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Florian Sturmlechner
„Es ist immer ein Erfolgserlebnis wenn man merkt, dass sich in der Familie etwas zum Positiven entwickelt, zum Beispiel, dass über psychische Erkrankungen offen gesprochen werden kann oder ein Kind gestärkt aus der Beratung entlassen werden kann.“ Florian Sturmlechner ist Klinischer und Gesundheitspsychologe bei der Caritas St. Pölten. Er ist bei Familien zuhause und kümmert sich um Kinder psychisch kranker Eltern. „Oft wären wir gerne noch länger in einem Projekt um zu erfahren, wie es mit dem Kind weitergegangen ist.“

Elke Hattinger
„Wenn man diesen Beruf ausübt muss man immer damit rechnen, dass man auf kleinen Sesseln sitzt.“ Elke Hattinger arbeitet als Kindergartenleiterin und -pädagogin bei der Caritas Oberösterreich. Neben der Kinderbetreuung ist sie auch für viele administrative Aufgaben zuständig, wie zum Beispiel das Organisieren von Kinderlisten und Abrechnungen. „Worauf ich mich persönlich jeden Tag freue ist zum Beispiel, wenn wir in unserer Bücherei Bücher tauschen und ich einfach Zeit zum Vorlesen und zum Gespräch mit den Kindern habe.“

Martina Sturmberger
„Ich begleite Menschen bei ihrem Austritt von einem Projekt in ein anderes Projekt indem, ich sie dabei unterstütze Praktika zu absolvieren, Bewerbungsschreiben zu kreieren und Gespräche zu üben.“ Martina Sturmberger arbeitet als Outplacerin für Menschen mit Behinderung im Bereich Arbeit bei der Caritas Oberösterreich. Dabei unterstützt sie vorwiegend junge Menschen mit Behinderung am Weg in die Arbeitswelt. „Für diesen Beruf brauchst du unter Anderem sehr viel Menschenkenntnis, Gelassenheit und eine Prise Humor.“

Marlene Labner
„Bei Ausfall eines Elternteils komme ich nach Hause, betreue die Kinder und übernehme den Haushalt.“ Marlene Labner ist Dipl. Sozialbetreuerin mit Schwerpunkt Familienarbeit bei der Caritas St. Pölten. Ihre Einsätze dauern bis zu acht Wochen, in manchen Fällen auch länger. Dabei nimmt sie sich besonders gerne Zeit für die Kinder. „In manchen Familien ist die Kinderbetreuung im Vordergrund, andere möchten eher einen ordentlichen Haushalt und dann schaue ich einfach, dass beides im Gleichgewicht ist.“

Maddalena Prinoth
"Zu sehen, was für einen Impact man haben kann, wenn man dann auftaucht" findet Maddalena Prinoth ziemlich cool an Ihrem Job als Fundraising Kampagnen Teambetreuerin. Wichtig für ihren Job ist einzig die Erfahrung "dass man schon mal auf Kampagnen mitgefahren ist und dass man lernt auf das Team zu schauen und nicht nur auf sich".

Kai Seidel
"Dass wir realisieren können was und für wen wir das machen" findet Kai Seidel am Coolsten an seinem Job als Junior Manager Digital Marketing bei Jägermeister. Sein Job bringt ihn immer wieder in neue Bereiche der Entwicklung und von Vorteil für diesen wäre "eine Affinität zu digitalem Marketing und Kreativität".

Markus Steingröver
"Meine Selbstbestimmung, ich kann meinen Tag individuell gestalten" findet Markus Steingröver am Coolsten an seinem Job als Nationaler Verkaufsleiter Feld-Außendienst bei Jägermeister. Ein bestimmter Werdegang ist hierfür nicht vorausgesetzt, "man kann den Job durchaus als Quereinsteiger mit entsprechender Qualifikation machen".

Johanna Spielauer
„Wenn man gar kein technisches Wissen und auch kein Verständnis dafür hat, tut man sich extrem schwer, diese technischen Texte dann auch zu verstehen.“ Johanna Spielauer ist als Technical Documentation Coordinator bei der Software Daten Service GmbH tätig. „Ich liebe Technik, bin sehr Computer interessiert aber ich mag auch Sprache. Also ich lese beispielsweise alles fast nur auf Englisch und in diesem Job kann ich wirklich beides machen. Einerseits habe ich eine sprachliche und andererseits eine technische Herausforderung.“

Tobias Vohler
„Ich habe relativ lange gebraucht, um meinen Weg zu finden. Das ist aber meiner Meinung nach in Ordnung, weil man so eben auch viele Erfahrungen sammelt.“ Tobias Vohler ist Ingenieur im Bereich Entwicklung von Flächenheizung & Flächenkühlung bei REHAU. „Für mich sind Highlights, wenn man nach der ganzen Abstimmungsphase Rahmenbedingungen erreicht und ein Produkt soweit fertig hat, dass man dann auch die Prüfungen erfüllt und es so funktioniert, dass es ein Erfolg werden kann.“

Simon Ukatz
„Es ist schon eine Herausforderung zu sagen, dass man aktiv Verantwortung übernehmen und Dinge mitgestalten möchte, um so zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Außerdem sollte man eine gewisse Reisebereitschaft haben.“ Was für Simon Ukatz als Produktmanager für Furniture Solutions bei REHAU das Coolste an seinem Job ist?. „Speziell an meinem Job fasziniert mich, dass ich neue Produkte mit einem riesigen Potenzial dahinter habe. Das ist dann nicht nur fokussiert auf ein Land sondern wirklich weltweit.“

Andrea Brandscheid
„Ich verkaufe die Produkte, die in einem Haus installiert werden. Also alles was Abwasser, Trinkwasser oder auch Heizung angeht. Diesen ganzen Bereich decke ich im Vertrieb ab, wobei ich im Homeoffice arbeite.“ Andrea Brandscheid ist bei REHAU im Außendienst für Gebäudetechnik tätig. Was für sie dabei das Coolste ist? „Die Menschen. Es gibt nichts schöneres als einen Neukunden, den du nicht kennst, von dir und vom Produkt überzeugen zu können. Wenn der dann auch noch kauft ist das ein Highlight und mittlerweile habe ich auch ganz viele Freunde unter meinen Kunden, was echt schön ist.“

Marvin Schmidt
„Meine Mutti und meine Omi haben immer zu mir gesagt, dass ich genau so bleiben soll wie ich bin. Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Ratschlag.“ Marvin Schmidt ist im 1. Lehrjahr seiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei REHAU. Was für ihn daran das Coolste ist? „Englisch lerne ich super gern, denn es ist nicht das normale Schul-Englisch sondern richtiges Business-Englisch. Meiner Meinung nach ist das auch einfacher und der Großteil des Unterrichts besteht darin, sich zu unterhalten, damit man Sicherheit bekommt.“

Alice Lottes
„Man sollte seine Position im Leben erkennen und sich daran ein Stück weit orientieren, da dann viele Dinge leichter von der Hand gehen.“ Alice Lottes arbeitet aus purer Leidenschaft als Information System Consultant & Projektleiterin bei REHAU. „Wenn ich Feedback bekomme, dass, obwohl ich nicht bei meinen Kollegen im Werk arbeite und ich ihre Probleme trotzdem sehen kann und ernst nehme und sie mir deshalb vertrauen. Das ist für mich ein Erfolg.“

Bettina Sams
„Die Hauptvoraussetzung ist, dass man irrsinnig gerne mit Menschen zu tun hat und dass man Wissen, das man sich selber aneignet, dann auch weitergibt.“ Als Personalentwicklerin bei Mömax ist Bettina Sams Personalentwicklung immer viel unterwegs. „Was mir am meisten gefällt, ist, wenn man Lehrlinge da hat und sieht, dass sie einen erfolgreichen Abschluss machen. Wenn man sie dann später zum Beispiel bei Führungskräftetrainings wieder begrüßen darf, ist das sehr schön.“

Veronika Lang
„Das Coolste ist auf jeden Fall zu sehen, wie sich die Mitarbeiter entwickeln und zu wissen, dass ich auch ein Teil dieser Arbeit bin.“ Veronika Lang ist im Bereich Personalentwicklung Fachsortiment bei Mömax tätig. „Ich lege die Schwerpunkte in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, also dass sie auch von ihrem Wissensstand her wachsen können und auch die Unternehmenskennzahlen verstehen. Außerdem erkenne ich ihr Potenzial und fördere sie entsprechend.“

Michael Lindenthaler
„Für mich ist das Coolste an dieser Lehre, dass ich mit meinen Kollegen im ganzen Bundesland Salzburg unterwegs bin. Dadurch sehe ich viele elektrische Anlagen und diese Abwechslung interessiert mich sehr.“ Michael Lindenthaler ist im 2. Jahr Lehrling für Elektrotechnik/Anlagen- und Betriebstechnik bei der Salzburg AG. „Herausfordernd ist, dass man immer die Bereiche wechselt. Man ist zum Beispiel für zwei Monate bei einem Gesellen und dann wechselt man wieder. Da muss man sich einfach immer wieder auf verschiedene Tätigkeiten neu einstellen.“

Bernhard Studener
„Das Coolste an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten. Außerdem agiert man draußen und ich bin selbst sehr gern in der freien Natur. Ich bin also sehr gerne in der Arbeit.“ Das sagt Bernhard Studener über seinen Job als Triebfahrzeugführer im Bereich Verkehr bei der Salzburg AG. „Es kann natürlich auch sein, dass man auch mal abends oder an Wochenenden Dienst hat. Aber im großen und ganzen kann man das alles sehr gut regeln, man muss einfach vorausschauend denken, dann geht das alles unter einen Hut.“

Sandra Ebner
„Es gibt immer wieder auch schwierigere Fälle oder Kundenanfragen, besonders wenn es um größere Objekte geht. Da ist es immer wieder schön, wenn man so einen Fall abschließen kann. Außerdem kümmere ich mich bei uns in der Abteilung um die Einschulung wenn neue Mitarbeiter kommen. Das liegt mir sehr.“ Sandra Ebner arbeitet seit Abschluss ihrer Matura als Sachbearbeiterin im Servicebereich Customer Care bei der Salzburg AG. „Wichtig ist, dass man gerne vor dem Computer sitzt und Teamfähigkeit mitbringt.“

Marcel Vanic
„Das Coolste ist, Menschen jeden Tag verwöhnen zu dürfen und glücklich zu machen. Es gibt nichts schöneres, wenn man stundenlang in der Küche steht und die Gäste zu dir kommen und sagen, dass man sich gut gefühlt hat und ob man das Rezept bekommen könnte.“ Marcel Vanic arbeitet als Executive Chef im Casino Velden. „Wir arbeiten dann, wenn die Mehrheit an Menschen frei hat. Also wir arbeiten auch abends, nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Das hat aber auch Vorteile, weil ich zum Beispiel dafür an einem Montag skifahren gehen kann.“

Lisa Madner
„Die Dynamik am Arbeitsmarkt kann herausfordernd sein. Ich versuche wirklich, eine langfristige Lösung für den Kunden und den Kandidaten zu schaffen und da gibt es viele Kriterien, auf die ich achten muss.“ Lisa Madner arbeitet als Senior Consultant bei Robert Half. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Auf alle Fälle Menschen glücklich zu machen. Also wenn Unternehmen durch mich tolle Mitarbeiterinnen finden und auch, wenn die Mitarbeiterinnen selbst glücklich sind im neuen Job.“

Siegfried Rasthofer
„Das Coolste ist, dass man auf Gebieten forschen kann, die es so noch nicht gibt und speziell auf Kundenwünsche eingehen kann.“ Siegfried Rasthofer arbeitet als Abteilungsleiter Secure Software Engineering am Fraunhofer SIT. „Für diese Position ist es gut, wenn man einen IT-Security Background hat und selbst schon einmal aktiv am Hacking beteiligt war.“

Rachid El Khayari
„In meiner Tätigkeit analysiere ich oft Anwendungen und versuche Fehler darin zu finden. Also ich sorge dafür, dass die Produkte besser werden und ich habe wirklich das Gefühl, dass ich Sachen zum Besseren zu verändern. Das macht besonders Freude.“ Das sagt Rachid El Khayari über seinen Job als Mitarbeiter im Testlabor Mobile Sicherheit am Fraunhofer SIT. „Eine Einschränkung ist dabei die Zeit, da wir versuchen, in einem begrenzten Projektzeitraum so viele Fehler wie möglich zu finden.“

Christian Kucher
„Vor zehn Jahren hätte ich mir nie denken können, in so einem Leaderboard dabei zu sein und auch wirklich ein Teil dieses Management Teams zu sein. Ich bin wirklich stolz auf mich selber.“ Christian Kucher ist Geschäftsleiter von Aon Austria und führt und leitet den Standort in Kärnten. „In dieser Führungsebene muss man auch zeitliche Entbehrungen in Kauf nehmen und das ist eigentlich das, was mich am meisten einschränkt.“

Matthias Stammler
“Das Besondere bei Fraunhofer ist, dass wir anwendungsnahe Forschung machen.” Matthias Stammler arbeitet am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Anlagen- und Systemtechnik und befasst sich mit Rotorblattlagern. Er schreibt Berichte und analysiert Daten, spricht aber auch mit Kunden über neue Projekte, hält Vorträge und schreibt wissenschaftliche Papiere, während er zusätzlich Studenten betreut. “Ich hab’s irgendwie geschafft, in die Windenergiebranche reinzurutschen.”

Maurice Müller
“Ich bin derjenige, der die Werkzeuge bereitstellt, damit besser gearbeitet werden kann.” Maurice Müller ist als Mitarbeiter im Bereich Intranet und Qualitätsmanagement am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES tätig und sorgt nicht nur dafür, dass die richtige Kommunikation zwischen den Mitarbeitern hergestellt wird, sondern auch dafür, dass das Unternehmen am neuesten Stand der Technik arbeitet. “Entscheidend ist zu wissen, wie nutzen die Mitarbeiter das Intranet und wie kann man da noch besser werden.”

Andreas Jäger
“Das Coole ist, wenn wir Lösungen entwickelt haben und diese bei den Unternehmen oder Forschungspartnern zu guten Ergebnissen geführt haben”, meint Andreas Jäger, Projektleiter Produktionsoptimierung Industrial Engineering bei der Fraunhofer Austria Research GmbH. Seine Aufgabe ist es, Methoden, Modelle und Systematiken zu entwickeln und bei Industrieunternehmen anzuwenden, um Prozesse, Strukturen und die Organisation an sich zu optimieren. “Die Fachkompetenz kommt teils aus dem Studium und teils aus dem Projektmanagement.”

Martin Riester
“Dass man frei denken darf und muss”, antwortet Martin Riester, Gruppenleiter Logistikmanagement bei der Fraunhofer Austria Research GmbH, auf die Frage, was er am coolsten an seinem Job findet. Seine Aufgaben sind die Personalplanung und -entwicklung, Kundengespräche, Projektleitung und das Thema Wissenstransfer. Gemeinsam mit dem Kunden werden Daten- und Prozessanalysen gemacht, um im Anschluss Lösungen zu optimieren. “Wir entwickeln die Lösungen und begleiten den Kunden bei der Umsetzung.”

Bernhard Capek
"Wenn ein Projekt, das ich aufgesetzt habe, dem Kunden gepasst hat und dass das, was wir machen, einen Mehrwert hat.“ Dieses Gefühl ist Bernhard Capek, Absolvent | Lernarchitekt, Trainer und Berater bei GfP, besonders wichtig in seinem Beruf. Er versucht herauszufinden, was die Unternehmen brauchen und führt diese dann mit den passenden Beraterinnen und Beratern seines Unternehmens zusammen. Dazu befindet er sich entweder beim Kunden selbst, oder führt interne Trainings durch. "Man braucht Fachkompetenz und Interesse für andere Unternehmen.“

Jürgen Hörmann
“Das Spannendste am Studium ist auf jeden Fall die Nähe zur Praxis.“ Jürgen Hörmann studiert an der FHWien der WKW International MBA in Management & Communications. Darin geht es um drei Dinge: die betriebswirtschaftliche Komponente, die Management Komponente und Kommunikation. Wichtig für das Studium? “Gutes Zeitmanagement, Disziplin und Freude daran, wieder an der Uni zu sein.“










