Videostories7491
Michael Dellacher
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten in einem tollen Team, da jeder seine Fähigkeiten und Stärken einbringen kann und die abwechslungsreiche und vielfältige Arbeit, erzählt Michael Dellacher, Elektromeister bei TIWAG. „In meinem Job geht es hauptsächlich um die Instandhaltung und der Wartung der verschiedenen Kraftwerksanlagen und die Mitarbeiter*innen Verteilung auf die verschiedenen Wartungsaufgaben.“
Larissa Kluibenschädl
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt, jeder Kunde und jede Kundin stellt individuelle Anfragen rund um das Thema Energie, erzählt Larissa Kluibenschädl, Kundenbetreuerin im Service Center bei der TIWAG. Zu ihren Aufgaben zählen das Bearbeiten von Kundenanfragen sowie Mahn- und Inkassoangelegenheiten. „Man sollte Belastbarkeit und Teamfähigkeit mitbringen.“
Lisa Forgatsch
Ein Tag im Leben von einer Pflegekraft auf der Chirurgischen Abteilung. Lisa arbeitet als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Chirurgischen Abteilung in unserer #KlinikHietzing. Sie sagt, sie ist sehr froh in ihrem Team so aufgenommen zu sein.
Maximiliane R.
„Das Coolste an meinem Job ist, wie sehr mich Kinder Teil ihres Lebens werden lassen. Dass sie mich als eine vertraute Person wahrnehmen, der sie Sachen erzählen können, mit der sie neue Abenteuer erleben, ich sie trösten kann und die ersten Jahre ihres Lebens begleiten darf.", erzählt Maximiliane R., Elementarpädagogin und stellvertretende Kindergartenleitung - Kindergarten & Hortbereich bei den Wiener Kinderfreunden.
Francis O.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen mit unterschiedlicher Sozialisation gemeinsam arbeite und mit ihnen gemeinsam wachsen darf. Wir lernen von einander tagtäglich immer etwas Neues, erzählt Francis O., Freizeitpädagoge – Offene Kinder und Jugendarbeit bei den Wiener Kinderfreunden. „Um meinen Job machen zu können muss man mindestens 21 Jahre alt sein und Erfahrung im Sozialbereich haben."

Christian Huber
“Es kommen wieder Chancen”, findet Christian Huber, der im Interspar Restaurant von Interspar Österreich kocht und dabei sehr den Kontakt zu den verschiedensten Menschen genießt. Jeden Tag werden in zwei Schichten zwei bis fünf Tagesmenüs erstellt und ausgegeben. “Mir gefällt das, wenn der Gast mit einem Lächeln von mir geht!”

Karlheinz Grossmann
“Ich würde die Lehre im Einzelhandel höchstwahrscheinlich wieder machen, aber natürlich mit der Matura abschließen”, erzählt Karlheinz Großmann, Regionaldirektor bei Interspar Österreich. Er ist ständig im Kontakt mit Menschen, was er sehr interessant findet. “In meinem Beruf habe ich jeden Tag ein anderes Ziel vor Augen!”

Alexander Kadletz
“An den Pflanzen sieht man die Arbeit, die man hineinsteckt, in Form von Obst oder Blüten.” Alexander Kadletz, Lehrling Einzelhandel mit Schwerpunkt Gartencenter bei bellaflora, befindet sich im ersten von drei Lehrjahren und ist hauptsächlich für Zimmer- und Saisonpflanzen zuständig. Dazu gehören grundsätzlich die Pflanzenpflege, Warenannahme, ansprechende Gestaltung des Schauraums und Kundenberatung. “Man sollte nicht schüchtern sein und gut mit Pflanzen umgehen können. Man sollte Leidenschaft dafür haben.”

Silvia Wolfer
“Die Kunden taugen mir einfach, sowie das selbstständige Arbeiten und die freie Hand bei der kreativen Gestaltung.” Silvia Wolfer arbeitet im Bereich Boutique bei bellaflora mit Glaswaren, Kerzen, Dekorationsmaterial und Seidenblumen. Sie stellt sicher, dass die Waren jederzeit für die Kunden verfügbar sind und der Schauraum immer jahreszeitengerecht dekoriert ist. In ihre Zuständigkeit fallen ebenfalls die Sauberkeit, Ordnung und Kundenbetreuung. “Wichtig ist, dass man kreativ und offen ist, und sich Herausforderungen stellt.”

Andrea Bärnthaler
“Toll ist, wenn ich Kunden berate und sie dann Jahr für Jahr mit Fotos wiederkommen und mir zeigen, wie die Pflanzen weiterwachsen.” Bei bellaflora ist Andrea Bärnthaler für den Bereich Baumschule verantwortlich. Angefangen bei der Bestellung und Präsentation der Waren, über die Beratung der Kunden bis hin zur Führung ihres Teams ist sie für alles zuständig. “Man sollte ein Grundkenntnis an Pflanzen haben, um die Kunden bestmöglich beraten zu können.”

Marcel Goldstein
"Am Anfang hatte ich noch die Möglichkeit viele verschiedene Bereiche der Bank kennenzulernen. Mir noch so ein breites Netzwerk aufzubauen. Jetzt rutsche ich immer mehr in die tatsächliche Rolle des Firmenkundenbetreuers rein", schildert Marcel Goldstein, Trainee Firmenkunden der deutschen Apotheker- und Ärztebank. "Man muss überzeugend sein, wenn man beim Kunden auftritt, man muss selbstbewusst sein, man muss wissen bevor man spricht und eine gewisse Reife erlangt haben, denke ich."

Aaron Müller
„Ich bin im stationären Vertrieb, sprich ich sitze im Reisebüro direkt am Counter mit dem Kunden und mache größtenteils Urlaubsberatungen.“ Aaron Müller ist Reisebürokaufmann bei GRUBER-reisen. Um Fernreisen kümmert er sich am Liebsten, da die Regionen gemeinsam mit dem Kunden im Detail erkundet werden. Neben der direkten Kundenbetreuung zählen auch viele Dienstreisen, welche ihn an ferne Reiseziele führen, zu seinem Tätigkeitsbereich. „Wir sind dienstlich sehr oft im Ausland, man kann so sehr viel entdecken von der Welt.“

Andreas Pflügler
“Ich betreue die unterschiedlichsten Arten von Unternehmen in verschiedensten Branchen.” Als Steuerfachwirt ist Andreas Pflügler Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts. Seine Aufgaben reichen von der Erstellung der laufenden Buchführung sowie Jahresabschlüssen und Steuererklärungen über die Beratung von Mandanten bis hin zur Ausbildung einer Auszubildenden. “Für meinen Beruf muss man sehr gut organisiert sein, da es viele Fristen gibt, an die man sich halten muss.”

Patricia Resl
„Im Studium geht es vor allem darum, den Menschen zu betrachten, seine Umwelt und seine Interaktion mit dieser.“ Patricia Resl hat ihr Studium der Sozialen Arbeit am FH Campus Wien absolviert. Das Studium beinhaltet auch viele Projekte, wie zum Beispiel zu den Themen sexuelle Identität oder Entwicklungsländer. Die Bereitschaft für eine offene Kommunikation ist jedenfalls sehr wichtig im Studium. „Ich möchte natürlich noch ganz viel im Gehörlosenbereich bewegen und fördern weil es noch einen riesigen Mangel gibt, der gedeckt werden muss.“

Daniel Winter
„Das Coolste an meinem Job ist natürlich, mit einem 20 Meter langem Bus quer durch Wien zu fahren.“ Daniel Winter arbeitet als Buslenker bei den Wiener Linien und sein tägliches Ziel ist es, die Fahrgäste so sicher wie möglich zu befördern. „Die Busse fahren 365 Tage im Jahr rund um die Uhr. Das heißt, dass man auch mal an Feiertagen arbeiten muss. Das ist aber nicht so schlimm, da man dafür an anderen Tagen frei hat, wo andere dann arbeiten müssen.“

Marisa Platon
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir oft irgendwo anders sind. Dadurch lerne ich auch selber die Stadt kennen und sehe viele neue Orte. Man lernt auch immer wieder neue Leute kennen und so wird der Beruf nie fad.“ Marisa Platon ist im 4. Jahr Lehrling für Elektrotechnik/Energietechnik bei den Wiener Linien und muss dabei manchmal über ihren Schatten springen. „Ich habe eine ziemliche Höhenangst und deshalb ist es für mich eine Herausforderung, auf einer 3 Meter hohen Leiter zu stehen. Aber ich geb mir Mühe.“

Florian Grabner
“Ganz wichtig ist einfach das Interesse an der IT und sich mit Problemen beschäftigen wollen.“ Das ist laut Florian Grabner die wesentliche Voraussetzung für seinen Job als IT Systembetreuer bei KWP. Seine Aufgaben sind die Verwaltung von Systemen und der Infrastruktur, und er unterstützt die Mitarbeiter bei Fragen. Was schätzt er unter anderem besonders an seinem Job? “Die flexible Gestaltung meiner Tätigkeit.“

Christian Frick
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er familienfreundlich ist, und, dass meine Vorstellungen umgesetzt werden.“ Christian Frick, Küchenchef bei KWP übernimmt Ware und kontrolliert sie, teilt das Team ein und bereitet gemeinsam mit dem Team die Speisen für die Bewohner zu. Braucht man bestimmte Vorkenntnisse für diese Tätigkeit? “Man bräuchte eine gewisse Zielstrebigkeit, mit einem anderen Werdegang wäre es aber auch möglich.“
Hamsat Nasuhanow
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit verschiedensten Unternehmer*innen zu tun habe und dass ich sie alltäglich dabei begleiten kann, ihre Ideen in Realität umzusetzen. Besonders spannend ist auch mit anzusehen, wie durch meine Beratung ein Unternehmen wächst.", so Hamsat Nasuhanow, Kundenbetreuer:in KMU 1 (Kompetenzzentrum Regionale Wirtschaft) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Caroline Hoppe
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen und dass nicht jeder Tag dem anderen gleicht. Mein Arbeitsalltag ist extrem abwechslungsreich gestaltet. Ich habe jeden Tag neue Aufgaben, die ich anders priorisieren muss.", erzählt Caroline Hoppe, Vertriebsassistent:in KMU 1 (Kompetenzzentrum Handel, Produktion & Mobilität) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Sebastian Stark
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit supersmarten Leuten an wirklich spannenden Problemstellungen arbeiten darf. Auch die Flexibilität ist bei Foodora super gegeben - das heißt sowohl im Aufgabenbereich, als auch bei den Aufgabenstellungen kann man sehr viel ausprobieren.", so Sebastian Stark, Specialist Business Development bei Foodora.
Andreas Obereder
Andreas Obereder arbeitert als Mathematiker mit Weltraumthemen: es werden Algorithmen entwickelt und umgesetzt für Großteleskope, im Speziellen für das ELT (Extremely Large Teleskop) in Chile. Seine Tätigkeit ist sehr international und ist mit Reisetätigkeit verbunden.
Moritz Kusta
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in ganz vielen unterschiedlichen Branchen tätig bin und mit vielen unterschiedlichen Kunden zusammenarbeiten darf. Dabei unterstützt mich mein Team von Otago natürlich und es macht irrsinnig Spaß ins Büro zu kommen.", so Moritz Kusta, Paid Social Consultant bei Otago Online Consulting.
Jennifer Gnant
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit so vielen coolen Menschen zusammenarbeiten darf. Sowohl mit meinen eigenen Kund*innen, als auch mit meinem eigenen Team und das ist besonders toll, da ich jede einzelne Person in ihrer Entwicklung begleiten darf.", erzählt Jennifer Gnant, Paid Media Teamlead bei Otago Online Consulting.
Goran Todorovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe in einem großen internationalen Betrieb zu arbeiten, wo ich auch Englisch-Kenntnisse haben muss – ich spreche sehr gerne Englisch, so Goran Todorovic, Contract and Order Management Specialist bei Canon. „Um meinen Beruf ausüben zu können, benötigt man auf jeden Fall eine kaufmännische Ausbildung. Des weiteren muss man Zahlenaffinität haben, genauso wie Freude am Umgang mit Kund*innen.“
Evelyn Bittermann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich in meinem Aufgabengebiet frei entfalten kann. Das heißt, ich kann meine Ideen und Vorschläge einbringen und somit auch Prozesse verändern und optimieren, erzählt Evelyn Bittermann, Sales Operations Specialist bei Canon. „Einschränkungen könnten sein, das Arbeiten im Großraumbüro – wenn man dies nicht gewohnt ist und dass man für gewisse Aufgaben Deadlines einhalten muss – da ist ein gutes Zeitmanagement von Vorteil.“
Eva Menschik
Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Es ist schön, sie auf ihrem Weg begleiten zu können, sie zu fördern und weiter zu entwickeln und zu sehen, wie sie über sich hinauswachsen, sagt Eva Menschik, Senior Managerin im Bereich Human Resources und Corporate Communications bei Peek & Cloppenbug. „Was in meinem Job sehr wichtig ist, ist ein großes Maß an Empathie, auf Menschen zu zu gehen, eine Verbindung her zu stellen, außerdem organisiert zu sein und vernetzt denken zu können. Das Allerwichtigste ist aber die Leidenschaft am Job."
Sebastian Payr
Das Coolste an meinem Job ist, dass das Unternehmen mir die Möglichkeit gibt, in verschiedene Länder zu reisen und ich dadurch viele neue Länder und Kulturen kennenlerne, erzählt Sebastian Payr, Projektleiter im Bereich Storeplaning und Construction in Österreich und Osteuropa für Peek & Cloppenburg. "Ein Studium ist keine Voraussetzung für meinen Job. Was du aber mitbringen solltest ist Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Zeitmanagement."
Tobias Grimm
Das Coolste an meinem Job ist es, den Fortschritt des Unternehmens mitzugestalten, sagt Tobias Grimm, Head of Expansion bei Peek & Cloppenburg. In einem Dynamischen Umfeld wie dem Handel gibt es ständig neue Möglichkeiten und bei wichtigen Entscheidungen dabei zu sein und diese mit vorzubereiten ist für ihn das Spannendste. „Neben dem Studium sind der Spaß am Umgang mit Menschen und daran, andere Mitarbeiter und das Unternehmen weiterzuentwickeln die Punkte, die man für den Job mitbringen sollte."
Laura Watschinger
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man alle Abteilungen durchlaufen kann, dass man alle Bereiche kennenlernt und es nie langweilig wird, erzählt Laura Watschinger, Duale Studentin der Wirtschaftspsychologie bei Peek & Cloppenburg. „Fähigkeiten, die man für das duale Studium mitbringen sollte sind einerseits Selbstorganisation und Disziplin für das Online-Studium und für den Verkauf ist es wichtig, dass man kommunikativ ist und Freude daran hat, mit Menschen zu arbeiten."
Emily Lachinger
Das Coolste an meinem Job ist im Team zu arbeiten, mit Kunden zusammen arbeiten zu dürfen und meine Leidenschaft für Mode verwirklichen zu können, so Emily Lachinger, Abteilungsleiterin bei Peek & Cloppenburg. „Ein Studium ist nicht unbedingt notwendig, man kann auch als Quereinsteiger zu uns kommen. Viel wichtiger sind die Soft Skills, wie Teamfähigkeit, Motivation und gutes Zeitmanagement."
David Simon
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Passion und Leidenschaft im Berufsalltag mit einfließen lassen kann, erzählt David Simon, Leiter im Jagdbetrieb Pannatura bei Esterhazy. „Ich habe die höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft absolviert und es gibt dort einen eigenen Jagt- und Fischereizweig."
Bianca Steiger
Das Coolste an meinem Job ist die tägliche Arbeit in meinem Team, die zwar von außen recht langweilig wirkt, aber trotzdem jeden Tag neue Herausforderungen mit sich bringt, erzählt Bianca Steiger, Engineering Technician bei Flextronics International GmbH. „Grundvoraussetzung für diesen Job ist technisches Interesse und eine technische Ausbildung."
Anna-Sophie Käferböck
„Es gibt sehr viele coole Dinge - zum Beispiel die Offenheit, die man generell im Studiengang erfährt, dass man sehr viele neue Möglichkeiten hat, sei es ganz neue Projektideen realisieren zu können, aber auch, dass man im 3. Semester Wahlpflichtfächer auswählen kann, wo es auch die Möglichkeit gibt, ein Wahlpflichtfach an einer anderen Universität oder Fachhochschule zu besuchen", erzählt Anna-Sophie Käferböck. Sie absolviert das Master-Studium Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien.
