Videostories7466

Patrick Hickl
“Klettern am Rotorblatt direkt – das ist super.“ Als Windkraftanlagenmonteur bei der Energie Burgenland ist Patrick Hickl direkt an den Anlagen unterwegs und ist für Inspektionen und Kontrollen aller Art zuständig. Klettern bei jeder Witterung gehört dabei zum Alltag. Was sollte man mitbringen für diese Tätigkeit? “Man sollte keine Höhenangst haben und man muss sich immer Fortbilden.“

Bernd Weiss
“Das Coolste an meinem Job ist gleichzeitig auch das Herausfordernste an meinem Job: Nämlich, dass man am Vortag nie genau weiß, wie der nächste Tag ausschaut.“ Bernd Weiss Aufgabe als Stv. Betriebsratsvorsitzender, Sekretariat Geschäftsführung bei Energie Burgenland, ist es, die Interessen der Belegschaft vor dem Management zu vertreten und zu vermitteln. “Es ist mehr eine Berufung, als ein Beruf. Es ist wichtig, sensibel mit Menschen umzugehen und selbstbewusst aufzutreten.“

Marc Schrampf
“Das Coolste daran ist, dass sehr viele Menschen von einem funktionierenden Stromnetz profitieren.“ Dabei hilft Marc Schrampf als Lehrling Elektrotechniker, Energietechnik bei Energie Burgenland, mit. Im ersten Lehrjahr liegt der Schwerpunkt bei den Werkzeugen und Maschinen, danach erwarten ihn verantwortungsvolle Aufgaben am Mittelspannungsnetz. Wichtig für die Position? “Man sollte kontaktfreudig sein im Umgang mit Kunden, sowie teamfähig und schwindelfrei, weil wir sehr viel auf Strommästen arbeiten.“

Alexander Pultz
“Das Coolste an meinem Job ist, dass wir durch die Technologien, die wir forcieren, die Energiewende positiv unterstützen können.“ Für unterschiedliche Bereiche erarbeitet Alexander Pultz als Leiter Energiekonzepte bei Energie Burgenland gemeinsam im Team Energiekonzepte für Kunden. Auch Energiequellen und Verbrauch werden analysiert und Auswertungen gemacht. Wichtige Ratschläge an sein 14-jähriges Ich? “Bleib dir selbst treu, geh mit offenen Augen durch die Welt und spring auch öfters über deinen Schatten.“

Kim Teichmann
“Ich bin ein Idealist und würde die Welt gerne in einem besseren Zustand verlassen, als ich sie betreten habe.” Als Elektroingenieur im Energiemanagement hat Kim Teichmann die Möglichkeit, Positives zur Umwelt beizutragen.Er kümmert sich darum, die Berliner Wasserbetriebe energieeffizienter zu machen. Dazu ist er oft auf den Werken, um im Anschluss im Büro Konzepte zur Umweltentlastung entwickeln zu können. “Grundverständnis für Physik und Mathematik sollte man mitbringen.”

Angela Nenz
“Ich bin dafür zuständig, dass die Kanäle sauber und frei bleiben, damit das Wasser laufen kann”, fasst Angela Nenz, Spezialwagenkraftfahrerin in der Kanalreinigung bei den Berliner Wasserbetrieben, ihren Alltag zusammen. Sie fährt ein Reinigungsfahrzeug durch die Stadt und schießt mit Wasserdruck in die Leitungen, damit der sich darin befindende Schmutz herausgezogen werden kann. “Mitbringen sollte man auf jeden Fall handwerkliches Geschick, man sollte anpacken wollen und körperlich fit sein.”

Indira Huseinagic
„Selbstständig sein, an dich glauben und nie aufgeben“, rät Indira Huseinagic, Quereinsteigerin im Verkauf bei Vinzenzmurr. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit meinen Kunden*innen, die Beratung, die Stammkunden*innen jeden Tag zu sehen!“
Ernad Cehic
„Finde immer deinen eigenen Weg, im Leben trifft man auf viele Hindernisse oder Schwierigkeiten, die man versucht, so gut wie möglich zu überwinden“, sagt Ernad Cehic. Er macht eine Ausbildung als Metzgerfachverkäufer bei Vinzenzmurr. „Am meisten gefällt mir das Hantieren mit scharfen Messern, das Essen für die Kundschaft vorzubereiten.“

Jagdkommando X.
„Am Coolsten ist der sehr hohe Abwechslungsgrad, es gibt jeden Tag etwas Neues. Wir trainieren sehr nahe am Einsatz und durch das realistische Training ist man körperlich und geistig immer stark gefordert.“ Das Jagdkommando sind die Spezialeinsatzkräfte des Bundesheeres, die schwierige und gefährlichere Aufträge erfüllen. „Mein Job als Mitglied eines Einsatzteams ist es, alle technischen und gefechtstechnischen Aufgaben mitzutragen und zu erfüllen.“

Jägerbataillon 18
„Soldat*in zu sein ist kein Bürojob. Mr gefällt, dass wir unsere Ausbildung zumeist im Freien durchführen.“ Als Kommandant*in einer Jägerkompanie ist man für den Einsatz und die Ausbildung von bis zu 130 Soldaten*innen verantwortlich. „Das heißt konkret, je nach Ausbildungstand, planen wir Gefechtsdientsttage, Exerzierdienst, theoretische Unterrichte im Lehrsaal und kontrollieren, damit die Qualität passt.“

Panzergrenadierbataillon 35
„Das Coolste ist das Arbeiten in und auf den Panzern. Egal, ob wir draußen im Gefechtsfeld sind oder das Fahrzeug warten und reinigen.“ Ein Richtschütze bedient die Bordkanonen, um damit Ziele zu bekämpfen. „Hierzu nehme ich mit dem Wärmebildgerät Ziele auf, nutze Entfernungsmesser und Vorleitanlage und bekämpfe das Ziel.“

Christine Hofer
„Am meisten Spaß macht mir die Arbeitsvorbereitung. Ich plane, wann wir die Maschinen ausliefern können und behalte den Überblick über alles.“ Christine Hofer arbeitet bei STM im Backoffice beim Projektmanagement und bei der Arbeitsvorbereitung. „Mein Job ist der Part nach dem Verkauf. Wenn der Verkäufer die Maschine verkauft hat, wird bei uns ein Projekt angelegt.“

Lena Fischbacher
„Sei neugierig, probiere Vieles aus. Sammle Erfahrungen und bleib' gelassen“, rät Lena Fischbacher. Sie arbeitet in den Bereichen Marketing und Sekretariat bei STM. „Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Das Marketing ist ziemlich breit aufgestellt und wir arbeiten intern mit vielen Abteilungen zusammen, man hat die Chance, ziemlich viel in der Firma zu sehen.“

Robert Stocker
„Am meisten Spaß macht es mir natürlich, wenn ich die Maschine aufstelle und ich ein positives Kunden*innenfeedback bekomme“, erzählt Robert Stocker, Servicetechniker bei STM. „Meine Tätigkeiten sind es, die Maschinen bei den Kunden*innen aufzustellen und auch Servicetätigkeiten wie die Maschinen zu reparieren oder Verschleißteile auszutauschen.“

Christoph Tomaschko
„Alle Marktanalysten sind sich einig, dass das Thema „Internet of Things“ und die Dienste und die Services darum herum, das nächste große Ding sein werden.“, meint Christoph Tomaschko. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren bei der deutschen Telekom und ist in dem neuen spannenden Bereich rund um das Thema „Internet of Things“ für die Kundenbindung verantwortlich.

Tobias Dörr
„Ich glaube das Allercoolste ist tatsächlich eine neue Idee zu begleiten von Anfang bis Ende. Ich kann mir Themen selber suchen, ich kann mir Projekte suchen, ich kann sie vorantreiben, da stellt mir niemand Steine in den Weg.“ Tobias Dörr, Webanalyst bei Stepstone, gibt folgenden Ratschlag weiter: „Immer den Weg weitergehen, auch wenn manchmal Leute sich dazwischen stellen oder es nicht verstehen, was man vorhat. Lass dich von Niederlagen nicht entmutigen!“

Stefanie Vogl
"Meine Aufgabe besteht darin, mich mit den Wünschen der Fachbereiche auseinanderzusetzen und diese dann zu übersetzen, sodass die IT weiß, was sie tun muss." Stefanie Vogl ist Business Analyst von der ersten Konzeption bis hin zur Umsetzung neuer IT-Lösungen für Vertriebsmitarbeiter dabei. "Für Menschen, die nicht so technikaffin sind, schaffe ich die Möglichkeit, dass sie intuitive Systeme bekommen."

Sabine Lukas
„Das Highlight im Job ist für mich einerseits die Vielseitigkeit und andererseits der Zusammenhalt mit den Kunden*innen, wenn man das Projekt umgesetzt hat“, erzählt Sabine Lukas, Technical Consultant bei IPG. „Meine Hauptaufgaben sind Anforderungsanalysen, Implementierung und Umsetzung von Aufgaben im Identity und Access Management.“

Achim Stolz
„Ich habe lange versucht, herauszufinden, was mir eigentlich gefällt. Es ist die Interaktion und der Austausch mit Menschen, sachliche Gespräche auf einer guten persönlichen Ebene führen“, meint Achim Stolz, Identity & Access Management Lead Advisor bei IPG. „Meine Rolle ist es, die Kunden*innen zu beraten und herauszufinden, welche die richtige technische Lösung ist und was um das System herum in der Organisation noch alles aufgebaut werden muss.“

Christian Waschnig
„Ich finde es ziemlich cool, dass ich trotz der relativ abstrakten Tätigkeit der Sotware-Entwicklung, einen konkreten Output sehe“, erzählt Christian Waschnig, der im Development Software bei Durst tätig ist. „In unserer Abteilung entwickeln wir Software, die es unseren Kunden*innen ermöglicht, die bei uns gekauften Drucker produktiv zu nutzen.“

Wolfgang Knotz
„Als der Drucker, bei dem ich von Anfang an von der Konzeption bis zur fertigen Maschine involviert war, fertig da war!“ Das war für Wolfgang Knotz, Head of Development, ein Highlight in seinem Job. „Es geht darum, viele verschiedene Entwicklungsprojekte zu steuern und zu planen. Ich unterstütze die Projektleiter*innen in ihren Aufgaben, teile Ressourcen zu und verteile Aufgaben.“

Bettina Offenegger
„Das Coolste ist die tägliche Kommunikation mit den Durst-Töchtern, also unseren weltweiten Vertriebsmitarbeiter*innen. Da bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich die Märkte entwickeln“, erzählt Bettina Offenegger, Sales Operations Managerin bei der Durst-Gruppe, über ihren Job. „Ich arbeite tagtäglich daran, unser Vertriebsteam weltweit zu unterstützen. Es geht hauptsächlich darum, die operativen Vertriebsprozesse und Pläne umzusetzen und zu implementieren.“

Chris P. Pfeiffer
“Der ständige Transfer zwischen Theorie und Praxis. Wir haben in der Theorie die Grundlagen gelegt und in der Firma hatte ich in der Praxis die Möglichkeit in verschiedene Bereiche reinzuschauen.” Chris hat bei der EDAG Engineering GmbH ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsingnieurwesen gemacht und sich auf internationales technisches Projektmanagement spezialisiert. Das Studium setzte sich aus 3 Monaten Uniphase und 3 Monaten Praxisphase zusammen, und lief über den Zeitraum von 3 Jahren. Auf der Uni hatte er Fächer wie BWL, VWL, Logistik, Produktion, Projektmanagement, technische Mechanik und im Betrieb wurde er in unterschiedliche Projekte eingebunden. Die Herausforderung? - “Liegt im dualen Studium darin dass es sehr intensiv ist.”

Alexander Süssemilch
“Was cool ist und auch wirklich motiviert: Die Automobilbranche befindet sich derzeit vor so einem großen Wandel, wahrscheinlich seit der Erfindung des Verbrenners einer der größten Veränderungsprozesse der Zeit, und das aktiv zu begleiten, bei einer jungen Marke wie “trive.me”, das ist wirklich motivierend und jeden Morgen aufzustehen und zu sagen “Heute revolutionierst du das Parken.” und Teil von dieser Veränderung zu sein, diesem Aufwirblen des Staubs, macht wirklich Spaß.” - erzählt uns Alexander. Er ist als Entwicklungsingenieur bei trive.me, einer Marke der EDAG Engineering GmbH, angestellt und wir finden, dass das als Beschreibung seines Jobs eine großartige Aussage ist. Und doch kann es Einschränkungen geben: “Bei uns sind die Ressourcen auch nur begrenzt, ob vom Budget, oder den Mitarbeitern intern und extern.”

Manuel Vogler
“Das Coolste an dem Job ist wirklich dass du sagen kannst, du bist genau am Puls der Zeit.” - erzählt uns Manuel. Er ist als Teamleiter im Bereich Digilab bei der EDAG Engineering GmbH und kümmert sich vorrangig um die Kundenzufriedenheit. Er ist im Grunde der, der sich darum kümmert, dass Prozesse welche händisch (zum Beispiel per Mail) erledigt wurden, jetzt digitalisiert werden. Er arbeitet über drei Standorte verteilt und ist in seinem Berufsalltag viel unterwegs. Welche Einschränkung der Job mit sich bringt? - “Dass man relativ viel unterwegs ist und man hat ein ziemlich zeitliches Defizit.”

Raffaele Di Pasquale
“Ganz toll an meinem Job ist ganz sicher das internationale Business, du hast am Morgen früh den asiatischen Markt, den ganzen Tag über Europa und am Abend hast du den amerikanischen Markt. Du deckst also weltweit eigentlich alles ab” erklärt Raffaele Di Pasquale, Deputy Head Kleinservice-Team im Account-Management bei der SIX Securities Services. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Man hat immer wieder Rückschläge, man muss einfach besser aus diesen Rückschlägen herauskommen.”













