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Bettina De Mattia
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit vielen Menschen, angefangen mit den Bewerbern und Bewerberinnen, die sich vorstellen, über die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Stationen bis hin zu den Ärzten und Ärztinnen, erzählt Bettina De Mattia, Dipl. Pflegewirtin, Pflegebereichsleitung im LMU Klinikum. „In meinem Beruf kümmere ich mich um 17 Stationen im Bereich Pädiatrie. Wir haben ein Büro und ich plane zum Beispiel am Morgen mit meinen Mitarbeitern die Tagesaktivitäten."
Sarah Domini
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich am Ende des Tages, das Endergebnis in der Hand habe, so Sarah Domini, Auszubildende zur Medientechnologin bei GB Druck AG. „In diesem Beruf sollte man nicht Farbenblind sein, da man viel mit Farben arbeitet und man steht den ganzen Tag – man sollte körperlich fit sein.“
Lea Scheerer
Das Coolste an meinem Job sind meine Kolleginnen und Kollegen. Die Arbeit im Team macht so Spaß und es wird nie langweilig, da jeder Auftrag anders ist, den wir auf den Tisch bekommen, so Lea Scheerer, Sachbearbeiterin in Auftragsabwicklung bei Schüller Möbelwerk. „Man benötigt eine kaufmännische abgeschlossene Berufsausbildung. Es wäre nicht schlecht, wenn man etwas Berufserfahrung mitbringen würde, jedoch ist das nicht zwingend erforderlich. Für die Sachbearbeitung benötigt man unter anderen Faktoren wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Offenheit und Freude am Umgang mit den Kunden.“
Felix Schelberger
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich ein Projekt habe und von Anfang an von der Planung, beim fertigen und montieren dabei bin und am Schluss ein wirklich gutes Produkt daraus entsteht, so Felix Schelberger, Lehrling zum Metall-, Werkzeugbau- & Zerspanungstechniker bei GF Casting Solutions. „Am Anfang von der Lehre ist man drei Monate in der Grundausbildung, wo man alle grundliegenden Sachen, die man als Metalltechniker braucht, lernt. Danach kommt man alle zehn Wochen in eine andere Abteilung, wie z. B. Werkzeugbau, zu den Schlosser oder Automatisierer.“
David Maissen
Das Coolste an meinem Job sind die täglich neuen Aufgaben und dass ich meine Kreativität fördere - grundsätzlich ist kein Projekt wie das Andere, erzählt David Maissen, System Engineer Education bei Edupartner AG. „Ich hab mich immer mehr für Technik und IT interessiert, hab verschiedene Workshops besucht und hab mich zum Schluss für ein Informatik Studium entschieden."
Ivana Cuk
Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass ich im Arbeitsalltag zwar öfters an Extremsituationen komme, aber ich stehe nie alleine da - hinter einem ist immer ein Team, erzählt Ivana Cuk, Gesundheits- und Krankheitspflegerin auf der Intensivstation in der München Klinik. „Um diesen Job zu machen, benötigt man zuerst die dreijährige Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Du solltest außerdem teamfähig sein, kommunikativ, offen und tolerant."
Dr. Atiqullah Aziz
Was ist das Coolste an meinem Beruf? Kurz und knapp formuliert eigentlich alles. Aber was mir am meisten Freude bereitet ist der Erfolg, so PD Dr. med. Atiqullah Aziz, Chefarzt der Urologie in der München Klinik. „Man muss mit Drucksituationen umgehen können. Nicht selten sehen wir Patienten, wo es um Leben oder Tod geht. In diesem Augenblick muss man selbst die Nerven bewahren können.“
Sonja Gerberding
Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass wir viel mit Menschen zu tun haben. Menschen in schwierigen Situationen unterstützen können und die Arbeit sehr abwechslungsreich ist, so Sonja Gerberding, Praxismanagerin MediCenter in der München Klinik. „Eine Einschränkung könnte sein, dass man viel mit Menschen zu tun hat, die ungerecht werden können, die sehr belastend sind, die Angst haben und die einem sehr ungerecht persönlich werden können.“
Alexandra Eiband
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich weiß, dass ich jeden Tag etwas Sinnvolles mache und das ich sehe und spüre wie Kinder und ihre Eltern Vertrauen zu mir haben und dankbar dafür sind, dass ich da bin für sie und mich einsetze und sie in ihrer schwierigen Situation unterstütze, erzählt Alexandra Eiband, Stationsleiterin und Pflegefachkraft Kinderonkologie in der München Klinik. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte der Schichtdienst sein, weil man an Wochenenden, Nachts und auch an Feiertagen arbeitet - teilweise auch an den Tagen, wo sich die Familien Zuhause treffen. Für mich persönlich stellt der Schichtdienst keinen Nachteil dar, ich finde man hat eine höhere Flexibilität und weniger Monotonie...“
Estelle Romano & Natascha Keiblinger
„Das Coolste an meinem Job ist das Team in dem ich arbeiten darf. Wir sind kunterbunt durchgemischt – von jung bis alt und haben immer eine super Gaude zusammen. Weiteres haben wir eine tolle ausgeglichene Work-Life-Balance, was das Arbeiten hier entspannt macht“, erzählt Estelle Romano. „Da wir kein klassisches Büro sondern auch gleichzeitig ein Schauraum sind, haben wir fix gebundene Arbeitszeiten, bei dem wir uns auch mit unseren Kolleg*innen abstimmen. Durch Projekte, Timelines oder Kundenkontakt kann es auch mal zu stressigen Situationen kommen“, so Natascha Keiblinger. Beide sind Mitarbeiterinnen im Vertriebsinnendienst bei Wiesner-Hager Möbel GmbH.
Fabian Sutter
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Wir haben so viele Themengebiete, wie z. B. Design, Informatik, Kommunikation und viele mehr – somit ist jeder Tag anders, erzählt Fabian Sutter, Mediamatiker bei ZLI. „Zeitdruck könnte in diesem Beruf eine Einschränkung sein.“
Michael Grüter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mich den ganzen Tag bewege, kreativ austobe und ich mechanisch an der Maschine arbeite, Michael Grüter, Lehrling zum Medientechnologe Print bei Gutenbergdruck AG. „Für mich ist es natürlich eine positive Sache, dass ich mich den ganzen Tag bewegen und anstrengen darf. Für andere Personen, die gerne am Computer sitzen und sich nicht viel bewegen wollen, könnte das eine Einschränkung sein.“
Maximilian Schatz
Das Coolste an meiner Arbeit ist die ständige Arbeit mit dem Rohstoff Holz und man arbeitet nie alleine, sondern immer im Team, erzählt Maximilian Schatz, Lehrling zum Holz- und Sägetechniker bei Stora Enso Wood Products GmbH. „Wichtig für diesen Beruf sind ein gutes technisches Verständnis, Freude am Arbeiten mit Holz und Durchhaltevermögen.“
Mario Müller
Was mir an meinem Job gefällt ist die Zusammenarbeit mit den Kunden, den Leuten im Betrieb und den externen Mitarbeitern, sagt Mario Müller, Berater beim Verband der Schweizer Druckindustrie. „Spannend an meinem Beruf ist, dass jeder Tag anders ist. Wenn ein Kunde auf mich zu kommt und ich ihm alles organisiere was er braucht.“
Bogdan Negrei
Das Coolste an meinem Job ist die Umsetzung eines Projektes, die Gestaltung der Projektmanagementprozesse und die Kommunikation mit unterschiedlichsten Projektbeteiligten, sagt Bogdan Negrei, Projektmanager bei consourcive. „Die Balance zwischen Zeit und Ressourcen-Verfügbarkeit stellt oftmals eine Herausforderung dar. Als Projektleiter muss ich Zeit, Kosten, Ressourcen und Leistungen im Blick behalten. Geduld und ein kühler Kopf sind da oft gefragt.“
Moritz Wurster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sich die Chemie und Technik miteinander verknüpfen kann und ich eigenständig Projekte machen darf. Von Anfang an wurde mir viel Vertrauen geschenkt und die Arbeit mit meinen Kollegen macht mir sehr viel Spaß, erzählt Moritz Wurster, Lehrling zum Verfahrensmechaniker bei RAMPF Holding. „Für diese Ausbildung benötigt man die mittlere Reife oder einen vergleichbaren Bildungsabschluss. Man sollte sich generell für Technik begeistern und handwerkliches Geschick mitbringen. Interesse an Chemie wäre auch von Vorteil, da sehr viel Chemie im Unternehmen ist. Wenn du kommunikationsfähig bist, eigenständig und zuverlässig arbeiten kannst, dann ist die Ausbildung genau das Richtige für dich.“
Marc Herzog
„Mein Job ist sehr abwechslungsreich! Auch, wenn wir ähnliche Prozesse durchlaufen, sind die Kunden sehr unterschiedlich“, sagt Marc Herzog über seinen Job als Junior Implementation Manager bei Personio. „Wir kommen ins Spiel, wenn sich der Kunde für Personio entschieden hat und das Programm aufgesetzt werden muss. Über einen Zeitraum von vier bis acht Wochen nach Sales-Abschluss sind wir dann persönliche Ansprechpartner*innen für die Neukunden.“
Jimena Real de Azua de Kuhn
“If I have to choose two things which are cool about my job, I would say the reactions from the clients when I can help them and my colleagues”, that's what Jimena Real de Azua de Kuhn says about her job as Account Executive in the International Sales team at Personio. “I think for this job there are two crucial skills - one is the listening skill and the other one is the communicational skills.”
Murat Yaman
„Das Coolste an meinem Job als Junior Account Manager Payroll bei Personio ist, dass ich die Probleme von den Kunden löse." Mit seinem Expertenwissen unterstützt Murat Yaman seine Kunden Schritt für Schritt, um mit ihnen gemeinsam zu der besten Lösung zu gelangen.
Anna Langhammer
„Am meisten gefällt mir der Kundenkontakt, denn ich habe einen persönlichen Draht zu vielen Kunden*innen, die öfter anrufen“. Anna Langhammer bearbeitet als Junior Customer Service Manager bei Personio Kundenanfragen schriftlich und telefonisch, während ihre höchste Priorität immer ist, den Kunden glücklich zu machen. “Dafür ist es wichtig, eine kommunikative und offene Art zu haben und vor allem kundenorientiert zu arbeiten”.
Adelina Rexhaj
„Lass' dir niemals von jemanden sagen, dass du etwas nicht schaffen kannst", so die Junior CIT Business Analystin bei der Zumtobel Group, Adelina Rexhaj. Die Einführung neuer Tools und die Möglichkeit neue Persönlichkeit kennenzulernen, machen den Job von Adelina Rexhaj so cool.
Christian Auer
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir ein international tätiges Unternehmen sind und im großen Werksverbund arbeiten. Das heißt wir bekommen aus allen Werken, Anforderungen, die zu erfüllen sind und große Herausforderungen. Und das macht es sehr spannend und immer wieder herausfordernd“, erzählt Christian Auer, Teamleader Testing Components bei der Zumtobel Group.
Jan Platzer
Der Einblick in das Leben der Klienten*innen und zu sehen, welche Fortschritte sie machen, das ist für Jan Platzer, Psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger bei den Wiener Sozialdiensten, das Coolste an seinem Job. „Man muss sich daheim wirklich hinsetzen können und sagen: 'Mein Tag ist jetzt abgeschlossen, ich denke nicht mehr daran'.“
Sören Schalk
Das Coolste an meinem Job ist für mich, dass wir Hand in Hand mit allen Kollegen*innen in einem sehr interessanten technischen Bereich arbeiten, erzählt Sören Schalk Fluggerätemechaniker Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Hannover. „Ich schätze es sehr, dass sich die MTU so gut um alle Mitarbeiter*innen kümmert, es gibt Sportgruppen, viele Zusatzleistungen und einen Werksarzt!“
Sascha Henning
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit hochmotivierten Kollegen*innen an einem sehr spannenden und komplexen Produkt arbeiten darf, so Sascha Henning, Meister im Luftfahrtbereich bei der MTU Maintenance Hannover. „Ich bin verantwortlich für ein Team von über 20 Mitarbeiter*innen und mir macht es großen Spaß, gemeinsam Triebwerke termingerecht zu warten und für perfekte Organisation und größtmögliche Arbeitssicherheit für uns alle zu sorgen!“
Christine Dangl
„Mach dir nicht so einen Kopf.“ Diesen Ratschlag würde Christine Dangl, in Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin bei Neuroth, geben. „Das Schönste ist der zufriedene Kunde. Wenn er wieder lernt zu hören, besser versteht und dadurch eine Qualitätssteigerung erfährt, die ich dann miterleben kann, finde ich etwas ganz Tolles.“
Anita Decker
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit. Ich arbeite täglich mit und am Menschen und muss gleichzeitig auch technisches Verständnis und handwerkliches Geschick unter Beweis stellen, erzählt Anita Decker, Hörakustikmeisterin bei Neuroth. Um diesen Beruf ausüben zu können, muss eine Ausbildung als Hörakustiker*in absolviert werden.
Dietmar Thies
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er mit den ureigensten Traum der Menschheit zu tun hat, nämlich mit dem Fliegen.“, das sagt Dietmar Thies, Prüfer für Triebwerksteile bei der MTU Maintenance Hannover GmbH. „Ich bin ganz besonders zufrieden, wenn ich am Ende des Tages Anfragen wegen Problemteilen klären konnte und ich das Bauteil dann endlich in die Reparatur schicken kann.“
Martin Achleitner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich mit den neusten IT-Technologien auseinandersetzen darf, erzählt Martin Achleitner, System Engineer Network & Security Services bei Rubicon. „Ich komme eigentlich aus einer anderen Branche, habe mich persönlich weitergebildet und bin dann aus großem Interesse zu diesem spannenden Beruf gekommen!“
Stefanie Zankl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in engem Kontakt mit unseren Kunden*innen stehe und somit viel lernen kann, so Stefanie Zankl, Product Consultant bei Rubicon. Stefanie ist in ihrer Position der Erstkontakt für Kunden*innen und erarbeitet gemeinsam mit ihnen Anforderungen und Probleme, um passende Lösungen zu finden.
Cornelia Pietsch
Das Tollste ist, wenn man einen Bug in der Software findet – das ist unsere Bestätigung, dass wir gute Arbeit leisten, erzählt Cornelia Pietsch, Software Test Automation Engineer bei Rubicon. „Detailgenauigkeit und hohe Konzentrationsfähigkeit sind in meinem Job sehr wichtig!“
Stefan Schwarzenstein
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und ständige Herausforderung, da Technik und Software ständig verändert und weiterentwickelt wird, erzählt Stefan Schwarzenstein, Software Tester bei Rubicon. Für diesen Job sollte man technikaffin und teamfähig sein, sowie Freude an der Fehlerfindung mitbringen.
Gareth Buckley
“Don’t assume that you know everything, be open to learn and don’t pigeonhole yourself into one particular industry.“ says Gareth Buckley, Sales Director at MTU Maintenance Hannover GmbH. „An upside to my job is that I get to deal with a lot of different cultures and a lot of interesting people“
Alexander Stein
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt sehen kann, wenn etwas passiert. Das Ergebnis meiner Arbeit ist direkt sichtbar“, erzählt Alexander Stein, Oberflächenbeschichter bei MTU Aero Engines. „Ich beschichte Bauteile. Es gibt einen metallischen Grundwerkstoff, auf den ich ein anderes Metall abscheide oder einarbeite.“
Moritz Riegler
Egal, wofür du dich im Leben entscheidest: Mach es mit Freude und Herz, so Moritz Riegler, Auszubildender zum Kälteanlagentechniker bei Engie. „Das Schönste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag etwas Neues sehe und lerne und vom Wissen meiner Kollegen*innen profitieren kann“.
Lisa Engstle
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich das Gelernte aus der Theorie direkt in die Praxis umsetzen kann.“ Lisa Engstle studiert Maschinenbau, Produktion und Management im dualen Studium an der DHBW Friedrichshafen in Kooperation mit der MTU Aero Engines. „Man sollte auf jeden Fall Teamfähigkeit und Anpassungsfähigkeit mitbringen, weil man bei jedem Einsatz in einem neuen Team eingesetzt wird.“