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Danica Jovanovic
“Es ist wichtig pünktlich, korrekt und freundlich zu sein.“ Das Coolste an Danica Jovanovics Job als Reinigungsfachkraft bei Simacek ist, dass sie gut verdient und mit ihren Kollegen im Team arbeiten kann. Innerhalb des Unternehmens hatte sie die Möglichkeit sich weiterzubilden und könnte deshalb auch ohne ihren Werdegang ihre aktuelle Position nicht bekleiden. “Ich habe eine Ausbildung zur Reinigungsfachkraft gemacht.“

Nisha Jacob
“Die Balance zwischen Industrie und Forschung“ ist das Coolste an Nisha Jacobs Job als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Hardware Security bei der Fraunhofer Gesellschaft. Hier wird Forschung für die Industrie praktisch umgesetzt. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss kreativ, innovativ und selbstständig sein.“

Madlen Kilian
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen arbeiten kann.“ Madlen Kilian arbeitet als Mitarbeiterin Patientenkoordination bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH. Sie besucht die neuen Patienten und versucht, eine optimale Versorgung sicherzustellen. Ihre Aufgaben gliedern sich in Koordination direkt auf den Stationen sowie in administrative Bürotätigkeiten. “Auf jeden Fall ist es wichtig, dass man flexibel und teamfähig ist, und, dass man Einfühlungsvermögen besitzt.“

Sandra Räbiger
“Das Coolste ist für mich, dass ich jeden Tag mit verschiedenen Menschen konfrontiert werde und der schönste Dank ist letztendlich, wenn es ihnen wieder ein Stück besser geht.“ Sandra Räbiger, Fachärztin für Innere Medizin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, arbeitet vorrangig mit schwerstkranken Patienten auf der Intensivstation in der Diagnostik und Behandlung. Außerdem forscht sie zu Ursachen von Erkrankungen. “Mitbringen muss man natürlich viel Ausdauer und Fleiß – es erfordert ein hohes Maß an Engagement.“

Nils Kirsch
“Das Coolste an meinem Job ist einfach, dass wir anderen Menschen eine Familie werden.“ Nils Kirsch, Gesundheits- und Krankenpfleger, Praxisanleiter und Dualer Student bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ist für die Auszubildenden auf seiner Station zuständig, aber natürlich auch für die Patienten und deren Angehörigen. Berufsbegleitend studiert er außerdem Pflegemanagement. “Wichtig ist, dass man Empathie mitbringt, dass man Leistung zeigt und für andere Menschen da sein möchte.“

Regina Kecke
“Immer wieder mit jungen Leuten zu arbeiten, sie zu fördern und fordern und ihre Entwicklung zu sehen“, findet Regina Kecke, Pflegerische Leitung Klinik für psychische Erkrankungen, Station Psy 1a, an ihrem Beruf besonders spannend. Ihre Tätigkeiten sind abwechslungsreich: Sie gestaltet zum Beispiel die Dienstpläne und kümmert sich um das ganze organisatorische Management. Was ist unbedingt wichtig für ihren Job? “Man muss Patienten versorgen und ein Team managen. Insofern sind Ausbildungen und ein reiferes Alter schon von Vorteil.“

Sarah Porschitz
“Auf meiner Lieblingsstation – der Unfallchirurgie – sieht man das besonders stark: Menschen kommen verletzt und nach der Operation geht es ihnen mit jedem Tag besser.“ Das findet Sarah Porschitz, Schülerin Gesundheits- und Krankenpflege im dritten Ausbildungsjahr am Klinikum Burgenlandkreis GmbH, besonders toll an ihrem Beruf. Bislang erlernte sie die Basics wie: Prophylaxen durchführen, Blutzucker messen und sie setzt praktisch um, was sie in der Berufsschule gelernt hat. “Man sollte aufgeschlossen, teamfähig und flexibel sein.“

Alexander Fischer
“Das Coolste hier ist die Möglichkeit, die Schmerztherapie so aufzubauen, wie ich mir das vorstelle.“ Mit schulmedizinischen Grundlagen und ergänzenden alternativen Therapieoptionen baut Alexander als Bereichsleiter Physikalische und Rehabilitative Medizin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH eben diese auf und versorgt gemeinsam mit seinem Team Patienten mit stationärer Physiotherapie und Schmerztherapie. “Man muss gut zuhören können und sich auch Zeit nehmen für die Menschen.“

Katharina Schmidt
“Zu sehen, dass eigene Ideen und eigene Konzepte erfolgreich umgesetzt wurden” und die Zufriedenheit der Kunden. Diese zwei Aspekte weiß Katharina Schmidt an ihrem Job sehr zu schätzen. Als Account Manager bei Ploner Communications entwickelt sie im Team Konzepte für Webseiten und Social Media, abgestimmt auf die Wünsche der Kunden. Eine Einschränkung kann auch die flexible Arbeitszeit sein: “Wochenende ist nicht immer Wochenende. Kunden brauchen oft mal am Wochenende auch etwas. Es kann auch sein, dass ein Kunde mal um zehn Uhr abends anruft.”

Alka Egger
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mitgestalten kann, wie H&M als Arbeitgeber wahrgenommen wird, sowohl intern für die Kollegen, die schon hier arbeiten, als auch extern.” Als Human Resource Manager ist Alka Egger für die Länder Österreich, Slowenien, Kroatien und Serbien für die Bereiche Recruitment, Trainings und Mitarbeiterentwicklung zuständig. Ihr Ratschlag zur Studienwahl: “Such dir etwas aus, was dir wirklich Spaß macht und deinen Talenten entspricht.”

Claudia Oszwald
“Wir schaffen es, auf der einen Seite, sehr professionell miteinander zu arbeiten, auf der anderen Seite aber auch, die familiäre Komponente mit reinzubringen.” Als Country Manager bei H&M, verantwortet Claudia Oszwald, dass einzelne Funktionen über die Ländergrenzen hinweg harmonisch ablaufen. Angefangen von der Kundenzufriedenheit bis hin zur Mitarbeiterzufriedenheit. Einer ihrer Ratschläge ans 14-jährige Ich: “Das, was man gelernt hat, muss man nicht unbedingt nachher machen, aber man braucht eine Basis.”

Lea Schellenberger
“Dass ich immer höflich und freundlich bleibe und auch an schweren Tagen an mich glaube und nicht aufgebe”, ist Lea Schellenbergers wichtigster Ratschlag an sich selbst. In ihrer Lehre als Restaurantfachfrau hat sie die Einschulung in der Kaffeeküche und im Service bereits hinter sich und hilft jetzt, im 2. Lehrjahr, gerade im Café Central als Kellnerin aus. Am coolsten findet sie, “dass ich jeden Tag neue Sachen dazulerne, immer auf neue Situationen vorbereitet werde und verschiedenen Menschen begegne”.

Amadé Módos
“Hab keine Angst vor der Zukunft, denn du hast ganz spezielle Fähigkeiten und es wird Menschen geben, die das bei dir erkennen werden”, würde Amadé Módos seinem 14-jährigen Ich Mut zusprechen. Als Mitarbeiter in Lektorat und Kodifizierung bei LexisNexis, wo er über Specialisterne angestellt ist, liebt er Arbeiten, die einem festen Schema folgen und für andere möglicherweise monoton sein könnten: “Ich habe auch diese Ausdauer, mich stundenlang mit einer einzigen Sache zu beschäftigen.”

Dominik Heilig
“Mir macht es unheimlich Spaß jeden Tag auf neue Menschen zuzugehen. Ich habe jetzt schon so viel erlebt und es gibt immer wieder neue Möglichkeiten. Und so bildet man sich auch weiter – sowohl fachlich als auch persönlich.“ Dominik Heilig ist als Account Manager bei Hays für Finanzthemen verantwortlich, um hier zwischen Kunden und Kandidaten zu vermitteln. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Dass man offen auf die Leute zugeht. Wenn man das mitnimmt, ist man für das Berufsleben gut gewappnet.“

Joel Stratemann
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man immer mit innovativer und neuester Technik zu tun hat”, beschreibt Joel Stratemann die schönsten Seiten seines Jobs als Applikationsingenieur Wasser und Abwasser bei PHOENIX CONTACT. In seiner Position muss er über die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche Bescheid wissen, um die für Kunden optimalen Lösungen zu finden. Ein Ratschlag für sein 14-jähriges Ich? “Dass man immer mit offenen Augen und Ohren durch die Welt läuft und über den Tellerrand hinaus schaut.”

Klaudia Bludau
”Projektarbeit bedeutet immer, dass man auf einen festen Punkt hinarbeitet und somit arbeiten wir auch alle auf ein Ziel hinzu. Und wenn man da noch ein gutes Team hat, dann ist das der Wahnsinn.” Klaudia Bludau fungiert bei PHOENIX CONTACT als Projektingenieurin und verantwortet national wie international diverse Projekte. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: ”Betrachte die Berufsfindung nicht als so großen Batzen. Fang langsam an und näher dich dem Thema in ganz vielen kleinen Schritten.”

Nils Wydrinna
”Ich kann von der Produktidee bis hin zur Produktverwirklichung dabei sein.” Nils Wydrinna ist Wirtschaftsingenieur im Produktmarketing bei PHOENIX CONTACT und verantwortet generell drei Bereiche: Produktpflege, Produktänderung und Produkterweiterung. Wer sollte seinen Job nicht machen? “Jemand, der nicht gut mit Menschen kann, der nicht kommunikativ ist, weil man doch oft im Team arbeitet.”

Jörg Nolte
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich persönlich wirklich erkenne, dass eine Ursache zu einer Wirkung geführt hat.” Jörg Nolte ist Leiter im Vertriebsmarketing und bemüht sich darum, dass der Innen- sowie Außendienst die Produkte von PHOENIX CONTACT möglichst erfolgreich verkauft. Einschränkungen hat er keine in seinem Job, “weil ich davon überzeugt bin, dass man mit Engagement und einer positiven Grundhaltung den Job wirklich gut absolvieren kann.”

Dominik Tracy
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man gemeinsam im Team technische und komplexe Themen bespricht und vor Probleme gestellt wird, die man im internen Team und gemeinsam mit Kunden angehen und entscheiden muss.” Als Project Manager im Maschinenbau bei PHOENIX CONTACT ist Dominik Tracy erster Ansprechpartner für Kunden, von der ersten Anfrage bis hin zur fertigen Anlage. Was braucht man für seinen Job? “Technisches Grundverständnis, das Interesse an der Technik, Reisebereitschaft und Spaß daran, mit verschiedenen Menschen zusammenzuarbeiten.”




















