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Irina Haas
„Als Au-Pair ist es das Schönste gewesen, in eine andere Kultur einzutauchen und diese auch mit einer Familie zu teilen. Und im Studium ist das Tollste die Freiheit, die man hat.“ Nach der Matura hat sich Irina Haas auf nach New Jersey gemacht, um ein Jahr als Au-Pair zu arbeiten, wo sie die meiste Zeit mit der Gastfamilie und den Kindern verbracht hat. Danach entschloss sie sich für das Studium der Publizistik. „Jetzt, am Ende meines Studiums, verbringe ich sehr viel Zeit am Schreibtisch mit lernen und Arbeiten schreiben.“

Alex Kratki
"Ich habe mir nach dem Brad Pitt Interview zwei Tage nicht die Hände gewaschen". Als Film- und Kinoreporter reist Alex Kratki um die ganze Welt und interviewt Hollywoodstars. "Beim Interview führen musst du schnell zur Sache kommen und schon im Vorhinein wissen, in welche Richtung das Interview gehen soll".

Christoph Neumann
„Ich darf fast 50% meines Jobs reisen und lerne verschiedenste Länder und Kollegen kennen.“ Christoph Neumann ist im Landbereich als Collection & Distribution Manager bei DB Schenker tätig, verstärkt in der Lagerhaltung. Außerdem reist er in ausländische Geschäftsstellen, um Prozesse zu analysieren und bestenfalls zu optimieren. „Man kann seine eigenen Ideen nicht immer direkt umsetzen, da man sich an Vorgaben halten muss und Prozesse, gerade wenn sie über die Landesgrenzen hinausgehen, immer schwieriger werden.“

Max Hartmann
“Einfach dranbleiben. Wenn man ein Ziel hat, kann man das erreichen. Und wenn man zweimal hinfällt, steht man zweimal wieder auf und beim dritten Mal klappt’s dann“, war der wichtigste Ratschlag, den Max Hartmann, auszubildender Produktionstechnologe bei TRUMPF, bisher erhalten hat. Hilfreich für die Ausbildung ist es “logische Zusammenhänge erkennen zu können und man sollte auch kontaktfreudig sein, weil man mit vielen Personen zu tun hat.“

Adele Skowronski
“Sei mutig und ehrlich und frag, wenn du etwas nicht verstehst“, wäre der wichtigste Rat von Adele Skowronski, Referentin der Geschäftsführung TRUMPF Werkzeugmaschinen Vertrieb und Services bei TRUMPF GmbH + Co. KG, an ihr 14-jähriges Ich. In ihrer Position unterstützt sie die Geschäftsführung bei der Erarbeitung und Umsetzung von Strategien und Projekten. “Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Neues und Unerwartetes ansteht.“

Ralph Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viele Länder kennenlerne und es ist sehr schön, wenn es ein größeres Problem bei einem Kunden gibt, welches man lösen kann.“ In einem Tochterunternehmen der STRABAG SE, das im Bereich Verkehrstelematik und Mautsysteme tätig ist, arbeitet Ralph Bauer als Field & Support Engineer. Seine Aufgaben umfassen die Inbetriebnahme von Anlagen und deren Wartung. Wesentlich für seinen Job ist, “dass man flexibel ist – es sind oft sehr kurzfristige Reisetätigkeiten.“

Arnold Klaus
“Gute schulische Leistungen, technisches Verständnis, gute körperliche Verfassung und schwindelfrei, wenn möglich“, sind für Arnold Klaus, Baumaschinenmechaniker EFZ, 3. Lehrjahr bei BMTI, einer Konzernfirma der STRABAG SE, die wichtigsten Voraussetzungen für eine Ausbildung im Bausektor. Das Coolste für ihn an seinem Job ist, “dass man am Abend sieht, was man gemacht hat.“

Matej Smiljanic
“Das Coolste für mich ist eigentlich zu wissen, dass das Lager immer ein Schnittpunkt zwischen der Organisation und der Fertigstellung ist.“ Aus diesem Grund erhält Matej Smiljanic in seiner Ausbildung zur Fachkraft Lagerlogistik bei Siemens Deutschland Einblicke in die verschiedenen Abteilungen, mit denen das Lager zusammenarbeiten muss. Der wichtigste Ratschlag in seinem Leben kam von seinen Eltern: “Ich soll das machen, was mir Spaß macht, denn nur dann kann ich auch wirklich hundert Prozent geben.“

Pia Volkwein
“Ich finde die Vielfältigkeit total super und, dass man nicht festgelegt ist, sondern jeden Bereich kennenlernt und sich entwickeln kann.“ Als Dual Studierende Bachelor of Art in International Management, inkl. Industriekauffrau bei Siemens Deutschland durchläuft Pia Volkwein die interne Berufsschule, komprimierte Blöcke an der Universität und praktische Phasen. Welche Eigenschaften sind ihrer Meinung nach wichtig für ein duales Studium? “Man muss sehr offen sein, weil man in jeder Phase in einer anderen Abteilung eingesetzt ist.“

Philip Nordmann
“Der wichtigste Ratschlag kam von meiner Grundschullehrerin, die meinte, geh lieber auf die Realschule. Das war bisher die beste Entscheidung meines Lebens.“ Als dualer Student für Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik und einer Ausbildung zum Fachberater Softwaretechniken bei Siemens Deutschland durchläuft Philip Normann drei Bereiche parallel: Ein Fernstudium, eine Ausbildung an der Berufsschule und direkt im Betrieb. “An der Ausbildung ist das Coolste, dass ich auch an sinnvollen Sachen arbeite.“

Anja Gronauer
“Das Coolste ist, dass man verschiedenste Sachen organisieren darf, dass man verschiedenste Einblicke bekommt und die verschiedenen wirtschaftlichen Prozesse näher kennenlernt“, beschreibt Anja Gronauer, was ihr an ihrem dualen Studium Bachelor of Art in Business Administration und an der Ausbildung zur Industriekauffrau bei Siemens Deutschland besonders gefällt. Wichtige Eigenschaften für ein duales Studium? “Man sollte motiviert sein, man sollte zielstrebig sein, aber auch sympathisch und aufgeschlossen.“




























