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Julia Wenin
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich das Energiesystem der Zukunft mit gestalten kann und dass die Projekte die ich entwickle, am Ende des Tages auf der Wiese oder am Dach stehen und Energie produzieren, erzählt Julia Wenin, Projektentwicklerin Photovoltaik bei der Wien Energie GmbH. „Für diesen Job ist auf jeden Fall eine technisch-wirtschaftliche Ausbildung Voraussetzung."
Lenka Frankovska
Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität mit mehreren Menschen zu arbeiten, jüngere und ältere Menschen, mit verschiedenen Krankheitsbildern und die Selbstständigkeit zu haben, so Lenka Frankovska, Physiotherapeutin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für meinen Job ist es notwendig die Ausbildung zur Physiotherapeutin an einer Fachhochschule abgeschlossen zu haben mit gegebenenfalls Fortbildungen und Kursen.“
Daniela Monio
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, so Daniela Monio, stellvertretende Pflegemanagerin bei Hilfswerk Niederösterreich. „Für diesen Beruf ist das allgemeine Gesundheits- und Pflegediplom erforderlich, Empathie und Flexibilität sollte man unbedingt mitbringen.“
Katharina Leichtfried
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann und am Ende des Tages sehe, was ich mit meinen eigenen Händen erschaffen habe, erzählt Katharina Leichtfried, Gründerin von Katharina’s Schmuckdesigns. „Ich bin Schmuckkünstlerin und Goldschmiedgesellin, ich habe vor circa einem Jahr mein eigenes Unternehmen gründet. Ich biete meinen Kundinnen und Kunden individuelle und persönliche Beratung und ich möchte auch einen Einblick, in das Werkstätten-Leben bieten und wie meine Schmuckstücke entstehen.“
Martina Wagner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, ich kann arbeiten von wo ich will, ob ich in meinem Garten bin, auf der Terrasse sitze oder im Büro, am Strand oder am See. Wo ich bin, ist auch meine Arbeit. Ich bin super unabhängig und das taugt mir extrem, so Martina Wagner, Gründerin von Martina Wagner e.U. „Ein Zitat von meiner Deutschlehrerin: Eigentlich kann jeder so schreiben wie er will, aber zum Lesen ist es einfacher, wenn sich alle an die selben Regeln halten.“
Severin Traugott
Für mich das Schönste als Selbstständiger ist, dass ich Rohstoffe vom Landwirten einkaufe und daraus ein Produkt mache, erzählt Severin Traugott, Gründer von Genusskoarl. „Wenn man dann in den Handel geht und dann steht da sein Produkt im Regal neben all den anderen - da ist man dann einfach wirklich stolz darauf, dass man so etwas machen darf."
Kathrin Redlingshofer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man als Lehrling alle drei bis fünf Monate die Abteilung wechselt. So lernt man die ganzen Mitarbeiter*innen und das Unternehmen gut kennen, so Kathrin Redlingshofer, Auszubildende zur Großhandelskauffrau im 3. Lehrjahr bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Als Großhandelskauffrau sollte man mitbringen: Verlässlichkeit, gutes Zeitmanagement und selbstständiges, sowie sorgfältiges Arbeiten.“
Martina Schilcher
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich eine Tätigkeit habe, in der ich sehr viel in Bewegung bin und trotzdem mit dem Computer arbeiten kann, so Martina Schilcher, Mitarbeiterin in der Warenübernahme bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG. „Für meinen Job braucht man keine bestimmten Qualifikationen, man kann den Job sehr schnell erlernen, man wird nicht allein im Stich gelassen. Das Wichtigste ist, dass man Engagement und Genauigkeit mitbringt.“
Barbara Pletzer
Das Coolste an unserem Job ist, dass wir uns die Zeit als selbstständige Unternehmerinnen frei einteilen können und so auch für unsere Familien flexibel bleiben, erzählen Barbara Pletzer und Denise Tuder, Gründerinnen von ecolodge. „Bei einer Unternehmensgründung ist es wichtig, sich vorab zu informieren und genau zu wissen, was man machen möchte. Wir unterstützen uns gegenseitig und können uns aufeinander verlassen!“
Thomas Gollner
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung in meinen Tätigkeiten, der Kundenbetreuung, sowie die flexiblen Arbeitszeiten, erzählt Thomas Gollner, Mitarbeiter im internationalen Landverkehr bei Gebrüder Weiss. „Die größte Herausforderung in meinem Beruf ist, mit unterschiedlichen Kulturen umgehen zu können und in Stresssituationen Ruhe zu bewahren."
Branislav Krajisnik
Das Coolste an meinem Job ist das Fahren von großen Arbeitsgeräten und die Tätigkeiten im Freien, so Branislav Krajisnik, Lagerarbeiter und Staplerfahrer bei Hydro Extrusion Nenzing. „Softskills wie Flexibilität und körperliche Fitness sollte man mitbringen.“
Jennifer Neumann
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt der Bewerber und Bewerberinnen, die wir bekommen und da ist auch ganz spannend zu sehen, in ihren Lebensläufen, welche Lebenswege, die Personen bereits hinter sich haben, so Jennifer Neumann, HR-Fachbetreuerin bei Wiener Stadtwerke. „Ich habe meine Lehre als Bürokauffrau bei Wiener Netze abgeschlossen und bin zurzeit im zentralen Lehrlingsmanagement der Wiener Stadtwerke tätig. Bei uns ist es ganz wichtig, dass man teamfähig ist und Vorurteile sind hier Fehl am Platz.“
Christian Ketter
Das Coolste an meinem Job sind meine Kolleginnen und Kollegen. Ich arbeite in einem gemischten Team aus jungen Leuten, die frischen Wind in die Gruppe bringen und älteren Kolleg*innen, die sehr viel Erfahrung haben und von denen ich sehr viel lernen kann, erzählt Christian Ketter, Traktionstechniker bei der ÖBB.
Hartwig Bauer
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine Liebe und Leidenschaft, mein Hobby meinen Kundinnen und Kunden anbieten kann, so Hartwig Bauer, Gründer von Kilometer 0. „Mein Ratschlag an alle die gründen wollen: Seid mit Liebe und Leidenschaft dabei, schreckt nicht zurück an negativen Tagen.“
Nora Stehmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr tief in verschiedene Fachbereiche und Expertisen eintauchen kann, um die beste Geschichte, die beste Story dazu zu finden und für jemanden der sehr neugierig ist, passt das perfekt, erzählt Nora Stehmann, Social Media Managerin bei der ÖBB.
Elisabeta Winklbauer
Das Coolste an meinem Job ist die große Abwechslung, die die einzelnen Projekte mit sich bringen - jedes Projekt für sich stellt uns vor andere Probleme und Herausforderungen und da gilt es, gemeinsam mit den Kolleg*innen, die Lösungen zu erarbeiten, erzählt Elisabeta Winklbauer, Einkäuferin bei der ÖBB.
Katharina Haller
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so greifbar ist. Also, wenn ich am Schreibtisch im Büro sitze und aus dem Fenster auf den Hauptbahnhof schaue und die Züge unten vorbeifahren sehe, dann weiß ich, dass ich ein Teil von diesem großen Ganzen bin, erzählt Katharina Haller, New Rail Business bei der ÖBB.
Dominic Hofstadler
Das Coolste an meinem Job ist, dass man täglich vor neuen Herausforderungen steht - wie zum Beispiel gerade alternative Antriebe, wie Elektro- oder Wasserstoffantrieb, erzählt Dominic Hofstadler, Facharbeiter Postbus bei der ÖBB. „Einschränkungen im Job sind die körperliche Belastung und dass man sich schmutzig macht."
Markus Janovsky
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man viel Gestaltungsfreiraum hat, wie man selbst sein Unternehmen entwickeln möchte, bis hin zur Mitarbeiterauswahl und die Dinge in die Richtung entwickeln kann, wie man selbst gern hat, so Markus Janovsky, Gründer von RESOUREX GmbH. „Mein Ratschlag an alle die auch ein Unternehmen gründen wollen: Macht's es! Glaubt an euch und probiert es aus.“
Raphaela Pulsinger
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich für die digitale Transformation des Konzerns mitverantwortlich bin und auch für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter einen digitalen Arbeitsplatz zur Verfügung stelle, so Raphaela Pulsinger, IT Managerin im digitalen Arbeitsplatz bei ÖBB.
Cordula Lauermann
Das Coolste an meinem Job ist, dass er wahnsinnig abwechslungsreich ist - ich mache den ganzen Tag über nicht das selbe. Ich bearbeite Ware, ich spreche mit Kolleg*innen, ich telefoniere mit Verlagen oder mit Speditionen, erzählt Cordula Lauermann, Mitarbeiterin in der Warenübernahme bei Thalia.
Lukas Bauer
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit Menschen, das Kommunizieren mit dem Team und den Kunden und Kundinnen bereitet mir unglaublich viel Freude, so Lukas Bauer, Filialgebietsleiter bei SPAR. „Softskills wie Disziplin, Umsetzungsstärke und Kommunikationsstärke sollte man mitbringen.“
Bernhard Brandstetter & Reinhard Entner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man unsere Träume und Know-How, das wir uns über die letzten Jahrzehnte aufgebaut haben, umsetzen können, ohne dass wir großartig zu jemanden laufen müssen und hunderte Approvals einholen müssen. Wir können frei entscheiden und wirklich die Firma so gestalten, wie wir uns das vorstellen und die Mitarbeiter perfekt dabei mit einbinden, erzählen Bernhard Brandstetter & Reinhard Entner, Geschäftsführer & Gründer von BEEP mobility GmbH.
Michael Perschy
„Ich habe eine sehr flexible Zeiteinteilung und kann meine Tätigkeiten selbst organisieren“, meint Michael Perschy über seinen Job als Servicetechniker bei den Wiener Netzen. „Ich bin im Bereich Technologiemanagement tätig und bin im größten Projekt der Unternehmensgeschichte involviert.“
Gerhard Baumann
„Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und mag den direkten Kontakt mit Anderen“, sagt Gerhard Baumann, Gruppenleiter für Netzbauservice und Kollaudierung bei den Wiener Netzen. „Mein Tätigkeitsbereich hängt damit zusammen, dass die Wiener Netze 3.500 Baustellen im Jahr haben. Ich kümmere mich um alle erforderlichen Genehmigungen, Termine und Bescheide.“
Alexander Diedrich
„Am meisten gefällt mir, dass man miterlebt, wie sich ein Bezirk weiterentwickelt, wenn man schon über mehrere Jahre für diesen Bezirk zuständig ist. Man weiß, dass man selbst einen Beitrag dazu geleistet hat“, meint Alexander Diedrich, Netztechniker bei den Wiener Netzen. „Meine Tätigkeit befasst sich im wesentlichen mit der Planung, Errichtung und Instandhaltung des Stromnetzes inklusive aller Transformatorstationen. Man hat die Aufgabe, das bestehende Stromnetz am laufen zu halten, ist aber auch in jedes neue Bauprojekt im Bezirk involviert.“

Nicole Schyra
„Man sollte nie glauben, dass man etwas nicht kann, das ist, glaube ich, das Wichtigste. Und immer cool bleiben. Es gibt nichts, das so schlimm ist, dass man es nicht schafft.“ Nicole Schyra macht ihre Ausbildung als Hörgeräteakustikerin bei Hartlauer. „Ein tolles Erlebnis war mein erster alleiniger Hörtest mit Hörgeräten inklusive Beratung - das habe ich ganz alleine gemacht. Und auch meine erste Ohrabformung, die perfekt war.“

Peter Haubenberger
“Lass dich nicht zu früh in irgendein Schema hineinpressen” ratet Peter Haubenberger, Arzt im SVS-Gesundheitsservice seinem 14-jährigen Ich. Neben seiner Tätigkeit als behandelnder Arzt ist er auch bei der Sozialversicherungsanstalt tätig und arbeitet mit Vertragsärzten zusammen. “Das spannendste an meinem Job ist, dass ich die Medizin aus verschiedenen Perspektiven erleben kann”.

Daniel Karagic
„Das Coolste ist, dass ich Kunden*innen zu jeder Tageszeit bei ihren Anliegen helfen kann. Wenn sie Fragen haben oder sonstige Sachen benötigen, können sie mich erreichen“, erzählt Daniel Karagic, ServiceCenter Agent bei Erste Bank. „Ich arbeite im Service Center für Kunden*innen und Neukunden*innen. Sie melden sich bezüglich Terminvereinbarungen oder einer Finanzierung.“

Yvonne Schrittesser
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen, dass es immer auf sein Bauchgefühl hören und nicht alles zu ernst nehmen soll“, meint Yvonne Schrittesser. An ihrem Job als Leiterin der Requisite im Raimund Theater findet sie am coolsten, „Menschen einen schönen Abend zu bereiten. Man ist ein kleines Rädchen, das da mitwirkt. Wenn ich höre, wie die Leute lachen und ich weiß, ich habe da meinen Beitrag geleistet, das finde ich schon schön.“

Ursula Preinfalk
„Wenn man für die Idee brennt, muss man einfach dranbleiben, auch wenn der Weg manchmal steinig ist.“ Diesen Ratschlag würde Ursula Preinfalk, Maskenbildnerin bei den Vereinigten Bühnen Wien, jungen Menschen mit auf den Weg geben. „Die Ausstattungszeit ist sicher das Spannendste und das, was einen antreibt, immer wieder neue Stücke auszustatten. Das macht Freude und bereichert einen immer noch.“

Alexandra Riener
„Lerne so viele Sprachen wie möglich, es ermöglicht dir wahnsinnig viel. Genieße die Unbeschwertheit, solange es geht und zelebriere das Anderssein“, rät Alexandra Riener, Dramaturgin Musical an den Vereinigten Bühnen Wien, jungen Menschen. „Ein Highlight ist für mich immer wieder, die Produktion dann bei der Premiere zu sehen. Wenn alles zusammengekommen ist und man sieht, welche Arbeit von Allen darinsteckt und nur noch die Schönheit des Ganzen überbleibt.“
Axel Eder
„Hab Spaß in dem was du machst, hab keine Angst vor Fehlern und verbringe Zeit mit den Menschen, die du am meisten liebst. Axel Eder ist Einkäufer bei Traktionssysteme Austria GmbH. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich die Teile, die ich bestellt habe, physisch vor mir liegen habe und die dann verbaut in unseren Antrieben sehen kann.“
Melanie Schneider
Das Coolste für mich sind die Zukunftsaussichten, da Menschen immer Versicherungen brauchen werden. Und es ist ein gutes Gefühl Generali Versicherungen zu verkaufen, erzählt Melanie Schneider, Sales Trainee bei Generali. Als Trainee sollte man offen, extrovertiert, pünktlich, kontaktfreudig und selbstständig sein.
Philipp Denner
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Zugmotoren bauen und wir damit sehr viele Menschen jeden Tag auf dem ganzen Globus befördern, so Philipp Denner, Maschinenbautechniker in der Endmontage bei Traktionssysteme Austria. „Wir sorgen für ökologisch sinnvolle und klimafreundliche Fortbewegung!“