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Sebastian Hirschmeier
“Entspann dich die nächsten Jahre”, rät Sebastian Hirschmeier seinem jüngeren Ich aus heutiger Sicht. Er fungiert als Trainer und Berater für Software-Architektur und verwandte, technische Themen bei der oose Innovative Informatik eG und genießt dort besonders seine vielen Freiheiten und die Flexibilität. In seinem Job hält er Seminare für Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen.”Wenn ich zu einem solchen Thema Expertise habe, dann kann ich mich entscheiden, ein Seminar dazu zu halten.”

Angelika Sonntag
“Verabschiede dich von der Idee, dass das Leben planbar ist. Es kommt sowieso anders.” An diesen Ratschlag hält sich Angelika Sonntag bis heute. Sie ist für das Marketing bei der oose Innovative Informatik eG zuständig, ist auf Messeterminen und kümmert sich generell um die Gestaltung und Organisation der Außendarstellung des Unternehmens. Dazu gehören unter anderem die Website, der Newsletter, Online-Marketing, Konferenzen sowie Sponsoring. “Es braucht eine große Offenheit und Neugierde für Neues.”

Markus Lang
“Abi führt nicht zwingend zum Studium, es geht auch anders.” Markus Lang ist Trainer & Berater bei der oose Innovative Informatik eG. In seinem Job geht es um Softwareentwicklung und Qualitätssicherung. Er führt interne sowie externe Schulungen und Workshops in den Bereichen Java und Softwareentwicklung durch und entwickelt auch selbst Software. Was er an seinem Job am coolsten findet? “Wenn man merkt, dass es im Seminar bei jemandem klick gemacht hat.”

Tom Weber
“Behandle deine Patienten und Mitmenschen immer so, wie du selbst behandelt werden möchtest.” Diesen Ratschlag nimmt sich Tom Weber bis heute zu Herzen. Er befindet sich im zweiten Lehrjahr zum Gesundheits- und Krankenpfleger bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und lernt im Laufe seiner Ausbildung sämtliche Stationen und Fachabteilungen kennen. Er ist direkter Ansprechpartner für die Patienten in allen Angelegenheiten. Unabdingbare Eigenschaften? “Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit und Teamfähigkeit.”

Jan-Hendrik Kolb
“In Notfallsituationen muss man schnell reagieren, den Überblick behalten und auf Kleinigkeiten achten.” Als Fachkrankenpfleger und Praxisanleiter in der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH begleitet Jan-Hendrik Kolb seine Patienten und deren Angehörigen durch schwierige Zeiten. Zu seinen Verantwortungsbereichen zählen vorrangig die grundpflegerische und medizinische Versorgung, sowie die Unterstützung von Ärzten bei Untersuchungen oder Eingriffen. “Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist unbedingt notwendig.”

Katharina Voss
“Mich mehr zu trauen und an das zu glauben, was ich kann”, ist Katharina Voss, Stationsleitung O23 der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Sie schreibt die Dienstpläne, führt Jahresgespräche mit den Mitarbeitern und ist an den Rekrutierungsabläufen beteiligt. Außerdem ist sie in der Psychiatrie positioniert, wo sie Patienten hilft, ihren Alltag wieder zu bewältigen. Unabdingbar für ihre Position? “Durchsetzungsvermögen, Menschlichkeit und Geduld.”

Sara Fornera
“Keep on doing what you are doing and always show your passion.” That’s the most important piece of advice Sara Fornera, Project Specialist OEM Customers at Sika, would give to her 14-year-old self. She works in the automotive area and communicates with many people every day. What she does is she bonds car parts together and she assures that the products her team produce or develop meet certain standards. “You should be good at chemistry and you need to be able to explain to the customer what you did.”

Gerald Binder
“Ich kann per Mausklick die Stromversorgung im Burgenland beeinflussen.” Diese Besonderheit findet Gerald Binder, Leiter Netzstelle bei der Energie Burgenland, jeden Tag aufs Neue spannend. Seine Aufgaben sind es, seine Mitarbeiter zu führen, die technischen Hilfsmittel bereitzustellen und in Gremien an Maßnahmen zur Vermeidung von Störungen mitzuwirken. “Von großem Vorteil ist eine elektrotechnische Ausbildung. Man muss Personal führen können und Empathie haben.”

Paula Riedl
“Dass ich immer wieder die Abteilung wechsle und so mit neuen Kollegen und Ansprechpartnern zu tun habe.” Das und die Chance, eine Auslandsphase zu absolvieren, findet Paula Riedl, Auszubildende, Bachelor of Business Administration inkl. Industriekaufmann bei Siemens Deutschland, am coolsten an ihrer Ausbildung. Diese gliedert sich in Universität, Berufsschule und Praxis und schafft somit eine solide Balance zwischen Theorie und Praxis. “Man braucht Teamfähigkeit und muss ehrgeizig sein.”

Natascha Wobst
“Man erarbeitet gemeinsam Problemlösungen, zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig.” Das findet Natascha Wobst, Auszubildende, Bachelor of Engineering in Maschinenbau inkl. Industriemechaniker bei Siemens Deutschland, jeden Tag aufs Neue faszinierend. Ihre Ausbildung setzt sich zusammen aus Universität und Praxis, wo sie die erlernten theoretischen Verfahren wie Fräsen, Bohren oder Sägen aktiv anwendet. “Man braucht technisches Verständnis, Lernbereitschaft und Verständnis für Mathe.”

Niklas Kalkbrenner
“Das Klima in den Klassenverbänden ist sehr gut, weil alle motiviert sind und auf Teamfähigkeit und Teamwork geachtet wird.” Niklas Kalkbrenner, Auszubildender, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. Industrietechnologe bei Siemens Deutschland, befindet sich im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung. Neben dem theoretischen Input des Studiums führt er Projekte durch, um das gelernte Wissen in die Praxis umzusetzen. “Man sollte nichts gegen Mathematik und Interesse an der Technik haben.”

Raphaela Reinfeld
“Ich habe einen einzigartigen Blick auf das Unternehmen, sehe die Zusammenarbeit der Abteilungen, die Entscheidungswege und die Auswirkung der Entscheidungen.” Das findet die Assistentin des Vorstandsvorsitzenden der Energie Burgenland Raphaela Reinfeld am coolsten an ihrer Position. Neben der Betreuung der sozialen Medien ist sie intensiv im Pressebereich tätig, schreibt Reden oder organisiert Pressekonferenzen. “Richtig gut ist man in dem Job, wenn man eine hohe Motivationsfähigkeit hat und sich ein- und durchsetzen will.”

Dennis Olschewski
“Der normale Tag eines Arbeitsmediziners ist eigentlich sehr vielfältig.” Dennis Olschewski ist als Arzt im arbeitsmedizinischen Dienst der TÜV NORD GROUP tätig. Er besucht Unternehmen und analysiert, wo Gefahren für die Gesundheit liegen könnten und sorgt dafür, dass diese beseitigt werden. Unter anderem führt er Gespräche mit Geschäftsführern aber auch den Arbeitnehmern selbst. “Etwas untypisch für die Rolle eines Arztes: Man hantiert eben mit gesunden Menschen und nicht mit kranken Menschen.”

Karen Härtling
“Wir führen Maßnahmen durch für die Agentur für Arbeit und für das JobCenter im Bereich Berufsvorbereitung, Ausbildung, Umschulung und Qualifizierung.” Karen Härtling ist Leiterin der Bildungszentren Bergkamen & Recklinghausen, TÜV NORD GROUP, und für die Führung der Mitarbeiter zuständig. Sie bildet Teams und versorgt diese mit allen notwendigen Informationen, damit Aufgaben fachgerecht erledigt werden können. “Ich bin ständig in den Bildungszentren unterwegs und versuche, dass die Teams sehr selbstständig arbeiten.”

Britta Schacht
“Was ich reizvoll finde, ist die Vielfalt. Wir haben international Kunden - von der kleinen Windschmiede bis zum Weltkonzern.” Das und das Zusammenführen der kulturellen Eigenheiten in der Kundenkommunikation findet Britta Schacht, Leiterin Wind-Zertifizierung bei der TÜV NORD GROUP, besonders toll an ihrem Job. Sie leitet die Gruppe der Projektleiter, die als Schnittstelle zwischen internen Abteilungen und den Kunden fungieren und stellt reibungslose Abläufe sicher. “Freude am Organisieren, Kommunizieren und Koordinieren sind hier ganz wichtig.”

Ralph Dollenberg
“Was mir am meisten Spaß macht ist Neuland zu betreten.” Ralph Dollenberg ist International Business Development Manager bei der TÜV NORD GROUP und kümmert sich darum, Geschäftsmodelle in die Welt hinauszutragen. Dazu ist eine jeweilige Marktanalyse notwendig, um die folgenden Schritte optimieren zu können. Ist sein Werdegang notwendig für seine Position? “Die praktische Erfahrung hilft auf jeden Fall. Offenheit und Dinge hinterfragen sind wichtig, um an kreativen Lösungen arbeiten zu können.”

Julian Schulte-Umberg
“Am Ende des Tages einen riesigen Aufgabenberg perfekt bewältigt zu haben und im Anschluss Resonanz zu bekommen, das ist ein besonders guter Tag.” Julian Schulte-Umberg, kaufmännischer Angestellter im Bereich Maßnahmenmanagement bei der TÜV NORD GROUP, betreut und managt diverse Projekte. Er erstellt projektbezogene Kostenaufstellungen und schafft somit einen Nachweis, auf dessen Grundlage eine Refinanzierung stattfinden kann. “Eine Ausbildung im Konzern ist klar von Vorteil.”

Yann Lahser
“Es gibt diverse Probleme, die man lösen muss, und das ist sehr spannend.” Yann Lahser befindet sich im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der TÜV NORD GROUP. Er konfiguriert Router, installiert Software auf internen Rechnern, löst tagesgeschäftliche Probleme und besucht 14 Wochen pro Jahr die Berufsschule. Welche Soft Skills sollte man unbedingt mitbringen? “Auf jeden Fall eine hohe Konfliktlösungsfähigkeit und eine hohe Teamfähigkeit.”

Patrick Lustig
“Es gibt kein Schema von A-Z. Jeder Fall ist individuell.“ Diese Abwechslung findet Patrick Lustig, Teamexperte Unfallversicherung bei der ÖBV, besonders interessant und spannend. Er ist für die interne Prozessdefinierung, Effizienzsteigerung und Zielerreichung verantwortlich und ist hauptsächlich im Büro hinter seinem PC zu finden. Was ist wichtig für diese Position? “Man muss viel lernen, sich der Herausforderung stellen und ein gewisses Selbstbewusstsein haben.“

Hermine Hunger
“Für mich ist das Coolste an diesem Job die Abwechslung: Angefangen von den Örtlichkeiten über das Kennenlernen verschiedenster Menschen.“ Hermine Hunger hat als ÖBV Beraterin in Wien die Aufgabe, Versicherungskunden bedarfsgerecht zu informieren und zu versichern. “Die wichtigsten Grundvoraussetzungen sind Kommunikationsfähigkeit und Offenheit zu den Menschen, die dann auch Kunden werden können.“

Anton Reiter
“Der Kundenkontakt und der Kontakt innerhalb des Teams“, sind für den ÖBV Berater Steiermark Anton Reiter die coolsten Aspekte seiner täglichen Arbeit. Er führt die Beratung am Kunden durch, persönlich und via Telefon. Besonders wichtig dabei sind eine lückenlose Vorbereitung, ein gutes Zeitmanagement und die Nachbereitung des Termins. Braucht man gewisse Voraussetzungen? “Man muss den Verkäufer in sich tragen und Kunden gerne beraten.“

Isabella Kochmann
“Das Schönste ist, wenn ich meinen Mitarbeitern bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.“ Isabella Kochmann ist Landesdirektorin bei der ÖBV und für Niederösterreich-Süd und Burgenland zuständig und führt 75 Mitarbeiter im In- und Ausland. Ihr Tag ist gefüllt mit Bewerbungsgesprächen, Kooperationsgesprächen, Schulungen und Veranstaltungen. “Man sollte sehr gut mit Menschen können und Menschen mögen, kommunikativ sein und sich gerne einbringen.“

Peter Leitl
“Die rasante Entwicklung des Marktes und der Technik - das macht sehr viel Spaß.” Peter Leitl ist Senior Key Account Manager Operator bei Samsung und für viele Bereiche zuständig: Angefangen bei der Forecastplanung, über Marketingkampagnen bis hin zum gesamten Controlling. Dafür ist eine enge Zusammenarbeit und Koordination mit anderen Abteilungen und dem Kunden notwendig. Welche Soft Skills braucht man für seinen Job? “Man braucht Flexibilität, Einsatz, Wille und Leidenschaft.”

Irina Oltean
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die volle Produktverantwortung habe für die Produktgruppen, die ich betreue.“ Irina Oltean ist als Product Manager HA bei Samsung viel unterwegs auf Messen oder Meetings, verbringt aber auch viel Zeit im Büro und kümmert sich um Preisgestaltungen, Kundenaktionen oder Analysen. Was ist wichtig für ihre Tätigkeit? “Man muss auf jeden Fall analytische Fähigkeiten mitbringen. Man muss sehr viele Analysen machen, Zahlen und Produkte vergleichen und Schlussfolgerungen daraus ziehen.“

Patrick Hickl
“Klettern am Rotorblatt direkt – das ist super.“ Als Windkraftanlagenmonteur bei der Energie Burgenland ist Patrick Hickl direkt an den Anlagen unterwegs und ist für Inspektionen und Kontrollen aller Art zuständig. Klettern bei jeder Witterung gehört dabei zum Alltag. Was sollte man mitbringen für diese Tätigkeit? “Man sollte keine Höhenangst haben und man muss sich immer Fortbilden.“

Bernd Weiss
“Das Coolste an meinem Job ist gleichzeitig auch das Herausfordernste an meinem Job: Nämlich, dass man am Vortag nie genau weiß, wie der nächste Tag ausschaut.“ Bernd Weiss Aufgabe als Stv. Betriebsratsvorsitzender, Sekretariat Geschäftsführung bei Energie Burgenland, ist es, die Interessen der Belegschaft vor dem Management zu vertreten und zu vermitteln. “Es ist mehr eine Berufung, als ein Beruf. Es ist wichtig, sensibel mit Menschen umzugehen und selbstbewusst aufzutreten.“













