Videostories7491

Gerald Schöpfer
“Es ist wunderschön, österreichweit mit Menschen zu tun zu haben, die die gleichen Ziele verfolgen, die von der Ehrenamtlichkeit beseelt sind, die gerne und freiwillig für andere Menschen da sind”, beschreibt Gerald Schöpfer das gelebte Motto der Liebe zum Menschen. Der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes kennt jedoch auch Einschränkungen: “Verhandlungen, etwa mit den Sozialversicherungen, haben keinen großen Unterhaltungswert.”

Johannes Kirnbauer
“Das Schönste an meiner Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit ist meine Begeisterung an andere weitergeben zu können”, erklärt Johannes Kirnbauer über seinen Job als Pressereferent beim Österreichischen Roten Kreuz. “Die größte Einschränkung ist die Abhängigkeit von unseren Mitarbeitern”, klagt er, da sich die Personalfindung in seiner Umgebung oft als schwierig erweist.

Nadine Vizvary
"Ich war schon immer an Technik interessiert", erzählt Nadine Vizvary. Sie macht eine Doppellehre bei VERBUND zur Elektro- und Metalltechnikerin. Ein Grund, warum ihr die Ausbildung gefällt: "Man kann sich selbst sehr gut einbringen."

Hannes Badura
“Über den Tellerrand schauen, Interesse an anderen Dingen haben und zielstrebig sein - so erreicht man sein Ziel am besten.” Nach diesem Credo arbeitet Hannes Badura als Projektleiter für Wasserkraftanlagen bei VERBUND. Der BOKU- und TU Graz-Absolvent sieht seine tägliche Herausforderung darin, “verschiedenste Interessen unter einen Hut zu bringen.”

Silvia Filgitzhofer
“Ich habe schon als Sechsjährige Fahrscheine gezwickt, weil mein Vater damals Schaffner war.” Nach ihrer Lehre zur Friseurin hat sich Silvia Filgitzhofer dann doch für die Wiener Linien entschieden und ist dort nun als Kontrollorgan tätig. “Wir sind Zweier- oder Dreier-Teams. Man ist mit seinem Partner eingespielt und kann sich auf seinen Partner verlassen.”

Thomas Czermak
“Ich bin in die Uhrmacherlehrwerkstätte der Stadt Wien gegangen und bin dann direkt zu den Wiener Verkehrsbetrieben gewechselt.” Wie das zusammenpasst erklärt der im Automatenservice tätige Thomas Czermak in seinem Interview. Die Voraussetzung für seinen Job? “Man braucht eine ganz gewisse Fingerfertigkeit, man muss mit relativ kleinen Bauteilen arbeiten.”

Herbert Rab
“In der Nacht legen wir Platten um oder machen Gleistausch.” Herbert Rab arbeitet bei den Wiener Linien im Bahnbau als Gleisbau-Arbeiter und in der Bauaufsicht. Das Coolste daran? “Man hat in der Woche oft vier bis fünf verschiedene Örtlichkeiten, man arbeitet nicht immer am selben Arbeitsplatz.”

Johannes Kopf
“Im Rahmen der Jobsuche hat sich etwas ergeben, an das ich nie gedacht hätte.” Nach Jusstudium und Gerichtsjahr wollte Johannes Kopf eigentlich Anwalt werden. Doch es kam anders und er begann im Bereich Arbeitsmarktpolitik zu arbeiten. Seinem 14-jährigen Ich rät er daher: “Sei offen für neue Dinge! Das Leben kann sich anders entwickeln, weil sich auch Interessen anders entwickeln.”

Marianne Heinisch
“Cool an meinem Job ist, dass ich Menschen wirklich helfen kann.” Marianne Heinisch begann beim AMS als Jugendberaterin und baute die Berufsorientierungszentren in Wien mit auf. Nach einer Bildungskarenz in Portugal startete sie schließlich in der AMS-Geschäftsstellenleitung durch. Sie rät: “Neugierig bleiben, flexibel sein und Chancen wahrnehmen!”

Gilbert Neubauer
“Es gibt bei uns ganz viele bunte Hunde in der Filialleiterriege. All das zusammen ergibt ein tolles Potpourri.” Gilbert Neubauer selbst studierte Politikwissenschaft. Er machte seinen Studentenjob bei Thalia nach und nach zum Hauptberuf und kletterte dabei die Karriereleiter immer weiter nach oben. Was ihm an seinem Job besonders gut gefällt? “Es reizt mich selbst Entschdeiungen zu treffen. Die Eigenverantwortlichkeit liebe ich heiss und innig an meinem Job.”

Claudia Polaschek
“Es hat mir nichts so richtig Spaß gemacht, bis ich hierher gekommen bin”, sagt Claudia Polaschek, die erste U-Bahn-Fahrerin Wiens. Heute ist sie als Obermeisterin für die Linien U2, U3 und U6 zuständig, kümmert sich um das Personal und plant Events. Was man für ihren Job braucht? “Man darf nicht g’schreckt sein, braucht Durchhaltevermögen und ein bisserl technisches Verständnis.”

Martin Oedendorfer
“Man kann 100 mal Recht haben, aber das heißt noch lange nicht, dass man Recht bekommt.” Martin Oedendorfer, der Compliance Officer der Wiener Linien, weiß, dass man dafür “Beweise braucht”. Das hat er in seiner langen Laufbahn als Jurist gelernt. Das Coolste an seinem Job: “Nahe am Menschen dran zu sein, der persönliche Kontakt ist mir sehr wichtig.”

Michael Dorfstätter
“Einfach offen bleiben für Neues, also step by step, aber nach vorne und nicht zurück”, würde Michael Dorfstätter seinem 14-jährigen Ich raten. “Das Coolste an meinem Job ist, dass man jung bleibt, dass man den Kontakt zu den Sorgen, zu den Medien nicht verliert. Dass man Geduld hat und wie ich immer sag: Kinderlärm ist wie Vogelgezwitscher”, erzählt er über seinen Beruf als Bezirksleiter des Österreichischen Jugend-Rotkreuzes Mödling.

Daniela Koller
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Mitarbeiter, der bei uns neu beginnt, als erstes treffen werde”, erzählt Daniela Koller. Worum es in ihrem Job als Freiwilligenkoordinatorin beim Österreichischen Roten Kreuz geht? “Darum, dass wir Werbungen machen, um die Organisation attraktiv für neue freiwillige Mitarbeiter zu machen, dass wir Kontakt mit ihnen aufnehmen, sobald sie ihr Interesse bekundet haben, und sie dann in den ersten Monaten in der Organisation begleiten.”
Michaela Gitsch
Weltraum ist ein unglaublich faszinierendes Umfeld und ich selber verfolge fasziniert die vielen ESA Satelliten-Missionen und Starts, so wie unlängst das weltweit größte Weltraumteleskop "James Webb", das mit viel Weltraumtechnologie made in Austria an Board, gestartet wurde, erzählt Michaela Gitsch, Expertin Education & Outreach FFG im Bereich: Agentur für Luft- und Raumfahrt.
Irfan A.
„Ich bin ein Künstler, weil ich jedem Projekt Farbe verleihe.“ Irfan ist Teil des Studio-Teams bei ÖSB Gruppe Management. Inmitten unseres hauseigenen Videostudios setzt er gemeinsam mit seinen Kolleg*innen projekt- und firmenspezifische Bewegtbilder sowie Animationen um und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. Du möchtest die ÖSB Gruppe besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Franz Viehböck
„Ich habe mich im Rahmen des Projekts "AUSTROMIR" beworben und bin ausgewählt worden nach Russland zu übersiedeln, um dort eine Ausbildung zum Kosmonauten zu absolvieren. Diese Ausbildung hat 2 Jahre gedauert und 5 Monate vor dem Start wurde ich zur ersten Flugmannschaft ausgewählt und habe dann im Jahr 1991 von 02. bis zum 10. Oktober einen Raumflug zur Raumstation Mir gehabt, um dort auch wissenschaftliche Experimente durchzuführen.", erzählt Franz Viehböck, Astronaut.
Maria Holzinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freundlichkeit, die Herzlichkeit und vor allem das Vertrauen das unsere Kunden, die im Institut Hartheim wohnen, entgegenbringen, so Maria Holzinger, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bei Institut Hartheim. „In meinem Beruf sollte man emphatisch sein und keine Berührungsängste haben."
Nina Autengruber
Das Coolste an meinem Job sind für mich die Menschen bei VERITAS. In meinem Team, in dem ich arbeiten darf, erfährt man jeden Tag unglaubliche Unterstützung. Aber nicht nur mein eigenes Team - wenn man bei uns durchs Haus geht, merkt man dass wir ein gute Unternehmenskultur haben, das ist mir persönlich wichtig, erzählt Nina Autengruber, Bildredakteurin bei VERITAS. „Für mich persönlich gibt es wenige Einschränkungen in meinem Job - es ist halt ein Job im Sitzen und es ist reine Bildschirmarbeit."
Wiktoria Ebener
Das Coolste an meinem Job ist der Kundenkontakt und die Kolleg*innen an der Kassa, erzählt Wiktoria Ebener, Kassakraft bei Thalia. „Ich hab Floristin gelernt und konnte den Beruf aus persönlichen Gründen nicht mehr ausüben. Ich denke nicht, dass man eine besondere Ausbildung als Kassakraft benötigt. Man sollte aber mit Geld umgehen können und kontaktfreudig sein."
Moritz H.
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr interaktiv ist. Die Schüler*innen werden vom Lehrpersonal sehr gut in den Unterrichtsaufbau integriert. Es ist also fernab von einem Frontalunterricht und dementsprechend wird es auch nie langweilig.", erzählt Moritz H., pädagogischer Assistent / Elementarpädagoge in Ausbildung - Kindergarten & Hortbereich bei den Wiener Kinderfreunden.
Katharina S.
„Das Coolste ist, dass die Kinder jeden Tag zu mir kommen und sagen, dass sie gerne bei mir und im Camp sind und so viele coole Sachen machen. Das ist der Grund warum ich gerne in die Arbeit gehe.", so Katharina S., Freizeitpädagogin – Summer City Camps bei den Wiener Kinderfreunden.
Irfan Altindag
Das Coolste an meinem Job sind die Teamevents, wo wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen etwas unternehmen, wie Volleyball oder Bowling spielen gehen und auch gemeinsam fortgehen, so Irfan Altindag, Application Manager bei smart energy. „Als Application Manager sollte man Genauigkeit, Zielstrebigkeit und Interesse für IT mitbringen.“
Wiktoria Esner
Das Coolste an meinem Job sind die Kundenkontakte, da in jedem Anruf eine Überraschung steckt. Man weiß nie genau, wer dran ist, man gewinnt viel mehr Menschenkenntnisse und auch das Feingefühl für die Menschen, so Wiktoria Esner, Customer Service Mitarbeiterin bei smart energy. „Für diesen Job sollte man Empathie, Lernbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit mitbringen.“
Sarolta Rappai
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Kundinnen und Kunden tagtäglich durch den Strom-Gas-Alltag begleiten und somit versuchen, ihnen das Leben zu erleichtern, so Sarolta Rappai, Business Delivery Managerin bei smart energy. „Als Business Delivery Managerin bin ich die zentrale Schnittstelle zwischen Auftraggeber*innen und unseren Unternehmen. Das bedeutet, dass alle Prozessänderungen oder neue Anforderungen über meinen Tisch laufen.“
Daira-Joy Oca
Das Coolste an meinem Job ist die Work-Life-Balance, aufgrund des vorhandenen Gleitzeit-Modells und die Kolleginnen und Kollegen, so Daira-Joy Oca, Customer Billing Mitarbeiterin bei smart energy. „Eine Herausforderung in meinem Job ist die starke Abhängigkeit von anderen Abteilungen, welches dazu führt, dass einige Fälle mehr Zeit in Anspruch nehmen.“
Julia .
„Ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen“, sagt Julia über ihren Berufswunsch. Ihr Ziel? Die Pflegefachassistenz. Jetzt mehr über unsere Ausbildung erfahren und direkt bewerben: https://ausbildung.gesundheitsverbund.at/pflegeausbildung/pflegefachassistenz/
Vivienne Nieuwenhuizen
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich mir die Zeit frei einteilen kann: Ich arbeite Vollzeit, das heißt 40 Stunden und ich kann es mir dann so einteilen, dass ich am Wochenende etwas für die FH erledige", so Vivienne Nieuwenhuizen. Sie studiert Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der FH Campus Wien im Bachelor und ist derzeit im 4. Semester.
Sibel Kurt
„Mir hat die Vielfalt der Lehrveranstaltungen sehr gut gefallen und außerdem auch die Laborpraktika, die sehr realitätsnah waren und sehr gut auf's Arbeitsleben vorbereiten", so Sibel Kurt. Sie studiert aktuell das Masterstudium Molecular Biotechnology im 4. Semester an der FH Campus Wien.

Susanne Kosak
„Wir veranstalten die Reisen nicht selbst, sondern wir vermitteln und punkten dabei mit unserem Fachwissen, damit der Kunde auch das bekommt, was er möchte.“ Susanne Kosak arbeitet im Verkauf bei Restplatzbörse. Hauptsächlich verkauft sie Reisen, was sich für sie manchmal so anfühlt, als ob sie selbst mitreisen würde. Zudem kontrolliert sie Rechnungen und steht ihren Kunden zur Seite, wenn diese zum Beispiel Probleme vor Ort haben. „Leute sparen oft lang um sich einen Traum zu erfüllen und ich kann ihnen dabei helfen, diesen zu verwirklichen.“

Christopher Oppel
„Neben den ganz normalen Fächern hat man in der Berufsschule auch spezifische Fächer, wie Verkehrsgeographie zum Beispiel, wo man genauer auf die Geographie der Destinationen eingeht.“ Christopher Oppel absolviert bei TUI - Das Reisebüro seine Lehre als Reisebüroassistent und hilft unter Anderem Kunden dabei, die richtige Reise zu buchen. „Man hat auch so genannte Agent Touren, wo man sich an einer beliebigen Destination trifft und die Destinationen wirklich erkunden kann, auf eigene Faust mit einer Reisegruppe.“

Helmut Stadler
Das Coolste ist die Vielfältigkeit und die Abwechslung, sprich die Kombination aus Reiseverkauf aber auch die kaufmännischen Tätigkeiten, die ich ausführen darf.“ Als Büroleiter bei sabtours Reisebüro ist Helmut Stadler zum einen zuständig für Personalthemen, zum anderen bringt er sich auch ins Tagesgeschäft ein und erarbeitet Ziele gemeinsam mit seinem Team. Zudem hat er auch die Möglichkeit, für die Firma zu reisen. „Als Büroleiter habe ich natürlich auch die Verantwortung für das Budget der Filiale und für das Personal.“

Anastasia Melnik
“Ich bekomme Einblicke in Unternehmen, darf Zahlen und Daten auswerten und lerne jeden Tag etwas neues. Das gefällt mir sehr.” Anastasia Melnik ist im ersten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten, die insgesamt drei Jahre dauert. Sie lernt angefangen vom Mandantenkontakt bis zum Arbeiten mit der Buchhaltung und Bilanzen alles, was für ihren Beruf essentiell ist. “In der Berufsschule lerne ich sehr viel über Gesetze, was sehr spannend ist, da es für alles ein Gesetz gibt.”

Thomas Mini
“Ich hatte das Glück, die Steuererklärung für einen sehr berühmten Schauspieler machen zu dürfen und so einen Einblick zu bekommen ist natürlich ganz toll.” Thomas Mini ist Steuerfachangestellter und erstellt monatliche Lohnabrechnungen sowie Jahresabschlüsse und führt die Buchhaltung für seine Mandanten. Er steht in regem Kontakt zu seinen Mandanten und besucht oft interne Fortbildungen. “Ohne meinen Werdegang geht es nicht. Außerdem braucht man Freude am Umgang mit Zahlen und die Bereitschaft, sich laufend fortzubilden.”

Anika Schweiger
“Das Tollste ist, wenn Mandaten zu uns kommen, wir sie optimal beraten können und ihnen damit helfen.” Anika Schweiger ist selbstständig als Steuerberater und somit Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts, die ihr bei Fragen oder Problemen helfend zur Seite steht. Sie betreut Einzelpersonen und Unternehmen aller Rechtsformen, führt für sie Steuererklärungen, Lohnabrechnungen und Jahresabschlüsse durch und führt die Finanzbuchhaltung. “Man braucht Liebe zu den Steuern, sonst schafft man das nicht.”

Brankica Mirkovic
“Ich würde die Lehre mit Matura machen”, meint Brankica Mirkovic, Servicekraft Cafe Cappuccino von Interspar Österreich. Sie schätzt besonders den Kontakt mit Menschen. Die geborene Bosnierin bedient, kassiert, richtet Frühstück und behält die Sauberkeit im Auge. “Ständig neue Gesichter zu sehen, neben den Stammgästen, das ist das Schönste!”

