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Mario Marx
“Die größte Herausforderung ist, die Pflanzen aufrecht zu erhalten. Durch tägliche Gießarbeiten, Düngarbeiten oder Schnittarbeiten.“ Im ersten Lehrjahr zum Gärtnerfachmann an der Universität Graz kommt Mario Marx dieser Aufgabe in den Gewächshäusern nach. In seinem zweiten Lehrjahr kann er sein bis dahin erworbenes Wissen im Freiland einbringen. Was ist seiner Meinung nach eine wichtige Voraussetzung für diese Lehre? “Das Interesse für Pflanzen und die Begeisterung. Weil, wenn es keinen Spaß macht, dann geht es auch nicht.“

Alice Konstantin
“Wichtig ist natürlich ein gutes mathematisches Verständnis, ein analytisches Denkvermögen und natürlich viel Engagement und Durchhaltevermögen“, würde Alice Konstantin als wesentlich beschreiben, um ein BWL Studium an der Universität Graz zu beginnen. Das Coolste an ihrem Studium ist für sie, “dass es sehr praxisnah ist. Wirtschaft spielt ja eigentlich in allen Lebensbereichen eine Rolle.“ Was möchte sie nach ihrem Studium machen? “Ich möchte auf jeden Fall am Ball bleiben. Damit ist es noch nicht abgeschlossen.“

Julia Goldgruber
“Sei unglaublich ehrgeizig“, würde Julia Goldgruber, Personalentwicklung an der Universität Graz, ihrem 14-jährigen Ich empfehlen. In ihrem Tätigkeitsbereich plant sie Weiterbildungen für die Mitarbeiter und betreut diese auch bei Fragen. Warum sie sich in ihrer Arbeit so wohl fühlt? “Wenn es genau das ist, was einerseits auf deine Ausbildung trifft und absolut zu deiner Persönlichkeit passt, dann ist es perfekt.“

Edith Petschnigg
“Hör auf deine innere Stimme. Mach das, was dir selbst wirklich wichtig ist. Ich denke man kann nur dort gut sein, wo auch wirklich das Herz dranhängt“, wäre Edith Petschniggs Rat an ihr 14-jähriges Ich. In ihrem Doktorat in Theologie an der Universität Graz begeistert sie besonders das Forschen für ihre Dissertation. Das Coolste “für mich persönlich ist mein Thema: Es geht um die Aufarbeitung der jüdisch-christlichen Beziehungen nach 1945, konkret anhand von vier Dialoginitiativen. Cool war für mich dabei vor allem der Begegnungsaspekt.“

Helmut Jungwirth
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er nie gleich ist.“ Helmuth Jungwirth bekleidet zwei Positionen an der Universität Graz: Zum einen als Assoz. Universitätsprofessor am Institut für molekulare Biowissenschaften und zum anderen als geschäftsführender Leiter für die Abteilung Gesellschaft, Wissen und Kommunikation, in der es hauptsächlich um die Wissensvermittlung nach außen geht. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Gar nicht so viel planen. Es kommt sowieso immer anders, als man denkt.“

Manuela Temmer
“Wenn man sagt, man ist Astrophysikerin und erforscht die Oberfläche der Sonne, das ist an Coolness-Faktor nicht zu überbieten. Cool ist auch die Zusammenarbeit und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt.“ Neben der Forschungsarbeit gehört zu Manuela Temmers Aufgabenbereich als Assoz. Universitätsprofessorin und Astrophysikerin an der Universität Graz auch die Lehre. Was wäre der wichtigste Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Ein Ratschlag wäre, sich nicht verunsichern zu lassen.“

Simone De Angelis
“Man braucht eine große Ausdauer und sehr viel Motivation. Es geht auch nicht ohne Leidenschaft, weil ansonsten man die ganzen Jahre der Unsicherheit gar nicht überstehen würde.“ Simone De Angelis, Universitätsprofessor an der Universität Graz, hat diesen Schritt gewagt und beschäftigt sich in seinem Forschungsfeld mit Wissenschaftsgeschichte: “Wie sich wissenschaftliches Wissen entwickelt und konstituiert hat.“ Das Coolste an seinem Job ist für ihn, dass “man eine große Freiheit hat, was die Forschungsthemen betrifft.“

Julian Mauhart
“Schau dir verschiedene Umfelder an, man kann in sehr vielen verschiedenen Umfeldern gut hineinpassen”, würde Julian Mauhart seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. “Wichtig ist, dass man sich dafür interessiert wie Unternehmen funktionieren, wie unterschiedliche Organisationen ticken”, verrät er über seinen Beruf als Partner Consulting, Human Capital bei Deloitte.

Julia Bischanka
“Für den Beruf an sich ist es wichtig, dass man mit Menschen gerne zusammenarbeitet. Und zwar mit Menschen aller Altersgruppen.” Auf der Website der FH Campus Wien informierte sich Julia Bischanka über das Studium der Orthoptik und befindet sich nun schon im 5. Semester. “Für mich persönlich ist das Coolste, dass wir so viel Kontakt zur Neurologie haben.”

Katharina Scheinast
“Sehr wichtig sind Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenz” für Katharina Scheinast in ihrem Studium der Gesundheits- und Krankenpflege auf der FH Wien. Die Umstellung von Uni zur FH war für sie die größte Herausforderung, “weil ich diesen geregelten Tagesablauf so nicht mehr gekannt habe.”

Robert Kratky
"Da gibt es diesen Moment, da weißt du, es ist ein Millionenpublikum dran. Du spürst es irgendwie. Und die Sonne geht auf und scheint durch das Fenster. Das ist durch nichts aufzuwiegen,“ gibt Robert Kratky, Moderator bei Hitradio Ö3, einen Einblick in seinen Job. Seine Funktion im Ö3 Wecker Team ist es, die vorbereiteten Inhalte mit seiner persönlichen Note zu präsentieren und durch die Sendung zu führen. Sein Ziel? "Mir etwas zu überlegen, um die Menschen besser informiert und besser gelaunt in den Tag zu bringen.“

Hubert Wimmer
“Das Coole an unserem Studiengang ist vor allem die Offenheit der Studiengangsleitung, die wirklich offen für neue Projekte ist.” Hubert Wimmer studiert Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien und bewegt sich daher zwischen Medizin und Technik. Das Zeitmanagement ist die größte Herausforderung: “In der Freizeit muss man schon einiges investieren, dadurch dass es berufsbegleitend ist.”

Isabella Lokosek
“Das Coolste für mich ist, dass ich mich selbst mit mir auseinandersetzen muss, um jemanden im Sprechen und in der Sprache therapieren zu können.” Isabella Lokosek studierte zuerst Publizistik, bevor sie das Studium der Logopädie auf der FH Campus Wien für sich entdeckte. “Ich sehe genau den Punkt, der mir so gut gefällt auch als Herausforderung: Es ist oft nicht einfach über seine Grenzen hinaus zu gehen.”

Melanie Spangl
“In der Logopädie geht es darum, dass man die Kommunikationsfähigkeiten wieder herstellt, anbahnt oder verbessert.” Melanie Spangls Studium der Logopädie, Phoniatrie & Audiologie an der FH Campus Wien beinhaltet sowohl medizinische als auch linguistische Komponenten. Kommunikativität ist eine Voraussetzung: “Man sollte sich auch ganz deutlich abgrenzen können von möglichen Schicksalen, die dann Patienten eventuell mitbringen.”

Severin Sagharichi
“Es geht im Grunde genommen darum, dass Führungskräften der sozialen Arbeit oft das wirtschaftliche Know-how fehlt und dieses Studium versucht Ihnen das beizubringen.” Der Student der Sozialwirtschaft und Sozialen Arbeit, Severin Sagharichi, weiß unter anderem die Vernetzungsmöglichkeiten an der FH Campus Wien sehr zu schätzen. “Mein Ratschlag für’s Leben wäre: Immer positiv bleiben, weil am Ende wird alles gut.“

Gudrun Neunteufel
“Geht scho, gemma, Voigas!”, sind die drei Ratschläge von Gudrun Neunteufel kurz zusammengefasst. Die Leiterin des Marketings bei Hitradio Ö3 schätzt sowohl das Medium Radio als auch die Markenpflege sowie die Kommunikation mit Partnern. Worauf man Acht geben sollte? “Du musst es wirklich lieben, weil du lebst es dann. Und nicht nur, wenn du reingehst. Es verlässt dich nicht.”

Gerold Unterhumer
“Die Verbindung zwischen Theorie und Praxis aufrecht zu erhalten, den Studierenden auch zu zeigen, dass das, was wir hier theoretisch lernen, draußen in der Praxis mit Patienten im Spital eine wesentliche Kompetenz darstellt,” ist eine der Voraussetzungen in Gerold Unterhumers Beruf als Studiengangsleiter im Bereich der Radiologietechnologie. “Ich habe mir diesen Beruf sehr bewusst ausgesucht, weil mich diese Kombination aus Technik und der Arbeit mit Menschen begeistert hat.”

Markus Vill
“Du kannst alles werden, was du willst. Du musst es einfach nur wollen”, würde Markus Vill seinem 14-jährigen Ich für die berufliche Entscheidungsfindung mitgeben. Das Department Bauen & Gestalten ist heute sein Lehrbereich, während er in der Forschung die verantwortungsvolle Aufgabe der statischen Beurteilung von bestehenden Bauten innehat. “Ich hab’ schon während dem Studium den Kollegen von der Architektur ein bisschen geholfen bei statischen Entwürfen und Fragestellungen.”

Benny Hörtnagl
“Es sind eigentlich mehrere Gründe, aber es führt mich immer wieder zurück zu meiner Leidenschaft für Musik”, verhandelt Benny Hörtnagl das Coolste an seinem Job bei Hitradio Ö3. Die unregelmäßigen Arbeitszeiten sieht der Moderator als Vorteil. Wie er zu seinem Beruf kam? “Damals ein Voluntariat gemacht, Moderator ausgefallen, Chef sagt: Na, irgendwer muss moderieren. Mach’!”

Michael Pauser
“Die Moderatoren sind die Aushängeschilder, der erste Kontakt, den man zu diesem Radiosender hat.” Michael Pausers Aufgabe ist es, diese auszubilden, zu coachen und nebenbei stets neue Ideen für das Programm abzuliefern. Die Fragen sind hier zum Beispiel: “Wie klingt ein Sommer im Radio? Wie klingt ein Gewinnspiel? Was muss man sagen? Wie singt man das? Wie spricht man das?”

Martin Bernsteiner
“Such dir einen Mentor, sprich eine Ansprechperson, der du vertraust und bleib standhaft bei der Verfolgung deiner Interessen”, rät Martin Bernsteiner seinem 14-jährigen Ich. Was man als Principal Solution Architect bei SAP mitbringen sollte? “Die Kreativität an den Tag zu legen, Lösungen zu finden, Kommunikationsfähigkeit, selbstständiges Arbeiten und analytisches Denken, damit man die komplexen Anforderungen bewältigen kann.”

Klaus Pingitzer
“Wir mussten uns immer wieder neu aufstellen und wenn wir das nicht getan hätten, wären wir heute nicht dort, wo wir sind. Das macht es farbenfroher, interessanter, spannender und natürlich auch motivierender”, erzählt Klaus Pingitzer, Enterprise Channel Sales Manager bei SAP. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? “Ein bisschen mehr internationale Erfahrung zu sammeln.”

Petra Schittler
“Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum, den ich habe. Ich kann zusammen mit dem Team bestimmen, wie wir unsere Ziele erreichen.” Petra Schittler ist Vice President im Active Global Support bei SAP und genießt die internationale Arbeit. Bewusst sollte einem jedoch sein: “Wenn man mit Kollegen in verschiedenen Zeitzonen arbeitet, dann ist es wichtig, dass man rund um die Uhr erreichbar ist.”

Manuel Prinz
“Eine sehr coole Sache an dem Programm, in dem ich drin bin, ist, dass ich 3 Monate in den USA verbringe, was total zu meiner Horizonterweiterung beiträgt.” Manuel Prinz ist Sales Trainee bei SAP und würde bereits seinem 14-jährigen Ich raten, viel zu reisen. “Hier in Österreich habe ich einen zugeteilten Mentor, einen erfahrenen Account Executive, mit dem ich viel zu Kunden mitgehe.”

Christina Wimmer
“Meine größte Herausforderung ist, dass ich in der Früh reinkomm’ und noch nicht weiß, was heute ansteht. Dann muss man schnell dringende Teile machen oder irgendwelche Reparaturarbeiten, die einem noch neu sind”, erzählt Christina Wimmer über ihre Lehre als Zerspanungstechnikerin beim BMW Werk Steyr, “man lernt einfach viele verschiedene Sachen kennen.”

Anja Engelbrechtslehner
“Man fängt mit allem ganz vorne an, aber man kommt relativ schnell rein. Ich glaub, dass das jeder schnell lernt”, verrät Anja Engelbrechtslehner über ihre Lehre als Maschinenbautechnikerin beim BMW Werk Steyr. Das Coolste an ihrer Lehre? “Dass einem einfach nie fad wird.”

Michael Buchberger
“Dass ich an Motoren arbeiten darf, das wollte ich schon immer machen und taugt mir auch voll” ist das Coolste an Michael Buchbergers Lehre als KFZ-Techniker beim BMW Werk Steyr. “Man braucht Fingerspitzengefühl, Geduld, und kreativ muss man sein.”

Dominique Seirlehner
“Das Coolste ist sicher das Arbeiten an den großen Maschinen, das Einbringen von Ideen oder Verbesserungsvorschlägen, dass man ein wichtiger Punkt in der Produktion ist”, erzählt Dominique Seirlehner über seine Lehre als Maschinenbautechniker beim BMW Werk Steyr, “ohne uns würden die Maschinen stehen und wir keine Teile produzieren.”

Alexander Reiter
“Die Herausforderung ist, dass man einfach cool bleibt und keinen Stress hat.” Das ist in der Ausbildung zum Elektroanlagentechniker für Alexander Reiter auch bezüglich Sicherheit essentiell. Die Berufsentscheidung fiel bei ihm schon sehr früh: “Ich hab’ eigentlich mit 8 Jahren schon gewusst, dass ich in der Firma anfangen möchte, weil mich BMW von Haus aus schon fasziniert hat.”

Ulrike Alker
“Ich glaube, dass die Themen, mit denen ich arbeite, die Leute auch polarisieren”, spricht Ulrike Alker über die potenziellen Widerstände, die sie in ihrem Job als Leiterin Gender & Diversity Management auf der FH Campus Wien erfährt. “Gerade im Bereich Diversity Management ist es ganz wichtig, sich auch auf Terrain zu begeben, das einem nicht so vertraut ist.”

Paul Watson
“Man sieht jedes Jahr junge Menschen im gleichen Alter und man merkt über 3-5 Jahre, wie die sich weiterentwickeln”, berichtet Paul Watson über das Coolste an seinem Beruf in Lehre und Forschung Biotechnologie auf der FH Campus Wien. “Zeit ist immer das größte Problem”, weiß er bezüglich der Einschränkungen anzumerken.

Isabell Darabi
“Durch die vielen unterschiedlichen Personen, mit denen ich zu tun habe, werden auch unterschiedliche Erwartungen an mich herangetragen, die ich nicht immer erfüllen kann”, spricht Isabell Darabi, Assistenz und Koordination Studierendenmobilität Soziale Arbeit auf der FH Campus Wien über die Vor- und gleichzeitig Nachteile. “Ich bin Ansprechperson für Studierende, Lehrende und auch Kolleginnen unserer zentralen Organisationseinheiten.”

Eva Maria Altmann
“Das man zum Ende des Studiums die Zusammenhänge erkennt und das große Ganze erkennt”, gefällt Eva Maria Altmann besonders gut an ihrem Studium Integriertes Sicherheitsmanagement auf der FH Campus Wien. Die Herausforderung dabei: “Dass ich mich mit neuen Dingen beschäftigen musste, mit denen ich vorher noch nie etwas zu tun hatte, zum Beispiel im Bereich Technik, also Brandschutz, Sicherheitstechnik.”

Tetyana Butenko
“Always have fun”, Tetyana Butenko would tell her 14-year-old self. The coolest thing about her job as IT Project Manager at Raiffeisen? “With each project you can learn something new.” But she also explains: “In my current position, I miss the direct contact with clients.”

Jürgen Simbürger
“Lass dich nicht von guter Rhetorik blenden. Achte stets darauf, was Menschen tun und nicht darauf, was sie sagen”, wäre ein Tipp von Jürgen Simbürger an sein 14-jähriges Ich. Der Consultant mit Fokus auf Bankenbetreuung schätzt die regionale Vielfalt seiner Tätigkeit: “Da ist es für mich ganz spannend, wie unterschiedlich die Raiffeisen Banken sind.”

Mario Reinprecht
“Natürlich gibt’s Regeln, es gibt Rahmenbedingungen, aber genau das macht’s spannend, sich darin bewegen zu können und trotzdem optimale Lösungen für gewisse Dinge zu erzielen”, beschreibt der Fachexperte für Zahlungsverkehr bei der Raiffeisen, Mario Reinprecht, das Coolste. Engagement ist für seinen Job das Wichtigste: “Das Know-How kriegt man nicht von heute auf morgen.”

Rainer Stelzer
“Gut gefällt mir, dass man Sachen entscheiden und vorantreiben kann”, entgegnet Rainer Stelzer, Vorstandsdirektor der Raiffeisen Steiermark, auf die Frage nach dem Coolsten an seinem Job. Was es für seine Position braucht? “Wichtige Voraussetzung ist, dass man Erfahrung aus dem Bankbereich mitbringt. Auch Vielseitigkeit ist eine Eigenschaft, die kein Nachteil ist und hohe Einsatzbereitschaft für das Unternehmen.”

Ulrike Mikovits
“Lass dich nicht beirren, mach genau die Ausbildung, wo dein Herzblut drinnenliegt”, würde Ulrike Mikovits ihrem 14-jährigen Ich raten. “Eine der wesentlichsten Herausforderungen ist es, sich Gesichter und Namen gut zu merken, um nichts durcheinander zu bringen, aber auch ein gutes Maß an Organisationskompetenz mitzubringen”, erzählt sie über ihren Beruf als Recruiting Manager bei Raiffeisen.

