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Marcell Frey
„Ich habe schon den Bachelor-Studiengang hier besucht, für mich war immer klar, dass ich in die Richtung Sportwissenschaft gehen möchte, wollte aber nicht an eine Universität weil mir das FH-Konzept gut gefällt“, erzählt Marcell Frey über sein Master-Studium Training & Sport an der FH Wiener Neustadt. „Das Studium ist vorgegeben, man muss sich die Kurse nicht selbst zusammensuchen und der Praxisbezug hat mich auch sehr überzeugt.“

Michael Hauptmann
„Das Studium besteht aus fünf Stunden Vorlesung und 25 Stunden Selbstbeschäftigung, in denen man die gelernte Theorie auch in die Praxis umsetzt.“ Michael Hauptmann studiert Game Art & 3D Animation an der SAE und schreibt gerade an seiner Diplomarbeit. „Man bekommt einen breitgfefächerten Einblick in alles, das bezieht sich hauptsächlich auf Games und teilweise auch auf Film.“

Emily Praun
„Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich schon mein ganzes Leben lang Musik mache, ich singe und spiele diverse Instrumente“, erzählt Emily Praun, Studentin im Audio Engineering an der SAE Wien.„Man hat fünf Stunden Theorieunterricht pro Woche, aufgeteilt auf zwei Tage. Nebenbei zu arbeiten ist also kein Problem.“

Sophie von Aufsess
„Man sollte sich auf sich selbst und seine Ziele konzentrieren und sich nichts entgehen lassen“, sagt Sophie von Aufsess. Sie macht ihre Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Bayern. „Mein tägliches Highlight ist, wenn ich gutes Feedback bekomme und höre, dass mein Auftreten gut ankommt.“

Andreas Geiger
„Man sollte nicht zu sehr auf Andere schauen, sondern seinen eigenen Weg gehen“, meint Andreas Geiger, Berater im Außendienst bei der AOK Bayern. „Ich genieße die Freiheit an meinem Job sehr. Ich bin mein eigener Chef und kann meine Termine so ausmachen, wie ich das will. Ich wäre nicht der Typ, der den ganzen Tag im Büro sitzt.“

Robin Schimpel
„Das Coolste für mich ist definitiv, dass ich aktiv im der Produktion mitarbeiten darf. Das selbstständige Herstellen von Maschinenkomponenten gefällt mir sehr, wenn ich etwas selbst baue.“ Robin Schimpel macht eine Ausbildung zum Mechatroniker bei Ennstal Milch und ist im zweiten Lehrjahr. „Man sollte auf jeden Fall ein technisches Grundverständnis mitbringen, räumliche Vorstellung, Mathematik und Physik sind auch wichtig.“
Mike Leon Stipkovits
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag neue Menschen kennenlernen darf und wir in unserer täglichen Arbeit immer mit der neuesten Technik in Verbindung kommen, erzählt Mike Leon Stipkovits, Lehrling bei MediaMarkt Österreich. „In meiner Ausbildung ist es wichtig, dass man offen auf Menschen zugeht und sich gerne mit Technik beschäftigt!“
Eugen Kossina
Das Interessanteste und Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Technik kennenlerne. Das heißt, in der Elektronikbranche tut sich enorm viel und ich bin einer der Ersten, der damit in Berührung kommt, erzählt Eugen Kossina, Fachberater bei MediaMarkt. „Ich bin das perfekte Beispiel, dass man auch ohne besonderen Werdegang einen sinnvollen Job im Verkauf bekommen kann. Das Wichtigste, was ich den Leuten mitgeben kann, ist: Interesse und Emotionen zu zeigen und das Interesse am Umgang mit Menschen zu haben.“
Ingrid Naderer
Das Coolste an meinem Beruf ist, man weiß nie was auf einem zu kommt, so Ingrid Naderer, Obduktionsassistentin bei OÖ Gesundheitsholding. „Man braucht vorher keine großen medizinische Kenntnisse jedoch ist die Fachausbildung zur Obduktionsassistentin unbedingt notwendig. Man sollte körperlich und psychisch belastbar sein, keinen Ekel vor Blut oder Geruch haben.“
Kostja Steiner
Das Coolste an diesem Beruf ist, dass wir unseren Patienten und Patientinnen die Schmerzen nehmen können und das sehr schnell und effektiv, erzählt Kostja Steiner, Primar Anästhesie und Intensivmedizin bei OÖ Gesundheitsholding. „Man muss Medizin studieren. Die Softskills die du mitbringen musst um Arzt oder Ärztin zu werden sind Begeisterungsfähigkeit und Neugierde. Schlussendlich ein gewisses Maß an Menschenliebe. Das wichtigste ist, dass wir ausgezeichnete Medizin mit Herz und Hirn machen.“
Stefanie Pechgraber
Ich wollte schon immer einen Beruf ausüben, in dem man mit Menschen arbeitet – außerdem habe ich mich bereits früh für das Thema Ernährung interessiert – mein Studium kombiniert diese zwei Aspekte ideal, so Stefanie Pechgraber, Studentin im Bachelor-Studiengang Diätologie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Für mein Studium braucht man viel Empathie, man sollte keine Scheu vor kranken Patienten haben – und ausserdem ist es sicher wichtig, einen gesunden Zugang zu Ernährung und Lebensmitteln zu besitzen!“
Andrea Lindenhofer
In meinem Studium geht es um medizinisch-diagnostische Verfahren und deren zugrundeliegende Prinzipien – ebenso um Produktzulassungen in diesem Bereich, erzählt Andrea Lindenhofer, Studentin Joint-Master-Studiengang Applied Technologies for Medical Diagnostics an der FH für Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Ich lerne beispielsweise, wie man Problemstellungen im Medizinprodukte-Sektor innerhalb eines interdisziplinären Teams löst!“
Daniela Fritz
Mein Studium ist sinnstiftend und ich kann Frauen in einer sensiblen Lebensphase begleiten und unterstützen, das schätze ich sehr, so Daniela Fritz, Studentin im Bachelor-Studiengang Hebamme an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Mein Studium ist ideal für flexible Menschen, die ein Interesse an der Medizin haben, eine gute Beobachtungsgabe besitzen und gerne für andere da sind!“
Robin Neumann
„Das Coolste an meinem Job ist mit Abstand mein Team. Wir sind ein super bunter Haufen aus allen Fachbereichen. Es gibt Ärzte unterschiedlicher Bereiche, Sportwissenschaftler, Psychologen, Marketingexperten und wir haben einen ganz tollen fachlichen Austausch”, so Robin Neumann, Leiter Prävention und Gesundheitsförderung in der Paracelsus Klinik.
Alberto Schek
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit und alle meine Erfahrungen als Arzt und Sportler zusammenzuführen“, erzählt Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention bei den Paracelsus-Kliniken. „Für diesen Beruf muss man leben, es ist kein 9-to-5-Job.“
Jasmin Weber
„Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich Menschen helfen kann, das macht mich auch persönlich glücklich“, sagt Jasmin Weber, Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten bei den Paracelsus-Kliniken. „Ich arbeite im Versorgungszentrum in der Abteilung Orthopädie.“
Lisa Schulz
„Das Coolste an meinem Job ist die enge Beziehung zum Kunden und das Feedback, das man bekommt, wenn man ein Projekt erfolgreich abgeschlossen hat“, erzählt Lisa Schulz, Account Manager / Hunting bei ARP. „Ich arbeite im Innendienst und übernehme die Betreuung von Klein-, Mittel- und Großunternehmen.“
Roland Luttenberger
„Bewirb’ dich lieber gleich bei Neuroth, damit ersparst du dir eine Menge Zeit.“, diesen Ratschlag gibt Roland Luttenberger, Gruppenkoordinator Otoplastik bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich. „Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit, und dass ich Menschen helfen kann.“
Lisa-Marie Tschebular
„Meine Aufgaben unterteilen sich in das Fräsen, Lackieren, Zuteilen, Aushärten und Isolieren der einzelnen Orthoplastiken“, erzählt Lisa-Marie Tschebular, Orthoplastikerin bei Neuroth. „Für mich gibt es keine Einschränkung an meinem Job, aber für Andere ist es vielleicht schwerig, um 6:30 Uhr in den Tag zu starten.“
Verena Körbler
Das Coolste an meinem Job ist die Zufriedenheit der Kunden. Der Kunde kommt vom Ohrenarzt und erhält die Diagnose, dass er schlecht hört und ein Hörgerät benötigt, allerdings wollen das die meisten Menschen nicht. Aber es dennoch zu schaffen, dass der Kunde zufrieden und glücklich das Geschäft verlässt, das ist wirklich das Coolste, erzählt Verena Körbler, Hörakustikerin bei Neuroth.
Yvonne Wieser
„Lerne brav, lass dich nicht unterkriegen und beweise dich.“ Diese Ratschläge gibt Yvonne Wieser, Spezialistin für Sonderoberflächen bei der List General Contractor GmbH. „Ich produziere Sonderoberflächen und bin für die Farbeinstellung der Holzfurniere zuständig.“
Stephanie Kleist
Bei mir war das ein bisschen anders als bei anderen. Ich bin nicht der große Zocker, ich bin eher der große Leser oder Filme-Schauer, ich liebe Geschichten die erzählt werden. Ich wusste ich will etwas kreatives studieren – da ist automatisch alles andere schon rausgefallen, Stephanie Kleist hat Game Art und 3D Animation an der SAE Institute studiert und vor zwei Jahren mit Diplom und Bachelor abgeschlossen. „Ich interessiere mich sehr für Storytelling und Spiele sind einfach, das was mich schon immer fasziniert hat und dann habe ich einfach gegoogelt. So ein klassischer Ausbildungsberuf oder Studium wäre nichts für mich – es muss etwas kreatives sein und war dann tatsächlich am Tag der offenen Tür bei der SAE ...“
Nadine Reinfeld
„Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, da mich besonders der Bereich Animation bereits sehr früh interessiert hat. Ich finde das ist was für jeden, der was kreatives und gleichzeitig technisches machen möchte. Je nachdem für was man sich schlussendlich entscheidet und ich glaube am meisten gefällt es mir da es sehr praktisch ist und nicht nur theoretisch.“ Nadine Reinfeld studiert im 4. Semester VFX und 3D Animation an der SAE Institute.
Florian Hock
Ein Grund weshalb ich mich für das Studium hier entschieden habe ist die Praxisnähe – man hat viel verschiedenes Equipment, viele diverse Kameras – von klein bis zur großen Kinokamera. Das ist abseits der Filmtheorie das Praxisnahe, was hier, das Wissen ausmacht, sagt Florian Hock, studiert Digital Film Production im SAE Institute. „Deine Zeit am Campus kannst du dir eigentlich selbst einteilen, du solltest und musst, das ist Studium-Voraussetzung, 80 % der Vorlesungen besuchen. Es bietet sich natürlich an, alle Vorlesungen zu besuchen, denn gerade z. B. aus einer Theorie-Vorlesung wird in der nächsten Vorlesung ein Praxisworkshop.“
Sabrina Hausknecht
„Steh immer hinter dem was du machst und glaube immer an dich selber.“ Das ist der Ratschlag, den Sabrina Hausknecht, Lehrling Industriekauffrau bei er Bayernwerk Netz GmbH, bisher durch ihr Leben begleitet hat. „Für mich war es immer schon klar, dass ich in den kaufmännischen Bereich gehen möchte. Nach einem Praktikum habe ich mich für die Ausbildung bei Bayernwerk entschieden und bin jetzt seit einem knappen halben Jahr ausgelernte Industriekauffrau.“
Nicole Biedermann
„Ich habe hier freie Hand und kann selbst entscheiden, wie ich was mache. Mein Beruf ist flexibel und macht Spaß“, meint Nicole Biedermann, Logistikerin bei SCHIEBEL Antriebstechnik. „Mein Arbeitsbereich fängt bereits mit der Fertigmeldung der Antriebe an, außerdem gebe ich den Startschuss für die Verpackung und suche die kostengünstigste Transportlösungen heraus.“





