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Marcel Meunier
Marcel Meunier ist Netzingenieur Nachrichtentechnik bei Süwag. Er kümmert sich darum, dass die Nachrichtentechnik funktioniert, stategisch aufgestellt ist und sich weiterentwickelt. Das inkludiert unter anderem die Kommunikation und die Übertragungstechnik. In dem Job hat er sehr viele Freiheiten in der Art und Weise, wie und woran er arbeitet und auch absolut coole Kollegen.

Peter Haubenberger
“Lass dich nicht zu früh in irgendein Schema hineinpressen” ratet Peter Haubenberger, Arzt im SVS-Gesundheitsservice seinem 14-jährigen Ich. Neben seiner Tätigkeit als behandelnder Arzt ist er auch bei der Sozialversicherungsanstalt tätig und arbeitet mit Vertragsärzten zusammen. “Das spannendste an meinem Job ist, dass ich die Medizin aus verschiedenen Perspektiven erleben kann”.

Daniel Karagic
„Das Coolste ist, dass ich Kunden*innen zu jeder Tageszeit bei ihren Anliegen helfen kann. Wenn sie Fragen haben oder sonstige Sachen benötigen, können sie mich erreichen“, erzählt Daniel Karagic, ServiceCenter Agent bei Erste Bank. „Ich arbeite im Service Center für Kunden*innen und Neukunden*innen. Sie melden sich bezüglich Terminvereinbarungen oder einer Finanzierung.“

Yvonne Schrittesser
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen, dass es immer auf sein Bauchgefühl hören und nicht alles zu ernst nehmen soll“, meint Yvonne Schrittesser. An ihrem Job als Leiterin der Requisite im Raimund Theater findet sie am coolsten, „Menschen einen schönen Abend zu bereiten. Man ist ein kleines Rädchen, das da mitwirkt. Wenn ich höre, wie die Leute lachen und ich weiß, ich habe da meinen Beitrag geleistet, das finde ich schon schön.“

Ursula Preinfalk
„Wenn man für die Idee brennt, muss man einfach dranbleiben, auch wenn der Weg manchmal steinig ist.“ Diesen Ratschlag würde Ursula Preinfalk, Maskenbildnerin bei den Vereinigten Bühnen Wien, jungen Menschen mit auf den Weg geben. „Die Ausstattungszeit ist sicher das Spannendste und das, was einen antreibt, immer wieder neue Stücke auszustatten. Das macht Freude und bereichert einen immer noch.“

Alexandra Riener
„Lerne so viele Sprachen wie möglich, es ermöglicht dir wahnsinnig viel. Genieße die Unbeschwertheit, solange es geht und zelebriere das Anderssein“, rät Alexandra Riener, Dramaturgin Musical an den Vereinigten Bühnen Wien, jungen Menschen. „Ein Highlight ist für mich immer wieder, die Produktion dann bei der Premiere zu sehen. Wenn alles zusammengekommen ist und man sieht, welche Arbeit von Allen darinsteckt und nur noch die Schönheit des Ganzen überbleibt.“
Celine Bichler
An meinem Beruf liebe ich die Abwechslung – ich wechsle häufig zwischen Musical und Oper und gewinne daher immer neue Einblicke, so Celine Bichler, die bei den Vereinigten Bühnen Wiens eine Lehre zur Maskenbildnerin absolviert. „Je nach Vorstellung arbeite ich auch direkt am Darsteller – wir gestalten das Make-up, machen die Haare und sind damit sehr kreativ und künstlerisch tätig!“
Nicole Panagl
„Ich freue mich jeden Tag auf das Arbeiten mit neuen Menschen und erlebe jeden Tag etwas neues.“ Das sagt Nicole Panagl von den Vereinigten Bühnen Wien. „Meine Aufgabe ist es, ein Musical von Anfang bis zum Ende zu betreuen und das künstlerische mit dem technischen zu verbinden.“
Clemens Steitz
„Spaß macht mir die Herausforderung, beim Aufbau binnen kürzester Zeit aus den Requisiten eine ganze Stadt auf der Bühne aufzubauen.“ Das findet Clemens Steitz von den Vereinigten Bühnen Wien am Coolsten an seinem Job. Freude, etwas Neues auszuprobieren und Organisationstalent nennt er als Fähigkeiten, die man für seinen Job mitbringen sollte.
Marcel Riedmann
Das Schönste an meinem Job ist, dass ich immer mit Menschen zu tun habe, so Marcel Riedmann, Sales Manager bei whatchado. „Wenn ich nach vielen Gesprächen dann schließlich die Unterschrift von zufriedenen Kunden*innen auf dem Vertrag habe, so ist das wirklich ein tolles Gefühl!“
Stefan Wöhrer
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass man seine Träume verwirklichen kann und für das zu kämpfen, was einem wichtig ist im Leben, so Stefan Wöhrer, Gründer und Geschäftsführer von Permedio. „Durch genetische Analysen, welche von einem Backenabstrich gewonnen werden, können wir vorhersagen, welche Medikamente wirksam und verträglich sind.“
Alexander Rausch
Unser Motto ist „Regional guad und immer für di' do!“, Alexander Rausch ist der Geschäftsinhaber von Ois Guade. „Wir sind ein Selbstbedienungsladen, der von Montag bis Sonntag geöffnet hat. Der Kunde kann zwischen ca 65 Lieferanten und 900 Produkten auswählen. Eine unserer Stärken sind natürlich die Öffnungszeiten, da wir 84 Stunden die Woche für unsere Kunden da sind.“
Daniela Pisak
Das Coolste und zugleich Schönste an meinem Job ist die Begleitung meiner Heldinnen und Helden. Wenn ich sehe, wo vorher Frust war und während der Zusammenarbeit Lösungen und Neue Wege entstehen, so Daniela Piask, Psychosoziale Beraterin bei Gründerland Niederösterreich. „Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ich kann meine Arbeitszeit frei einteilen und somit auch mein Familienleben damit Gut kombinieren.“
Sarah Lambert
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist zum Einen seine eigene Philosophie zu verkörpern und zu leben und zum Anderen die Erfahrung in der Mitarbeiterführung, die mich enorm in der Persönlichkeitsentwicklung stärkt, erzählt Sarah Lambert, Gründerin vom Friseursalon Hairzstück. „Mein Ratschlag an alle, die ein Unternehmen gründen wollen: tu es und trau dich!"
Barbara Schacherl
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass mein Job ein tägliches Abenteuer ist. Man kann seine Persönlichkeit und seine Ideen entfalten, so Barbara Schacherl, Gründerin eines Kaffeehauses. „Mein Ratschlag an alle die überlegen ein Unternehmen zu gründen: Du musst ein klares Ziel vor Augen haben und erstelle einen Business-Plan."
Andreas Ettenfellner
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist einfach das, dass ich meinen Traum leben darf. Ich habe es geschafft aus meinem Hobby, dem Draußenkochen und der Natur, einfach meinen Beruf zu machen und somit ist mein Beruf meine Berufung." Mach das was du liebst, mach es gerne und mit Überzeugung und leb dafür! Leb dafür und sei fleißig, rät Andreas Ettenfellner, Gründer von FLAM.E Outdoor-Küchen, all jenen die ein Unternehmen gründen wollen.
Sabine Starkl
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich selbst entscheiden kann wie ich mir meine Zeit einteile, dass ich flexibel bin und vor allem dass ich für meine Kinder da sein kann und ich mir meine Zeit und meinen Alltag flexibel einteilen kann." Glaubt an euch, holt euch Unterstützung - man muss nicht alles selbst können, denn niemand ist perfekt und macht das was ihr macht mit Leidenschaft, rät Sabine Starkl, Gründerin von Mimi&max, all jenen die ein Unternehmen gründen wollen.
Nina Decker
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass man sich selbst verwirklichen kann, dass man seinen Traum leben kann und darf und dass man die Möglichkeit hat Arbeitsplätze zu schaffen, erzählt Nina Decker - auch bekannt als die Hurcherltant, Gründerin vom Hörstudio Nina Decker.
Jure Kajnih
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Menschen in Kontakt bin und immer wieder etwas Neues kennenlerne – Kulturen, Reisen, Menschen, sagt Jure Kajnih, Büroleitung bei TUI Austria. „Als Büroleiter sollte man zuverlässig sein, Freude an Kommunikation mitbringen und Empathie – so sind die Kunden und die Mitarbeiter bestens bedient.“
Diana Spahic
Das Coolste an meinem Job ist, dass man jeden Tag aufs Neue Menschen begegnet, die von der Persönlichkeit ganz anders sind, die verschiedene Geschichten mit sich bringen und dass man in diesem Moment einfach ein Anhaltspunkt ist, um ein Problem zu lösen, sagt Diana Spahic, Serviceberaterin bei der Raiffeisenbank. „Die Dankbarkeit der Menschen erfüllt einem mit Freude und macht es spannend und abwechslungsreich.“
Julia Raptis
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr international ist, dadurch das Finanzmarktaufsichtsrecht sehr durch das Europarecht bestimmt wird und ich einfach mit tollen Menschen arbeiten darf - hochprofessionell aber auch humorvoll, sagt Julia Raptis, Legistik und Aufsichtsentwicklerin bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Es gibt natürlich auch Einschränkungen in meinem Beruf, z. B. sind wir auch fremdbestimmt, das heißt Ministerien und europäische Institutionen setzen uns oft kurze Fristen, dann müssen wir manchmal auch Überstunden machen, um Fristgerecht antworten zu können. Da ist es auch wichtig, dass wir auch ruhigere Zeiten gut nutzen, um uns vorzubereiten. Reisebereitschaft ist sehr wichtig - teilweise auch kurzfristige Dienstreisen, sind dann jedoch sehr sehr spannende Erfahrungen die man macht.“
Bernhard Böhm
Das Coolste an meinem Job ist, dass man einen Überblick bekommt über den österreichischen Finanzmarkt in seiner ganzen Fülle, der doch sehr sehr heterogen unterschiedlich ist, sagt Bernhard Böhm, Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). „Für den Beruf des Vorprüfers braucht es ein wirtschaftliches oder juristisches Grundstudium. Die Softskills sind Teamfähigkeit und auch die Fähigkeit und die Leidenschaft sich in neue Bereiche einzuarbeiten.“

Zeljko Mitrovic
„Am Allerbesten an meinem Job finde ich, dass ich an eigenen Projekten arbeiten darf und dabei mit Menschen beziehungsweise Kunden zusammenarbeiten darf. Wenn man dann auch noch ein gutes Feedback vom Kunden bekommt macht das noch mehr Spaß und befriedigt einen.“ Das sagt Zeljko Mitrovic über seinen Job als Senior Business Analyst bei der IBM Client Innovation Center Austria GmbH. „Ein Nachteil ist, dass ich nicht so oft im Head Office sein kann und daher nicht so viel Kontakt habe zu meinen internen Kollegen.“

Patrick Cerny
„Das Allercoolste ist für mich an dem Job das Fahren selbst. Es gefällt mir einfach irrsinnig, wenn ich mich auf die Lok rauf setze und einfach fahre. Das ist einfach Freiheit für mich. Und der coolste Moment war, als ich das erste Mal die alleinige Verantwortung über das Triebfahrzeug hatte.“ Patrick Cerny ist Triebfahrzeugführer bei der ÖBB-Produktion GmbH. „Voraussetzung ist, dass man einen abgeschlossenen Lehrberuf oder die Matura hat. Außerdems sollte man vielseitig einsetzbar sein und ein Grundverständnis für Technik wäre auf jeden Fall vorteilhaft.“

Nadja Wamser
„Mich treibt an, dass ich relativ viel Handlungsspielraum habe. Das heißt, dass ich täglich Entscheidungen frei treffen und sehen kann, zu welchem Ergebnis sie führen.“ Das ist für Nadja Wamser das Coolste an ihrem Job als Leitende Pflegefachkraft beim Hilfswerk Niederösterreich. „Meine Aufgabe ist im speziellen die fachliche Leitung von rund 35 Mitarbeitern. Beinhaltet ist dabei auch die Qualitätssicherung, also die Dokumentation für die Arbeit beim Kunden zu kontrollieren.“

Melanie Schagerl
„Das Tollste an meinem Job ist, dass bei Nachbetreuungen sehr viel Dankbarkeit vom Kunden oder Patienten zurück kommt und wenn Erfolge ersichtlich sind, zum Beispiel, wenn Wunden geschlossen sind.“ Melanie Schagerl ist in der Funktion als Pflegemanagerin beim Hilfswerk Niederösterreich tätig, wo sie die Betriebsleitung übernimmt. Davor hat sie eine Krankenpflegeschule besucht und eine Lehre zur Köchin & Restaurantfachfrau abgeschlossen. „Wenn ich mit meinem eigenen Körper und Geist im Einklang bin, kann ich auch einem Kunden helfen.“

Daniel Rech
„Für mich ist das Schönste an meinem Job, dass ich mitgestalten und Veränderungen herbeiführen kann. Und gemeinsam mit meinem Team bringe ich einen wertvollen Beitrag im Unternehmen.“ Daniel Rech arbeitet als Leiter der Qualitätssicherung bei Traktionssysteme Austria. Was dabei wichtig ist? „Für diese Position ist eine technische Ausbildung sicherlich ein Muss. Außerdem sollte man ein sehr hohes Qualitätsverständnis haben und auch eine gewisse Detailversessenheit sollte man mitbringen.“

Melita Munic
„Man braucht eine gesunde Mischung aus Geduld und Durchsetzungsvermögen weil es vorkommen kann, dass man auf Informationen wartet oder man auch unangenehme Telefonate führen muss.“ Melita Munic ist Assistentin der Geschäftsleitung und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei Traktionssysteme Austria. „In meinem Job kann es durchaus vorkommen, dass mich kurzfristige und dringende Aufträge oder auch Langzeitprojekte davon abhalten, das Büro schon nach acht Stunden zu verlassen.“

Oliver Toth
„Also das Coolste an meinem Job ist definitiv die Tatsache, dass wir an ganz großartigen Projekten zusammenarbeiten. Und wenn man dann in zwei Jahren zum Beispiel nach London fliegt und dann tatsächlich mit dem Schienenfahrzeug fährt und man weiß, dass da unsere Motoren eingebaut sind.“ Oliver Toth ist Leiter der strategischen Vertriebsprojekte bei Traktionssysteme Austria „Meine Kollegen und ich sind im Vertrieb quasi das Außenamt des Unternehmens. Also wir repräsentieren das Unternehmen nach außen hin und akquirieren möglichst viele neue Kunden.“

Rainer Rehberger
„Steig frühzeitig in Form einer Ferialarbeit oder eines Teilzeitjobs ins Berufsleben ein um zu erkennen, welche Tätigkeiten dir liegen und welche dir nicht liegen.“ Das rät Rainer Rehberger seinem 14-jährigen Ich. Er ist IT Demand Manager bei den ÖBB, wofür man ein starkes technisches Verständnis braucht. Was für ihn dabei das Coolste ist? „Wenn ein neues IT System, wo ich mitgeholfen habe es in Betrieb zu bringen, dann im Betrieb ankommt und von den Anwendern begeistert aufgenommen wird.“

Karin Thomas
„Triff deine Entscheidungen so, dass du dich immer einen Schritt aus deiner Komfortzone heraus bewegst. So bleibt dein Leben immer spannend.“ Karin Thomas arbeitet als Teamkoordinatorin für Produktmanagement & User Experience bei den ÖBB. Dabei ist es auch üblich, dass sie mit Bleistift Zeichnungen für neue Designs entwirft und sich dann mit den Entwicklern abstimmt. „Wenn man gerne ruhig und alleine arbeitet ist das für einen vielleicht nicht der richtige Job.“

Karl Gruber
„Ich bin verantwortlich für den Erzeugungsbereich, also zum Beispiel für alle thermischen Kraftwerke, Müllverbrennungsanlagen oder auch Solarkraftwerke und zudem bin ich als Geschäftsführer auch zuständig für die Innovation und Strategie.“ Karl Gruber ist Geschäftsführer der Wien Energie GmbH. Organisatorische Veränderungen, die mehr Effizienz bringen, sowie Projekte für mehr Kundennutzen mag er besonders. „Ich habe nichts davon, wenn am Ende des Tages nur Zettel oder Anrufe erledigt sind.“

Peter Recht
“Meine Tage sind bunt gemischt und diese Themenvielfalt ist besonders cool.” Peter Recht ist Geschäftsbereichsleiter Streckenmanagement & Anlagenentwicklung bei der ÖBB. Seine Führungsfunktion bezieht sich auf die Instandhaltung des österreichischen Schienennetzes. Seine Hauptverantwortung liegt darin, zum richtigen Zeitpunkt genügend qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen, die die richtigen Instandhaltungsmaßnahmen durchführen. “Freude am Umgang mit Menschen und Beharrlichkeit sind sehr wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.”

Thomas Nonn
“Ich kann in meinem Job in alle Fachbereiche des Unternehmens reinschnuppern und habe sehr viel mit Menschen zu tun.” Thomas Nonn, Mitglied der Geschäftsleitung (Bereich Kaufleute) bei der REWE Markt GmbH, organisiert die Zusammenarbeit zwischen der REWE-Zentrale und den REWE-Kaufleuten. Der Fokus liegt dabei auf einem optimalen Austausch und einer zielführenden Gesprächskultur. “Für meinen Beruf braucht man ein betriebswirtschaftliches Basiswissen und muss mit verschiedenen Menschen und Abteilungen zusammenarbeiten können.”

Janine Fries-Cornec
“Mit Menschen zu arbeiten, ihre Fähigkeiten und Talente zu erkennen und ihre Entwicklung zu sehen. Das finde ich toll.” Janine Fries-Cornec ist Vertriebsdirektorin des Wüstenrot Vertrieb Deutschland. Sie hat die Ziele des Unternehmens stets im Blick und arbeitet mit ihrem Team gemeinsam an deren Erreichung. Sie achtet außerdem darauf, dass ihre Mitarbeiter die entsprechenden Aus- sowie Weiterbildungen bekommen, um effizient arbeiten zu können. “Voraussetzungen sind: Offenheit, Ehrgeiz, das Einlassen auf Neues und selbstkritisch sein.”

Jürgen Jost
“Ich kann selber über meine Arbeitszeiten verfügen und es ist super, wenn der Kunde das Gefühl hat, die optimale Lösung zu bekommen.” Jürgen Jost ist in seiner Position als Zertifizierter Vorsorge-Spezialist Uni Passau (ZVS) beim Wüstenrot Vertrieb Deutschland für die Bereiche Bausparen, Finanzieren, Altersvorsorge, Versicherung und Investment verantwortlich. Er bildet Mitarbeiter aus, leitet ein Team, hat die Umsatzziele stets im Blick und führt Verkaufsgespräche. “Man muss Kunden auf Augenhöhe begegnen und sie abholen können.”

Julia Neruda
„Neben der Tatsache, dass mir mein Job wirklich viel Spaß macht, ist das Coolste die Arbeit mit Menschen“, meint Julia Neruda, Raiffeisen-Filialleiterin Privatkunden-Bank. „Meine Aufgaben sind die Filialleitung, die Organisation der Filiale, die Weiterentwicklung der Mitarbeiter*innen und die Ziel, die mir vorgegeben werden.“

Roman Hörmann
„Wenn du eine Meinung hast steh dazu und bleib bei deiner Meinung“ würde Roman Hörmann nochmals seinem Teenager-Ich mit auf den Weg geben. Er ist Diplomierter Gesundheits- u. Krankenpfleger beim niederösterreichischen Hilfswerk. Schön findet er, wenn man sehen kann wie sich die Leute durch seine Arbeit wieder besser fühlen und man wirklich Fortschritte erzielen kann. Er verbringt sehr viel Zeit direkt mit dem Kunden und daneben gibt es für Roman auch bürokratische Arbeiten zu erledigen. Neben der Körperpflege ist er für die Mobilisierung, dem Einschachteln von Medikamenten und gegebenenfalls auch für Sprachtrainings zuständig.

Mirna Valadzija
“Das Coolste an meinem Job ist das analytische Arbeiten.” - erzählt uns Mirna die in der Abteilung Statistik bei der Österreichischen Nationalbank arbeitet. Dort erhebt sie Zahlen und Daten von finanziellen Institutionen wie Banken, Versicherungen, Pensionskassen oder Bausparkassen, prüft die jeweiligen Daten auf Richtigkeit und Plausibilität, und schreibt nach deren Verarbeitung analytische Berichte. Welche Einschränkungen der Job mit sich bringt? - “Ich habe bestimmte Abgabezeitpunkte und dann kommt es eben dazu, dass man vielleicht seine Urlaubsplanung einfach besser timen muss.”