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Ruth Unterfrauner
„Es gibt mehrere coole Facetten in meinem Job, ich habe mit allen Leuten im Unternehmen zu tun. Das ist eine Herausforderung, die ich so noch nicht kannte, aber sehr schätze“, meint Ruth Unterfrauner, Leiterin des Kompetenzzentrums für digitale Projekte bei Esterhazy. „Esterhazy ist ein Unternehmen mit sehr vielen verschiedenen Bereichen. Meine Rolle dabei ist, neue Software zu implementieren, die Prozesse dazu zu programmieren und vor allem die Mitarbeiter*innen auf ihrem Weg in der Zusammenarbeit mit der neuen Software zu unterstützen.“

Götz Perry
„Übe das Querdenken und schau' auf Kreativität. Das ist hilfreich für die Zukunft“, meint Götz Perry. Als agiler Coach bei der Techniker Krankenkasse hilft er Teams bei der erfolgreichen und produktiven Zusammenarbeit. „Der coolste Moment ist immer, wenn man als Coach beobachtet, wie diejenigen, die man begleitet, so weit auf eigenen Füßen stehen, dass sie ihren Weg zu Ende weitergehen können.“

Stefan Hommert
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, dass man neugierig und offen ist, dass man Chancen und Gelegenheiten nutzt, Dinge einfach mal auszuprobieren“, rät Stefan Hommert. Er ist stellvertretender Vorsitzender im Personalrat der Unternehmenszentrale bei der Techniker Krankenkasse. „Meine Aufgabe ist es, für die Unternehmenszentrale die Interessen der Kollegen*innen der Mitarbeiterschaft zu vertreten, die Interessen zu schützen und dementsprechend zu gestalten.“

Carmen Schlutow
„Sei offener für Wege, die sich auftun, und bewerte Dinge nicht nur auf der einen Seite, wie du sie einmal gesehen hast, sondern gib ihnen noch eine zweite Chance“, sagt Carmen Schlutow, Teamleiterin Talentmanagement bei der Techniker Krankenkasse. „Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß, mit ihnen Konzepte zu entwickeln!“

Julia Dörre
„Egal, wo du anfängst, am Ende landest du bei dem, was dir wirklich liegt. Deswegen: mach' einfach und hab' Spaß dabei“, sagt Julia Dörre. Als Prozess- und Organisationsberaterin bei der Techniker Krankenkasse koordiniert sie unter anderem Projekte und analysiert Zahlen und Daten. „Am coolsten ist, dass man etwas bewegen kann. Dass sich bei jedem Projekt auch wirklich etwas verändert und einem auch nie langweilig wird.“

Karen Walkenhorst
„Selbst Dinge, die einen interessieren, können manchmal langweilig sein, es gibt Rückschläge oder irgendetwas funktioniert nicht so gut. Man sollte sich nicht so schnell davon abbringen lassen.“ Diesen Ratschlag würde Karen Walkenhorst, Mitglied des Vorstands bei der Techniker Krankenkasse, ihrem 14-jährigen Ich geben. Die Rolle der Führungskraft ist für sie ideal. „Mir macht das unheimlich viel Spaß, mit Menschen zusammenzuarbeiten und Teams zu führen.“

Julia Hermann
„Immer weitermachen und niemals aufgeben.“ Das ist für Julia Hermann der wichtigste Ratschlag. Sie ist im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker Krankenkasse. „Das Coolste ist, dass wir auch schon ziemlich viel alleine arbeiten dürfen. Wir können selbst entscheiden, wie weit wir sind.“

Michael Walter
„Spontan sein und Dinge einfach ausprobieren“, empfiehlt Michael Walter. In seinem Job als Systemmanager bei der Techniker Krankenkasse geht es um die Verarbeitung und Aufbereitung der Versicherungs-Daten. „Ich stimme mich mit meinen Kollegen*innen ab, was man besser machen könnte und wie man das mit IT-Mitteln lösen kann.“

Jasmine Koch
„Das Coolste ist, dass ich jeden Tag mit gefühlt tausend Menschen zu tun hab und von jedem*r Einzelnen kann ich etwas lernen!“, erzählt Jasmine Koch. Sie ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Buch- und Medienwirtschafterin. Neben der Arbeit in der Filiale ist sie zehn Wochen pro Lehrjahr in der Berufsschule. „Literatur baut Brücken – und ich bin maßgeblich daran beteiligt.“
Anna Tokmak
Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich jedes Mal positive Rückmeldungen von Kundinnen oder Kunden erhalte, dass etwas gut geklappt hat und ich ihnen eventuell durch eine schwere Zeit helfen konnte, erzählt Anna Tokmak, Versicherungsberaterin bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Man kann hier auch als Quereinsteiger Karriere machen, wichtig ist nur, dass man auf jeden Fall den Umgang mit Menschen mag, gerne kommuniziert und man sich selbst gut organisieren kann.“
Sebastian von Boeselager
„In meinem Job begeistert mich am meisten, dass wir etwas für Menschen tun und die Aufgaben unfassbar abwechslungsreich sind. Natürlich darf ich dabei nicht meine netten Kollegen*innen vergessen, denn ohne die wäre es nur halb so cool!“, erzählt Sebastian von Boeselager, Softwareentwickler Java bei die Techniker.
Frauke Trautmann
„Das Coolste an meinem Job ist es, die internen Prozesse in der Techniker Krankenkasse zu digitalisieren, um damit die Möglichkeit zu haben die Arbeit vieler meiner Kollegen zu vereinfachen und zu verbessern und natürlich die Currywurst am Freitag, die es auch vegetarisch gibt“, erzählt Frauke Trautmann, Softwareentwicklerin Java bei die Techniker.
Güney Kazgan
Das Coolste an meinem Job sind die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten und unsere Seminare, erzählt Güney Kazgan, Mitarbeiter Feinkost & INTERSPAR-Talentepool. „Ich habe meine Lehre mit Auszeichnung abgeschlossen und wurde für unseren Talentepool empfohlen – dieser dient dazu, Lehrlinge zu Führungskräften werden zu lassen – das freut mich sehr!“
Svitlana Bihorac
Das Coolste an meinem Job ist, dass es jeden Tag eine neue Herausforderung für mich gibt – sei es neue Kunden und Kundinnen, neue Erfahrungen und neue Aufgaben machen meinen Tag vielfältig und sehr interessant, erzählt Svitlana Bihorac, Bereichsleiterin Non-Food bei INTERSPAR Österreich. „Lernbereitschaft, Freundlichkeit und Verantwortungsbereitschaft sind die wichtigsten Eigenschaften für meinen Beruf!“
Florian Voßmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeitszeit flexibel einteilen kann – außerdem lerne ich ganz viele unterschiedliche Menschen und deren Sichtweisen kennen, so Florian Voßmann, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf sollte man belastbar sein, viel Empathie mitbringen und einen sehr guten Zugang zu anderen Menschen finden können!“
Blazenka Bozic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel von der Bank mitbekomme, da ich mich regelmäßig mit allen Bereichen und Töchtern abstimmen muss, um hier ihre Prozesse und ihre Kontrollen zu identifizieren und zu bewerten, so Blazenka Bozic, Abteilungsleiterin Operationelles Risiko und IKS bei BAWAG PSK.
Felix Oberdorfer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist beispielsweise selbst eine Heizung zu bauen, erzählt Felix Oberdorfer, Lehrling zum Installations- und Gebäudetechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Lehre muss man gut messen können, genau sein, rechnen muss man auch können und teamfähig sein!“
Mika Prünster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das gemeinsame Lehrlingsprojekt, bei dem im Team ein Motor ausgebaut, zerlegt, bearbeitet und abschließend wieder zusammengebaut wird, erzählt Mika Prünster, Lehrling zum Karosseriebautechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job muss man pünktlich, genau und zuverlässig sein, damit beim Fahren dann nicht die Karosserie auseinander fällt!“
Michelle Brüger
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt die diese Position mit sich bringt. So bin ich neben der aktiven Mitarbeit auf der Verkaufsfläche auch für organisatorische Tätigkeiten, wie etwa die Personalplanung, zuständig, erzählt Michelle Brüger, Filialleiterin bei Action.
Chiara Tidau
Das Coolste an meinem Dualem Studium ist, dass man sich die Abteilung selber aussuchen kann, man nach jeder Theoriephase in eine neue Abteilung kommt und so lernt man sehr viel Neues von der IT kennen, sagt Chiara Tidau, Duale Studentin mit Schwerpunkt Angewandte Informatik bei Die Techniker. „Zum Einen sollte man eine Gute bis Sehr Gute Note in Mathematik sowie in Informatik haben. Zum anderen sollte man bereits Einmal programmiert haben in seinem Leben, um zu wissen, ob das was für Einen ist und ein paar Vorerfahrungen haben – man muss aber kein Vollprofi sein.“

Leonie Krüger
“Am meisten Spaß macht, dass man alles selbstständig machen darf – von Anfang an“, beschreibt Leonie Krüger als das Coolste an ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker. In ihrem Bereich betreut sie unter anderem die Pflegeversicherten bei Fragen zu Anträgen. Im zweiten Lehrjahr folgt die Bearbeitung per Telefon, um im dritten Lehrjahr wird sie einen Schalter übernehmen. Wichtig für diese Ausbildung? “Man sollte spontan sein und Einfühlungsvermögen haben.“

Marc Suling
“Der coolste Part ist auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit den Kollegen, und, dass man Entscheidungsprozesse unterstützt, wo man am Ende sieht, da bewegt sich was“, das motiviert Marc Suling, Datenanalyst bei der Techniker besonders an seinem Job. Seine Aufgabe ist es, Analysen durchzuführen, die die strategischen Entscheidungen zu argumentieren helfen sollen. Was sollte man mitbringen? “Es ist hilfreich, eine hohe Datenaffinität zu haben. Auch Kommunikationsfähigkeit ist extrem wichtig.“

Pavol Petnuch
“I like about my job that shipment by shipment is different and this is quite challenging for me, because I have to adapt my thinking.” As Air Freight Supervisor at GW Prag Pavol Petnuch has to find the best option to get a shipment as fast as possible to its final destination while meeting the customer’s needs and wants. Therefore he has to communicate a lot with different people. What is important for his job? “The only requirement is English language and it would help being stress resistant and a detail orientated person.”

Ulyana Kovtun
“Sich nicht von anderen zu sehr beeinflussen lassen, also nicht Mainstream sein und sich eine eigene Meinung bilden”, würde Ulyana Kovtun ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist Schulsprecherin des Österreichischen Roten Kreuzes bei der Schottenbastei. Dabei ist es ihre Hauptaufgabe, “Leute aus meiner Schule für das Rote Kreuz interessiert zu machen.”

Christoph Lengauer
“Was ich gelernt habe, ist, dass man sich nicht für einen gewissen Beruf entwickeln muss, sondern dass es eigentlich darum geht, Fähigkeiten aufzubauen”, verrät Christoph Lengauer. “Dass ich mit allen Abteilungen zusammenarbeiten darf”, das ist das Coolste an seinem Job als Budget & Reporting Manager bei Canon.

Thomas Horvath
“Fehler gehören einfach dazu. Aufstehen, Staub abklopfen, weitermarschieren”, würde Thomas Horvath sein 14-jähriges Ich motivieren, seinen Weg zu gehen. Das Coolste an seinem Job als Filialleiter bei Thalia sind für ihn die Neuerscheinungen: “Da kommt eine Kiste rein, die macht man auf und es kommt dieser Duft von frisch gedruckten Büchern heraus. Das ist wie um sechs Uhr früh beim Bäcker vorbeizugehen.”

Irena David
“Nicht auf der Autobahn gerade Strecken fahren, da lernst du nichts. Du musst runter und rauf fahren, immer wieder etwas Neues erfahren und nicht dieselben Fehler machen”, rät Irena David. Bei Peek & Cloppenburg ist sie für den Verkauf zuständig: “Das Coolste an dem Job sind die Begegnungen mit den Menschen, die ins Haus kommen. Sie haben Erwartungen und das ist meine Bühne.”

Lisa Vock
“Mir gefällt das eigenverantwortliche Arbeiten, das Arbeiten im Team oder auch das mitverantwortliche Arbeiten mit dem Notarzt gemeinsam”, berichtet Lisa Vock über ihren Job als Notfallsanitäterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Dabei ist oft auch der Behandlungsort eine Herausforderung: “Von der Arztpraxis angefangen über die Sauna bis hin zum Rettungsauto auf engstem Raum.”

Christoph Stecher
„Dass man sich bei uns in alle Richtungen orientieren kann”, das ist für Christoph Stecher das Coolste an dem Konzept von Gebrüder Weiss. Was er in der Leitung Customer Care Center als Hauptaufgabe ansieht? „Wir telefonieren jeden Tag mit Großkunden, mit Kleinkunden und versuchen für sie die beste Transportabwicklung zu gewährleisten.”

Michael Trommer
„Wenn man im Endeffekt wirklich darauf zurückblickt, dass der Kunde mit dieser Konzipierung einen Mehrwert bei sich hat, Kosten spart oder Prozesse verschlankt”, dann ist das einer der schönsten Momente in Michael Trommers Job als Leiter Lager- und Lösungslogistik bei Gebrüder Weiss. Das Zeitmanagement ist die größte Herausforderung: „Ich führe zwei Teams.”

Udo Postl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man mit sehr vielen verschiedenen Menschen über den ganzen Globus zu tun hat”, meint Udo Postl. Die Einschränkung an seinem Job als Abteilungsleiter Osteuropa und Spezialverkehre bei Gebrüder Weiss? „Die klassischen 40 Stunden in der Woche gehen sich bestimmt nicht aus.“

Vesna Trivun
“Hab ein gewisses Maß an Geduld und es werden die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu dir kommen”, würde Vesna Trivun ihrem 14-jährigen Ich versprechen. Das Coolste an ihrem Job als Manager Sales Administration bei Canon? “Es ergeben sich immer wieder neue Projekte, ob lokal oder international vom Konzern aus, es bewegt sich immer was!”

Christoph Hofer
Die Grundausbildung ist für Christoph Hofer, time4friends Koordinator beim Österreichischen Roten Kreuz, das Coolste an seinem Job, “weil man da die Jugendlichen sieht, wieviel Spaß die haben und welchen Zusammenhalt sie entwickeln.” Der Umgang mit den Jugendlichen verlangt ihm aber auch Geduld ab und stellt ihn vor Herausforderungen, “dann sollte man geduldig sein, wissen, wie man Jugendlichen ihre Grenzen zeigt und sie respektiert.”

Peter Ambrozy
“Immer das zu sein, was man ist und nicht etwas sein zu wollen, was man nie erreichen kann”, rät Peter Ambrozy, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes Kärnten seinem 14-jährigen Ich. Das Coolste an seinem Beruf ist, “dass man mit seinem Handeln nicht nur einen Beitrag zum Gelingen, sondern auch zum Misslingen leisten kann. Diese Verantwortung in sich zu spüren, Teil dieser weltumspannenden Organisation zu sein und gleichzeitig auch die Kraft zu haben, mit dieser Organisation vieles zu bewegen.”

Manuel Walter
“Jeder Patient, dem man helfen kann und der dir dann dankbar ist - das ist natürlich ein gutes Gefühl für einen selbst”, berichtet Manuel Walter über die Erfolgserlebnisse in seiner Arbeit als Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz. Dass es auch persönliche Herausforderungen gibt, die einen belasten, gehört nämlich auch dazu: “Gerade wenn’s dann um das Thema Tod geht, das muss man auch verkraften können.”

Gerald Guggenberger
“Man sieht glückliche Szenen, man sieht auch Tragödien. Man muss es selbst ein bisschen verarbeiten können.” Gerald Guggenberger kam bereits mit 13 Jahren zum Jugendrotkreuz und ist heute Notfallsanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz. Die Herausforderung ist oft die Vereinbarung mit dem Privatleben: “Ich hab’ das Glück oder auch das Pech, dass meine bessere Hälfte im Krankenhaus arbeitet. Man hat dann oft gegengleich Dienst, das ist eher eine große Einschränkung.”

Werner Luttenberger
“Aktiv auf andere Kulturen zuzugehen, nicht nur im Ausland, sondern auch in Österreich”, wäre einer der Ratschläge, die Werner Luttenberger seinem jüngeren Ich mitgeben würde. Was der gelernte Informatiker in seinem Job als Water & Sanitation Delegierter beim Österreichischen Roten Kreuz macht? “Bei meinem letzten Einsatz auf den Philippinen haben wir gemeinsam mit der Bevölkerung in einem bestimmten Gebiet für jede einzelne Familie eine Toilette gebaut.”

Peter Müller
“Teilweise sind auch die Denkweisen vielleicht eingefahren. Da ist es sicher eine Herausforderung sich zu behaupten, was einen persönlich auch sehr weiterbringt.” Der Jugenddelegierte Peter Müller vertritt innerhalb der Präsidentenkonferenz des Österreichischen Roten Kreuzes die Interessen der neuen Generation. “Meine Aufgabe ist es eigentlich, für den jugendlichen Schwung zu sorgen in der Konferenz.”

Gerald Schöpfer
“Es ist wunderschön, österreichweit mit Menschen zu tun zu haben, die die gleichen Ziele verfolgen, die von der Ehrenamtlichkeit beseelt sind, die gerne und freiwillig für andere Menschen da sind”, beschreibt Gerald Schöpfer das gelebte Motto der Liebe zum Menschen. Der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes kennt jedoch auch Einschränkungen: “Verhandlungen, etwa mit den Sozialversicherungen, haben keinen großen Unterhaltungswert.”

Johannes Kirnbauer
“Das Schönste an meiner Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit ist meine Begeisterung an andere weitergeben zu können”, erklärt Johannes Kirnbauer über seinen Job als Pressereferent beim Österreichischen Roten Kreuz. “Die größte Einschränkung ist die Abhängigkeit von unseren Mitarbeitern”, klagt er, da sich die Personalfindung in seiner Umgebung oft als schwierig erweist.