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Janine Haslimeier
“Man hat jeden Tag andere Leute, andere Erlebnisse und bei Schönwetter ist man draußen. Das ist besonders cool.” Janine Haslimeier, Restaurationsfachfrau - Hotel Säntispark bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, ist zumeist hinter der Bar zu finden. Ihre oberste Priorität ist es, ihre Gäste glücklich zu machen und ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten. Um das zu gewährleisten achtet sie darauf, dass ihre Gäste immer zu essen und zu trinken haben. “Wenn man gerne mit Menschen arbeitet, ist das der richtige Beruf für einen.”

Barbara Ziervogl
“In Abteilungen so lange reinzugraben und in unterschiedliche Bereiche vorzudringen, bis man wirklich das versteht, was die Leute da machen. Das ist für mich das Spannende.“ Doka - Die Schalungstechniker ist ein international tätiges Unternehmen. Barbara Ziervogls Aufgabe als Internal Audit ist es, die Niederlassungen und Abteilungen dahingehend zu prüfen, ob sie gesetzes- und richtlinienkonform arbeiten und Prozesse optimiert werden können. Wichtig dabei? “Respektvoll mit Kollegen umzugehen und gut zu kommunizieren.“

David Datzberger
“Ich bin zuständig für die Beschaffung eines monolithischen Schalungssystems, das heißt, Decke und Wand werden auf ein Mal beschalt und betoniert“, erklärt David Datzberger, Commercial Officer bei Doka - Die Schalungstechniker, den Hauptinhalt seines Berufes. Er begleitet Projekte ab der Auftragserteilung des Kunden, koordiniert die Produktion und überwacht den Zahlungsverlauf sowie die Transportabwicklung. “Nebenbei betreibe ich strategisches Lieferantenmarketing. Dafür besuche ich weltweit Firmen und entscheide, ob diese als Produzenten in Frage kämen.“

Mario Claßen
“Man bekommt viele Möglichkeiten von der AXA geboten, zum Beispiel ins Ausland zu gehen.” Das empfindet Mario Claßen, Organisationsprogrammierer / Java-Entwickler im Digital Booster bei der AXA Konzern AG, als sehr großen Vorteil. Er begleitet und berät im Team die internen Fachbereiche, geht mit ihnen Prozessschritte durch und achtet darauf, dass alle Schnittstellen eingebunden sind. “Es ist ganz wichtig, Begeisterung für das, was man macht, zu zeigen und diese auch rüberzubringen.”

Saman Moradi
“Es ist nicht schlimm, wenn du noch nicht weißt, was du nach der Schule machen möchtest. Setze dich nicht zu sehr unter Druck und probiere viele Dinge aus.” Saman Moradi hat nach ihrer Ausbildung bei der AXA ein nebenberufliches Studium zur Betriebswirtin für Versicherungen und Finanzen (DAV) absolviert. Sie ist Spezialistin Customer Touchpoint Development und analysiert Kundenzufriedenheitsumfragen. “Ein hohes Maß an Kundenorientierung ist essentiell.”

Leonora Friese
“Ich kann hier so sein, wie ich bin. Ich arbeite mit ganz großartigen Menschen zusammen.” Leonora Frieses Hauptaufgabe als Business Consultant bei der AXA Konzern AG ist es, die Produkt- und Prozessmanager zu beraten, wenn sie Anforderungen an die IT-Abteilung haben. Sie betreut dann die IT-technische Umsetzung bis hin zur Produktionseinführung und steht rund um die Uhr für ihre Kollegen zur Verfügung. “Du brauchst eine sehr hohe Flexibilität und Auffassungsgabe.”

Tino Hermanns
“Wir arbeiten am Puls der Zeit mit neuen Technologien.” Das und das junge, dynamische Team, mit dem Tino Hermanns jeden Tag arbeitet, findet er besonders cool. Er ist Leiter Datenmanagement bei der AXA Konzern AG und arbeitet zusammen mit seinem Team daran, Daten und die dazugehörigen mathematischen Modelle nachvollziehbar, effektiv, gewinnbringend und sicher einzusetzen. “Man braucht eine gewisse Form von Drive, Eigenmotivation und Begeisterungsfähigkeit.”

Nadja Böcker
“Ich bekomme einen umfangreichen Einblick in das Unternehmen, in die verschiedenen Abteilungen und deren Aufgabengebiete.” Das, und das tolle Team, findet Nadja Böcker an ihrer Ausbildung als Trainee Personal bei der REWE Group besonders schön. Sie durchläuft die einzelnen Teilbereiche des Bereiches, dem sie zugeteilt ist und unterstützt ihre Kollegen bei den täglichen Aufgaben. “Einen typischen Tag gibt es nicht. Man darf zum Beispiel selbst Vorträge vorbereiten oder halten und Kollegen zu Terminen begleiten.”

Sebastian Priebe
“Man sollte auf jeden Fall ein Teamplayer sein, auf die Kolleg:innen zugehen, sich Ratschläge einholen”, zählt Sebastian Priebe als wichtige Voraussetzungen für sein duales Studium mit dem Schwerpunkt Steuern und Prüfungswesen auf. In der Praxisphase, die drei Monate andauert, ist er bei EDEKA in der Konzernbuchhaltung tätig und erstellt Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse. Im Anschluss folgen drei Monate Theorie in Stuttgart an der Uni: “Dort wird mir alles im betriebswirtschaftlichen Bereich vermittelt, das heißt, wir haben Grundlagen wie Marketing, Finanzmathematik oder auch Wirtschaftsenglisch”.

Christine Bengelmann
“Ich würde raten, nicht stehen zu bleiben, immer weiter zu machen und auch das zu machen, was einem gefällt”. Christine Bengelmann macht gerade eine Ausbildung zur Frischespezialistin bei EDEKA und durchläuft alle Abteilungen vom Fleisch bis zum Obst. Außerdem hatte sie im zweiten Lehrjahr auch die Möglichkeit, sich zur Fachberaterin für deutsche Weine ausbilden zu lassen. Das Coolste an ihrer Ausbildung? “Dass man sich step-by-step weiterbilden kann”.

Katharina Weisheit
“Dass man bewusster essen sollte, dass man darauf achten sollte, nicht zu viele Süßigkeiten zu essen und dass es dem Körper einfach gut geht”, sind jene Dinge, die Katharina Weisheit in ihrer Ausbildung zur Frischespezialistin gelernt hat. Momentan befindet sie sich im zweiten Lehrjahr, wo sich alles um verschiedene Fleisch- und Wurstarten sowie um Käse und Fisch dreht. Eine Herausforderung in ihrer Lehre ist es, das gelernte Wissen verständlich an die Kund:innen weiterzugeben sowie “die Warenvielfalt. Die ist bei EDEKA einfach enorm”.

Keven Kracht
“Wenn man einem:r Kund:in einen Wein empfiehlt und der/ die kommt dann Tage später wieder und sagt einem, dass man den perfekten Wein für den/die Kund:in rausgesucht hat“, ist das Coolste an Keven Krachts Job. Als Kaufmann im Einzelhandel bei EDEKA ist es seine Aufgabe, Kund:innen zu beraten, die Waren ins Regal zu füllen und Bestellungen rechtzeitig zu tätigen. Was wäre sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Man sollte sich nie von Problemen davon abbringen lassen, sein Ziel zu erreichen, denn jedes Problem ist irgendwie lösbar“.

Nelli Hegi
“Do not be afraid of any challenges. Take them all on board and with every new experience you will get more added value.” This is the most important piece of advice Nelli Hegi, Marketing Professional and Sales Support at Doka - Die Schalungstechniker, would give to her younger self. Her tasks vary from day to day, sometimes she creates campaigns or writes articles and then again she travels internationally to different clients. “What you need is creativity and keeping up with all the challenges that are coming.”

Jürgen Kaindl
“Jeden Tag wenn ich sehe, wie die Mitarbeiter motiviert sind und wie kreativ sie sind, freut es mich, mit ihnen arbeiten zu dürfen.“ Als Head of IT-User-Service bei Doka - Die Schalungstechniker hat Jürgen Kaindl mehrere Bereiche zu bedienen. Er hat ein achtköpfiges Team im Servicesdesk und Mitarbeiter international zu führen und zu entwickeln. Auch als Berater und Ansprechparter für Regionalleiter bringt er sich in das Unternehmen ein. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Spaß an der Arbeit, Durchhaltevermögen und der Glaube an dich selbst.“

Andreas Heimberger
“Schalungsbau heißt wir machen die Kuchenform. Kuchenform steht, man fügt Beton ein, nimmt die Kuchenform weg und hat das fertige Gebäude.“ Andreas Heimbergers Job als Fachberater Schalung bei Doka - Die Schalungstechniker ist es, Projekte an Land zu ziehen und sowohl die Kundenwünsche als auch die Vorstellungen des Unternehmens zu vertreten. Er ist also die erste Anlaufstation für Fragen und Wünsche von beiden Seiten. “Man muss einfach kommunikativ sein – man muss es mögen, dass man dauernd mit Leuten unterwegs ist.“

Markus Schachner
“Mach’ dir bewusst, was deine Stärken sind und verlass’ dich eben auf diese Stärken in neuen, vielleicht ungewissen Situationen”, würde Markus Schachner, Entwicklungsleiter bei Rosenbauer, seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job? “Dass man an der Gestaltung eines Produkts mitwirken darf und dabei in unterschiedlichen Phasen einer Produktentstehung tätig sein kann.”

Johannes Lehrer
“Manchmal ist weniger Selbstvertrauen auch nicht schlecht”, wäre einer der gut gemeinten Ratschläge von Johannes Lehrer an sein 14-jähriges Ich. Als Sales Engineer USA kümmert er sich bei Rosenbauer um den Vertrieb von amerikanischen Feuerwehrfahrzeugen. Das Coolste verrät er mit einem Lächeln: “Die Vielfältigkeit. Man hat nie die gleichen Probleme zum Glück!”

Patrick Schlecht
“In meiner täglichen Arbeit bin ich verantwortlich für 12 Leute”, die wiederum für das Auftragsmanagement und die Kundenbetreuung zuständig sind, erzählt Patrick Schlecht aus seinem Beruf als Leiter des Vertriebsinnendiensts bei Rosenbauer. Die Computerarbeit hat auch ihre Nachteile: “Eine Einschränkung, die ich habe, ist, dass meine Augen schlechter geworden sind.”

Julia Mayr
“Man kann auf jeden Fall sagen, ich hab’ in jedem Land mindestens schon einmal ein Auto in der Hand gehabt.” Die Vorverkabelung von einem Feuerwehrauto von Grund auf und die weltweite Auslieferung sind für Julia Mayr, Mechatronikerin bei Rosenbauer, das Coolste an ihrem Job. “Ich mach’ die ganze Elektrik vom Aufbau.”

Jürgen Maier
“Die Feuerwehr bekommt einmal in 25 Jahren so ein riesengroßes neues Fahrzeug und das ist wie ein kleines Christkind, das ich da immer spielen darf”, erzählt Jürgen Maier von den schönsten Momenten der Fahrzeugübergabe Kommunal bei Rosenbauer. Die interne Zusammenarbeit ist essentiell: “Immer präsent sein in der Produktion, damit Abläufe abgestimmt werden können.”

Steve John
“When I’m with a costumer, it’s only myself that represents everything that you see. So I represent 1200 people here and 2500 worldwide. They don’t see anything else - for the costumer, I am everything here”, Steve John tells about his responsibility as Regional Sales Manager at Rosenbauer. The coolest thing about his job? “I get to travel the world!”

Dieter Siegel
“Umgangsformen, Höflichkeit und Freundlichkeit - das schadet in keinem Job”, ist einer der Ratschläge, die Rosenbauer CEO Dieter Siegel bereits seinem 14-jährigen Ich mitgeben würde. Schwierige Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen gehören zum Alltag, sind aber gleichzeitig auch die größte Herausforderung: “Man sollte idealerweise nicht scheitern in diesem Job.”

Karin Palmetshofer
“Das absolut Coolste ist, wenn du bei einer Testfahrt unseres Flagships ‘Panther’ mit 43 Tonnen und 1400 PS unterm Hintern mit 140km/h über die Landebahn am Flughafen Linz fährst!” erzählt Karin Palmetshofer über ihren Beruf als Sales Manager bei Rosenbauer. Die Herausforderung im Job? “Du hast deine Zeit nach Kunden auszurichten. Die private Seite muss da gut mitspielen.”

Raphael Kogler
“Man hat riesengroße Teile und muss trotzdem komplett präzise arbeiten”, das ist für Lehrling Raphael Kogler das Faszinierendste an seiner Ausbildung im Maschinenbau bei ANDRITZ. “Wir haben einen gewissen Versetzungsplan, das heißt, wir sind alle zwei Monate in einer neuen Abteilung”, erzählt er von der großen Abwechslung, die er in seiner Lehre erfährt.

Maria Wagner
„Warte nicht darauf, dass die anderen kommen und dich motivieren. Du musst dich selbst motivieren und das jeden Tag aufs Neue“, rät Maria Wagner. Über ihre Aufgaben verrät die Trade Compliance Managerin bei Kapsch Components: „Man ist hauptsächlich Partycrasher im Unternehmen.“

Arezoo Edrisian
„Was mir an meinem Job gefällt, ist, dass ich viele meiner Interessen und Fähigkeiten kombinieren kann“, erzählt Arezoo Edrisian über ihren Job als Vice President Research & Development bei Kapsch TrafficCom. „Genieß die Kleinigkeiten im Leben“, würde sie ihrem 14-jährigen Ich raten.

Bernhard Bruckner
„Das Coolste an meinem Job ist es zu einem Kunden zu fahren, sein Problem zu diskutieren und sich im Gespräch zu überlegen: Was könnte die Lösung für diesen Kunden sein?“, erzählt Bernhard Bruckner von seiner Lieblingstätigkeit als Business Development Manager bei Kapsch BusinessCom. Die Schattenseiten der geforderten Einsatzbereitschaft? „Viel lernen, viel Zeit investieren, ohne zu wissen: Was ist das Ergebnis?“

Anja Just
“Ich bin im Referat Vorschule/Schule, hier entscheiden wir über Eingliederungsmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung”, erzählt Anja Just über ihre Aufgaben als Arbeitsgebietsleiterin Sozialverwaltung beim Bezirk Oberbayern. “Ich steh morgens auf, ich freu mich auf die Arbeit”, so einfach ist das Coolste an ihrem Job.

Kerstin Erdmann
"Ganz toll finde ich, dass man die Möglichkeit hat unheimlich kreativ sein zu dürfen.“ Kerstin Erdmanns Aufgabe als Referatsleiterin Personal beim Bezirk Oberbayern ist es Mitarbeiter zu betreuen, zu entwickeln und den Arbeitsalltag zu begleiten. Welche Kompetenzen braucht man für diese Position, die man nicht unbedingt während einer Ausbildung erlernen kann? "Die Fähigkeit, Menschen zu begeistern und offen zu sein für Menschen, sowie strategisches Denkvermögen, Prozesse generieren und Dinge anpacken zu wollen.“

Irene Haag
“Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass ich den Stapler fahren kann, weil alles was Reifen und ein Lenkradl hat, mit dem spiel ich mich gern“, erzählt Irene Haag, Staplerfahrerin Materialwirtschaft bei Constantia Teich. Ihr Aufgabenbereich besteht darin, Materialien vom Lager zu den Maschinen zu bringen oder von den Maschinen einzulagern. “Wichtige Eigenschaften sind Pünktlichkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit, eigenständiges Arbeiten und Kollegialität.“

Jasmin Teubenbacher
“Dass man sich so viele verschiedene Berufssparten wie möglich anschaut und, dass man sich von niemandem Einschränkungen geben lässt,“ würde Jasmin Teubenbacher, R&D CC Aluminium and Foil Laminates bei Constantia Teich, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. “Mein Aufgabenbereich sind die Kaschiermedien. Das sind zwei Folien, die durch ein Verfahren zusammengeklebt werden.“

Iris Egger-Konrad
“Zum einen ist es sehr abwechslungsreich, man ist sehr viel unterwegs und dadurch bildet man nicht nur sein technisches Grundwissen aus, sondern auch seine sozialen Kompetenzen.“ Im Global Manufacturing bei ANDRITZ beschäftigt sich Iris Egger-Konrad unter anderem mit effizienten Fertigungsprozessen, Betriebswirtschaft und Schnittstellenkoordination. “Generell braucht man ein technisches Grundverständnis, die Begeisterungsfähigkeit und Offenheit, sich täglich mit neuen Problemstellungen auseinanderzusetzen.“

Herbert Willmann
“Mein Bereich ist zuständig für die gesamte Kette. Das Großartige ist, zu sehen, wie etwas von der Idee zum funktionierenden Produkt, zur realen Lösung kommt. Das ist etwas absolut Fantastisches.“ Herbert Willmann, Vice President Engineered Pumps bei ANDRITZ, leitet Abteilungen an mehreren Standorten. Er ist zuständig für die Koordination und ist verantwortlich dafür, dass das gesamte Geschäft erfolgreich funktioniert. “Die Möglichkeit, sich selbst zu motivieren und Prioritäten zu setzen, ist entscheidend in meiner Position.“

Michael Buchbauer
“Nachdem ich den Konzern nach außen vertrete, muss ich zu unterschiedlichen Situationen immer unterschiedliche Lösungen parat haben. Da habe ich sehr viel Entscheidungsfreiheit und das macht mir wirklich sehr viel Spaß“, erzählt Michael Buchbauer, Leiter Group Treasury, Investor Relations und Corporate Communications bei ANDRITZ. In seiner Position trägt er Sorge dafür, dass die finanziellen Risiken minimiert werden. Ein Ratschlag für sein 14-jähriges Ich? “Trau dich.“





