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Ulrike Türk
“Das Coolste für mich ist: Ein Projekt von Anfang bis zum Ende zu betreuen.“ Ulrike Türks Aufgabe als Legal Counsel bei S Immo AG ist, das Unternehmen rechtlich bestmöglich zu beraten. Dazu verfasst sie Verträge, führt Verhandlungen - ist intern Ansprechpartnerin für rechtliche Fragen und extern eine Schnittstelle zu Beratern, Kooperationspartnern oder Behörden. “Für viele Aufgaben braucht man einfach nur Hausverstand, also schadet es auch nicht, wenn man diesen mitbringt.“

Michael Hager
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Immobilien zu tun habe, also etwas, das man am Ende des Tages sehen und anfassen kann.“ Michael Hagers Aufgabenbereich als Immobilien-Portfoliomanager bei S Immo AG beinhaltet, sich um die Immobilien des Unternehmens zu kümmern. Dabei trifft er alle Entscheidungen, die auf Eigentümerebene notwendig sind, beispielsweise im Zusammenhang mit Investitionen. Der wesentliche Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Dass man neugierig bleibt und dass man nicht zu streng mit sich selber ist.“

Bernhard Söllner
“Am Coolsten ist, dass ich definitiv der Chef bin über all diese Flugbewegungen hier am Flughafen Wien.“ Bernhard Söllner, Fluglotse bei Austro Control, hat ein striktes Regelwerk, das befolgt werden muss, damit sichergestellt werden kann, dass die Flüge ohne Komplikationen von A nach B gelangen. Die Piloten verlassen sich dabei zu 100% auf den Fluglotsen. “Bei der Selektion sind Grundeigenschaften gefragt, wie zum Beispiel kann ich mich gut über einen längeren Zeitraum konzentrieren oder räumliches Vorstellungsvermögen.“

Viveka Wächter
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv der Arbeitsplatz an sich. Manchmal haben wir eine so tolle Sicht, dass wir sogar den Schifahrern am Semmering zusehen können.“ Viveka Wächter, Fluglotsin bei Austro Control, gibt per Funk Anweisungen an Piloten, um die Luftfahrzeuge sicher von A nach B zu bringen. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Ganz wichtig ist, dass man das tut, was einem Spaß macht. Dann ist man darin auch am Besten.“

Florian Kalina
“Die Vielfalt: Dass ich durch meine zwei Bereiche, einerseits als Fluglotse, hautnah in der Luftfahrt tätig bin, und im Management gestalterisch tätig sein kann.“ Das begeistert Florian Kalina an seinem Job als Fluglotse/Leiter Ausbildung bei Austro Control besonders. Neben seiner Arbeit als Fluglotse an sich begleitet er die Ausbildung innerhalb des Unternehmens vom Anfang bis zum Ende. Was sollte man mitbringen? “Es ist sehr wichtig, dass man stressresistent ist, belastbar, ausdauernd und zielgerichtet.“

Oliver Eisner
“Es ist spannend und toll, vorm Radarbildschirm zu sitzen und den Piloten Anweisungen zu geben.“ Oliver Eisner kontrolliert als Fluglotse bei Austro Control den Luftraum, steht in Funkkontakt mit Piloten und gibt ihnen Anweisungen zu Höhe, Richtung und Geschwindkeit., damit ein sicherer und effizienter Flugverkehr sichergestellt werden kann. Was sollte man mitbringen? “Eigenschaften im kognitiven Bereich: Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und Simultankapazitäten.“

Andrea Zimpernik
“The freedom to design specialized materials as I see fit”, is the thing, Andrea Zimpernik likes most about her job in the Language Center of FH Campus Wien. Talking about limitations, she points out: “When it comes to having a teaching job here, you have to know that you can’t go on holiday when you want to.”

Andrea Buresch-Kirner
“Neue Maßnahmen, Techniken, Erkenntnisse in die Arbeit einzubauen”, ist einer der coolsten Aspekte an Andrea Buresch-Kirners Job in der Lehre und Forschung Physiotherapie auf der FH Campus Wien. Sehr viel Wissen in sehr kurzer Zeit zu vermitteln, ist die größte Herausforderung. “Es geht hier um Arbeit am Menschen und das erfordert 100 % Qualität”, ist sie sich ihrer Verantwortung bewusst.

Alexandra Graf
“Den Curriculum planen, Lektoren aussuchen, die Inhalte der Vorlesungen planen”, das ist nur ein Teilbereich von Alexandra Grafs Tätigkeit auf der FH Campus Wien, wo sie zur Forschung und Entwicklung Bioengineering beiträgt. Auch in der Bioinformatik ist sie nicht untätig: “Ich bekomm Daten von Gruppen, die in der Biotechnologie arbeiten, da geht’s z. B. darum DNA von Bakterien und Pilzen zu entschlüsseln.”

Sebastian Geyer
“Das, was ich wirklich gerne mach, ist 3D Modellieren und dann zusehen, wie dieses 3D Modell dann Wirklichkeit wird”, erzählt Sebastian Geyer, der im Gebiet Lehre und Forschung High Tech Manufacturing auf der FH Campus Wien tätig ist. Wofür die Abteilung zuständig ist? “Wir beschäftigen uns mit 3D Druck und stellen Prototypen und Funktionsbauteile aus Kunststoff her.”

Rica Ehrhardt
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es total abwechslungsreich ist, dass wir viele verschiedene Bereiche kennenlernen.“ Den Bereich, in dem Rica Ehrhardt, Studentin Soziale Arbeit am FH Campus Wien, gerne arbeiten möchte, hat sie bereits gefunden: Der Jugend- und Kinderbereich. In ihrem zukünftigen Berufsbild unterstützt sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen dabei, ihren Alltag zu meistern. Der schönste Ratschlag, den sie bekommen hat? "Meine Oma hat gesagt: Ich soll mein Leben genießen und immer bleiben, wie ich bin.“

Bettina Nunner-Krautgasser
“Erster Ratschlag, geh möglichst früh längere Zeit ins Ausland. Zweiter Ratschlag, lerne möglichst viele Sprachen. Dritter Ratschlag, bilde dir Netzwerke.“ Bettina Nunner-Krautgasser ist als Universitätsprofessorin an der Universität Graz zuständig für Lehre und Forschung im Bereich der Rechtswissenschaften und den Austausch mit Praktikern. Besonders gefällt ihr an ihrem Job, “wenn man ein Problem wirklich tief ergründen kann. Was man in der Praxis oft nicht kann. Das kann man an der Uni besonders gut.“

Lukas Zimmerli
“Das Coolste ist der Kontakt mit Menschen, der Kontakt mit Patienten und hier natürlich die Suche nach einer Diagnose. Es ist ein unheimliches Glücksgefühl, wenn man sieht, es geht einem Patienten besser.“ Neben dem betreuen von Patienten fällt auch die Ausbildung von Studierenden in seinen Aufgabenbereich sowie das Management des Betriebes. Was ist seiner Meinung nach wichtig, um als Arzt zu arbeiten? “Was es braucht ist Freude am Patienten und Freude am Unvorhergesehenen.“

Ernst Näf
“Bleib interessiert, dann bleibt das Leben interessant“, würde Ernst Näf, Pflegeexperte mit besonderen Aufgaben bei Solothurner Spitälern, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Seine Position betrifft zwei Bereiche: Zum einen die direkte Betreuung von Patienten in komplexen Situationen auf Anfrage und allgemeine Pflegeentwicklungsprojekte. “Cool am Job ist, dass er äußerst abwechslungsreich ist.“

Nadine Levy
“Neben dem Fachlichen, arbeite ich auch sehr gerne in Schichten“, was für Nadine Levy einen besonderen Vorteil an ihrer Arbeit als dipl. Biomedizinische Analytikerin HF/Fachleitung bei Solothurner Spitälern darstellt. In ihren Aufgabenbereich fallen verschiedenste Analysen für Diagnose oder, um den Verlauf einer Krankheit zu beobachten. Neben Interesse an Biologie, sollte man für diese Position “motiviert sein viel zu wissen und das dann auch praktisch anzuwenden und im Team zu arbeiten. Ohne den Arzt und ohne Pflege geht es nicht. Es geht um das Miteinander im ganzen Spital.“

Ivan Martalo
“Das Coolste ist, dass ich Leuten helfen kann, die mich brauchen.“ Als Fachmann Gesundheit bei Solothurner Spitäler informiert sich Ivan Martalo zu Beginn jeder Schicht über die bisherige Entwicklung der Patienten und macht sich dann an das Pflegen und Überwachen. Was ist wichtig für diesen Job? “Man muss teamfähig sein und Kritik annehmen können und natürlich auch Lob.“

Nadja Wyss
“Was mir am meisten Spaß macht, ist die Organisation und Führung der Mitarbeiter und das Arbeiten mit den Patienten.“ Neben der Teamführung ist Nadja Wyss als Leitende Fachfrau MTR HF bei Solothurner Spitäler auch an den Geräten selbst tätig, gemeinsam mit ihren Mitarbeitern. “Die wichtigsten Eigenschaften, die man meiner Meinung nach für diesen Job haben muss, sind Organisationstalent, Kommunikation und Leistungsbereitschaft.“

Urs Graber
“Das Coolste an dem Job ist, dass man auf der einen Seite mit technischen Anlagen zu tun hat und dem Personal, das mit den Anlagen arbeitet.“ Diese Schnittstelle auszufüllen fasziniert Urs Graber, Leiter Medizintechnik soH bei Solothurner Spitäler besonders an seinem Job. “Für einen Medizintechniker ist es wichtig, dass er eine technische oder elektrotechnische Grundausbildung hat und das Interesse hat, in einem Spital zu arbeiten.“

Christian Schneider
“Das Coolste am Job ist, dass es wirklich um Projekte geht, wo man von den Bedürfnissen des Nutzers ausgeht und von einer Idee etwas auf einen Plan bringt und den dann verbaut.“ Christian Schneiders Aufgabenbereich als Leiter Infrastruktur bei Solothurner Spitäler ist es Anlagen funktionstüchtig zu halten, Umbau- und Sanierungsprojekte zu koordinieren sowie die Personalführung. Was wäre sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Es sind natürlich die Dinge, die ich selber verpasst habe: Sprachen lernen und reisen.“

Martin Häusermann
“Der Job als Ganzes ist cool, wenn man gerne Verantwortung trägt.“ Als CEO bei Solothurner Spitälern ist Martin Häusermann zuständig für die Entwicklung und Strategie der Standorte. Und dafür, Entscheidungen zu treffen. Als einschränkend empfindet er an seiner Position, “dass es eine aufwendige und zeitraubende Aufgabenstellung ist, wo man sehr viel Freude an der Arbeit braucht, um die Extrameile jeden Tag zu gehen.“

Corinne Meier
“Das Coolste am Job ist für mich die Vielseitigkeit. Eine große Aufgabe, die mir auch Freude macht, ist das Führen von meinem Team.“ Der Hauptteil von Corinne Meiers Arbeit als Leiterin Patientenaufnahme bei Solothurner Spitäler besteht in der Personalführung und in der Hilfestellung bei schwierigen Fällen, beispielsweise in Versicherungsfragen. Was ist wichtig, um diese Position ausfüllen zu können? “Man darf nicht ganz branchenfremd sein im Gesundheitswesen und auch nicht menschenscheu. Man hat extrem viel mit Patienten zu tun.“

Adrian Martinelli
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich selbst verwalten kann. Das zeugt auch von einem großen Vertrauen von Seiten des Arbeitgebers.“ Als Applikationsbetreuer bei Solothurner Spitäler ist Adrian Martinelli verantwortlich für die Software, die an den unterschiedlichen Standorten und Abteilungen zum Einsatz kommt und für deren Wartung. Was ist für ihn eine Herausforderung im alltäglichen Arbeiten? “IT kann eigentlich alles. Mit Informatik kann man alles machen, aber die Strategie oder das Budget erlaubt das manchmal nicht.“

Marina Fink
“Immer interessiert sein und wenn man ein Ziel hat, das auch verfolgen“, würde Marina Fink ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Als Stationsleiterin von Chirugie und der Überwachungsstation bei Solothurner Spitäler, muss sie sich sowohl um Patienten kümmern, als auch ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben. Das Coolste an ihrem Job ist “der Umgang mit Menschen, das Arbeiten im Team und der Austausch im Team.“

Marco Barger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich meine Ideen selber umsetzen kann.“ So beschreibt Marco Barger, was ihm am besten gefällt an seiner Lehre als Metalltechniker an der Universität Graz. Was sind wichtige Voraussetzungen für eine Lehre in diesem Bereich? “Handwerkliches Geschick und Interesse an technischen Lösungen sind wichtig und Sauberkeit und Genauigkeit gehören auch dazu.“

Michael Hilbig
“Das Coolste an dem Studium sind die vielseitigen Einblicke in verschiedenste Prozesse, wie diese Welt funktioniert.“ Michael Hilbigs Masterstudium Geographie an der Universität Graz ist sehr breit gefächert und wird von verschiedenen anderen Fachbereichen beeinflusst. Neben klassischer Kartenherstellung sind auch soziopolitische Punkte in Befragungen beispielsweise ein Thema. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Mach einfach das Ding, was du meinst was richtig ist. Es gibt so viele Wege, um zurecht zu kommen.“

Sebastian Lukic
“Man braucht für das Jus-Studium sehr viel Durchhaltevermögen und besonders wichtig ist, besonders früh das Interesse am Fach zu finden.“ Diese Voraussetzungen hat sich Sebastian Lukic im Laufe seines Rechtswissenschaftsstudiums an der Universität Graz erarbeitet: “Der coolste Part ist eigentlich extrakurrikular, wenn an der Uni irgendwelche Tagungen angeboten werden. Da hört man Sachen, die man in Lehrbüchern nicht lesen kann und in den Pausen wird dann diskutiert.“

Martina Froeis
“Als erstes natürlich ist die Aufnahmeprüfung zu bestehen. Die Grundkenntnisse aus der Matura helfen natürlich. Gute Englischkenntnisse wären auch nicht schlecht und eine offene Persönlichkeit, weil du hast mit Menschen zu tun.“ Für Martina Froeis, Psychologie Studentin an der Universität Graz, sind das die Voraussetzung für einen Studienplatz. Was gefällt ihr besonders an ihrer Ausbildung? “Das coolste Seminar, das ich bisher gehabt habe, war Beratung und Gesprächsführung. Man lernt einfach viel für das Leben.“

Eva Roblegg
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man kreativ sein kann. Gerade mit der Entwicklung von Medikamenten, wo wir den Menschen auch mit einbeziehen müssen.“ In ihren Forschungsprojekten arbeitet Eva Roblegg, Assoz. Universitätsprofessorin an der Universität Graz, an der Entwicklung von oralen Medikamenten. Welche Softskills sind wichtig? ”Man muss sehr viel Motivation mitbringen, besonders als junge Wissenschaftlerin, damit man überhaupt einmal ein eigenes Forschungsthema findet und publiziert.“

Greta Korper
“Der coolste Moment war, als mir wirklich bewusst wurde, dass das was ich studiere zwei wesentliche Aspekte des Lebens behandelt: Nämlich Sprache und lernen.“ Neben den pädagogischen und didaktischen Inhalten, spielen auch Kultur-, Literatur- oder Sprachwissenschaft in ihrem Studium eine wesentliche Rolle in Greta Korpers Studium: Lehramt Englisch & Französisch an der Universität Graz. Was sollte man mitbringen für dieses Studium? “Eine Leidenschaft für zumindest einen der Themenbereiche.“

Carina Resch
“Immer wieder lustig ist, wenn man ein Problem reinkriegt, wo man denkt, es ist leicht zu lösen und dann sitzt man aber doch ein paar Tage dran, und im Endeffekt war es dann nur eine Kleinigkeit und da sitzt man dann da und denkt: Hab mal wieder etwas Neues gelernt.“ Als IT-Technikerin Lehrling arbeitet Carina Resch an der Universität Graz im Moment am Servicedesk und betreut direkte Anfragen, die von ihr weitergeleitet und wieder freigegeben werden. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Geduld und Gelassenheit. Nicht gleich immer aufregen.“

Natalia Puscizna
“Was mir von Anfang an mitgegeben wurde ist, dass man sich selbst unbedingt treu bleiben muss und nach dem lebe ich auch.“ Als Lehrling zur Verwaltungsassistentin an der Universität Graz ist Natalia Puscizna derzeit noch für Post und E-Mails zuständig, darf aber mittlerweile auch bei Personal- und Budgetfragen hinein schnuppern. Besonders cool ist für sie die Organisation von fakultätsinternen Festen. “Angefangen von Termin finden über Leute einladen, das macht mir sehr viel Spaß.“

Vishal Kashyap
“The relative freedom to pressure research topics that I want and answer questions that I want. And the ability to be around students, young minds, who are the future.“ His working field as a University professor at the Universität Graz is business to business marketing. His daily tasks can be structured in three general components: Teaching, research and service. The biggest challenge in his everyday job? “Your mind is always on. That's probably one of the biggest challenges of being an academic.“

Kurt Ansperger
“Das Coolste an diesem Beruf ist die Kreativität, die man gestalterisch umsetzen kann und man baut dann auch noch die Dinge, die man sich überlegt hat“, beschreibt Kurt Ansperger, was ihn an seinem Job als Leiter des Feinmechanischen Labors und der Feinmechanischen Werkstätte an der Universität Graz motiviert. Was muss man mitbringen, um in seiner Position zu arbeiten? “Was ganz wichtig ist, ist eine handwerklich technische Ausbildung. Damit man überhaupt die Fertigkeit hat, solche Geräte und Apparaturen zu bauen.“

Silvia Rathgeb
“Ich find’s auch immer ganz spannend zu sehen, wenn wir einen Event machen, wie begeistert die Studierenden oder auch die Schüler sind, wenn sie eine Lösung erarbeitet haben.” Silvia Rathgeb investiert in ihrer Funktion des SAP University Alliances Managers in die Ausbildung von jungen Menschen. Die Vielfalt in ihrem Job hat auch Nachteile: “Sachen, die spannend wären, nicht machen zu können, das ist eine Einschränkung.”

Anita Fröhlich
“Jeder von uns ist Bürger der Republik und daher kann ich mich ganz gut auch damit identifizieren, was die Verwaltung tut”, erzählt Anita Fröhlich aus ihrem Job als Account Managerin bei SAP im Public Sector. Worum es dabei geht? “Meinen Kunden gegenüber bin ich eigentlich erster zentraler Ansprechpartner für sämtliche Fragen.”

Alexander Toth
“Die Projekte sind immer international aufgestellt, was natürlich auch mit Reisen verbunden ist. Man kommt aus Österreich raus in ein globales Team”, berichtet Alexander Toth, Finance Specialist bei SAP, über die internationale Zusammenarbeit. Worum es in seinem Job geht? “Ich bin hier im Commercial Team zuständig. In meiner Abteilung erstellen wir Verträge für den Vertrieb.”

David Hable
“Es ist alles nicht so schlimm, für jedes Problem gibt es eine Lösung. Wenn etwas aufkommt, einfach ruhig bleiben”, rät David Hable seinem 14-jährigen Ich. Was es für seinen Beruf als Account Executive bei SAP braucht? “Man muss jemand sein, der gerne Kontakte knüpft, der gerne den Telefonhörer in die Hand nimmt und sich nicht davor scheut, mit Kunden zu sprechen.”

Ruth Eberhart
“Es gibt immer Mentoren, Sponsoren und manchmal erkennt man sie nicht, oder zu spät, aber die helfen einem wirklich, weiterzukommen”, rät Ruth Eberhart ihrem 14-jährigen Ich. “Ich würde machmal gerne in der Natur draußen arbeiten und dann gleich sehen, wie etwas sprießt. Das dauert bei uns manchmal länger”, verrät sie über ihren Job als Senior Customer Advisor bei SAP.

Gerald Lippert
“Das Wichtigste ist, dass man lernen will, wie Organisationen und Prozesse funktionieren - dann kann man das mit jeder Ausbildung machen”, verrät Gerald über seinen Beruf als Senior Business Process Consultant. Der Beruf hat aber auch Einschränkungen: “Er stellt sehr hohe Ansprüche ans Selbstmanagement und ans eigene Zeitmanagement, damit man das über einen längeren Zeitraum hinweg ausüben kann.”
