Videostories7490

Natascha Heller
“Ich hab mir mein Team, das ich jetzt hab, komplett selbst aufgebaut, auf das bin ich echt stolz!” Zurecht ist für Natascha Heller auch die Teamdynamik das Coolste an ihrem Job im Restaurant Management bei McDonald’s. Als Hauptverantwortliche ihrer Filiale hilft sie aus, wo Not am Mann ist: “Ich bin auch eigentlich 24 Stunden für das Restaurant erreichbar.”

Anna Spuller
“Am meisten Spaß macht mir, dass, wenn viel Stress ist, alles noch rund läuft.” Die gute Zusammenarbeit bei McDonald’s ist daher das Coolste an Anna Spullers Job im Restaurant Management. “Ich schreib den Dienstplan, ich teile unsere Mitarbeiter ein, ich schreib die Umsatz- und die Salesplanung mit, das heißt, wie viel Geld uns zur Verfügung steht”, beschreibt sie ihre Aufgaben.

Miriam Michelsen
“Es ist wichtig für mich, dass ich in einem Unternehmen arbeite, wo die Unternehmenskultur passt. Es muss teamorientiert abgehen, man muss gemeinsam an einem Strang ziehen, das ist besonders wichtig für mich”, erzählt Miriam Michelsen, Bereichsleiterin Produktmanagement Vorsorge bei MLP. “Man muss es sicherlich mögen, Menschen zu führen”, verrät sie über ihren Job.

Peter Zajic
“Die größte Herausforderung war es am Anfang, zu telefonieren. Ich hab’ dem gegenüber wirklich eine Abneigung gehabt”, erklärt Peter Zajic mit einem Schmunzeln. Diese Aversion hat sich aber gelöst und so kann er seinem Beruf als Recruiter bei der Allianz Austria heute problemlos nachgehen, denn “man braucht gewisse Kommunikationsfähigkeiten.”

Elvir Hokic
“Ich war früher Asylwerber und hatte nicht die Chance, sehr offen durchs Leben zu gehen. Ich hatte nicht viele Chancen bezüglich Ausbildung und Arbeit”, erinnert sich Elvir Hokic an seine Vergangenheit zurück und zeigt sich daher besonders dankbar für seinen jetzigen Arbeitsplatz als Sachbearbeiter Vertrieb Steuerung bei der Allianz Austria. Die Herausforderung hingegen? “Dass man sich als junger Mensch beweisen muss und die Leute auch etwas nerven muss, wenn man etwas möchte.”

Jon Ladron de Guevara
“I work for different departments, they always have different requirements and it’s pretty difficult to make everyone happy at the same time”, Jon Ladron de Guevara talks about the limitations in his job. The native Basque works as a Graphic Designer at Braintribe, using Adobe as most important tool, but “my favorite tool is a pencil and a notebook.”

Stefan Prieler
“I don’t have to dress after certain rules and restrictions. I mostly can do the job, how I want to.” Stefan Prieler works as a Developer at Braintribe, where he comes up with new features and components for the new product line Tribefire. The working athmosphere is very important to him: “I have a good vibe with my colleagues and bosses.”

Daniel Andres
“Ich liebe den Kontakt zu den Kunden, von der Großfirma über das Startup bis zum Dönerladen um die Ecke, ich habe mit dem ganzen Spektrum aller Personen zu tun”, erzählt Andreas Daniel über seinen Job als Leiter Traffic Media bei den VBZ. Er ist verantwortlich für den Verkauf der Werbeflächen in und auf den Trams. “Als klassische Verkaufsmaschine war ich schon im Detailhandel und beim Radio.”

Jeanette Hunkeler
Die gelernte Bäcker-Konditorin kam über’s Gipfeli austragen zu den VBZ und beweist, dass man als Quereinsteigerin bei den VBZ sehr willkommen ist. “20 oder mehr Jahre nur Tram fahren wäre mir aber zu langweilig und darum bin ich nun seit mehreren Jahren Kundenberaterin.” Dass Jeannette Hunkeler ihr Job gefällt, merkt man. “Man braucht einfach eine Portion Ruhe und Nerven, aber man bewegt Zürich, das ist toll.”

Simon Garcia
“Ich darf jeden Tag 150 Menschen pünktlich und sicher ans Ziel bringen - wie cool ist das denn?!” Der Busfahrer Simon Garcia würde jederzeit wieder seinen Beruf wählen, auch wenn es mit dem Schichtbetrieb nicht immer einfach ist. “Ich bin gelernter Koch, war auf der Suche nach einer neuen Verantwortung und durfte die Quereinsteigerausbildung bei den VBZ machen - heute bin ich Busfahrer und das gefällt mir sehr gut.”

Fadri Depeder
“Der Notdienst ist etwas vom Coolsten! Es pressiert und doch muss die Sicherheit immer gewährleistet sein, das fordert und fördert.” Der Instandhalter Fadri Depeder arbeitet im Schichtbetrieb und findet es optimal, dass er abseits der großen Ströme arbeitet und lebt. “So kann ich dann Skifahren, wenn alle arbeiten - dafür arbeite ich, wenn alle anderen unterwegs sind, aber das ist ok.”

Melanie Schärer
“Der Schichtbetrieb ist nicht immer einfach, aber man lernt damit umzugehen.” Die Trampilotin Melanie Schaerer muss manchmal um 3 Uhr morgens aufstehen, um die erste Fahrt zu leisten. Dabei ist sie von der ersten Minute an gefordert - gerade wegen des Verkehrs, der immer stärker wird. “Die Abwechslung in meinem Job ist wirklich cool und man ist am Puls der Stadt.”

Silke Zabel
“Was mir sehr sehr gut gefällt ist, dass ich mein eigener Herr bin über meine Zeit”, entgegnet Silke Zabel, Beraterin bei MLP und Mutter von zwei Kindern, auf die Frage nach dem Coolsten an ihrem Job. Aber auch Einschränkungen gehören dazu: “Was man ertragen muss, sind die Schwankungen im Einkommen. Wir arbeiten provisionsorientiert.”

Sophie Le Ray
“In one morning, I can meet the CEO of Microsoft, then in the afternoon I can meet a rocket scientist and then I can meet a politician”, tells Sophie Leray about the best part of her job as CEO and Co-Founder of naseba, which is the diversity of people she gets to meet. Nevertheless, there are limitations too: “Knowing that you’re not always understood for the decision you make.”

























