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Davide Barelli
"Uno sport di squadra è una grande esperienza di vita che ti serve poi anche nella vita di tutti i giorni e al lavoro". Questo tra i consigli di Davide Barelli, CFO, Executive Vice President Administration di Geico. S"e sei un CFO di una grande azienda, la prima cosa è dimenticarsi del tempo, tant'è che io non porto l'orologio", ci racconta.

Irene Cattani
"Essere curioso ed indagare tanti settori", questo il consiglio di Irene Cattani, Human Resource Manager in Geico, perché ciascuno stimolo ti può arricchire come persona. Le difficoltà maggiori sono "essere Partner della Persona senza per questo venir meno a quello che è il tuo ruolo aziendale."

Romina Bertaiola
"Serve avere un buon time management ed uno spirito organizzativo", son queste le caratteristiche necessarie per svolgere il lavoro di Romina Bertaiola, Project Sourcing in Geico. Grazie alla conoscenza del francese è entrata a far parte dell'ufficio acquisti, avendo così modo di acquisire competenze anche tecniche, di contrattualistica e negoziazione. In questo lavoro occorre "sapersi relazionare con le persone e non essere timidi".

Simona Bedon
Non è vero che l'abito non fa il monaco, in alcune situazioni "è necessario che tu ti presenti in un determinato modo, idoneo alla situazione". Questa è la storia di Simona Bedon, Project Sourcing in Geico. "E' in lavoro che richiede molta concentrazione in situazioni di forte stress". Ha sempre lavorato nell'ufficio acquisti, approdando nel corso della sua carriera in Geico.

Anett Tomitza
“Sich frühzeitig aus der Theorie der Schule herauszubewegen und Praktika machen”, würde Anett Tomitza ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Senior Manager bei Corpus Sireo weist sie außerdem noch auf Programme hin, die heute ihren Alltag prägen: “Mein tägliches Arbeitswerkzeug ist Excel und Powerpoint!”

Yousef Harb
“Ich lerne alle drei Monate neue Stationen, Abteilungen und Leute kennen und habe viele Aufgaben.” Aus diesem Grund hat sich Yousef Harb für das Traineeprogramm bei Corpus Sireo entschieden. Seinem 14-jährigen Ich würde er den Ratschlag geben: “Ziele setzen, diese nicht aus den Augen verlieren und geduldig sein.”

Isabell Knieper
“Ich habe mich schon immer für Immobilien und Architektur interessiert. Nach einem Praktikum bei Corpus Sireo war mir klar, dass es in die Richtung gehen soll”, erzählt Isabell Knieper, die nun ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau wieder im Unternehmen macht. “Der Zusammenhalt und die Teams sind das Coolste. Man kann jeden ansprechen, wenn man mal Hilfe braucht oder Fragen hat”, dass gefällt ihr an ihrer Ausbildung am besten.

Daniela Emberger
“Meistens ist das, was man gut kann, nicht das, was am meisten Spaß macht”, meint Daniela Emberger und rät ihrem 14-jährigen Ich zu stets neuen Herausforderungen. “Ich guck mir Grundstücke an, ich hab sehr mathematische Tage, wo man Finanzierungen macht oder Verträge prüft oder schreibt”, und alles in allem weder den typischen Bürojob noch reinen Außendienst, das findet sie als Manager bei Corpus Sireo am Coolsten.

Roy Brümmer
“Wenn du nicht beim kleinsten Widerstand aufgibst, sondern auch um die Dinge kämpfst, die dir wichtig sind, dann wirst du einen guten Werdegang machen – du schaffst das!”, würde Roy Brümmer seinem 14-jährigen Ich Mut zusprechen. “Ich mag die Verantwortung, die ich habe, unseren Kunden die richtigen Immobilien zu empfehlen”, stellt der Managing Director bei Corpus Sireo das Coolste an seinem Job fest.

Dominic Wallenstein
“Zwei, drei Jahre Kind zu sein, die Jugend zu genießen bevor man sich den Stress macht ‘Was will ich werden?’”, diesen Ratschlag würde Dominik Wallenstein, der das Traineeship Geschäftsführungsnachwuchsprogramm (GFN) bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeiterverbände absolviert, seinem 14-jährigen Ich geben. Das Coolste für ihn ist, “dass man in Deutschland weit rumkommt, man kann also Stationen in allen möglichen Städten in Deutschland haben”.

Nora Mydlaszewski
“Dass wir Arbeiten machen, die nicht im Papierkorb landen, sondern wirklich wichtig sind”, das befriedigt Nora Mydlaszewski am meisten an ihrer Ausbildung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. “Man hat extrem viel Verantwortung im Beruf!”, erklärt sie die Herausforderung, wenn man wie sie gleich nach der Schule ins Arbeitsleben einsteigt.

Kerstin Plack
“Dass wir immer mit hochaktuellen Themen zu tun haben – es geht im Wesentlichen darum, dass wir über neue Rechtsprechung, über laufende Gesetzgebungsverfahren informieren”, erzählt Kerstin Plack aus ihrem Berufsalltag als Verbandsjuristin bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Das Spektrum an Themen, in dem sie sich bewegt, ist vielfältig: “Sozial- und Tarifpolitik, Arbeitsrecht, Gesellschaft-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik.”

Peter Zajic
“Die größte Herausforderung war es am Anfang, zu telefonieren. Ich hab’ dem gegenüber wirklich eine Abneigung gehabt”, erklärt Peter Zajic mit einem Schmunzeln. Diese Aversion hat sich aber gelöst und so kann er seinem Beruf als Recruiter bei der Allianz Austria heute problemlos nachgehen, denn “man braucht gewisse Kommunikationsfähigkeiten.”

Elvir Hokic
“Ich war früher Asylwerber und hatte nicht die Chance, sehr offen durchs Leben zu gehen. Ich hatte nicht viele Chancen bezüglich Ausbildung und Arbeit”, erinnert sich Elvir Hokic an seine Vergangenheit zurück und zeigt sich daher besonders dankbar für seinen jetzigen Arbeitsplatz als Sachbearbeiter Vertrieb Steuerung bei der Allianz Austria. Die Herausforderung hingegen? “Dass man sich als junger Mensch beweisen muss und die Leute auch etwas nerven muss, wenn man etwas möchte.”

Jon Ladron de Guevara
“I work for different departments, they always have different requirements and it’s pretty difficult to make everyone happy at the same time”, Jon Ladron de Guevara talks about the limitations in his job. The native Basque works as a Graphic Designer at Braintribe, using Adobe as most important tool, but “my favorite tool is a pencil and a notebook.”

Stefan Prieler
“I don’t have to dress after certain rules and restrictions. I mostly can do the job, how I want to.” Stefan Prieler works as a Developer at Braintribe, where he comes up with new features and components for the new product line Tribefire. The working athmosphere is very important to him: “I have a good vibe with my colleagues and bosses.”

Daniel Andres
“Ich liebe den Kontakt zu den Kunden, von der Großfirma über das Startup bis zum Dönerladen um die Ecke, ich habe mit dem ganzen Spektrum aller Personen zu tun”, erzählt Andreas Daniel über seinen Job als Leiter Traffic Media bei den VBZ. Er ist verantwortlich für den Verkauf der Werbeflächen in und auf den Trams. “Als klassische Verkaufsmaschine war ich schon im Detailhandel und beim Radio.”

Jeanette Hunkeler
Die gelernte Bäcker-Konditorin kam über’s Gipfeli austragen zu den VBZ und beweist, dass man als Quereinsteigerin bei den VBZ sehr willkommen ist. “20 oder mehr Jahre nur Tram fahren wäre mir aber zu langweilig und darum bin ich nun seit mehreren Jahren Kundenberaterin.” Dass Jeannette Hunkeler ihr Job gefällt, merkt man. “Man braucht einfach eine Portion Ruhe und Nerven, aber man bewegt Zürich, das ist toll.”

Simon Garcia
“Ich darf jeden Tag 150 Menschen pünktlich und sicher ans Ziel bringen - wie cool ist das denn?!” Der Busfahrer Simon Garcia würde jederzeit wieder seinen Beruf wählen, auch wenn es mit dem Schichtbetrieb nicht immer einfach ist. “Ich bin gelernter Koch, war auf der Suche nach einer neuen Verantwortung und durfte die Quereinsteigerausbildung bei den VBZ machen - heute bin ich Busfahrer und das gefällt mir sehr gut.”

Fadri Depeder
“Der Notdienst ist etwas vom Coolsten! Es pressiert und doch muss die Sicherheit immer gewährleistet sein, das fordert und fördert.” Der Instandhalter Fadri Depeder arbeitet im Schichtbetrieb und findet es optimal, dass er abseits der großen Ströme arbeitet und lebt. “So kann ich dann Skifahren, wenn alle arbeiten - dafür arbeite ich, wenn alle anderen unterwegs sind, aber das ist ok.”

Melanie Schärer
“Der Schichtbetrieb ist nicht immer einfach, aber man lernt damit umzugehen.” Die Trampilotin Melanie Schaerer muss manchmal um 3 Uhr morgens aufstehen, um die erste Fahrt zu leisten. Dabei ist sie von der ersten Minute an gefordert - gerade wegen des Verkehrs, der immer stärker wird. “Die Abwechslung in meinem Job ist wirklich cool und man ist am Puls der Stadt.”


















