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Michael Winkler
„Das Coolste an meinem Job ist eigentlich die Flexibilität. Ich kann mir jeden Tag so einteilen wie ich will und ich habe jeden Tag etwas anderes zu tun.“ Michael Winkler arbeitet als Produktionsspezialist für Mechanische Fertigung bei der BMW Group Werk Steyr. Dabei kann es auch hin und wieder vorkommen, dass er Dienstreisen macht. „Prinzipiell kann man sagen, dass es meine Aufgabe ist, die Produktion immer effizient zu gestalten und die Produktivität zu gewährleisten.“

Anja Engelbrechtslehner
„Mach alles wieder genau so, wie du es gemacht hast. Denn du hast für alles einen guten Grund gehabt.“ Das würde Anja Engelbrechtslehner ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet als Maschinenbautechnikerin in der Instandhaltung bei der BMW Group Werk Steyr, wo sie Störungsfälle bearbeitet. „Das Coolste an meinem Job ist einfach, dass sich die Technik immer weiterentwickelt und sie nie stehen bleibt. Und das Spannendste für mich persönlich ist die Robotertechnik.“

Marlene Aschauer
„Was mir richtig gut gefällt ist, dass ich auch an den Motoren gleich überall selbst mitschrauben darf.“ Marlene Aschauer ist im 1. Jahr Lehrling für Kraftfahrzeugtechnik bei der BMW Group Werk Steyr. Schon seit Kindheitstagen an begeistert sie sich für Werkstätten. „Alles, was man gelernt hat im Betrieb umzusetzen, kann schon herausfordernd sein, da es sehr umfangreich ist. Und gerade in der Lehrwerkstätte sollte man nicht gleich die Motivation verlieren, wenn es einmal nicht so funktioniert.“

Viktora Cerpnjak
„Man muss teamfähig sein aber zugleich auch selbstständig arbeiten können und man darf nicht gleich eingeschnappt sein, wenn etwas nicht gleich so funktioniert, wie man es gerne möchte.“ Viktora Cerpnjak hat früher eine Schule für soziale Berufe besucht, hat sich dann umorientiert und ist nun im 1. Lehrjahr für Metalltechnik - Zerspanungstechnik bei der BMW Group Werk Steyr. „Das Coolste ist für mich, wenn man sieht wie etwas fertig aussieht und man es selbst gemacht hat.“

Sabrina Putz
„Das Coolste an meiner Lehre sind die verschiedenen Ausbildungsorte, wie zum Beispiel die Lehrwerkstätte oder das Ausbildungszentrum von BMW in Deutschland. Das finde ich einfach irrsinnig interessant.“ Sabrina Putz ist im 2. Lehrjahr für Elektrotechnik bei der BMW Group Werk Steyr. Was sie ihrem 14-jährigen Ich raten würde? „Wenn man etwas wirklich will muss man durchbeißen. Denn das Ziel, das du erreichen willst, musst du selbst erreichen weil es dir keiner geben wird.“

Jakob Kopf
„Das Coolste an meiner Lehre ist, dass sie so vielseitig ist. Ich bin in der Instandhaltung als Mechatroniker tätig und komme dabei im gesamten Werk herum, was total interessant ist.“ Jakob Kopf ist im 2. Lehrjahr zur Ausbildung als Mechatroniker bei der BMW Group Werk Steyr. Davor hat er eine landwirtschaftliche Schule besucht. Was er herausfordernd findet? „Die Umstellung von Schule auf Lehre ist schon schwierig, weil man doch eine ganz andere Verantwortung hat.“
Paul Feuersänger
"Das Coolste an meinem Studium ist für mich die Möglichkeit, mit anderen gemeinsam zu agieren, in der Gruppe zu diskutieren, Sachen zu erarbeiten oder zu gestalten, gemeinsam mit anderen in den Dialog zu treten, Zusammenhänge zu erkennen und Methoden kennenzulernen", erzählt Paul Feuersänger. Er studiert im Master Sozialraumorientierte und Klinische Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.

Elisabeth Wagerer
“In der Kommunikation zu arbeiten bedeutet wahnsinnig viel mit Menschen zu tun zu haben und einen flexiblen Arbeitsalltag zu haben.“ Elisabeth Wagerer arbeitet als Leiterin Unternehmenskommunikation & Investor Relations, Pressesprecherin bei S Immo AG. In ihren Zuständigkeitsbereich fällt es, Kontakt mit Dialoggruppen zu pflegen – sei es mit Journalisten, Anlegern, Investoren aber auch Mietern und Projektentwicklern. “Talente, die gefragt sind: Redegewandtheit, Wortschatz, Flexibilität und Kreativität.“

Ulrike Türk
“Das Coolste für mich ist: Ein Projekt von Anfang bis zum Ende zu betreuen.“ Ulrike Türks Aufgabe als Legal Counsel bei S Immo AG ist, das Unternehmen rechtlich bestmöglich zu beraten. Dazu verfasst sie Verträge, führt Verhandlungen - ist intern Ansprechpartnerin für rechtliche Fragen und extern eine Schnittstelle zu Beratern, Kooperationspartnern oder Behörden. “Für viele Aufgaben braucht man einfach nur Hausverstand, also schadet es auch nicht, wenn man diesen mitbringt.“

Michael Hager
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Immobilien zu tun habe, also etwas, das man am Ende des Tages sehen und anfassen kann.“ Michael Hagers Aufgabenbereich als Immobilien-Portfoliomanager bei S Immo AG beinhaltet, sich um die Immobilien des Unternehmens zu kümmern. Dabei trifft er alle Entscheidungen, die auf Eigentümerebene notwendig sind, beispielsweise im Zusammenhang mit Investitionen. Der wesentliche Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Dass man neugierig bleibt und dass man nicht zu streng mit sich selber ist.“

Verena Ambros
„In meinem aktuellen Projekt bauen wir einen zentralen Datenhaushalt für das Risikocontrolling einer Bank auf, damit diese Abteilung ihre Risikoberichte und Meldungen an die Bundesbank geben kann.“ Als Business Consultant bei der msgGillardon AG ist Verena Ambros oft vier Tage die Woche vor Ort beim Kunden, um Systemanforderungen zu besprechen. „Es kommt auch mal vor, dass man in einer Woche drei verschiedene Kunden besucht an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland.“

Andy Scherzinger
„Menschen haben immer Erwartungen und Wünsche, das heißt, ich muss den ein oder die andere auch mal enttäuschen, was die Lieblingsaufgabe angeht oder das Wunschprojekt.“ Andy Scherzinger ist Abteilungsleiter Telecommunications bei der msg systems ag. Als Ansprechpartner für das Team sowie als Schnittstelle zum Kunden sorgt er für einen reibungslosen Ablauf. „Der Grund warum ich Abteilungsleiter werden wollte ist, Menschen zu begleiten, zu unterstützen und beim Wachsen zusehen zu können.“

Thomas Kunstmann
„Als ich damals Informatik studiert habe, hätte ich nie gedacht, dass man damit so einen abwechslungsreichen Job hat.“ Thomas Kunstmann arbeitet als Geschäftsbereichsleiter Travel & Logistics bei der msg systems ag. Vertriebstätigkeiten, Projektkoordination und Mitarbeiterführung zählen zu seinen Kernaufgaben. Abgerundet wird sein Arbeitsalltag durch viel Reisetätigkeit. „Ich habe neu angefangen als Geschäftsbereichsleiter, war mein erster Mitarbeiter und heute sind wir 80 Kolleginnen und Kollegen.“

Otmar Jatsch
„Kundenbudgets, Deadlines und Anforderungen schränken einen in der eigenen Kreativität doch manchmal stark ein.“ Otmar Jatsch ist Lead IT Consultant bei der msg systems ag. Angefangen hat er als Quereinsteiger, heute leitet und unterstützt er mit seinem Know-how Teams bei der Projektabwicklung von Softwarelösungen von Anfang an und steht danach noch beratend zur Seite. „Das Coolste an meinem Job ist, für schwierige Probleme Lösungen zu finden mit der neuesten Technologie.“

Patrick Fischbacher
„Meistens haben die Kunden mehrere Einstiegsstellen, dann sammelt man alle ein und begrüßt die Kunden und weist sie in die Reise ein.“ Patrick Fischbacher arbeitet als Reisebusfahrer bei sabtours. Vor einer Reise beginnt sein Tag damit, den Reisebus zu checken, ob technisch alles in Ordnung ist. Während der Reise steht er den Kunden dann bei sämtlichen Fragen zur Verfügung, auch wenn es zum Beispiel Probleme beim Check-in im Hotel gibt. „Die Hauptaufgabe eines Reisebusfahrers ist eigentlich die Kundenbetreuung.“

Veronika Weiss
„In schwierigen Fällen, teilweise auch bei Eskalationsgesprächen, oder wenn es technische Probleme gibt, dürfen diese Gespräche an mich abgegeben werden, weil ich eine höhere Befugnis und Entscheidungskraft habe.“ Veronika Weiss ist als Supervisor Service Center bei Thomas Cook Austria tätig. Neben der Koordination ihres Teams steht sie auch als Trainerin zur Seite und plant diverse Schulungen. „Die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, finde ich sehr spannend und eine gute Herausforderung.“

Dagmar Mirek
“Das absolut Coolste ist, dass man so viele unterschiedliche Powerfrauen und -männer aus verschiedenen Bundesländern kennenlernt und sich so ein Netzwerk bildet, das man sonst so nicht hat”, erzählt Dagmar Mirek, Studentin Bachelor Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. Sie studiert berufsbegleitend und der Schwerpunkt liegt darauf, die Themen aus der wissenschaftlichen Praxis in die Praxis hineinzubringen. “Ich muss sehr offen sein für Reflexion und Gefühle. Man muss auch viel aushalten können.”

Carmen Sparr
"Was ich besonders toll an diesem Studium finde ist, dass wir das theoretische Wissen - welches wir uns in der Lehrveranstaltung aneignen - praktisch in den Labors anwenden können!" Carmen Sparr studiert im vierten Semester Molekulare Biotechnologie im Bachelorstudiengang an der FH Campus Wien. "Das besondere Highlight ist, wenn man fremde Gene in Zellen einbringt und dann das Ergebnis unter dem Mikroskop betrachten kann."

Johannes Scheck
"Mein Job bei SOS-Kinderdorf ist sehr vielfältig. Ich bin zum einen Sozialpädagoge und zum anderen Fundraiser," erläutert Johannes Scheck, Sozialpädagoge bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Am Coolsten finde ich eigentlich, dass man sich für SOS-Kinderdorf nach außen hin einsetzen kann, den Menschen die Botschaft von SOS-Kinderdorf mitgeben kann. Das finde ich einfach irrsinnig bereichernd."

Michael Lehrach
Michael ist überzeugt, das Coolste an seinem Studium ist: ”Das Projekt an dem ich momentan arbeite. Es beschäftigt sich mit Phylogenie. Das sind Stammbäume an denen die DNA, also das was den Menschen ausmacht, vorwärts und rückwärts in der Zeit simuliert und berechnet werden können. Und - etwas philosophisch gesehen - kann man dadurch abschätzen woher der Mensch kommt und wohin er gehen wird.” Nicht nur, dass Michael es schafft Familie und berufsbegleitendes Studium unter einen Hut zu bringen, er ist sich sicher dass “Biologie, Statistik, Programmieren, Computerkenntnisse im Allgemeinen, bis hin zu biologischen Fragestellungen die im Laufe des Studiums auftreten” die Voraussetzung für ein Bioinformatik Studium auf der FH Campus Wien sind.

Natalie Gemovic
“Es macht einfach Spaß durch das Freifach, das auch besteht, mit dem OS.car Racing Team wo wir dann jedes Jahr ein Auto bauen müssen, es vorher konstruieren. Da kann man dann gleich die Theorie mit der Praxis vereinen. Was man im Studium gelernt hat, kann man hier wirklich voll anwenden und sich austoben, soweit es geht.” Das ist was für Natalie Gemovic, Team Captain des OS.car Racing Teams und Studentin des Studiums High Tech Manufacturing auf der FH Campus Wien, den Spaß daran ausmacht. “Auf jeden Fall logisches Denken, eine Affinität zur Technik und Leidenschaft zur Technik, sonst wird’s schwierig.”

Margaret Schön
„Das Tollste an meinem Studium ist, dass es sehr praxisnah ist und das familiäre Setting. Also ich kenne die Studierenden und umgekehrt, also die einzelnen Jahrgänge und das ist eine gemütliche Atmosphäre und Miteinander.“ Margaret Schön studiert im 3. Semester Ergotherapie an der FH Campus Wien. „Was herausfordernd ist, ist, dass man mit Schicksalen von Menschen zu tun hat und auch emotionale Situationen erlebt. Da muss man einfach für sich selbst einen guten Weg finden, um damit zurechtzukommen.“

Cornelia Schubert
„Für mich ist das Coolste, dass ich jetzt die Möglichkeit habe, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren, dank der guten Organisation.“ Cornelia Schubert studiert im 5. Semester Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien. „Ab dem 4. Semester entwirft man sein eigenes Projekt, woran man dann auch arbeitet. Man bekommt entweder von der FH das Thema vorgegeben oder kann sich sein eigenes Thema aussuchen. Dabei wird dann eine Printplatte designt und später auch bestellt und gelötet.“

Bernhard Söllner
“Am Coolsten ist, dass ich definitiv der Chef bin über all diese Flugbewegungen hier am Flughafen Wien.“ Bernhard Söllner, Fluglotse bei Austro Control, hat ein striktes Regelwerk, das befolgt werden muss, damit sichergestellt werden kann, dass die Flüge ohne Komplikationen von A nach B gelangen. Die Piloten verlassen sich dabei zu 100% auf den Fluglotsen. “Bei der Selektion sind Grundeigenschaften gefragt, wie zum Beispiel kann ich mich gut über einen längeren Zeitraum konzentrieren oder räumliches Vorstellungsvermögen.“

Viveka Wächter
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv der Arbeitsplatz an sich. Manchmal haben wir eine so tolle Sicht, dass wir sogar den Schifahrern am Semmering zusehen können.“ Viveka Wächter, Fluglotsin bei Austro Control, gibt per Funk Anweisungen an Piloten, um die Luftfahrzeuge sicher von A nach B zu bringen. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Ganz wichtig ist, dass man das tut, was einem Spaß macht. Dann ist man darin auch am Besten.“

Florian Kalina
“Die Vielfalt: Dass ich durch meine zwei Bereiche, einerseits als Fluglotse, hautnah in der Luftfahrt tätig bin, und im Management gestalterisch tätig sein kann.“ Das begeistert Florian Kalina an seinem Job als Fluglotse/Leiter Ausbildung bei Austro Control besonders. Neben seiner Arbeit als Fluglotse an sich begleitet er die Ausbildung innerhalb des Unternehmens vom Anfang bis zum Ende. Was sollte man mitbringen? “Es ist sehr wichtig, dass man stressresistent ist, belastbar, ausdauernd und zielgerichtet.“

Oliver Eisner
“Es ist spannend und toll, vorm Radarbildschirm zu sitzen und den Piloten Anweisungen zu geben.“ Oliver Eisner kontrolliert als Fluglotse bei Austro Control den Luftraum, steht in Funkkontakt mit Piloten und gibt ihnen Anweisungen zu Höhe, Richtung und Geschwindkeit., damit ein sicherer und effizienter Flugverkehr sichergestellt werden kann. Was sollte man mitbringen? “Eigenschaften im kognitiven Bereich: Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und Simultankapazitäten.“

Katya Stalpouskaya
„The fact that they can push for something new here, like start initiating new projects and then after some time when you see actually product got better due to your efforts“, replied Katya Stalpouskaya, Product Owner Semantics at Gini GmbH, to the question about the coolest thing about her job. “You have to be open, you have to be open to new contacts, and you have to be able to multifunction, to fulfil different tasks.”

Enrique del Pozo Gomez
I spend most of the time programming, says Enrique. He works in the development of payment solutions for various partners at Gini. He loves to see how the user handles what he implemented and that he is able to shape the design of the real app that he has developed as well. You should learn more languages and not stick to English only, he claims.

Astrid Demlehner
„Mein Highlight ist es eigentlich den Kunden vom aller ersten Schritt bis hin zur großen Reise zu begleiten. Zu sagen, wir haben den ersten Schritt gemacht und am Ende sind beide glücklich und total zufrieden mit der Partnerschaft“, antwortet Astrid Demlehner bei der Frage, was das Coolste an ihrem Job als Intrapreneurin – Business Development & Sales bei Gini GmbH. „Letztendlich bin ich der Kontakt zum Kunden hin, das heißt ich begleite tatsächlich jeden einzelnen Kunden von uns, der Interesse am Kreditantrag zeigt.“

Cornelia Klescher
"Ich bin als pädagogische Leitung in erster Linie für die Koordination meiner Mitarbeiter zuständig, für die Begleitung der Fälle, für den Einsatz bei Krisengesprächen und natürlich zur Unterstützung, sollte bei einer Familie etwas Besonderes benötigt werden", erklärt Cornelia Klescher, pädagogische Leiterin bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Als pädagogische Leitung kann es nicht schaden einen langen Atem mitzubringen, weil man oft an Themen sehr lang dranbleiben muss. Auch ein gewisses Maß an Durchsetzungsfähigkeit zu haben und trotzdem Freude an der Arbeit."

Andreas Streit
"Abgesehen von den hochinteressanten Themen, die hier zur Verfügung gestellt werden und die hier behandelt werden, ist es die Gemeinschaft", berichtet Andreas Streit, Studierender Nachhaltiges Ressourcenmanagement im 2. Semester an der FH Campus Wien, bei der Frage, was das Coolste an seinem Studium ist. "Man ist später in dem Bereich tätig, Ressourcen effizient zu nutzen, dann sollte man schon auch offen sein für Neues, um Produkte neu zu entwickeln oder vielleicht etwas quer zu denken."
Marlene Stöger
"Das Coolste an meinem Studium sind einerseits die Praktika, weil wir viele Stunden mit erfahrenen Logopädinnen und Logopäden zusammenarbeiten und ihre Arbeitsweise kennenlernen dürfen. Und andererseits die ganzen Vortragenden, weil sie nicht nur aus der Logopädie kommen, sondern aus vielen verschiedenen Feldern, oft selber in der Praxis tätig sind und uns dadurch richtig coole Expertise und Fachwissen vermitteln können", so Marlene Stöger. Sie studiert im vierten Semester den Bachelor Logopädie – Phoniatrie – Audiologie an der FH Campus Wien.
Arian Jalaeefar
"Ich wollte schon immer etwas mit Elektronik machen, ich hab's geliebt, aber ich habe mich nie getraut. Nach meinem Masterstudium dachte ich mir, dass ich nichts mehr verlieren kann - ich habe ein abgeschlossenes Studium und einen Job", erzählt Arian Jalaeefar. Sie studiert im Bachelorstudium Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien.
Jennifer Fuchs
"Die größte Herausforderung ist, abends nach der Arbeit noch aufzupassen. Mit den flexibel geregelten Wochen und einem guten Zeitmanagement lässt sich die Herausforderung bewältigen", erzählt Jennifer Fuchs. Sie studiert High Tech Manufacturing im Master an der FH Campus Wien.
Samer Atia
"Das Coolste an meinem Studium ist die breite Palette an Themen, die sozialwirtschaftliche Organisationen betreffen. Wir bekommen einen Stadtplan und haben Zeit, Stadtteile zu besichtigen, um sich mit Themen, die uns interessieren auseinanderzusetzen", erzählt Samer Atia. Er studiert im dritten Semester im Masterstudiengang Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.
Monika Waldherr
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass man immer etwas Neues lernt, dass man sehr schnell selbst einen Output generiert und man so eine Belohnung für die Mühen hat, die man aufgewendet hat - man sieht was man selbst erschaffen hat", erzählt Monika Waldherr. Sie studiert berufsbegleitend im Masterstudiengang Bioinformatik an der FH Campus Wien.