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Hanno Wollmann
„Wenn man als Anwalt erfolgreich ist, ist es ein lukrativer Beruf, er bietet ein hohes Maß an finanzieller Sicherheit”, führt Hanno Wollmann als einen der größten Vorteile an seinem Beruf als Partner bei Schönherr an. Die Einschränkung: „Dass man sich als Dienstleistungsberater sehr leicht verbrennen kann, im Sinne eines Burnouts – es ist eine Tätigkeit, bei der man sich selbst leicht vergisst.“

Christoph Kapinos
“Interessant sind immer die Projekte, wo man eigenverantwortlich mitarbeiten kann. Wo man sieht, das wird tatsächlich übernommen”, berichtet Christoph Kapinos über die Umsetzung seiner Arbeit innerhalb des Dualen Studiums der Informatik an der Hochschule München. Der Lehrstoff verändert sich mit der Materie: “Wo sich die Technik ändert, da muss man am Ball bleiben.”

Johannes Thomann
“Bei einem entsprechenden Alarm ausrücken, innerhalb 90 Sekunden”, ist für Johannes Thomann, Brandamtsrat der Berufsfeuerwehr ganz normaler Alltag, der auch 24 Stunden Einsatzdienst umfasst. Als Zugführer koordiniert er das Team und legt auch unter Stress den Zeitplan fest. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Was unabdingbar ist, ist die Schwindelfreiheit.”

Elke Hager
“Geh' ins Ausland, trau' dich loszulassen, dich ins Unbekannte zu stürzen, du wirst so viel mitnehmen für die Zukunft”, rät Elke Hager. “Ich bin jetzt seit vier Jahren in dieser Abteilung und es hat sich einfach extrem viel getan in dieser Zeit”, erzählt sie über ihre Arbeit als Produktmanagerin Stationärer Brandschutz bei Rosenbauer.

Thomas Wiederin
“Dadurch, dass ich immer sechs Wochen in Saudi Arabien bin und dann nur zwei Wochen Zuhause, geht sich eine Freundin eher nicht aus”, plaudert Thomas Wiederin aus dem Nähkästchen. Was es für seinen Job als Servicetechniker Saudi Arabien bei Rosenbauer braucht? “Man braucht einen technischen Background, das ist sehr wichtig und man muss offen sein für Neues.”

Philipp Lanzerstorfer
“Mein größter Wunsch ist, dass ich mir jeden Tag, wenn ich am Abend ins Bett geh, mir denk’, der Tag hat Sinn gehabt”, meint Philipp Lanzerstorfer. “Bei der Lehre kommt’s darauf an, dass man ruhig und geduldig bleibt, das heißt, man muss jede Arbeit ganz genau machen”, erzählt der Mechatronik Lehrling bei Rosenbauer.

Oliver Brandl
„Es braucht einen roten Faden, der die eigenen Interessen mit dir und dem Job verbindet“, weiß Oliver Brandl Bescheid. Was der Solutions Manager, Advanced Traffic Management Systems bei Kapsch TrafficCom raten würde? „Wenn dich mal was richtig nervt, warte nicht darauf, dass jemand kommt und dir in den Hintern tritt und es für dich verändert. Du bist derjenige, der es verändern muss.“

Alexander Frischauf
„Man muss kommunikativ sein und man braucht auch die Bereitschaft dazu, sich mit neuer Technik zu beschäftigen“, erzählt Alexander Frischauf über die Anforderungen seines Jobs als IT Network Analyst bei Kapsch BusinessCom. Sein Alltag: „Ein klassisches Kundenprojekt wäre es, einen Analysejob durchzuführen mit unterschiedlichen Software- und Hardwaresystemen“, wobei er dem Kunden anschließend vom Ergebnis berichtet.

Ina Stenzel
"Ich finde es einfach schön im Bereich Umwelt zu arbeiten, mithelfen zu können und, dass es so vielfältig ist,“ beschreibt Ina Stenzel, Mitarbeiterin im Referat Kultur, Bildung und Umwelt beim Bezirk Oberbayern, als das Coolste an dem Job. Ihre Verantwortung ist es, bei den vielen Aufgaben des Referates den Überblick zu bewahren und die Mitarbeiter zu führen. "Ich würde meinem 14-jährigen Ich schon raten, dass ich mein Leben genießen soll, aber ich würde mir auch raten fleißig und leistungsbereit zu sein.“

Andreas Heinz
“Man soll Fehler machen und daraus lernen”, wäre einer der Ratschläge, die Andreas Heinz 14-Jährigen mitgeben würde. Der Ausbilder am Berufsbildungswerk beim Bezirk Oberbayern versteht es, die Bedürfnisse der im Gehör eingeschränkten Lehrlinge zu berücksichtigen. “Meine Aufgabe ist es, die Jugendlichen im klassischen Malerberuf auszubilden”, erklärt er.

Marita Disaro-Carl
“Das beste an meinem Job ist mein individuelles Arbeitszeitmodell”, verrät Marita Disaro-Carl, die neben ihrer Position der Arbeitsgebietsleiterin Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern so noch Zeit für Familie und ehrenamtliche Tätigkeiten hat. “Die Aufgabe meines Teams ist es, Menschen mit Behinderungen zu helfen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben”, erklärt sie.

Jessika Krasnici
“Dass man immer auf sein Herz hört”, ist der wichtigste Ratschlag, den Jessika Krasnici, Beamtenanwärterin beim Bezirk Oberbayern, teilen möchte. “Dass man sich immer wieder in neue Arbeitsgebiete hineinarbeiten muss, das ist aber eine schöne Herausforderung”, erklärt sie die Anforderungen, die an Auszubildende gestellt werden.

Johann Höllwerth
“In jedem Projekt sind die Maschinen anders. Diese Abwechslung und, dass es immer spannend bleibt, ist ganz toll.“ Johann Höllwerth, Projektleiter für Hydro Generator Offerte bei ANDRITZ, erstellt Angebote für jene Generatoren, die als Einzelanfertigungen angeboten werden. Was ist wichtig für den Job? “Man muss fähig sein sich selbst Wissen anzueignen, Erfahrungen zu sammeln.“

Anna Berger
“Mach was du wirklich willst, nutze Chancen, um ins Ausland zu kommen und geh mit offenen Augen durchs Leben,“ würde Anna Berger ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Im Bereich Process Design Pulp Drying & Paper bei ANDRITZ arbeitet sie als Engineer an Analysen und Berechnungen für Projekte. Das Coolste an ihrem Job ist für sie, “dass ich mit vielen netten Kollegen aus anderen Abteilungen und anderen Nationen zusammenarbeiten kann.“

Benedikt Steinhart
“Das Coolste ist sicher die Abwechslung in meinem Job, dass ich jeden Tag etwas Neues erlebe,“ schätzt Benedikt Steinhart besonders an seiner Arbeit als Assistance to Head of Assembly bei ANDRITZ. Seine Aufgabe besteht darin, Termine zu koordinieren, Qualität sicher zu stellen sowie die Lehrlinge der Abteilung zu betreuen. “Was wichtig ist, ist der technische Background. Und man sollte auch gut mit Jugendlichen umgehen können.“

Susanne Riess-Hahn
“Kritik immer wahrzunehmen als etwas, was einen positiv weiterentwickelt, auch wenn’s manchmal schmerzt” und “Sich von den Männern nichts gefallen lassen!”, wären zwei der Ratschläge von Susanne Riess-Hahn an ihr 14-jähriges Ich. Seit 20 Jahren steht Dr. Susanne Riess-Hahn als Generaldirektorin an der Spitze der Wüstenrot Gruppe.

Thomas Fallenhauser
Die freie Zeiteinteilung und dass es honoriert werde, wenn man mehr arbeite, seien das Coolste an seinem Job, sagt Thomas Fallenhauser. Er ist Privatkundenberater bei Wüstenrot. Die zeitliche Flexibilität sei Vor- und Nachteil zugleich: “Es gibt auch Termine, die um 10 oder 11 Uhr am Abend enden, aber dafür kann ich mir die Zeit frei einteilen.”

Ines Halbritter
“Wenn ein Produkt sowohl intern als auch extern beim Kunden Begeisterung hervorruft, das ist einfach Balsam auf einer Entwicklerseele”, verrät Ines Halbritter über die schönen Seiten ihres Jobs als Software Developer bei OMICRON. Die Voraussetzung für diesen Job: “Was man auf jeden Fall mitbringen sollte, ist eine Vorliebe für das Lösen kniffliger Probleme und Durchhaltevermögen.”

Markus Märk
“Ständig den Überblick zu behalten bei Dingen, die man nicht selbst in der Hand hat, immer am neuesten Stand zu sein, zu wissen, was läuft, obwohl man selbst nicht daran arbeitet”, beschreibt Markus Märk die größte Herausforderung seiner Tätigkeit bei OMICRON. Bezüglich seiner Job Description hilft er auf die Sprünge: “Auf Deutsch wäre es wahrscheinlich ‘Produktionsleiter vom Gerätezusammenbau’.”

Martin Anglhuber
„Nimm's leicht, schau dir das Leben und die Welt an”, würde Martin Anglhuber seinem 14-jährigen Ich raten. Die Freiheiten in seinem Beruf als Application Engineer bei OMICRON stellen ihn zugleich aber auch vor eine Herausforderung: „Da ich meine Arbeit sehr selbstständig plane, habe ich im Prinzip immer Arbeit, wenn ich will.”

Carsten Staat
“In meinem Job geht’s im Grunde genommen darum, unsere Kunden zu begeistern. Das sind in Rosenheim 170.000, eine ganze Menge!” Deshalb hat Geschäftsstellenleiter Carsten Staat auch ein Team von rund 130 Mitarbeitern bei der Allianz Deutschland um sich. Kommunikation liegt ihm sehr am Herzen: “Was ich definitiv an dem Job nicht missen möchte, ist auch in persönlichem Kontakt mit den Mitarbeitern und vor allem den Kunden zu sein.”

Anna Ramirez
“Ich wollte schnell Verantwortung übernehmen, mich vor neue Herausforderungen stellen und die Möglichkeit haben, mich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Und genau das wird mir durch den Job geboten”, erzählt Anna Ramirez über ihren Beruf als IT-Consultant bei Allianz Deutschland. Was sie dabei tut? “Ich rede mit vielen Leuten über verschiedene Themen und bereite das im Anschluss daran soweit auf, dass es allgemein verständlich ist.”

Christiane Schneider
“Für mich ist Führung aus dem Grund so wichtig, weil ich selber erlebe, wie Entwicklung und Veränderung Einfluss auf einen Menschen haben können”, erzählt Christiane Schneider über ihren Alltag als Leiterin Center of Competence bei Allianz Deutschland. “Dass einem bewusst ist, man hat Verantwortung und man muss das auch wollen” verrät sie über die Herausforderung dabei, “das bedeutet auch, dass man an der ein oder anderen Stelle echt mal eine extra Meile geht.”

Katrin Heim
“Es ist gar nicht schlimm, einfach auch mal Ratschläge anzunehmen”, wäre der Tipp, den Katrin Heim ihrem jüngeren Ich geben würde. Sie ist bei der Allianz Deutschland in Produktentwicklung & Aktuariat tätig: “Das Größte an meinem Job ist, wenn man am Ende des Tages sagen kann: Wir haben ein Produkt eingeführt, wir haben einen Prozess optimiert und ich war Teil davon.”

Christoph Mandl
"Alle 10 Wochen wechselt die Arbeit komplett", erzählt Metalltechnik-Lehrling Christoph Mandl. Sein Großvater brachte ihn darauf, bei der Firma Rosenbauer zu arbeiten. Christophs Ratschlag: "Wenn man sich wo nicht auskennt, soll man nachfragen, bevor man einfach irgendwas macht."

Neha Jain
„My job is involved with special refractories, which are used in continuous castings of steel. I work together with the Marketing and Sales team, to understand the newest market trends and situations.“ Neha Jain works as Product Manager Continuous Casting at RHI Magnesita. The coolest part of her job? „There are numerous opportunities. I for example started in Research and Development and now I’m in Product Management, so there is now a mix of the market aspect as well as the technical aspect.“

Cintia Wolfensberger
"I think the best thing is to work with people, but in the end of the day, we are also here to increase our business results." Cintía Wolfensberger works in the area of People & Culture at the RHI Magnesita. "It is very essential to know how to listen, to comunicate and to have a good relationship with people."

Leonie Hammer
„Denk nicht so viel nach sondern spring ins kalte Wasser.“ Würde Leonie Hammer ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet als Division Manager in der Direktvermittlung für das Finanz- und Rechnungswesen bei Robert Half. „Der Job des Personalberaters ist sehr emotional. Wir in der Festanstellung vermitteln nur Kandidaten, die auch einen festen Job haben und da muss jemand auch wirklich erst einmal den Schritt wagen zu kündigen, um dann in eine neue Probezeit zu gehen. Da kann bis zum Schluss einiges passieren.“

Daniel Dux
„Gemeinsam mit meinem Team entwickle ich Web-Applikationen. Außerdem läuft der ganze Internetauftritt des Unternehmens über uns.“ Daniel Dux hat sich immer schon für Informatik interessiert und kam bereits über ein Schulpraktikum mit Helvetia in Berührung. Heute ist er als Teamleiter im Bereich IT e-Services unter Anderem dafür zuständig, dass die Deadlines der Projekte eingehalten werden. „Das Lässigste an meiner täglichen Arbeit ist sicherlich die Zusammenarbeit mit den Leuten. Wir sind ein irre gutes Team.“

Marcel Klein
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir Einblicke in so viele verschiedene Tätigkeiten bekommen.“ Aktuell absolviert Marcel Klein im Rahmen seines Dualen Studiums Bachelor of Laws – Öffentliches Recht (LL.B.) ein Praktikum in der Ausbildungsabteilung der Landeshauptstadt München und betreut beispielsweise Kandidaten bei der Bewerbung, beim Einstellungsverfahren und während der Ausbildung an sich. Der wichtigste Ratschlag für ihn bisher war, “dass man auch in Stresssituationen versuchen sollte, ruhig und gelassen zu bleiben.“

Dianna Wendler
“Der Saisonwechsel ist immer sehr spannend, weil der komplette Laden umgebaut wird.“ Neben der stetigen Abwechslung, weil kein Kunde wie der andere ist, sind besonders diese Phasen spannend für Dianna Wendler, Sales Assistant bei comma. Ihre Aufgaben sind die Beratung und Kundenbetreuung, aber auch die Präsentation der Ware und das Kassensystem. Wichtig für diesen Job? “Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sollte man mitbringen und man muss sehr kundenorientiert arbeiten.“

Verena Aczel
“Das Coolste ist meine abwechslungsreiche Tätigkeit, weil ich mit wahnsinnig vielen Abteilungen im Unternehmen zu tun habe.“ Verena Aczel, Head of International Tax in der s.Oliver Group, kümmert sich um steuerliche Belange innerhalb des Konzerns, beispielsweise um die Prüfung von Berechnungserstellungen oder die Steuerbilanz und –erklärung. Welche Eigenschaften sind dafür unabdingbar? “Es ist wichtig, dass man ein zahlenaffiner Mensch ist, und, dass man gerne kommuniziert.“

Bernd Klöpper
“Ich mache alles in meiner Ausbildung gerne – besonders wenn wir ganze Lachse oder Roastbeef bekommen". Das findet Bernd Klöpper, Auszubildender Koch in der EDEKA-Zentrale, besonders cool. Inhalte seiner Ausbildung sind unter anderem das Schneiden, der richtige Umgang mit den Lebensmitteln und Hygienestandards. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Man sollte belastbar sein, weil es doch manchmal stressig ist und man sollte teamfähig sein“.

Svenja Hübner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass es so individuell ist wie auch unsere selbstständigen Kaufleute“. Svenja Hübner versteht sich als Vertriebscontrollerin innerhalb der EDEKA als Sprachrohr für die Einzelhändler:innen. Dafür bearbeitet sie Anfragen, arbeitet mit den Absatzzahlen der einzelnen Verkaufsregionen und gibt Lösungsvorschläge für Optimierungsmaßnahmen. Daneben hat sie auch konkrete Projekte, an denen sie arbeitet. “Als Soft Skill ist wichtig, dass man ein Zahlenverständnis hat und die Basis nie vergisst“.





