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Roman Kohl
Eine Einschränkung könnte sein, dass in Systemen, in denen man programmiert, natürlich Fehler vorkommen können und Fehler müssen gelöst werden - dies kann durchaus komplex sein, erzählt Roman Kohl, Softwareentwickler bei PKE Holding AG. „Eine einschlägige Berufsausbildung ist meiner Meinung nach nicht notwendig. Ich selbst bin gelernter Elektroniker und habe über den 2. Bildungsweg den Master in Softwarearchitektur und Softwaredesign abgeschlossen und habe mir das meiste über Erfahrung erarbeitet."
Klemens Horvath
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich einen sehr spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsalltag habe, dass wir an großen und innovativen Projekten arbeiten und wir ein sehr cooles Team haben, erzählt Klemens Horvath, Projektleiter bei PKE Holding AG. „Es gibt nicht nur den einen Weg wie man in unserer Branche Projektleiter wird."
Stefan Idrizovic
Das Coolste an meinem Job ist zum einen die freie und selbstständige Zeiteinteilung und zum anderen die Vielseitigkeit der Tätigkeiten, so Stefan Idrizovic, Systemtechniker bei PKE Holding AG. „Um bei uns als Systemtechniker arbeiten zu können benötigt man eine technische Ausbildung mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik, im Idealfall noch sehr gute PC-Kenntnisse und Basiswissen an Netzwerken. Softskills wie zum Beispiel Kommunikationsfreude, Neugierde und selbstständiges Arbeiten sollte man mitbringen.“
David Schafzahl
Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall das Reisen. Man ist relativ viel im Ausland und man sieht Länder, die man eigentlich sonst nicht sehen würde, so Davic Schafzahl, Installation Technician Electric (Monteur) bei SSI SCHÄFER. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist auch das Reisen, da man manchmal auch ein, zwei bis drei Monate im Ausland ist – ist halt nicht für jeden.“
Tanja Prutsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass man bei jedem Projekt etwas Großes schaffen kann und auch Teil von etwas Großem ist. Zusätzlich kann man Technikbegeisterung mit Kreativität und mit Wirtschaft verbinden, so Tanja Prutsch, Sales Application Engineer bei SSI SCHÄFER. „Ich habe die HTL mit Schwerpunkt Informatik absolviert, bin dann direkt bei SSI SCHÄFER eingestiegen und habe ab dem zweiten Berufsjahr Marketing & Sales berufsbegleitend studiert. Wenn man wissbegierig und lernbereit ist, kann man relativ schnell die Basics erlernen, wenn man ein technisches Grundwissen besitzt bzw. sich technisch interessiert.“
Gregor Höbel
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Hands-on mit Echtgeräten arbeiten können, dass wir Scanner oder Mobilgeräte in Android und Windows Versionen verwenden können und nutzen können und für diese Dinge Sachen entwickeln, so Gregor Höbel, Software Engineer Product Development bei SSI SCHÄFER. „In meinem Job ist es ein Vorteil einen Abschluss in Informatik in einer HTL oder ein Studium zu haben. Es geht jedoch auch als Quereinsteiger, da wir Schulungen und Ausbildungen anbieten. Als Softskills wären von Vorteil Analyse- und Kommunikationsfähigkeit.“
Armin Alijagic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nicht nur an mein Bürosessel gefesselt bin, sondern auch die Möglichkeit habe Dienstreisen zu machen, so Armin Alijagic, Junior Software Developer Software Project Realization bei SSI SCHÄFER. „Die Einschränkung in meinem Job ist, dass der Großteil der Arbeitszeit im Sitzen verbracht wird, das heißt man sollte schauen, dass man im Privaten etwas findet, wo man das ausgleichen und sich viel bewegen kann.“
Florian Wagner
Das Coolste an meinem Job ist in einem internationalen Unternehmen zu arbeiten, da ich nicht nur im Außendienst, sondern auch im Büro Kontakt mit Menschen aus aller Welt habe, erzählt Florian Wagner, Service Sales Manager bei Primetals Technologies. „Wünschenswert in meinem Beruf wäre natürlich ein technischer Background und eine kaufmännische Ausbildung. Der wichtigste Punkt ist auf jeden Fall die Freude am Umgang mit anderen Nationalitäten und das Gespür für Verkaufsverhandlung.“
Gero Schwarz
Das Coolste an meinem Job ist mit vielen intelligenten Menschen, sowohl im Unternehmen als auch beim Kunden, Lösungen für komplizierte Aufgaben zu erarbeiten, sagt Gero Schwarz, Technologe für Endless Strip Production Plants bei Primetals Technologies. „Ein naturwissenschaftlicher Universitätsabschluss ist quasi eine Voraussetzung.“
Madeleine Fimmel
„Neben der Möglichkeit eigenständig Projekte zu steuern finde ich supercool mit diversen Menschen in Kontakt zu sein - sowohl Kunden, als auch Kandidatenseitig, aber auch mit meinen Kollegen", so Madeleine Fimmel, Karriereberaterin bei PERM4 | Permanent Recruiting GmbH.
Andreas Berger
Das Coolste an meinem Job ist das tägliche Zusammentreffen mit den jungen Menschen, die tägliche Zusammenarbeit mit meinem Team und wenn junge Menschen, die einmal bei uns im Projekt waren, wieder zu uns kommen und über ihre persönlichen Erfolge und weiteren Ziele erzählen und sprechen, erzählt Andreas Berger, Leitung, Coach und Trainer in AusbildungsFit NEXT LEVEL bei SOZIALE INITIATIVE.
Julia Baumgartner
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich und lebendig ist, kein Tag gleicht den anderen, erzählt Julia Baumgartner, Sozialpädagogin in der Sozialraumorientierten Wohnbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind aufjedenfall Kommunikationsfähigkeit, da man viel Kontakt mit den Jugendlichen aber auch auf anderen Ebenen mit den Behörden hat und das zweite, was total wichtig ist, dass man Strukturen erkennen, schaffen und erfassen kann.“
Yvonne Teufel
"Das Coolste an meinem Job ist sicher zu wissen, dass ich an einer sinnvollen Sache arbeite. Auch die Flexibilität, die wir im täglichen Tun haben, was Arbeitszeiten betrifft, aber auch so Dinge wie Homeoffice, also Arbeitsort und dass wir ganz viel Eigenverantwortung haben in dem, was wir tun und sehr viele Entscheidungen selbstständig treffen können bei uns in der Organisation. Ja, und das Vertrauen, das uns von unserem Arbeitgeber entgegengebracht wird."
Thomas Beutner
Als Geschäftsführer habe ich natürlich die Möglichkeit viele Dinge aktiv mitzugestalten und voranzutreiben. Besonders spannend finde ich unsere neue Ausrichtung als Klimaverwalter. Denn das ist das erste Mal in meiner beruflichen Laufbahn, dass wir an einem höheren Ziel gemeinsam arbeiten - nämlich Maßnahmen zu ergreifen, um die Immobilien unserer Kundinnen und Kunden aktiv auf den Klimawandel vorzubereiten und wirksame Maßnahmen dagegen umzusetzen, erzählt Thomas Beutner, Geschäftsführer der ecowo.
Christina Koch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich drei Sachen miteinander vereinen kann. Zum einen meine Leidenschaft zur Luftfahrtindustrie, meine Leidenschaft für eine Führungsrolle und als drittes meine Leidenschaft für IT und Digitalisierung, erzählt Christina Koch, Head of Central IT Processes der Lufthansa Group.
Enesa Pfeil
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit den Klienten den Alltag individuell und nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gestalten kann. Wir können spontan entscheiden, dass wir einen Ausflug gemeinsam machen und einfach auch das tun, worauf wir Lust und Laune haben, so Enesa Pfeil, leitende Heilerziehungspflegerin bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Für diese Position ist es wichtig die Ausbildung zur Heilerziehungspfleger*in absolviert, das Herz am rechten Fleck zu haben und empathisch zu sein.“

Michael Moser
Michael Moser ist Drucktechniker in der Offsetdruckerei in Schwarzach. Sein Job ist es die Farbe aufs Papier zu bringen und auch die Qualität der Druckerzeugnisse zu gewährleisten. Dabei achtet er darauf, dass diese keine Farbschwankungen aufweisen und gleich aussehen. „Ein Auge für die Farbwelt ist deswegen sehr wichtig. Des Weiteren sollte man gerne mit den Maschinen selbst, Karton und Papier arbeiten.“ Das Coolste an seinem Job findet Michael, wenn er im Lager sieht, welche Drucke alle aus seiner Produktion stammen.

Alfons Kruse
„Das Spannende an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit Herausforderungen zu tun habe, mit sehr vielen Individualisten.“ Alfons Kruse ist Plant Manager bei Mondi in Steinfeld. „Ich bin zum einen der Werksleiter vom Werk Halle. Zum anderen bin ich Leiter von R&D von Produktentwicklung von beiden Werken.“
Michael Watz
“What's great about my job is that I work with people, I manage or train them, to make sure they get home safely. I love that personal aspect of my job”, says Michael Watz, Safety Health and Enviroment Coordinator at Mondi. “A normal working day starts with a plant walk-through, so that I can get a sense of people's mood, to find out their needs or how they're doing.”

Monica Anderton
“The best part about my job is working with a great team at the HR department, the other team that I get to work with is the leadership team in North America.” Monica Anderton is the Senior Vice President and Head of HR for Norh America at Mondi. “We have 12 plants, 1,800 employees and three business segments.”
Tobias Leitlinger
„Dadurch, dass ich vorher in der Technischen Akademie das erste Lehrjahr absolviert habe, ist das Coole, dass ich jetzt bei Mondi Frantschach die Möglichkeit habe, in der Firma richtig mitzuarbeiten. "Tobias Leitlinger ist Apprentice bei Mondi. „Nach meiner Lehre, also wenn ich sie abgeschlossen habe, möchte ich voraussichtlich einmal bei Mondi Frantschach bleiben.“

Peter Humer
“Als erstes sollte man auf sein Herz hören und auf der anderen Seite ist es notwendig, wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, dieses auch konsequent zu verfolgen.” Diese Ratschläge würde Peter Humer, Mitglied des Vorstandes bei UNIQA Insurance Group AG seinem 14-Jährigen Ich geben. Das Coolste an seinem Job ist, dass er das Team österreichweit führen darf und die Möglichkeit des kreativen Arbeitens.

Melissa M.
„Die größte Herausforderung ist, darauf zu schauen, dass alles frisch ist“, erzählt Melissa. Sie arbeitet in der Feinkostabteilung bei Sutterlüty. „Das Besondere ist, dass es bei Sutterlüty ein Schichtbetrieb ist. Es gibt Frühschichten von 6:00 bis 13:00 Uhr oder von 13:00 bis 19:00 Uhr.“

Lukas Vogler
„Niemals aufgeben und alles durchziehen, egal, wie schwierig es in dem Moment ist.“ Das ist einer der Ratschläge von Lukas Vogler, Lehrling für Tief- und Schalungsbau im vierten Lehrjahr. „Ich bin gerne draußen. Ich mag es nicht, in einer Halle jeden Tag den selben Ablauf zu haben. Immer etwas Anderes zu tun zu haben, mit allen Maschinen fahren zu dürfen, das ist das Coolste für mich.“

Alfred Mayer
„Agrarwissenschaften ist ein irrsinnig breites Feld, das hat mich angesprochen.“ Alfred Mayer studiert Agrarwissenschaften an der Universität für Bodenkultur. „Dadurch, dass das Studium sehr breit aufgestellt ist, hat man sehr viele Fächer. Berufsbegleitend zu studieren ist eher schwierig, weil es sehr zeitintensiv ist.“

Helena Sauruck
„Höre auf dein Bauchgefühl und lass' dir Zeit bei der Entscheidung, was du beruflich machen möchtest. Schau', was dir Spaß macht“, rät Helena Sauruck, diplomierte Kinderkrankenschwester und Einsatzleiterin beim mobilen Kinderkrankenpflegedienst. „Das Beste ist, dass ich viel eigenständige Entscheidungskraft habe und viel selbstständig organisieren kann.“

Stefanie Slezina
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen, dass ich ganz fest an meinen Träumen festhalten soll, auch wenn Andere nicht daran glaube, weil einfach jeder Traum anders ist“, sagt Stefanie Slezina. Sie ist Psychologin und arbeitet bei der mobile sozialpsychiatrischen Betreuung für das Hilfswerk Steiermark. „Mir gefällt an meinem Job, dass er hautnah ist. Man nimmt den Menschen an der Hand.“

Laura Milian
„Man sollte überall hineinschnuppern, weil wenn man älter ist, geht das nicht mehr so einfach“, meint Laura Milian, Heimhilfe für das Hilfswerk Steiermark. „Man bekommt bei diesem Job irrsinnig viel zurück, auch wenn es nur ein Danke, ein Schmunzeln oder eben manchmal auch eine Umarmung ist. Das tut wirklich gut!“

Stefan Mitterlehner
„Man kann sich den Studienplan größtenteils selbst gestalten, einiges ist vorgelegt.“ Stefan Mitterlehner hat einen technischen Background und studiert Kulturtechnik & Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur. „Besonders gefallen mir die naturwissenschaftlichen Themengebiete, auch Geologie ist ein hochinteressantes Thema.“

Elena Leutgöb
„Naturwissenschaften und Technik haben mich immer schon begeistert“ erzählt Elena Leutgöb, Studentin der Kulturtechnik & Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur. „Im Bachelor gibt es zuerst Grundlagenfächer wie Mathematik, Geologie, Physik, Chemie und Botanik und darauf aufbauend die kulturtechnikspezifischen Fächer.“

Pionierbataillon 3
„Nutze jede Möglichkeit, denn es gibt auch ein Leben nach der Schule“, so der Kommandant der Arbeits- und Sturmbootgruppe. „Die Vielseitigkeit eines Pioniers“, heute Sprenger, morgen Brückenbauer, danach im Boot zu sitzen, um die Leute sicher von A nach B zu bringen, das zeichnet den Job als Pionier aus.

Christoph Bauer
Als Graduate Technical Trainee bei der Siemens AG hat Christoph Bauer vom ersten Tag an ein Netzwerk innerhalb der Firma und kann sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren. Abgeschlossenes Studium und berufliche Vorerfahrung sind nötig bzw. von Vorteil, das Programm profitiert aber von den verschiedenen Werdegängen seiner Kolleginnen und Kollegen.

Yannick Pollek
"Mir gefällt am besten, dass man mit den Kollegen*innen auf Augenhöhe ist." Yannik Pollek ist im zweiten Lehrjahr zum Industriekaufmann bei Tele Haase. Er ist kurz davor, sein Auslandspraktikum in England zu starten. Die größte Herausforderung? "So viel Wissen wie nur möglich in kurzer Zeit mitzunehmen!"

Adrian Haslinger
„Am SAE Institute gefallen mir am besten die Leute, mit denen man zusammenarbeitet, aber auch die Dozenten*innen, die immer überaus zuvorkommend sind“, erzählt Adrian Haslinger, Studierender Games Programming. „Ich wollte eigentlich schon in Softwareentwicklung maturieren, habe dann aber gemerkt, dass das nicht ganz das Richtige war. Das SAE wurde mir von einer Freundin empfohlen, da sie meinte, das wäre ein wirklich familiärer Ort.“

Julian Staudinger
“I have chosen this program because of the international flair. There are so many people from all over the world and, of course, the FH Wiener Neustadt is very practical-oriented”, says Julian Staudinger, who's currently studying the Bachelor's degree Business Consultancy International. “My program is taught entirely in English, one of the few in Austria. It is for open-minded, ambitious people aiming for an international career.”

Thomas Dori
„Das richtig Coole an meinem Job ist, dass es sich anfühlt, als würde ich für sieben verschiedene Unternehmen arbeiten“, sagt Thomas Dori, der als Digital Strategist eine eigene Agentur betreibt. Als eigener Chef muss man stets dranbleiben und alles so gut wie möglich organisieren: „es ist eine Gefühlsachterbahn, die nicht nur rauf, sondern an manchen Tagen auch runter geht.“

Benjamin Zenz
„Mein Interesse für Finanzen habe ich eigentlich schon sehr lange. Ich habe auch lange Zeit in einer Bank gearbeitet, aber ich hatte den Wunsch, die Materie wirklich von Grund auf zu lernen“, sagt Benjamin Zenz, der Rechnungswesen & Controlling an der FH Campus 02 Graz studiert. „Meine Wahl ist auf die FH gefallen, weil hier ein viel familiäreres Umfeld herrscht als an einer großen Uni. Man muss nicht um einen Platz in der Vorlesung kämpfen und es gibt einen sehr wertschätzenden Umgang mit Professoren*innen und Kollegen*innen.“

Katharina Musner
„Ich wusste schon seit meiner Schulzeit, dass mich Marken, Werbung und PR sehr interessiert!“ Katharina Musner studiert den Vollzeit-Bachelor Marketing & Sales an der FH Campus 02 Graz. Sie hat vorab viel zu ihrem Studium recherchiert und sich mit Studierenden unterhalten. „Das Studium ist für Menschen gedacht, die kommunikativ sind und andererseits auch analytisches Denken besitzen und Dinge strategisch angehen wollen.“

Severin Haidacher
„Im Sales Management geht es darum, eine Win-Win-Situation zu erschaffen, um Leuten mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zu helfen. Das Bindeglied zwischen Unternehmen zu sein gefällt mir sehr gut“, meint Severin Haidacher, der im ersten Semester seines berufsbegleitendes Masterstudiums ist. „Das Studium an der FH ist sehr strukturiert. Man kann es zwar nicht per se planen, man bekommt schon vor dem Semester die Termine. Wichtig ist, dass man eine kommunikative Person und extrovertiert ist.“
