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Jacqueline Zeller
„Der Studiengang ist für Leute geeignet, die sich mit Gesundheit auseinandersetzen wollen und auch Wert auf einen gesunden Lebensstil legen. Man sollte aber auch für wirtschaftliche und rechtliche Themen offen sein“, erzählt Jacqueline Zeller über ihr Studium Gesundheitsmanagement & Gesundheitsförderung an der Hochschule Burgenland. „Ich interessiere mich für Gesundheitsthemen, möchte aber auch mit rechtlichen Frage konfrontiert werden. Diese Studienkombination gibt es nur an dem Standort.“

Mario Radich
„Mein Leben ist sehr vom Sport geprägt, ich wollte definitiv keinen Bürojob“, meint Mario Radich, der an der Hochschule Burgenland Physiotherapie studiert. „Das Studium ist vor allem zu Beginn sehr lernintensiv, später wird es dann durch die Wahlfächer flexibel. Im dritten Semester kann man sich zwischen Sportphysiotherapie, Schmerztherapie und Prävention & Gesundheitsförderung entscheiden.“

Lisa Hartl
„Mathe zu studieren war mir zu trocken, Physik hat sich dann einfach ergeben – ich finde, da lernt man, wie die Welt funktioniert“, so Lisa Hartl. Sie studiert technische Physik an der Technischen Universität Wien. „Ich möchte mich auf Medizinphysik und Imaging spezialisieren, das hat mich immer schon besonders interessiert!“

Daniel Schneider
„Mein guter Ratschlag: Das Leben fängt außerhalb von der Komfortzone an.“ Daniel Schneider absolviert als Developer Trainee bei der Firma Halvotec ein duales Studium im Bereich Informatik. „Im dualen Studium habe ich einerseits das ganz normale Hochschulstudium mit allen anderen Studenten zusammen und nebenbei arbeite ich bei Halvotec als Werkstudent.“ Er findet es spannend, schon während des Studiums die praktische Anwendung des Gelernten zu sehen. Interesse an technischen Zusammenhängen, sich eigenständig weiterzubilden und Probleme lösen zu wollen, empfindet er dabei als wichtige Eigenschaften für eine Tätigkeit in der Softwareentwicklung.

Agatha Lücker
„Eigentlich bin ich nach Wien gekommen, da mich der Titel „lebenswerteste Stadt der Welt“ sehr begeistert hat“, so Agatha Lücker. Sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der Technischen Universität Wien. „Wenn man sich für Mathe und Physik interessiert und dann noch einen Einblick in die Wirtschaft haben möchte, so ist dieses Studium perfekt!“

Lena Wohlgenannt
„Ich war mir nach der Matura nicht sicher, was ich studieren sollte, die TU Wien hat mir jedoch schon immer sehr gut gefallen – dann bin ich auf diesen breitgefächerten Studiengang gestoßen“, so Lena Wohlgenannt. Sie studiert Geodäsie & Geoinformation an der Technischen Universität Wien. „Ganz toll finde ich die Feldwochen, wo wir wirklich in der Natur unterwegs sind und die Boden untersuchen!“

Thomas Steczowicz
"Glaube dir selbst und vertraue deinem Instinkt. Nutze jede Möglichkeit um neue Erfahrungen zu sammeln und deinen eigenen Horizont zu erweitern" sagt Thomas Steczowicsz. Das Positivste an seinem Job ist laut Thomas das Lächeln auf dem Gesicht der Passagiere, wenn ihnen bei Problemen geholfen wird.

Martin Schulz
"Der Standort Flughafen ist einfach faszinierend. Wir bauen hier am Flughafen, wir haben eine unglaubliche Vielfalt an Bauprojekten", berichtet Martin Schulz, Leiter der Abteilung Bauprojekte bei der Flughafen Wien AG. Seine Aufgabe dabei ist das Abwickeln sämtlicher Bauprojekte. Das bedeutet nicht nur im kosten-technischen Rahmen, sondern auch im zeitlichen Rahmen die Projekte fertigzustellen.

Matthias Geißer
„Das Interesse für Lebensmittel war mir schon von klein auf gegeben. Da war die Entscheidung einfach, dass es auch beruflich in die Richtung gehen soll“, meint Matthias Geißer. Er studiert berufsbegleitend den Masterstudiengang Lebensmitteltechnologie & Ernährung am MCI. „Meine Lieblingskurse waren die angewandten Industrieprojekte, da ist man viel im Labor und macht viel praktisch. Im dritten Semester braut man zum Beispiel Bier, das macht in der Gruppe wahnsinnig Spaß.“

Hannah Fritz
„Mir ist bei meinem Gap Year klar geworden, dass ich unbedingt in den Sozialbereich möchte, das aber auch mit Management und Organisation verbinden will“, sagt Hannah Fritz. Sie absolviert das Studium Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement am MCI. „Das Studium ist für Leute, die in die Wirtschaft gehen möchten und sich auch für den Sozial- und Gesundheitsbereich interessieren.“

Georg Kofler
„Das Thema an sich, das System Erde, die Möglichkeit die Zeit selbst einzuteilen und dass es sehr persönlich ist“, findet Georg Kofler am Coolsten an seinem Masterstudium der Geodäsie und Geoinformation an der TU Wien. Zu dem Studium hat ihn ein besonderer Mensch „Mein Vater, der schon in diesem Bereich arbeitet und mir seine Neugier und seine Leidenschaft zu diesem Thema weitergegeben hat.“

Elisabeth Schöberl
“Sei mutig, sei interessiert und sei zielgerichtet”, das würde Elisabeth Schöberl, Leiterin vom Controlling bei der WIPARK Garagen GmbH, ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job ist der Gesamtüberblick über das gesamte Unternehmen und die Einbindung in wichtige, strategische Entscheidungen.

Elisa Bazzo
Elisa Bazzo ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Landwirtschaftlichen Gärtnerin bei den Friedhöfen Wien, die zu den Wiener Stadtwerken gehören. In ihrer Lehre lernt sie alles rund um Pflanzen, dazu zählen auch Holzkunde und Gemüsebau. Ihr gefällt die Verantwortung, die mit der Grabpflege einhergeht.

Thomas Corbach
“Lass dich von anderen nicht zu sehr beeinflussen, sei immer mit Ehrgeiz bei der Sache und wenn du etwas machst, dann mach es mit einem guten Gefühl.” Diese Ratschläge würde Thomas Corbach, Seminarorganisator bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich geben. Sein Job reicht von der Anmeldung des Kunden, über das Erstellen der Rechnungen bis hin zur Erstellung der Teilnahmebescheinigung.

Stephan Lazer
“Das Tollste an meiner Arbeit ist, dass ich in so viele Firmen reinkomme. Wenn man technisch interessiert ist, dann gewinnt man viele Eindrücke und kriegt viel mit” verrät Stephan Lazer, Sachverständiger im Bereich Dampf und Druck bei der TÜV NORD GROUP. Seinem 14-jährigen Ich rät er durchzuhalten und das Abitur zu machen, denn dann steht einem die Welt offen.

Manuela E.
„Wir arbeiten in einer Art internen Web-Agentur, ich unterstütze Marketing-Kollegen*innen, die sich in Google Analytics nicht so gut auskennen oder Hilfe brauchen“, erzählt Manuela, Web Project Manager bei Swarovski. „Mein Arbeitsgerät sind natürlich der Computer und Internet-based services, ich verbringe aber auch einige Zeit in Teammeetings und Projektbesprechungen. Oft habe ich eine Art Übersetzungsfunktion zwischen Marketingkollegen*innen und Developern, die das dann umsetzen.“

Alexander Loidolt
„Es wäre gut, von Anfang an zu lernen, zu reflektieren und zu sehen, wie man auf andere wirkt – und viel mehr zu zuhören als zu sagen“, das würde Alexander Loidolt seinem 14-jährigen Ich raten. Seine Aufgabe ist es, von der Bedarfserkennung eines*r Kunden*in, über die Entwicklung, bis hin zum Abschluss des Vertrages mit ihm*ihr zusammenzuarbeiten.

Benjamin Huber
Benjamin Huber ist in der Lehrlingsabteilung der Verpackungstechnik bei der Offsetdruckerei Schwarzach als Verpackungstechniker und Lehrlingsausbilder tätig. Dabei betreut er zwei Maschinen, auf denen die Lehrlinge arbeiten und zeigt ihnen neben der Maschine auch die Bereiche Konstruktion, Veredelung, Stanzen und den Klebvorgang. Für diesen Beruf wären ein räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Denken wichtig.

Isabel Bartella
„Das Miteinander und interdisziplinäre Zusammenarbeiten ist wichtig in unserem Beruf“, sagt Isabel Bartella, Assistenzärztin in der Viszeralchirurgie an der Uniklinik Köln. „Die Uniklinik war immer eine meiner Favoriten. Sie ist das führende Krankenhaus in der chirurgischen Therapie.“

Deborah Krey
„Meinen Beruf zeichnet vor allem die Mischung aus Technik und Medizin aus.“ Deborah Krey ist medizinisch-technische Radiologieassistentin an der Uniklinik Köln. Sie hat in ihrem Alltag auch viel Patienten*innenkontakt. „Mir ist wichtig, auf hohem Niveau zu arbeiten, dass ich die Möglichkeit habe, mit den neuesten Techniken und besten Gegebenheiten zu arbeiten.“

Christoph Prantl
„Ich kann forschen, ausprobieren, kann und darf Fehler machen. Aus Fehlern lernt man auch sehr viel.“ Am Coolsten findet Christoph Prantl an seinem Job, dass er jeden Tag neue Dinge lernen darf. Er ist Prototype Engineer bei Hutchison Drei Austria im Bereich Digital Solutions in der Innovationsabteilung, die es erst seit Kurzem gibt. „Ich baue, finde und mache Prototypen in Hard- und Software. Das geht von Server-Architektur über das Internet of Things bis hin zu grafischen Oberflächen.“

Klarissa Paier
„Sich in jeder Aufgabe das zu suchen, womit man am meisten Freude hat – denn meinen Beruf und die Big Data Branche hat es noch gar nicht gegeben, als ich 14 war!“, würde Klarissa Paier, Product Owner für Data Analytics Produkte bei Hutchison, ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben. „Meine Aufgabe ist es, Produkte zu entwickeln für die Kunden*innen innerhalb und außerhalb des Unternehmens und die Produkte so zu designen, dass sie den größten Wert für die Kunden*innen und das Unternehmen generieren.“

Oliver Landsmann
„Ein persönliches Highlight ist immer, wenn man eine große Änderung begleiten darf“, sagt Oliver Landsmann, Head of Security & Technical Compliance bei Hutchison Drei. Er ist für die Policies, technischen und organisatorischen Maßnahmen zuständig. „Ich kümmere mich darum, dass Information bei uns sicher ist, sicher übertragen und gespeichert wird.“

Silvia Mühlhofer
"Ganz toll war, als wir im Team zusammen für einen Großauftrag die Prunksäle für ein Kunsthaus ausgestattet haben", erzählt Silvia Mühlhofer, Posamentiererin bei M.Maurer. Sie arbeitet hauptsächlich in der Handarbeit. "In meinem Job werden Schmucktextilien hergestellt, also alles was zum Verschönern dient – Borten, Bänder, Schnüre, Fransen, Quasten, Kordeln."

Herbert Schweiger
„Du hast immer wieder eine Chance auf eine Chance. Man muss sie nur erkennen. Wenn man einen positiven Zugang zum Leben hat, sieht man auch die Chancen, die es einem bietet“, sagt Herbert Schweiger, Geschäftsführer bei den VHS. „Das Coolste ist, dass ich mit so vielen Menschen zu tun habe.“

Christa Neumer
„Versuche, Probleme zu bewältigen, wenn du etwas unbedingt willst. Wenn du Träume hast, sollst du sie auch erfüllen“, rät Christa Neumer. Sie unterrichtet Bewegungskurse an den VHS, arbeitet in der Kursplanung und Programmassistenz. „Man braucht eine abgeschlossene Ausbildung und großes Interesse für den Bereich, in dem man arbeitet. Wichtig ist auch, dass man sich immer wieder intensiv weiterbildet.“

Katharina Langer
„Cool an meinem Job ist die Sinnhaftigkeit“, sagt Katharina Langer, Gesamtprojektleitung Integration ab Tag 1. „Kostenlose Deutschkurse für Asylwerber*innen ist mir persönlich ein Anliegen.“ Sie schätzt die Verantwortung und den Entscheidungsspielraum in ihrem Job. „Eine gute Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Organisation, aber auch nach außen, strukturierte Arbeitsweise, Durchsetzungsvermögen und ein selbstbewusstes Auftreten sind wichtig.“

Dominik Wang
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr vielseitig und nicht langweilig ist“, sagt Dominik Wang, Direktor der VHS Mariahilf Neubau Josefstadt und Leiter des Geschäftsbereiches Erwachsenenbildung. Seine Aufgabe ist es unter anderem, Bildungsbedürfnisse zu erkennen, mit dem Kursangebot darauf zu reagieren und gute Rahmenbedingungen für das Lernen zu schaffen. „Eine Einschränkung ist eigentlich eher, dass ich zu wenig Zeit und zu viele Ideen habe.“

Mathias Heinz
„Für mich ist das Coolste an meinem Job eben das Arbeiten an den Gasturbinen. Die sind den Flugzeugturbinen sehr ähnlich. Wie sie funktionieren und was für eine Technologie dahinter steckt“, berichtet Mathias Heinz von seiner Lehre in der Elektro und Prozessleittechnik bei Gas Connect Austria GmbH. „Bei uns ist das schon wichtig, dass man ein mathematisches Verständnis hat, genauso wie technisches Verständnis und ein technisches Interesse.“

Anna Mayrhofer
„Stelle Fragen! Erfrage dir alles, was du wissen möchtest. Gehe auf Neues zu, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln“, rät Anna Mayrhofer, Produktentwicklungsingenieurin im Bereich Elektrik und Automation bei Primetals Technologies Austria. „Ein Erfolgserlebnis, das ich mir früher nicht denken hätte können, war zum Beispiel, als ich einen Brief vom Europäischen Patentamt bekommen habe, dass ich jetzt Teil eines Patents und somit Erfinderin bin.“

Bernhard Voraberger
„Bleib' offen, sei neugierig, vor allem für neue Technologien. Aber bevor man sie umsetzt, sollte man sie genau prüfen“, meint Bernhard Voraberger, Abteilungsleiter für Technology und Innovation Steelmaking bei Primetals. „Das Coole an meinem Job ist neben dem sehr vielseitigen und internationalen Arbeitsumfeld, die Inbetriebnahme eines neuen Produktes.“

Christa Strubreiter-Ljutic
„Vertraue auf deine Fähigkeiten und traue dir selbst etwas zu. Stehe zu deinen Fehlern, denn aus Fehlern kann man sehr viel lernen“, meint Christa Strubreiter-Ljutic, Sales Managerin bei Primetals Technologies Austria. „Toll ist die Reisefähigkeit, man hat die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Nationalitäten zu arbeiten und unsere Kunden*innen überall auf der Welt zu besuchen.“

Berfin Wondraschek
„Wenn du in der Früh die Stiegen runter kommst und dir die Kinder schon mit strahlenden Augen entgegen kommen“ – das war für Berfin Wondraschek das Coolste an ihrem Volontariatseinsatz in Indien. In einem Projekt für benachteiligte Kinder und Jugendliche von drei bis sechzehn Jahren war sie für die Unterstützung zuständig und hatte immer ein offenes Ohr. „Es kann jeder machen, der gerne in eine andere Kultur eintaucht und sich engagiert.“

Katharina Meixner
„Das Coolste war das Arbeiten und Leben mit den Menschen.“ Katharina Meixner hat nach einer halbjährigen Vorbereitung bei VOLONTARIAT bewegt in einem Wohnheim für benachteiligte Kinder in Indien unterrichtet. „Es ist einfach wichtig, dass man Spaß hat, kreativ und weltoffen ist.“

Bojana Sladkarov
"Meine Aufgabe ist es, die Informationstechnologie und Unternehmensprozesse zusammenzubringen", beschreibt Bojana Sladkarov ihren Job als Enterprise Architect bei A1 Telekom Austria. Wichtig sind dafür Geduld und Flexibilität. "Das Coolste ist der Gestaltungsfreiraum. Ich kann sehr kreativ selbst Konzepte erstellen oder Lösungen entwerfen und sie auch im Unternehmen umsetzen."

Serwah Sabet Gadam
"It's about processing data for analysing and extracting knowledge to create value." As a Data Engineer and AI Specialist at A1 Telekom Austria, Serwah Sabet Gadam collects, cleans, and prepares large amounts of near real time data for further processing. The skillset required for her position can be challenging: "On one side you develop and that needs a person who is patient, foussed, and accurate. On the other side, you should have the big picture on analysis and different modeling tools."

Johannes Prescher
"Das Coolste ist das gemeinsame Arbeiten an Qualitätszielen", erzählt Johannes Prescher, Business Analyst und Delivery Lead bei A1 Telekom Austria. Die Rolle als Delivery Lead ist für ihn eine klassische Koordinationsaufgabe, als Business Analyst setzt er Anforderungen für Fachbereiche um. Als größte Herausforderung in seinem Job sieht er die Vielzahl an Projekten, an denen gleichzeitig gearbeitet wird: "Man wird immer wieder durch Anfragen aus anderen Projekten unterbrochen."

Karl Hrdina
Als Scrum Master im Bereich Network Planning Systems bei A1 Telekom Austria kann Karl Hrdina viele eigene Ideen einbringen: "Ich kann relativ viel bewegen und habe immer wieder die Möglichkeit, Dinge zu verbessern." Den Großteil der Zeit verbringt er in Meetings, die er auch moderiert. "Meine Aufgabe als Scrum Master ist es in erster Linie, das Scrum Team zu coachen und zu unterstützen."

Florian Kuglitsch
„Sei weltoffen und gehe auf Menschen zu.“ Florian Kuglitsch hat die Lehre zum Versicherungskaufmann bei der UNIQA abgeschlossen. „Zu Beginn der Lehrzeit“, erzählt Florian, „habe ich Anträge abgelegt und Polizzen durchgesehen.“ Nach der Berufsschule hat er das sich angeeignete grundlegende Fachwissen sofort in die Praxis umsetzen können. Dort hat er Policierungen gestartet und seinem Chef über die Schulter schauen können. „Mein schönster Moment in meiner Lehrzeit war mein erstes Verkaufsgespräch mit einem Kunden in diesem wir die perfekte Lösung gefunden haben.“
