Videostories7466

Jasmin Forstner
Ich war im Auslandseinsatz in Bangladesh eingesetzt, dies war ein Highlight für mich. Die Leute haben uns mit offenen Armen empfangen. „Es war für mich super spannend zu sehen, wie das Rote Kreuz und der Rote Halbmond zusammenarbeiten.“ Ich konnte sogar etwas von der Sprache lernen.

Evelin Steinhauser
„Bewegung ist wichtig und soll Spaß machen.“ Evelin Steinhauser ist beim Österreichischen Roten Kreuz als freiwillige Übungsleiterin im Bereich Bewegungskurse tätig. Sie versucht den Senioren eine schöne Stunde zu bereiten, dabei geht es um Spiel, Spaß und Lachen. Mit verschiedenen Methoden passt sich Evelin den Bedürfnissen der Teilnehmenden an und am Ende jeder Stunde gibt es einen Sitztanz. In ihrer Tätigkeit müsste man Spaß an der Bewegung haben und gerne mit Senioren arbeiten.

Carina Jauschnik
"Bleib dir selbst treu, verfolge deine Ziele mach Sachen, die dich glücklich machen", würde Carina Jauschnik ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist freiwillige Suchhundeführerin und gemeinsam mit ihrem Hund Akiro sucht sie bei Einsätzen nach vermissten Personen. Um dieser Tätigkeit nachzugehen, sollte man viel Zeit und Leidenschaft mitbringen.

Mia Oktaviani
Es ist wichtig offen zu sein, viel von der Welt zu sehen und viel zu lernen. Mia Oktaviani ist Freiwillige bei der Team Österreich Tafel. Um dort zu arbeiten, sollte man offen, hilfsbereit und freundlich sein, weil man viel Kontakt mit Leuten aus anderen Kulturen hat.

Roland Fallenbüchl
„Geh raus, hab Spaß und genieße das Leben.“ Das würde Roland Fallenbüchl seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist Lebensretter beim Team Österreich. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem vor Ort erste Hilfe zu leisten bis die Rettung eintrifft. In dieser Zeit beginnt er beispielsweise mit der Herz- und Lungenwiederbelebung oder stabilisiert die Patienten. Laut Roland kann man einfach Lebensretter beim Team Österreich werden, man muss dazu einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren und meldet sich dann beim Team Österreich online an. Zusätzlich braucht man ein Smartphone, damit man richtig und genau geortet werden kann.

Isabell Rothhaupt
“Vertrete das Wissen, das du dir angeeignet hast und lasse dich nicht einschüchtern” sagt Isabell Rothhaupt, die freiwillige Rettungssanitäterin beim Österreichischen Roten Kreuz ist. Zu dieser Tätigkeit kam Isabell, als sie nach einem tragischen Vorfall in der Familie hilflos dabei stand, aber von der professionellen Hilfe der Sanitäter fasziniert war.
Sarah Wenzl
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag über seinem Schatten springt und neue Herausforderungen hat. Man hat wunderschöne Momente in der WG, im Team und mit den Bewohner*innen, erzählt Sarah Wenzl, Betriebsstellenleitung bei HABIT - Haus der Barmherzigkeit. „Die größte Einschränkung ist sicher, dass man die Life-Work-Balance findet, weil man sehr viel Verantwortung und viele neue Aufgaben hat, dass man eben da Zeit für sich findet.“
Christoph Brandstätter
Das Coolste an meinem Job, dass ich die Karriere und das Leben unserer Kandidaten nachhaltig positiv beeinflussen kann. Es gibt nichts Schöneres, als Menschen ihren Traumjob zu ermöglichen, sagt Christoph Brandstätter, HR Consultant bei VACE. „Eine Einschränkung ist die Abhängigkeit von Kandidat und Kunde. Man sitzt oft sozusagen „zwischen den Stühlen“ und versucht beiden Parteien so gut wie möglich zu beraten und zufrieden zu stellen.“
Leandra Thielemann
"Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir nie langweilig wird. Wir haben so viele verschiedene Einsatzbereiche wie z. B. Marketing, Einkauf oder den Vertrieb, sodass du nach deiner Ausbildungszeit hier zum/zur perfekten Allrounder:in wirst", erzählt Leandra Thielemann, Lehrling zur Groß- und Außenhandelsmanagerin bei EDEKA. Für diese Ausbildung sollte man Flexibilität, Engagement, Begeisterung für den Handel und die Fähigkeit, Aufgaben priorisieren zu können, mitbringen.
Amir Esmaili
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der Kontakt mit den Kunden. Der Schönste Moment für mich war, als ein Kunde mir eine Cola gebracht hat, weil ihm einfach der Kaffee gut geschmeckt hat, sagt Amir Esmaili, Lehrling zum Einzelhandelskaufmann bei Ankerbrot. „Meine Tätigkeiten sind sehr vielfältig. Geduld, Ausdauer und Flexibilität sind Eigenschaften, die man mitbringen sollte.“
Nadine Zach
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich viel unter Menschen bin und viel Kundenkontakt habe, sagt Nadine Zach, Lehrling zur Einzelhandelskauffrau bei Billa. „Einmal im Jahr sind wir für 10 Wochen in der Berufsschule, dort haben wir den normalen Unterricht, wie Deutsch, Englisch und Mathematik und dann haben wir eben noch spezielle Fächer, wie Lebensmittelkunde ...“
Edin Salkic
Das Coolste an meinem Job ist mit komplett unterschiedlichen Menschen zusammen zu arbeiten, so Edin Salkic, Vertriebsmanager bei Billa. „Zum Vertriebsmanager benötigt man keine bestimmte Ausbildung. Ich habe als Lehrling angefangen, habe bestimmte Seminare besucht für Marktmanager und bin jetzt seit sieben Jahren Vertriebsmanager. Für externe Bewerber haben wir das Traineeprogramm. Mitbringen sollte man Freundlichkeit, Kontaktfreudigkeit und Führungskompetenz.“
Benedikt Henikl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Arbeiten in der freien Natur und mit Kollegen im Team, sagt Benedikt Henikl, Lehrling zum Forstfacharbeiter bei den Österreichischen Bundesforsten. „Zum Forstfacharbeiter benötigt man Liebe zur Natur, körperliche Fitness, Ausdauer, handwerkliches Geschick, hohe Einsatzbereitschaft und man muss im steilen Gelände gehen können.“

Christina Mayrhofer
„Ich interessiere mich für Dinge im medizinischen Bereich und möchte mich gerne sozial engagieren, deshalb habe ich mich für diesen Studiengang entschieden“, meint Christina Mayrhofer zu ihrem Studium Gesundheits- & Krankenpflege an der FH Salzburg. „Es ist ein Vollzeitstudium, das fix vorgegeben ist. Wir müssen 2300 Praktikumsstunden absolvieren, zuerst in der Langzeitpflege, danach kann man die Praktika frei auswählen.“
Marlene Hager
„Was mir am Besten in meinem Studiengang gefallen hat waren die Entwicklungsräume, die vom 2. bis zum 5. Semester sind. Da kann man sich in einer Gruppe von 2-3 Personen zusammen tun und eine Geschäftsidee entwickeln – von Null bis zum Startup und wenn es so gut ausgereift ist, kann man am Ende des Semester sich überlegen, ob man es gründet oder nicht.“ Marlene Hager studiert KMU-Management & Entrepreneurship an der Fachhochschule Salzburg.
Tobias Halmai
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir die Chance haben die Matura neben der Lehre zu machen, da es ja nicht selbstverständlich ist. Wir sind eine coole Truppe und wir haben ein cooles Arbeitsklima, erzählt Tobias Halmai, Lehrling zum Elektro-, Anlagen- und Betriebstechniker bei Vienna Airport Technik. „Ich finde es cool, dass wir auch auf der Piste arbeiten, da machen wir die Pistenbeleuchtung. Der Nachteil daran ist, dass man zu jedem Wetter draußen sein muss – bei Regen, Schnee oder bei der Hitze.“
Yannick Kiss
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Abwechslung die täglich gegeben wird. Ich bin für die Instandhaltung der elektrischen und prozessleittechnischen Systeme zuständig“, so Yannick Kiss, Lehrling im 3. Lehrjahr zum Automatisierungs- und Prozessleittechniker bei AGRANA Zucker. „Man sollte für diesen Beruf Teamfähigkeit und handwerkliches Geschick mitbringen.“
Ibrahim Kizilyamac
Das Coolste an meinem Job ist das organisatorische und strategische Denken. Wenn eine Filiale einen guten Erfolg hat, dann ist das ein wahnsinnig schönes Gefühl, dass das was du machst auch richtig ist, erzählt Ibrahim Kizilyamac, Bezirksleiter bei Ankerbrot. „Als Bezirksleiter bin ich täglich in Filialen unterwegs, ich kontrolliere die Sauberkeit, die Ordnung, die Verkaufsbereitschaft und die Qualität.“
Mahmoud Mahmoud
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Menschen begeistern und glücklich machen kann. Wenn ich dem Kunden einen guten Kaffee zubereite und ihn dadurch glücklich mache, sagt Mahmoud Mahmoud, Filialleiter und Chef-Barista bei Ankerbrot. „Als Chef-Barista bin ich dafür zuständig, dass der Kaffee sehr gut schmeckt und auch optisch gut aussieht.“
David Fußl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne und kein Tag wie der Andere ist, sagt David Fußl, Lehrling zum Zerspanungstechniker bei Neuman. „Für diesen Job sollte man geduldig sein, mathematische Grundkenntnisse und technisches Verständnis besitzen. Kollegialität ist sehr wichtig.“
Marlene Reschenhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Frau die Möglichkeit habe bei der Firma Geberit einen technischen Beruf auszuüben, sagt Marlene Reschenhofer, Auszubildende Metall- und Elektrotechnikerin bei Geberit. „Für diesen Beruf ist es wichtig räumliches Vorstellungsvermögen zu haben und vernetzt denken zu können“
Sandra Simic
„Ich kenne jede Person im Unternehmen, wir arbeiten auch mit anderen Abteilungen wie Buchhaltung, Controlling oder Personalmanagement zusammen“, sagt Sandra Simic, Personalverrechnerin bei Jugend am Werk Steiermark. „Man braucht eine gute Arbeitseinteilung, denn es gibt strikte Terminvorgaben in diesem Job.“
Susanne Sommer
„Umgib dich mit Menschen, die eine gute Energie haben und die dich auf eine positive Art fördern.“ Das sagt Susanne Sommer, Kinder- und Jugendhilfemitarbeiterin bei Jugend am Werk Steiermark. „Am Schönsten an meinem Job ist, die Veränderung in einer Familie zu sehen.“
Robert Weiß
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit den Jugendlichen. Ich finde es gibt ganz viel Entwicklungspotenzial mit den Jugendlichen, das heißt man kann echt viel weiterbringen, weil sie noch nicht so festgefahrene Muster haben und es ist immer etwas Neues, so Robert Weiß, Sozialpädagoge bei Jugend am Werk.
René Halla
„Schau was dir gefällt, was deine Stärken sind und geh einfach deinen Weg.“ Diese Ratschläge gibt René Halla, Sozialpädagoge bei Jugend am Werk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist Jugendliche dabei zu beobachten, wie sie sich weiterentwickeln.“
Nikolaus Barth
„Das Spannende an der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist die Lebendigkeit. Lebendigkeit die wir bei den Patienten sehen, die aber durch eine schwere Erkrankung ausgebremst wird. Wir versuchen in einem multi-professionellen Team gemeinsam diesen Patienten zu helfen.", so Nikolaus Barth, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Maike Behrendt
„Das Coolste an meinem Job ist Erfolgserlebnisse bei den Patient*innen zu sehen. Ich habe in einem Nachtdienst eine Patientin, mit zwei kleinen Kindern zu Hause, aufgenommen. Sie hatte eine komplette Lähmung auf der rechten Seite und konnte nicht mehr sprechen. Durch unsere professionelle Zusammenarbeit haben wir es geschafft, dass mir diese Patientin am nächsten Tag laufend und sprechend entgegen gekommen ist und das sind die Momente in denen man weiß wofür man das macht.", erzählt Maike Behrendt, Pflegefachfrau Neurologie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Laura Jansen
„Das Coolste an meinem Job ist die Zukunft der Pflege mitgestalten zu können. Wir begleiten die Auszubildenden drei Jahre und fördern ihre Kompetenzen. Besonders erfüllend ist zu sehen wie sich ein Auszubildender entwickelt, am Ende ein herausragendes Examen macht und dann auf die Station geht und die Arbeit fortsetzt.", erzählt Laura Jansen, Berufspädagogin im Gesundheitswesen bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Andre Piepenbring
„Ich fühle mich in meiner Arbeit dann bestätigt, wenn Patient*innen sich bei mir sicher genug fühlen, um in Situationen in denen sie sich mit Problemen und Defiziten auseinandersetzen müssen zugleich auch meine Hilfestellung annehmen können.", so Andre Piepenbring, Pflegefachmann Forensik in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Lars Koenen
„Was mich nach all den Jahren Tätigkeit nach wie vor begeistert ist, dass ich immer wieder neu in die Erlebniswelten der Kinder eingeladen werde und deren Entwicklungsverläufe begleiten darf und mit ihnen gemeinsam Entwicklung voran zu treiben und die Ergebnisse sind oft wunderschön.", so Lars Koenen, Psychologe (M.Sc.), systemischer Familientherapeut in der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Milan Köhler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich hier als Gesundheits- und Krankenpfleger in meiner Privatkleidung arbeiten darf. Außerdem arbeiten wir hier nach der Bezugspflege, wodurch ich viel mehr Zeit für meine Patient*innen habe und wir haben ein traumhaft schönes Klinik-Gelände.", erzählt Milan Köhler, Gesundheits- und Krankenpfleger und pflegerische stellvertretende Stationsleitung in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Estella Hickl-Szabo
„Ich habe Menschen kennen gelernt, mit denen ich sonst nie in Kontakt gekommen wäre. Man führt sehr interessante Gespräche mit Personen aus den verschiedensten Lebenssituationen mit den interessantesten Lebensgeschichten. Ich konnte viele Berufe im Sozial- und Gesundheitsbereich kennen lernen - das hat mich bestärkt Ergotherapeutin zu werden.", erzählt Estella Hickl-Szabo, FSJ-Teilnehmerin im Bereich Menschen im Alter.
Rocco Bald
„Ich mache ein zehnmonatiges freiwilliges soziales Jahr, anstelle des Zivildienstes, in einer Flüchtlingsunterkunft. Meine Aufgabe ist geflüchtete Menschen zum Lachen zu bringen, sie soweit zu unterstützen, wie es geht und ihnen generell Hilfestellung zu bieten.", erzählt Rocco Bald, FSJ-Teilnehmer im Bereich Menschen in Notlagen.
