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Silvia Murlasits
„Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall die Herausforderung in unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten, mit verschiedenen Mitarbeiterinnen Ideen zu entwickeln und gemeinsam Ziele zu erreichen”, so Silvia Murlasits, Leiterin bei AusbildungsFit bei Jugend am Werk Steiermark.
Pia Petritsch
„Es ist okay, Fehler zu machen.“ Das sagt Pia Petritsch, Begleiterin für Menschen mit Behinderung bei Jugend am Werk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist, keine Woche ist wie die andere.“
Markus Cziegler
„Ich begleite Menschen im vollzeitbetreuten Wohnen in ihrem Alltag, bei Freizeit und Wohnen“, erzählt Markus Cziegler, Begleiter für Menschen mit Behinderung bei Jugend am Werk Steiermark. „Wir sind auch in der Nacht auf Bereitschaft, da ist man alleine und muss selbst Entscheidungen treffen.“

Jakob Bacher
„Habe den Mut, deine Meinung zu sagen, auch wenn du dir nicht sicher bist, wie die Anderen reagieren“, rät Jakob Bacher seinem 14-jährigen Ich. An seinem Job als Innovation Architect bei Accenture Österreich findet er am coolsten, dass er sich mit vielen neuen Technologien beschäftigen darf. „Wichtig ist es, sich mit neuen Themen auseinander zu setzen und Neugier zu zeigen.“
Martin Halbertschlager
Martin Halbertschlager studiert Smart Building an der Fachhochschule Salzburg. „Eine interessante Lehrveranstaltung findet sich in meinem Fall in dem Zertifizierungsgang Energieberater, der im 5. Semester stattfindet. Hier kann man in tatsächlichen Beratungsgesprächen sein bisschen angesammeltes Wissen aus der Theorie in die Praxis umsetzen.“
Carina Zeindl
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass man das theoretische Wissen gleich in die Praxis umsetzen kann. Wir im Stundenplan praktische Fächer haben, wo man sich ausprobieren kann und auch durch Selbsterfahrung sich in die Rolle des Klienten oder der Klientin einfühlen kann und weiß wie es sich für die anfühlt“, erzählt Carina Zeindl, sie studiert Ergotherapie im 4. Semester an der Fachhochschule Salzburg.
Bianca Brunnauer
Bianca Brunnauer studiert Orthoptik im 6. Semester an der Fachhochschule Salzburg. „Eines von den coolsten Kursen war die Fachpraxis. Da haben wir das theoretisch Gelernte in Kleingruppen wiederholt und zum ersten mal praktisch durchgeführt und solange praktisch durchgeführt bis wir es dann auch an Patienten machen dürfen.“
Uyar Hüseyin
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sehr viele Berufe ineinander fließen – daher ist dieser Job auch nicht eintönig. Nachdem sich die Technik immer mehr mit der Zeit entwickelt, gibt es viele neue Sachen zum Lernen und es wird nie langweilig, so Uyar Hüseyin, Lehrling zum Mechatroniker bei der Firma Wienerberger. „Aktuell begleite ich die Inbetriebnahme einer neuen Verpackungsanlage.“
Angelina Suljovic
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und man immer wieder etwas Neues dazu lernen kann. Man hat sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, sagt Angelina Suljovic, Verkäuferin bei Ankerbrot. „Eine mögliche Herausforderung in meinem Job sind die Frühdienste. Für mich persönlich ist es wichtig, dass man Freude am Umgang mit Kunden hat und man die Kunden mit einem Lächeln im Gesicht aus dem Geschäft gehen lässt.“
Lukas Reichenauer
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten, da ich in der Montage an verschiedenen Aggregaten arbeite, sagt Lukas Reichenauer, Lehrling zum Metall- und Maschinenbautechniker bei Koenig & Bauer. „Für meinen Beruf benötigt man Genauigkeit, Fingerspitzengefühl, Teamfähigkeit und eine gute Ausdauer – damit man nicht gleich aufgibt, wenn etwas nicht passt.“
Maximilian Rumpler
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr abwechslungsreich ist. Man lernt viele verschiedene Bereiche und Tätigkeiten kennen, sagt Maximilian Rumpler, Lehrling zum Transportbetontechniker bei Wopfinger Transportbeton. „Im Rahmen meiner Ausbildung durchlaufe ich mehrere Bereiche, wie z. B. die Kies- und Betonproduktion oder das Labor.“
Lilly Lovranich
„Das Coolste in der Ausbildung als Prozesstechnikerin ist, dass es sehr vielseitig ist. In jedem Bereich lernt man etwas Neues und erreicht viel Wissen.“ - erzählt Lilly Lovranich, Auszubildende Prozesstechnikerin bei Schaeffler Austria. „Als Prozesstechniker ist man dafür da, dass man das Produkt, welches man herstellt, immer wieder verbessert.“
Gabriel Filipovic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Betätigen der Produktionsmaschinen, die freie Verantwortung und die allgemeinen Tätigkeiten eines Prozesstechnikers, wie z. B. Drehen oder Fräsen, so Gabriel Filipovic. Er befindet sich im zweiten Lehrjahr zum Prozesstechniker bei Tele Haase. „Für meinen Lehrberuf sollte man logisches Denken, ein gewisses Verständnis für die Technik, Hilfsbereitschaft und Genauigkeit mitbringen.“
Laura Pater
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist das freie und eigenverantwortliche Arbeiten. Wir sprechen uns alle mit „Du“ in der Firma an und beim Arbeiten begegnen wir uns auf Augenhöhe.“ Laura Pater ist im dritten Lehrjahr zur Industriekauffrau bei Tele Haase. „Für meinen Job, sowie für meine Ausbildung finde ich persönlich wichtig Eigeninitiative, Selbständigkeit und Eigenverantwortung mitzubringen, sowie ein gewisses Maß an Hausverstand und kaufmännisches Hintergrundwissen“, sagt Laura.

Linda Gehrig
“Das Schönste an meinem Job ist, neue Artikel mit den Lieferanten zu entwickeln und diese dann in der Migros zu platzieren.“ Das motiviert Linda Gehrig besonders an ihrem Job als Category Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund. Zum Prozess der Produktentwicklung gehört es auch, Analysen zu machen und Projekte zu besprechen. Wichtig für diese Position? “Bei mir von Vorteil ist, dass ich Praxisbezug habe und es ist wichtig, dass man vernetzt denken, die Kundenbrille aufsetzen und mit verschiedenen Tools umgehen kann.“

David Wallmer
“Man sollte Spaß haben an dem, was man macht.“ Das wäre der wichtigste Ratschlag, den David Wallmer seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Während seines Traineeprogramms Marketing-Kommunikation beim Migros-Genossenschafts-Bund durchläuft er fünf verschiedene Abteilungen mit dem Ziel, am Ende des Programms als Projektleiter arbeiten zu können. Was gefällt ihm besonders? “Ich kann jeden Tag aufs Neue probieren, dem Kunden meine Freude am Produkt beizubringen.“

Olivier Zaugg
“Ich kann in meinem Job wirklich aktiv an einer Marke mitarbeiten“, was Olivier Zaugg, Category Planner beim Migros-Genossenschafts-Bund, an seinem Job besonders viel Spaß macht. Sein Sortiment umfasst Möbel und Wohnaccessoires und er ist verantwortlich für alle absatzorientierten Themen: Erstzuteilungen, Nachschub und Retouren, Lieferbereitschaft sicherstellen und das Führend des Teams. Was wäre sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Halt deinen Weg bei. Der stimmt."

Sonja Frommenwiler
“Man genießt große Freiheiten, muss aber auch eine große Flexibilität an den Tag legen.“ Sonja Frommenwilers Aufgabenfeld als Einkäuferin Früchte/Gemüse beim Migros-Genossenschafts-Bund bezieht sich auf den Einkauf von Produkten für die gesamte Schweiz. Das bedeutet Verhandlungen mit Lieferanten abwickeln, Bedarfsanalysen der einzelnen Regionen berücksichtigen und Qualität sicherstellen. Wichtig für diese Position? “Eine gewisse soziale Kompetenz. Dass man offen ist Menschen gegenüber.“

Franziska Koeppel
“Manchmal vielleicht ein bisschen mehr Biss haben und etwas durchziehen“, würde Franziska Koeppel, Category Manager Assistent beim Migros-Genossenschafts-Bund, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In ihrer Funktion hat sie ein breites Aufgabenspektrum – von der Betreuung des Onlineshops bis hin zum Ausverhandeln von Verträgen mit Lieferanten. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Wichtig ist, dass man eine kaufmännische Grundausbildung hat und dass man Weiterbildungen macht. Sonst ist es sicher von Vorteil, wenn man Erfahrung im Bereich Marketing hat.“

Nicolas Barblan
“Das Coolste an dem Job find ich, zusammen in einem Team mit verschiedenen Ansprechgruppen etwas voranzutreiben und gemeinsam etwas Neues schaffen.“ Nicolas Barblan, E-Commerce Manager beim Migros-Genossenschafts-Bund, arbeitet in den Fachmärkten und hilft mit, den Onlineshop weiterzuentwickeln. Seine Funktion liegt darin, die verschiedenen Ansprechpartner innerhalb des Projektes zu koordinieren. “ Als E-Commerce Manager bist du Manager. Du musst die Übersicht behalten, Leute managen und musst Themen vorantreiben.”

Marc-Andre Dziersk
”Dass jeder Tag abwechslungsreich ist. Man erlebt immer etwas Neues“, antwortet Marc-Andre Dziersk auf die Frage, was an seiner Ausbildung das Coolste ist. Er ist Azubi Berufskraftfahrer bei EDEKA und ist begeistert vom Aufbau seiner Ausbildung. So hat er die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen und deren Abläufe kennenzulernen und bekommt die Theorie dazu an der Berufsschule vermittelt. Für ihn ist es besonders wichtig, “ein offener und ehrlicher Mensch zu sein. So kommt man weiter voran“.

Jens Kettler
“Es macht Spaß, mit Menschen zu arbeiten, die einfach Bock darauf haben, etwas zu erreichen” schwärmt Jens Kettler, Geschäftsführer der EDEKA Juniorengruppe e.V. / Geschäftsbereichsleiter des Bildungswesen der EDEKA-Zentrale, über seine Tätigkeit. Er ist für alles im Unternehmen zuständig, was mit Aus-, Fort- und Weiterbildung zu tun hat und ist im Zuge dessen viel in Deutschland unterwegs. Seine Tätigkeitsfelder umfassen mitunter Seminare, Meetings, Sitzungen und Marketing-Angelegenheiten. Sein wichtigster Ratschlag? “Gehe deinen Weg”.

Christian Huth
”Dass man die Produktionsabläufe vieler verschiedener Abteilungen sieht und Optimierungspotentiale finden kann“, ist Christian Huths Antwort auf die Frage, was ihm an seinem Job als Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei EDEKA besonders gefällt. Seine Aufgaben sind es, Betriebsdaten zu erfassen und Projekte zu betreuen, um entweder höhere Produktionsergebnisse zu erzielen, Ressourcen zu sparen oder Arbeitsplätze besser gestalten zu können. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Sei immer du selbst“.

Katharina Wiest
“Man braucht auf jeden Fall sehr viel Geduld, Fingerspitzengefühl und Teamfähigkeit,“ würde Katharina Wiest als wichtige Eigenschaften für eine Lehre KFZ-Technik mit Systemelektronik bei MAN Truck & Bus beschreiben. Im ersten Lehrjahr war sie in der Lehrwerkstatt. Im zweiten Lehrjahr folgen unter Anderem das Arbeiten in Verbindung mit dem Computer. Was hat ihr bislang besonders Spaß gemacht? “Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich jeden Tag eine andere Arbeit hab und am besten gefällt mir eigentlich Service machen und Motoren zerlegen.“

Daniel Gartner
“Steh zu allen Entscheidungen, die du triffst, auch wenn es vielleicht nicht ganz die richtige Entscheidung war”, rät Daniel Gartner seinem jüngeren Selbst. Als Student im Bereich BWL- Dienstleistungs- und Logistikmanagement bei EDEKA durchläuft er verschiedenste Abteilungen des Unternehmens, angefangen von Einkauf über Vertrieb und Logistik bis zur Produktionsplanung. Das Coolste an seinem Studium? “Dass ich viel Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten kann.”

Katharina Sennefelder
“Generell macht es mir sehr viel Spaß, wenn wir Dienstags die Preisverhandlungen machen”. Katharina Sennefelder ist dabei unter anderem dafür zuständig, die Preise ins System einzupflegen. Als Kauffrau für Groß- und Außenhandel im Bereich Fleisch- und Wurstwaren bei EDEKA bespricht sie mit Lieferant:innen Preise und Mengen, wählt Produkte für Kund:innen aus und nimmt auch Reklamationen entgegen. “Es geht darum, dass wir lösungs- und kundenorientiert arbeiten, also dass wir für unsere Einzelhändler:innen das Beste herausholen”.

Moritz Ax
“Ein Ziel für mich ist auf jeden Fall, mich jeden Tag weiterentwickeln zu wollen”. Moritz Ax beschäftigt sich in seiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann unter anderem mit der Grundstückssuche, dem Bau neuer Märkte sowie mit der Verwaltung bestehender Filialen. Dabei werden ihm bereits in seiner Ausbildung kleinere Projekte anvertraut: “Das Coolste ist, dass man die Verantwortung übertragen bekommt. Und dass ich auch die Möglichkeit habe, die Firma EDEKA nach außen zu repräsentieren”.

Philipp Giangiulio
“Der einfachste Weg ist nicht immer der beste Weg. Wenn du wachsen willst, musst du Herausforderungen annehmen”. Diesen Ratschlag bekam Philipp Giangiulio einst von seinen Großeltern. Als dualer Student im Bereich BWL-Foodmanagement wechselt er zwischen der Theoriephase an der Uni und Praxisblöcken in einem Produktionsbetrieb bei EDEKA. “Da durchläuft man dann diverse Fachabteilungen, zum Beispiel das Qualitätsmanagement, wo ich auch Richtlinien für unser Unternehmen geschaffen und überwacht habe”.

Dominik Fritzsche
“Der coolste Part der Ausbildung sind die Seminare”, wo Dominik Fritzsche, Auszubildender bei EDEKA, viel zusätzliches Wissen vermittelt bekommt. In seiner dreijährigen Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann mit der Zusatzqualifikation Frischespezialist wechselt er alle drei Monate zwischen verschiedenen Abteilungen im Markt. Besonders wichtig ist es, den Kontakt mit Kund:innen zu mögen: “Es kommen viele Kund:innen jeden Tag auf einen zu und haben lauter Fragen, die man beantworten können muss. Und man muss wissen, wie alles schmeckt und willig sein, alles zu probieren.”

Aswin Manmatharajah
“Je mehr praktische Kenntnisse man hat, desto bessere Chancen hat man auf einen Ausbildungsplatz”. Aswin Manmatharajah hebt die Bedeutung von Praktika bereits während der Schulzeit hervor. In seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei EDEKA arbeitet er derzeit im Servicebereich, wo sich Kund:innen melden, wenn sie Probleme haben. “Da muss man sich individuell auf die Kundschaft einstellen. Er/ sie könnte wütend sein, er/ sie könnte glücklich sein, das kann ich nur anhand seiner/ ihrer Stimme interpretieren. Sich darauf einzustellen ist schon cool”, berichtet er.

Andre Fleck
“Ich bin Motivator. Das Arbeiten mit Menschen ist die Leidenschaft, die sich dann in der Qualität unserer Produkte widerspiegelt“, beschreibt Andre Fleck, ein selbstständiger EDEKA Kaufmann. Das ist auch das, was ihm an seinem Job besonders gefällt. Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit ist die Teamführung. Erreichen konnte er dies unter anderem durch das Juniorenaufstiegsprogramm der EDEKA. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich: “Es geht darum, Visionen zu haben, Träume zu haben und die Ziele ganz klar zu definieren und am Ende auch an sich zu glauben“.

Daniel König
“Man hat zwar auch schwere Zeiten, aber dadurch, dass man viel Erfahrung hat und viel weiß, wird es dann auch einfacher”. Außerdem rät Daniel König seinem 14-jährigen Ich, immer Spaß an seiner Tätigkeit zu haben. Als Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei EDEKA unterstützt er Einzelhändler:innen bei technischen Problemen. Was man auf jeden Fall mitbringen sollte? “Durchhaltevermögen, dass auch wenn es mal stressige Tage gibt, man trotzdem weitermacht”.



