Videostories7491

Brankica Mirkovic
“Ich würde die Lehre mit Matura machen”, meint Brankica Mirkovic, Servicekraft Cafe Cappuccino von Interspar Österreich. Sie schätzt besonders den Kontakt mit Menschen. Die geborene Bosnierin bedient, kassiert, richtet Frühstück und behält die Sauberkeit im Auge. “Ständig neue Gesichter zu sehen, neben den Stammgästen, das ist das Schönste!”

Patrick Beschta
“Am besten gefällts mir beim Ofen”, sagt Patrick Beschta, der als Bäcker bei Interspar Österreich arbeitet. Beim Mischen von Teigen muss auf höchste Sauberkeit geachtet werden. Was er an seiner Arbeit am Coolsten findet? “Am liebsten mag ich ein Salzstangerl, weil das sehr resch ist!”

René Schneider
“Das Coolste ist der Umgang mit den Menschen, sowohl mit Kunden als auch mit meinen Mitarbeitern!” René Schneider sieht das aber auch als Herausforderung, da jeder Kunde anders ist. Er ist für die Kassenaufsicht bei Interspar Österreich zuständig und somit auch für Reklamationen der erste Ansprechpartner. Seinem jüngeren Ich rät er, “gar nicht mit dem Rauchen anzufangen und viel mehr Sport zu treiben.”

Roman Rauscher
“Glaub an dich und lass dich von deinem Weg nicht abbringen”, rät Roman Rauscher, der Leiter des Interspar-Restaurants in Wien-Floridsdorf seinem jüngeren Ich. Er kocht, kontrolliert die Ware, bestellt, entwickelt Personal und hat so Kontakt mit Lieferanten als auch mit Gästen. “Gewisse Entscheidungen sind von vielen Faktoren abhängig!”

Johannes Exler
“Das Wichtigste ist, dass man im Leben ein Ziel vor Augen hat.” Dieser Ansicht ist Johannes Exler, der als TANN-Marktleiter und Metzgermeister bei Interspar Österreich tätig ist. Dabei stellt er sich ständig der Herausforderung, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. “Wir arbeiten wie eine Familie zusammen!”

Katrin Köberl
“In der Logistik ist es so, dass man sich um einiges leichter tut, wenn man die Pflanzen kennt.” Katrin Köberl ist bei bellaflora zuständig für den Bereich Logistik - darunter fallen die Warenübernahme, sei es pflanzliche oder nicht-pflanzliche Ware, sowie die Kontrolle und anschließende Weiterleitung der Ware. Dazu steht sie im ständigen Kontakt mit Lieferanten. “Man muss einfach Herzlichkeit, Offenheit, Kreativität und Humor mitbringen, dann geht das.”

Christian Murauer
“Mit Pflanzen zu tun zu haben ist echt das Genialste, was es gibt. Ich bin immer nur von Blumen und lieben Leuten umgeben.” Als Niederlassungsleiter für bellaflora ist Christian Murauer für viele Bereiche zuständig und verantwortlich: Budgetplanung, Personalwesen, Bestellungen der Pflanzen, Verkauf und Beratung, und Kontrolle der von der Zentrale vorgegebenen Standards. “Man braucht ein bisschen Hausverstand, Liebe zum Detail, sollte gerne Mitarbeiter führen und sein ganzes Herzblut reinstecken.”
Marcus Tötzl
„Was mir in meinem Studium gefallen hat, sind die Laborkurse. Sie sind einfach wirklich gut durchdacht und wie ein Abbild der Realität.“ Marcus Tötzl hat seinen Master im Studium Molecular Biotechnology an der FH Campus Wien abgeschlossen. „Die Fragestellungen sind wie aus der Realität gegriffen und das ist einfach extrem spannend, denn nach dem Studium wird man an genau so etwas arbeiten.“

Markus Ogris-Linder
„Wenn man einen Job will, wo man Routinetätigkeiten erwartet und im Vorhinein weiß, was einen den ganzen Tag über erwarten wird, dann ist das sicherlich nicht die ideale Berufswahl.“ Markus Ogris-Linder ist Head of HR Analytics & Payroll Administration bei der BAWAG P.S.K. Das Coolste an seinem Job? „Das betrifft immer wieder strategische Dinge, die wir gemeinsam im Team ausarbeiten oder für den Vorstand erledigen. Oder auch unerwartete, überraschende Fragen von Kollegen, die es dann zu lösen gilt. Das ist das Salz in der Suppe dieses Jobs.“

Astrid Zöchling
„Ich bin verantwortlich für unsere Apps, das E-Banking und unsere Website. Also bei mir gibt es zwei Teams. Also zum einen geht es darum, wie wir im digitalen Bereich das Erlebnis für unsere Kunden optimal aufbereiten können und zum anderen, dass die Anforderungen agil in Software umgewandelt wird.“ Damit beschäftigt sich Astrid Zöchling in ihrer Position als Head of Digital Customer Experience Platform bei der BAWAG P.S.K. Was sie als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Bleib offen für alles, das unerwartet kommt. Denn es war bei mir persönlich bisher in meiner Karriere als auch im Privaten immer wieder so, dass sich die völlig unerwarteten Abzweigungen in meinem Leben zu etwas sehr spannendem entwickelt haben.“

Kathrin Politzer
„Das Coolste ist einfach wenn du sagen kannst, dass man sich viele Dinge einfach selbst machen kann. Das reicht von einem Geländer für die Stufen bis hin zu einer Bank. Es muss ja nicht immer alles aus Holz sein.“ Kathrin Politzer macht bei den Wiener Linien eine Ausbildung als Maschinenbautechnikerin und ist im 3. Lehrjahr. „Man sollte auf jeden Fall teamfähig sein und ein technisches Können haben. Und man sollte nichts dagegen haben, dass man auch mal voller Öl ist oder dreckig wird.“
Lukas Wasner
„Das Coolste an meinem Job ist einerseits die sehr steile Lernkurve und andererseits ein gewisser greifbarer Output. Wenn man beim Spaziergang durch die Wiener Innenstadt ein Gebäude sieht und dann denkt man sich, das Gebäude war vor zwei Jahren eine Excel-Kalkulation, die ich per Email bekommen habe und jetzt steht da ein fertiges Gebäude. Dann macht das schon Spaß.", so Lukas Wasner, Kundenbetreuer KMU (Kompetenzzentrum Immobilien)bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Kristijan Camic
„Das Coolste und Lässigste an meinem Job ist, dass ich mit vielen Gründer*innen zu tun habe. Freiberufler*innen, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen - das kann oft ein emotionales und turbulentes Thema sein, aber wenn ich da kompetent als Bankpartner auftreten kann, macht es mir irrsinnig Spaß.", so Kristijan Camic, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Ärzte & freie Berufe) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Max Blaschitz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Einblicke in viele unterschiedliche Unternehmen und Branchen bekomme, mit spannenden und erfolgreichen Unternehmerpersönlichkeiten zu tun habe und einen Beitrag dazu leisten kann Unternehmen, die ich begleite, noch erfolgreicher zu machen.", erzählt Max Blaschitz, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Handel, Produktion & Mobilität) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Lena Eickers
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich teamübergreifend arbeite. Ich bin zwar Teil des CRM Teams, aber da ich die Stimme der Kunden weitergebe, bin ich sehr übergreifend aktiv und hab mit sämtlichen Teams bei Thalia zu tun und bekomme so Insights aus den unterschiedlichsten Bereichen.", so Lena Eickers, CRM Manager bei Thalia Deutschland.
Vera Neuhaus
„Das Besondere an meinem dualem Studium ist zum einen das super coole Team mit dem ich jeden Tag arbeite, aber auch dass wir die Möglichkeit haben so viele verschiedene Aspekte des Betriebs kennen zu lernen - wir rotieren durch ganz viele unterschiedliche Abteilungen. Wofür man bei einem Vollzeitstudium zig Praktika mache müsste, macht man bei uns einfach nebenher.", erzählt Vera Neuhaus, duale Studentin der Betriebswirtschaftslehre bei Thalia Deutschland.
Judith Kaufmann
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich einen ziemlich bunten Blumenstrauß an Abteilungen oder Fachbereichen betreue und dadurch immer weiß, welche Abteilung sich gerade mit welchen Thema auseinandersetzt und daher ist man immer up to date und weiß was gerade so im Unternehmen los ist.", erzählt Judith Kaufmann, Junior Talent Acquisition Manager bei Thalia Deutschland.
Lisa Russinger
Das Coolste am Internship ist das eigenständige Arbeiten. Man hat sehr viel Verantwortung und dadurch auch sehr viele Möglichkeiten, die eigene Meinung einzubringen, so Lisa Russinger, Praktikantin im Key Account Management bei Henkel CEE. „Für das Praktikum ist es wichtig ein Studium mit wirtschaftlichen Hintergrund zu haben."
Leonie Oligmüller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man super kreativ sein kann. Das heißt man kann seine eigenen Ideen einfließen lassen, die dann auch in der Umsetzung berücksichtigt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist, dass ich direkt in meinem ersten Monat ein Event eigenständig planen durfte - also wirklich von vorne bis hinten mit allem was dazu gehört.", erzählt Leonie Oligmüller, Praktikantin Marketing bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
Bernadette Baumgartner
An meiner Ausbildung finde ich das Coolste, dass wir alle sechs Monate die Abteilungen wechseln, sodass wir sehr viel von der Firma kennenlernen können, so Bernadette Baumgartner, Lehrling zur Industriekauffrau bei Henkel CEE. „Eine Herausforderung ist, dass wir uns immer auf neue Kolleg*innen und neue Tätigkeiten einstellen und anpassen müssen."
Stefan Prutsch
Das Coolste an meinem Job ist die zeitliche Flexibilität die jeder Tag mit sich bringt und weiters auch, dass ich tagtäglich mit den gleichen Kunden zu tun hab und dadurch Freundschaften entstehen, so Stefan Prutsch, Mitarbeiter im Außendienst bei ODÖRFER HAUSTECHNIK.
Antonio Lubinall
Das Coolste am Job ist die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Menschen - von jung bis alt, so Antonio Lubinall, Front Office Manager bei Esterhazy. „Ich achte in der Rezeption darauf, dass das Hotel gut da steht. Wir sind die ersten Ansprechpartner und sozusagen die Visitenkarte des Hauses."
Daniel Zweib
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit. Es ist kein Tag gleich, jeder Tag ist anders und das ist das, was den Job spannend macht, erzählt Daniel Zwieb, General Manager bei Esterhazy. „Das Schöne an der Branche ist, dass man durch verschiedenste Wege in verschiedene Bereiche eingreifen kann."
Bernadette Dornauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man selbst mitentscheiden kann, welche Tätigkeitsschwerpunkte man hat, zum Beispiel in welchen SAP Modulen man arbeitet, so die Pojektingenieurin IT Bernadette Dornauer. Besonders schätzt sie die Zusammenarbeit innerhalb des Teams und auch die mit dem Fachbereich bei TIWAG. „Wichtig ist auch ein analytisch logisches Denken, dass vor allem beim Programmieren beziehungsweise bei der Fehleranalyse erforderlich ist.“
Marija F.
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt. Man lernt viele unterschiedliche Kinder und Jugendliche kennen und das finde ich sehr spannend, so Marija F., Projektleitung – Freizeitpädagogische Betreuung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bei den Wiener Kinderfreunden. „Um in der Betreuung arbeiten zu können ist es wichtig eine pädagogische Ausbildung zu haben."
Antonio Pipinic
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität - wir können von zu Hause aus arbeiten, aber wir können auch ins Office kommen. Wir haben zwar eine Kernzeit, können aber eigentlich arbeiten wann wir wollen.", so Antonio Pipinic, Cloud Architect & Infrastructure bei Big Blue Marble.
Maximilian Stern
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr oft draußen unterwegs bin bei unseren Sendeanlagen, die sich meistens auf Hügeln oder auf dem Berg befinden und wenn das Wetter mitspielt, dann hat man auch eine tolle Aussicht.", erzählt Maximilian Stern, Sendetechniker bei Big Blue Marble.
Matthias Ehmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich riesige Mengen an Holz bewegen kann, so Matthias Ehmann, Leiter der Logistik Pannatura bei Esterhazy. „Eine Einschränkung in meinem Job ist die ständige Erreichbarkeit, die gewährleistet werden muss - ich hab zwei Telefone, welche abwechselnd läuten."
Thomas Wieland
In meinem Job ist man sehr viel vor Ort und löst Probleme in der Produktion, aber man ist auch sehr viel im Büro vor dem Computer, erzählt Thomas Wieland, Junior Test Engineer bei Flextronics International GmbH. „Man muss nicht die HTL abgeschlossen haben. Auch mit einer Lehre ist es möglich in diesem Beruf zu arbeiten. Wichtig ist ein technisches Verständnis, Englischkenntnisse und Lernbereitschaft."
Marie-Theres Rabl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Lehre und Studium vereinen kann und dass ich sehr viel Vielfalt in meiner Ausbildung habe, erzählt Marie-Theres Rabl, auszubildende Elektrotechnikerin mit Anlagen- und Betriebstechnik bei Flextronics International GmbH. „Man sollte technisch interessiert, ehrgeizig und teamfähig sein."
Christina H.
Als Teil der #arbeitsmarktkraft ist Christina bei unserem update Training Projekt „FREI.RAUM“ in Klagenfurt am Wörthersee als Beraterin tätig. Welche Aufgaben darunter fallen und wie sie Teilnehmer*innen im Rahmen des Projekts unterstützt, teilt sie in einem kurzen Insight-Video mit uns.
Karin P.
Als Teil der #arbeitsmsarktkraft ist Karin bei unserem ÖSB Consulting Projekt „Ausbildung bietet Chancen“ in Villach und St. Veit als Beraterin tätig. Was sie im Rahmen ihres Beratungsalltag mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen bereichert, teilt sie in einem kurzen Insight-Video mit uns.
Rene Kainz
"Das Coolste an meinem Studium sind die Menschen", erzählt Rene Kainz, der gerade den akademischen Lehrgang Sonography an der FH Campus Wien studiert. „In meinem Studiengang geht es darum, über die medizinische Anwendung von Ultraschall an Patient*innen mehr zu erfahren und diesen auch anzuwenden."
Lena E.
Unsere duale Studentin Lena berichtet in diesem Video von ihren Erfahrungen während des dualen Studiums bei Peek & Cloppenburg. Ein typischer Tag im dualen Studium startet morgens im Verkaufshaus. Dort kümmert sie sich vor allem um die Warenpräsentation und Kundenberatung. Nach der Arbeit hat Lena die Möglichkeit eine Vorlesung zu besuchen. Nach dem dualen Studium steigt man als stellvertretende Abteilungsleitung im Verkauf ein. Danach kann man sich in verschiedene Führungspositionen im Verkauf entwickeln oder im Einkauf einsteigen. Lena findet am dualen Studium besonders cool, dass man Arbeit und Studium direkt miteinander verbindet und so schon wichtige Praxiserfahrungen sammeln kann. Und jetzt kommst du: Bewirb dich für das duale Studium Retail bei P&C und starte mit uns durch!
Carmen Possnig
Carmen Possnig verbrachte ein Jahr als Medizinerin in einer Forschungsstation in der Antarktis und arbeitet als Weltraummedizinerin an der Universität in Innsbruck. Sie wurde 2022 von der ESA, der europäischen Weltraumorganisation, als Reserve-Astronautin unter 22.500 Personen für Österreich ausgewählt.
Beate Dusleag
„Die Abläufe sind planbar und das Besondere ist sicherlich die gute Zusammenarbeit mit dem internistischen Team und den anderen Berufsgruppen.", erzählt Beate Dusleag, Assistenzärztin für Psychatrie in der Diakonie Klinik Waiern.
Daniel B.
„Ich bin ein Trendsetter, weil ich meine Visionen in die Tat umsetze.“ Daniel ist Trainer bei update Training. Er unterstützt unsere Teilnehmer*innen bei der Qualifizierung für einen gelungenen beruflichen (Wieder-)Einstieg. Parallel ist er Initiator der von uns unterstützten sozialen Initiative „Kilet Kiass“. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. update Training ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.