Videostories7495

Barbora Vonkova
“We start with finance, then go to strategy... you really have to focus on many areas. Plus in my home department it’s project-based work.” The coolest part of Barbora Vonkovas Traineeship in the field of Operating Office Corporates and Markets at Erste Bank is the diversity and that every week she has to deal with different tasks. Which skills do one need for her job? “You definitely need a masters degree, and it’s preferable if you speak more languages.”

Marlene Huber
“You should at least have an economic or a legal background”, recommends Marlene Huber, Workout Manager at Erste Bank, to anyone who would like to work in similar jobs. In her daily business she is mainly dealing with corporate clients who have financial difficulties. The coolest part of her job? “It’s very diversified. On the one hand I am working with different corporate clients from different industries, on the other hand we are working together with other departments within the bank.”

Marlene Urich
“Man ist nicht immer privat unterwegs, auch in der Freizeit wird man oft von Leuten angesprochen”, berichtet Marlene Urich über die Einschränkungen in ihrem Job als Kundenbetreuerin bei der Generali Gruppe Österreich. Die Flexibilität hingegen schätzt sie sehr: “Das Coolste an meinem Job ist, man kann seinen Tag so gestalten, wie man selbst will.”

Norbert Rainer
“Ich habe vor 23 Jahren angefangen und ich bereue keine Minute, dass ich das gemacht habe”, versichert Norbert Rainer, Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich, vor allem, weil er gerne unterwegs ist und mit Menschen zusammenarbeitet. “Wenn einer das gerne macht und gerne tut, stehen einem sämtliche Möglichkeiten nach oben hin offen, auch verdienstmäßig unbegrenzt.”

Wolfgang Wurzer
“Das Coolste an meinem Job ist sicher, dass ich tagtäglich mit verschiedenen Leuten zu tun habe, die verschiedene Charaktere haben, die immer wieder eine Herausforderung für mich sind”, beschreibt Kundenbetreuer Wolfgang Wurzer das Tollste an seiner Tätigkeit bei der Generali Gruppe Österreich. Ob es auch Einschränkungen gibt? “Der berufliche und der private Bereich liegen sehr knapp nebeneinander.”

Marion Stöger
“Ich arbeite irrsinnig gerne mit Zahlen und mir gefällt die Flexibilität”, erzählt Marion Stöger über ihren Beruf als Cash Manager bei der Generali Gruppe Österreich. Dabei gibt es aber auch Einschränkungen: “Man muss sich einfach an Richtlinien halten, also der total kreative Kopf kommt da vielleicht nicht auf seine Kosten.”

Christian Ameisbichler
“Genieß die Jugend, nimm keine Drogen, verfolge deine Ziele und lass dich nicht beim ersten Problem davon abbringen”, würde Christian Ameisbichler seinem 14-jährigen Ich raten. Was es für seinen Beruf als Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich braucht? “Dass man kontaktfreudig ist und ein bisschen Selbstdisziplin hat, das sind Dinge, die man mitbringen muss, wenn man bei uns arbeiten will.”

Elise Weisskirchner
“Das Schönste an meinem Job ist, wenn ich merke, dass der Kunde die Sinnhaftigkeit der Produkte verstanden hat aufgrund meiner Erklärung” erzählt Elise Weisskirchner über ihre Tätigkeit als Kundenberaterin bei der Generali Gruppe Österreich. Dabei ist sie dafür zuständig, “dass wir den Kunden optimal informieren, beraten, Bedarfsanalysen machen.”

Sabine Kielhorn
„Morgens nicht zu wissen, ob alles klappt, wie man’s am Vortag geplant hat, das ist das Coolste eigentlich!” Sabine Kielhorn mag es als Disponentin bei Gebrüder Weiss kurzfristig und schnell reagieren zu müssen. Anderen gibt sie jedoch zu bedenken: „Man muss wissen, dass der Job mitunter auch sehr stressig ist.”

Thomas Kopf
„Wenn irgendwo ein Stau ist, steht man einfach so lange drin bis er vorbei ist”, erläutert Thomas Kopf die Einschränkungen, denen er sich als Berufskraftfahrer bei Gebrüder Weiss im Alltag nicht selten stellen muss. Dass er am Tag nicht arbeiten muss, hat einen Grund: „Ich fahre jede Nacht von Vorarlberg nach Salzburg und wieder zurück!”

Kristina Ivanovic
"Wien Energie-Vermittlung, guten Tag!" Als Telefonistin im Customer Care Center nimmt Kristina Ivanovic Kundenanrufe bei Wien Energie entgegen. Über eine Kooperation mit dem Bundesblindenerziehungsinstitut bekam sie die Möglichkeit einige Schnuppertage bei Wien Energie zu absolvieren und wurde anschließend vom Unternehmen übernommen. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? "Es ist schön, wenn man die Kunden zu einem Lächeln bringen kann."

Gabor Peterfalvi
“Nimm’ Veränderungen als Angebote des Lebens an!” Gabor Peterfalvi kommt ursprünglich aus Ungarn und hat dort technische Informatik studiert. Mittlerweile arbeitet er in Wien für VERBUND im Bereich Modulbetreuung, Integrierte Planung. Das Coolste daran: “Meine Tätigkeit ist herausfordernd und anspruchsvoll. Vor allem die Weiterentwicklung ist eine äußerst kreative Arbeit.”

Vera Budway
“There are no quick wins in Diversity Management, you are trying to break down stereotypes, which takes a long time." Patience is important in Vera Budway`s job. As Programme Manager Diversity at Erste Group she promotes intercultural and intergenerational dialogue. She once came to Europe with intention to stay just for one year: “Boy, that was quite a while ago.”

Roman Krupinec
“Was ich am Kraftwerk so super finde ist, dass einfach jede Branche darin enthalten ist. Da ist so ein großes Spektrum an Arbeit was man auch im privaten Leben verwenden kann, das ist Weltklasse.” Roman Krupinec ist Betriebswärter bei Wien Energie und kümmert sich um die Anlagenkontrolle. Was er besonders cool findet: “Dass man jetzt innerhalb von drei Mausklicks das Kraftwerk zum Laufen bringt.”

Martin Zöhrer
“Zu sehen, was machen andere Leute im Konzern, die Prozesse, den Eisenbahnablauf verstehen und kennenlernen und mit unserer Software das tägliche Geschäft zu unterstützen”, ist das Coolste an Martin Zöhrers Job als Softwareentwicklungs Projektleiter bei den ÖBB. Ob er seinem Job auch ohne seinem Background nachgehen könnte? “Wir sind Spezialisten, das heißt, man benötigt eine fachspezifische EDV-Ausbildung.”

Thomas Unger
“Es ist schön zu sehen, dass die Applikationen, die man mitentwickelt, auch wichtig sind im ganzen Betrieb”, beschreibt Software Entwickler Thomas Unger den besten Aspekt seiner Tätigkeit bei den ÖBB. Was man abgesehen vom sicheren Umgang mit den neuesten Technologien mitbringen sollte? “Man muss gut im Team arbeiten können, man wird hier nie alleine an einem Projekt arbeiten.”

Katharina Böck
“Ich habe bemerkt, dass ich im Laufe der letzten Jahre viel selbstbewusster geworden bin und viel geduldiger, das habe ich auch durch diesen Job gelernt”, erzählt die Reiseberaterin Katharina Böck über ihre Persönlichkeitsentwicklung. Bei den ÖBB erfüllt sie ein sehr breites Aufgabenspektrum: “Serviceleistungen, Hilfestellung am Automaten, Entgegennahme von Kundenwünschen und Anregungen und natürlich Zugauskünfte jeglicher Art.”
Christoph Hafner
Das Gute an meinem Job ist, dass ich im Landesklinikum Mauer ausgezeichnete Bedingungen vorgefunden habe und das gesamte Spektrum der Psychiatrie angeboten wird, so Prim. Dr. Christoph Hafner, Forensische Psychiatrie am Landesklinikum Mauer, NÖ Landesgesundheitsagentur. "Die Forensische Psychiatrie behandelt Patientinnen & Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die im Zuge dessen auch einen Delikt begangen haben."
Felix Weichselbaumer
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man seinen Tag selbst einteilen und strukturieren kann. Man kann einfach machen wozu man Lust hat, man kann seinen Ideen nachgehen und sich selbst verwirklichen, erzählt Felix Weichselbaumer, Gründer & Geschäftsführer von Weix Installationen GmbH.
Otto Philips
Das Coolste an meinem Job ist, dass es unterschiedliche Lerntypen bei den Lehrlingen gibt und das macht den Arbeitsalltag sehr bunt, so Otto Philips, Ausbilder für Installations- & Gebäudetechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum. „Wenn du diesen Beruf machen möchtest, solltest du eine gewisse Kommunikationsfähigkeit haben, solltest sehr kreativ sein und sehr viel an Humor besitzen."
Karl Stefka
„Das Coolste an meinem Job ist, meine relativ große kreative Freiheit. Natürlich muss ich mich an einen Ausbildungsplan halten, aber wie ich diesen erfülle, das bleibt mir überlassen und das finde ich super.", erzählt Karl Stefka, Ausbilder für Karosseriebautechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Magdalena Rosenkranz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich andere für Technik begeistern und mitreißen kann, so Magdalena Rosenkranz, Ausbilderin KFZ-Technik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH. „Für meinen Job braucht man auf jeden Fall die Ausbildung zur Kfz-Technikerin/ zum Kfz-Techniker und über Jugend am Werk bekommt man die Trainer*innen-Ausbildung."
Alperen Polat
Das Coolste an meinem Job ist, die Zusammenarbeit mit den Lehrlingen, wenn wir diese zur Lehrabschluss vorbereiten und sie diese dann auch erfolgreich abschließen, erzählt Alperen Polat, Ausbilder für Maschinenbau & Zerspanungstechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Sandra Petrik
Das Coolste an meine Job ist, dass das Unternehmen sehr vielseitig ist und sehr international - man kann viele Kolleg*innen auf der ganzen Welt kennenlernen und man hat auch die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten, so Sandra Petrik, Mitarbeiterin Luftfracht Export bei Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. „In meinem Job kümmere ich um Transporte, per Luftfracht, in die ganze Welt."
Tobias Wild
Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass Leute auf mich zukommen können und mir ihre Probleme vorstellen und ich ihnen für ihre Probleme Lösungen finde und ihnen somit den Arbeitsalltag erleichtern kann, so Tobias Wild, Projektmanager Logistik-Lösungen bei Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. „Eine Einschränkung in meinem Job ist die zeitliche Flexibilität - oft muss man außerhalb der Kernarbeitszeit arbeiten."
Sonja Hurter
„Dass man seine Firma so führen kann, wie seine eigenen Wertigkeiten sind, dass man Flexibilität lernt, dass man kreativ sein kann, dass kein Tag wie der andere ist und natürlich, dass man selbstbestimmt ist.", findet Sonja Hurter, Gründerin von katzencouch.at, das Coolste an ihrer Selbstständigkeit.
Wolfgang Chimani
Das Coolste an meinem Job ist mitzuerleben wie meine Teilnehmer*innen als Persönlichkeit, aber auch als Techniker wachsen – das gibt mir persönlich eine große Befriedigung und das ist sehr schön mitzuerleben, so Wolfgang Chimani, Fachtrainer für Elektrotechnik bei Jugend am Werk Bildungs:Raum. „Eine große Herausforderung für mich ist, wenn ich als Unterrichtender feststelle, dass meine Teilnehmer*innen eine große Sprachbarriere haben und sie dadurch den Unterricht nicht folgen können.“
Fabian Jesacher & Peter Pfaffeneder
Eigenverantwortung, mehr oder weniger sich den Tag selbst einteilen zu können, keinem eine Rechenschaft abgeben zu müssen und trotzdem der eigene Chef im Hause zu sein - das findet Peter Pfaffeneder, Gründer von elFred, das Coolste an seiner Selbstständigkeit. „Und für mich war es eigentlich die eigenen Ideen umsetzen können, nicht wo nachfragen müssen, ob man das machen darf und ja wie der Peter gesagt hat, man hat seine eigene Einteilung, wie man die Projekte angeht und das macht echt Spaß.", so Fabian Jesacher, Gründer von elFred Vertriebs GmbH.
Branislav Zdravkovic
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit und die Zusammenarbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen, erzählt Branislav Zdravkovic, Behindertenfachbetreuer Tagesstruktur für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf bei Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH. „Man bekommt Softskills in der Schule vermittelt, wie zum Beispiel wie geht man mit nonverbalen Menschen um, wie geht man auf sie zu, wie arbeitet man mit Mimik und Gestik, das Einfühlungsvermögen."
Klaus Leitgeb
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen zu tun habe, erzählt Klaus Leitgeb, Vertrieb Backstube & Brotabteilung bei INTERSPAR Österreich. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass ich sehr viel Zeit im Auto verbringe, aber das mach ich gerne."
Jasmin Koch
Das Coolste an meinem Job sind die verschiedenen Tätigkeiten und dass Kolleg*innen Freunde werden, so Jasmin Koch, Mitarbeiterin Backstube bei INTERSPAR Österreich. „Eine Herausforderung in meinem Job könnte sein, dass viele Kunden gleichzeitig kommen und verschiedene Wünsche haben - aber wir bekommen normalerweise alles immer recht schnell gebacken."
Lukas Nagelstraßer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr vielseitig ist und wir viel von der Firma sehen und nicht nur herum stehen, sondern auch wirklich etwas tun dürfen, so Lukas Nagelstraßer, Lehrling zum Kunststofftechniker bei POLOPLAST. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind handwerkliches Geschick, Hausverstand und ein bisschen technisches Verständnis.“
Lisa Wöss
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit neue Herausforderungen zu tun habe und man tatsächlich nicht weiß, mit was man heute zu tun hat, so Lisa Wöss, Head of Innovation Management bei POLOPLAST. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen, man hat viele Freiheiten in diesem Job. Das Einzige ist, dass man keinen geregelten Tagesablauf hat und sehr flexibel auf gewisse Situationen reagieren sollte.“
Marion Fuhl
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass sich die Arbeit mit Familie und Körperarbeit gut kombinieren kann. Dass meine Tätigkeiten so abwechslungsreich sind, dass ich mich mit anderen Selbstständigen vernetzen und austauschen kann und dass ich meine Zeit frei einteilen kann, erzählt Marion Fuhl, Gründerin & Basic Bonding Leiterin, Shiatsu-Praktikerin. „Wenn du eine gute Idee hast, nutze die vielen Unterstützungsmöglichkeiten und Förderungen und setze dein Projekt in die Tat um."
Günther Hauer & Johann Gansterer
Man kann sich den Tag selber frei einteilen, muss sich nicht an fixe Arbeitszeiten halten und wir können endlich einmal kreativ arbeiten - das gefällt Günther Hauer & Johann Gansterer, Gründer von SLOW WOOD die Holzmanufaktur am besten an ihrer Selbstständigkeit. „Niederösterreich ist unsere Heimat und wir haben uns hier unsere Werkstatt gefunden. Unser Holz kommt da direkt von der Hohen Wand, wächst hier auf 1000 Meter und das ist einfach ideal für uns."
Julia Senft & Susanne Kolmann
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, die Freiheit zu haben, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. Du kannst deine Ideen auf deine eigene Art und Weise umsetzen. Du bist halt dein eigener Chef.", erzählen Julia Senft & Susanne Kolmann, Hochzeitsplanerinnen & Gründerinnen von Heiratswelt.
Peter Klerr
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meinem persönlichen Purpose folgen kann. Das bedeutet, mit Wissen und Inspiration Organisationen und Menschen dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.", erzählt Peter Klerr, Gründer & Unternehmensberater von Klerr Management Consulting e.U.
Margarita Misheva
„Die Vielfältigkeit ist am coolsten an meinem Job. An einem Tag erstelle ich eine Website, am nächsten Tag bin ich Gastgeberin meiner Vlog-Reihe, am dritten Tag dreht sich alles um Prozessautomatisierung. Die Technologie entwickelt sich ständig weiter und ich probiere gerne neue Technologien aus, um sie im nächsten Kundenprojekt anwenden zu können. Diese Dynamik liebe ich an meinem Job.", erzählt Margarita Misheva, Digitale Mutmacherin | Website-Entwicklung | Digitale Beratung | Vloggerin.
Alexander Musil
„Das Coolste an meinem Job ist meine Erfahrungen, die ich schon gesammelt habe, weiter zu geben und meine Lehrlinge und die jungen Menschen begeistern zu können, wie toll der Job als Koch und Köchin sein kann.", erzählt Alexander Musil, Ausbilder Koch:in bei Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.
Hemma Biedermann
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jungen erwachsenen Menschen einen spannenden Beruf näher bringen darf, dass ich sie ein Stück auf ihren Weg in die Arbeitswelt begleiten kann und dass ich zuschauen kann, wie sie sich weiterentwickeln.", erzählt Hemma Biedermann, Trainerin Einzelhandel bei Jugend am Werk Bildungs:Raum.