Videostories7491
Nicole Haberl
Nicole Haberl kümmert sich um die Abwicklung der Bausparprämie und die Betreuung von Auslands-Kunden:innen. Die Arbeit in einem sehr großen und erfolgreichen Team begeistert sie. "Mir gefällt die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen", so Nicole Haberl.
Lisa Ott
Mir gefällt sehr, dass ich bei einer chemischen Reaktion, welche vielleicht nicht ideal abgelaufen ist, umfangreich nachforschen kann, so Lisa Ott, Laborantin Zellstoff bei Lenzing. „In meiner Aufgabe kontrolliere ich sämtliche Schritte der Produktion und überwache damit die Qualität unserer Produkte!“

Samuel Arzt
„MultiMediaTechnology ist geeignet für alle, die sich für Medieninformatik interessieren, das kann sowohl Game als auch Webdevelopment sein“, erzählt Samuel Arzt. Ausschlaggebend für seine Entscheidung für die FH Salzbug war für ihn die Möglichkeit, sich im Gamedevelopment zu vertiefen. „Es ist ein Vollzeitstudium, der Stundenplan ist so wie bei vielen Fachhochschulen vorgegeben. Außerdem gibt es die Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Fachbereichen.“

Maximilian Tschuchnig
„Ich war schon immer sehr technikinteressiert, komme aber nicht aus der IT, sondern aus der Elektrotechnik“, erzählt Maximilian Tschuchnig. Auf sein Studium Informationstechnik & System-Management an der FH Salzburg ist er durch einen ehemaligen Lehrer gekommen, der seinen Enthusiasmus erkannt hat. „Das Studium gibt es als berufsbegleitende oder Vollzeit-Variante. Es gibt einen generellen Teil und man hat am Anfang des Masters die Möglichkeit, zwei Spezialisierungen zu wählen.“

Benjamin Pilz
„Ich bin ja eigentlich aus dem Gesundheitsbereich, sehe dort aber nicht meine berufliche Zukunft. Ich möchte freier arbeiten und meine Ideen einbringen“, sagt Benjamin Pilz. Er absolviert den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der FH Salzburg. „Das Studium ist für alle geeignet, die ein Interesse daran haben, die Lebenssituation von Mitmenschen in der Gesellschaft zu verbessern und Andere in Krisen- oder Notsituationen zu unterstützen und zu begleiten.“

Dorothea Lorenz
Etwas mehr Struktur im Leben, das würde Dorothea Lorenz, Management Consultant bei Accenture, ihrem 14-jährigen Ich wünschen. Neben Digitalisierungsstrategien werden auch die dahinterliegenden Konzepte entwickelt und dem Kunden nahe gebracht. „Für mich ist das Coolste, dass ich den Fortschritt sehe.”

Michaela Jungwirth
"Dass ich gemeinsam mit Kunden Visionen in die Tat umsetzen kann, wo sie einen Mehrwert haben, wo wir gemeinsam coole Projekte umsetzen, vor allem in Bereich der künstlichen Intelligenz" findet Michaela Jungwirth, Digital Business Integration Manager bei Accenture am coolsten an ihrem Job. "Und das noch gemeinsam mit einem motivierten Projektteam. Ich lerne jeden Tag etwas Neues von meinem Team."
Clemens Rainer
„Meinem 14-Jährigen Ich, würde ich zum einen raten, mit offenen Augen und Ohren durchs Leben zu gehen. Versuch dich für möglich viel zu interessieren, möglichst viel Wissen anzueignen, damit du, wenn es so weit ist, möglichst eine fundierte Entscheidung treffen kannst, was dich echt interessiert.“ Das sind die Ratschläge von Clemens Rainer, Attorney at Law bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH. „Ich persönlich arbeite im Transaktionsteam, im Gesellschaftsrechtsteam. Ich unterstütze Leute, die ihr Unternehmen verkaufen wollen.“

Andrea Benanti
„Wenn einem etwas gefällt, sollte man dem nachgehen und sich auch trauen, wenn am Anfang etwas nicht klappt“, würde Andrea Benanti, System Engineer bei der CONCORDIA, seinem jüngeren Ich raten. Er schätzt an seinem Job vor allem, dass er mit den verschiedensten Leuten aus unterschiedlichen Bereichen zu tun hat. „Ich bin vor allem für Vernetzung zuständig, für alle Aussenstellen und Gebäude.“
Leonhard Eitzinger
„Der coolste Kurs, den wir im Masterstudium hatten war definitiv unsere Exkursion nach Berlin. Die auf persönliche Ebene natürlich den Zusammenhalt mit den anderen Studentinnen und Studenten sehr betont hat und auf der anderen Seite war es natürlich extrem cool, wenn man da durch die Straßen und Quartiere von Berlin marschiert, Analysen macht und sich die ganze Stadtplanung bisschen genauer ansieht und dann am Ende alles rekuperiert in eine Arbeit – das war definitiv das Coolste“, erzählt Leonhard Eitzinger, er studiert Smart Building in Smart Cities an der Fachhochschule Salzburg.
Maren Gramitzky
„Der Studiengang ist geeignet für Leute, die sich generell für Holz interessieren und die diesen Werkstoff gerne in Zukunft effizienter einsetzen wollen. Leute die sich z. B. auch für Statik oder Planung interessieren, die gerne forschen wollen – Leute die einfach im Bereich Holz etwas weiterbringen wollen.“ Maren Gramitzky studiert im 6. Semester Holztechnologie & Holzbau und schreibt gerade ihre Bachelorarbeit an der Fachhochschule Salzburg.
Lucia Thannesberger
„Grundsätzlich teilt sich unser Studiengang in Master, nach dem ersten Semester in die zwei Vertiefer Holzbau und Holztechnologie. Wir setzen da unseren Schwerpunkt bereits selbst und grundsätzlich haben wir die allgemein relevanten Vorlesungen alle gemeinsam. Jedoch über die Freifächer finden wir dann nochmal unseren Schwerpunkt und können Interessen gerichtet unser Freifächer wählen.“ Lucia Thannesberger studiert im 2. Semester Holzbau in der Fachrichtung Holztechnologie & Holzwirtschaft an der Fachhochschule Salzburg.
Leonhard Gramm
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Gesellige, so Leonhard Gramm, er ist Lehrling im 1. Lehrjahr zum Metallbau- und Blechtechniker bei PREFA Aluminiumprodukte. „Mein Tag ist sehr abwechslungsreich, ich stelle die verschiedensten Elemente für Fassaden, Dächer und Hochwasserschutz her.“
Marion Fiala
Das Coolste an meinem Job ist der tägliche Kundenkontakt, die Produkte zu backen – Mehlspeisen, Brot und die Imbisse zu befüllen und die Zusammenarbeit mit meinem Team und meinen Mitarbeitern, sagt Marion Fiala, Filialleiterin bei Ankerbrot. „Als Einschränkung empfinde ich als Filialleiterin, dass ich nicht mehr so viel Kundenkontakt habe. Ich muss mehr am Computer arbeiten, ich mache die Bestellungen, die Kassa und die Dienstpläne und das braucht mehr Zeit.“
Marcel Hafner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Montage. Da kann ich kreativ sein und habe beides von meinem Lehrberuf – bisschen Maschinenbau- und Elektrotechnik, sagt Marcel Hafner, Lehrling als Maschinenbau- und Anlagenbetriebstechnik bei Starlinger & Co Gesellschaft m.b.H. „Die Einschränkungen in meinem Lehrberuf sind, dass man körperlich fit sein sollte, man muss auch mal in Liegen etwas anschließen z.B. einen Motor, man muss auch viel gehen und stehen. Es ist schon eine körperliche Belastung.“
Lisa Marie Osel
Das Coolste an meinem Studium ist, der Theorie-Praxis-Transfer, also das wir zuerst die Theorie erlernen und dann an Modellen auf der FH üben und im weiteren Verlauf es an Menschen anwenden dürfen, erzählt Lisa Marie Osel, Hebammen-Studentin an der FH Salzburg. *Die Lehrveranstaltungen finden vorwiegend von Montag bis Freitag, manchmal auch am Samstag statt.
Florian Knapp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielseitigkeit. Ich lerne viele verschiedene Menschen kennen und arbeite gerne mit ihnen zusammen, so Florian Knapp, Lehrling zum Elektrotechniker bei illwerke vkw AG. „In meinem Beruf gibt es viele körperliche Tätigkeiten, wie z. B. auf einen Mast klettern oder ein Loch graben. Spezifisch für den Lehrberuf ist auch noch das genaue Arbeiten und dass man einen gesunden Respekt vor dem Strom hat.“
Michael Toferer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man viel an der Natur ist, im technischen Bereich tätig ist und generell die Verbindung zwischen Natur und Technik, so Michael Toferer, Stamm-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Wichtige Fähigkeiten bei uns im Beruf sind technisches Grundverständnis und keine Höhenangst, da man auf Stützen arbeiten muss.“
René Thalhammer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zu jeder Jahreszeit andere Tätigkeiten habe und dadurch ich viel in den Bergen unterwegs bin, habe ich einen wunderschönen Arbeitsplatz, erzählt René Thalhammer, Stamm-Mitarbeiter Bahnen bei Gasteiner Bergbahnen AG. „Eine Einschränkung im Beruf könnte das schwere Heben sein - da wir nicht nur Gäste, sondern auch wichtige Güter mit unseren Seilbahnen transportieren.“
Juliane Mohr
Das Coolste an meinem Studium ist, dass der Studiengang praxisorientiert ist. Das heißt, wir haben jedes Semester ein Multimediaprojekt, wo wir das Gelernte in die Praxis umsetzen und da machen wir vom Konzept bis zur Programmierung alles selbst, sagt Juliane Mohr, studiert den Bachelor MultiMediaTechnology an der FH Salzburg.
Faith Young
The coolest thing about my programme is definitely the way we get to build really amazing projects, it's not just about the theory. With the help of really cool teachers, we bring ideas to live! Actually, I never thought this would be possible, explains Faith Young, Student of Human-Computer Interaction at the Salzburg University of Applied Science.
Madleen Pfeiffer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich aus einem Stück Holz eine komplette Küche oder ein Fenster produzieren kann, so Madleen Pfeiffer, Lehrling als Tischlerin bei Hartl Haus. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man den ganzen Tag steht und auch sehr schwer heben müssen.“
Rene Dirnberger
Das Coolste an meinem Job ist die große Themenvielfalt, dass kein Tag wie der andere ist, der Umgang mit meinem Team und den Kolleg*innen im Betrieb, so Rene Dirnberger, Instandhaltungsleiter Rigips bei Saint-Gobain Austria. „Die Einschränkungen in meinem Job sind, sollte es zu einem Gebrechen kommen, muss sofort reagiert werden.“
Patrick Dürnberger
Der Coolste Kurs für mich ist Student-Studies, wo man sich mit einem Thema seiner Wahl als Gruppe befassen kann, so Patrick Dürnberger, er studiert Betriebswirtschaft an der FH Salzburg. „Im Studiengang Betriebswirtschaft geht es darum, dass man betriebswirtschaftliche Fragestellungen lernt zu beantworten, indem man ein breites Spektrum an Wissen mitbekommt und unter anderem auch eine Spezialisierung, in der man sich dann vertiefen kann.“
Manuel Jager
Für mich ganz spannend und neu waren Webtechnologien, da habe ich persönlich sehr viel Neues gelernt und auch mitnehmen können, so Manuel Jager, er studiert Informationstechnik & System-Management an der FH Salzburg. „Im Studium bekommt man einen gesamten Einblick in die IT. Es beginnt bei der Softwareentwicklung, Elektro Grundlagen, Robotik bis hin zur Netzwerktechnik, wo wir überall die ersten Einblicke bekommen und man hat auch die Möglichkeit sich auf ein Thema zu spezialisieren.“
Paula Buchegger
Das Coolste an meinem Studium sind die vertieferspezifischen Fächer, da man Praxis mit Theorie sehr gut vereinen kann, so Paula Buchegger, sie studiert Design & Produktmanagement an der FH Salzburg. „Es geht darum, die Kreativität auszuleben, neue Designs zu erschaffen und für mich ist es sehr wichtig, auch die Nachhaltigkeit in die Designs einzubringen.“
Florian Fuchs
"Das Coolste an meiner Ausbildung ist ganz kurz und knapp – die Abwechslung. In der Logistik ist kein Tag wie der andere. Man hat mit vielen verschiedenen Menschen zu tun und mit vielen verschiedenen Problemen, die auf verschiedenste Wege gelöst werden wollen. Somit wird es nie langweilig", erzählt Florian Fuchs, Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei EDEKA. Die einzige Einschränkung könnte hierbei die Tatsache sein, dass in Früh-, Spät- und Nachtschicht gearbeitet wird sowie an Sonn-und Feiertagen.
Fabio Resnik
„Während ich hier stehe und z.B. feile und lerne, wie ich das Material zu bearbeiten habe, steht nur wenige Schritte von mir entfernt dieses riesige Triebwerk. Oder auch da vorne, gleich um die Ecke: das ist die Halle mit den ganz großen Flugzeugen! Ich bin ganz nah dran und genau das ist es, was ich an meiner Ausbildung so toll finde!" Bevor ich hier mit meiner Ausbildung gestartet bin, habe ich mein Fachabitur gemacht. Das ist aber keine Voraussetzung, es genügt auch ein Haupt- oder Realschulabschluss. Gut wäre es, wenn du Mathematik und Technik magst. Allgemein ist Interesse an Naturwissenschaften hilfreich und auch Englisch, denn die Lufthansa Technik ist ein internationales Unternehmen, so Fabio Resnik, Auszubildender Werkzeugmechaniker bei Lufthansa Technik AG.
Stefan Kleiner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in zwei Bereichen arbeiten kann. Der erste Bereich ist der Hauptbereich, da arbeite ich als Fachberater und der zweite Bereich ist, ich arbeite in einer WG, da begleite ich die Menschen, die wir betreuen, erzählt Stefan Kleiner, Fachberatung Pflege und Behindertenfachkraft bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Als Fachberater bei HABIT benötigt man eine pflegerische Ausbildung - ich habe diese an der FH Campus Wien absolviert und außerdem sollte man Softskills wie Empathie und Offenheit mitbringen.“
Roman Ammann
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, die Fortschritte zu sehen und das macht mich mit jeden Mal immer wieder stolz, so Roman Ammann, Behindertenfachkraft und Mobile Begleitung bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Eine Herausforderung oder eine Einschränkung in meinem Beruf kann manchmal die Zusammenarbeit mit den Eltern sein. Hier ist oft Feingefühl nötig, um eine Betreuung auf Augenhöhe zu gewährleisten.“
Gabriele Jell Wiesinger
„Um in der Internen Revision tätig zu sein, ist ein Studium unumgänglich. Beispielsweise der Betriebswirtschaft, Controlling, Jus ist auch möglich oder wenn man sich in der Revision spezialisieren will, dann ist eine IT-Ausbildung von Vorteil", so Gabriele Jell Wiesinger, MMSc, MBA - Leitung Interne Revision bei der AGES und Umweltbundesamt GmbH.
Kerstin Windisch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbstständig arbeiten darf, Verantwortung habe und der tägliche Kundenkontakt, so Kerstin Windisch, technische Verkaufsberaterin bei REXEL. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen. Es könnte sein, dass manche eventuell die fixen Arbeitszeiten oder das Stehen beziehungsweise Sitzen während der Arbeitszeit oder auch die Bildschirmarbeit als Einschränkung sehen.“
Marcel Ave
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der Andere ist und man kann sich jeden Tag neuen Herausforderungen stellen, so Marcel Ave, Produktionsplaner im Nordfrische Center, Durchlaufplan analog Fleischer bei EDEKA. „Die größte Herausforderungen an meinem Job sind tatsächlich leider die Arbeitszeiten - ich persönlich starte um 4.00 Uhr in der Früh."
Gesa Stolze
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich alles was ich gestaltet habe später beim Einkaufen im Markt wiedersehe. Wenn ich mit meiner Familie durch den EDEKA Markt laufe, kann ich sagen „Kuck mal Mama, das habe ich gemacht“, so Gesa Stolze, Auszubildende zur Mediengestalterin in Digital & Print bei EDEKA.
Nicolai Müller
Das Coolste an meinem Job ist die Technik. Die Technik ist wie Magie - es ist einfach genial, jeden Tag aufs Neue diese Herausforderung anzunehmen und zu sehen, wie die IT funktioniert, so Nicolai Müller, Fachinformatiker Systemintegration und Projektleiter bei EDEKA.
Leonhard Meixner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Musik zu tun habe - ich liebe Musik und dadurch komme ich mit ganz vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, so Leonhard Meixner, Diplom-Musikpädagoge / Leiter der Volksmusikpflege beim Bezirk Oberbayern. „Für meinen Job sollte man sich gut mit Musik auskennen - ich persönlich habe Musikpädagogik studiert und komme auch aus dem oberbayrischen Kulturkreis, daher kenne mich mit den Bräuchen und Traditionen aus."
Tobias Strobl
An meinem Job begeistert mich, dass ich Fehler an Fahrzeugen beheben kann, erzählt Tobias Strobl, Kfz-Mechatroniker bei der Landeshauptstadt München. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass man bei jedem Wetter, bei Regen oder Hitze, auch mal draußen arbeiten muss und man auch mal Gefahrenstoffen ausgesetzt ist."
Emiliya Pavlova
„Mein Job ist sehr erfüllend und sehr sinngebend. Es ist sehr dynamisch. Wir haben eine sehr große Psychiatrie, die man sonst selten in anderen psychiatrischen Bereichen erleben kann.", so Emiliya Pavlova, Chefärztin Forensische Psychiatrie II in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Sibel Eriel
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Ansprechperson als Abteilungsleitung für über 140 Mitarbeiter*innen bin, sondern auch in der konzeptionellen, fachlichen Arbeit für unsere Patient*innen mitwirken kann.", so Sibel Eriel, Pflegedienstleitung Erwachsenenpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.