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Alexander Toth
“Die Projekte sind immer international aufgestellt, was natürlich auch mit Reisen verbunden ist. Man kommt aus Österreich raus in ein globales Team”, berichtet Alexander Toth, Finance Specialist bei SAP, über die internationale Zusammenarbeit. Worum es in seinem Job geht? “Ich bin hier im Commercial Team zuständig. In meiner Abteilung erstellen wir Verträge für den Vertrieb.”

David Hable
“Es ist alles nicht so schlimm, für jedes Problem gibt es eine Lösung. Wenn etwas aufkommt, einfach ruhig bleiben”, rät David Hable seinem 14-jährigen Ich. Was es für seinen Beruf als Account Executive bei SAP braucht? “Man muss jemand sein, der gerne Kontakte knüpft, der gerne den Telefonhörer in die Hand nimmt und sich nicht davor scheut, mit Kunden zu sprechen.”

Ruth Eberhart
“Es gibt immer Mentoren, Sponsoren und manchmal erkennt man sie nicht, oder zu spät, aber die helfen einem wirklich, weiterzukommen”, rät Ruth Eberhart ihrem 14-jährigen Ich. “Ich würde machmal gerne in der Natur draußen arbeiten und dann gleich sehen, wie etwas sprießt. Das dauert bei uns manchmal länger”, verrät sie über ihren Job als Senior Customer Advisor bei SAP.

Gerald Lippert
“Das Wichtigste ist, dass man lernen will, wie Organisationen und Prozesse funktionieren - dann kann man das mit jeder Ausbildung machen”, verrät Gerald über seinen Beruf als Senior Business Process Consultant. Der Beruf hat aber auch Einschränkungen: “Er stellt sehr hohe Ansprüche ans Selbstmanagement und ans eigene Zeitmanagement, damit man das über einen längeren Zeitraum hinweg ausüben kann.”

Adela Sivakova
“Es macht einfach Spaß, wenn man merkt, dass der Kunde zufrieden ist und einem dankbar dafür ist, dass man ihm geholfen hat”, verrät Adela Sivakova über ihren Job als Support Engineer bei SAP. “Ich habe eigentlich Betriebswirtschaft studiert, aber in meinem Job ist es eher wichtig, sich gut mit Gesetzen auszukennen und ein Gespür für den Umgang mit Kunden zu haben.”

Robyn Garstenauer
“Mir taugt das konventionelle Drehen am meisten, weil da tut sich am meisten. Wenn die Späne fliegen, dann schnalzt es auch öfters gscheit, das ist schon geil”, erzählt Robyn Garstenauer über seine Lehre als Zerspanungstechniker beim BMW Werk Steyr. Sein wichtigster Tipp: “Dass man nie aufgibt, sondern immer weitermacht, dann kommt man eh immer durch!”

Bernhard Ritt
“Das Coolste für mich an der Lehre ist, dass man das Erlernte in der Lehrwerkstatt, im Betrieb und auch daheim anwenden kann”, freut sich Bernhard Ritt, Lehrling Mechatronik beim BMW Werk Steyr über die Einsatzmöglichkeiten seines Wissens. Dafür muss er jedoch auch hart arbeiten: “Die größte Herausforderung ist einfach, dass man einmal alles erlernt, denn es ist doch recht umfangreich.”

Dominik Moser
“Dass ich das ganze Werk und die Maschinen im Werk seh und dass ich beim Reparieren oder, wenn eine neue Maschine kommt, beim Aufstellen helfen kann”, findet Dominik Moser, Mechatroniklehrling beim BMW Werk Steyr, am Coolsten an seiner Ausbildung. “Man sollte handwerklich geschickt sein und logisches Denken sollte man haben”, wäre seine Empfehlung für Ausbildungsinteressierte.
Gernot Kulis
“Man hat nicht das Gefühl, man arbeitet, obwohl man stundenlang an einer guten Geschichte arbeitet, aber es ist Spaß und generell ein Hobby”, schwärmt Gernot Kulis über seinen Beruf als Comedian beim Hitradio Ö3. “Das Faszinierende ist für mich, dass ich in jedem Haushalt in Österreich zu hören bin. Also du bist am Frühstückstisch im Burgenland genauso wie in Vorarlberg.”

Sabine Linhart
„Ich teste ePrüfungen, bereite Einsichtnahmen vor und bearbeite unsere Homepage. Und natürlich mach ich auch administrative tätigkeiten, wie zum Beispiel Korrespondenzen mit den Studierenden.“ Sabine Linhart hat Rechtswissenschaften studiert und ist Mitarbeiterin für ePrüfungen beim Projekt nachhaltige Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung an der Uni Graz. „Ich muss sehr genau arbeiten und wenn man etwa 70% schlechter sieht als gut sehende Menschen ist das etwas anstrengend aber trotzdem gut machbar.“

Bernhard Ölz
„Eines der ganz coolen Dinge ist natürlich, dass man wahnsinnig viele verschiedene Sachen probieren und Dinge essen darf. Und der nächste Raum zu meinem Büro ist unser Hauptverkostungsraum, wo man mich sehr oft antrifft.“ Bernhard Ölz ist Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Ölz Meisterbäcker. „In so einer Position kommen auch leider Gottes viele unangenehme Aufgaben auf meinen Tisch. Zum Beispiel würde ich die Verhandlungen mit den großen Handelsketten ab und zu hinten anstellen.“

Jürgen Weinhäupl
„Meine Aufgabe ist es, die Frischdienstreisenden zu unterstützen, zum Beispiel auch wenn sie Urlaub haben selbst zu fahren.“ Jürgen Weinhäupl arbeitet als Verkaufsförderer bei Ölz in Tirol. Dabei beginnt sein Tag um 3:00 morgens und beinhaltet zum Beispiel auch Optimierungsmaßnahmen für den Verkauf. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Menschen und die Entscheidungsfreiheit. Auf der einen Seite ist man im Geschäft, auf der anderen Seite ist man auch draußen.“

Magdalena Peter
„Das Coolste an der Lehre ist, dass man in jede Abteilung einmal reinschnuppern darf, wie zum Beispiel in der Materialwirtschaft oder der Qualitätssicherung.“ Magdalena Peter ist seit 2015 Lehrling für Lebensmitteltechnik und aktuell im 1. Lehrjahr bei Ölz Meisterbäcker. Zu der Ausbildung kam sie über ein Zeitungsinserat. Nach dem Schnuppern war ihr klar, dass das genau das richtige für sie ist. „Das frühe Aufstehen und die körperliche Arbeit ist am Anfang gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.“

Bernhard Müller
„Wenn alles reibungslos läuft macht es Spaß, weil es funktioniert. Ich persönlich bin auch immer am Springen zwischen Versand und Kommissionierung oder es kommt auch vor, dass ich mit dem LKW mitfahre. Es kann aber auch sehr interessant sein, wenn etwas mal nicht so funktioniert und man sich eine Lösung für das Problem überlegen muss.“ Das ist für Bernhard Müller das Coolste an seinem Job als Versandarbeiter bei Ölz Meisterbäcker. „Meine Hauptaufgabe ist es, die fertigen Waren von den Produktionsanlagen für den Versand bereitzustellen.“

Daniel Kronlechner
„Ich bin dafür verantwortlich, dass alle Teige passen. Dabei reagieren die Produkte wie zum Beispiel Mehl immer anders, da es sich um ein Naturprodukt handelt und ich dann manchmal beispielsweise auch mehr davon hineinmischen muss.“ Daniel Kronlechner arbeitet als Teigmischer bei Ölz Meisterbäcker. „Das Coolste an meinem Job ist natürlich wenn ich mich morgens am Weg in die Firma mache und es schon am Weg frisch und herrlich nach frischen Backwaren duftet. Außerdem macht man aus leblosen Sachen wie zum Beispiel aus Mehl lebendige Produkte.“

Dietrich Mahlknecht
„Wenn ich eine Qualitätsprüfung habe und ich einen Zopf anschneide, ihn probiere und er mir wirklich gut schmeckt. Das ist für mich das Größte. Und es macht mich stolz, wenn diese Produkte auch viele Menschen in Österreich und international verköstigen können.“ Das ist für Dietrich Mahlknecht das Coolste an seinem Job als Abteilungsleiter der Linie 6 bei Ölz Meisterbäcker. „Falls es Schwierigkeiten gibt und meine Leute eigentlich nicht mehr genau wissen was sie tun sollen, dann bin ich immer erreichbar.“

Rene Felsner
„Ich bin das Bindeglied zwischen der Produktion und dem Kunden und kann selbstständig arbeiten.“ Rene Felsner steht in seiner Position als Frischdienstreisender bei Ölz in ständigem Kundenkontakt, was er besonders super findet. Er kümmert sich darum, dass die richtigen Waren ausreichend zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Regal landen. Bei den Kunden übernimmt er dann zusätzlich das Regalmanagement. Seine wichtigsten Ratschläge lauten: „Sei du selbst, versteck dich hinter niemandem. Mach das, was dir Spaß macht und alles was denkbar ist, ist machbar.“

Karl Mödl
„Unser Arbeitstag ist nie gleich. Wir haben immer neue Situationen, die wir nicht einplanen können im vorhinein.“ Karl Mödl, Gebietsverkaufsleiter bei Ölz, steht rund um die Uhr für seine Mitarbeiter, die er unterstützt und informiert, und Kunden zur Verfügung. Er kümmert sich um ihre Anliegen und Probleme und ist ebenfalls Umsatzverantwortlicher. Ein gutes Betriebsklima liegt ihm besonders am Herzen. „Man sollte den Job von der Pieke auf machen, um zu wissen, welche Bedürfnisse unsere Kunden und Mitarbeiter haben.“

Andreas Brettenthaler
„Mach eine Lehre mit Matura!“ Das ist für Andreas Brettenthaler der wichtigste Ratschlag an sein 14-jähriges Ich. Er hat über 20 Jahre Branchenerfahrung und arbeitet aktuell als Schichtverantwortlicher für die Instandhaltung der mechanischen Fertigung bei der BMW Group Werk Steyr. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich neue Herausforderungen habe, weil wir bei uns in der Fertigung etwa 50 verschiedene Maschinenhersteller haben. Also wir haben ein sehr großes Aufgabengebiet, um die Störungen zu beseitigen.“

Stephan Brandner
„Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall das Gestalten. Außerdem habe ich mit vielen Menschen zu tun, begonnen bei der Entwicklung über die Planung bis hin zum Kunden bei der Montage.“ Stephan Brandner hat 2004 seine Lehre als Mechatroniker bei der BMW Group Werk Steyr begonnen und ist mittlerweile als Leiter Koordinatenmesstechnik tätig. „Eine Einschränkung ist auf jeden Fall der Faktor Zeit, da sich im Alltag Probleme auftun und nicht planen lassen und ereignisorientiert gehandelt werden muss.“

Christian Regenspurger
„Sei offen und stelle dich neuen Herausforderungen. Denn man wird nur wachsen, wenn man sich außerhalb der Komfortzone bewegt.“ Diesen Tipp gibt Christian Regenspurger Jugendlichen mit auf den Weg. Er arbeitet als Teamleiter im Bereich Beschaffung und Disposition für Nichtserienmaterial bei der BMW Group Werk Steyr. „Ich bin einerseits im operativen Tagesgeschäft tätig und andererseits habe ich auch Optimierungsprojekte, wo es um strategische Themen geht.“

Tobias Brunnbauer
„Es gefällt mir einfach irrsinnig, Teile zu bearbeiten. Ich mag die mechanische Arbeit, wie zum Beispiel Drehen und Fräsen in der Werkstatt.“ Tobias Brunnbauer hat die richtige Ausbildung für sich gefunden und ist aktuell im 3. Lehrjahr für Metalltechnik - Maschinenbautechnik bei der BMW Group Werk Steyr. „Anfangs war die größte Herausforderung für mich das frühe Aufstehen. Und dass man bei Störungen immer einen kühlen Kopf bewahren muss und nicht in Stress und Panik verfallen darf.“

Ingrid Puchegger
“Es ist nicht wichtig, dass man schon mit 14 weiß, was man will. Was wichtig ist, ist, dass man immer sein Bestes gibt.“ Ingrid Puchegger, Fluglotsin bei Austro Control, arbeitet an der Anflugkontrollstelle vor einem Bildschirm und koordiniert anhand von Radardaten die startenden und landenden Flugzeuge. Was ist das Coolste für sie daran? “Wenn die Flieger aus allen Richtungen kommen, ich sie in eine Reihenfolge bringe und quasi aufräume – das ist das, was mir wahnsinnig viel gibt.“

Brigitte Hirt
“Das Coolste ist, dass die Fliegerei nicht an Faszination verliert und der Ausblick ist einfach wunderschön.“ Sie ist verantwortlich für eine sichere und effiziente Fluglenkung. Dazu gibt sie über Funk Anweisungen an die Piloten über die Höhen, die geflogen werden müssen. Neben ihren Schichten ist sie auch Supervisor und zuständig für die Einteilung der Mitarbeiter und der Pausen. Wichtige Eigenschaften für diesen Job? “Konzentrationsfähigkeit, schnelle Reaktion, Teamfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen und Stressresistenz.“

Larissa Faltus
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich den Piloten in diesen Riesenflugzeugen sage, was sie zu tun haben und der Pilot dann nach links oder nach rechts dreht.“ Larissa Faltus ist Fluglotsin bei Austro Control und sorgt dafür, dass die Piloten in Notsituationen informiert und navigiert werden, und, dass Mindestabstände zwischen Flugzeugen eingehalten werden. “Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind räumliches Vorstellungsvermögen, Multitasking-Fähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Englischkenntnisse.“

Jasmin Schuster
“Das Coolste für mich ist, dass ich jeden Tag mit hunderten Piloten sprechen kann und mit denen zusammenarbeite.“ Jasmin Schusters Aufgabe als Fluglotsin bei Austro Control ist es, Flugzeuge sicher und über den kürzesten Weg durch den österreichischen Luftraum zu navigieren. Wesentlich dafür sind das Einhalten der Mindestabstände sowie die Unterstützung in Notsituationen. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Man sollte teamfähig sein, kommunikativ, stressresistent, multitaskingfähig – den Rest kann man lernen.“

Stefan Bittner
„Wir arbeiten nach den Theoriephasen gemeinsam mit den Kollegen in Krankenhäusern zusammen, um das Arbeiten mit den Patienten zu erlernen.“ Das Studium Radiologietechnologie an der FH Campus Wien ermöglicht es Stefan Bittner, bildgebende Verfahren wie zum Beispiel Röntgen, CT und MR kennenzulernen und anwenden zu können. „Die größte Herausforderung für mich ist der Spagat zwischen Empathie und Distanz zum Patienten.“

Sarah Boeswart
„Man kann in verschiedenen Bereichen der Radiologie oder der Radiologietechnologie arbeiten, zum Beispiel im Unfallröntgen oder im OP in der Angiographie.“ Als Studentin der Radiologietechnologie an der FH Campus Wien hat Sarah Boeswart einen vielfältigen Studienalltag. Ihr ist es wichtig, dass die Leute verstehen, dass Radiologietechnologen nicht nur am Computer sitzen, sondern auch mit Menschen interagieren. „Das Studium ist ein soziales Studium, was heißt, dass man sehr viel mit Patienten und Menschen zu tun hat.“

Meline Navasartian
„Das Coolste ist, dass man irgendwie schon mit einem Bein im Berufsleben steht.“ Meline Navasartian ist Studentin für Radiologietechnologie an der FH Campus Wien. Was ihr am Studium besonders gut gefällt ist, dass das Studium sehr praxisnah ist. Oft hat sie die Möglichkeit, ihr Wissen in Krankenhäusern oder Ordinationen anzuwenden. „Großteils geht es darum, wie man mit Strahlung eine Diagnose erstellen kann und nachfolgend auch die Behandlung planen kann.“

Belinda Klugmayer
„In meinem Studium geht es hauptsächlich um Steuern und Bilanzierung, was bedeutet, dass der Schwerpunkt im Steuerrecht liegt.“ Belinda Klugmayer studiert Tax Management an der FH Campus Wien. Besonders gut gefällt ihr dabei, dass das Studium sehr praxisnah ist, da viele Vortragende aus der Finanzberatung oder sogar direkt vom Gericht kommen. „Das Pflichtpraktikum im zweiten Semester macht man entweder direkt beim Finanzamt oder bei Steuerberatungen.“

Lukas Alsfasser
„Am besten an meinem Job gefällt mir, dass ich in einem internationalen Umfeld mit Kollegen aus der ganzen Welt arbeite.“ Lukas Alsfasser ist Consultant im Produktmanagement bei der msg global GmbH. Da er in seiner Position sehr viel reist, ist es wichtig, flexibel zu sein und sich schnell an neue Situationen zu gewöhnen. Gemeinsam mit den Kunden sucht er Lösungen, um neue Versicherungsprodukte zu implementieren. „Ich wollte auf jeden Fall in die Kundenberatung, Mathematik sollte aber auch ein Faktor sein.“

Armin Bender
„Das spannendste ist die tägliche Herausforderung, jeden Tag etwas Neues zu erleben und mit Mitarbeitern zu interagieren.“ Armin Bender arbeitet als Standortleiter & Bereichsleiter Administration und Finanzen bei der msg systems ag. Zu seinen täglichen Aufgaben gehören unter Anderem, die richtigen Mitarbeiter zu finden, diese zu motivieren und sich auch manchmal wieder von Mitarbeitern zu trennen, was ihm nicht so viel Spaß bereitet. „Ich bin an den Hochschulen regelmäßig unterwegs, sowohl auf Messen aber auch in Vorlesungen.“

Thomas Ebenauer
„Wenn man Zeit hat überlegt man sich, welche Reisen man noch machen könnte, wobei man sehr kreativ sein und spontan entscheiden kann.“ Als Büroleiter bei Columbus Ihr Reisebüro ist Thomas Ebenauer zum einen für die Betreuung von Reisenden zuständig, zum anderen entwickelt er auch eigene Marketingideen und ist zum Beispiel auch Ansprechpartner auf diversen Messen. „Das coolste ist zum Beispiel, wenn wir von unseren Kunden als Dankeschön Postkarten oder auch kleine Geschenke bekommen.“

Matthias Stürzl
“Ich kann sehen, wie zufrieden der Kunde ist, wenn das Projekt abgeschlossen ist und wie gut die Lösung ist.” Das findet Matthias Stürzl, IT Consultant bei der msg services ag, besonders cool an seinem Job. Zu seinen Arbeitsaufgaben zählen das Aufbauen und Vernetzen von Standorten, das allgemeine Problemsolving und das Reparieren von Geräten. Welche Soft Skills sind erforderlich für seine Position? “Man muss logisch denken können und sollte Physik-, Mathematik- und IT-begeistert sein.”




