überzeugt, mit 14 diesbezüglich die richtige Eintscheidung getroffen zu haben. Als Feinkost Abteilungsleitung Stellvertreterin ist sie neben der Kundenberatung dafür zuständig, dass immer frisches Gebäck zur Verfügung steht. Cool findet sie den Kundenkontakt: “Man hat jeden Tag eine neue Herausforderung, weil man nicht weiß, mit welchen Kunden man heute zu tun hat. Es macht einfach Spaß.”

Sonja Roth
“Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Kunden, dass man einfach das positive Gefühl zurückbekommt”, ist Sonja Roth überzeugt. Als Mitarbeiterin im Bereich Feinkost bereitet sie bereits ab fünf Uhr früh die Wursttheke vor und bäckt frisches Gebäck für die ersten Kunden. Herausforderungen gibt es vor allem im Kundenkontakt: “Es kann oft schwierig sein, Kundenbeschwerden richtig zu lösen, und genauso auch, Produkte richtig zu erklären, damit der Kunde auch wirklich zufrieden ist.”

Robert Nagele
“Sehr früh den Leidenschaften nachgehen und konsequent an den Zielen, die sich daraus ergeben, dranbleiben”, ist einer der Ratschläge, die Robert Nagele seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Vertriebsdirektor bei BILLA war er bis 31.12.2015 für die Führung und Steuerung des Vertriebsaußendienstes verantwortlich. Das Coolste an seinem Job? “Dass ich eine verantwortungsvolle Position in einem großen Unternehmen habe, das fast jeder kennt.”

Brigitte Janisch
“Das Coolste an meinem Job sind einfach die Herausforderungen und den Kunden zufrieden zu stellen“, beschreibt Brigitte Janisch, After Sales / Account Manager, Processed Meat and Alufoil Container bei Constantia Teich, was ihr besonders an ihrer Arbeit gefällt. Gemeinsam mit ihrem Team ist sie verantwortlich für Vertragsverlängerungen, Produktanfragen und Preisanfragen. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Eine abgeschlossene Berufsausbildung. Alles andere wird sich ergeben.“

Didier Debulle
“Le plus cool dans mon métier d’chauffeur c’est la liberté. On est tout seul dans le camion, personne ne nous interrompt et il est tranquille.” Ce sont des points qui Didier Debulle, Chauffeur à la Coopérative Migros Genève, passionne le plus dans son travail. Il est responsable de livraisons des secteurs Migros Genève et quelques Migros du Canton de Vaud. Est-ce qu’on peut faire ce métier avec un autre parcours? “Ce n’est pas nécessaire d’avoir un parcours typique. Mais on doit se lever tôt et la variation de climat ce n’est pas toujours agréable.”

Pierre-André Gagnaux
“Il faut d´être très passionné de mécanique. C’est la chose le plus importante.” Pierre-André Gagnaux est Mécanicien à ELSA et il occupe principalement la maintenance des machines de remplissage et trier. Il faut qu’il parle beaucoup avec ses collègues et chefs des projets pour se mettre à jour. Est-ce que ce métier serait possible avec un autre parcours du sien ? “Pour ce métier il est favorable d’avoir un savoir de la base mécanique à la précision, donc c’est pas tout le monde qui peut faire ça.”

Boris Banas
“Wenn man Ziele hat, diese auch verfolgt und wenn Potential da ist, unbedingt machen“, würde Boris Banas, Fachleiter Metzgerei bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In seiner Abteilung geht es darum, Fleisch anzukaufen, Qualität zu kontrollieren, die Ware aufzubereiten und zu verkaufen. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Es muss der Wille da sein und die Bereitschaft, Neues kennenzulernen und dazuzulernen.“

Nadine Polte
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er wahnsinnig abwechslungsreich ist und viele Facetten hat”, erzählt Nadine Polte über ihre Tätigkeit als Personalbetreuerin bei PAYBACK. Das Wichtigste dabei: “Dass man Empathie hat und dass man eine persönliche Integrität besitzt, das heißt, dass man die Werte, die man in sich hat, auch kommuniziert und vermittelt, dass man sie auch lebt.”

Christian Dehn
“Ich nehme einen defekten Kompressor heraus, zerlege ihn in alle Einzelteile, bau ihn wieder zusammen, bau ihn ein, und er läuft“ beschreibt Christian Dehn, Kältemonteur bei der Genossenschaft Migros Zürich, was ihn an seinem Job begeistert. Neben der Teamführung umfasst das auch das Warten und Reinigen von Kühlmaschinen, sowie Projektsitzungen und das Schreiben von Arbeitsplänen. Sein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Versuche, so viele Sprachen wie möglich zu lernen und viele Auslandsaufenthalte zu machen.“

Miguel Angel Ferreira
“Vielseitigkeit, und, dass kein Tag wie der andere ist und jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt.“ Miguel Angel Ferreira, Key Account Consultant bei Migrol AG, informiert sich zu Beginn eines Arbeitstages über politische und wirtschaftliche Entwicklungen und über die Situation am Rohstoffmarkt. Anhand der aktuellen Preisentwicklungen wird die Strategie für die Kunden festgelegt und dementsprechend beraten. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss sehr oft aktiv auf Menschen zugehen.“

Giovanni Gullo
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man mit dem Marktleiter und den Mitarbeitern in Kontakt ist. Es ist sehr spannend, beide Seiten zu erleben“, ist für Giovanni Gullo, Trainee / Kadernachwuchs Supermarkt bei der Genossenschaft Migros Aare, besonders motivierend. Innerhalb von diesem Jahr des Traineeprogramms kann er sich alles aneignen, was er braucht, um einen Markt zu führen - von Prozessen bis hin zu Führungsaufgaben. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss Menschen lieben.“

Karl Föllmi
”Er soll die Sachen machen, die er gerne macht“, würde Karl Föllmi seinem 14-jährigen Ich raten, denn genau das macht er jetzt. Er ist Betreuer von Privatkunden bei der Migros Bank und durch seinen Beruf hat er das Gefühl, seinen Tag sinnvoll zu verbringen. Sein Aufgabenspektrum umfasst das Vorbereiten und Wahrnehmen von Kundenterminen, sowie deren Nachbereitung. Kann jeder diesen Beruf ausüben? „Mein Werdegang beweist, dass jeder das kann. Voraussetzung ist, dass man eine Affinität hat zu Zahlen.“

Nadia Lienberger
“Ich würde mir mitgeben: Selbstsicherer zu sein und meine Meinung zu vertreten“, wäre Nadia Lienbergers Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Als Stv. Teamleiterin Kommissionierung bei LeShop.ch leitet sie das Team und packt mit an bei den Bestellungen. Wie läuft das ab? Die Kunden bestellen online, die Waren werden bereitgestellt und nach dem Bezahlen direkt zum Auto geliefert. “Vorteilhaft ist es, wenn man sich mit Lebensmitteln gut auskennt und bereits Kundenkontakt hatte. Man sollte flexibel, genau, und sauber sein.“

Renata Enz
”Das Coolste an meinem Job ist die Verantwortung. Ich treffe selber Entscheidungen, die wichtig sind für unser Team und die ganze Gruppe.“ Als Anlagenführerin bei Chocolat Frey kümmert sich Renata Enz sorgsam um die Vorbereitung, sowie das Reinigen und Kontrollieren der Maschinen. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Meine Ausbildung hat mir sicher sehr geholfen beim Einstieg in die Arbeitswelt. Für jemand anderes ist es sicher schwieriger, aber es geht auch.“

Sascha Schreier
“Dass wir ein Produkt machen, was User wirklich nutzen und womit Kunden wirklich zahlen.” Das fasziniert den Lead Innovation Mobile Android Ninja bei PAYBACK Sascha Schreier jeden Tag aufs Neue. Er war an der Entwicklung der Android-App maßgeblich beteiligt: Angefangen bei der Idee bis hin zur Veröffentlichung. Zusammen mit seinem Team entwickelt er neue Features, implementiert neue Funktionen und löst Bugs. “Probleme analysieren und Lösungen erarbeiten - dabei hat mir das Informatikstudium sehr geholfen.”

Julian Stock
“Das sind sicher die Projekte hier im Bereich Digital Intelligence.“ Einer der vielen Punkte, die Julian Stock, Senior BI Data Specialist bei PAYBACK, an seinem Job motivieren. In seiner Position hat er eine Doppelfunktion inne: Er arbeitet zum einen als Scrummaster, um dafür zu sorgen, dass Vorgaben und Sprints eingehalten werden, und zum anderen als Entwickler. Wichtige Voraussetzung? “Im Wesentlichen haben aber die Kollegen und ich alle einen Fokus in Richtung Informatik, Wirtschaftsinformatik.“
Mario Merseburg
„In meinem Job geht es darum die Geschäftsfelder des Unternehmens zu erweitern und die Potenziale am Markt auszuschöpfen. Das machen wir aktuell mit dem Thema "BIM - Building, Information, Modeling" - das ist eine Arbeitsmethode, die schon einige Jahre in der Baubranche praktiziert wird.", erzählt Mario Merseburg, Business Development Manager bei MÜPRO Services GmbH.
Adrianne De Roo
„The coolest thing about my job is that I'm able to work together with different colleagues from different departments, for example the colleagues from medical and commercial and we have interesting crossfunction of discussions.", so Adrianne De Roo, Associate Market Access Manager at Valneva Austria.
Pablo Sanchez
„One of the coolest things is that you are exposed to different parts of the projects, so you have always new things to learn from the different people involved. Also one unique thing of the company is, that we have employees from different parts of the world - so we have a very international atmosphere.", so Pablo Sanchez, Senior Project Manager, Valneva Austria GmbH.
Branislav Krajisnik
Das Coolste an meinem Job ist das Fahren von großen Arbeitsgeräten und die Tätigkeiten im Freien, so Branislav Krajisnik, Lagerarbeiter und Staplerfahrer bei Hydro Extrusion Nenzing. „Softskills wie Flexibilität und körperliche Fitness sollte man mitbringen.“
Lukas Nagelstraßer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr vielseitig ist und wir viel von der Firma sehen und nicht nur herum stehen, sondern auch wirklich etwas tun dürfen, so Lukas Nagelstraßer, Lehrling zum Kunststofftechniker bei POLOPLAST. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind handwerkliches Geschick, Hausverstand und ein bisschen technisches Verständnis.“
Lisa Wöss
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit neue Herausforderungen zu tun habe und man tatsächlich nicht weiß, mit was man heute zu tun hat, so Lisa Wöss, Head of Innovation Management bei POLOPLAST. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen, man hat viele Freiheiten in diesem Job. Das Einzige ist, dass man keinen geregelten Tagesablauf hat und sehr flexibel auf gewisse Situationen reagieren sollte.“

Pascal Egger
„Glaub' an deine Träume und Ziele. Du kannst erreichen, was du willst, wenn du Herzblut dafür hast“, rät Pascal Egger, Head of Digital in Store bei Magazine zum Globus AG. „Cool an meinem Job ist, dass es etwas komplett Neues ist. Ich darf etwas ganz Neues aufbauen. Wir haben immer wieder mit neuen, spannenden Projekten zu tun.“