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Tamara Elisabeth Meiböck
Mein Team ist für mich zu einem großen Freundeskreis geworden, neben dem Reisen ist dies besonders schön an meinem Job, so Tamara Elisabeth Meiböck, Senior Associate bei PwC. „Im Consulting von Finanzdienstleistern bin ich im Bereich Versicherungen dafür zuständig, dass hier alle regulatorischen Vorgaben eingehalten werden und ich unseren Kunden auf Grundlage aktueller Trends bestmöglich beraten kann.“

Peter Behn
„Lerne! Als 14-Jähriger lernst du es besser als als 40-Jähriger“, sagt Peter Behn, Workforce-Manager bei der Techniker Krankenkasse. Er ist für die Kalkulation von Mails und Anrufen und den reibungslosen Ablauf des Services verantwortlich. Teambuilding ist für ihn unerlässlich. „Für mich ist sehr schön und wichtig, dass ich sehe, ob das, was ich tue, auch Erfolg zeigt. Spätestens am nächsten Mittag weiß ich, ob meine Strategie richtig war.“

Frank Griffel
„Mach' dir keine Sorgen um einen guten Job, sondern sorge dafür, dass du einen guten Job verdient hast. Dann kommt er nämlich zu dir“, meint Frank Griffel, Fachbereichsleiter Innovations. Als Teil der IT kümmert er sich um Projekte und Frameworks in der Softwareentwicklung. „Man muss mit Menschen umgehen können und soziale Systeme verstehen.“

Patrick Wagner
„Am Coolsten sind die Arbeitszeiten, wenn man Frühaufsteher*in ist. Man fängt zwar früh an, aber ist um spätestens 14:00 Uhr fertig. Es ist familienfreundlich!“ Patrick Wagner ist für die Warenübernahme bei Thalia zuständig. Er kümmert sich um die Kontrolle, Etikettierung und Aussendung der Ware. „Organisationstalent und Stressresistenz sind wichtig in der Logistik.“

Maria Schrettle
„Stehe immer für das ein, von dem du überzeugt bist. Mach' deinen Traum zu deinem Beruf, dann musst du nie wieder arbeiten – dummer Spruch, der aber eins zu eins stimmt!“ Das sind einige der vielen Ratschläge, die Maria Schrettle ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Teamleitung Sortimentsmanagement Buch bei Thalia organisiert sie die Einkaufswege, hält Rücksprache mit Verlagen und trifft die Auswahl bezüglich des Sortiments. „Wichtig ist, dass man Freude am Buch hat und offen ist für alle Themen dieser Welt. Man muss sich in die Kunden*innen hineinversetzen können.“
Martin Bernhardt
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich neue interessante Menschen kennenlernen darf, mit spannenden Lebensgeschichten, woraus sich auch manchmal gute Freundschaften entwickeln, sagt Martin Bernhardt, Versicherungsberater bei der WIENER STÄDTISCHEN Versicherung. „Die Arbeit als Versicherungsberater ist sehr vielfältig, dazu gehört Büroarbeit aber auch Neukundenakquise – und im Schadensfall natürlich die Betreuung des Kunden.“
Dominik Murlasits
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinem Team, der internationale Kontext meiner Tätigkeit und der Umstand, dass ich in einem Unternehmen arbeiten darf, das international ein “Big Player“ am Versicherungsmarkt ist, sagt Mag. Dominik Murlasits, Teamleiter der Abteilung Transportversicherung bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Neben meiner Tätigkeit als Teamleiter bin ich auch Chief Underwriter der Transportversicherung. Underwriter bedeutet, dass ich Risiken analysiere, bewerte, beurteile und daraufhin eine individuelle Versicherungslösung für unsere Kunden entwickle.“

Vienna Haase
“Der coolste Moment ist, wenn jemand kommt, der Hilfe benötigt und ich zusammen mit dem Kunden eine Lösung ermittle, die dann klappt.“ Vienna Haase kümmert sich als Kundenberaterin bei der Techniker um sämtliche Anliegen der Kunden und steht in direktem Kundenkontakt bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Sie bespricht Versicherungsverhältnisse und unterstützt bei allen Themen rund um die Krankenversicherung. Wichtige Eigenschaften sind: “Offenheit und Kontaktfreudigkeit.”

Andreas Lang
“Das Coolste ist die Vielfältigkeit. Da wir die Verfügbarkeit für wirklich alle IT-Systeme, sicherstellen, kommen wir mit vielfältigen Lösungen in Kontakt. Das macht es wirklich spannend.“ Gemeinsam mit seinem Team stellt Andreas Lang als IT-Operator sicher, dass die digitalisierten Vorgänge bei der Techniker so reibungslos wie möglich funktionieren. Wichtig für diesen Job? “Man sollte auf jeden Fall Affinität zu IT mitbringen und man braucht viel Engagement und muss sich Wissen aneignen.“

Peter Reich
„Das Coolste ist die Vielfältigkeit.“ Peter Reich befindet sich in der Lehre zum Speditionskaufmann bei Gebrüder Weiss und weiß vor allem den intensiven Kundenkontakt zu schätzen. Während der Ausbildung wechselt er alle sechs Monate die Abteilung, um den internen Unternehmensaufbau sehen zu können und die Kollegen kennenzulernen. Wichtige Eigenschaften laut ihm sind: „Kontaktfreudigkeit und Fremdsprachkenntnisse wären von Vorteil.“

Lukas Koch
„Das Coolste ist mit Sicherheit der Kundenkontakt und dass jeden Tag eine neue Aufgabe kommt.“ Lukas Koch macht eine Lehre zum Speditionskaufmann bei Gebrüder Weiss und ist dabei für die internationale Disposition von Ladungen verantwortlich. Acht Wochen befindet er sich in der Berufschule, um sein theoretisches Wissen zu festigen und es anschließend im Unternehmen praktisch umsetzen zu können. Ganz wichtige Eigenschaften für diesen Beruf sind: „Stressresistenz, Flexibilität, Offenheit.“

Christina Häusler
„Wenn man mit dem Kunden zusammen ein Problem lösen kann, dieser sich dann bedankt und freut – das motiviert sehr“ ist Christina Häuslers Antwort auf die Frage, was das Coolste an ihrer Lehre zur Speditionskauffrau bei Gebrüder Weiss ist. Wenn sie nicht in der Berufschule ist, gehört das Bearbeiten von Aufträgen und das Telefonieren mit Kunden zu ihrem Arbeitsalltag. Welche Eigenschaften sind wichtig, mitzubringen? „Man sollte offen für neue Menschen sein und logisches Denken mitbringen.“

Jan Engel
“The things which I can find in my calendar are usually meetings with the customers, this is very important.” Besides that, Jan Engel, Head of International Transportation at GW Prag, is in charge of the communication with the partners and internally, making the schedule for the upcoming weeks and setting prices in coordination with the Sales Team. Could everybody do the job he does? “I think that the soft skills are becoming more and more important. You need to be patient, to be empathic and to be able to find a compromise.”

Krisztina Migléczi
„Das Coolste in meinem Job ist die Vielfältigkeit der Aufgaben.” In ihrem Job als Head of HR Development at GW Hungary hat Krisztina Migléczi jeden Tag mit vielen Menschen aus verschiedenen Abteilungen zu tun. Zu ihren Bereichen zählen der Recruitingprozess, die Integrierung der neuen Mitarbeiter, die interne Aus- und Weiterbildung sowie die Eventorganisation. Welche Eigenschaften sind unabdingbar in ihrem Beruf? „Man muss fleißig sein, loyal sein und viel Ausdauer haben.“

Jens Baas
“Gründe ‘ne Rockband! Das hab’ ich mit 14 leider verpasst, das hätte man machen sollen”, weiß Jens Baas rückblickend, der heute den Beruf des Vorsitzenden des Vorstands bei der Techniker ausübt. “Das Coolste an meinem Job ist an einem Thema zu arbeiten, das wirklich wichtig für die Menschen ist.”

Anja Krause
“Wenn ich eine Visitenkarte hätte, würde draufstehen: Anja Krause, Weltbeste Assistentin”, lässt sie uns mit einem Augenzwinkern wissen. Sie unterstützt die Unternehmensanwälte in allen Fragen und anfallenden Aufgaben. “Was braucht man? Ziemlich viel Geduld. Man muss ziemlich flexibel und spontan sein.”

Christoph Havestadt
“Neugierig sein, viel fragen und durchhalten”, sind die 3 Ratschläge, die Christoph Havestadt seinem 14-jährigen Ich erteilen würde. Der Vertriebsleiter bei der Techniker mit Einsatzgebiet Münster/Münsterland weiß und mag auch genau, worauf es ankommt: “Das Coolste ist einfach, dass man sich Wege sucht, Menschen anzusprechen.”

Philipp Birnbacher
“Alle möglichen Krankheiten, die auf der ganzen Welt sind und vor allem die, die Österreich betreffen könnten, wie eben jedes Jahr die Grippe oder spezielle Formen, wie Schweinegrippe und Vogelgrippe” und andere Pandemien beobachtet Philipp Birnbacher, Mitarbeiter beim Katastrophenhilfsdienst, mit seinem Team vom Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an seinem Job? “Im Schutzanzug herumlaufen!”

Daniela Atzl
“Wenn jemand zu dir kommt und sagt, ‘Den Berufswunsch, den du hast, kannst du sofort lassen, das macht überhaupt keinen Sinn!’, dann würd’ ich dir auf jeden Fall raten: mach trotzdem weiter!” rät Daniela Atzl ihrem 14-jährigen Ich. Heute ist sie Leiterin des Startwohnungsprojekts beim Österreichischen Roten Kreuz. Das Coolste an ihrem Job? “Dass ich nicht nur im Büro sitze und vorm Computer arbeite, sondern dass ich auch jeden Tag rausgehe und mit Personen unterschiedlichsten Alters zusammenarbeite.”

Severin Kapplmüller
“Als Jugendgruppenleiter ist es wichtig, dass man soziale Kompetenzen hat, dass man gut mit Kindern umgehen kann und auch das Organisatorische gehört dazu. Man muss sich auf einen verlassen können.” Nach 5 Jahren als Jugendrotkreuzkind wollte Severin Kapplmüller selbst aktiv werden und ist heute Jugendgruppenleiter beim Österreichischen Roten Kreuz. Ein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Nicht so schüchtern sein!”

Pierre Ströhle
“Triff einfach eine Entscheidung, auch wenn es nicht immer die richtige ist. Vielleicht auch eine Lektion aus dem Rettugsdienst – man hat nicht 2 Stunden Zeit alles zu überlegen”, wäre ein Rat aus Erfahrung von Pierre Ströhle an sein 14-jähriges Ich. Das Team und der Zusammenhalt geben die meiste Kraft, denn es gibt auch Einschränkungen: “Um 3 Uhr morgens wegen einer Dialyse aufzustehen macht keinem Spaß.”

Susanne Wanjura
“Sich hinzusetzen, das Teil zu nähen und nicht nur in Größe 34 der Designer, sondern auch mal Größe 42 oder den Herren – auch wenn er stärker ist – in ein perfektes Outfit zu stecken”, das gefällt Susanne Wanjura besonders an ihrem Job als Abteilungsleiterin in der Schneiderei. “Ab einem gewissen Alter ist es doch schwierig, wieder Fuß zu fassen im Berufsleben”, verrät sie über ihren Wiedereinstieg in den Job, was ihr bei Peek & Cloppenburg sehr erleichtert wurde.

Gülay Ates-Demir
„Sich trauen! Seinen Wünschen auch ein bisschen nachgehen”, würde Gülay Ates-Demir ihrem 14-jährigen Ich raten. Was Operations Luftfracht Export bei Gebrüder Weiss konkret bedeutet? Die Kommunikation mit dem Kunden im Vorfeld und auch die Nachbearbeitung: „Ich schaue, ob alles korrekt abgerechnet wurde an die Airlines, an unsere Kunden und auch die internen Kosten.“

Klaus Bannwarth
„Dass ich ein Vorbild sein muss, denn mir ist wichtig, dass vor allem die jungen Mitarbeiter die Vorbildwirkung erkennen und dann die Stärke aufweisen, auch einmal in diese Richtung gehen zu können”, das macht Klaus Bannwarth stolz. Die Herausforderung seiner Tätigkeit als Niederlassungsleiter Graz und Key Account Manager bei Gebrüder Weiss: „Dass in diesem Job Führung ein ganz großer Aspekt ist und der sehr energieaufwendig ist.”

Christian Zapletal
„Dass ich als Führungskraft die Möglichkeit habe, meine eigenen Ideen mit einzubringen und neue Arbeitswege auszuarbeiten“, gefällt Christian Zapletal besonders an seinem Job als Teamleiter und Gefahrgutbeauftragter bei Gebrüder Weiss. Was man dabei wissen muss: „In den meisten Lagerbetrieben wird 24 Stunden am Tag gearbeitet, das heißt man muss wirklich flexibel sein.”














