Videostories7490

Alexander Schinner
“Wenn eine Firma möchte, dass ich sie angreife als guter Hacker, dann versuche ich, wirklich bei den Firmen einzubrechen und nachzuweisen, dass ich die Daten stehlen könnte.“ Das begeistert IT Security Consultant der Deutschen Telekom Alexander Schinner am meisten an seiner Arbeit. Er hilft Unternehmen dabei, die Sicherheit im Bereich IT herzustellen und unterstützt seine Kunden in Notsituationen auch vor Ort, um Sicherheitslücken schnellstmöglich zu schließen. Was ist wichtig für seinen Job? “Neugierde, Ruhe und analytisches Denken.“

Jonas B.
“Ich würde mir erstmal raten, Risiken einzugehen und vor allem aus Fehlern zu lernen.“ Jonas, Dualer Master Student Controlling & Consulting bei der Deutschen Telekom, arbeitet als Delivery Manager an einem Digitalisierungsprojekt eines Großkunden mit, was auch die Grundlage für seine Masterarbeit darstellen wird. In seiner Position fungiert er als Schnittstelle zwischen Kunde und Produktion und koordiniert sowohl die Kommunikation, als auch das Lösen von Problemen. “Das Coole an meinem Studium ist eigentlich diese Verzahnung von Theorie und Praxis.“

Gernot Zenz
“I really enjoy planning nice campaigns and bring ideas to paper.” That’s basically what Gernot Zenz does as a Marketing Manager at Firstbird. His job is to create and administer marketing campaigns, online as well as offline. Which skill are necessary in this position? “You really need to have passion and commitment, stay hungry and stay up to date with the marketing trends.”

Monika Adensamer
“Working in a great team with a lot of different people.” That’s what Monika Adensamer enjoys most about her job as Customer Happiness Specialist for Firstbird. Her job is it – just as her jobtitle indicates – to make customers happy by solving their problems or just simply answer questions. To achieve this goal she has to work closely with different departments within the company. Important in this position? “Your soft skills should be patience, you should be open minded and willing to learn.”

Jan Fischer
“Der wichtigste Ratschlag für mich war, dass man immer vorausschauen muss, und nicht wegen Kleinigkeiten aufgeben.“ Zu Beginn seiner Ausbildung hat Jan Fischer, Lernender Anlagenführer bei Sika Manufacturing AG, die Grundlagen zu den Anlagen gelernt und den anderen Mitarbeitenden über die Schulter geschaut. Gegen Ende der Lehre muss er in der Lage sein, die Anlagen komplett alleine zu bedienen. Das Coolste für ihn? “Dass man immer Abwechslung hat, obwohl es die gleichen Anlagen sind.“

Julie Perler
“Nicht aufgeben.“ Das war für Julie Perler, Lernende Logistikerin (Lager) bei Sika Manufacturing AG, der wichtigste Ratschlag in ihrem Leben bisher. In ihrer alltäglichen Arbeit lädt sie Lieferungen in LKWs und lädt ankommende LKWs ab. Dazu gehört natürlich auch die administrative Arbeit im Büro und das Festhalten der Ein- und Ausgänge im Lager. Das Coolste an ihrer Ausbildung? “Mit dem Stapler zu fahren und Güter zu bestellen.“

Martin Tretzmüller
“Ich bin zu 80-90% im Osten Österreichs unterwegs.“ Martin Tretzmüllers Aufgabe als Verkaufsleiter Wien bei Kühne+Nagel ist es, neue Kunden für das Unternehmen zu gewinnen, Bestandskunden bestmöglich zu betreuen und die teaminterne Zielerreichung voranzutreiben. Sein Arbeitsalltag besteht aus Meetings mit Mitarbeitern oder Kunden, diversen Bürotätigkeiten und Reisetätigkeiten. “Man muss einfach motiviert und engagiert sein und Spaß an der Arbeit haben.“

Yusuf Gozalimuda
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich auch mal Kunden besuche und viel selber entscheiden darf.“ Yusuf Gozalimuda, Seefrachtleiter Vorarlberg bei Kühne+Nagel, hat die Personalführung inne und erstellt für die Kunden maßgeschneiderte Angebote. Außerdem verhandelt er Verträge mit Vertriebspartnern. Könnte man diese Position auch mit einem anderen Werdegang bekleiden? “Das ist möglich. Es hängt immer von der Persönlichkeit ab und dem Engagement.“

Rebekka Durst
“Das, was mir eigentlich am meisten Spaß macht, ist der Bereich Personal. Einfach Menschen zu entwickeln.“ Rebekka Durst, Niederlassungsleiterin Westösterreich bei Kühne+Nagel, leitet die Niederlassungen in Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Ihr Job ist es, den Mitarbeitern ihren Arbeitsalltag so effizient wie möglich zu machen und diese weiterzuentwickeln. “Grundsätzlich glaube ich, das Wichtigste ist, dass man bereit ist, Entscheidungen zu treffen und diese auch zu vertreten, und, dass man ein hohes Maß an Flexibilität mitbringt.“

Melanie Vollmann
“Ich finde, dass der Beruf fordern muss, damit man erst weiß, was in einem steckt.“ Melanie Vollmann, Disponentin Landverkehre International bei Kühne+Nagel, arbeitet in der LKW bzw. Overland Abteilung und organisiert Stückguttransport innerhalb Europas. Was ist für sie das Coolste an ihrem Job? “Mir taugts natürlich sehr, wenn ich viel Zeit in etwas investiere und dann zum Schluss das Lob vom Kunden kommt.“

Yvonne Hopf
“Man muss nicht glauben, dass man seinen Lebensweg mit 14 festlegt. Egal, was du studierst – du kannst immer alles machen.“ Yvonne Hopf, Etatdirektorin bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG, arbeitet in dem Team, das sich speziell um Kunden im Lebensmittelbereich und Handel kümmert. Sie stellt sicher, dass die vielen Einzelprojekte ein kohärentes Ganzes ergeben. Für die Werbebranche ist ausschlaggebend, “dass man sich immer wieder neu erfindet und Ecken und Kanten hat im Lebenslauf.“
Alexander Wörndl-Aichriedler
„IT-Abteilungen haben die Freiheit sich immer mit neuen Technologien zu beschäftigen - mit fancy Sachen, mit Themen die noch keine Marktreife haben. Man darf hier auch mal was ausprobieren und man darf auch mal scheitern.", erzählt Alexander Wörndl-Aichriedler, Vice President Global ICT bei Palfinger AG.
Timo Walter
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die Kolleg*innen, die Freundlichkeit und der Umgang miteinander, erzählt Timo Walter, Lehrling zum Großhandelskaufmann bei der Haberkorn GmbH. „Eine typische Arbeitswoche sieht so aus, dass ich drei Tage im Büro verbringe und die übrigen zwei Tage sitze ich in der Berufsschule."
Patrick Csandl
Das Coolste an meinem Job ist ein Projekt von Anfang bis zum Ende betreuen zu können und das Endergebnis zu sehen, so Patrick Csandl, Bautechniker bei Leithäusl Gesellschaft m.b.H. „Um als Bautechniker tätig sein zu können, benötigt man einen höheren Schulabschluss – zum Beispiel von einer HTL. Ein Softskill, der in meiner Branche sehr wichtig ist, ist der Umgang mit Menschen.“
Markus Etlinger
Das Coolste an meinem Job, dass ich sehr viel mit Touristen zu tun habe und somit meine sprachlichen Fähigkeiten sehr gut fördern kann, so Markus Etlinger, Verkäufer bei HalfPrice. „Eine besondere Ausbildung benötigt man nicht, ich bin selbst Quereinsteiger. Allerdings benötigt man ein gewisses Auge für das Schöne, man sollte gut mit Menschen umgehen können und eine positive Ausstrahlung ist auch von Vorteil.“
Tim Luca Nöcker
Das Coolste an der Ausbildung sind die Maschinen und mit diesen Maschinen auch Werkstücke herzustellen, erzählt Tim Luca Nöcker, Auszubildender Industriemechaniker bei Pfeiffer Vacuum. „Für die Ausbildung sollte man gute Grundkenntnisse in Mathematik und Physik haben und man sollte auch keine Angst davor haben sich mal die Finger schmutzig zu machen."
Nele Annika Steinbach
Allgemein begeistere ich mich für die Arbeit im Recruiting. Dabei finde ich vor allem die Kontaktaufnahme mit potentiellen Bewerbern, sowie die Planung und Durchführung von Interviews sehr interessant und vielseitig, da man viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenlernen kann, erzählt Nele Annika Steinbach, Recruiterin bei consourcive gmbh. „Ich studiere derzeit Projektmanagement zum Bachelor. Man benötigt Leidenschaft für die Arbeit mit Menschen, ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten und ein sehr gutes Zeitmanagement. Mündliche und schriftliche Kommunikationsstärke ist ein Muss, sowie eine selbständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit.“
Viktoria M.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Teil eines interdisziplinären Teams bin, so Viktoria M., Projektmanagerin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Für den Beruf als Projektmanagerin ist es sicher von Vorteil, wenn man Berufserfahrung im Projektmanagement vorweisen kann oder auch ein Studium im Projektmanagement, wie z. B. klassisches Projektmanagement oder agiles Projektmanagement. Eine Zertifzierung ist auch nicht schlecht. Man sollte auf jeden Fall organisiert und strukturiert sein.“
Bünyamin Ö.
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, ich habe viel mit Menschen zu tun. Ich darf mit Menschen planen, ich darf mit Menschen kommunizieren und es macht mir sehr viel Spaß, so Bünyamin Ö., Lehrling zum bautechnischen Assistent bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Als bautechnischer Assistent muss man sehr gut im Team arbeiten können, da es eine sehr große Rolle spielt. Man muss kommunikationsfähig sein und sehr geduldig.“








