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Rica Ehrhardt
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es total abwechslungsreich ist, dass wir viele verschiedene Bereiche kennenlernen.“ Den Bereich, in dem Rica Ehrhardt, Studentin Soziale Arbeit am FH Campus Wien, gerne arbeiten möchte, hat sie bereits gefunden: Der Jugend- und Kinderbereich. In ihrem zukünftigen Berufsbild unterstützt sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen dabei, ihren Alltag zu meistern. Der schönste Ratschlag, den sie bekommen hat? "Meine Oma hat gesagt: Ich soll mein Leben genießen und immer bleiben, wie ich bin.“

Katharina Brunner-Fromberger
“Ich glaube, was für soziale Arbeit generell wichtig ist, ist eine gewisse Menschenliebe.” Schon im Alter von 19 wollte Katharina Brunner-Fromberger Soziale Arbeit studieren. Mit 30 fühlte sie sich dann bereit und schrieb sich auf der FH Campus Wien ein. “Im Studiengang ‘Soziale Raumorientierung’ geht es eigentlich um das Zusammenleben von Menschen und die Wahrnehmung dieses Zusammenlebens.”

Viktoria Beer
“Es ist Anwesenheitspflicht, immer und überall. Das finde ich eher nicht so cool.” Als Pendlerin ist das Zeitmanagement für Viktoria Beer die größte Herausforderung im Studium Biomedizinische Analytik. Ihr Tipp daher für ein Studium an der FH Campus Wien: “Man sollte sicherlich kein Chaot sein.”

Wilhelm Behensky
“Sehr, sehr cool für mich ist, wenn ich spüre, wie das Haus atmet, wie die Motivation da ist.” Wilhelm Behensky, Vorsitzender der Geschäftsleitung an der FH Campus Wien, war in der Industrie tätig, unterrichtete aber auch ab seinem neunzehnten Lebensjahr stets parallel dazu. “Einerseits weiß ich genau, wie die Wirtschaft tickt, andererseits weiß ich auch sehr genau, was die Lehre braucht und was sie kann.”

Elisabeth Steiner
“Ich komme mit irrsinnig vielen Menschen in unterschiedlichsten Situationen zusammen. Und das ist eigentlich das, was mir die Freude an dieser Tätigkeit so aufrecht erhält.” An der FH Campus Wien ist Elisabeth Steiner für die umfassende Organisation ihres Studiengangs verantwortlich. Daher auch die Voraussetzung für ihre Position: “Belastungsfähigkeit ist etwas ganz Wichtiges, weil viele Dinge an einen heran getragen werden.”

Elke Lichtenegger
“Ich hab’ nach der Schule beschlossen: Ich werde niemals studieren, ich geh’ gleich zum Radio. Jawohl, ich will groß, berühmt und reich werden”, erzählt Elke Lichtenegger, die heute erfolgreich bei Hitradio Ö3 als Moderatorin arbeitet und nun doch studiert. “Ich seh’ das jetzt nicht so als Job, sondern mehr als ‘Freizeitbeschäftigung’!”

Heidrun Braun
“Der direkte Kontakt zu den Hörern, weil man einfach sehr viel tolles Feedback bekommt”, ist das Coolste für Heidrun Braun, die von ihrem Alltag in der Verkehrsredaktion bei Hitradio Ö3 berichtet. Ihr Job trägt maßgeblich zur Sicherheit auf den Straßen bei. Ein Sicherheitstipp für ihr 14-jähriges Ich? “Sollte dir jemals in deinem Leben Jägermeister angeboten werden, lass es. Wirklich, lass es!”

Bernhard Walther
“Wenn man ein neugieriger Mensch ist, dann wird hier die Neugierde gestillt”, berichtet Verkehrsredakteur Bernhard Walther über das Coolste an seinem Job bei Hitradio Ö3. Verkehrsmeldungen auswählen und formulieren ist sein Beruf. “Wir haben auch eine Flugflotte, unter anderem mit einem Hubschrauber. Es ist interessant, wenn man das Verkehrsgeschehen einmal aus der Luft sieht.”

Sebastian Prokop
“Das Coolste an meinem Job ist, dass wir immer up to date sind!” Die Aufgabe des Informationschefs bei Hitradio Ö3 ist es, die wichtigsten und interessantesten Nachrichten zu selektieren und für die Hörer aufzubereiten. “Es ist sicher eine Herausforderung, dass man einen Überblick über ganz viele verschiedene Themen bewahrt.”

Shin-Pey Chang
“Ich werde ja hier bei Ö3 auch als GameCheck-Expertin ausgeschildert. Die offizielle Berufsbeschreibung ist: Shin spielt den ganzen Tag und macht sonst nichts.” Shin-Pey Chang ist Redakteurin im Wecker-Team, besucht Messen, checkt Releaselisten, spricht mit Entwicklern und fällt ein Urteil: “Das Spielen selbst ist wirklich der geringste Teil vom Ganzen.”

Verena Nowotny
"Menschen sind das Spannendste, das Abwechslungsreichste, das Bunteste, auch das Ärgerlichste, aber das ist das Leben. Und deswegen trenne ich auch nicht zwischen Beruf und Freizeit.” Verena Nowotny wollte immer schon in der Kommunikation arbeiten und ist heute in der Krisenkommunikation tätig. Was man für ihren Beruf mitbringen sollte? “Ich glaube, eine Grundvoraussetzung für einen kommunikativen Job ist, dass man neugierig ist.”

Sonja Weiss
“Es geht auch wirklich ohne Vitamin B”, gibt Sonja Weiss ihrem 14-jährigen Ich zu bedenken, denn heute arbeitet sie im Office Management bei Hitradio Ö3. Das Coolste daran? “Es ist im Winter etwas anderes als im Sommer, es ist am Wochenende etwas anderes als unter der Woche. Die Moderatoren überlegen sich einfach immer etwas Neues, deswegen bleibt’s immer so spannend.”

Thomas Filzer
“Wir sind keine Schauspieler, wir sind einfach Menschen, die mit anderen Menschen reden – über’s Radio”, beschreibt Hitradio Ö3 Moderator Thomas Filzer die Quintessenz seiner Tätigkeit. Das Coolste an seinem Job: “Ich kann machen, was ich will im Prinzip, solange ich es rechtfertigen kann vor meinen Chefs. Weil die hab’ ich trotzdem, auch wenn ich im Radio bin.”

Albert Malli
“Hör’ nicht auf deine Eltern, die sagen dir sowieso nur einen Unsinn. Hör’ in dich hinein, das ist in dem Alter gar nicht so leicht”, sind die Ratschläge von Albert Malli, stellvertretender Senderchef bei Hitradio Ö3, an sein 14-jähriges Ich. Was er tut? “Ich beschäftige mich immer mit den Dingen, von denen noch gar niemand was weiß, nämlich mit der Zukunft.”

Peter-Arthur Straubinger
“Es geht vor allem darum, dass ich dieses ‘Bigger than life’, das der Film transportiert im Kino auch im Radio transportiere, weil da fehlen ja die Bilder.” Peter-Arthur Straubinger ist Redakteur bei Hitradio Ö3 und berichtet hier seit mittlerweile 20 Jahren über Film und Kino. “Ob man schreiben kann, ist egal. Man muss ein guter Geschichtenerzähler sein. Um das geht’s.”

Gabriele Hiller
“Liebe 14-jährige Gabi: Färb’ dir nie deine Haare blond, das steht dir einfach nicht.” Gabriele Hiller ist Reporterin und Redakteurin beim Hitradio Ö3 Wecker. Begonnen hat sie beim Hörerservice: “Wenn du deine Arbeit gut machst, dann kriegst du die Chance, dass du intern Praktika machst. Ich hab’ das Praktikum beim Wecker gemacht und dann haben sie mich gefragt, ob ich da bleiben möchte.”

Bettina Nunner-Krautgasser
“Erster Ratschlag, geh möglichst früh längere Zeit ins Ausland. Zweiter Ratschlag, lerne möglichst viele Sprachen. Dritter Ratschlag, bilde dir Netzwerke.“ Bettina Nunner-Krautgasser ist als Universitätsprofessorin an der Universität Graz zuständig für Lehre und Forschung im Bereich der Rechtswissenschaften und den Austausch mit Praktikern. Besonders gefällt ihr an ihrem Job, “wenn man ein Problem wirklich tief ergründen kann. Was man in der Praxis oft nicht kann. Das kann man an der Uni besonders gut.“

Lukas Zimmerli
“Das Coolste ist der Kontakt mit Menschen, der Kontakt mit Patienten und hier natürlich die Suche nach einer Diagnose. Es ist ein unheimliches Glücksgefühl, wenn man sieht, es geht einem Patienten besser.“ Neben dem betreuen von Patienten fällt auch die Ausbildung von Studierenden in seinen Aufgabenbereich sowie das Management des Betriebes. Was ist seiner Meinung nach wichtig, um als Arzt zu arbeiten? “Was es braucht ist Freude am Patienten und Freude am Unvorhergesehenen.“

Ernst Näf
“Bleib interessiert, dann bleibt das Leben interessant“, würde Ernst Näf, Pflegeexperte mit besonderen Aufgaben bei Solothurner Spitälern, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Seine Position betrifft zwei Bereiche: Zum einen die direkte Betreuung von Patienten in komplexen Situationen auf Anfrage und allgemeine Pflegeentwicklungsprojekte. “Cool am Job ist, dass er äußerst abwechslungsreich ist.“

Nadine Levy
“Neben dem Fachlichen, arbeite ich auch sehr gerne in Schichten“, was für Nadine Levy einen besonderen Vorteil an ihrer Arbeit als dipl. Biomedizinische Analytikerin HF/Fachleitung bei Solothurner Spitälern darstellt. In ihren Aufgabenbereich fallen verschiedenste Analysen für Diagnose oder, um den Verlauf einer Krankheit zu beobachten. Neben Interesse an Biologie, sollte man für diese Position “motiviert sein viel zu wissen und das dann auch praktisch anzuwenden und im Team zu arbeiten. Ohne den Arzt und ohne Pflege geht es nicht. Es geht um das Miteinander im ganzen Spital.“

Ivan Martalo
“Das Coolste ist, dass ich Leuten helfen kann, die mich brauchen.“ Als Fachmann Gesundheit bei Solothurner Spitäler informiert sich Ivan Martalo zu Beginn jeder Schicht über die bisherige Entwicklung der Patienten und macht sich dann an das Pflegen und Überwachen. Was ist wichtig für diesen Job? “Man muss teamfähig sein und Kritik annehmen können und natürlich auch Lob.“

Nadja Wyss
“Was mir am meisten Spaß macht, ist die Organisation und Führung der Mitarbeiter und das Arbeiten mit den Patienten.“ Neben der Teamführung ist Nadja Wyss als Leitende Fachfrau MTR HF bei Solothurner Spitäler auch an den Geräten selbst tätig, gemeinsam mit ihren Mitarbeitern. “Die wichtigsten Eigenschaften, die man meiner Meinung nach für diesen Job haben muss, sind Organisationstalent, Kommunikation und Leistungsbereitschaft.“

Urs Graber
“Das Coolste an dem Job ist, dass man auf der einen Seite mit technischen Anlagen zu tun hat und dem Personal, das mit den Anlagen arbeitet.“ Diese Schnittstelle auszufüllen fasziniert Urs Graber, Leiter Medizintechnik soH bei Solothurner Spitäler besonders an seinem Job. “Für einen Medizintechniker ist es wichtig, dass er eine technische oder elektrotechnische Grundausbildung hat und das Interesse hat, in einem Spital zu arbeiten.“

Christian Schneider
“Das Coolste am Job ist, dass es wirklich um Projekte geht, wo man von den Bedürfnissen des Nutzers ausgeht und von einer Idee etwas auf einen Plan bringt und den dann verbaut.“ Christian Schneiders Aufgabenbereich als Leiter Infrastruktur bei Solothurner Spitäler ist es Anlagen funktionstüchtig zu halten, Umbau- und Sanierungsprojekte zu koordinieren sowie die Personalführung. Was wäre sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Es sind natürlich die Dinge, die ich selber verpasst habe: Sprachen lernen und reisen.“

Martin Häusermann
“Der Job als Ganzes ist cool, wenn man gerne Verantwortung trägt.“ Als CEO bei Solothurner Spitälern ist Martin Häusermann zuständig für die Entwicklung und Strategie der Standorte. Und dafür, Entscheidungen zu treffen. Als einschränkend empfindet er an seiner Position, “dass es eine aufwendige und zeitraubende Aufgabenstellung ist, wo man sehr viel Freude an der Arbeit braucht, um die Extrameile jeden Tag zu gehen.“

Corinne Meier
“Das Coolste am Job ist für mich die Vielseitigkeit. Eine große Aufgabe, die mir auch Freude macht, ist das Führen von meinem Team.“ Der Hauptteil von Corinne Meiers Arbeit als Leiterin Patientenaufnahme bei Solothurner Spitäler besteht in der Personalführung und in der Hilfestellung bei schwierigen Fällen, beispielsweise in Versicherungsfragen. Was ist wichtig, um diese Position ausfüllen zu können? “Man darf nicht ganz branchenfremd sein im Gesundheitswesen und auch nicht menschenscheu. Man hat extrem viel mit Patienten zu tun.“

Adrian Martinelli
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich selbst verwalten kann. Das zeugt auch von einem großen Vertrauen von Seiten des Arbeitgebers.“ Als Applikationsbetreuer bei Solothurner Spitäler ist Adrian Martinelli verantwortlich für die Software, die an den unterschiedlichen Standorten und Abteilungen zum Einsatz kommt und für deren Wartung. Was ist für ihn eine Herausforderung im alltäglichen Arbeiten? “IT kann eigentlich alles. Mit Informatik kann man alles machen, aber die Strategie oder das Budget erlaubt das manchmal nicht.“

Marina Fink
“Immer interessiert sein und wenn man ein Ziel hat, das auch verfolgen“, würde Marina Fink ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Als Stationsleiterin von Chirugie und der Überwachungsstation bei Solothurner Spitäler, muss sie sich sowohl um Patienten kümmern, als auch ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben. Das Coolste an ihrem Job ist “der Umgang mit Menschen, das Arbeiten im Team und der Austausch im Team.“

Marco Barger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich meine Ideen selber umsetzen kann.“ So beschreibt Marco Barger, was ihm am besten gefällt an seiner Lehre als Metalltechniker an der Universität Graz. Was sind wichtige Voraussetzungen für eine Lehre in diesem Bereich? “Handwerkliches Geschick und Interesse an technischen Lösungen sind wichtig und Sauberkeit und Genauigkeit gehören auch dazu.“

Michael Hilbig
“Das Coolste an dem Studium sind die vielseitigen Einblicke in verschiedenste Prozesse, wie diese Welt funktioniert.“ Michael Hilbigs Masterstudium Geographie an der Universität Graz ist sehr breit gefächert und wird von verschiedenen anderen Fachbereichen beeinflusst. Neben klassischer Kartenherstellung sind auch soziopolitische Punkte in Befragungen beispielsweise ein Thema. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Mach einfach das Ding, was du meinst was richtig ist. Es gibt so viele Wege, um zurecht zu kommen.“

Sebastian Lukic
“Man braucht für das Jus-Studium sehr viel Durchhaltevermögen und besonders wichtig ist, besonders früh das Interesse am Fach zu finden.“ Diese Voraussetzungen hat sich Sebastian Lukic im Laufe seines Rechtswissenschaftsstudiums an der Universität Graz erarbeitet: “Der coolste Part ist eigentlich extrakurrikular, wenn an der Uni irgendwelche Tagungen angeboten werden. Da hört man Sachen, die man in Lehrbüchern nicht lesen kann und in den Pausen wird dann diskutiert.“

Martina Froeis
“Als erstes natürlich ist die Aufnahmeprüfung zu bestehen. Die Grundkenntnisse aus der Matura helfen natürlich. Gute Englischkenntnisse wären auch nicht schlecht und eine offene Persönlichkeit, weil du hast mit Menschen zu tun.“ Für Martina Froeis, Psychologie Studentin an der Universität Graz, sind das die Voraussetzung für einen Studienplatz. Was gefällt ihr besonders an ihrer Ausbildung? “Das coolste Seminar, das ich bisher gehabt habe, war Beratung und Gesprächsführung. Man lernt einfach viel für das Leben.“

Eva Roblegg
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man kreativ sein kann. Gerade mit der Entwicklung von Medikamenten, wo wir den Menschen auch mit einbeziehen müssen.“ In ihren Forschungsprojekten arbeitet Eva Roblegg, Assoz. Universitätsprofessorin an der Universität Graz, an der Entwicklung von oralen Medikamenten. Welche Softskills sind wichtig? ”Man muss sehr viel Motivation mitbringen, besonders als junge Wissenschaftlerin, damit man überhaupt einmal ein eigenes Forschungsthema findet und publiziert.“

Greta Korper
“Der coolste Moment war, als mir wirklich bewusst wurde, dass das was ich studiere zwei wesentliche Aspekte des Lebens behandelt: Nämlich Sprache und lernen.“ Neben den pädagogischen und didaktischen Inhalten, spielen auch Kultur-, Literatur- oder Sprachwissenschaft in ihrem Studium eine wesentliche Rolle in Greta Korpers Studium: Lehramt Englisch & Französisch an der Universität Graz. Was sollte man mitbringen für dieses Studium? “Eine Leidenschaft für zumindest einen der Themenbereiche.“

Carina Resch
“Immer wieder lustig ist, wenn man ein Problem reinkriegt, wo man denkt, es ist leicht zu lösen und dann sitzt man aber doch ein paar Tage dran, und im Endeffekt war es dann nur eine Kleinigkeit und da sitzt man dann da und denkt: Hab mal wieder etwas Neues gelernt.“ Als IT-Technikerin Lehrling arbeitet Carina Resch an der Universität Graz im Moment am Servicedesk und betreut direkte Anfragen, die von ihr weitergeleitet und wieder freigegeben werden. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Geduld und Gelassenheit. Nicht gleich immer aufregen.“

Natalia Puscizna
“Was mir von Anfang an mitgegeben wurde ist, dass man sich selbst unbedingt treu bleiben muss und nach dem lebe ich auch.“ Als Lehrling zur Verwaltungsassistentin an der Universität Graz ist Natalia Puscizna derzeit noch für Post und E-Mails zuständig, darf aber mittlerweile auch bei Personal- und Budgetfragen hinein schnuppern. Besonders cool ist für sie die Organisation von fakultätsinternen Festen. “Angefangen von Termin finden über Leute einladen, das macht mir sehr viel Spaß.“

Vishal Kashyap
“The relative freedom to pressure research topics that I want and answer questions that I want. And the ability to be around students, young minds, who are the future.“ His working field as a University professor at the Universität Graz is business to business marketing. His daily tasks can be structured in three general components: Teaching, research and service. The biggest challenge in his everyday job? “Your mind is always on. That's probably one of the biggest challenges of being an academic.“

Kurt Ansperger
“Das Coolste an diesem Beruf ist die Kreativität, die man gestalterisch umsetzen kann und man baut dann auch noch die Dinge, die man sich überlegt hat“, beschreibt Kurt Ansperger, was ihn an seinem Job als Leiter des Feinmechanischen Labors und der Feinmechanischen Werkstätte an der Universität Graz motiviert. Was muss man mitbringen, um in seiner Position zu arbeiten? “Was ganz wichtig ist, ist eine handwerklich technische Ausbildung. Damit man überhaupt die Fertigkeit hat, solche Geräte und Apparaturen zu bauen.“

Silvia Rathgeb
“Ich find’s auch immer ganz spannend zu sehen, wenn wir einen Event machen, wie begeistert die Studierenden oder auch die Schüler sind, wenn sie eine Lösung erarbeitet haben.” Silvia Rathgeb investiert in ihrer Funktion des SAP University Alliances Managers in die Ausbildung von jungen Menschen. Die Vielfalt in ihrem Job hat auch Nachteile: “Sachen, die spannend wären, nicht machen zu können, das ist eine Einschränkung.”

Anita Fröhlich
“Jeder von uns ist Bürger der Republik und daher kann ich mich ganz gut auch damit identifizieren, was die Verwaltung tut”, erzählt Anita Fröhlich aus ihrem Job als Account Managerin bei SAP im Public Sector. Worum es dabei geht? “Meinen Kunden gegenüber bin ich eigentlich erster zentraler Ansprechpartner für sämtliche Fragen.”