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Andreas Adam
„Gerade wenn man im E-Commerce Bereich arbeitet und man einen Onlineshop hat, der wirklich läuft und Umsatz bringt, und dieser mal ausfällt wird es halt auch mal stressig.“ Seit 2015 ist Andreas Adam als Consultant für Softwaredevelopment bei Lidl Digital tätig. Dabei bekommt er von Kunden Anforderungen, was die Software können soll und setzt das dann gemeinsam mit seinem Team entsprechend um. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach dir weniger Sorgen, genieß das Leben und lach ein bisschen mehr!“

Christian Funk
„Lern eine neue Programmiersprache! Das kann man heutzutage immer brauchen. Außerdem macht Entwickeln sehr viel Spaß.“ Das würde Christian Funk seinem 14-jährigen Ich raten. Seit 2016 arbeitet er als Junior Consultant im Bereich Business Intelligence bei Lidl Digital. „In meinem Bereich habe ich viele Schnittstellen mit den Fachbereichen und der IT. Dabei kann ich mir die Prozesse anschauen und es gibt auch oft positives Feedback, da wir mit unserer Datenaufbereitung die Arbeit der Fachbereiche erleichtern.“

Anna Lehné
„Manchmal muss man über seine eigenen Grenzen hinausgehen, was zum Beispiel Gerüche angeht, aber man gewöhnt sich super schnell daran und wird auch stärker dadurch.“ sagt Anna Lehné, Gesundheits- und Krankenpflegerin im Asklepios Klinikum St. Georg. Am Schönsten findet sie an ihrem Job, dass ihr die Patienten 100% Vertrauen schenken. Jedoch kann der Job auf der Gefäßchirurgischen und Angiologischen Station auch manchmal sehr hart sein. „Meine Aufgabe besteht darin, den Patienten auf der Station von A bis Z zu betreuen.“

Janna Block
„Man lernt wahnsinnig viele Babies kennen mit Eltern aus den verschiedensten Kulturkreisen.“ In der Asklepios Klinik Altona unterstützt Janna Block als Medizinische Fachangestellte Kinderärzte dabei, Vorsorgeuntersuchungen bei Babies und Kindern durchzuführen. Da sie im Pränatalzentrum auf der Wochenstation arbeitet, dauern die Untersuchungen meist nur 15 Minuten, wo sie zum Beispiel Blutzucker- und Hörtests vornimmt. „Man muss sich vom Ablauf her auch auf die Kinderärzte einstellen können.“

Britta Sanders
„Der Fokus in meiner Arbeit liegt darauf, sich mit der Seele zu beschäftigen, aber den Körper nicht außer Acht zu lassen.“ Britta Sanders arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin & Stationsleitung der psychosomatische Abteilung im Asklepios Westklinikum. Oft kümmert sie sich um organisatorische Belange und hilft aber gleichzeitig ihrem Team auf der Station. „Die Menschen, die zu uns kommen, sind oftmals auch emotional sehr in Not und sollte es vielleicht Angstzustände geben, sind wir dazu da die Krise mit dem Patienten zu bewältigen.“

Jennifer Liffers
„Wenn wir an das Krankenbett gehen, müssen wir uns schnell auf unser Gegenüber einstellen.“ Jennifer Liffers ist als Fachgesundheits- und Krankenpflegerin im Asklepios Klinikum Harburg tätig. Zudem ist sie stellvertretende Stationsleitung und übernimmt somit auch die Personalführung auf der Station für Herz- und Neurochirurgie. „Außerdem mache ich bei uns auf der Station das Fortbildungsprogramm für das ganze Jahr und organisiere die Einsatzplanung der Auszubildenden.“

Steffen Bölke
„Ein typischer Tag gestaltet sich so, dass wir uns früh treffen, gemeinsam den Patienten und den Ablauf besprechen und speziellere Dinge üben, wie zum Beispiel eine Infusion vorzubereiten.“ Steffen Bölke findet man im Asklepios Klinikum Nord in der Abteilung für Ausbildung. Als Gesundheits- und Krankenpfleger & hauptamtlicher Praxisanleiter ist er dafür verantwortlich, Schüler in den Arbeitsalltag im Krankenhaus einzuarbeiten. „Am Ende besprechen wir den Tag und schauen was gut war und wo noch Entwicklungsbedarf besteht.“

Anna Wohlgenannt
“Ich sehe jeden einzelnen Tag, was ich bewege. Ich kann zum Beispiel Projekte durch meinen eigenen Einsatz weiterbringen, und das ist sehr schön zu beobachten.” Anna Wohlgenannt ist Junior Projektmanagerin Portfolio Management bei der UniCredit Bank Austria AG. Sie ist in erster Linie dafür zuständig, dass Businessprojekte und Projekte, die beispielsweise durch EU-Verordnungen zustandekommen, umgesetzt werden. “In meiner Position sollte man Dinge gerne anpacken und fertig bringen wollen.”

Petimat Isabajewa
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich meinen Kunden mit Lösungen für ihre Probleme ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.” Petimat Isabajewa befindet sich im zweiten Lehrjahr ihrer Lehre zur Bankkauffrau bei der UniCredit Bank Austria AG. Bisher hat sie alles, was es zum Thema Dienstleistung und Service zu wissen gibt, gelernt, und derzeit werden ihr die Themen Wertpapiere und Versicherungen näher gebracht. “Wenn ich im Service eingeteilt bin, bin ich die erste Ansprechperson nach dem Empfangsmanager.”

Vanessa Chmielewski
“Meine Vorgesetzten bringen mir viel Vertrauen entgegen, übertragen mir Verantwortung und lassen mir einen Spielraum, in dem ich mich bewegen kann.” Vanessa Chmielewski, Praktikantin, Talent Management bei der TÜV NORD GROUP, arbeitet in einem sehr innovativen Feld. Sie unterstützt primär den Bereich Personalentwicklung, wo sie beispielsweise bei der Entwicklung eines internationalen Entwicklungskonzeptes oder der Organisation und Planung von Veranstaltungen mitwirkt. “Offen sein für neues, kommunikativ und strukturiert muss man sein.”

Christopher Ranft
“Wichtig ist mir der Kontakt mit Menschen und ich habe nie Langeweile in meinem Job, da jeder Tag anders ist.” Christopher Ranft ist Leiter Human Resources national bei PENNY. Sein Arbeitstag ist durch Meetings geprägt, in denen verschiedene Projekte besprochen werden. Im Bereich Human Resources geht es um die Themen Personalwerbung, Rekrutierung, Aus- und Weiterbildung sowie Qualifizierung. “Empathie und Menschenkenntnis sind in meinem Beruf die wichtigsten Soft Skills, die man mitbringen muss.”

Tim Bergmann
“Besonders schön ist es zu sehen, wie meine Azubis durch gute Leistungen zu Bezirksleitern wurden.” Tim Bergman, Verkaufsleiter bei PENNY, ist für ein Gebiet von 62 Filialen und rund 900 Mitarbeiter verantwortlich. Er coached, führt und betreut seine Bezirksleiter und ist für das betriebswirtschaftliche Ergebnis in seinem Verkaufsgebiet zuständig. “Ich bin überwiegend in meinen Filialen unterwegs, achte da auf Sauberkeit, Warenverfügbarkeit, Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und bespreche mit den Bezirks- und Marktleitern zu diversen Themen.”

Stephanie Dänner
“Ich lerne jeden Tag aufs neue. Mein Team in der Arbeit ist wie meine Familie und das ist das Schönste für mich.” Stephanie Dänner ist Verkäuferin in Teilzeit bei PENNY und arbeitet im Schichtdienst. Ihre Aufgabenbereiche sind die Kassa, das Verräumen der Waren, Backen und sie ist stets bemüht, die Zufriedenheit der Kunden zu gewährleisten. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie sagen: “Schaue auf dich selbst, sei du selbst und überlege dir, was dir berufsmäßig gefallen könnte und schnuppere in diese Berufe auch hinein.”

Christina Herzog
“Ich motiviere jeden Tag aufs neue die unterschiedlichsten Charaktere und kitzle das Höchstmaß an Leistung aus ihnen heraus, ohne, dass sie den Spaß an der Arbeit verlieren.” Als Marktleiterin bei PENNY ist Christina Herzog für den optimalen Tagesablauf, die Führung ihrer Mitarbeiter sowie die Einsatzplanung zuständig. Zusätzlich sorgt sie für eine ansprechende Warenpräsentation und analysiert die Unternehmenskennzahlen. “Disziplin, Eigenmotivation und Leistungsbereitschaft sind in meiner Position unabdingbar.”

Marcel Menden
“Im ersten Lehrjahr habe ich den Kassiervorgang und das korrekte Einräumen der Waren gelernt.” Marcel Menden befindet sich in seinem zweiten von insgesamt drei Lehrjahren als Auszubildender Kaufmann im Einzelhandel bei PENNY. Er übernimmt viel Verantwortung, indem er Vertretungen macht und Safebag-Zählungen vornimmt. Zwei Mal pro Woche besucht er zusätzlich die Berufsschule, wo er beispielsweise lernt, wie man Verkaufsgespräche führt. “Flexibilität, Motivation, Spaß und Teamfähigkeit sind ganz wichtig.”

Cyrill Näf
“In meinem Beruf gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken. Dass ist das Packendste an meiner Ausbildung.” Cyrill Näf befindet sich im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Systemtechniker bei SIX. In seinem ersten Lehrjahr war er im Support tätig, anschließend in der Linux-Administration und heute ist er in der Abteilung Applikationssupport für die Finanzinformationen, wo er dabei hilft, Prozesse zu optimieren und das Team zu unterstützen. “Logisches und vernetztes Denken braucht man in meiner Ausbildung täglich.”

Beni Hurschler
“Sei neugierig und fleißig, dann wird sich der Erfolg von selbst einstellen.“ Das ist einer der Ratschläge von Beni Hurschler, Senior Group Crisis Management Officer bei SIX. In seinem Beruf geht es darum, Ländern international in Krisensituationen so zu helfen, dass ein Normalbetrieb in den Geschäftsbereichen so schnell wie möglich sichergestellt werden kann. Im Vorfeld ist das Bewirtschaften des Stakeholder-Managements essentiell, denn „wenn man in der Krise zusammenarbeitet, ist es wichtig, dass man auch die Köpfe dazu kennt“.

Jan Ritzl
“Am besten gefällt mir an meiner Ausbildung, dass ich selbstständig an Programmen arbeiten kann, von denen nachher wirklich Leute profitieren können.” Jan Ritzl ist im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Applikationsentwickler bei SIX. Im Laufe seiner Ausbildung hat er verschiedene Abteilungen mit ihren Aufgaben kennengelernt und konnte so viele Erfahrungen sammeln, dass er mittlerweile selbstständig an Projekten arbeitet. “Ich habe gelernt, wie man Projekte plant, umsetzt und dokumentiert.”

Christine Hofer
„Am meisten Spaß macht mir die Arbeitsvorbereitung. Ich plane, wann wir die Maschinen ausliefern können und behalte den Überblick über alles.“ Christine Hofer arbeitet bei STM im Backoffice beim Projektmanagement und bei der Arbeitsvorbereitung. „Mein Job ist der Part nach dem Verkauf. Wenn der Verkäufer die Maschine verkauft hat, wird bei uns ein Projekt angelegt.“

Lena Fischbacher
„Sei neugierig, probiere Vieles aus. Sammle Erfahrungen und bleib' gelassen“, rät Lena Fischbacher. Sie arbeitet in den Bereichen Marketing und Sekretariat bei STM. „Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Das Marketing ist ziemlich breit aufgestellt und wir arbeiten intern mit vielen Abteilungen zusammen, man hat die Chance, ziemlich viel in der Firma zu sehen.“

Robert Stocker
„Am meisten Spaß macht es mir natürlich, wenn ich die Maschine aufstelle und ich ein positives Kunden*innenfeedback bekomme“, erzählt Robert Stocker, Servicetechniker bei STM. „Meine Tätigkeiten sind es, die Maschinen bei den Kunden*innen aufzustellen und auch Servicetätigkeiten wie die Maschinen zu reparieren oder Verschleißteile auszutauschen.“

Christoph Tomaschko
„Alle Marktanalysten sind sich einig, dass das Thema „Internet of Things“ und die Dienste und die Services darum herum, das nächste große Ding sein werden.“, meint Christoph Tomaschko. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren bei der deutschen Telekom und ist in dem neuen spannenden Bereich rund um das Thema „Internet of Things“ für die Kundenbindung verantwortlich.

Tobias Dörr
„Ich glaube das Allercoolste ist tatsächlich eine neue Idee zu begleiten von Anfang bis Ende. Ich kann mir Themen selber suchen, ich kann mir Projekte suchen, ich kann sie vorantreiben, da stellt mir niemand Steine in den Weg.“ Tobias Dörr, Webanalyst bei Stepstone, gibt folgenden Ratschlag weiter: „Immer den Weg weitergehen, auch wenn manchmal Leute sich dazwischen stellen oder es nicht verstehen, was man vorhat. Lass dich von Niederlagen nicht entmutigen!“

Stefanie Vogl
"Meine Aufgabe besteht darin, mich mit den Wünschen der Fachbereiche auseinanderzusetzen und diese dann zu übersetzen, sodass die IT weiß, was sie tun muss." Stefanie Vogl ist Business Analyst von der ersten Konzeption bis hin zur Umsetzung neuer IT-Lösungen für Vertriebsmitarbeiter dabei. "Für Menschen, die nicht so technikaffin sind, schaffe ich die Möglichkeit, dass sie intuitive Systeme bekommen."















