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Lukas Kreft
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich mit vielen Teams und vielen Kolleg*innen zusammenarbeite, da wir in der Thalia App die gesamte Customer-Journey abbilden und da zwangsweise viel Absprache notwendig ist.", so Lukas Kreft, Senior Quality Assurance Manager bei Thalia Deutschland.
Louise Lejeune
„Besonders gut an meiner Ausbildung gefällt mir, dass ich in alle Bereiche hinein schnuppern kann und auch mit dem Abschluss stehen mir alle Türen offen. Die größte Herausforderung ist, dass man sich immer wieder in neue Situationen einfinden muss. Es gibt keine Routine und das ist zum einen etwas sehr schönes, aber auch herausforderndes. Da sehe ich die Möglichkeit an sich zu wachsen.", erzählt Louise Lejeune, Auszubildende zur eCommerce Fachwirtin bei Thalia Deutschland.
Alfred Hudelist
Das Coolste in meinem Job ist, dass man nie weiß wie der Tag beginnt und wie er endet und man gleichzeitig die verschiedensten Charaktere der Kunden miterlebt, so Alfred Hudelist, Mitarbeiter im Großhandel beim ABEX Abholmarkt von ODÖRFER HAUSTECHNIK.
Sebastian Stöckl
Das Coolste an meinem Job ist es große Deko-Teile maschinell von A nach B zu bewegen und szenische Abläufe zu programmieren, erzählt Sebastian Stöckl, Maschinist Raimund Theater bei den Vereinigten Bühnen Wien. „Bei den Shows und Proben bewege ich sämtliche Deko-Teile, wie zum Beispiel den Himmel, und drehe dann eine Drehscheibe, auf das Stichwort, in jegliche Richtungen."
Thomas Zettauer
Das Coolste an meinem Job ist, wenn während der Beleuchtungsproben, trotz des enormen Zeit- und Erfolgsdrucks, eine angenehme lockere Atmosphäre herrscht, erzählt Thomas Zettauer, Beleuchtungsmeister MusikTheater an der Wien bei den Vereinigten Bühnen Wien.
Natalie Schneidhofer
„Mich erfüllt der Job, weil ich weiß dass es eine sinnvolle Arbeit ist. Alleine die Dankbarkeit die von den Kund*innen zurückkommt ist einfach wertvoll.", erzählt Natalie Schneidhofer, Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin bei Hilfswerk Niederösterreich.
Michael Dellacher
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten in einem tollen Team, da jeder seine Fähigkeiten und Stärken einbringen kann und die abwechslungsreiche und vielfältige Arbeit, erzählt Michael Dellacher, Elektromeister bei TIWAG. „In meinem Job geht es hauptsächlich um die Instandhaltung und der Wartung der verschiedenen Kraftwerksanlagen und die Mitarbeiter*innen Verteilung auf die verschiedenen Wartungsaufgaben.“
Larissa Kluibenschädl
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt, jeder Kunde und jede Kundin stellt individuelle Anfragen rund um das Thema Energie, erzählt Larissa Kluibenschädl, Kundenbetreuerin im Service Center bei der TIWAG. Zu ihren Aufgaben zählen das Bearbeiten von Kundenanfragen sowie Mahn- und Inkassoangelegenheiten. „Man sollte Belastbarkeit und Teamfähigkeit mitbringen.“
Lisa Forgatsch
Ein Tag im Leben von einer Pflegekraft auf der Chirurgischen Abteilung. Lisa arbeitet als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Chirurgischen Abteilung in unserer #KlinikHietzing. Sie sagt, sie ist sehr froh in ihrem Team so aufgenommen zu sein.
Maximiliane R.
„Das Coolste an meinem Job ist, wie sehr mich Kinder Teil ihres Lebens werden lassen. Dass sie mich als eine vertraute Person wahrnehmen, der sie Sachen erzählen können, mit der sie neue Abenteuer erleben, ich sie trösten kann und die ersten Jahre ihres Lebens begleiten darf.", erzählt Maximiliane R., Elementarpädagogin und stellvertretende Kindergartenleitung - Kindergarten & Hortbereich bei den Wiener Kinderfreunden.
Francis O.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen mit unterschiedlicher Sozialisation gemeinsam arbeite und mit ihnen gemeinsam wachsen darf. Wir lernen von einander tagtäglich immer etwas Neues, erzählt Francis O., Freizeitpädagoge – Offene Kinder und Jugendarbeit bei den Wiener Kinderfreunden. „Um meinen Job machen zu können muss man mindestens 21 Jahre alt sein und Erfahrung im Sozialbereich haben."

Patricia Resl
„Im Studium geht es vor allem darum, den Menschen zu betrachten, seine Umwelt und seine Interaktion mit dieser.“ Patricia Resl hat ihr Studium der Sozialen Arbeit am FH Campus Wien absolviert. Das Studium beinhaltet auch viele Projekte, wie zum Beispiel zu den Themen sexuelle Identität oder Entwicklungsländer. Die Bereitschaft für eine offene Kommunikation ist jedenfalls sehr wichtig im Studium. „Ich möchte natürlich noch ganz viel im Gehörlosenbereich bewegen und fördern weil es noch einen riesigen Mangel gibt, der gedeckt werden muss.“

Aaron Müller
„Ich bin im stationären Vertrieb, sprich ich sitze im Reisebüro direkt am Counter mit dem Kunden und mache größtenteils Urlaubsberatungen.“ Aaron Müller ist Reisebürokaufmann bei GRUBER-reisen. Um Fernreisen kümmert er sich am Liebsten, da die Regionen gemeinsam mit dem Kunden im Detail erkundet werden. Neben der direkten Kundenbetreuung zählen auch viele Dienstreisen, welche ihn an ferne Reiseziele führen, zu seinem Tätigkeitsbereich. „Wir sind dienstlich sehr oft im Ausland, man kann so sehr viel entdecken von der Welt.“

Andreas Pflügler
“Ich betreue die unterschiedlichsten Arten von Unternehmen in verschiedensten Branchen.” Als Steuerfachwirt ist Andreas Pflügler Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts. Seine Aufgaben reichen von der Erstellung der laufenden Buchführung sowie Jahresabschlüssen und Steuererklärungen über die Beratung von Mandanten bis hin zur Ausbildung einer Auszubildenden. “Für meinen Beruf muss man sehr gut organisiert sein, da es viele Fristen gibt, an die man sich halten muss.”

Daniel Winter
„Das Coolste an meinem Job ist natürlich, mit einem 20 Meter langem Bus quer durch Wien zu fahren.“ Daniel Winter arbeitet als Buslenker bei den Wiener Linien und sein tägliches Ziel ist es, die Fahrgäste so sicher wie möglich zu befördern. „Die Busse fahren 365 Tage im Jahr rund um die Uhr. Das heißt, dass man auch mal an Feiertagen arbeiten muss. Das ist aber nicht so schlimm, da man dafür an anderen Tagen frei hat, wo andere dann arbeiten müssen.“

Marisa Platon
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir oft irgendwo anders sind. Dadurch lerne ich auch selber die Stadt kennen und sehe viele neue Orte. Man lernt auch immer wieder neue Leute kennen und so wird der Beruf nie fad.“ Marisa Platon ist im 4. Jahr Lehrling für Elektrotechnik/Energietechnik bei den Wiener Linien und muss dabei manchmal über ihren Schatten springen. „Ich habe eine ziemliche Höhenangst und deshalb ist es für mich eine Herausforderung, auf einer 3 Meter hohen Leiter zu stehen. Aber ich geb mir Mühe.“

Alexander Kadletz
“An den Pflanzen sieht man die Arbeit, die man hineinsteckt, in Form von Obst oder Blüten.” Alexander Kadletz, Lehrling Einzelhandel mit Schwerpunkt Gartencenter bei bellaflora, befindet sich im ersten von drei Lehrjahren und ist hauptsächlich für Zimmer- und Saisonpflanzen zuständig. Dazu gehören grundsätzlich die Pflanzenpflege, Warenannahme, ansprechende Gestaltung des Schauraums und Kundenberatung. “Man sollte nicht schüchtern sein und gut mit Pflanzen umgehen können. Man sollte Leidenschaft dafür haben.”

Silvia Wolfer
“Die Kunden taugen mir einfach, sowie das selbstständige Arbeiten und die freie Hand bei der kreativen Gestaltung.” Silvia Wolfer arbeitet im Bereich Boutique bei bellaflora mit Glaswaren, Kerzen, Dekorationsmaterial und Seidenblumen. Sie stellt sicher, dass die Waren jederzeit für die Kunden verfügbar sind und der Schauraum immer jahreszeitengerecht dekoriert ist. In ihre Zuständigkeit fallen ebenfalls die Sauberkeit, Ordnung und Kundenbetreuung. “Wichtig ist, dass man kreativ und offen ist, und sich Herausforderungen stellt.”

Andrea Bärnthaler
“Toll ist, wenn ich Kunden berate und sie dann Jahr für Jahr mit Fotos wiederkommen und mir zeigen, wie die Pflanzen weiterwachsen.” Bei bellaflora ist Andrea Bärnthaler für den Bereich Baumschule verantwortlich. Angefangen bei der Bestellung und Präsentation der Waren, über die Beratung der Kunden bis hin zur Führung ihres Teams ist sie für alles zuständig. “Man sollte ein Grundkenntnis an Pflanzen haben, um die Kunden bestmöglich beraten zu können.”

Petra Resch
“Das Coolste ist auf jeden Fall das Arbeiten mit Menschen”, findet Petra Resch, Geschäftsleiterin bei Interspar Österreich. Sie sorgt für die Aufnahme der Mitarbeiter, Kennzahlen, Budgetplanung und die Präsentation des Geschäfts. “Hab Spaß an deiner Tätigkeit, hab Freude!”

Christian Huber
“Es kommen wieder Chancen”, findet Christian Huber, der im Interspar Restaurant von Interspar Österreich kocht und dabei sehr den Kontakt zu den verschiedensten Menschen genießt. Jeden Tag werden in zwei Schichten zwei bis fünf Tagesmenüs erstellt und ausgegeben. “Mir gefällt das, wenn der Gast mit einem Lächeln von mir geht!”

Karlheinz Grossmann
“Ich würde die Lehre im Einzelhandel höchstwahrscheinlich wieder machen, aber natürlich mit der Matura abschließen”, erzählt Karlheinz Großmann, Regionaldirektor bei Interspar Österreich. Er ist ständig im Kontakt mit Menschen, was er sehr interessant findet. “In meinem Beruf habe ich jeden Tag ein anderes Ziel vor Augen!”
Lennart Ahrens
Das Coolste an meinem Job ist mit Menschen zusammen zu arbeiten, Menschen zu fördern, zu entwickeln oder auch zu motivieren. Ein Team zu bilden, im Team zusammen zu arbeiten, den Kunden gemeinsam zufrieden zu stellen und im Team ein großes, tolles und schönes Ergebnis zu erzielen, erzählt Lennart Ahrens, Teamleiter Team Leistung bei die Techniker. „Eine Herausforderung in meinem Job ist auf jeden Fall, die sich anbahnende digitale Hybridsituation, dass man Termine sowohl mit Anwesenden als auch nicht Anwesenden führt.“
Abdul Ghafor Ghafori
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir in einem sechshundertköpfigen Team arbeiten und man dadurch sehr viele Menschen und deren Aufgaben kennenlernt, erzählt Abdul Ghafor Ghafori, Auszubildender Fachinformatiker Systemintegration bei die Techniker. „Die größte Herausforderung ist, dass wir in einem sehr großen Unternehmen arbeiten und das Kennenlernen dieses Unternehmens mit seinen Strukturen ist nicht einfach."
Christine Töpken
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich kreativ arbeiten kann und auch das Erleben von positiven Veränderungen, erzählt Christine Töpken, Scrum Master bei die Techniker. „Eine Einschränkung ist, dass große Lernfelder nicht planbar sind und oft ist es so als Scrum Master, dass man mehrere Teams gleichzeitig begleitet - das bedeutet, dass man in vielen Meetings unterwegs ist - dadurch bedingt hat man oft das Gefühl, dass man nicht allen gerecht werden kann."
Stefan Bachinger
„Das Coolste an meinem Studium ist, wenn man alleine in ein Patientenzimmer geht oder in ein Gespräch und der Mensch einem so viel offenbaren kann – und in der Pflege mit den Werkzeugen vieles bewirken kann. Das ist wirklich unglaublich, was man in den Praktika erleben darf und worauf man sich dann im Berufsalltag freuen kann“, erzählt Stefan Bachinger, er studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung ist, dass man seiner Linie treu bleibt, aber zu gleich auch maximale Empathie und Wertschätzung signalisiert.“
Paula Rüpcke
Das Coolste an meiner Ausbildung ist auf jeden Fall der Kundenkontakt. Da einfach jeder Tag unterschiedlich ist und man neue Sachen erlebt und somit nie langweilig wird, so Paula Rüpcke, Auszubildende Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Da man mit viele unterschiedlichen Menschen zu tun hat, muss man sich jedesmal individuell auf jeden Menschen einstellen und ich kann mir gut vorstellen, dass das für viele eine große Aufgabe sein könnte.“
David Ebner
Das Coolste ist wenn man als Lehrling in den Abteilungen oder Projekten seine Ideen unterbringen kann und Verantwortung übernehmen darf, erzählt David Ebner, Lehrling zum Mechatroniker bei Welser Profile. „Man sollte kommunikations- und teamfähig sein, Geduld braucht man und technisches Verständnis sollte man auch mitbringen und natürlich eine Freude am Tüfteln."
Niclas Edlmayer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man einen Bagger oder Dumper von Null auf sieht, jedes Bauteil, sodass am Ende ein ganzes Produkt entsteht, so Niclas Edlmayer, Lehrling zum Baumaschinentechniker bei Wacker Neuson. „Wenn man Baumaschinentechniker werden möchte, sollte man handwerkliches Geschick haben und technisch begabt sein.“
Stefan Kittinger
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit an internationalen Raumfahrtprojekten, denn, wer kann schon von sich behaupten, dass er in der Raumfahrt tätig ist, so Stefan Kittinger, Design Engineer bei Beyond Gravity (ehem. RUAG Space). „Derzeit arbeite ich z. B. am Nachfolger der internationalen Raumstation, die dann auch zukünftig Menschen zum Mond und Mars bringen wird.“
Philipp Rothberger
In meiner Ausbildung hat mir am besten gefallen, die zahlreichen Ausbildungsausflüge, wir haben frei wählen können im Programm. Man kommt viel herum, mit netten Kollegen – das war echt cool, so Phillipp Rothberger, Ausgelernter Oberflächentechniker bei Wacker Neuson Linz. „Nach der Ausbildung hat sich für mich folgendes verändert, ich war jetzt nicht nur in der Tagschicht sondern ich habe jetzt Frühschicht, Spätschicht und Nachtschicht. Das ist ganz super, weil da hat man die Freizeit z. B. mal am Vormittag und nicht nur mehr am Nachmittag. Nachtschicht ist auch super – da hat man den ganzen Tag frei und man verdient sehr gut.“
Sascha .
In der Früh startet der Tag mit Emails checken, danach gibt es ein Daily-Standup und dann kann es sehr unterschiedlich sein - entweder programmieren oder Kundengespräche führen und zwischendurch eine Mittagspause, in der wir gemeinsam Mittagessen gehen, erzählt Sascha, IT Consultant bei Dr. Nagler & Company Austria.
Lea Weinzetl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfältigkeit und dass ich in viele Abteilungen hinein schnuppern kann, erzählt Lea Weinzetl, Lehrling zur Hotel- & Gastgewerbe Assistentin bei VILA VITA. „Ich bin gerade im zweiten Lehrjahr von drei angekommen. Wir gehen drei Mal in die Berufsschule - einmal pro Lehrjahr für zehn Wochen."
Sebastian Stark
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit supersmarten Leuten an wirklich spannenden Problemstellungen arbeiten darf. Auch die Flexibilität ist bei Foodora super gegeben - das heißt sowohl im Aufgabenbereich, als auch bei den Aufgabenstellungen kann man sehr viel ausprobieren.", so Sebastian Stark, Specialist Business Development bei Foodora.
