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Marion Fiala
Das Coolste an meinem Job ist der tägliche Kundenkontakt, die Produkte zu backen – Mehlspeisen, Brot und die Imbisse zu befüllen und die Zusammenarbeit mit meinem Team und meinen Mitarbeitern, sagt Marion Fiala, Filialleiterin bei Ankerbrot. „Als Einschränkung empfinde ich als Filialleiterin, dass ich nicht mehr so viel Kundenkontakt habe. Ich muss mehr am Computer arbeiten, ich mache die Bestellungen, die Kassa und die Dienstpläne und das braucht mehr Zeit.“
Marcel Hafner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Montage. Da kann ich kreativ sein und habe beides von meinem Lehrberuf – bisschen Maschinenbau- und Elektrotechnik, sagt Marcel Hafner, Lehrling als Maschinenbau- und Anlagenbetriebstechnik bei Starlinger & Co Gesellschaft m.b.H. „Die Einschränkungen in meinem Lehrberuf sind, dass man körperlich fit sein sollte, man muss auch mal in Liegen etwas anschließen z.B. einen Motor, man muss auch viel gehen und stehen. Es ist schon eine körperliche Belastung.“
Lisa Ott
Mir gefällt sehr, dass ich bei einer chemischen Reaktion, welche vielleicht nicht ideal abgelaufen ist, umfangreich nachforschen kann, so Lisa Ott, Laborantin Zellstoff bei Lenzing. „In meiner Aufgabe kontrolliere ich sämtliche Schritte der Produktion und überwache damit die Qualität unserer Produkte!“
Tran Khiet Van Ho
Sehr gut gefällt mir, dass ich an so vielen Projekten mit anderen Fachbereichen zusammenarbeiten kann, erzählt Tran Khiet Van Ho über ihr Bachelorstudium MultiMediaArt an der FH Salzburg. „Innerhalb unserer Studiums pflegen wir einen sehr persönlichen Kontakt, wir nennen uns alle beim Vornamen, das gefällt mir besonders gut!“
Marcel Tripp
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir nach den Trainings auch einmal gemeinsam abschalten können, um Bowling zu spielen und so den Kopf zusammen wieder freibekommen“. In seiner Tätigkeit im Geschäftsbereich Bildungswesen begleitet Marcel Tripp, Trainer der EDEKA Juniorengruppe e.V., Nachwuchskräfte auf ihrem Weg zur erfolgreichen Abschlussprüfung.
Frank Wölfel
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbst neue Ware herstellen kann – etwa ein von mir mariniertes Roast Beef, welches ich dann der Kundschaft direkt zum Verkosten und Verkauf anbieten darf“. In seiner Tätigkeit setzt Frank Wörfel, Frischespezialist bei EDEKA, sein reiches Wissen über die verschiedensten Frischwaren im Beratungsgespräch mit den Kund:innen ein. Mit einer Prise Humor und Entertainment macht ihm das Ganze noch mehr Spaß.
Julia Brand
„Das Coolste an meinem Job ist aktuell, dass ich mein eigenes Event von A bis Z planen darf“. Bei ihrer Tätigkeit in der Frischeabteilung sorgt Julia Brand, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk bei EDEKA, täglich dafür, dass Fleisch, Fisch und Käse ansprechend präsentiert werden und alles reibungslos abläuft. Um ihre Kundschaft bestmöglich zu beraten, entwickelt sie sogar ihre eigenen Rezepte.

Amer Ammouri
„Programme zu schreiben ist anfangs eine Herausforderung“, erzählt Amer Ammouri, Zerspanungstechniker im zweiten Lehrjahr bei ANDRITZ. „Die Herausforderung der Toleranzen macht mir am meisten Spaß. Ich mag es, komplexe und geometrisch schwere Formen zu bekommen und diese richtig herzustellen.“

Kevin Fiebrich
„Es gibt immer Abwechslung, ständig das gleiche zu machen wäre einfach nichts für mich“, erzählt Kevin Fiebrich, der eine Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker bei ANDRITZ macht. „Die Ausbildung besteht aus vier Lehrjahren. Im ersten Lehrjahr zeigt mir ein Geselle alle Basics. Dann lernt man alle Bereiche kennen.“

Dorothea Lorenz
Etwas mehr Struktur im Leben, das würde Dorothea Lorenz, Management Consultant bei Accenture, ihrem 14-jährigen Ich wünschen. Neben Digitalisierungsstrategien werden auch die dahinterliegenden Konzepte entwickelt und dem Kunden nahe gebracht. „Für mich ist das Coolste, dass ich den Fortschritt sehe.”

Andreas Gassner
„Sei bei manchen Sachen konsequenter und sei hilfsbereit, freundlich und tu etwas Soziales.“ Das würde Andreas Gassner seinem 14-jährigen Ich nochmal mit auf den Lebensweg geben. Er ist freiwilliger Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz. Am meisten Spaß an seiner Tätigkeit macht ihm die Kameradschaft und dass man sehr viel von Patienten zurückbekommt. Typische Einsätze wären für ihn Verkehrsunfälle oder Patienten mit Kreislaufproblemen. Laut Andreas kann jeder Rettungssanitäter werden, man muss dazu die Ausbildung machen und ein hilfsbereiter Mensch sein.

Jakob Bum
Besonders schön ist, dass man sieht, wie der Gemütszustand einer Person durch die Betreuung von Nervosität zu einem guten Gefühl weicht. „Als First Responder muss man die Rettungssanitäterausbildung abgeschlossen haben und die Fähigkeit haben, sich in andere Menschen hineinzudenken."

Martin Hitzinger
"Immer offen sein, aber eben alles zu hinterfragen", würde Martin Hitzinger seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist freiwilliger Rotkreuz-Sozialbegleiter beim Roten Kreuz und hat für jeden ein offenes Ohr, der sich in einer Notlage befindet. Bei einer Beratung zeigt er seinen Klienten neue Perspektiven auf und entwickelt gemeinsam mit ihnen Strategien, wie sie aus ihren Problemen herauskommen.

Nathalie Karas
Nathalie Karas ist Rettungssanitäterin, Jugendgruppenleiterin und Jugendreporterin für das Österreichische Rote Kreuz. Sie hat bereits bei Henry FM, der Radiosenders des Österreichischen Roten Kreuzes, mitgemacht. Es macht Nathalie am meisten Spaß, Leute mit ihrer eigenen Motivation zu begeistern.

Tobias Walcher
“Hinterfrage die Meinung von anderen stets kritisch und sei zu dir selbst und auch zu anderen ehrlich”, sagt der freiwillige Notfallsanitäter des Österreichischen Roten Kreuzes, Tobias Walcher. Das Coolste an seinem Job findet Tobias, dass Menschen in Notsituationen geholfen werden kann.
Stefan Kleiner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in zwei Bereichen arbeiten kann. Der erste Bereich ist der Hauptbereich, da arbeite ich als Fachberater und der zweite Bereich ist, ich arbeite in einer WG, da begleite ich die Menschen, die wir betreuen, erzählt Stefan Kleiner, Fachberatung Pflege und Behindertenfachkraft bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Als Fachberater bei HABIT benötigt man eine pflegerische Ausbildung - ich habe diese an der FH Campus Wien absolviert und außerdem sollte man Softskills wie Empathie und Offenheit mitbringen.“
Roman Ammann
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, die Fortschritte zu sehen und das macht mich mit jeden Mal immer wieder stolz, so Roman Ammann, Behindertenfachkraft und Mobile Begleitung bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Eine Herausforderung oder eine Einschränkung in meinem Beruf kann manchmal die Zusammenarbeit mit den Eltern sein. Hier ist oft Feingefühl nötig, um eine Betreuung auf Augenhöhe zu gewährleisten.“
Simon Kretz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfältigkeit, da man durch die Rotation jede Abteilung kennenlernt, so Simon Kretz, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Sunpor Kunstoff. „Einschränkungen sind, dass man aus Sicherheitsgründen nicht mit allen Substanzen und Maschinen während der Ausbildung arbeiten darf und zusätzlich ist es in manchen Bereichen heiß und laut.“
Anna-Franziska Spinner
"Was bei meinem dualen Studium mega cool ist, ist die Arbeit mit Lebensmitteln - das gehört ja bei uns dazu. Außerdem das Besuchen von vielen verschiedenen Abteilungen, somit bekommt man auch verschiedene Aufgaben und man lernt immer neue nette Kolleg:innen kennen", erzählt Anna-Franziska Spinner, duale Studentin im Bereich BWL-Handel bei EDEKA. Sie hat in ihrer Ausbildung keinerlei Einschränkungen, sondern nur Vorteile: Sie darf eigenverantwortlich arbeiten, hat eigene Projekte und ansonsten unterstützt sie ihre Kolleg:innen bei deren Aufgaben und bekommt dazu natürlich auch Rückmeldung, wie sie diese erfüllt hat“.
Dora Sturm
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ruhig und konzentriert arbeiten kann, niemand stört mich während meiner Tätigkeit, ich gehe quasi für andere Personen einkaufen und ich kann es in Ruhe erledigen. Ich gehe hier meine Listen durch und sehe dann auch neue Ware. Ich werde auf diese Ware aufmerksam und brauche dadurch auch keine Werbeprospekte mehr lesen, sondern probiere es dann einfach aus, erzählt Dora Sturm, Kommissioniererin bei Billa. „Für meinen Job braucht man keine spezielle Ausbildung, man sollte einen Pflichtschulabschluss mitbringen, das bedeutet man braucht fundierte Deutschkenntnisse, um die Warenbezeichnungen zu verstehen um hier keine Fehler zu machen. Das selbe gilt für den Mathematik-Bereich, bezüglich Stückzahlen und Berechnungen sollte man keine Probleme haben. Vorerfahrungen im Lebensmittelbereich sind von Vorteil, man versteht dann die Abläufe besser und man weiß einfach schon was zu tun ist.“
Meliha Jovanovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel Kontakt mit Menschen habe. Ganz egal, ob das Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzte sind und dass ich mir meinen Alltag selbständig einteilen kann und es immer abwechslungsreich ist, so Meliha Jovanovic, Abteilungsleiterin Theke bei Billa. „Ich habe eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau mit Fachrichtung Fleischhandel gemacht und war bereits fünf Jahre vorher tätig als Bereichsleiterin. Nichts desto trotz habe ich eine Ausbildung bei der Firma BILLA PLUS, die sehr umfassend war mit vielen Seminaren und E-Learnings, aber auch als Quereinsteiger kann man bei uns in der Firma weiterkommen. Die wichtigsten Eigenschaften als Bereichsleiterin sind Durchsetzungsvermögen, Fachwissen und natürlich viel Spaß an der Arbeit.“
Nicole Haberl
Nicole Haberl kümmert sich um die Abwicklung der Bausparprämie und die Betreuung von Auslands-Kunden:innen. Die Arbeit in einem sehr großen und erfolgreichen Team begeistert sie. "Mir gefällt die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen", so Nicole Haberl.

Michaela Jungwirth
"Dass ich gemeinsam mit Kunden Visionen in die Tat umsetzen kann, wo sie einen Mehrwert haben, wo wir gemeinsam coole Projekte umsetzen, vor allem in Bereich der künstlichen Intelligenz" findet Michaela Jungwirth, Digital Business Integration Manager bei Accenture am coolsten an ihrem Job. "Und das noch gemeinsam mit einem motivierten Projektteam. Ich lerne jeden Tag etwas Neues von meinem Team."
Clemens Rainer
„Meinem 14-Jährigen Ich, würde ich zum einen raten, mit offenen Augen und Ohren durchs Leben zu gehen. Versuch dich für möglich viel zu interessieren, möglichst viel Wissen anzueignen, damit du, wenn es so weit ist, möglichst eine fundierte Entscheidung treffen kannst, was dich echt interessiert.“ Das sind die Ratschläge von Clemens Rainer, Attorney at Law bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH. „Ich persönlich arbeite im Transaktionsteam, im Gesellschaftsrechtsteam. Ich unterstütze Leute, die ihr Unternehmen verkaufen wollen.“

Andrea Benanti
„Wenn einem etwas gefällt, sollte man dem nachgehen und sich auch trauen, wenn am Anfang etwas nicht klappt“, würde Andrea Benanti, System Engineer bei der CONCORDIA, seinem jüngeren Ich raten. Er schätzt an seinem Job vor allem, dass er mit den verschiedensten Leuten aus unterschiedlichen Bereichen zu tun hat. „Ich bin vor allem für Vernetzung zuständig, für alle Aussenstellen und Gebäude.“

Samuel Arzt
„MultiMediaTechnology ist geeignet für alle, die sich für Medieninformatik interessieren, das kann sowohl Game als auch Webdevelopment sein“, erzählt Samuel Arzt. Ausschlaggebend für seine Entscheidung für die FH Salzbug war für ihn die Möglichkeit, sich im Gamedevelopment zu vertiefen. „Es ist ein Vollzeitstudium, der Stundenplan ist so wie bei vielen Fachhochschulen vorgegeben. Außerdem gibt es die Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Fachbereichen.“

Maximilian Tschuchnig
„Ich war schon immer sehr technikinteressiert, komme aber nicht aus der IT, sondern aus der Elektrotechnik“, erzählt Maximilian Tschuchnig. Auf sein Studium Informationstechnik & System-Management an der FH Salzburg ist er durch einen ehemaligen Lehrer gekommen, der seinen Enthusiasmus erkannt hat. „Das Studium gibt es als berufsbegleitende oder Vollzeit-Variante. Es gibt einen generellen Teil und man hat am Anfang des Masters die Möglichkeit, zwei Spezialisierungen zu wählen.“

Benjamin Pilz
„Ich bin ja eigentlich aus dem Gesundheitsbereich, sehe dort aber nicht meine berufliche Zukunft. Ich möchte freier arbeiten und meine Ideen einbringen“, sagt Benjamin Pilz. Er absolviert den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der FH Salzburg. „Das Studium ist für alle geeignet, die ein Interesse daran haben, die Lebenssituation von Mitmenschen in der Gesellschaft zu verbessern und Andere in Krisen- oder Notsituationen zu unterstützen und zu begleiten.“

Tobias Gunkel
“Cool finde ich, wenn die Maßnahmen, die ich setze, beim Kunden umgesetzt werden.” In seiner Funktion als Brandschutzingenieur und Technischer Sachverständiger bei der Allianz Deutschland ist Tobias Gunkel beispielsweise für die Versicherung von Gebäuden zuständig. Er bewertet den Brandschutz bei seinen Kunden vor Ort, muss Risiken erkennen und entsprechende Maßnahmen festlegen. Wichtig dabei ist, sich mit der jeweiligen Branche des Unternehmens auszukennen. "Das Spannende sind die unterschiedlichen Branchen und Produktionsprozesse.“

Michelle Kuster
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit bekommen habe, in den HR-Bereich hineinzuschauen.“ Das begeistert Michelle Kuster besonders an ihrem Traineeprogramm in Human Resources beim Migros-Genossenschafts-Bund. Ihre erste Station war in der Personalentwicklung des Genossenschafts-Bundes, anschließend im Employer Branding bei Globus und in dritten Station wieder in die HRM Abteilung der Migros-Gruppe. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss natürlich eine offene, flexible Person sein.“

Jonatan Sieber
“Bezüglich der Job-Wahl würde ich mich nicht zu sehr verkrampfen, sondern schauen, was einem Spaß macht“, wäre einer der Ratschläge, den Jonatan Sieber seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Trainee IT beim Migros-Genossenschafts-Bund bekleidet er eine Schnittstellenfunktion zwischen den Betrieben und der zentralen IT-Stelle. Ziel des Traineeship ist es, für eine weitere Anstellung innerhalb des Konzerns ausgebildet zu werden. Was gefällt ihm daran besonders? “Dass viel in einen investiert wird.“

Caroline Lingg
”Das Coolste ist, dass ich in dem Bereich, der mir zugeteilt wurde, komplett selbstständig arbeiten kann.“ Caroline Lingg ist Warenbewirtschafterin beim Migros-Genossenschafts-Bund und dafür zuständig, dass die 600 Filialen in der Schweiz die richtigen Waren zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge erhalten, damit die Regale niemals leer sind. Kann jeder diesen Beruf ausüben? “Eine kaufmännische Grundausbildung ist das Grundgerüst.“

Sarah Stadler
“Das Coolste an der Lehre ist definitiv die Vielfalt der Produkte, die wir haben und das Probieren der neuen Sachen,“ erzählt Sarah Stadler, was sie an ihrer Lehre zur Milchtechnologin bei NÖM AG besonders begeistert. Im Laufe ihrer Ausbildung durchläuft sie von der Produktion bis hin zur Fachausbildung unterschiedliche Abteilungen und kommt mit vielen Produkten und Prozessen in Kontakt. Was sollte man ihrer Meinung nach mitbringen für diese Lehre? “Man braucht die Eigenschaften Teamfähigkeit und technisches Verständnis.“

Irina Silevko
“Die frühen Aufstehzeiten sind auch nicht für jeden was”. Irina Silevko beginnt ihren Dienst als Konditorin um fünf Uhr morgens, kann dafür aber schon um 13 Uhr Feierabend machen. Bei K&U, einem Tochterunternehmen von EDEKA, bäckt sie vor allem Torten von der Creme bis hin zur Verzierung. “Je feiner und kleiner die Dekoration ist und je länger ich daran sitzen muss, desto besser finde ich das".

Melissa Herz
“Ich würde jedem empfehlen, seine Ausbildung in einem so großen Konzern zu machen. Man hat zum Beispiel aus rechtlicher Sicht einen ganz anderen Blickwinkel”. Melissa Herz ist überzeugt, mit EDEKA die richtige Wahl für ihre Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten getroffen zu haben. Außerdem ist ihr Tätigkeitsbereich sehr vielfältig: “Wir bearbeiten sehr viele unterschiedliche Dinge wie Kundendiebstähle, Markenanmeldungen, Mietsachen und vieles mehr”.

Dominic Bylitza
“Es macht richtig Spaß, heraus oder in den Laden zu gehen. Ich bin bekannt wie ein bunter Hund”, beschreibt Dominic Bylitza als das Highlight seines Jobs. Als selbstständiger Kaufmann und Inhaber eines EDEKA Marktes steht er sowohl mit dem Personal als auch mit seiner Kundschaft in ständigem Kontakt. Außerdem begann er schon während seines Aufstiegs bei EDEKA nach dem Motto “Handel ist Wandel” zu leben. So kann man mit Offenheit, viel Engagement und dem richtigen Willen alles erreichen, genau wie er.

Florian Gross
“Das Beste an meiner Ausbildung ist, dass ich alle Aufgabenbereiche durchlaufen darf”. Im praktischen Teil der Ausbildung zum Fachlageristen bei EDEKA erfährt Florian Gross, wie beispielsweise die Kommissionierung, der Wareneingang oder der Warenversand ablaufen. Doch welche Eigenschaften sind für seine Ausbildung von Vorteil? “Man braucht auf jeden Fall Teamfähigkeit, mathematische Kenntnisse und logisches und räumliches Denkvermögen”.

Sebastian Nödel
“Sei immer ehrgeizig und mach das Beste aus dir”. Diesen Ratschlag hat Sebastian Nödel bereits von seinen Eltern erhalten und gibt ihn nun weiter. Bei EDEKA absolviert er zurzeit eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker und wartet einen Fuhrpark mit rund 80 Fahrzeugen. Was gefällt ihm besonders an seiner Ausbildung? “Wenn ein LKW reinkommt, bei dem man den Fehler noch nicht kennt und dann herausgefunden hat, was daran ist und das behoben hat”.
