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Thomas Holzer
„Man hat immer wieder mit Menschen zu tun, die einem eine neue Sache schildern, die man noch nicht kennt. Man hat intern und extern immer neue Gespräche“, erzählt Thomas Holzer, Abteilungsleiter Personalentwicklung und Recruiting bei Raiffeisen. „Es sind drei Aufgaben, die ich zusammenfasse– sich darum zu kümmern, dass unser Arbeitgeber am Arbeitsmarkt attraktiv wahrgenommen wird, also Personalmarketing. Die zweite Aufgabe ist die Personalauswahl, das Recruiting. Und das dritte Thema ist die Personalentwicklung.“
Hamsat Nasuhanow
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit verschiedensten Unternehmer*innen zu tun habe und dass ich sie alltäglich dabei begleiten kann, ihre Ideen in Realität umzusetzen. Besonders spannend ist auch mit anzusehen, wie durch meine Beratung ein Unternehmen wächst.", so Hamsat Nasuhanow, Kundenbetreuer:in KMU 1 (Kompetenzzentrum Regionale Wirtschaft) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Caroline Hoppe
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen und dass nicht jeder Tag dem anderen gleicht. Mein Arbeitsalltag ist extrem abwechslungsreich gestaltet. Ich habe jeden Tag neue Aufgaben, die ich anders priorisieren muss.", erzählt Caroline Hoppe, Vertriebsassistent:in KMU 1 (Kompetenzzentrum Handel, Produktion & Mobilität) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Kristina Cavar
„Das Coolste an meinem Job ist das selbstständige und selbstorganisierte Arbeiten und dass es nie langweilig und eintönig wird. Die größte Herausforderung ist das gute Zeitmanagement. Durch die vielen Themen muss man sich den Tag sehr gut organisieren.", erzählt Kristina Cavar, Kundenbetreuerin Geschäftskunden bei der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien AG.
Fangfang Liu
„Das Coolste an meinem Job ist mein Team und meine Kolleg*innen. Ich arbeite viel mit Daten und habe auch viel Kontakt mit Fachexperten aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen und kann dadurch vielfältiges Wissen aufbauen und verschiedene Produkte und Systeme kennenlernen.", erzählt Fangfang Liu, Business Analystin bei der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien AG.
Selina Walter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag im Kundenkontakt stehe und verschiedenste Menschen, aus verschiedensten Kulturen täglich begegnen darf, so Selina Walter, Lehrling zur Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank. „Das tägliche viele Stehen könnte eine Einschränkung in meinem Beruf sein und dass man viele verschiedene Kunden hat, die individuell betreut oder beraten werden müssen.“
Lukas Wasner
„Wichtige persönliche Eigenschaften die man für diese Stelle mitbringen sollte sind: gesunder Hausverstand, ein gewisses wirtschaftliches Grundverständnis. Außerdem sollte man sehr offen und kommunikativ auf Fremde und neue Leute zu gehen können und ein gewisses Maß an Empathie sollte man besitzen, um die Situation des Kunden bestmöglich verstehen zu können und ihm so die besten Produkte anbieten zu können“, verrät Lukas Wasner, Trainee im Bereich Geschäftskunden bei der Raiffeisenbank.

Max Blaschitz
“Egal, in welcher Position man in einem Unternehmen ist, man sollte immer seine eigenen Vorschläge und Ideen einbringen.” Nur so kann man sich und auch Strukturen verbessern, ist sich Lehrling bei der Raiffeisen, Max Blaschitz, sicher. Das Coolste? “Wenn man mit dem Kunden alleine spricht, wenn man die erste Kassatätigkeit macht, das sind alles kleinere und größere Erfolge.”
Lucas Scholz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich Unternehmer*innen und deren Geschäftsideen kennenlernen darf, dass wir gemeinsam eine Geschäftsbeziehung aufbauen und sozusagen durch dick und dünn gehen. Und das Schönste ist einfach zu sehen, dass die Unternehmen aufgrund unserer Partnerschaft erfolgreich werden.", so Lucas Scholz, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Gesundheit, Technologie & Tourismus) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Alexandra Wusem-Langeder
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit, die Interaktion mit den Menschen unterschiedlichster Art - Führungskräfte, Mitarbeiter*innen, Bewerber*innen - einfach diese Vielfalt und die Vielfalt und Breite der Themenstellungen, die ich in meinem Job alle abdecke.", so Alexandra Wusem-Langeder, HR Business Partnerin bei der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien AG.
Patrick Cantzler - Battaglia
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr eng mit dem Management zusammen arbeite. Dadurch bin ich sehr nah dran, an der Steuerung des Vorstandsbereiches und auch der Gesamtbank und ich bin in viele strategische Projekte involviert, sagt Patrick Cantzler-Battaglia, Abteilungsleiter im Vertriebsmanagement Firmenkunden bei der Raiffeisenbank. „Eine Einschränkung in meinem Job könnte sein, dass ich mit einem sehr komplexen Umfeld arbeite und ich mich deshalb sehr rasch an sich veränderten Entwicklungen anpassen muss. Pläne sind dabei natürlich sehr wichtig, die können sich jedoch auch sehr schnell ändern.“
Lukas Milanovich
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viel Verantwortung übertragen bekommen. Wir wurden am Anfang ins kalte Wasser geworfen, je nachdem wie gut wir damit umgegangen sind, haben wir mehr Verantwortung bekommen, sagt Lukas Milanovich, Lehrling zum E-Commerce Kaufmann bei der Raiffeisenbank. „Mittlerweile darf ich schon alleine ein eigenes Projekt leiten.“

Julia Neruda
„Neben der Tatsache, dass mir mein Job wirklich viel Spaß macht, ist das Coolste die Arbeit mit Menschen“, meint Julia Neruda, Raiffeisen-Filialleiterin Privatkunden-Bank. „Meine Aufgaben sind die Filialleitung, die Organisation der Filiale, die Weiterentwicklung der Mitarbeiter*innen und die Ziel, die mir vorgegeben werden.“
Lukas Wasner
„Das Coolste an meinem Job ist einerseits die sehr steile Lernkurve und andererseits ein gewisser greifbarer Output. Wenn man beim Spaziergang durch die Wiener Innenstadt ein Gebäude sieht und dann denkt man sich, das Gebäude war vor zwei Jahren eine Excel-Kalkulation, die ich per Email bekommen habe und jetzt steht da ein fertiges Gebäude. Dann macht das schon Spaß.", so Lukas Wasner, Kundenbetreuer KMU (Kompetenzzentrum Immobilien)bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Kristijan Camic
„Das Coolste und Lässigste an meinem Job ist, dass ich mit vielen Gründer*innen zu tun habe. Freiberufler*innen, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen - das kann oft ein emotionales und turbulentes Thema sein, aber wenn ich da kompetent als Bankpartner auftreten kann, macht es mir irrsinnig Spaß.", so Kristijan Camic, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Ärzte & freie Berufe) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Max Blaschitz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Einblicke in viele unterschiedliche Unternehmen und Branchen bekomme, mit spannenden und erfolgreichen Unternehmerpersönlichkeiten zu tun habe und einen Beitrag dazu leisten kann Unternehmen, die ich begleite, noch erfolgreicher zu machen.", erzählt Max Blaschitz, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Handel, Produktion & Mobilität) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Diana Spahic
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag aufs Neue Menschen begegnet, die von der Persönlichkeit ganz anders sind, die verschiedene Geschichten mit sich bringen und dass man in diesem Moment einfach ein Anhaltspunkt ist, um ein Problem zu lösen, sagt Diana Spahic, Serviceberaterin bei der Raiffeisenbank. „Die Dankbarkeit der Menschen erfüllt einem mit Freude und macht es spannend und abwechslungsreich.“
