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Lamberto Lamberti
"Avere a che fare con culture diverse mi ha dato tantissime soddisfazioni". Lamberto Lamberti è Executive Director Process Engineering in Geico. Ha iniziato a lavorare in una società di costruzioni aeronautiche, per poi fare carriera in Geico. Esce dall'azienda dopo 15 anni per vedere cosa c'è in giro, salvo rientrare dopo poco tempo con nuove responsabilità. Per questo lavoro "serve essere tenaci, serve essere caparbi e bisogna credere veramente nelle persone".

Davide Barelli
"Uno sport di squadra è una grande esperienza di vita che ti serve poi anche nella vita di tutti i giorni e al lavoro". Questo tra i consigli di Davide Barelli, CFO, Executive Vice President Administration di Geico. S"e sei un CFO di una grande azienda, la prima cosa è dimenticarsi del tempo, tant'è che io non porto l'orologio", ci racconta.

Irene Cattani
"Essere curioso ed indagare tanti settori", questo il consiglio di Irene Cattani, Human Resource Manager in Geico, perché ciascuno stimolo ti può arricchire come persona. Le difficoltà maggiori sono "essere Partner della Persona senza per questo venir meno a quello che è il tuo ruolo aziendale."

Romina Bertaiola
"Serve avere un buon time management ed uno spirito organizzativo", son queste le caratteristiche necessarie per svolgere il lavoro di Romina Bertaiola, Project Sourcing in Geico. Grazie alla conoscenza del francese è entrata a far parte dell'ufficio acquisti, avendo così modo di acquisire competenze anche tecniche, di contrattualistica e negoziazione. In questo lavoro occorre "sapersi relazionare con le persone e non essere timidi".

Simona Bedon
Non è vero che l'abito non fa il monaco, in alcune situazioni "è necessario che tu ti presenti in un determinato modo, idoneo alla situazione". Questa è la storia di Simona Bedon, Project Sourcing in Geico. "E' in lavoro che richiede molta concentrazione in situazioni di forte stress". Ha sempre lavorato nell'ufficio acquisti, approdando nel corso della sua carriera in Geico.

Anett Tomitza
“Sich frühzeitig aus der Theorie der Schule herauszubewegen und Praktika machen”, würde Anett Tomitza ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Senior Manager bei Corpus Sireo weist sie außerdem noch auf Programme hin, die heute ihren Alltag prägen: “Mein tägliches Arbeitswerkzeug ist Excel und Powerpoint!”

Yousef Harb
“Ich lerne alle drei Monate neue Stationen, Abteilungen und Leute kennen und habe viele Aufgaben.” Aus diesem Grund hat sich Yousef Harb für das Traineeprogramm bei Corpus Sireo entschieden. Seinem 14-jährigen Ich würde er den Ratschlag geben: “Ziele setzen, diese nicht aus den Augen verlieren und geduldig sein.”

Isabell Knieper
“Ich habe mich schon immer für Immobilien und Architektur interessiert. Nach einem Praktikum bei Corpus Sireo war mir klar, dass es in die Richtung gehen soll”, erzählt Isabell Knieper, die nun ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau wieder im Unternehmen macht. “Der Zusammenhalt und die Teams sind das Coolste. Man kann jeden ansprechen, wenn man mal Hilfe braucht oder Fragen hat”, dass gefällt ihr an ihrer Ausbildung am besten.

Daniela Emberger
“Meistens ist das, was man gut kann, nicht das, was am meisten Spaß macht”, meint Daniela Emberger und rät ihrem 14-jährigen Ich zu stets neuen Herausforderungen. “Ich guck mir Grundstücke an, ich hab sehr mathematische Tage, wo man Finanzierungen macht oder Verträge prüft oder schreibt”, und alles in allem weder den typischen Bürojob noch reinen Außendienst, das findet sie als Manager bei Corpus Sireo am Coolsten.

Roy Brümmer
“Wenn du nicht beim kleinsten Widerstand aufgibst, sondern auch um die Dinge kämpfst, die dir wichtig sind, dann wirst du einen guten Werdegang machen – du schaffst das!”, würde Roy Brümmer seinem 14-jährigen Ich Mut zusprechen. “Ich mag die Verantwortung, die ich habe, unseren Kunden die richtigen Immobilien zu empfehlen”, stellt der Managing Director bei Corpus Sireo das Coolste an seinem Job fest.

Dominic Wallenstein
“Zwei, drei Jahre Kind zu sein, die Jugend zu genießen bevor man sich den Stress macht ‘Was will ich werden?’”, diesen Ratschlag würde Dominik Wallenstein, der das Traineeship Geschäftsführungsnachwuchsprogramm (GFN) bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeiterverbände absolviert, seinem 14-jährigen Ich geben. Das Coolste für ihn ist, “dass man in Deutschland weit rumkommt, man kann also Stationen in allen möglichen Städten in Deutschland haben”.

Nora Mydlaszewski
“Dass wir Arbeiten machen, die nicht im Papierkorb landen, sondern wirklich wichtig sind”, das befriedigt Nora Mydlaszewski am meisten an ihrer Ausbildung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. “Man hat extrem viel Verantwortung im Beruf!”, erklärt sie die Herausforderung, wenn man wie sie gleich nach der Schule ins Arbeitsleben einsteigt.

Kerstin Plack
“Dass wir immer mit hochaktuellen Themen zu tun haben – es geht im Wesentlichen darum, dass wir über neue Rechtsprechung, über laufende Gesetzgebungsverfahren informieren”, erzählt Kerstin Plack aus ihrem Berufsalltag als Verbandsjuristin bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Das Spektrum an Themen, in dem sie sich bewegt, ist vielfältig: “Sozial- und Tarifpolitik, Arbeitsrecht, Gesellschaft-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik.”

Maddalena Prinoth
"Zu sehen, was für einen Impact man haben kann, wenn man dann auftaucht" findet Maddalena Prinoth ziemlich cool an Ihrem Job als Fundraising Kampagnen Teambetreuerin. Wichtig für ihren Job ist einzig die Erfahrung "dass man schon mal auf Kampagnen mitgefahren ist und dass man lernt auf das Team zu schauen und nicht nur auf sich".

Kai Seidel
"Dass wir realisieren können was und für wen wir das machen" findet Kai Seidel am Coolsten an seinem Job als Junior Manager Digital Marketing bei Jägermeister. Sein Job bringt ihn immer wieder in neue Bereiche der Entwicklung und von Vorteil für diesen wäre "eine Affinität zu digitalem Marketing und Kreativität".

Markus Steingröver
"Meine Selbstbestimmung, ich kann meinen Tag individuell gestalten" findet Markus Steingröver am Coolsten an seinem Job als Nationaler Verkaufsleiter Feld-Außendienst bei Jägermeister. Ein bestimmter Werdegang ist hierfür nicht vorausgesetzt, "man kann den Job durchaus als Quereinsteiger mit entsprechender Qualifikation machen".

Johanna Spielauer
„Wenn man gar kein technisches Wissen und auch kein Verständnis dafür hat, tut man sich extrem schwer, diese technischen Texte dann auch zu verstehen.“ Johanna Spielauer ist als Technical Documentation Coordinator bei der Software Daten Service GmbH tätig. „Ich liebe Technik, bin sehr Computer interessiert aber ich mag auch Sprache. Also ich lese beispielsweise alles fast nur auf Englisch und in diesem Job kann ich wirklich beides machen. Einerseits habe ich eine sprachliche und andererseits eine technische Herausforderung.“

Tobias Vohler
„Ich habe relativ lange gebraucht, um meinen Weg zu finden. Das ist aber meiner Meinung nach in Ordnung, weil man so eben auch viele Erfahrungen sammelt.“ Tobias Vohler ist Ingenieur im Bereich Entwicklung von Flächenheizung & Flächenkühlung bei REHAU. „Für mich sind Highlights, wenn man nach der ganzen Abstimmungsphase Rahmenbedingungen erreicht und ein Produkt soweit fertig hat, dass man dann auch die Prüfungen erfüllt und es so funktioniert, dass es ein Erfolg werden kann.“

Simon Ukatz
„Es ist schon eine Herausforderung zu sagen, dass man aktiv Verantwortung übernehmen und Dinge mitgestalten möchte, um so zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Außerdem sollte man eine gewisse Reisebereitschaft haben.“ Was für Simon Ukatz als Produktmanager für Furniture Solutions bei REHAU das Coolste an seinem Job ist?. „Speziell an meinem Job fasziniert mich, dass ich neue Produkte mit einem riesigen Potenzial dahinter habe. Das ist dann nicht nur fokussiert auf ein Land sondern wirklich weltweit.“

Andrea Brandscheid
„Ich verkaufe die Produkte, die in einem Haus installiert werden. Also alles was Abwasser, Trinkwasser oder auch Heizung angeht. Diesen ganzen Bereich decke ich im Vertrieb ab, wobei ich im Homeoffice arbeite.“ Andrea Brandscheid ist bei REHAU im Außendienst für Gebäudetechnik tätig. Was für sie dabei das Coolste ist? „Die Menschen. Es gibt nichts schöneres als einen Neukunden, den du nicht kennst, von dir und vom Produkt überzeugen zu können. Wenn der dann auch noch kauft ist das ein Highlight und mittlerweile habe ich auch ganz viele Freunde unter meinen Kunden, was echt schön ist.“

Marvin Schmidt
„Meine Mutti und meine Omi haben immer zu mir gesagt, dass ich genau so bleiben soll wie ich bin. Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Ratschlag.“ Marvin Schmidt ist im 1. Lehrjahr seiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei REHAU. Was für ihn daran das Coolste ist? „Englisch lerne ich super gern, denn es ist nicht das normale Schul-Englisch sondern richtiges Business-Englisch. Meiner Meinung nach ist das auch einfacher und der Großteil des Unterrichts besteht darin, sich zu unterhalten, damit man Sicherheit bekommt.“

Alice Lottes
„Man sollte seine Position im Leben erkennen und sich daran ein Stück weit orientieren, da dann viele Dinge leichter von der Hand gehen.“ Alice Lottes arbeitet aus purer Leidenschaft als Information System Consultant & Projektleiterin bei REHAU. „Wenn ich Feedback bekomme, dass, obwohl ich nicht bei meinen Kollegen im Werk arbeite und ich ihre Probleme trotzdem sehen kann und ernst nehme und sie mir deshalb vertrauen. Das ist für mich ein Erfolg.“

Bettina Sams
„Die Hauptvoraussetzung ist, dass man irrsinnig gerne mit Menschen zu tun hat und dass man Wissen, das man sich selber aneignet, dann auch weitergibt.“ Als Personalentwicklerin bei Mömax ist Bettina Sams Personalentwicklung immer viel unterwegs. „Was mir am meisten gefällt, ist, wenn man Lehrlinge da hat und sieht, dass sie einen erfolgreichen Abschluss machen. Wenn man sie dann später zum Beispiel bei Führungskräftetrainings wieder begrüßen darf, ist das sehr schön.“
















