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Marc Schrampf
“Das Coolste daran ist, dass sehr viele Menschen von einem funktionierenden Stromnetz profitieren.“ Dabei hilft Marc Schrampf als Lehrling Elektrotechniker, Energietechnik bei Energie Burgenland, mit. Im ersten Lehrjahr liegt der Schwerpunkt bei den Werkzeugen und Maschinen, danach erwarten ihn verantwortungsvolle Aufgaben am Mittelspannungsnetz. Wichtig für die Position? “Man sollte kontaktfreudig sein im Umgang mit Kunden, sowie teamfähig und schwindelfrei, weil wir sehr viel auf Strommästen arbeiten.“

Alexander Pultz
“Das Coolste an meinem Job ist, dass wir durch die Technologien, die wir forcieren, die Energiewende positiv unterstützen können.“ Für unterschiedliche Bereiche erarbeitet Alexander Pultz als Leiter Energiekonzepte bei Energie Burgenland gemeinsam im Team Energiekonzepte für Kunden. Auch Energiequellen und Verbrauch werden analysiert und Auswertungen gemacht. Wichtige Ratschläge an sein 14-jähriges Ich? “Bleib dir selbst treu, geh mit offenen Augen durch die Welt und spring auch öfters über deinen Schatten.“

Kim Teichmann
“Ich bin ein Idealist und würde die Welt gerne in einem besseren Zustand verlassen, als ich sie betreten habe.” Als Elektroingenieur im Energiemanagement hat Kim Teichmann die Möglichkeit, Positives zur Umwelt beizutragen.Er kümmert sich darum, die Berliner Wasserbetriebe energieeffizienter zu machen. Dazu ist er oft auf den Werken, um im Anschluss im Büro Konzepte zur Umweltentlastung entwickeln zu können. “Grundverständnis für Physik und Mathematik sollte man mitbringen.”

Angela Nenz
“Ich bin dafür zuständig, dass die Kanäle sauber und frei bleiben, damit das Wasser laufen kann”, fasst Angela Nenz, Spezialwagenkraftfahrerin in der Kanalreinigung bei den Berliner Wasserbetrieben, ihren Alltag zusammen. Sie fährt ein Reinigungsfahrzeug durch die Stadt und schießt mit Wasserdruck in die Leitungen, damit der sich darin befindende Schmutz herausgezogen werden kann. “Mitbringen sollte man auf jeden Fall handwerkliches Geschick, man sollte anpacken wollen und körperlich fit sein.”

Anna Wegner
“Die Branche ist politisch aktuell und für mich ist wichtig, dass meine Arbeit sinnvoll ist.” Das motiviert Anna Wegner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Anwendungszentrum für Windenergie-Feldmessungen am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, jeden Tag aufs neue. Sie führt Anlagenmessungen durch, um Maßnahmen erarbeiten und Prozesse optimieren zu können. Dabei hat sie stets den Budgetplan im Blick. “Man muss mit Menschen arbeiten wollen, Organisationstalent haben und strukturiert arbeiten.”

Severin Spill
“Das Team, mein Aufgabenbereich und der direkte Kontakt zur Industrie.” Diese Punkte findet Severin Spill, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Strukturkomponenten am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, besonders cool. Er erstellt Entwürfe, setzt diese um, prüft Ergebnisse und arbeitet damit weiter. Ebenfalls ist er für das Entwerfen der Versuchsdurchführungen zuständig. “Man braucht einen universitären Abschluss, mathematisches und konstruktives Grundverständnis und Kreativität.”

Mareike Sievers
“Es gibt auch noch ein Leben außerhalb des Berufs, in dem du deine Interessen ausleben kannst.” Mareike Sievers ist Mitarbeiterin in der Gebäudeinfrastruktur und Baubeauftragte am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES. Sie arbeitet selbständig als Architektin und ist am Bau von Büros und Testhallen beteiligt. Auch die Wartung und Umbaumaßnahmen fallen in ihren Aufgabenbereich. “Wichtig ist die Erfahrung am Bau und eine Art Ingenieurstudiengang, sowie eine gewisse Kommunikationsfähigkeit.”

Alexander Rohr
“In diesem Job spürt man ziemlich viel Verantwortung.” Alexander Rohr, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Anwendungszentrum für Windenergie-Feldmessungen, Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, ist sowohl im Labor, der Werkstatt, an Windkraftanlagen, als auch im Büro tätig. Er arbeitet Systeme aus und baut Messtechniken zusammen, führt Feldmessungen durch und leitet Installationen. “Eigenschaften, die für diesen Job wichtig sind, sind Flexibilität und Kreativität.”

Matthias Stammler
“Das Besondere bei Fraunhofer ist, dass wir anwendungsnahe Forschung machen.” Matthias Stammler arbeitet am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Anlagen- und Systemtechnik und befasst sich mit Rotorblattlagern. Er schreibt Berichte und analysiert Daten, spricht aber auch mit Kunden über neue Projekte, hält Vorträge und schreibt wissenschaftliche Papiere, während er zusätzlich Studenten betreut. “Ich hab’s irgendwie geschafft, in die Windenergiebranche reinzurutschen.”

Maurice Müller
“Ich bin derjenige, der die Werkzeuge bereitstellt, damit besser gearbeitet werden kann.” Maurice Müller ist als Mitarbeiter im Bereich Intranet und Qualitätsmanagement am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES tätig und sorgt nicht nur dafür, dass die richtige Kommunikation zwischen den Mitarbeitern hergestellt wird, sondern auch dafür, dass das Unternehmen am neuesten Stand der Technik arbeitet. “Entscheidend ist zu wissen, wie nutzen die Mitarbeiter das Intranet und wie kann man da noch besser werden.”

André Barth
„Der Kaiserschnitt ist so eine Operation, die liebe ich bis heute. Das ist einfach eine tolle Sache, wenn im OP ein Kind zur Welt kommt. Außerdem ist die Chirurgie hier im OP sozusagen die Königsdisziplin und das hat schon seinen Reiz und ich übe meinen Traumberuf aus.“ André Barth arbeitet als Operationstechnischer Assistent in der Asklepios Klinik Parchim. „Mein Tag beginnt in der Regel mit einem Frühstück gemeinsam mit den Kollegen und dann schauen wir uns das OP Programm an.“

Chantal Wirtz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass die Patienten sehr dankbar sind, dass man diesen Job macht. Also dass man für sie da ist und sich um sie kümmert.“ Das sagt Chantal Wirtz über ihren Job als stellvertretende Stationsleiterin in der Zentralen Notaufnahme im Asklepios Klinikum Harburg. Bereits seit 15 Jahren ist sie in diesem Beruf tätig und neben Bürotätigkeiten gehören auch Aufgaben rund um die Patientenversorgung dazu. „Man muss pünktlich, ordentlich, fleißig und flexibel sein.“

Noa Priller
„Für mich ist es immer ein Erfolgserlebnis, wenn jemand glücklich mit den Produkten ist, sie gerne verwendet und dann auch im Unternehmen beruflich eine Chance hat. Das macht auch mich glücklich.“ Noa Priller geht noch zur Schule und ist seit 2017 selbstständige Ringana Frischepartnerin. „Man sollte motiviert und interessiert sein, auch anderen die Chance geben zu wollen. Man braucht dafür keine besonderen Qualifikationen.“

Daria Hubmann
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mein eigener Boss bin und so erfolgreich zu werden, so wie ich es möchte und mir vorstelle. Ich arbeite wann ich will, wo ich will und so viel ich will. Außerdem helfe ich Menschen dabei erfolgreich zu werden.“ Daria Hubmann arbeitet als selbstständige Ringana Frischepartnerin und hat dabei viel Gestaltungsspielraum. „Diesen Beruf kann jeder machen und es gibt nur eine Voraussetzung und diese ist, dass man Menschen mögen muss.“

Thomas Vogel
„Das Schönste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeiten darf, die mir ein Lächeln entgegenbringen. Außerdem darf ich das Lächeln auch an andere Personen weitergeben und sie begeistern.“ Thomas Vogel ist als selbstständiger Ringana Frischepartner tätig. Dabei arbeitet er mit vielen verschiedenen Menschen zusammen. „Die Herausforderung liegt, finde ich, bei einem selber. Wenn man zu viel in den Konjunktiv fällt und nicht ins Tun gerät.“

Marius Zamai
„Jeder Mensch ist ein anderer Mensch und jeder Kunde hat ein anderes Anliegen und seine eigene Persönlichkeit. Da ist es als Berater sehr interessant, auf jeden Einzelnen entsprechend einzugehen, und dass das Angebot auch maßgeschneidert auf ihn passt.“ Das ist für Marius Zamai das Coolste an seinem Job als Finanz-Planer bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „Eine Einschränkung ist definitiv der Anzug. Also wenn es nach mir gehen würde, würde ich im T-Shirt und mit Cap arbeiten.“

Danijel Kadic
„Eines der nettesten Erlebnisse die ich bisher hatte war, als eine etwas ältere Dame wegen der Öffnungszeiten angerufen hat, weil sie eine Überweisung tätigen wollte. Ich habe ihr dann angeboten, ihr die Überweisung abzunehmen, worüber sie sich sehr gefreut hat.“ Danijel Kadic arbeitet als Telefonagent bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „Man sollte auf jeden Fall multitaskingfähig sein, da man gleichzeitig schreiben und zuhören muss und am besten sollte man auch reden können während man gleichzeitig etwas schreibt.“

Anton Hakaj
„Das Coolste ist definitiv der Umgang mit den Menschen. Die individuelle Beratung macht sehr viel Spaß und schöne Momente sind vor allem, wenn Kunden durch meine Beratung neue Perspektiven dazugewinnen können.“ Anton Hakaj arbeitet als Finanz-Optimierer bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und ist somit für die vermögenden Kunden zuständig. „Als Berater optimiere ich oder sichere das Vermögen meiner Kunden ab und mein Kundenklientel fordert schon flexible Beratungszeiten, wozu man auch bereit sein muss.“

Johanna Rizzi
„Was mir an meinem Job am Besten gefällt ist, dass es nie langweilig wird,weil man sich auch ständig fortbilden muss aufgrund von gesetzlichen Änderungen.“ Johanna Rizzi arbeitet als Associate bei der BDO Austria GmbH. „Der Beruf ist definitiv nichts für Leute die ein Problem damit haben, viel im Büro zu sitzen. Denn man verbringt eigentlich den gesamten Tag im Büro vorm Computer und man muss demnach in seiner Freizeit darauf schauen, den Bewegungsmangel auszugleichen.“

Brian Lehmkuhl
„Das Allercoolste ist die Dankbarkeit, die man von den Patienten erfährt. Es gibt nach Jahren immer noch Patienten, die zum Beispiel Karten schicken oder Kuchen backen.“ Brian Lehmkuhl arbeitet seit 2013 als Gesundheits- und Krankenpfleger in der Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden. „Man ist einfach jeden Tag nah am Geschehen dran und man kann Weichen stellen. Also so, dass wenn jemand schwer krank zu und kommt, wir an der Schraube des Lebens mitdrehen können.“

Christian Vits
„Das Coolste an meinem Job ist ganz klar, wenn man irgendwie die Möglichkeit hat, seinen Kunden glücklich zu machen. Das macht wirklich Spaß.“ Christian Vits ist Fachwirt für Versicherungen & Finanzen im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG in der Agentur seines Vaters. Darüber hinaus ist er zertifizierter Vorsorgespezialist. „Die Kunden erwarten schon, dass man wirklich erreichbar ist und immer Rede und Antwort steht. Das ist eine kleine Hürde, für die man bereit sein muss.“

Chantal Mischke
„Bleib dir immer selbst treu und jag deinen Träumen und Zielen hinterher, anstatt irgendetwas zu tun, wo einen vielleicht jemand anderes reinzwängen möchte.“ Das rät Chantal Mischke ihrem 14-jährigen Ich. Sie ist Duale Studentin Bachelor of Arts (B.A.) im Studiengang Versicherung (BWL) bei der Württembergischen Versicherung AG. „Man knüpft viele neue Kontakte, ist den ganzen Tag am Kunden und lernt viele verschiedene Charaktere kennen. Das macht einfach sehr viel Spaß.“

Patrick Föhl
„Besonders Spaß an meinem Beruf macht mir die Kontaktfreudigkeit, die offene Kommunikation zu den Kunden und dass ich ihnen bei Problemen weiterhelfen kann.“ Das ist für Patrick Föhl das Coolste an seinem Job als Kaufmann für Versicherungen & Finanzen im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG. „Man ist viel draußen beim Kunden unterwegs aber man kann sich das gut einteilen. Man muss sich auch einfach für den Kunden einsetzen und das wollen.“

Michael Köllges
„Das Coolste an meinem Job ist eigentlich, dass je mehr ich schaffe ich umso mehr Geld verdienen kann. Aber auch die freie Zeiteinteilung und das unabhängige Arbeiten macht richtig Spaß.“ Michael Köllges arbeitet als Generalagent und Versicherungsfachmann bei der Württembergischen Versicherung AG und ist seit 17 Jahren im Unternehmen. „Ich muss damit klarkommen, dass ich viel Verantwortung trage und mich jeden Tag selbst motiviere. Auch lange Arbeitszeiten machen nichts aus, wenn einem der Job Spaß macht.“

Alessia Wasescha
„Aktuell bin ich im Bereich E-Banking und da habe ich oft Kunden dran, die sich im E-Banking nicht zurechtfinden. Ich erkläre ihnen dann Schritt für Schritt wo sie was machen können und es bereitet mir große Freude, wenn ich ihnen weiterhelfen kann.“ Das ist für Alessia Wasescha das Coolste an Ihrer Lehre als Bank Kauffrau bei der Graubündner Kantonalbank. „Man muss auf jeden Fall gut mit Kunden umgehen können und gern in Kontakt mit Menschen sein, denn jeder will etwas anderes.“

Garde K.
„Die Garde ist der Repräsentationsverband des Bundesheeres und hat somit einen doppelten Auftrag. Also zum einen die Repräsentation, beispielsweise im Rahmen von Staatsempfängen sowie allgemein im gesamten Einsatzspektrums.“ Als Oberleutnant bei der Garde und Kommandant einer Garde Kompanie ist man quasi die Visitenkarte des Österreichischen Bundesheeres. Was das Coolste ab den Job ist? „Die Kompanie beim Einsatz zu sehen, die man vom Grundwehrdiener bis zum Offizier selber geformt hat.“

Beate Pauer-Zinggl
„Ich denke, dass es ganz wichtig ist in der Zusammenarbeit eine gute Kommunikation zu haben, dadurch habe ich meine Tür auch immer offen“ sagt Beate Pauer Zinggl, die das Personal Management bei Energie Burgenland leitet. Sie findet es außerdem gut, dass nicht immer nur über rein berufliches gesprochen wird, weil es menschlich ist und es auch menschlicher macht.

Laura Ryba
„In der Unfallchirurgie hat man einfach ganz viele Patienten, die sehr immobil sind, nachdem sie operiert wurden. Wenn man sie dann aus dem Bett holt und sie langsam wieder fitter werden ist das einfach jedes Mal ein Erfolgserlebnis.“ Laura Ryba arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in der Asklepios Klinik St. Georg. „Meine Oma und meine Mama sind auch Krankenschwestern, dadurch habe ich schon immer viel mitbekommen.“

Eleonore Tanzer
„Das wirklich schöne ist, wenn man dann sieht, wie die Menschen sich verändern. Wie sie plötzlich wieder lächeln und sie wieder Hoffnung haben.“ Als Beraterin bei consentiv unterstützt und begleitet Eleonore Tanzer Mitarbeiter von anderen Unternehmen bei Problemen damit diese den Kopf frei haben, um effizient zu arbeiten. „Wenn Menschen mit ganz schwierigen Lebensgeschichten oder schweren Schicksalsschlägen kommen braucht man selbst auf jeden Fall eine ganz stabile Persönlichkeit.“

Ulrike Katschnig
„Bleib neugierig, geh raus in die Welt und schau wie bunt und vielfältig sie ist und nimm es auf.“ Das rät Ulrike Katschnig ihrem 14-jährigen Ich. Früher war sie Flugbegleiterin und seit 2006 ist sie bei consentiv als Beraterin, Teamleitung Wien und in der Organisation tätig. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist?„Wenn ich merke, dass die Beziehungsebene zwischen mir und dem Klienten hergestellt ist, dass er Vertrauen gefasst hat und wenn ich mit einem gewissen Impuls etwas in Gang setzen kann.“

Gabriele Haupt
„Was mich so motiviert und was ich einfach total cool finde ist, dass immer neue Dinge entstehen. Und wenn ich mit Menschen arbeite gibt mir das irrsinnig viel Energie.“ Gabriele Haupt ist als Beraterin und im Kundenmanagement bei consentiv tätig. Nachdem sie Kunstgeschichte studierte und einige Auslandsaufenthalte machte, kam sie als Quereinsteigerin in diesen Beruf. „Was absolut wichtig ist, ist, dass man gerne mit Menschen arbeitet und offen für Neues ist.“

Thomas Maier
„Es sind oft Menschen, die tragische Geschichten angestaut haben und wenn sie das erste Mal bei mir sind scheint es für sie so, als gäbe es keine Lösung. Ein bisschen später kommen sie wieder und plötzlich hat sich ganz viel getan bei denen. Das motiviert mich auf jeden Fall total.“ Thomas Maier arbeitet als Berater bei consentiv. „Ich bin in einer Patchwork-Familie aufgewachsen und kenne das Umfeld, wenn es sozusagen einmal nicht so gerade läuft. Das hat sicher auch mit der Tätigkeit zu tun, die ich jetzt ausführe.“






