Videostories7490
Patrick Csandl
Das Coolste an meinem Job ist ein Projekt von Anfang bis zum Ende betreuen zu können und das Endergebnis zu sehen, so Patrick Csandl, Bautechniker bei Leithäusl Gesellschaft m.b.H. „Um als Bautechniker tätig sein zu können, benötigt man einen höheren Schulabschluss – zum Beispiel von einer HTL. Ein Softskill, der in meiner Branche sehr wichtig ist, ist der Umgang mit Menschen.“
Markus Etlinger
Das Coolste an meinem Job, dass ich sehr viel mit Touristen zu tun habe und somit meine sprachlichen Fähigkeiten sehr gut fördern kann, so Markus Etlinger, Verkäufer bei HalfPrice. „Eine besondere Ausbildung benötigt man nicht, ich bin selbst Quereinsteiger. Allerdings benötigt man ein gewisses Auge für das Schöne, man sollte gut mit Menschen umgehen können und eine positive Ausstrahlung ist auch von Vorteil.“
Tim Luca Nöcker
Das Coolste an der Ausbildung sind die Maschinen und mit diesen Maschinen auch Werkstücke herzustellen, erzählt Tim Luca Nöcker, Auszubildender Industriemechaniker bei Pfeiffer Vacuum. „Für die Ausbildung sollte man gute Grundkenntnisse in Mathematik und Physik haben und man sollte auch keine Angst davor haben sich mal die Finger schmutzig zu machen."
Nele Annika Steinbach
Allgemein begeistere ich mich für die Arbeit im Recruiting. Dabei finde ich vor allem die Kontaktaufnahme mit potentiellen Bewerbern, sowie die Planung und Durchführung von Interviews sehr interessant und vielseitig, da man viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenlernen kann, erzählt Nele Annika Steinbach, Recruiterin bei consourcive gmbh. „Ich studiere derzeit Projektmanagement zum Bachelor. Man benötigt Leidenschaft für die Arbeit mit Menschen, ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten und ein sehr gutes Zeitmanagement. Mündliche und schriftliche Kommunikationsstärke ist ein Muss, sowie eine selbständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit.“
Viktoria M.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Teil eines interdisziplinären Teams bin, so Viktoria M., Projektmanagerin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Für den Beruf als Projektmanagerin ist es sicher von Vorteil, wenn man Berufserfahrung im Projektmanagement vorweisen kann oder auch ein Studium im Projektmanagement, wie z. B. klassisches Projektmanagement oder agiles Projektmanagement. Eine Zertifzierung ist auch nicht schlecht. Man sollte auf jeden Fall organisiert und strukturiert sein.“
Bünyamin Ö.
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, ich habe viel mit Menschen zu tun. Ich darf mit Menschen planen, ich darf mit Menschen kommunizieren und es macht mir sehr viel Spaß, so Bünyamin Ö., Lehrling zum bautechnischen Assistent bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Als bautechnischer Assistent muss man sehr gut im Team arbeiten können, da es eine sehr große Rolle spielt. Man muss kommunikationsfähig sein und sehr geduldig.“
Iris K.
Das Coolste und Spannendste an meinem Beruf ist, dass ich mit ganz unterschiedlichen Berufsgruppen zu tun habe, sei es vom Bereich der Architektur, Kommunikation, Sozialarbeit … – und dadurch in ganz vielseitigen Rechtsbereichen tätig bin und das bedeutet, dass mein Arbeitstag nie eintönig wird, so Iris Kuntner, Juristin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Für manche kann es eine Einschränkung bedeuten, dass sie auch unter einem gewissen Termin- und Zeitdruck arbeiten müssen und auch in solchen Situationen stets präzise und genaue Ergebnisse zu liefern haben.“
Kay Dreißig
Das Schönste an meinem Job ist, dass ich mein Hobby in meinen Beruf mit einbringen kann. Das heißt z. B., wenn ich gerne Fußball spiele, nähe oder bastle kann ich dies in verschiedenen Bildungsangeboten, Kursen oder auch in anderen Aktivitäten mit einbringen. Ich z. B. spiele gerne Fußball, nebenan bei uns in der Halle, erzählt Kay Dreißig, Gruppenleiter bei Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung. „Ich habe eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger gemacht und arbeite nun seit 13 Jahren in der BWB. Man muss authentisch, empathisch, wertschätzend und belastbar sein.“
Christoph Thonhauser
Das Coolste an meinem Job ist, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen an Software zu arbeiten. Darüber hinaus teilen wir auch gern das gelernte Wissen untereinander, so Christoph Thonhauser, Fullstack Engineer bei SQUER Solutions GmbH. „Meine höchste Ausbildung ist die Matura. Neben der Arbeit bei SQUER als Softwareentwickler studiere ich Informatik im Bachelor. Dort lerne ich die Grundkenntnisse für das Programmieren, die sehr sehr wichtig für meinen Job sind. Darüber hinaus braucht man aber auch Teamfähigkeit und gute Kommunikationsskills.“
Nicole Schmatz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem so speziellen Umfeld arbeite zu dem nur wenige Menschen Zugang haben - ich arbeite in einer Raffinerie, erzählt Nicole Schmatz, District Representative bei Ecolab GmbH. „Man sollte etwas handwerkliches Geschick mitbringen. Es ist auch wichtig, im Umgang mit Kunden, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten einzustellen, dass man selbstorganisiert arbeitet und sich seinen Tag selbst gut planen kann."
Lena Worsch
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, neue Themen und neue Projekte, erzählt Lena Worsch, Projektleiterin im Bereich HR bei Porsche. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man viel mit Menschen zu tun hat und ständig kommunizieren muss und nicht für sich alleine in einem Büro arbeitet, sondern sehr viel mit anderen Menschen in Kontakt tritt.“
Matthias Wallinger
Das Coolste an meinem Job ist die Möglichkeit für Kundinnen und Kunden ein tolles Produkt – ein Auto – zu schaffen, so Matthias Wallinger, Leitung von Produktion- und Markenmanagement/ Verkaufsförderung bei Porsche. „Eine Herausforderung in meinem Job könnte die Größe des Unternehmens sein. Ein großes Unternehmen bringt Stabilität, hat aber auch durch die Größe gewisse Unflexibilität – man kann nicht so schnell und flexibel reagieren.“
Verena Scheffer
Das Coolste an meinem Job, dass er sehr vielseitig ist. Meine Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich - ich arbeite abteilungsübergreifend. Ich arbeite im Marketing und im Sales und deswegen sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und ich kann in viele Bereiche reinschauen und das macht meinen Job spannend, erzählt Verena Scheffer, Marketing Managerin bei Porsche.
Aron Marton
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag Kinder sowohl für den Unterricht für Fächer begeistern kann, auf der einen Seite und auf der anderen Seite, dass ich wirklich Lebenswege mitgestalten kann. Das heißt, ich kann zuschauen, wie sich Kinder entwickeln und in eine positive Richtung gehen."
Cecilia Cadman
Was ist das Coolste an deinem Job? "Da möchte ich zwei Sachen nennen. Das erste wären die Gestaltungsmöglichkeiten. Ich bin ein eher kreativer Mensch und sehe wirklich mein Klassenzimmer als ein Spielfeld, wo ich sehr viele Dinge auch ausprobieren kann. Sei es in der Musik, im kreativen Schreiben oder im sozialen Lernen. Da hat man auch jede Freiheit, diese Sachen auszuprobieren. Und das Zweite war auf jeden Fall die menschliche Ebene. Ich trete jeden Tag in Beziehungen, in echte, authentische Beziehungen mit Menschen. Sie sind mir wichtig, ich bin ihnen auch wichtig und das, das ist was Echtes und was Menschliches. "
Severin Broucek
Das Thema Chancenfairness in der Bildung ist etwas, was mir wichtig ist. Aber das Unternehmen, Teach For Austria ist auch gerade so groß, dass es wirklich einen Impact hat, aber nicht so groß, dass es unflexibel wird. Das heißt, wir haben Freiheit, Flexibilität, aber können trotzdem auch wirklich etwas erreichen, so Severin Broucek, Geschäftsführer von Teach For Austria.
Bettina Kalwarowskyj
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, weil ich keinen normalen Ausbildungsberuf machen wollte. Die haben mir eben nicht gefallen und ich dachte damit werde ich nicht glücklich." - erzählt Bettina Kalwarowskyj, absolvierte den Bachelor Studiengang Game Art & 3D Animation am SAE Institute München.
Georg Suppin
Das Coolste an meinem Job ist, dass man das ganze Unternehmen kennenlernt. Das heißt man kann vom Einkauf bis zum Vertrieb alles kennenlernen und sich aber auch einbringen und somit einen Mehrwert für's Unternehmen schaffen, erzählt Georg Suppin, Bereichsleiter Controlling Handel International bei der REWE Group Österreich.
Tamara Bauer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich den Dank der Kinder spüre, dass sie sich freuen, wenn man da ist, erzählt Tamara Bauer, Auszubildende zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin am LMU Klinikum. „Für meine Ausbildung sollte man empathisch, körperlich und psychisch belastbar und sehr wissbegierig sein."
Madeleine Wurm
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit Menschen, erzählt Madeleine Wurm, Stationsleitung Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Still- und Laktationsbeauftragte IBCLC im LMU Klinikum. „Als Ausbildung für meinen Job gehört die Fachweiterbildung zur pädiatrischen Intensivpflege dazu und wie ich gemacht habe, die Zusatzqualifikation zur Still- und Laktationberatung."
Susanne Riek
Das Coolste an meinem Job ist, jeden Tag Neues zu erleben und in einem interprofessionellen Team kranke Kinder aufzunehmen, zu versorgen und zu begleiten, erzählt Susanne Riek, stellvertretende Leitung, Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. „Als Einschränkung in meinem Job empfinde ich, dass an manchen Tagen die Schichten nicht optimal besetzt sind und das zu mehr Belastung führt."
Zita Ellermeyer
Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Arbeit mit den Kindern, erzählt Zita Ellermeyer, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im LMU Klinikum. „Die Einschränkung ist der Schichtdienst – man arbeitet zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten viele Tage am Stück und manchmal auch an Wochenenden."
Bettina De Mattia
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit vielen Menschen, angefangen mit den Bewerbern und Bewerberinnen, die sich vorstellen, über die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Stationen bis hin zu den Ärzten und Ärztinnen, erzählt Bettina De Mattia, Dipl. Pflegewirtin, Pflegebereichsleitung im LMU Klinikum. „In meinem Beruf kümmere ich mich um 17 Stationen im Bereich Pädiatrie. Wir haben ein Büro und ich plane zum Beispiel am Morgen mit meinen Mitarbeitern die Tagesaktivitäten."
Sarah Domini
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich am Ende des Tages, das Endergebnis in der Hand habe, so Sarah Domini, Auszubildende zur Medientechnologin bei GB Druck AG. „In diesem Beruf sollte man nicht Farbenblind sein, da man viel mit Farben arbeitet und man steht den ganzen Tag – man sollte körperlich fit sein.“
Lea Scheerer
Das Coolste an meinem Job sind meine Kolleginnen und Kollegen. Die Arbeit im Team macht so Spaß und es wird nie langweilig, da jeder Auftrag anders ist, den wir auf den Tisch bekommen, so Lea Scheerer, Sachbearbeiterin in Auftragsabwicklung bei Schüller Möbelwerk. „Man benötigt eine kaufmännische abgeschlossene Berufsausbildung. Es wäre nicht schlecht, wenn man etwas Berufserfahrung mitbringen würde, jedoch ist das nicht zwingend erforderlich. Für die Sachbearbeitung benötigt man unter anderen Faktoren wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Offenheit und Freude am Umgang mit den Kunden.“
Felix Schelberger
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich ein Projekt habe und von Anfang an von der Planung, beim fertigen und montieren dabei bin und am Schluss ein wirklich gutes Produkt daraus entsteht, so Felix Schelberger, Lehrling zum Metall-, Werkzeugbau- & Zerspanungstechniker bei GF Casting Solutions. „Am Anfang von der Lehre ist man drei Monate in der Grundausbildung, wo man alle grundliegenden Sachen, die man als Metalltechniker braucht, lernt. Danach kommt man alle zehn Wochen in eine andere Abteilung, wie z. B. Werkzeugbau, zu den Schlosser oder Automatisierer.“
David Maissen
Das Coolste an meinem Job sind die täglich neuen Aufgaben und dass ich meine Kreativität fördere - grundsätzlich ist kein Projekt wie das Andere, erzählt David Maissen, System Engineer Education bei Edupartner AG. „Ich hab mich immer mehr für Technik und IT interessiert, hab verschiedene Workshops besucht und hab mich zum Schluss für ein Informatik Studium entschieden."
Ivana Cuk
Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass ich im Arbeitsalltag zwar öfters an Extremsituationen komme, aber ich stehe nie alleine da - hinter einem ist immer ein Team, erzählt Ivana Cuk, Gesundheits- und Krankheitspflegerin auf der Intensivstation in der München Klinik. „Um diesen Job zu machen, benötigt man zuerst die dreijährige Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Du solltest außerdem teamfähig sein, kommunikativ, offen und tolerant."
Dr. Atiqullah Aziz
Was ist das Coolste an meinem Beruf? Kurz und knapp formuliert eigentlich alles. Aber was mir am meisten Freude bereitet ist der Erfolg, so PD Dr. med. Atiqullah Aziz, Chefarzt der Urologie in der München Klinik. „Man muss mit Drucksituationen umgehen können. Nicht selten sehen wir Patienten, wo es um Leben oder Tod geht. In diesem Augenblick muss man selbst die Nerven bewahren können.“
Sonja Gerberding
Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass wir viel mit Menschen zu tun haben. Menschen in schwierigen Situationen unterstützen können und die Arbeit sehr abwechslungsreich ist, so Sonja Gerberding, Praxismanagerin MediCenter in der München Klinik. „Eine Einschränkung könnte sein, dass man viel mit Menschen zu tun hat, die ungerecht werden können, die sehr belastend sind, die Angst haben und die einem sehr ungerecht persönlich werden können.“
Alexandra Eiband
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich weiß, dass ich jeden Tag etwas Sinnvolles mache und das ich sehe und spüre wie Kinder und ihre Eltern Vertrauen zu mir haben und dankbar dafür sind, dass ich da bin für sie und mich einsetze und sie in ihrer schwierigen Situation unterstütze, erzählt Alexandra Eiband, Stationsleiterin und Pflegefachkraft Kinderonkologie in der München Klinik. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte der Schichtdienst sein, weil man an Wochenenden, Nachts und auch an Feiertagen arbeitet - teilweise auch an den Tagen, wo sich die Familien Zuhause treffen. Für mich persönlich stellt der Schichtdienst keinen Nachteil dar, ich finde man hat eine höhere Flexibilität und weniger Monotonie...“
Estelle Romano & Natascha Keiblinger
„Das Coolste an meinem Job ist das Team in dem ich arbeiten darf. Wir sind kunterbunt durchgemischt – von jung bis alt und haben immer eine super Gaude zusammen. Weiteres haben wir eine tolle ausgeglichene Work-Life-Balance, was das Arbeiten hier entspannt macht“, erzählt Estelle Romano. „Da wir kein klassisches Büro sondern auch gleichzeitig ein Schauraum sind, haben wir fix gebundene Arbeitszeiten, bei dem wir uns auch mit unseren Kolleg*innen abstimmen. Durch Projekte, Timelines oder Kundenkontakt kann es auch mal zu stressigen Situationen kommen“, so Natascha Keiblinger. Beide sind Mitarbeiterinnen im Vertriebsinnendienst bei Wiesner-Hager Möbel GmbH.
Fabian Sutter
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Wir haben so viele Themengebiete, wie z. B. Design, Informatik, Kommunikation und viele mehr – somit ist jeder Tag anders, erzählt Fabian Sutter, Mediamatiker bei ZLI. „Zeitdruck könnte in diesem Beruf eine Einschränkung sein.“
Michael Grüter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mich den ganzen Tag bewege, kreativ austobe und ich mechanisch an der Maschine arbeite, Michael Grüter, Lehrling zum Medientechnologe Print bei Gutenbergdruck AG. „Für mich ist es natürlich eine positive Sache, dass ich mich den ganzen Tag bewegen und anstrengen darf. Für andere Personen, die gerne am Computer sitzen und sich nicht viel bewegen wollen, könnte das eine Einschränkung sein.“
Maximilian Schatz
Das Coolste an meiner Arbeit ist die ständige Arbeit mit dem Rohstoff Holz und man arbeitet nie alleine, sondern immer im Team, erzählt Maximilian Schatz, Lehrling zum Holz- und Sägetechniker bei Stora Enso Wood Products GmbH. „Wichtig für diesen Beruf sind ein gutes technisches Verständnis, Freude am Arbeiten mit Holz und Durchhaltevermögen.“
Mario Müller
Was mir an meinem Job gefällt ist die Zusammenarbeit mit den Kunden, den Leuten im Betrieb und den externen Mitarbeitern, sagt Mario Müller, Berater beim Verband der Schweizer Druckindustrie. „Spannend an meinem Beruf ist, dass jeder Tag anders ist. Wenn ein Kunde auf mich zu kommt und ich ihm alles organisiere was er braucht.“