Videostories7491

Melanie Wimmer
„Am Allercoolsten finde ich die Reisen. Also ich bin sehr viel im Ausland unterwegs, beispielsweise war ich schon in Rom, England oder auch in Finnland. Außerdem treffe ich immer wieder auf neue Leute und man lernt dabei auch viel über sich selbst.“ Melanie Wimmer ist in ihrem Job als Expertin für Barrierefreiheit bei atempo richtig aufgeblüht. „Der Job ist auf jeden Fall nichts für jemanden, der nicht gerne reist, weil es hat Zeiten gegeben, da habe ich fast nur aus dem Koffer gelebt. Es gibt aber auch Zeiten wo ich im Büro bin.“

Vera Fahrnberger
"Dass man mit vielen verschiedenen Leuten aus verschiedenen Bereichen zu tun hat" findet Vera Fahrnberger in ihrem Job für Oesterreichs Energie im Bereich Handel & Vertrieb, Volkswirtschaft & Marktdaten, am Spannendsten. Mitzubringen für den Job wäre Interesse, Neugierde, "vor allem Kenntnis der politischen Entscheidungsprozesse, national wie international."

Philippe Delahaye
"Ce qu'il faut pour ce métier, c'est de connaitre les entreprises et les technologies qu'on peut proposer." Philippe Delahaye est Senior Business Consultant et accompagne les clients et d'autres entreprises dans leur transformation digitale. Ce qu'il lui passionne le plus: "c'est d'être au coeur de l'entreprise et au coeur des problématiques et de la recherche des solutions pour l'entreprise."

Ophelie Pigerre
"Ce qui me plais le plus, c'est de pouvoir communiquer avec différentes personnes à différents niveaux" Ophelie Pigerre a pour mission d'assurer le transfert de connaissance entre les différentes équipes et de sécuriser la production. "Malgré que le travail soit relativement le même, le fait d'avoir des projets différents, on apprend toujours de nouvelles choses."

Andreas Binder
"Ich führe einerseits ein kleines Unternehmen und es ist andererseits in einem sehr großen Netzwerk eingebunden" - das findet Andreas Binder, Prokurist und Leiter des Geschäftsbetriebes von Oesterreichs Energie Akademie am coolsten an seinem Job. "Da kann man sich aus den beiden Welten das Beste rausholen."

Daniel Huziconschi
„You can do anything you like but before you start beginning something, use your brain. After the start, try to put a little part from your heart in that thing.“ This advice gives Daniel Huziconschi who works as AMS Technical Support Coordinator at CENIT AG. „It is great to work every day with the latest technology and to see a lot of infrastructure systems. And it is also great to work in a team, especially when your colleagues are very nice and smart.“

Jürgen Siegel
„Achte einmal über einen längeren Zeitraum darauf, welche Dinge dir Spaß machen. Und die Dinge, die dir Spaß machen, versuche zu forcieren, denn daraus könnte sich etwas entwickeln.“ Jürgen Siegel arbeitet als PLM Solution Architect bei der CENIT AG. Das Coolste an seinem Job? „Dass am Ende des Tages etwas raus kommt. Also man arbeitet wirklich stundenlang kreativ zusammen und dann hat man ein Ziel erreicht. Das finde ich toll.“

Emma Kela-Nombe
„Aus meiner Sicht ist das Coolste an meinem Studium der Lektor. Er inspiriert mich voll und ganz, industrielle Elektronik zu lernen und außerdem ist er jener Österreicher mit den meisten privaten Patentanmeldungen.“ Emma Kela-Nombe macht seinen Master in Industrielle Elektronik an der FH Technikum Wien und ist im 2. Semester. Was er nach dem Master machen möchte? „Einen Doktortitel an der TU erlangen, ein Lektor in der Demokratischen Republik Kongo werden und meine eigene Firma gründen.“

Alexandra Peer
„Mein persönliches Highlight war ein Versuch mit einem achteckigen Stein, der in eine Stahlhülse eingegossen wurde. Die ersten fünf Mal hat es nicht funktioniert aber dann schon und da freut man sich einfach irrsinnig.“ Alexandra Peer ist im 3. Jahr ihrer Ausbildung zur Industriekeramikerin bei RHI Magnesita. „Die größte Herausforderung ist bestimmt auch das Coolste, nämlich, dass man sich immer umstellen muss. Zum Beispiel hat man eine Form und man braucht eine Negativform dazu.“

Kai Tösch
„Von Tag zu Tag machen wir verschiedene Steinformate. Dabei alles einzustellen und die Qualität zu sichern, damit man ganz zum Schluss einen Stein sehen kann und er auch passt, ist das schon sehr cool.“ Kai Tösch muss körperlich immer fit sein, da er als Pressenbediener bei RHI Magnesita arbeitet. „In meinem Job muss ich schauen, dass die Steine zu einer Masse zusammengepresst werden. Dabei muss ich manchmal auch einen Roboter einstellen.“

Andreas Schönfelder
„Das Coolste sind meine Arbeitskollegen und das Betriebsklima, weshalb ich auch gerne arbeiten gehe. Außerdem bin ich jetzt viel sportlicher und ich lebe gesünder als zuvor.“ Andreas Schönfelder arbeitet dank atempo als Administrator bei der Sportunion Steiermark. „In meinem Beruf muss man sehr viel unterwegs sein, Sportgeräte herräumen und wegräumen und auch zum Beispiel für Veranstaltungen Sachen herrichten. Für die, die nur gerne sitzen wäre das der falsche Beruf.“

Melanie Lenz
„Das Coolste ist für mich persönlich der tagtägliche Kundenkontakt, immer neue Gesichter oder auch Stammkunden, mit denen man einen Schmäh führen kann.“ Melanie Lenz ist Backshop Verkäuferin bei BILLA Plus (ehemals MERKUR) und freut sich immer wieder über bekannte Gesichter. „Für diesen Job muss man auf jeden Fall Flexibilität und Belastbarkeit mitbringen. Ich will niemanden abschrecken, aber Einzelhandel ist kein Zuckerschlecken.“

Barbara Schmidt
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sehr viele Player haben mit unterschiedlichen Meinungen. Und am Anfang einer Diskussion prallen da wirklich verschiedene Welten aufeinander. Aber dann, durch unsere Arbeit und durch viel diskutieren, kommen wir oft zu guten Lösungen, mit denen sich alle identifizieren können.“ Seit 2007 ist Barbara Schmidt die Generalsekretärin von Österreichs Energie, der Interessensvertretung von Österreichs Stromwirtschaft. „Wichtig ist, dass man sich im Energiebereich auskennt und vor allem auch, dass man eine gute Menschenkenntnis hat.“

Alper Tamer
„Wage dich einen Step aus der Comfort Zone raus. Ich habe die Erfahrung gemacht, immer wenn ich aus der Comfort Zone rausgegangen bin, hat mich das persönlich weitergebracht“, erzählt Alper Tamer, Division Manager für den Bereich IT-Freiberuflervermittlung bei Robert Half. „Recht neu nach dem Start habe ich einen neuen Rekord in der Vermittlung von Freiberuflern aufgestellt, auf den ich heute noch sehr stolz bin.“

Adnan Jusupovic
"Dass man maßgeblich zum Erfolg beitragen kann", fasziniert Adnan Jusupovic am meisten an seinem Job. Als Fachmarktleiter bei melectronics, einem Bestandteil der Migros Ostschweiz, betreut und führt er eine Filiale betriebswirtschaftlich und personell, hat einen Überblick über die Kennzahlen und definiert Entwicklungsmöglichkeiten. Nicht nur sich selbst sondern auch allen Anderen rät er, dass "man sich gut mit seiner Entscheidung auseinandersetzt, bevor man sie fällt".

Andreas Altwegg
„Es ist immer wieder ein Highlight, wenn man ein Projekt oder einen kleineren Teil einer Programmierung abschließen kann und der Kunde zufrieden ist“, erzählt Andreas Altwegg, Team Leader Engineering Automation bei Bühler. „Ich leite ein Team von ungefähr zehn Leuten. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, einerseits bin ich zum Erstellen von Konzepten für unsere Kunden*innen da, sehr viel Koordinationsaufgaben im Team. Dann kommt noch die Reisetätigkeit hinzu.“

Linda Munz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich verschiedene Sprachen reden kann, dass ich reisen kann. Jeder Tag ist eine Herausforderung, das finde ich super“, erzählt Linda Munz, Process Engineer bei Bühler. „Ich helfe, den ganzen Prozess auszulegen, damit man nachher spezifische Produkte herstellen kann.“

Christoph Ziltener
„Das Coolste ist, dass man mit dem Team etwas gestaltet. Man arbeitet wochenlang, monatelang zuerst nur am Bildschirm und theoretisch und nachher hat man das Produkt“, meint Christoph Ziltener, Senior Project Manager R&D bei Bühler. „Mein Job umfasst vorwiegend die Koordination von Projekten vom Anfang bis zum Ende bezüglich Termin, Kosten, Qualität und Information.“

Alexandra Kasper
"Meine Aufgabe ist es, die Projektabwicklung zu unterstützen, angefangen von der Angebotserstellung über die Ressourcen-Zuteilung bis hin zur Erfassung der Ressourcen, beziehungsweise dann auch den Abschluss der Projekte." Als Consultant Big Data/BI ist Alexandra Kasper mit ihrem Team für das Data Warehouse bei T-Sytems zuständig. "Dort werden alle Daten der T-Mobile abgespeichert, zum Beispiel Kundendaten und Telefoniedaten. Wir warten diese Daten beziehungsweise ändern diese bei Bedarf und stellen Reports zur Verfügung."

Matthias Siller
„Wenn man eine Management-Position in der IT anstrebt, ist es grundsätzlich wichtig, sich möglichst breit aufzustellen“, rät Matthias Siller. In seiner Rolle als Head of IT Operations bei T-Systems Austria stellt er den IT-Betrieb verschiedenster Kunden sicher und trägt Führungsverantwortung. „Das Coolste an meinem Job ist, dass man verändern kann. Man kann das Umfeld verändern, man kann die Organisation verändern, man kann damit auch persönliche Veränderung ermöglichen!“
Carina Flasch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eine Art Troubleshooter bin – das heißt, auf mich kommen immer wieder neue Probleme zu, neue Hürden, die ich lösen kann, gemeinsam mit unterschiedlichsten Teams und Abteilungen, erzählt Carina Flasch, Head of Billing and Finance Project Manager bei Schönherr Rechtsanwälte.
Santhosh B S
The coolest thing about my job is, that you got plenty of opportunities to learn new things about different products and new customers, tells Santhosch B S, NPI Engineer at AT&S Austria Technologie & Systemtechnik. „In this role we require people with a great mindset and willingness to learn new things."
Nadja Kavaldjian
Das Coolste an meinem Job ist unser Team – wir sind ein eingespieltes Team, man kann sich aufeinander verlassen, sagt Nadja Kavaldjian, Managing Assistant bei Schönherr Rechtsanwälte. „Fähigkeiten wie Zahlenaffinität und Stressresistenz ist von Vorteil und für ausländische Mandanten ist ein Maturaniveau in Deutsch und Englisch von Vorteil.“
Julio Schackerl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sich jeden Tag frei bewegen kann, dass man immer etwas Neues macht und lernt und dass es die Möglichkeit "Lehre mit Matura" gibt, so Julio Schackerl, Lehrling Metalltechnik bei der Constantia Teich GmbH.
Kiara Schmalek
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir jede sechs Monate in eine neue Abteilung wechseln, viel Neues erleben und später in jeder Abteilung eingesetzt werden können, so Kiara Schmalek, Lehrling zur Industriekauffrau bei Constantia Teich GmbH. „Man sollte gute Englischkenntnisse haben, geduldig sein, verantwortungsvoll und selbstständig sein."
Sophie Hollnsteiner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sich kreativ ausleben kann und vor allem dass man auch die Entwicklung und Verbesserung von Produkten miterlebt und so auch seine eigenen Gedanken und Ideen mit einbringen kann, erzählt Sophie Hollnsteiner, Lehrling Labortechnik Chemie bei Constantia Teich. „Einschränkungen könnten für manche Personen die Gerüche sein. Wir arbeiten im Labor mit viel Lösungsmittel und die Dämpfe die aufsteigen können Kopfschmerzen verursachen und müde und schläfrig machen."
Constantin Klausegger
Das Coolste an meinem Job ist, dass bei der Arbeit mit Immobilien immer etwas Angreifbares da ist. Das heißt ich kann durch die Stadt gehen und sehe meine Projekte, erzählt Constantin Klausegger, Attorney at Law (former Associate) bei Schönherr Rechtsanwälte. „Voraussetzung für meinen Job ist ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften. Des Weiteren braucht man Liebe zum Detail, Genauigkeit und etwas Feingefühl für die Arbeit mit den Mandanten und die Gegenseite."
Alfred Amann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich an großen Projekten mit internationalen Teams zusammen arbeiten kann, dabei auch sehr viel Verantwortung trage und mich mit meinen Fähigkeiten verwirklichen kann, so Alfred Amann, Rechtsanwalt bei Schönherr Rechtsanwälte. „Softskills wie Organisationstalent, Teamfähigkeit und Koordinationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Tran Khiet Van Ho
Sehr gut gefällt mir, dass ich an so vielen Projekten mit anderen Fachbereichen zusammenarbeiten kann, erzählt Tran Khiet Van Ho über ihr Bachelorstudium MultiMediaArt an der FH Salzburg. „Innerhalb unserer Studiums pflegen wir einen sehr persönlichen Kontakt, wir nennen uns alle beim Vornamen, das gefällt mir besonders gut!“
Marcel Tripp
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir nach den Trainings auch einmal gemeinsam abschalten können, um Bowling zu spielen und so den Kopf zusammen wieder freibekommen“. In seiner Tätigkeit im Geschäftsbereich Bildungswesen begleitet Marcel Tripp, Trainer der EDEKA Juniorengruppe e.V., Nachwuchskräfte auf ihrem Weg zur erfolgreichen Abschlussprüfung.
Frank Wölfel
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbst neue Ware herstellen kann – etwa ein von mir mariniertes Roast Beef, welches ich dann der Kundschaft direkt zum Verkosten und Verkauf anbieten darf“. In seiner Tätigkeit setzt Frank Wörfel, Frischespezialist bei EDEKA, sein reiches Wissen über die verschiedensten Frischwaren im Beratungsgespräch mit den Kund:innen ein. Mit einer Prise Humor und Entertainment macht ihm das Ganze noch mehr Spaß.
Julia Brand
„Das Coolste an meinem Job ist aktuell, dass ich mein eigenes Event von A bis Z planen darf“. Bei ihrer Tätigkeit in der Frischeabteilung sorgt Julia Brand, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk bei EDEKA, täglich dafür, dass Fleisch, Fisch und Käse ansprechend präsentiert werden und alles reibungslos abläuft. Um ihre Kundschaft bestmöglich zu beraten, entwickelt sie sogar ihre eigenen Rezepte.

Amer Ammouri
„Programme zu schreiben ist anfangs eine Herausforderung“, erzählt Amer Ammouri, Zerspanungstechniker im zweiten Lehrjahr bei ANDRITZ. „Die Herausforderung der Toleranzen macht mir am meisten Spaß. Ich mag es, komplexe und geometrisch schwere Formen zu bekommen und diese richtig herzustellen.“

Kevin Fiebrich
„Es gibt immer Abwechslung, ständig das gleiche zu machen wäre einfach nichts für mich“, erzählt Kevin Fiebrich, der eine Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker bei ANDRITZ macht. „Die Ausbildung besteht aus vier Lehrjahren. Im ersten Lehrjahr zeigt mir ein Geselle alle Basics. Dann lernt man alle Bereiche kennen.“
Nicole Haberl
Nicole Haberl kümmert sich um die Abwicklung der Bausparprämie und die Betreuung von Auslands-Kunden:innen. Die Arbeit in einem sehr großen und erfolgreichen Team begeistert sie. "Mir gefällt die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen", so Nicole Haberl.
Lisa Ott
Mir gefällt sehr, dass ich bei einer chemischen Reaktion, welche vielleicht nicht ideal abgelaufen ist, umfangreich nachforschen kann, so Lisa Ott, Laborantin Zellstoff bei Lenzing. „In meiner Aufgabe kontrolliere ich sämtliche Schritte der Produktion und überwache damit die Qualität unserer Produkte!“

Samuel Arzt
„MultiMediaTechnology ist geeignet für alle, die sich für Medieninformatik interessieren, das kann sowohl Game als auch Webdevelopment sein“, erzählt Samuel Arzt. Ausschlaggebend für seine Entscheidung für die FH Salzbug war für ihn die Möglichkeit, sich im Gamedevelopment zu vertiefen. „Es ist ein Vollzeitstudium, der Stundenplan ist so wie bei vielen Fachhochschulen vorgegeben. Außerdem gibt es die Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Fachbereichen.“

