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Christoph Seidl
“Dass man einen sehr tiefen Einblick in ein Unternehmen bekommt und ein Unternehmen über Jahre hinweg zu begleiten und ein wichtiger Bestandteil für dessen Erfolg zu sein“, beschreibt Christoph Seidl, Firmenkundenbetreuer bei Bank Austria, das Coolste an seiner Tätigkeit. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich? „Triff immer mutige Entscheidungen. Denn meistens sind die Entscheidungen, die man hinauszögert oder die man sich nicht zu treffen traut, genau die, die man dann bereut.“

Yves Boley
“Es ist schön zu sehen, wenn man etwas für den Endkunden entwickelt und dann auch mitbekommt, dass die Funktion verwendet wird und, dass es einen Sinn macht“, ist für Yves Boley, Softwareentwickler, das Coolste an seinem Job bei Allianz Germany. Die Funktionen, die er entwickelt, beziehen sich auf die Portalsicherheit des Unternehmens. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten “auf andere Leute zu hören, die dich gut kennen. Die können deine Stärken gut einschätzen.“

Iván Sánchez Enrique
“The thing that I like the most is the story that we are creating out of the experiences that we provide, and the experiences that we live.“ For Iván Sánchez Enrique, Director of AIESEC in España, it’s cool that he can see, “how people develop themselves through their achievements that they get as being part of the organisation.“ His responsability is to manage the national team and to represent spain at an international level. For his job soft skills are essentiell: “You don’t need that many hard skills.“

Julia Haake
“Viele Kunden sind sehr ungeduldig oder können Ablehnungen nicht ganz nachvollziehen”, spricht Julia Haake die Herausforderungen im telefonischen Kundendienst an. Im Bereich Krankenversicherung bei der AXA Konzern AG gefällt der Auszubildenden Kauffrau für Versicherungen und Finanzen besonders, “dass ich ganz neue Krankheitsbilder kennenlerne, mit denen ich vorher in meinem Alltag noch nie konfrontiert war.”

Christine Wagner
“Man arbeitet mit Kindern, mit Eltern, mit Schulleitern, also mit vielen unterschiedlichen Zielgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, und das macht es super spannend”, beschreibt Christine Wagner das Coolste an ihrem Job als (ehemalige) Bereichsleiterin Kommunikation und Recruiting bei Teach First Deutschland. Was für ihren Job wichtig ist? “Gerade im Kreativbereich und Marketing muss man auch gut mit Rückschlägen umgehen können.”

Ulf Matysiak
“Mich nicht zu früh festzulegen, sondern mir viele Länder anzugucken und in verschiedene Berufssparten reinzuschauen”, würde Ulf Matysiak seinem jüngeren Selbst raten. Um seinen Job als Geschäftsführer bei Teach First Deutschland auszuüben, ist es hilfreich, “wenn man die Gesetze gut genug kennt, um zu wissen, was zu beachten ist, wenn man die Geschäftsführung für eine gemeinnützige Organisation innehat, und es ist bestimmt auch gut, pädagogisches Vorwissen zu haben.”

Marlis Schütz
“Ich habe so viele unterschiedliche Projekte, so viele unterschiedliche Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, immer wieder neue Ideen, die wir verwirklichen können, und einen wahnsinnig großen Entscheidungsspielraum”, beschreibt Marlis Schütz die Vielfalt in ihrem Job bei A1 Telekom Austria. Die Abteilungsleiterin im Bereich Strategy & Improvement braucht jedoch auch viel Geduld: “Es geht nicht alles immer von heute auf morgen, aber wenn man dran bleibt, dann geht auch das.”

Gabriela Hansal
“Ich würde meinem 14-jährigen Ich mitgeben, dass es nicht stimmt, dass man mit 14 Jahren schon seine gesamte Zukunft bestimmt”, würde Gabriela Hansal ihr jüngeres Selbst beruhigen. Was ihr an ihrem Job als Leiterin im Bereich Fulfillment, Assurance & Billing bei A1 Telekom Austria am meisten Spaß macht, “ist, mit Leuten zu arbeiten, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und sehen, dass es Erfolg bringt.”

Jaqueline Huber
“Wer arbeitet macht Fehler”, ist ein Satz, der Jaqueline Huber nachhaltig geprägt hat, denn Fehler passieren einfach und “wer nicht arbeitet, kann auch keine Fehler machen.” Bei A1 Telekom Austria, wo sie eine Lehre im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik macht, ist es für sie das Coolste, “wenn ich etwas erledigt habe und der Kunde sagt mir: ‘Super hast du das gemacht. Danke.’”

Patricia Ryzak
“Sei du selbst, aus Fehlern lernt man und man sollte lernen, mit Kritik umzugehen”, sind die drei Ratschläge, die Lehrlingsausbildnerin Patricia Ryzak ihrem 14-jährigen Ich ans Herz legen würde. Bei A1 Telekom Austria ist es das Coolste, dass “man mit den unterschiedlichsten Charakteren an Lehrlingen zusammenarbeiten, aber auch den Werdegang der Lehrlinge unterstützen darf.”





























