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Lisa Spivak
“Jeden Tag hat man mit anderen Leuten zu tun, jeder Kunde ist vom Charakter her anders, will etwas anderes von dir”, hat Lisa Spivak in ihrer Tätigkeit als Einzelhandelskauffrau bei Peek & Cloppenburg gelernt. “Man wird gleich am ersten Tag ins kalte Wasser geschmissen, indem man gleich mit dem Kunden Kontakt aufnimmt”, erinnert sie sich an den Anfang ihrer Lehre zurück.

Christoph Nitz
“Die kleine Einschränkung ist, dass wir in der Krankenversicherung keinen ausländischen Einsatzort haben, wo ich mit meinen Sprachkenntnissen gerne einmal einen Versuch gewagt hätte.” Christoph Nitz, Mitarbeiter in der Finanzplanung, arbeitete bereits während seinem Volkswirtschaftsstudium bei der Techniker. Ob sein Job auch ohne seinen Werdegang möglich wäre? “Hundertprozentig. Mein Ansatz ist sowieso, dass die Bescheinigung des Studiums ein bisschen überbewertet ist.”

Anita Wittmann
"Controlling hat sehr viel mit der Entscheidungshilfe für das Management zu tun" und daher ist Anita Wittmann als Controllerin schon sehr früh in die diversen Entscheidungen des Managements von VERBUND eingebunden. Darüber hinaus “hat Controlling sehr viel mit Zeitplänen und Deadlines zu tun.”

Sabine Käfer
"Ich lebe meine Projekte." Die VERBUND-Projektleiterin Sabine Käfer begleitet sämtliche Projekte von der Idee bis hin zur Ausführung. Als wichtigstes Lebensprojekt nennt sie ihre Familienplanung. Ihr derzeitiger beruflicher Fokus liegt “in der Gestaltung fischfreundlicher Stauräume.”

Susanne Knoblauch
“Man muss Freude an den Menschen haben, man muss Freude haben, das auch zu vermitteln.” Als Helferin in allen Lebenslagen bezüglich Krankenversicherungen macht es Susanne Knoblauch die größte Freude, Azubis ihr Know-how bei der Techniker weiterzugeben. “Ich kann für mich sagen, ich bin angekommen, bei dem, was ich gerne machen möchte.” Kein Wunder also, dass sie ihrem 14-jährigen Ich ganz klar raten würde: “Mach’s genauso wieder!”

Hans-Jürgen Zach
“Das Coolste ist, dass ich nach über 30 Jahren hier immer noch gerne herfahre.” Der Job, der ihm bisher am besten gefallen hat, ist der, den Dienststellenleiter Hans-Jürgen Zach jetzt bei der Techniker ausübt. “Also wenn ich so richtig darüber nachdenke, würde mein 14-jähriges Ich mir wahrscheinlich gar nicht zuhören.” Für sein 16-jähriges hätte er Rat parat: “An jedem Etappenpunkt immer nachzudenken: Will ich das wirklich? Und wenn ich es wirklich will, dann sollte ich es auch tun.”

Richard Dobersberger
“Handel ist Wandel. Das ist keine Floskel, es ist wirklich so. Es verändert sich permanent irgendwas.” Das findet Richard Dobersberger besonders cool an seinem Job als Bereichsleiter für den Vertrieb bei Thalia. Er ist für 12 Filialen und ca 200 Mitarbeiter verantwortlich. “Was ich besonders gerne mache ist Mitarbeiterenwicklung. Potentiale erkennen und diese fördern.”

Kerstin Ponleitner
“Das Allerbeste an meinem Job ist, dass ich alles tun kann. Ich kann in jeder Abteilung arbeiten.” Kerstin Ponleitner hat eine Lehre zur Buchhändlerin gemacht, bevor sie bei Thalia erst Verkäuferin, dann Abteilungsleiterin und schlussendlich Filialleiterin wurde. Ihr Rat an die Jugend: “Beende auf jeden Fall die Pflichtschule vernünftig und versuch etwas zukunftsorientierter zu denken.”

Nadine Hromatka
”Ich war mir nicht ganz sicher, was ich werden will. ich war mir nur sicher, dass ich mit Menschen in Kontakt sein möchte.” Als Buchhändlerin bei Thalia hat Nadine Hromatka offenbar das Richtige für sie gefunden. Ihr Ratschlag: “Bisschen mehr in der Schule anstrengen! Aber in dem Alter hat man halt andere Dinge im Kopf... ”

Corina Lerchbaumer
“Das allerallercoolste ist natülich die Ware an sich, die Bücher. Ja, da schlägt mein Bücherherz gleich höher.” Corina Lerchbaumer hat nach ihrer Lehre zur Buchhändlerin bei Thalia angefangen, mittlerweile ist sie stellvertetende Filialleiterin. Ihr Rat: “Egal wie oft du hinfällst oder es dich auf die Schnauze haut. Steh wieder auf, klopf dir den Staub vom Hosenboden und geh noch ein Stückl weiter.”

Thomas Linsmeier
“Der Motorradfahrer mit einer Blume in der Hand und einem Fussball unter dem Arm.” So beschreibt sich Thomas Linsmeier, Chefinstruktor der Wiener Linien im Bereich Straßenbahn. Er kann einige hörenswerte Anekdoten aus seinem Job zum Besten geben, denn wichtig dabei ist, “mit den Menschen gerne zu plaudern.”

Sabrina Segebrecht
“Flexible Arbeitszeiten sind für mich total wichtig, um Beruf und Familie unter einen Hut zu kriegen, das könnte ich sonst in dem Ausmaß nicht.” Dies weiß Apothekerin Sabrina Segebrecht an ihrer Tätigkeit bei der Techniker sehr zu schätzen. “Die Einschränkung ist, dass man nicht mehr so wie eine Apotheke ständig mit Patienten zu tun hat und Patienten berät zu ihren Arzneimitteln.”

Andreas Busche
“Sich einfach zu zeigen, mutig zu sein, versuchen offen zu sein, auch, wenn man Hemmschwellen überschreiten muss”, wäre etwas, das sich Andreas Busche, Personalberater bei der Techniker, für sein 14-jähriges Ich wünschen würde. Eine mögliche Einschränkung? “Man muss mobil sein, man muss flexibel sein, um auch spontan oder geplant wo anders tätig zu sein.”

Maria Kirchmeir
“Das Motivierendste ist, dass ich die Früchte meiner Arbeit schon oft am nächsten Tag ernten kann.” Nämlich in Form von Beiträgen in Zeitungen und Magazinen, die Maria Kirchmeir als Manager Public Relations & Cooperations mit den neuesten Trends bei Peek & Cloppenburg füttert. “Es kann natürlich auch sehr frustrierend sein, wenn man sich sehr bemüht hat und die Berichterstattung ist vielleicht doch kleiner oder es ist ein kleines Hoppala passiert.”
Julia .
„Das Schöne an meiner Arbeit ist auf jeden Fall die Vielseitigkeit. Wir arbeiten mit Wiederkehrer:innen, wir arbeiten aber auch mit Menschen, die nochmal einen komplett neuen Beruf oder Studium möchten oder aus dem Ausland kommen, wo es darum geht eine Anerkennung zu begleiten oder Sprachkenntnisse zu erwerben. Ich gehe aber auch extern zu Neztwerkträgern oder gemeinnützigen Einrichtungen für Beratungskund:innen, die keinen festen Termin haben, sondern einfach ihr Anliegen direkt in der Sprechzeit mit mir besprechen wollen. Und wir führen aber auch gleichzeitig Seminare, also Berufsorientierungsveranstaltungen zum Thema Beruf, berufliche Neuorientierung und Weiterentwicklung durch.", erzählt Julia, Berufsberaterin im Erwerbsleben bei der Bundesagentur für Arbeit
Lucas Scholz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich Unternehmer*innen und deren Geschäftsideen kennenlernen darf, dass wir gemeinsam eine Geschäftsbeziehung aufbauen und sozusagen durch dick und dünn gehen. Und das Schönste ist einfach zu sehen, dass die Unternehmen aufgrund unserer Partnerschaft erfolgreich werden.", so Lucas Scholz, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Gesundheit, Technologie & Tourismus) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.

Claudia Rieger
„Ich bin von morgens bis spät abends mit den schönsten Destinationen beschäftigt, darf mit Menschen arbeiten und kreativ sein.“ Als Reisebüroassistentin im Reisebüro Kuoni verbringt Claudia Rieger ihre Zeit hauptsächlich damit, gemeinsam mit den Kunden deren schönste Tage im Jahr zu planen. Außerdem leitet sie die Filiale und kümmert sich somit auch um die Personaleinteilung und Reklamationen. „Wir haben sehr viel Verantwortung, da wir die schönsten Tage im Jahr für den Kunden planen.“

Daniel Hübner
“Ich kann sehr selbstständig und frei arbeiten und das Ergebnis dem Mandanten dann zu präsentieren ist sehr schön.” Daniel Hübner befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr seiner Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Einmal pro Woche besucht er die Berufsschule und die restliche Woche befindet er sich im Unternehmen, um die erlernte Theorie praktisch umzusetzen. “Man sollte mit Zahlen jonglieren können, belastbar sein und Fristen einhalten können. Dazu muss man sich vor allem selbst gut organisieren können.”

Nadine Staffler
“Was mir viel Spaß macht, ist der telefonische oder persönliche Kontakt mit den Mandanten und das Arbeiten mit Zahlen.” Nadine Staffler ist den Weg zur Steuerfachangestellten ganz ohne Studium gegangen. Sie ist Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts und betreut ihre Mandanten rund um die Themen Steuererklärung, Buchhaltung, Jahresabschluss oder Einkommensteuererklärung und telefoniert bei Bedarf mit dem Finanzamt. “Man muss Zahlen und Gesetzen leben und arbeiten können.”

Nina Cifaldi
“Von Freitag bis Sonntag mache ich das duale Masterstudium in betrieblicher Steuerlehre.” Nina Cifaldi, Steuerassistentin, Master of Taxation und Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts, kümmert sich um die Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie die jährlichen Steuererklärungen und Abschlüsse ihrer Mandanten. “In der Steuerbranche sind Ehrgeiz, Geduld und strukturiertes Arbeiten sehr wichtig. Ein Studium würde ich trotzdem stark empfehlen.”

Cornelia Buchschachner
„Schön finde ich, dass da bei unseren Geschäftsführern die Türen immer offenstehen, d. h., wenn man eine Frage hat kann man jederzeit bei ihnen vorbeischauen“ sagt Cornelia Buchschachner. Sie leitet das Personal Management bei TSA. Das spannendste am heutigen Tag war für sie das Projektmeeting mit Judith, wo sie über ihr neues Office gesprochen haben und schon ein bisschen in die Zukunft blicken konnten.

Winfried Halbhuber
„Schau was dich wirklich interessiert, verfolge es mit Leidenschaft und versuche dort der Beste zu werden. Alles andere findet sich von selbst.“ Das würde Winfried Halbhuber seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Sein Job ist die Teamleitung Engineering Berechnung bei Traktionssysteme Austria. „Am Schreibtisch entwirft man einen Motor und schon ein paar Monate später sieht man die ersten Teile davon in der Produktion durchlaufen. Das ist sehr schön!“

Danijel Cvijanovic
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit sehr vielen Menschen zu tun habe. Dabei motiviere ich auch meine Mitarbeiter, locke aus ihnen Potenziale hervor und mache gemeinsam mit ihnen Projekte.“ Danijel Cvijanovic arbeitet als Produktionsleitung & Leitung Produktionsplanung bei Traktionssysteme Austria. Was für diesen Job wichtig ist? „Eine fundierte technische und wirtschaftliche Ausbildung wäre auf jeden Fall ratsam. Denn in der Position einer Führungskraft steht und fällt alles.“
















