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Martin Witton
“Wenn man die Vorstellung hat als Expat einmal ins Ausland zu gehen oder täglich seine Fremdsprachenkenntnisse anzuwenden, dann ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank vielleicht nicht die erste Wahl als Arbeitgeber”, gibt Martin Witton zu bedenken. Womit er es tagtäglich zu tun hat? “In meinem Bereich werden die Organisationen der Heilberufler betreut.”

Carmen Huber
“Andere Lebenssituationen kennen und auch verstehen zu lernen”, ist eine der Besonderheiten an Carmen Hubers Tätigkeit als freiwillige Helferin bei der Team Österreich Tafel. Diese Aufgabe stellt sie aber auch vor eine persönliche Herausforderung: “Es gibt einfach Geschichten, Aussagen und Schicksale, die einen wirklich betreffen, die einen dann auch in der Freizeit beschäftigen. Das ist einfach eine Aufgabe, die legt man nicht ab, wenn man die Dienststelle verlässt.”

Angelika Notdurfter
“Zur Zeit haben wir 32 Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Sie kommen alle 14 Tage zu uns und wir treffen uns als Freunde”, erzählt Angelika Notdurfter über ihre Tätigkeit als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz. Themen sind Erste Hilfe, Suchtprävention, aber auch gemeinsame Freizeitgestaltung steht am Programm. “Was ich nicht so gerne tue, ist das ganze Drumherum an Schreiberei.”

Katharina Tschernitsch
“In meinem Job geht’s darum, die Dienste im Krankentransportwagen und den Ambulanzen mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu besetzen”, erklärt Katharina Tschernitsch, Dienstführerin beim Österreichischen Roten Kreuz über ihre Tätigkeit. Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: “Behandle jeden, egal ob groß oder klein, egal welche Hautfarbe oder Nationalität, respektvoll. So, wie du auch behandelt werden willst.”

Thomas Skalak
Den Erwerb von “fundierten Englischkenntnissen, die bis zur Verhandlungsfähigkeit führen sollen”, würde Thomas Skalak seinem 14-jährigen Ich als wichtige Voraussetzung für die internationale Arbeitswelt empfehlen. Als Sales Director im Business Center kennt auch er Herausforderungen: “Es werden Einkaufspreise vorgegeben, auch wenn man sich vielleicht günstigere wünschen würde.”

Gabriele Rettenmoser
“Die Abrechnung muss stimmen, klar, doch mindestens genauso wichtig ist der Umgang mit den Mitarbeitern und der Kontakt zu den Kunden”, beschreibt Gabriele Rettenmoser, Abteilungsleiterin Hauptkassa bei Peek & Cloppenburg, jene “Kombination aus Zahlen und Menschen”, die ihr Spaß macht. Einer Herausforderung, der man sich bewusst sein sollte: “Man sollte keine Angst vor großen Geldbeträgen haben!”

Maria Harisch
“Wenn man bei der Firma Canon beginnt, sollte man bedenken, dass es ein großer Konzern ist, dass es vielleicht manchmal länger braucht, um Entscheidungen zu fällen, Prozesse eine gewisse Dauer haben”, meint Maria Harisch. Welchen Background man für ihren Job als Sales Management Assistant braucht? “Eine kaufmännische Ausbildung ist auf jeden Fall notwendig dafür.”

Ibtisem Baumann
“Dass du auch ab und zu mit unzufriedenen Kunden arbeiten musst und ihnen die bestmögliche Lösung liefern musst”, ist die größte Herausforderung für Ibtisem Baumann in ihrem Job als Sales Coordinator bei Canon. Das Coolste daran: “Zu sehen, wie so ein großer Konzern miteinander arbeiten kann und so tolle Ergebnisse erzielt. Ich bin gern Teil dieser Riesenfamilie.”

Anna Maria Monitzer
“Wenn Kunden wiederkommen und vor Glück strahlend erzählen, wie toll das Buch war, das ich ihnen empfohlen hab”, und dann nach dem zweiten Band fragen, ist Anna Maria Monitzer zufrieden. In ihrem Job als Buchhändlerin und Lehrlingsausbilderin braucht man viel Erfahrung: “Gerade bei Kinder- und Jugendbüchern ist es wichtig, dass man nicht nur die Neuerscheinungen führt. Auch Klassiker muss man kennen und immer da haben.”

Lukas Hattinger
“Man sollte immer selber entscheiden, was man macht, es soll einem Spaß machen”, ist für Lukas Hattinger, Buch- und Medienwirtschaftslehrling bei Thalia, eines der wichtigsten Kriterien bei der Berufswahl. Das Coolste ist für ihn der Kontakt mit den Kunden: “Es gibt viele verschiedene Kunden, bei dem einen tut man sich bei der Beratung leichter, bei anderen nicht so leicht.”

Melanie Zeier
“Das Coolste an meinem Job sind die Bücher. Man ist einfach umgeben von dem, was man am meisten mag”, nennt Melanie Zeier einen der Gründe, warum sie sich für die Lehre zur Buch- und Medienwirtschafterin bei Thalia entschieden hat. Sich für Bücher zu begeistern hat natürlich auch einen Nachteil, nämlich “dass ich ziemlich viele Bücher kaufe und es bleibt nicht mehr viel übrig vom Lohn”.

Carina Pirschl
“Versuch, was eigenes im Leben zu machen, das dich von anderen abhebt”, ist der Ratschlag für ihr 14-jähriges Ich, den Carina Pirschl besonders betont. Die Ausbilderin bei Thalia arbeitet auch in der Buchhandlung und hat viel Kontakt zu Kunden, bei denen es wichtig ist, “dass man auf Zack ist, sich bemüht und auf keinen Fall die Geduld verliert”.

Sandra Grabher
“Man braucht sicher Geduld”, wenn man wie Sandra Grabher beim Österreichischen Roten Kreuz die Tätigkeit des Jugendgruppenleiters ausüben möchte. Erste Hilfe üben, auf Exkursionen gehen oder basteln und singen stehen bei ihr am Programm. Das Coolste an ihrem Job? “Die Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Die inspirieren einen immer zu neuen Ideen und das macht einfach Spaß.”

Josef Bachmeier
“Es gibt Einsätze, da kommt man von der Arbeit, geht in den Nachtdienst und vom Nachtdienst wieder in die Arbeit”, erzählt Josef Bachmeier, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die Herausforderungen seiner Tätigkeit. Die berührenden Momente wiegen jedoch die Strapazen auf: “Wenn man die Patienten wieder antrifft und sie sagen: Mensch, wenn ihr nicht da gewesen wärt, würd es uns nicht mehr geben!”

Kathrin Arndt
"Wir holen Waren, die zu viel sind, von den Geschäften ab und verteilen sie dann an demselben Tag an bedürftige Personen in unserer Bezirksstelle.” Als Mitarbeiterin der Team Österreich Tafel des Österreichischen Roten Kreuz arbeitet Kathrin Arndt auch gerne an einem Tag ihres Wochenendes. “Wir versorgen ungefähr 120-130 Personen jeden Samstag.”

Fritz Eller
“Was mir heute Spaß macht, ist, wenn ich mit meinem Team etwas Tolles produziert habe und merke: Das hat der Empfänger auch wirklich so aufgenommen, wie’s wir gerne gehabt hätten.” Der Pressesprecher Fritz Eller hat sogar seine Frau im Job kennengelernt. In seiner jahrzehntelangen Karriere beim Österreichischen Roten Kreuz sind ihm einige Erlebnisse besonders stark in Erinnerung geblieben: “Schlagwort Tschernobyl, Schlagwort Ruandakrise, wo ich überall live dabei war.”

Lisa Ehrenreich
“Das Allercoolste an meinem Job ist, dass ich mich immer wieder neu auf Situationen und Menschen einstellen muss.” Oft weiß Lisa Ehrenreich, Einsatzfahrerin beim Österreichischen Roten Kreuz, nämlich nicht genau, was sie am Unfallsort erwartet. Aber auch erfolgreiche Einsätze bergen Ungewissheit: “Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass du nachher nicht mehr erfährst, was mit den Patienten genau passiert und wie’s ihnen im weiteren Verlauf geht.”

Cornelia Maier
“Das Coolste ist sicher, dass man mit sehr vielen unterschiedlichen, interessanten Menschen zusammenarbeitet”, findet Krankenschwester Cornelia Maier, die bereits seit 3 Jahren beim Blutspendedienst des Österreichischen Roten Kreuz tätig ist. Ihren Werdegang würde sie sowohl in Ausbildung als auch Erfahrung empfehlen: “Zum einen ist das Diplom Voraussetzung für den Beruf und zum anderen habe ich sicher viel auf der Anästhesie gelernt.”

Sophie Schaffner
“Man spürt wirklich, man hat es geschafft, Jugendliche zu motivieren, aktiv im Jugendrotkreuz tätig zu sein”, freut sich Sophie Schaffner über ihren Job als Betreuerin beim Österreichischen Roten Kreuz. “Eigenschaften, die man in diese Tätigkeit mitbringen sollte, sind, dass man Spaß daran hat, mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten und dass man sich mit den humanitären Werten identifizieren kann.”

Paul Litzlbauer
“Kleine Alltagsproblemchen, über die man sich vielleicht früher aufgeregt hat, werden ein wenig unwichtiger”, reflektiert Paul Litzlbauer, Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz über die positiven Auswirkungen seines Jobs. Sein Rat an das 14-jährige Ich: “Mach den Zivildienst gleich nach der Matura, dann ersparst du dir viele Umwege.”

Vedrana Avdic
“Die Kreativität, einfach wieder das Kind sein und in der Stunde mit den Kindern etwas zu unternehmen”, sind die Dinge, die Vedrana Avdic an ihrer Stelle als Jugendgruppenleiterin beim Österreichischen Roten Kreuz besonders mag. Die Kehrseite der Medaille? “Die Verantwortung zu übernehmen, bei Veranstaltungen oder Ausflügen, wo etwas passieren kann.”

Elisabeth Geiderer
“Ich lese in meiner Freizeit so viel wie möglich um die Bücher auch gut zu kennen.” Elisabeth Geiderer betreut als Buchhändlerin die Kinderbuchabteilung bei Thalia. Besonders viel Spass daran macht ihr der Kundenkontakt und die persönliche Empfehlung von Büchern. Ihr Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Genieß die zwei Monate Ferien im Sommer. Die hat man später nicht mehr.”

Franz Bernhart
“Niemals aufgeben, kämpfen zahlt sich immer aus”, ist das Motto von Franz Bernhart. Der gelernte Koch arbeitet jetzt bei den Wiener Linien als Betriebsmeister. Über acht Monitore behält er bei den Wiener Öffis im Überblick und koordiniert bei Störungsfällen die Schadensbehebung. Im Unternehmen hatte er die Möglichkeit, die Fahrberechtigungen für U-Bahn, Straßenbahn und Autobus zu machen.

Claudia Paluselli
“Das Coolste ist definitiv der direkte Kontakt mit Menschen, das ist mir sehr wichtig und da lebe ich auch auf.” Claudia Paluselli hat bei den Wiener Verkehrsbetrieben angefangen und ist jetzt, 21 Jahre später, immer noch bei den Wiener Linien in der Personalentwicklung tätig. “Man muss bereit sein sich selbst weiterzuentwickeln. Personalentwicklung steht nie, es geht immer weiter.”

Karl Ehrenstrasser
“Ich bin nach dem Bundesheer zu den Wiener Linien gekommen, habe als Magazineur angefangen und mich bis zum Vorarbeiter hochgearbeitet.” Diese Stelle begleitet Karl Ehrenstrasser heute noch. Was ihm besonders daran gefällt? “Das Coolste ist die ganze Technik, alles, was sich verbessert hat.”

Ingeborg Kreiner
“Organisieren ist eine Stärke von mir”, erzählt AMS-Kursbetreuerin Ingeborg Kreiner. Sie kümmert sich um Kundenanfragen und die Administration von Kursen zu den Themen Berufsorientierung oder Arbeitssuche. Was sie ihrem 14-jährigen Ich mitgeben möchte: “Schön, dass es dich gibt!”

Christine Pruckner
“Nicht alle Personen wissen, was sie wollen, weil sie nicht wissen, was es alles gibt.” Der Schwerpunkt Jobsuche gefiel der Sozialarbeiterin Christine Pruckner bereits an ihrem früheren Job als Jugendbetreuerin am besten. “Wenn Jugendliche den richtigen Job finden oder die Qualifizierung, die sie haben möchten, das gibt einem selbst auch viel.”

Carina Rauth
“Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, das Leben, insbesondere die Jugend, zu genießen. Diese Zeit nimmt einem keiner mehr”, ist Carina Rauth überzeugt. Als IT-Organisatorin bei der Grazer Wechselseitige Versicherung fungiert sie als Schnittstelle zwischen der Informatik und den Fachabteilungen in Österreich und den Tochtergesellschaften in Ost- und Zentraleuropa. Das Coolste an ihrem Job ist der erfolgreiche Test nach langen Programmierphasen “und wenn wir die Systeme dann in Produktion geben können.”
Karina Knöbl-Riegerbauer
"Cool ist, dass ich mich als Frau wirklich mit Autos auskenne und auch mit den Männern mitreden kann." Für Karina Knöbl-Riegerbauer, Kfz-Techniker-Lehrling bei Magna, war immer schon klar, dass sie Mechanikerin werden will. Wenn man sich bei der Arbeit einmal nicht auskennt, solle man am besten Kollegen fragen, sagt sie.
Dorothée Pletzer
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit vielen engagierten Kolleg*innen an den gesellschaftlich relevanten Themen Klimaschutz, Klimaanpassung und Abfallwirtschaft arbeiten darf.", so Dorothée Pletzer, Fachbereichsleiterin Energie, Klimaschutz und kommunale Abfallwirtschaft beim Landratsamt München.

Marius Hein
„Umtopfen, Pflanzen eingraben und sie begießen. Außerdem sind alle sehr freundlich und wir müssen hin und wieder auch viel lachen.“ Das ist für Marius Hein das Coolste an seinem Job als Gartenarbeiter beim Projekt nachhaltige Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung an der Uni Graz. „Hauptsächlich schneide ich die Pflanzen zurück, besprühe sie und gieße sie. Außerdem jäte ich Unkraut und reche.“

Mathias Eisele
„Schau dir einige Berufsgruppen an und schließe dann aus, was dir nicht gefällt. Außerdem solltest du so viel wie möglich schnuppern um zu merken, was dir gefällt und was nicht.“ Das würde Mathias Eisele seinem jüngeren Ich raten. Er arbeitet seit 2013 als Produktionshelfer bei Ölz Meisterbäcker. „Die Zopfbrote werden auch heute noch von Hand geflochten, dabei sind immer drei Leute am Band und müssen Zöpfe flechten. Das mach ich sehr gern, da das Handwerk somit nicht verloren geht.“

Markus Resch
„Die täglichen Herausforderungen und, dass man nie weiß, was auf einen zukommt.“ Dieses Einstellen auf Ungeplantes mag Markus Resch, Frischdienstreisender bei Ölz, besonders. Er beliefert täglich verschiedene Märkte mit frischen Ölz-Produkten und kümmert sich um Aktionen und Produktplatzierungen. Vor- und Nachbereitungen dieser Lieferungen gehören ebenfalls zu seiner täglichen Routine. „Teamfähigkeit spielt eine sehr große Rolle und ist unerlässlich. Egal ob mit den Kollegen oder mit den Kunden vor Ort.“

Antonija Tomic
„Ich treibe die Prozessoptimierungen voran und kümmere mich gemeinsam mit den Führungskräften und den Mitarbeitern um die Implementierung von Standards.“ Antonija Tomic ist als WPS Integratorin Logistik bei der BMW Group Werk Steyr tätig. „Für mich ist besonders cool, dass ich bei Prozessveränderungen wirklich die Ausgangssituation sehe und dann den Veränderungsprozess live miterlebe. Also ich sehe wo wir gestartet sind und wo wir innerhalb kürzester Zeit gelandet sind, was für mich schon sehr beeindruckend ist.“

Michael Weidinger
„Ich begleite Projekte von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung. Also ich kann dabei zusehen, wie etwas entsteht.“ Das ist für Michael Weidinger das Coolste an seinem Job als Leiter Struktur- und Wertstromplanung bei der BMW Group Werk Steyr. Bereits in jungen Jahren wollte er immer schon bei BMW arbeiten und er ist schließlich über ein Trainee Programm ins Unternehmen eingestiegen. „Ich denke man sollte ein gewisses Maß an Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Ehrgeiz mitbringen.“




