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Veronika Lang
„Das Coolste ist auf jeden Fall zu sehen, wie sich die Mitarbeiter entwickeln und zu wissen, dass ich auch ein Teil dieser Arbeit bin.“ Veronika Lang ist im Bereich Personalentwicklung Fachsortiment bei Mömax tätig. „Ich lege die Schwerpunkte in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, also dass sie auch von ihrem Wissensstand her wachsen können und auch die Unternehmenskennzahlen verstehen. Außerdem erkenne ich ihr Potenzial und fördere sie entsprechend.“

Michael Lindenthaler
„Für mich ist das Coolste an dieser Lehre, dass ich mit meinen Kollegen im ganzen Bundesland Salzburg unterwegs bin. Dadurch sehe ich viele elektrische Anlagen und diese Abwechslung interessiert mich sehr.“ Michael Lindenthaler ist im 2. Jahr Lehrling für Elektrotechnik/Anlagen- und Betriebstechnik bei der Salzburg AG. „Herausfordernd ist, dass man immer die Bereiche wechselt. Man ist zum Beispiel für zwei Monate bei einem Gesellen und dann wechselt man wieder. Da muss man sich einfach immer wieder auf verschiedene Tätigkeiten neu einstellen.“

Bernhard Studener
„Das Coolste an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten. Außerdem agiert man draußen und ich bin selbst sehr gern in der freien Natur. Ich bin also sehr gerne in der Arbeit.“ Das sagt Bernhard Studener über seinen Job als Triebfahrzeugführer im Bereich Verkehr bei der Salzburg AG. „Es kann natürlich auch sein, dass man auch mal abends oder an Wochenenden Dienst hat. Aber im großen und ganzen kann man das alles sehr gut regeln, man muss einfach vorausschauend denken, dann geht das alles unter einen Hut.“

Sandra Ebner
„Es gibt immer wieder auch schwierigere Fälle oder Kundenanfragen, besonders wenn es um größere Objekte geht. Da ist es immer wieder schön, wenn man so einen Fall abschließen kann. Außerdem kümmere ich mich bei uns in der Abteilung um die Einschulung wenn neue Mitarbeiter kommen. Das liegt mir sehr.“ Sandra Ebner arbeitet seit Abschluss ihrer Matura als Sachbearbeiterin im Servicebereich Customer Care bei der Salzburg AG. „Wichtig ist, dass man gerne vor dem Computer sitzt und Teamfähigkeit mitbringt.“

Marcel Vanic
„Das Coolste ist, Menschen jeden Tag verwöhnen zu dürfen und glücklich zu machen. Es gibt nichts schöneres, wenn man stundenlang in der Küche steht und die Gäste zu dir kommen und sagen, dass man sich gut gefühlt hat und ob man das Rezept bekommen könnte.“ Marcel Vanic arbeitet als Executive Chef im Casino Velden. „Wir arbeiten dann, wenn die Mehrheit an Menschen frei hat. Also wir arbeiten auch abends, nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Das hat aber auch Vorteile, weil ich zum Beispiel dafür an einem Montag skifahren gehen kann.“

Lisa Madner
„Die Dynamik am Arbeitsmarkt kann herausfordernd sein. Ich versuche wirklich, eine langfristige Lösung für den Kunden und den Kandidaten zu schaffen und da gibt es viele Kriterien, auf die ich achten muss.“ Lisa Madner arbeitet als Senior Consultant bei Robert Half. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Auf alle Fälle Menschen glücklich zu machen. Also wenn Unternehmen durch mich tolle Mitarbeiterinnen finden und auch, wenn die Mitarbeiterinnen selbst glücklich sind im neuen Job.“

Siegfried Rasthofer
„Das Coolste ist, dass man auf Gebieten forschen kann, die es so noch nicht gibt und speziell auf Kundenwünsche eingehen kann.“ Siegfried Rasthofer arbeitet als Abteilungsleiter Secure Software Engineering am Fraunhofer SIT. „Für diese Position ist es gut, wenn man einen IT-Security Background hat und selbst schon einmal aktiv am Hacking beteiligt war.“

Rachid El Khayari
„In meiner Tätigkeit analysiere ich oft Anwendungen und versuche Fehler darin zu finden. Also ich sorge dafür, dass die Produkte besser werden und ich habe wirklich das Gefühl, dass ich Sachen zum Besseren zu verändern. Das macht besonders Freude.“ Das sagt Rachid El Khayari über seinen Job als Mitarbeiter im Testlabor Mobile Sicherheit am Fraunhofer SIT. „Eine Einschränkung ist dabei die Zeit, da wir versuchen, in einem begrenzten Projektzeitraum so viele Fehler wie möglich zu finden.“

Isabel Bartella
„Das Miteinander und interdisziplinäre Zusammenarbeiten ist wichtig in unserem Beruf“, sagt Isabel Bartella, Assistenzärztin in der Viszeralchirurgie an der Uniklinik Köln. „Die Uniklinik war immer eine meiner Favoriten. Sie ist das führende Krankenhaus in der chirurgischen Therapie.“

Deborah Krey
„Meinen Beruf zeichnet vor allem die Mischung aus Technik und Medizin aus.“ Deborah Krey ist medizinisch-technische Radiologieassistentin an der Uniklinik Köln. Sie hat in ihrem Alltag auch viel Patienten*innenkontakt. „Mir ist wichtig, auf hohem Niveau zu arbeiten, dass ich die Möglichkeit habe, mit den neuesten Techniken und besten Gegebenheiten zu arbeiten.“

Christoph Prantl
„Ich kann forschen, ausprobieren, kann und darf Fehler machen. Aus Fehlern lernt man auch sehr viel.“ Am Coolsten findet Christoph Prantl an seinem Job, dass er jeden Tag neue Dinge lernen darf. Er ist Prototype Engineer bei Hutchison Drei Austria im Bereich Digital Solutions in der Innovationsabteilung, die es erst seit Kurzem gibt. „Ich baue, finde und mache Prototypen in Hard- und Software. Das geht von Server-Architektur über das Internet of Things bis hin zu grafischen Oberflächen.“

Klarissa Paier
„Sich in jeder Aufgabe das zu suchen, womit man am meisten Freude hat – denn meinen Beruf und die Big Data Branche hat es noch gar nicht gegeben, als ich 14 war!“, würde Klarissa Paier, Product Owner für Data Analytics Produkte bei Hutchison, ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben. „Meine Aufgabe ist es, Produkte zu entwickeln für die Kunden*innen innerhalb und außerhalb des Unternehmens und die Produkte so zu designen, dass sie den größten Wert für die Kunden*innen und das Unternehmen generieren.“

Oliver Landsmann
„Ein persönliches Highlight ist immer, wenn man eine große Änderung begleiten darf“, sagt Oliver Landsmann, Head of Security & Technical Compliance bei Hutchison Drei. Er ist für die Policies, technischen und organisatorischen Maßnahmen zuständig. „Ich kümmere mich darum, dass Information bei uns sicher ist, sicher übertragen und gespeichert wird.“

Silvia Mühlhofer
"Ganz toll war, als wir im Team zusammen für einen Großauftrag die Prunksäle für ein Kunsthaus ausgestattet haben", erzählt Silvia Mühlhofer, Posamentiererin bei M.Maurer. Sie arbeitet hauptsächlich in der Handarbeit. "In meinem Job werden Schmucktextilien hergestellt, also alles was zum Verschönern dient – Borten, Bänder, Schnüre, Fransen, Quasten, Kordeln."

Herbert Schweiger
„Du hast immer wieder eine Chance auf eine Chance. Man muss sie nur erkennen. Wenn man einen positiven Zugang zum Leben hat, sieht man auch die Chancen, die es einem bietet“, sagt Herbert Schweiger, Geschäftsführer bei den VHS. „Das Coolste ist, dass ich mit so vielen Menschen zu tun habe.“

Christa Neumer
„Versuche, Probleme zu bewältigen, wenn du etwas unbedingt willst. Wenn du Träume hast, sollst du sie auch erfüllen“, rät Christa Neumer. Sie unterrichtet Bewegungskurse an den VHS, arbeitet in der Kursplanung und Programmassistenz. „Man braucht eine abgeschlossene Ausbildung und großes Interesse für den Bereich, in dem man arbeitet. Wichtig ist auch, dass man sich immer wieder intensiv weiterbildet.“

Katharina Langer
„Cool an meinem Job ist die Sinnhaftigkeit“, sagt Katharina Langer, Gesamtprojektleitung Integration ab Tag 1. „Kostenlose Deutschkurse für Asylwerber*innen ist mir persönlich ein Anliegen.“ Sie schätzt die Verantwortung und den Entscheidungsspielraum in ihrem Job. „Eine gute Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Organisation, aber auch nach außen, strukturierte Arbeitsweise, Durchsetzungsvermögen und ein selbstbewusstes Auftreten sind wichtig.“

Dominik Wang
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr vielseitig und nicht langweilig ist“, sagt Dominik Wang, Direktor der VHS Mariahilf Neubau Josefstadt und Leiter des Geschäftsbereiches Erwachsenenbildung. Seine Aufgabe ist es unter anderem, Bildungsbedürfnisse zu erkennen, mit dem Kursangebot darauf zu reagieren und gute Rahmenbedingungen für das Lernen zu schaffen. „Eine Einschränkung ist eigentlich eher, dass ich zu wenig Zeit und zu viele Ideen habe.“

Mathias Heinz
„Für mich ist das Coolste an meinem Job eben das Arbeiten an den Gasturbinen. Die sind den Flugzeugturbinen sehr ähnlich. Wie sie funktionieren und was für eine Technologie dahinter steckt“, berichtet Mathias Heinz von seiner Lehre in der Elektro und Prozessleittechnik bei Gas Connect Austria GmbH. „Bei uns ist das schon wichtig, dass man ein mathematisches Verständnis hat, genauso wie technisches Verständnis und ein technisches Interesse.“

Anna Mayrhofer
„Stelle Fragen! Erfrage dir alles, was du wissen möchtest. Gehe auf Neues zu, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln“, rät Anna Mayrhofer, Produktentwicklungsingenieurin im Bereich Elektrik und Automation bei Primetals Technologies Austria. „Ein Erfolgserlebnis, das ich mir früher nicht denken hätte können, war zum Beispiel, als ich einen Brief vom Europäischen Patentamt bekommen habe, dass ich jetzt Teil eines Patents und somit Erfinderin bin.“

Bernhard Voraberger
„Bleib' offen, sei neugierig, vor allem für neue Technologien. Aber bevor man sie umsetzt, sollte man sie genau prüfen“, meint Bernhard Voraberger, Abteilungsleiter für Technology und Innovation Steelmaking bei Primetals. „Das Coole an meinem Job ist neben dem sehr vielseitigen und internationalen Arbeitsumfeld, die Inbetriebnahme eines neuen Produktes.“

Christa Strubreiter-Ljutic
„Vertraue auf deine Fähigkeiten und traue dir selbst etwas zu. Stehe zu deinen Fehlern, denn aus Fehlern kann man sehr viel lernen“, meint Christa Strubreiter-Ljutic, Sales Managerin bei Primetals Technologies Austria. „Toll ist die Reisefähigkeit, man hat die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Nationalitäten zu arbeiten und unsere Kunden*innen überall auf der Welt zu besuchen.“

Berfin Wondraschek
„Wenn du in der Früh die Stiegen runter kommst und dir die Kinder schon mit strahlenden Augen entgegen kommen“ – das war für Berfin Wondraschek das Coolste an ihrem Volontariatseinsatz in Indien. In einem Projekt für benachteiligte Kinder und Jugendliche von drei bis sechzehn Jahren war sie für die Unterstützung zuständig und hatte immer ein offenes Ohr. „Es kann jeder machen, der gerne in eine andere Kultur eintaucht und sich engagiert.“

Katharina Meixner
„Das Coolste war das Arbeiten und Leben mit den Menschen.“ Katharina Meixner hat nach einer halbjährigen Vorbereitung bei VOLONTARIAT bewegt in einem Wohnheim für benachteiligte Kinder in Indien unterrichtet. „Es ist einfach wichtig, dass man Spaß hat, kreativ und weltoffen ist.“

Bojana Sladkarov
"Meine Aufgabe ist es, die Informationstechnologie und Unternehmensprozesse zusammenzubringen", beschreibt Bojana Sladkarov ihren Job als Enterprise Architect bei A1 Telekom Austria. Wichtig sind dafür Geduld und Flexibilität. "Das Coolste ist der Gestaltungsfreiraum. Ich kann sehr kreativ selbst Konzepte erstellen oder Lösungen entwerfen und sie auch im Unternehmen umsetzen."

Serwah Sabet Gadam
"It's about processing data for analysing and extracting knowledge to create value." As a Data Engineer and AI Specialist at A1 Telekom Austria, Serwah Sabet Gadam collects, cleans, and prepares large amounts of near real time data for further processing. The skillset required for her position can be challenging: "On one side you develop and that needs a person who is patient, foussed, and accurate. On the other side, you should have the big picture on analysis and different modeling tools."

Johannes Prescher
"Das Coolste ist das gemeinsame Arbeiten an Qualitätszielen", erzählt Johannes Prescher, Business Analyst und Delivery Lead bei A1 Telekom Austria. Die Rolle als Delivery Lead ist für ihn eine klassische Koordinationsaufgabe, als Business Analyst setzt er Anforderungen für Fachbereiche um. Als größte Herausforderung in seinem Job sieht er die Vielzahl an Projekten, an denen gleichzeitig gearbeitet wird: "Man wird immer wieder durch Anfragen aus anderen Projekten unterbrochen."

Karl Hrdina
Als Scrum Master im Bereich Network Planning Systems bei A1 Telekom Austria kann Karl Hrdina viele eigene Ideen einbringen: "Ich kann relativ viel bewegen und habe immer wieder die Möglichkeit, Dinge zu verbessern." Den Großteil der Zeit verbringt er in Meetings, die er auch moderiert. "Meine Aufgabe als Scrum Master ist es in erster Linie, das Scrum Team zu coachen und zu unterstützen."

Enrique Gomez
"Als Bauführer muss man sich auf die Gegebenheiten und Bedürfnisse der unterschiedlichen Baustellen anpassen, so lernt man viele verschiedene Leute kennen“, meint Enrique Gomez, Bauführer mit Herzblut. „Wenn man schon als Kind im Sandkasten mit Bagger und Kollegen gespielt hat, dann schägt dein Herz schon immer für die Baustelle.“

Antonino Deluca
"Mi sveglio la mattina e sò cosa c'è da fare", racconta Antonio Deluca, di mestiere muratore. E' un mestiere faticoso, in particolare perchè ci si sveglia presto e si torna a casa tardi. Tra le cose più importanti, quella di creare dei buoni rapporti con le persone al lavoro. "Andare in cantiere e non parlare con le persone non penso sia una bella cosa".

Marco Petruccelli
Marco Petrucelli, tecnico edile, tra i vari consigli importanti dice di "chiedere sempre senza farsi problemi". Come responsabile di cantiere si occupa di organizzare il lavoro, avere i contatti con i subappaltatori, progettisti e committenti. A suo parere, in questo mestiere è "importante cominciare dal basso per fare pratica e acquisire esperienza".








