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Bernhard Wurmb
"Am besten gefällt mir die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Teams" sagt Bernhard Wurmb, Managing Director & Technology Lead bei Accenture. "Einerseits im täglichen Doing, das heißt wenn ich sehe wie mein Team, die einzelnen Mitarbeiter sich entwickeln und wachsen, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss. Das sind genau die Erfolgsmomente, wo man sieht, dass es sich ausgezahlt hat, nicht nur der Kunde ist zufrieden, sondern auch die Teams haben sich weiterentwickelt, Karrieren sind geschaffen worden."

Hannah Siegel
"Delivery Control bedeutet: Ich unterstütze unsere Kunden einfach im operativen Projektmanagement jeden Tag dabei ihre IT-Projekte umzusetzen und dass sie dabei in der Zeit und im Budget bleiben" erzählt Hannah Siegel über ihren Job in Delivery Control & Projektmanagement bei Accenture. Am coolsten findet sie die Go-Lives, also mehrere Projekte, die beim Kunden in Produktion gehen: "Das war auch etwas, wo ein irrer Teamgeist zu spüren war."

Fabienne Weiss
„Es ist wirklich abwechslungsreich – es gibt keinen Tag, der wie der andere ist“, sagt Fabienne Weiss, Regionalverkaufsleiterin bei CONCORDIA. Ihr gefällt an ihrem Job, dass es keine wirkliche Routine gibt. Sie ist unter anderem für den externen Service zuständig. „Ich glaube, das Wichtigste an diesem Job ist wirklich die soziale Kompetenz, das professionelle Wissen kann man sich immer in seinem Leben aneignen.“

Miriam Mastropietro
„Es ist sehr abwechslungsreich, ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.“ Miriam Mastropietro ist als Geschäftsstellenleiterin bei der CONCORDIA tätig und hat viel mit Kunden und Kundinnen zu tun. Sie nimmt Termine mit Kunden und Kundinnen wahr, berät sie und hilft ihnen bei Fragen weiter. „CONCORDIA unterstützt einen intern mit Schulungen sehr gut.“

Conny Hobi
„Gerade die Versicherungsgesellschaft ist sehr schnelllebig. Es ist wichtig, dass man sich stetig weiterentwickelt und nicht stehen bleibt“, meint Conny Hobi, Kundenberaterin im Innendienst bei CONCORDIA. Sie schätzt an ihrem job besonders, dass sie ihren Tag selbst einteilen und gestalten kann. „Ich bin die Ansprechperson der Kunden und Kundinnen und das schätzen sie sehr.“
Daniel Sarkady
Anyone who would like to learn more about tourism, but also people who are open for innovation or studied tourism before, should decide for this programme, explains Daniel Sarkady, Student of Innovation & Management in Tourism at FH Salzburg. “The most fun lecture we had was a seminar in experience design case where we had to develop an event for the freshmen year, which brought the creativity of our whole class together!”
Christoph Bruckner
„Ich darf tagtäglich erleben, wie ein Krankenhausalltag funktioniert und wie wichtig Teamwork ist“, erzählt Christoph Bruckner, der als Zivildiener im Klinikum Schärding der OÖG arbeitet. „Die OÖG ist die größte Krankenhausträgerin des Landes Oberösterreich. Meine Kernaufgabe als Zivildiener ist vorrangig der Hol- und Bringdienst. Ich bringe Patienten*innen vom Zimmer zur Untersuchung, dazu gehören aber auch Aufgaben wie Essen und Medikamente zu holen, sowie allgemeine Hilfestellungen wie Scannen.“
Philipp Roth
„Im Gesundheitswesen macht man den Job primär auch deshalb gerne, weil man Menschen helfen kann. Das ist ein gutes Gefühl“, erzählt Philipp Roth, Arzt in Ausbildung für Allgemeinmedizin bei der OÖG. „Mir war es bei der Berufswahl wichtig, möglichst wenig Routine zu haben. Ich muss mich jeden Tag in Situationen begeben, die neu für mich sind und wo ich mich selbst überwinden muss.“
Philipp Wagner
„Ich habe irrsinnig viel mit verschiedenen Personen in unterschiedlichen Fachbereichen und Positionen zu tun. Ich bin innovativ und immer am neuesten Stand der Technik“, meint Philipp Wagner über seinen Job in der Medizininformatik und Informationstechnologie bei der OÖG. „Meine Aufgaben in der Gesundheitsinformatik sind zum Beispiel die Betreuung der Strahlentherapie und alles, was dazu gehört. Ein großer Teil meines Aufgabengebietes ist auch die Einbindung von innovativen neuen Medizinprodukten.“

Daniel Schuster
„Es ist toll zu wissen, dass ich mit meiner Arbeit zum Bau eines Generators beitrage“, meint Daniel Schuster. Er absolviert bei ANDRITZ eine Lehre zum Mechatroniker mit dem Schwerpunkt Elektromaschinentechnik. „Am Anfang der Lehre gibt es mechanische und elektrische Grundkenntnisse. Danach arbeitet man in verschiedenen Abteilungen und lernt die ganze Firma kennen.“

Christina Mayrhofer
„Ich interessiere mich für Dinge im medizinischen Bereich und möchte mich gerne sozial engagieren, deshalb habe ich mich für diesen Studiengang entschieden“, meint Christina Mayrhofer zu ihrem Studium Gesundheits- & Krankenpflege an der FH Salzburg. „Es ist ein Vollzeitstudium, das fix vorgegeben ist. Wir müssen 2300 Praktikumsstunden absolvieren, zuerst in der Langzeitpflege, danach kann man die Praktika frei auswählen.“

Manuel Bauernfeind
Besonders schön finde ich es, wenn man selbst sieht, dass die Ideen, die man vorgeschlagen hat auch tatsächlich in der Produktion umgesetzt werden. erzählt Manuel Bauernfeind, Tagschichtmeister Faserproduktion bei Lenzing. „Ich bin in meinem Job viel auf den Beinen und habe keinen normalen Bürojob, das schätze ich sehr!“
Thomas Ruhaltinger
Besonders faszinierend finde ich, dass unsere Verpackungsanlage extrem intelligent programmiert ist und fast wie eine Gruppe von Menschen agieren kann, so Thomas Ruhaltinger, Anlagenfahrer der automatischen Verpackungsanlage. „Ich behalte den Überblick über das Endprodukt und die Verpackungswünsche des Kunden und gebe alle Parameter in die Steuerung ein.
Marlene Hager
„Was mir am Besten in meinem Studiengang gefallen hat waren die Entwicklungsräume, die vom 2. bis zum 5. Semester sind. Da kann man sich in einer Gruppe von 2-3 Personen zusammen tun und eine Geschäftsidee entwickeln – von Null bis zum Startup und wenn es so gut ausgereift ist, kann man am Ende des Semester sich überlegen, ob man es gründet oder nicht.“ Marlene Hager studiert KMU-Management & Entrepreneurship an der Fachhochschule Salzburg.
Tobias Halmai
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir die Chance haben die Matura neben der Lehre zu machen, da es ja nicht selbstverständlich ist. Wir sind eine coole Truppe und wir haben ein cooles Arbeitsklima, erzählt Tobias Halmai, Lehrling zum Elektro-, Anlagen- und Betriebstechniker bei Vienna Airport Technik. „Ich finde es cool, dass wir auch auf der Piste arbeiten, da machen wir die Pistenbeleuchtung. Der Nachteil daran ist, dass man zu jedem Wetter draußen sein muss – bei Regen, Schnee oder bei der Hitze.“
Yannick Kiss
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Abwechslung die täglich gegeben wird. Ich bin für die Instandhaltung der elektrischen und prozessleittechnischen Systeme zuständig“, so Yannick Kiss, Lehrling im 3. Lehrjahr zum Automatisierungs- und Prozessleittechniker bei AGRANA Zucker. „Man sollte für diesen Beruf Teamfähigkeit und handwerkliches Geschick mitbringen.“
Ibrahim Kizilyamac
Das Coolste an meinem Job ist das organisatorische und strategische Denken. Wenn eine Filiale einen guten Erfolg hat, dann ist das ein wahnsinnig schönes Gefühl, dass das was du machst auch richtig ist, erzählt Ibrahim Kizilyamac, Bezirksleiter bei Ankerbrot. „Als Bezirksleiter bin ich täglich in Filialen unterwegs, ich kontrolliere die Sauberkeit, die Ordnung, die Verkaufsbereitschaft und die Qualität.“
Mahmoud Mahmoud
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Menschen begeistern und glücklich machen kann. Wenn ich dem Kunden einen guten Kaffee zubereite und ihn dadurch glücklich mache, sagt Mahmoud Mahmoud, Filialleiter und Chef-Barista bei Ankerbrot. „Als Chef-Barista bin ich dafür zuständig, dass der Kaffee sehr gut schmeckt und auch optisch gut aussieht.“
David Fußl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne und kein Tag wie der Andere ist, sagt David Fußl, Lehrling zum Zerspanungstechniker bei Neuman. „Für diesen Job sollte man geduldig sein, mathematische Grundkenntnisse und technisches Verständnis besitzen. Kollegialität ist sehr wichtig.“
Marlene Reschenhofer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Frau die Möglichkeit habe bei der Firma Geberit einen technischen Beruf auszuüben, sagt Marlene Reschenhofer, Auszubildende Metall- und Elektrotechnikerin bei Geberit. „Für diesen Beruf ist es wichtig räumliches Vorstellungsvermögen zu haben und vernetzt denken zu können“
Sandra Simic
„Ich kenne jede Person im Unternehmen, wir arbeiten auch mit anderen Abteilungen wie Buchhaltung, Controlling oder Personalmanagement zusammen“, sagt Sandra Simic, Personalverrechnerin bei Jugend am Werk Steiermark. „Man braucht eine gute Arbeitseinteilung, denn es gibt strikte Terminvorgaben in diesem Job.“
Susanne Sommer
„Umgib dich mit Menschen, die eine gute Energie haben und die dich auf eine positive Art fördern.“ Das sagt Susanne Sommer, Kinder- und Jugendhilfemitarbeiterin bei Jugend am Werk Steiermark. „Am Schönsten an meinem Job ist, die Veränderung in einer Familie zu sehen.“
Robert Weiß
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit den Jugendlichen. Ich finde es gibt ganz viel Entwicklungspotenzial mit den Jugendlichen, das heißt man kann echt viel weiterbringen, weil sie noch nicht so festgefahrene Muster haben und es ist immer etwas Neues, so Robert Weiß, Sozialpädagoge bei Jugend am Werk.
René Halla
„Schau was dir gefällt, was deine Stärken sind und geh einfach deinen Weg.“ Diese Ratschläge gibt René Halla, Sozialpädagoge bei Jugend am Werk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist Jugendliche dabei zu beobachten, wie sie sich weiterentwickeln.“

Marcel Baltes
“Man muss sich selbst treu bleiben und authentisch bleiben“, war für Marcel Baltes, Azubi Fleischer im Verkauf bei EDEKA, der wichtigste Ratschlag bisher. Im ersten Lehrjahr lernte er alles rund um das Schwein. Im zweiten und dritten Lehrjahr beschäftigt er sich mehr mit Rindfleisch. Parallel zur Praxis lernt er auch theoretische Grundlagen zu unterschiedlichen Lernfeldern von der Zerlegung bis zur Wurstherstellung. Wichtig in seiner Lehre? “Man braucht für die Ausbildung Kontaktfreudigkeit - man muss mit Kund:innen umgehen können“.

Michael Cames
”Man hat jeden Tag Highlights und kann Kund:innen mit Fachwissen beraten“. Michael Cames ist begeisterter Fleischer bei EDEKA und kümmert sich um alles, was mit Fleischwaren zu tun hat. Dies beginnt bei der Warenannahme und –kontrolle, geht über das Einräumen der Fleischtheke und die anschließende Kundenbetreuung bis hin zum Säubern der Gerätschaften nach Schichtende. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Mache es so, wie du es gemacht hast. Mache nichts anderes und bleib so, wie du bist“.

Sophia Rosenau
”Man muss flexibel und offen sein, zielstrebig und teamfähig“. Laut Sophia Rosenau, Auszubildende Kauffrau für Büromanagement bei EDEKA, sind dies die wichtigsten Eigenschaften, die man für diese Position mitbringen sollte. Im Rahmen ihrer Ausbildung besucht sie die Berufsschule, wo sie sich theoretisches Wissen aneignet, welches sie dann praktisch im Unternehmen umsetzen kann. Durch den häufigen Abteilungswechsel bekommt sie zudem Einblicke in verschiedene Bereiche. “Das ist das Coolste, aber auch eine Herausforderung“.

Nora Thalheim
”Das Coolste sind auf jeden Fall die Inforeisen“. Nora Thalheim, Auszubildende Tourismuskauffrau bei EDEKA, nutzt gerne die Gelegenheit, Hotels von verschiedenen Veranstalter:innen vor Ort zu testen, um ihre Kund:innen später optimal beraten zu können. Ihr Ziel ist es, ihre Kund:innen über Länder zu informieren und dann ein perfekt zugeschnittenes Angebot herauszusuchen. Ein wichtiger Ratschlag für sie bisher? “Man soll seine Träume nicht aufgeben. Wenn man sich entschließt, eine neue Laufbahn einzuschlagen, soll man es wagen“.

Maja Wiesner, geb. Krugler
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem dynamischen Bereich arbeite und viel Gestaltungsspielraum habe.“ Maja Wiesner, geb. Krugler, ist im Sales Controlling Global Automotive der Allianz Deutschland tätig. Neben der Bearbeitung von Mails und dringenden Anfragen ist sie für die Aufbereitung und Analyse der aktuellen Zahlen innerhalb des Unternehmens zuständig. Um einen neuen Vertriebsbericht aufbauen zu können, stellt sie sich, zusammen mit ihrem Team, folgende Fragen: „Woher kriegen wir die Zahlen? Was wollen wir eigentlich analysieren?“

Sebastian Priebe
“Man sollte auf jeden Fall ein Teamplayer sein, auf die Kolleg:innen zugehen, sich Ratschläge einholen”, zählt Sebastian Priebe als wichtige Voraussetzungen für sein duales Studium mit dem Schwerpunkt Steuern und Prüfungswesen auf. In der Praxisphase, die drei Monate andauert, ist er bei EDEKA in der Konzernbuchhaltung tätig und erstellt Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse. Im Anschluss folgen drei Monate Theorie in Stuttgart an der Uni: “Dort wird mir alles im betriebswirtschaftlichen Bereich vermittelt, das heißt, wir haben Grundlagen wie Marketing, Finanzmathematik oder auch Wirtschaftsenglisch”.

Christine Bengelmann
“Ich würde raten, nicht stehen zu bleiben, immer weiter zu machen und auch das zu machen, was einem gefällt”. Christine Bengelmann macht gerade eine Ausbildung zur Frischespezialistin bei EDEKA und durchläuft alle Abteilungen vom Fleisch bis zum Obst. Außerdem hatte sie im zweiten Lehrjahr auch die Möglichkeit, sich zur Fachberaterin für deutsche Weine ausbilden zu lassen. Das Coolste an ihrer Ausbildung? “Dass man sich step-by-step weiterbilden kann”.



