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Martina Mazzoletti
"Enter a company with some preparation, and already with an idea what it means to work", is one piece of advice given by Martina Mazzoletti, Leadership Development and Global Group Academy at Generali Group in Milan. Her role is to manage projects in employer branding, specifically giving value to the brand through internal and external channels. The coolest part of her job is to meet different people with different occupations and from different parts of the world, and as she puts it "being able to understand what work means in different cultures".

Robert Amelung
"Be open to other people, don’t judge them right away". Robert Amelung is responsible for Customer Experience for Generali worldwide. His job is to help the Business Units at improving the job that has to be done with customers. Robert was born in Holland, and after his studies had different jobs. He also worked as a consultant only to find out he preferred a more hands-on job. In his position a good experience in insurance and retail marketing is needed. What he likes most is: "We improve the insurance industry from the inside".

Katharina Libal
"Am meisten gefällt mir, dass man wirklich etwas selbst mit eigenen Händen schaffen kann und dass man anderen Leuten eine Freude bereitet." Katharina Libal ist 24 Jahre alt und im zweiten Lehrjahr als Konditor bei BILLA Plus (ehemals MERKUR) tätig. "Ich mache die Konditorlehre welche drei Jahre dauert, gehe einmal in der Woche in die Berufsschule und an den restlichen Tagen arbeite ich im Geschäft."

Jakov Vukadin
Schon als kleines Kind hat sich Jakov Vukadin gerne mit Lebensmittel beschäftigt. Jetzt macht der Schweizer eine Lehre als Koch im Personalrestaurant Guggi der Migros Gruppe. Mit Unterstützung seines Lehrmeisters lernt er auf verschiedenen Posten das Zubereiten und Anrichten unterschiedlicher Gerichte.

Fabian Ritz
“Am meisten Spaß machen mir die vielfältigen Probleme die man dann lösen kann, das ist ein Erfolgserlebnis. Man weiß halt nie was kommt, das heißt man braucht ‘ne Menge Kreativität und kann sich dann voll austoben, bis es wieder klappt.” - erzählt uns Fabian der als SAP-Systemadministrator bei der Landeshauptstadt München angestellt ist. Er kümmert sich dort unter anderem darum, dass die IT-Systeme up to date sind und dass die SAP-Systeme, die für die Landeshauptstadt für die Zahlungssysteme wichtig sind, mit den nötigen Informationen versorgt werden, um richtig laufen zu können. Gibt es in dem Job eine Einschränkung? “Es gibt für ganz viele Sachen vorgegebene Prozesse, die eingehalten werden müssen und das ist am Anfang, wenn man frisch aus dem Studium kommt vielleicht ein bisschen befremdlich.”

Julian Stockinger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Gleitzeit und die Seminare, zum Beispiel Kommunikationsseminare, die angeboten werden.” Julian befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Landeshauptstadt München. Dort wird er mit Aufgaben im Hardware- und Softwarebereich konfrontiert. Im Bereich der Hardware hat er Kundenkontakt, wenn er zum Beispiel Arbeitsplätze aufbauen, oder etwas reparieren muss, aber auch wenn es allgemeine Probleme mit der Software gibt. Was für ihn die größte Herausforderung an seiner Ausbildung ist? - “Der Mix zwischen Berufsschule und Arbeit.”

Andreas Kiening
“Ich weiß was meine Grenzen sind und inwieweit ich mich selbst absichern kann. Man steht eigentlich auch sicherer im Leben und weiß wo man sich profilieren kann. Und hat vielleicht auch teilweise seine Finanzen besser unter Kontrolle.” - antwortet Andreas als wir ihn nach dem Coolsten an seinem Studium zum Diplomverwaltungswirt bei der Landeshauptstadt München fragen. Er hat über mehrere Monate Praktikumsphasen in München und ebenso Uniphasen in Hof. Bei den Praktika durchläuft er unterschiedliche Referate, um in allen Bereichen der Verwaltungsbereichen der Landeshauptstadt München geschult werden. Die größte Herausforderung an seiner Ausbildung? - “Das ist eigentlich die juristische Masse. Man hat extrem viele Gesetze die sich natürlich auch untereinander verweben.”

Melisa Zahirovic
Das Coolste an Melisas Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagament bei der Landeshauptstadt München? - “Dass man an Dienststellen kommt beziehungsweise Tätigkeiten erhält, von denen man anfangs vielleicht gehört mal hat, oder wenn überhaupt gehört hat. Und jetzt ist es halt wirklich so; man ist dann live hinter den Kulissen mit dabei.” In ihrer 3-jährigen Ausbildung ist sie abwechselnd in Berufsschule, Bayrischer Verwaltungsschule oder in einer Dienststelle der Landeshauptstadt München, um in den rechtlichen Inhalten, den kaufmännischen Kenntnissen und in der Praxis geschult zu werden. Als größte Herausforderung an ihrer Ausbildung empfindet sie: “Mit dem IT-System der Stadt klarzukommen.”

Dorothee Haußmann
“Tatsächlich die Arbeit mit jungen Leuten, in dem speziellen Fall hier an der Berufsschule ja schon ältere, nicht nur die ganz kleinen. Das mag ich persönlich sehr gerne.” - Das ist für Dorothee das Coolste an ihrem Job. Sie ist ausgebildete Lehrkraft für das Gymnasium und darf an beruflichen Schulen der Landeshauptstadt München unterrichten. Eine Einschränkung in ihrem Job? - “Man ist doch ziemlich festgelegt, am Vormittag zumindest. Ich muss um 7 Uhr 30 sa sein, ich muss präsent und auf die Minute da sein.”

Justin Phillipp Krahé
“Ich arbeite sehr projektbezogen und zusammen mit meinen Kollegen. Wir prüfen dabei die Entwürfe der Architekten, reichen die entsprechenden Förderanträge ein und kümmern uns auch um die Überwachung der Mittelabflüsse aus finanzieller Sicht.” Das ist ein Teil der Hauptaufgaben von Justin Phillipp, Mitarbeiter im Kommunalreferat Immobilienmanagement Gewerbe und Wohnen. Welche Einschränkungen der Job mit sich bringt? - “Insgesamt hat die Immobilien-Projektentwicklung auch zur Folge dass man Termine wahrnehmen muss außerhalb der klassischen Dienstzeiten.”

Christian Uhl
“Das Coolste ist tatsächlich dass ich in der Gefahrenabwehr tätig bin.” - erzählt uns Christian. Er ist Diplom-Geograph und als Projektleiter im Kommunalreferat der Landeshauptstadt München, in der Städtebaulichen Projektentwicklung angestellt. Dort beschäftigt er sich mit allen Liegenschaften der Stadt München und entwickelt mit seinem Team Pläne, um aus ehemaligen, militärisch genutzten Flächen neue Wohnbauflächen entstehen zu lassen. Das bedeutet unter anderem, dass er alte Rüstungsaltlasten im Boden und Kampfmittel beseitigen lassen muss, um dann eine gefahrlose Nutzung als Wohnbaufläche zu gewährleisten. “Wir planen, wir geben in Auftrag, alle notwendigen Schritte, alle Gutachten, Sanierungen um das bewerkstelligen zu können.”

Julia Wilson
”Das Coolste an meinem Job, für mich ganz persönlich ist, dass ich als “Münchner Kind” meine Heimatstadt mitgestalten kann und dass ich jeden Tag sehe was ich da tue.” Julia ist im Bereich Personalmarketing und Personalcontrolling, im Personal- und Organisationsreferat der Landeshauptstadt München tätig und verrät uns: “Wir bezeichnen uns gerne immer selbst als Gemischtwarenladen. Hintergrund ist, dass unser Sachgebiet historisch gewachsen ist und wir eine große Bandbreite an Themen bei uns haben.”

Guillermo Largaespada
”The coolest part of my job is basically having the opportunity to talk to customers all around the world.” - “We never get bored.” That’s what Guillermo replied as we asked him for the coolest thing about his job. He is a Project Manager for aerospace projects at ALTER TECHNOLOGY, a member of the TÜV NORD GROUP. His job is to coordinate all the tasks that have to be performed in order to finish a project. He makes sure that all tasks are completed in time, he reports to the customers and informs them how their projects are progressing. “Everything has to be done on time, on quality, on budget.”

Pierre Fontana
”The most exciting thing about my job is to work in a big space program,” tells us Pierre Fontana, Senior Test Engineer at HIREX ENGINEERING, a member of the TÜV NORD GROUP. “We provide to our customers the best results for their space mission. We recently worked for the European Space Agency on a small FPGA, which is a small computer in a card, and that’s completely new in the space industry.” For him, this is one of the most exciting things because there are always new aspects to his job and he has to test components to ensure that they will function in space.

Ursula Tauschek
„Das spannende bei uns ist echt die Themenvielfalt. Durch das, dass wir die E-Wirtschaft als Gesamt haben und in speziellen die Netzbetreiber, reichen die Themen von der Technik bis zur Wirtschaft.” Ursula Tauschek ist Leiterin im Bereich Netze bei Österreichs Energie. „Meine Tätigkeit ist die Interessen der Netzbetreiber, der Stromnetzbetreiber zu vertreten. Ich teile die Themen dementsprechend auf meinem Team auf.” Welche Eigenschaften sollte man in dem Beruf mitbringen? „Generell ist es schon notwendig, in dem Bereich von den Netzen, dass man eine technische Ausbildung hat.”

Florin Serban
„The coolest part of my job is that my opinion matters or to know, that my opinion matters. This is the point when I have my satisfaction, when I’m discussing with colleagues or brainstorming.“ Florin Serban works as General Manager at CENIT AG. „Don’t fear about what others might say about a job or task that is impossible. As long as you keep a constructive mindset and have a small belief, that you can do it, be sure you can overcome that barrier.“

Betuel Yilmaz
„Mir gefällt am meisten, wenn ich Torten angefertigt habe, die zum Schluss schön aussehen.“ Betuel Yilmaz hat nach der Pflichtschule bei BILLA Plus (ehemals MERKUR) die Konditorlehre absolviert und ist seit 2010 als Konditorin tätig. „Mein Tag beginnt um 6:00 Uhr früh und ich produziere jeden Tag frische Torten und bereite Schnittwaren für die Vitrinen vor.“

Christina Kochsiek
„Mir persönlich macht eigentlich am meisten der Kundenkontakt Spaß. Zum Beispiel, wenn wir zum Kunden fahren, ein Problem lösen und einen neuen Auftrag bekommen. Danach suchen wir gemeinsam im Team eine Lösung.“ Christina Kochsiek ist Lernende für Informatik im 3. Jahr bei T-Systems. Was sie als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Lauf nicht gleich mit dem Kopf durch die Wand sondern analysiere in Ruhe das Problem und probiere es nochmal neu.“

Yanick Hofmann
„Das Coolste ist der Umgang mit den Kunden. Ich sehe jeden Tag ganz unterschiedliche Menschen. Sie erzählen oft verschiedene Geschichten. So bleibt es immer spannend und lustig.“ Yanick Hofmann ist stellvertretender Fachleiter in der Abteilung Molkerei bei Migros Schweiz. Er ist für die Bewirtschaftung der Abteilung, für das Bestellwesen und für die Beratung der Kunden zuständig. „Man hat den ganzen Tag mit Menschen zu tun, deshalb ist es wichtig, dass man sozial engagiert ist und gut mit Menschen reden kann.“

Jochen Steinke
"Das Entwickeln von jungen Menschen, deren Entwicklung begleiten zu können und deren Karrieren zu fördern und sie zu fordern, macht besonders viel Spaß.", erzählt Jochen Steinke über seinen Job als Regionenleiter und stellvertretender Leiter in der Sparte Baumärkte. Im Wirtschaftsgebiet Ostschweiz führt er seine Filialen verkaufsorientiert, ist Ansprechpartner bei Problemen und unterstützt in personellen und fachlichen Fragen. "Vergiss den Sport nicht, denn er ist die Basis für geistige und körperliche Fitness", rät Jochen seinem jungen Ich.

Dicaury Kürsteiner
„Mich macht es sehr glücklich, wenn die Gäste das Restaurant mit einem Lächeln verlassen.“ Dicaury Kürsteiner arbeitet im Service im Hotel Säntispark, das zur Migro-Gruppe gehört. „Kunden kommen zu mir und sagen, dass ich sympathisch bin und, dass ich meine Arbeit toll gemacht habe. – Das habe ich mehrmals gehört.“ Im Service ist Dicaury für die Bedienung der Gäste zuständig. Ihr Tag beginnt früh morgens mit der Vorbereitung des Frühstücks. Dann folgt das Servieren des Mittagessens und die Vorbereitung für das Abendprogramm. „Erfahrung im Service ist das Wichtigste für den Job.“ erklärt Dicaury. „Man muss sympathisch, motiviert und schnell sein.“

Sandra Pais
Was Sandra Pais besondere Freude bereitet ist, wenn sie Kunden behilflich sein kann. „Wenn jemand sehr lange auf der Suche ist und ich ihm etwas Großartiges bieten kann, dann hat die Person eine Freude und das freut mich dann auch sehr.“ Sandra Pais ist Kundenberaterin bei der Klubschule Migros, die über 600 Kurse anbietet. Sandra berät ihre Kunden über ein breites Kursangebot: von Management-, und Wirtschaftskurse bis hin zu Deutsch-, und Englischkurse; aber auch Freizeitkurse sind dabei. „Eine spezielle Ausbildung braucht man nicht um bei der Klubschule Migros tätig zu werden“, meint Sandra. „Was man aber mitbringen sollte ist eine Freude am Kundenkontakt und Teamfähigkeit.“

Sina Brülisauer
„Ein Highlight ist immer der Moment, wenn ein Projekt gelauncht wird, wenn alle zufrieden sind, mit dem, was sie geleistet haben“, meint Sina Brülisauer, Team Leader Marketing bei Bühler. „Zusammen mit meinem Team bin ich zuständig für das Marketing im Bereich Druckguss. Es ist ganz klar B2B-Marketing.“

Marco Tobler
„Ich arbeite sehr gerne interaktiv und interdisziplinär in den Teams. Auch das Reisen macht extrem Spaß, ich gehe gerne zu den Kunden*innen“, meint Marco Tobler, Product Manager im Bereich Druckguss bei Bühler. „Ich bin dafür verantwortlich, das Produktportfolio zu entwickeln, zu pflegen und weiterzuentwickeln.“

Nina Willi
„Das Coolste ist wirklich, Projekte zu begleiten und zu sehen, wie sie ins Leben gerufen werden. Wenn wir eine Messe planen und dann vor Ort sind“, erzählt Nina Willi, Praktikantin im HR Marketing und Employer Branding bei Bühler. „Meine Aufgabe ist es, uns als Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt zu bewerben und uns als idealer Arbeitgeber bei Jobsuchenden und Absolventen*innen zu positionieren.“

Zanin Baltic
„Mir gefällt, dass ich so viel abwechseln kann, dass ich die Abteilung wechseln und verschiedene Tätigkeiten erledigen darf“, erzählt Zanin Baltic, die im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau ist. Ein Highlight für sie war, dass sie bei einer Werbekampagne mitarbeiten durfte. „In meiner Lehre darf ich sechsmal die Abteilung wechseln, die ersten fünf Monate war ich am Empfang. Danach habe ich zur Energieverrechnung gewechselt. Momentan bin ich in der Finanzabteilung, später dann sogar fünf Monate im Marketing.“

Martin Heinke-Sokol
"Für diesen Job ist es wichtig, offen zu sein, Probleme für die Kunden zu lösen und man muss einen Workshop moderieren können. Also man sollte eher eine extrovertierte Person sein." erzählt Martin Heinke-Soko über seinen Job. Als SAP Consultant im Bereich Logistik ist es seine Aufgabe, Lösungen für Kunden zu finden. Durch seinen Werdegang kennt er beide Seiten: "Ich tue mir leicht, da ich auch auf der anderen Seite gesessen bin und mich in meine Kunden besser hineinversetzen kann."
Björn Tatsch
„Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Wir sind ein familiäres Team, wir sind ein lockeres Team und wir unterstützen uns gegenseitig. Und außerdem sind es auch die kleinen schönen Momente mit Patient*innen. Beispielsweise wenn der Patient einen Punkt beim Tischtennis macht und dann laut jubelt oder einen Freudentanz aufführt - das sind dann eben die kleinen schönen Momente.", erzählt Björn Tatsch, Sporttherapeut in der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Giselle Vegter
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit meinen Patient*innen spielen kann und wir wissen nicht was kommt. Wir entdecken dann serial was da ist und das ist manchmal sehr konfrontierend, immer echt und sehr heilend und verbindend für die Patient*innen und das ist sehr schön.", erzählt Giselle Vegter, Drama- und Theatertherapeutin bei der LVR-Klinik Bedburg-Hau.
Valentin Fischer
„Das Coolste am freiwilligen sozialen Jahr ist, dass man in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, lernen muss neu zu kommunizieren - das heißt, Menschen ohne verbaler Sprache zu helfen.", so Valentin Fischer, FSJ-Teilnehmer im Bereich Menschen mit Behinderung
Ronja Menghin
„Ich mache mein freiwilliges soziales Jahr in einer sozialpädagogischen Jugendwohngemeinschaft. Mein Aufgabenbereich ist die Freizeitgestaltung mit den Jugendlichen - also ich begleite sie zu Arztterminen, wir kochen gemeinsam, spielen Spiele oder führen Gespräche.", so Ronja Menghin, FSJ-Teilnehmerin im Bereich Kinder und Jugendliche.
Philip Kalina
„In meinem freiwilligen sozialen Jahr arbeite ich im Alten- und Pflegeheim und bin hauptsächlich im Küchendienst tätig, aber auch im allgemeinen Hilfsdienst für die Menschen im Alter.", erzählt Philip Kalina, Freiwilliges Soziales Jahr als Zivildienstersatz.
Wolfgang Pfauser
Das Coolste an meinem Job ist dass ich in ganz Österreich unterwegs bin, ich verschiedene Leute kennenlernen darf, verschiedene Kulturen, verschiedene Dialekte und viele verschiedene Vertriebspartner kennenlerne, erzählt Wolfgang Pfauser, Key Account Manager Bau und Gewerbe bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Stefan Himsl
Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Abwechslung. Es ist kein Schadensfall gleich und man weiß nie was einem in der Arbeit erwartet, so Stefan Himsl, Schadenreferent Privatgeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Wichtige Fähigkeiten sind Empathie, Stressresistenz und die genaue Arbeit."
Tamara Öhribauer
Das Coolste an meinem Job ist die Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Ich kann mir meine Arbeitszeit zwischen 07.00 und 19.00 Uhr frei einteilen, des Weiteren habe ich die Möglichkeit bis zu drei Tage Homeoffice zu machen und das wirkt sich positiv auf die Work-Life-Balance aus, erzählt Tamara Öhribauer Teamleitung KFZ, Versicherungsbetrieb bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Sanaz Ahmadi
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Arbeit vielseitig ist und es immer neue herausfordernde Aufgaben gibt, erzählt Sanaz Ahmadi, Versicherungsmathematikerin bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft. „Ich bin Mathematikerin und bin für versicherungsmathematische Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zuständig. Ich bereite die Stammdaten für weitere mathematische Modellierungen vor."
Manuela Michlits
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeit relativ frei einteilen kann, ich sehr flexibel bin, dass es aber auch immer wieder etwas Neues zu lernen gibt und der Job somit sehr abwechslungsreich ist und Spaß macht, erzählt Manuela Michlits, Sachbearbeiterin Allgemeine Haftpflicht/Bauwesen, Firmengeschäft bei der VAV Versicherungs-Aktiengesellschaft.
Bakhtiar Mustafa
Das Coolste an meinem Job ist es zu beobachten wie Teammitglieder sich weiterentwickeln und über sich hinauswachsen und dadurch mehr erreichen können, als sie selbst gedacht haben, erzählt Bakhtiar Mustafa, Manager Terminisierung bei HEROLD Business Data GmbH. „Eine Herausforderung ist der Umgang mit Ablehnung. Da man mit vielen Kunden telefoniert kommt es immer wieder vor nicht erfolgreich zu sein."
Jennifer Köck
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit im kreativen und technischen Bereich - das verbinden wir gut und der Einblick in verschiedene Branchen, erzählt Jennifer Köck, Webdesignerin bei HEROLD Business Data. „In meinem Job geht es darum, dass ich für unsere Kunden Webseiten gestalte, suchmaschinenoptimierte Texte einfüge und das Design erstelle."
Simon Schindler
The coolest thing about my programme is the possibility to study at the University of Applied Science in Salzburg as well as at the University of Salzburg. On the one hand, we learn more about the application of theory into practice and the technology behind. And on the other hand, we get to know the fundamental theoretical parts which play a big role in the understanding of what one is doing, explains Simon Schindler, Student of Applied Image and Signal Processing at the Salzburg University of Applied Sciences.