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Viktoria Havranek
„Das Coolste an meinem Job ist die interne Gruppendynamik. Es ist wirklich sehr lustig hier zu arbeiten. Außerdem auch der Kundenkontakt, weil man mit supervielen unterschiedlichen Charaktere zusammenarbeiten kann.", erzählt Viktoria Havranek, Key Account Managerin bei Foodora.
Sebastian Gfellner
"Das Coolste an meinem Job ist, dass es nie langweilig wird. Jeder Tag bringt neue Fragestellungen bzw. irgendetwas worauf man nicht vorbereitet war und was man sich erst selbst erarbeiten oder erlernen muss. Kein Tag ist wie der andere. Was anstrengend sein kann, aber extrem spannend ist." Sebastian Gfellner arbeitet gerade an seiner Doktorarbeit im Bereich Astrobiologie am CNRS in Orléans, Frankreich.
Jürgen Döll
„In meinem Job als Enterprise Architekt geht es darum, dass ich eine in sich gesamtstimmige Struktur entwickle und sicherstelle. Um also eine Analogie in die reale Welt zu machen: Auch in der realen Welt kümmert sich der Architekt nicht darum dass die Details stimmen, bei dem was er entwirft, sondern dass alles gut zusammenpasst. So sieht das auch bei mir aus. Wenn ein neues System in der IT eingegliedert werden soll, dann stelle ich sicher, dass dieses stimmig in das Gesamtkonstrukt passt.", so Jürgen Döll, Enterprise Architekt bei der apoBank.
Ann-Charlotte Pötzsch
„Das Duale Studium bei der apoBank ist generell so aufgebaut, dass wir zwei Tage die Woche in die Uni gehen und die anderen Tage in der Bank verbringen. An diesen drei Tagen werden wir durch verschiedene Stationen geführt, je nachdem auf welchen Wissens- bzw. Lernstand wir uns befinden.", so Ann-Charlotte Pötzsch, Dual Studierende in der Kundenberatung bei der apoBank.
Hendrik Dohmen
„In meinem Job geht es hauptsächlich darum Risiken zu beurteilen und Entscheidungen zu treffen und dabei zu sorgen wir dass Kunden ihre Vorhaben realisieren können. Bei gewissen Anträgen geht es aber auch darum kritisch zu hinterfragen, neu zu beurteilen und dann eine Entscheidung zu treffen.", so Hendrik Dohmen, Kreditreferent Privatkunden bei der apoBank.
Eva Scherf-Endres
"In meinem Job geht es darum, das ich die Projektleitung übernehme für verschiedenen IT Themen und Fachbereichsthemen, ich koordiniere Teams von Internen Mitarbeitern, externen Beratern und dem Team des Service Providers", so Eva Scherf-Endres, Senior Projektmanagerin.
Kirsten Hollstein
„Ich arbeite gerne kreativ und konzeptionell - und das hab ich im Bereich Produkt & Prozesse auf jeden Fall erfahren. Das Trainee-Ship bei der apoBank ist so aufgebaut, dass man in einer Abteilung startet - das ist quasi der Heimathafen und dann gibt es einen Durchlaufplan, der für zwei Jahre aufgebaut ist und einem dann eine Guideline bieten soll. Man kann den aber auch, nach Absprache, individuell anpassen.", so Kirsten Hollstein, Projektmanagerin, ehemalige Trainee Produkte & Prozesse bei der apoBank.
Bernd Köhler
„Im Team Marktbeobachtung und Analyse und hier im Detailbereich Apotheken, Zahnmedizin und Tiermedizin. Das heißt ich schaue mir genauer an, was sich gerade in diesen Berufsgruppen gesundheitspolitisch tut, was bewegt die gerade und was ist in dem Zusammenhang für die Bank wichtig.", so Bernd Köhler, Senior Spezialist Marktbeobachtung und Analyse bei der apoBank.
Martin Brüggemann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich fürs neugierig sein und Fragen stellen bezahlt werde. Jeder Kunde und jedes Projekt ist immer anders und dadurch wird es nie langweilig, so Martin Brüggemann, Professional Services Consultant bei Canon. „Einschränkungen sind vielleicht die Reisetätigkeit, die gehört bei der Beratung immer mit dazu und dass wir quasi auf einer Bühne stehen – wir moderieren Workshops und hier bei Canon sind wir in einem Großkonzern – Abläufe sind wie sie sind, manches geht vielleicht langsamer.“
Gerald Trinker
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine technische Leidenschaft ausleben kann. Ich sitze nicht in einem Büro, sondern lerne jeden Tag im Außendienst Kundinnen und Kunden kennen, so Gerald Trinker, Field Service Engineer /Servicetechniker bei Canon. „Die Technologie entwickelt sich immer weiter, man muss sich permanent weiter und fortbilden und Kurse besuchen. Weiteres ist es wichtig, dass man ein gewisses Know-How an Technischem mitbringt, man kontaktfreudig ist und kundenorientiert arbeitet.“
Claudia Hammerschmied
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Kunden arbeiten kann und wenn die aufgebracht und Hände ringend zu mir kommen, ich ihnen helfen kann, eine gute Lösung zu finden – und darauf bin ich dann wirklich stolz, sagt Claudia Hammerschmied, Accounts Receivable Specialist bei Canon. „Eine kaufmännische Ausbildung ist für diesen Job absolut relevant, ich in meinem Fall habe die HAK gemacht – was wichtig ist für das Verständnis. Softskills, die ich mir aneignen konnte und für diesen Job auch sehr wichtig sind: Geduld, diplomatisches Geschick, fokussiertes Arbeiten und die Prioritäten richtig einschätzen zu können und nicht aus den Augen zu verlieren.“
Lorenz Wieser
Gerade im Technology und im IT-Bereich gibt es tagtäglich Neuerungen und das Coolste an meinem Job ist, dass PwC mich so unterstützt und fördert bei der Fortbildung, sagt Lorenz Wieser, Associate, Technology Consulting SAP bei PwC Österreich. „Ich habe ein BWL-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien absolviert mit Schwerpunkt auf Supply Chain Management und Produktionsmanagement und im Anschluss noch ein Masterstudium mit dem Fokus auf Consulting. Das bedeutet, zu PwC konnte ich meine logistischen und Consulting-Kenntnisse mitnehmen.“
Jan-Frederik Gloeden
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit sämtlichen Gruppen der Gesellschaft in Berührung komme. Das heißt, von Sozialhilfe-Empfänger bis zum Vorstandsvorsitzenden, vom Azubi bis zum Rentner und das finde ich persönlich sehr sehr spannend, sagt Jan-Frederik Gloeden, Sachberarbeiter im Versicherungsrecht bei die Techniker. „Als Voraussetzung in meinem Job sollte man eine Ausbildung zum Kaufmann*frau im Gesundheitswesen oder Sozialversicherungsfachangestellter*in gemacht haben, um die Qualifikationen mitzubringen, die das Sozialgesetzbuch mit sich führt. Des weiteren sollte man auch zwischenmenschlich in der Lage sein, auf den Kunden einzugehen und auch zu fühlen „Was denkt er gerade? - Wie fühlt er sich?“ und möglichst bestens damit umgehen zu können.“
Anja Mathe
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man eine abwechslungsreiche Ausbildung hat und das man mit anderen Auszubildenden Projekte planen und umsetzen kann, wie z. B. Sommer- und Weihnachtsfeste, erzählt Anja Mathe, Lehrling zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Die größte Einschränkung ist, dass man hauptsächlich sitzt bei der Arbeit. Jedoch haben wir seit neusten höhenverstellbare Tische, sodass man auch stehend arbeiten kann.“
Melissa Lilian Luckner
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich ein Programm entwickle und es genau so funktioniert, wie es funktionieren soll und die Anwender und Anwenderinnen damit zufrieden sind und die entsprechenden Erwartungen erfüllt sind, so Melissa Lilian Luckner, Lehrling zur Fachinformatikerin bei die Techniker. „Da es in meiner Ausbildung hauptsächlich ums Programmieren geht, sollte man kein Problem damit haben, wenn man den ganzen Tag im Büro vor dem Computer sitzt und das auch der Hauptteil der Arbeit ist.“
Nastassja Henkel
Das Coolste an meinem Praktikum ist, dass wir von Beginn an wie normale Mitarbeitende behandelt werden, bei allen Meetings dabei sein dürfen, eigene Projekte bekommen und selbständig arbeiten dürfen und das Vertrauen des Unternehmens haben, sagt Nastassja Henkel, Praktikantin Externe Unternehmenskommunikation bei die Techniker. „Ich studiere Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation im 6. Semester an einer Fachhochschule. Ein Studium in der Richtung Kommunikation und Politik macht auf jeden Fall Sinn.“
Christian Kröpl
Die große Faszination für mich sind die Maschinen die wir hier bauen. Das ist ein gewisser Kindheitstraum auch einen Bagger, einen Dumper und Baumaschinen zu entwickeln, so Christian Kröpl, Leiter der Antriebstechnik, Versuch und Validierung bei Wacker Neuson. „Wenn die Entwicklung dann abgeschlossen ist bauen wir einen Prototypen, hier in der Versuchs- und Validierungsabteilung. Wir bauen die Maschine in Hardware auf, wo auch die Konstrukteure und Entwicklungsingenieure an der Maschine den Baufortschritt beachten und mitarbeiten können.“
Michael Gressl
"Das Coolste an meinem Studium ist zum einen, dass man gewisse Module innerhalb des Studiums absolviert und Zertifikate erhält. Somit erhält man einen Nachweis, dass man gewisse Sachen erlernt hat. Und zum anderen ist es die Durchmischung der Leute. Wir haben Studierende, die gerade erst die Matura gemacht haben bis hin zu sehr berufserfahrenen Studierenden sowie aus allen Branchen – das macht es irrsinnig spannend", so Michael Gressl. Er studiert Integriertes Sicherheitsmanagement an der FH Campus Wien.
Petar Djuric
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es mir ermöglicht, mich mit den einzelnen Themen zu befassen und diese zu hinterfragen", erzählt Petar Djuric, Studierender Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien. „In meinem Studium geht es um technische Aspekte, als auch um wirtschaftliche Aspekte von Gebäuden und vom Bauwesen.“
Michael Pilarski
Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr oft sehr unklare Fragestellungen bekommt und man sich mit dem Business gemeinsam erst einarbeiten muss, dazu muss man sehr in die Businessthemen eintauchen, damit man es versteht, erzählt Michael Pilarski, Data Scientist bei Erste Bank. „Für Data Scientist gibt es ganz bestimmte Studien, aber auch Webinare, für die, die dieses Studium nicht haben. Manche bringen das Businesswissen mit, manche bringen das Datenwissen mit und manche wirklich die Softwareskills dazu. Ein sehr wichtiger Skill ist die Wissbegierigkeit und das Hinterfragen von bestehenden Grenzen.“
Jessica Ascherl
"Das Coolste an meinem Studium ist der historische Teil, der hat mir am meisten gefallen", so Jessica Ascherl. Sie studiert Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. „Im Studium geht es um Management, wir haben zum Beispiel Fächer wie Buchhaltung und Rechnungswesen und da wird tatsächlich geschaut, wie in Einrichtungen Kosten gespart werden könnten.“
Noel Lehrling bei Wohlschlager & Redl
„Ich mache die Lehre bei dieser Firma, weil wir eine 4-Tage Woche haben - also ich hab jeden Freitag frei, gut gezahlt bekommt man auch und auch die Kollegen sind alle leiwand.", so Noel Lehrling zum Elektrotechniker bei Wohlschlager Redl.
Astred Lehrling bei Wohlschlager & Redl
„Was ich an der Firma Wohlschlager Redl sehr schätze sind meine Arbeitskollegen. Wir setzen uns in der Früh immer zuerst mal zusammen und quatschen über die Baustellen. Was ich an der Arbeit als Installateur sehr schätze ist, dass ich jeden Tag was Neues machen darf.", erzählt Astred, Lehrling zum Installations- und Gebäudetechniker bei Wohlschlager Redl.
Nicole Kerper
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Menschen aus den verschiedensten Nationen kennenlerne, so Nicole Kerper, Rezeptionistin bei VILA VITA. „Um in meinem Job zu arbeiten ist sicher eine Ausbildung im Tourismus von Vorteil. Es stehen aber auch Quereinsteigern alle Türen offen - ich bin das beste Beispiel."
Luca Scharwächter
Das Coolste an meinem Job ist, ich arbeite einerseits im Prototyp-Bau und andererseits im Werkzeugbau, sagt Luca Scharwächter, Werkzeugmechaniker bei Gustav Klauke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Geduld, präzise Arbeitsweise und die Bereitschaft an Weiterbildung sollte man mitbringen.“
Kimberly Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten in der Fehlersuche an verschiedenen Maschinen, so Kimberly Schneider, auszubildende Industriemechanikerin bei Gustav Klauke. „Geduld könnte in meinem Beruf eine Herausforderung sein, da man nicht auf Anhieb einen Fehler findet, da muss man auch mal den ganzen Tag an der Maschine stehen.“
Patrice Lüttgen
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag den Kunden und Kundinnen helfen kann – der Kunde kommt auf uns zu, mit Problemen oder Fragen zum Werkzeug und wir helfen weiter, erzählt Patrice Lüttgen, auszubildender Industriekaufmann bei Gustav Klauke.
Adrien .
Adrien gefällt die Vielseitigkeit seines Bachelorstudiums der Gesundheits- und Krankenpflege. Von #Medizin über Sozial- und Humanwissenschaften bis hin zu Public Health, Ethik und Recht lernt er die wichtigsten Managementprozesse im Gesundheitswesen kennen. Bist auch du auf der Suche nach einem Job, der wissenschaftliche Theorie mit spannender Praxis vereint?
Marko Novakovic
„Am meisten Spaß macht es mir, die fertige Arbeit zu sehen“, erzählt Marko Novakovic, Lehrling für Installations- und Gebäudetechnik bei Caverion. „In den ersten drei Lehrjahren macht man die Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur und im vierten Jahr als Zusatzausbildung die Heizungsinstallation. Am Anfang lernt man das Werkzeug kennen und dann das selbstständige Ausführen von Arbeiten.“

Alexander Kattner
„Auch nach fünfzehn Jahren Berufserfahrung bin ich immer noch fasziniert, was technisch alles möglich ist und mit welcher Genauigkeit man bestimmte Dinge erreichen kann“, meint Alexander Kattner, Dezernatsleiter für Bohrlochbergbau und Markscheidewesen. „Ich bin zuständig für die Dokumentation der bergbaulichen Prozesse im Land Mecklenburg-Vorpommern, aber auch für die Berücksichtigung der Prozesse in allen anderen Genehmigungsverfahren.“

Anja Knipfer
„Das Beste ist die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, mit der ich meinen Beruf ausüben kann“, meint Anja Knipfer, Assessorin des Markscheidefachs und Leiterin des Bereichs GIS Risswerkführung bei der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft. „Ich bin zuständig für die Risswerkführung, das beinhaltet die Vermessung und Dokumentation der Abbauentwicklung und Wiedernutzbarmachung.“
