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Marlon Sajko
„Ich finde es auf jeden Fall cool, dass man auch viel außerhalb der Pflichtausbildung machen kann“. Marlon Sajko, dualer Student Betriebswirtschaftslehre bei EDEKA, hat seine Ausbildung im Unternehmen im Einkauf der Eigenmarke gestartet, gefolgt von der Logistikabteilung. Im Moment ist er an der Universität und startet anschließend sein Auslandssemester. Was sollte man für diese Tätigkeit auf jeden Fall mitbringen? „Viel Disziplin, Zielstrebigkeit und Engagement“.

Charline Winter
“Für mich ist das Coolste, den Männern zu beweisen, dass es Frauen genauso gut können“. Charline Winter, Azubi Berufskraftfahrerin bei EDEKA, hat die Aufgabe, Ware per LKW auszuliefern und für eine reibungslose Übergabe vor Ort zu sorgen. Die Ausbildung beginnt mit einem Durchlaufen der verschiedenen Abteilungen, um die Prozesse im Unternehmen kennenzulernen. Danach liegt der Fokus darauf, so viel Fahrpraxis wie möglich zu erlangen. Der wichtigste Ratschlag für sie? “Mut zur Außergewöhnlichkeit“.

Gabriel Daniele
“Das Coolste ist, die Luftfahrzeuge wie Drohnen oder Hubschrauber, an denen man selber gearbeitet hat, fliegen zu sehen und das allercoolste ist, mit einem Black Hawk Hubschrauber mitzufliegen.“ Gabriel Daniele, Lehrling Luftfahrzeugtechnik, Fliegerwerft 1, Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, hat in seiner Ausbildung bereits die theoretischen Grundkenntnisse erlernt und weiß, wie man Spezialwerkzeuge für die Luftfahrzeuge anfertigt. Was ist wichtig? “Man sollte sehr gute Englisch-Kenntnisse sowie technisches Verständnis mitbringen.“

Angelika Flatz
“Das Coolste ist, dass ich mit Menschen zu tun habe und, dass ich Ideen aufgreifen und an deren Umsetzung arbeiten kann.“ Angelika Flatz, Sektionschefin der Sektion III Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation, Bundeskanzleramt Österreich, leitet in ihrer Position rund 100 Personen. Ihre Zuständigkeitsbereiche sind vielfältig – unter anderem ist sie für das Personalmanagement und –controlling zuständig. “Juristische und wirtschaftliche Kenntnisse sind gefragt und man muss mit und für Menschen arbeiten wollen.“

Andreas Ferner
“Junge Menschen gut für ihre Zukunft auszubilden ist ein sehr wichtiger und sinnvoller Job.“ Als Bundeslehrer für kaufmännische Fächer im Bundesministerium für Bildung steht Andreas Ferner rund um die Uhr im Austausch mit Menschen. Sein Ziel ist es, die Inhalte kaufmännischer Fächer so gut wie möglich an seine SchülerInnen zu vermitteln, was auch eine gute Vor- und Nachbereitung seines Unterrichts miteinschließt. Welche Kompetenzen braucht man für diesen Beruf? “Man muss mit Menschen arbeiten wollen und Inhalte gut rüberbringen.“

Helen Renner
„Ich leite ein Referat mit 90 Mitarbeitern und bin dafür zuständig, dass die Menschen in meinem Arbeitsbereich gut arbeiten können. Das heißt, ich unterstütze sie hier und vertrete sie nach innen und außen und vor allem auch die Führungskräfte.“ Helen Renner ist Referatsleiterin des Referat 25 Eingliederungshilfen für Erwachsene beim Bezirk Oberbayern. In ihrer leitenden Funktion muss sie sich auch um viel Büroarbeit kümmern. „Manche Sachen müssen einen langen Dienstweg gehen, damit sie entschieden werden, und das dauert halt.“

Barbara Rottenhuber
„Während der gesamten Ausbildungszeit kann man einen großen Einblick in die verschiedenen Referate gewinnen und somit lernt man auch sehr viele verschiedene Leute kennen.“ Als Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten beim Bezirk Oberbayern ist Barbara Rottenhuber aktuell in der Sozialhilfe tätig, wo sie oft anhand von Gesetzen entscheiden muss, obwohl sie manchmal auch lieber eine persönliche Entscheidung treffen würde. „Man sollte auf jeden Fall zuverlässig sein.“

Romina Bartolome
“Be kind to anyone. You don’t know what this person is going through in their life.” This is the advice Romina Bartolome would give to her 14-year-old self. She works as a Logistics / Operations Controller at Doka Australia and is responsible for processing customer orders, local as well as international. What is important to do her job? “Experience is the most important thing in this job. You have to be reliable, committed, and always provide accurate results.”

Alexander Macho
“My job consists of two aspects: One is to look after the office, where we have engineers, sales and support functions.” Alexander Macho’s duty as a Branch Manager Abu Dhabi at Doka Group is to ensure that everyone does the right tasks on time. On the other hand he spends a lot of time visiting clients and discussing technical and commercial solutions. He highly values the diversity of the projects. “We work on high-rise buildings, infrastructure projects, bridges, hospitals and so on.”

Sibylle Wager
„Man fängt mit einer Idee an, sieht diese wachsen und am Ende steht die Verpackung im Regal.“ Für Sibylle Wager, Verpackungsentwicklerin bei der Midor AG, ist es das Tollste an ihrem Job, wenn eine Verpackung so funktioniert, wie es geplant war. Ihre Arbeit gliedert sich in zwei Bereiche: einerseits ihre Leitungsfunktion und andererseits der gesamte Herstellungsprozess von Verpackungen. „Wir sind von der Entwicklung und Gestaltung über die Planung bis zur Produktion integriert.“

Brian Niehöfer
“Meine Aufgabe ist es, zu prüfen, ob Hersteller die existierenden Sicherheitsanforderungen an ihre Produkte einhalten.” Als Evaluator Schwerpunkt IT-Sicherheitsprodukte bei der TÜV NORD GROUP verfolgt Brian Niehöfer das Ziel, Sicherheitslücken in Produkten zu finden, damit diese nicht ausgenutzt werden können. Dazu muss er immer einen Schritt voraus denken. “Immer, wenn ich ein neues Projekt auf dem Tisch habe, ist in mir der Jagdinstinkt geweckt und ich überlege, wo die Entwickler etwas vergessen haben könnten.”

Joel Sonderergger
"Die coolsten Dinge an meinem Beruf sind, dass ich immer wieder verschiedene Produkte herstelle, und, dass ich diese Produkte dann im Geschäft im Regal stehen sehen kann." Für Joel Sondereggers Beruf als Fachmitarbeiter Produktion Chips bei der Bischofszell Nahrungsmittel AG muss man körperlich sehr fit sein, da man oft Schweres tragen muss. In der Abteilung Chips geht es um die Herstellung und Verpackung von Chips und die Qualitätssicherung der Produkte. "Teamfähigkeit ist in diesem Beruf das Allerwichtigste!"

Nathalie Morandi
“Un jour sans contact et sans sourire est un jour perdu.” Nathalie Morandi apprécie beaucoup d’aspects différents de son travail. Elle est Agente/Promotrice au sein du Groupe Migros et ses tâches consistent à promouvoir des produits à un stand pour les faire déguster à notre clientèle et les vendre. Il faut répondre aux questions de notre clientèle et la conseiller. “Pour faire ce métier, il ne faut pas avoir peur de parler aux gens. Il faut également être ouverte, sympathique et motivée.”

Avdyl Avduly
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail, c’est conseiller mes clients, car chaque client est différent et il faut trouver ce qui lui convient.” Avdyl Avduly, Conseiller de vente melectronics, travaille pour le Groupe Migros. Ses tâches sont de contrôler les marchandises, de les mettre en place, de conseiller les clients et de vendre les produits. Dans le cadre de sa fonction, il s’occupe également du rayon informatique. “Avoir un CFC est le minimum pour effectuer ce métier car nous devons offrir des conseils professionnels à notre clientèle. La bonne communication est très importante.”

Marcel Fischer
“Es ist cool zu sehen, wie die Produkte entstehen, und ich achte darauf, ob das Gewicht und das Maß des jeweiligen Produktes stimmt.” Marcel Fischer, Linienführer Backwaren bei der Midor AG, ist für die gesamte Anlage verantwortlich, von der Teigerei über die Herstellung bis zur Packerei. Jeden Tag bevor er seine Schicht beginnt, unterzieht er sich einer Hygienekontrolle, kontrolliert anschließend die Anlagen und startet sie, sofern keine Probleme vorliegen. “Wenn man in der Lebensmittelbranche tätig ist, kann man auch als Anlagenführer arbeiten.”

Joseph Crisci
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail c’est de pouvoir fabriquer des produits de qualité qui vont donner du plaisir à la clientèle. J’aime aussi le contact avec mes collègues et collaborateurs, qui sont essentiels pour moi.” Le Responsable de groupe boulangerie, Joseph Crisci, travaille pour JOWA SA et dirige une équipe de 15 à 25 personnes. Il contrôle la qualité et la quantité des produits ainsi que les livraisons. “Pour faire ce métier, on doit être en possession d’un CFC dans l’alimentaire, plus un diplôme supérieur.”

Daniel Federer
“Mein Job ist sehr abwechslungsreich und man weiß nie, was auf einen zukommt. Am coolsten finde ich die Störungsbehebung.” Daniel Federer arbeitet als Betriebsmechaniker im Schichtdienst bei der JOWA AG. Er muss darauf achten, dass die Anlagen stets störungsfrei laufen und sie in regelmäßigen Abständen warten. Wenn er nicht gerade Störungen behebt, hält er sich an das Abarbeiten seines Wochenplans. “Eine technische Grundausbildung sowie eine Weiterbildung sind unbedingt notwendig.”

Stephanie Lutz
“I love marketing, because it’s a role where you are very active and you always need different people. I work in an amazing team which is like family to me.” Stephanie Lutz loves her job as Head of Marketing Region Middle East for Doka - Die Schalungstechniker. Her responsibilities are arranging trade fair participations, writing articles for websites, magazines and social media campaigns as well as marketing new products. “You don’t need a university degree, but practical work experience and you need to pay attention to details.”

Ricco Ammann
“Ich erlebe jeden Tag Neuheiten und darf die neue Technik testen.” Das findet Ricco Ammann, Fachleiter Melectronics bei der Genossenschaft Migros Basel, besonders cool an seinem Job. An erster Stelle steht für ihn die Zufriedenheit seiner Kunden und dass sie die gewünschten Produkte erhalten. Außerdem ist er für die Lehrlingsausbildung, die Bewirtschaftung des Handy- und Fotosortiments und die Warenpräsentation zuständig. “Als Fachleiter muss man strukturiert, selbstständig und geduldig sein.”

Bettina Stauffer
“Ich lerne ganz viele tolle Menschen kennen und stehe vollständig hinter dem Produkt, das ich verkaufe.” Bettina Stauffer, Fitnessinstruktorin bei der Genossenschaft Migros Basel, freut sich mit ihren Kunden, wenn sie ein Erfolgserlebnis haben. Sie erstellt individuelle Trainingspläne basierend auf der Gesundheitsgeschichte und den Zielen der Kunden, führt Protokolle, hilft auf der Trainingsfläche, ist für die Reinigung und Wartung zuständig, kontrolliert den Wellness-Bereich und bereitet Proteinshakes vor. “Eine abgeschlossene Lehre oder Praktikum braucht es für meinen Job.”

Franco Pichler
“Heute mache ich Versuche an der Versuchsanlage, morgen mache ich Troubleshooting beim Kunden und übermorgen habe ich ein Online-Meeting mit Kollegen aus der ganzen Welt. Meine Arbeit ist so vielfältig!” Franco Pichlers Arbeitswoche als Product Technology Engineer bei ANDRITZ sieht nie wie die vorhergehende aus. Er sammelt Ideen und entwickelt sie zu Produkten, oder verbessert bestehende Produkte. “Beim Kunden geht es meistens darum, Probleme aufzudecken, Lösungen zu finden und dem Kunden zu helfen.”

Johannes Reiser
“The best parts of my job are travelling around the world and meeting new people as well as getting to know new techniques.” Johannes Reiser works as a Supplier Quality Engineer at ANDRITZ. He tracks performances of suppliers worldwide and therefore prepares and performs assessments, rate the suppliers’ performances, prepare reports and give recommendations how they could improve their performance. “You need a mechanical engineering background, be communicative and you need to love travelling.”

Franz Harrer
“Ich erstelle Konstruktionszeichnungen, denke mir Maschinen aus und konstruiere sie. Das ist für mich das größte Glücksgefühl.” Franz Harrer, Director Mechanical Design bei ANDRITZ, arbeitet in der Abteilung für Papier- und Zellstofftechnik. Seine Aufgabe als Leiter ist es, die Aufgabenverteilung sowie Ressourcenplanung vorzunehmen, länder- und standortübergreifendes problem solving zu betreiben und jederzeit auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. “In meiner Position muss man auf die Interessen anderer Menschen eingehen und ein Team führen können.”

Christina Leitner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass täglich Teamarbeit in extremen Situationen gefordert ist und immer unterschiedliche Charaktere und Kulturen aufeinandertreffen.” Christina Leitner, Commissioning and Start-Up Engineer bei ANDRITZ, ist dafür zuständig, Papier- und Kartonmaschinen betriebstauglich zu machen. Sie führt diverse Test durch und stellt die Maschinen bedarfsgerecht ein, damit das Papier die bestmögliche Qualität hat. “Ich plane, erstelle Schulungsunterlagen, führe Schulungen durch und organisiere die Mannschaft vor Ort.”

Lukas Roth
„Ganz besonders beim Traineeprogramm im Einkauf ist sicherlich, dass man viele unterschiedliche Menschen kennenlernt und auch mit den Lieferant:innen Verhandlungstätigkeiten durchführt“. Lukas Roth ist seit 2016 Trainee im Einkauf in der Zentrale bei EDEKA. „Über einen Zeitraum von 18 Monaten durchlaufe ich verschiedene Stationen und Warenbereiche. Aktuell bin ich im Warenbereich Haushalt, insbesondere im Bereich Kochen und Backen tätig".

Sandra Bodoky
„Das Tollste an meiner Arbeit ist, dass es sehr abwechslungsreich ist und das im internationalen Umfeld.“ Sandra Bodoky ist direkt nach ihrem Wirtschaftsstudium in das Versicherungsgeschäft eingestiegen und ist heute als Leiterin Customer Feedback & Analytics bei Helvetia tätig. „Mein Job hat zwei Schwerpunkte. Zum einen ist es das ganze Thema rund um Customer Feedback-Management, wo der Kunde im Mittelpunkt steht, und zum anderen ist es Customer Analytics, wo man versucht, möglichst viel aus den Daten zu gewinnen.“

Carlo Riederer
„Ich habe die Aufgabe, ein Bündel von Projekten entweder zu beaufsichtigen oder einzelne Projekte auch selbst zu führen.“ Carlo Riederer arbeitet im Bereich IT Operations bei Helvetia. Was für ihn dabei das Coolste ist? „Ich schätze es sehr, mit verschiedenen Personen zu interagieren und in verschiedenen Sprachen zu verständigen. Was ich auch toll finde ist, dass ich mich stets mit neuen Situationen im Projektgeschäft auseinandersetzen muss, wo am Ende auch ein Resultat sichtbar wird und was man feiern kann.“

Michael Meili
„Das Coolste am Traineeprogramm ist für mich, dass man die Möglichkeit hat, in sehr viele verschiedene Bereiche zu schnuppern. Zudem kann man aktiv mitreden und mitgestalten und so lernt man natürlich schneller seine eigenen Stärken und Schwächen kennen.“ Michael Meili studiert VWL und ist nun als Insurance Trainee bei Helvetia tätig. Das Programm dauert ein Jahr und man bekommt einen guten Einblick. „Das Schöne an der Versicherungsbranche ist, dass sie sehr breit aufgestellt ist.“

Yannick Kunz
„Es ist immer wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Auch wenn man es vielleicht nicht vollständig erreicht. Hauptsache es geht vorwärts!“ Das rät Yannick Kunz. Bereits nach seinem Wirtschaftsstudium hat er bei Helvetia angefangen und ist nun Leiter des Fachteams CRM. Dabei findet er es richtig, cool, so viele verschiedene Menschen kennenzulernen. „Ich bin in der Unternehmensentwicklung tätig und leite das Thema Customer Relationship Management.“

Simone Bieli
„Besonders toll an meinem Job sind die mathematischen Berechnungen und dass man das anwenden kann, was man einmal in der Schule gelernt hat. Außerdem gefällt mir der Kontakt mit den Kunden, sowohl telefonisch als auch schriftlich.“ Simone Bieli ist Kundenbetreuerin für Berufliche Vorsorge und stellvertretende Teamleiterin bei Helvetia. In ihrem Job ist sie oft mit gesetzlichen Grundlagen konfrontiert. „Ich erfasse die verschiedenen Mutationen im System, die Unternehmen uns melden.“

Patrick Razaq
„Es gibt nichts, was ich lieber machen würde. Jeder Tag ist anders und ich habe immer tolle Gespräche mit Leuten, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Deshalb stehe ich jeden Morgen gerne auf.“ Mit einer handwerklichen Ausbildung ist Patrick Razaq als Kundenberater bei Helvetia quer eingestiegen. „Mein Job ist es, Kunden ihre Bedürfnisse aufzuzeigen und zu zeigen, wie diese gedeckt werden können. Es gibt dabei zweierlei verschiedene Kundentermine, zum einen für Neukunden und zum anderen für Bestandskunden.“

Ariana Hussing
„Anfangs ist es schwierig zu entscheiden, was man dem Kunden anbieten kann und abzuschätzen, was der Kunde wirklich braucht, da es ein recht komplexes Thema ist.“ Ariana Hussing absolviert ihre Ausbildung zur Versicherungsassistentin bei Helvetia. „Das Coolste ist sicher, dass man sehr selbstständig arbeiten kann, und dass man mit sehr vielen Leuten zu tun hat. Sei es mit den Außendienstmitarbeitern oder im Kontakt mit dem Hauptsitz, um Sachen abzuklären.“

Marco Alder
„Meine Aufgabe ist es, verschiedene Versicherungsfälle unterschiedlicher Branchen wie zum Beispiel Wasser, Diebstahl oder Glasbruch zu prüfen.“ Marco Alder ist als Schadensinspektor bei Helvetia tätig. Gut ein Drittel seiner Arbeitszeit verbringt er dabei auf Terminen außerhalb des Büros. Was ihm sehr gefällt ist, dass er seinen Tag selbst planen kann. „In meiner Position hat man durchaus auch mal negative Nachrichten für den Kunden, wo man natürlich entsprechend argumentieren muss. Aber da muss man einfach durch.“

Karina Duschanek
„Neben physikalischen Grundlagen lernt man auch vertiefend in den Bereichen Mechanik und Elektrotechnik, was in den späteren Semestern die Basis für beispielsweise Produktionstechnik wird.“ Karina Duschanek studiert den Bachelor für Internationales Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Technikum Wien. Was sie danach machen möchte? „Ich werde erstmal so richtig Urlaub machen und danach hoffe ich auf berufliche Herausforderungen, wo ich mein gelerntes Wissen gut und sinnvoll einsetzen kann.“

Clemens Brunner
„Wenn ein neues Produkt eingeführt wird, kümmere ich mich um die Preisgestaltung, wozu es verschiedene Kalkulationstools gibt.“ Bereits während seines Studiums hat Clemens Brunner über Doka ein Auslandssemester absolviert und seit Ende 2016 ist er in der Position als Support Operation & Sales tätig. Dazu gehört auch, die Materialverfügbarkeit im Auge zu behalten. „In Zukunft werden auch Werksführungen Teil meiner Arbeit sein, quer über das Firmengelände.“

Lukas Kienzl
„Es ist ein sehr interdisziplinäres Studium und es bietet ganz viele Anknüpfungspunkte an aktuelle Technologien, Problemstellungen und Lösungsansätze. Und dadurch, dass es sehr vielfältig angelegt ist, sind auch sehr viele Studierende mit ganz unterschiedlichen Hintergründen vertreten.“ Lukas Kienzl studiert berufsbegleitend den Master Innovations- und Technologiemanagement an der FH Technikum Wien. „Die Vereinbarung von Studium, Beruf und Privatleben stellt für die meisten Leute eine Herausforderung dar.“

Jakob Schade
„Ich möchte in Zukunft Spaß an meiner Arbeit haben und vielleicht sogar in der Spiele-Branche Fuß fassen.“ Seit 2015 studiert Jakob Schade an der FH Technikum Wien den Master in Game Engineering & Simulation, wo er vom Programmieren über das Designen bis hin zum Business Modell dahinter alles lernt. „Es läuft alles auf die Spielentwicklung hinaus und das Coolste am Studium ist natürlich, dass man sein eigenes Spiel während des Masters erstellt, welches man dann auch veröffentlichen kann.“


