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Peter Dovjak
„Meine Aufgabe ist es, ältere Patienten*innen, die geriatrisch krank sind, stationär und teilweise ambulant zu versorgen“, erzählt Peter Dovjak, Primar der Akutgeriatrie und stellvertretender Ärztlicher Direktor im Salzkammergut Klinikum der OÖG, der größten Krankenhausträgerin Oberösterreichs. „Als Internist mache ich Herz-Kreislauf-Untersuchungen, Endoskopie und Ultraschalluntersuchungen. Wir kümmern und hier aber zusätzlich auch um die Funktionalität.“

Carmen Slater
„Ich habe Kunststofftechnik an der HTL gemacht, das ist sehr spezifisch und ich wollte mein Wissen breiter fächern. Als ich dann Physik studiert habe, haben mir der Praxisbezug und das Labor gefehlt“, erzählt Carmen Slater über ihren Weg zum Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, auf das sie über einen Bekannten aufmerksam geworden ist. „Bei uns wird im Studium viel Wert auf Konstruktion gelegt. In den ersten Semestern bekommt man die Grundlagen vermittelt, vor allem in Mathematik und Mechanik.“

Anita Kopia
„Der Studiengang ist für Leute relevant, die einerseits schon im Berufsleben stehen und sich weiterentwickeln wollen, und jene, die eine gute solide Basis aufbauen möchten“, meint Anita Kopia über ihr Masterstudium Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien. „Mich hat das Technische immer schon interessiert. Ich war zuvor in der Planung und wollte auch über die Umsetzung Bescheid wissen.“

Barbara Siegl
„Ich habe das Studium an der FH Campus Wien deshalb gewählt, weil es sehr familiär ist, man hat einen Bezug zum Lehrpersonal“, erzählt Barbara Siegl über ihr Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien. „Der Studiengang deckt sehr viel ab. Mich interessiert auf der einen Seite die Technik sehr, auf der anderen Seite möchte ich aber auch wirtschaftlich ein gewisses Know-how haben, um mich auch selbstständig machen zu können.“

Matthias Gangl
„Machine Learning, Block Chain, Artificial Intelligence sind Themen, mit denen wir uns beim Kunden intensiv beschäftigen und implementieren“, sagt Matthias Gangl, Intelligent Procurement Advisor bei SAP Österreich. Für ihn gilt der Leitspruch: „Luck is, where preparation meets opportunity“

Andrea Kapsch
„Ich habe mich für IT-Security entschieden, weil es ein sehr allgegenwärtiges Thema ist. Ich habe meinen Bachelor in Mathematik absolviert und dort einen Einblick in die Informatik bekommen“, erzählt Andrea Kapsch über ihr Masterstudium an der FH Campus Wien. „Man lernt, wie man Systeme sicherer machen kann, vor allem Netzwerk- als auch Datensicherheit in Bezug auf kryptografische Verfahren, wie man Daten übertragungssicherer machen kann, aber auch das Testen von Software ist sehr wichtig für uns.“

Sabrina Buchegger
„Das Studium ist für Leute, die zum Beispiel Software programmieren und diese Software sicherer machen wollen, und jene, die die Sicherheit von vorhandenen Systemen überprüfen wollen.“ Sabrina Buchegger hat ihren Bachelor im Fach Informatik absolviert. Sie ist über ihre Abschlussarbeit zum Thema IT-Security und zum berufsbegleitenden Master an der FH Campus Wien gekommen. „Die FH selbst wurde mir von meiner Schwester empfohlen und mir war wichtig, in zwei Jahren fertig zu sein.“

Florian Wagner
„Man sollte ein Grundinteresse an großen technischen Systemen, an denen viele einzelne Einheiten beteiligt sind, mitbringen – einerseits Interaktionen zwischen Maschinen und Computersystemen, aber natürlich auch zwischen Menschen und Maschinen“, erzählt Florian Wagner über das Masterstudium Safety and Systems Engineering an der FH Campus Wien. „Man benötigt ein technisches Vorstudium. Es gibt einen fixen Stundenplan und man kann ohne Probleme einen Beruf nebenbei ausüben.“

Erika Wood
„Das Coolste ist, dass wir uns dauernd mit neuen Technologien auseinandersetzen und Konzepte in Gruppen gemeinsam ausarbeiten“, erzählt Erika Wood über ihr berufsbegleitendes Masterstudium Software Design and Engineering an der FH Campus Wien. „Das Studium widmet sich vor allem der Architektur und Umsetzung von Softwarelösungen. Wir haben bereits im ersten Semester die Möglichkeit, eine Grundlage für die Masterarbeit zu schaffen.“

Jan-Patrick Seidel
„Man lernt handwerklich extrem viel und kann das auch zu Hause anwenden. Die Grundfertigkeit, mit verschiedenen Materialien umgehen zu können, ist wichtig“, erzählt Jan-Patrick Seidel, der eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker im dritten Lehrjahr bei den Stadtwerken München absolviert. „Im ersten Ausbildungsjahr lernt man die Grundlagen und im zweiten Jahr kommen verschiedene Verfahren dazu.“

Laura Anne Schmerse
„Mein persönliches Highlight bisher war, als ich ein halbes Jahr für zwei Kunden gekämpft habe und wir dann endlich eine Lösung gefunden haben!“, erzählt Laura Anne Schmerse, Privatkundenbetreuerin bei den Stadtwerken München „Ich kümmere mich um telefonische und schriftliche Anfragen zu unseren Produkten und erteile Auskünfte über alles, was mit Strom, Gas und Wasser zu tun hat.“

Katrin Grabner
"Das Coole ist sicher, dass man sich für etwas einsetzen kann, für das man richtig brennt, was man für wichtig hält. Sich für die gute Sache sozusagen einzusetzen. Das ist schon toll Arbeit zu machen, von der man überzeugt ist", berichtet Katrin Grabner über ihre Arbeit als Kinderrechtsexpertin bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Ich setze mich beruflich für die Recht und Interessen von Kindern und Jugendlichen ein. Das sowohl extern als auch intern bei SOS-Kinderdorf."

Sandra Luger
„Ich bin immer dann besonders stolz, wenn wir für einen Kunden eine Krise auch wirklich gemeistert haben“, meint Sandra Luger, Geschäftsführerin bei der Kommunikations- und Strategieberatung Gaisberg Consulting. „Wir haben uns spezialisiert auf Unternehmen, wenn es um das Ganze geht, wenn viel auf dem Spiel steht. Ich bin einerseits Geschäftsführerin und andererseits Seniorberaterin.“

Guadalupe Landa Rosas
“You can do anything you want, if you really want to do it, if your heart desires it, you’re going to achieve it”, Guadalupe Landa Rosas would tell her 14-year-old self. “I think the coolest part about risk management comes with the responsibility and with its importance, which was very underestimated in the past”, she tells about her job as Asset Based Risk Manager at Raiffeisen.

Michael Kuen
“Das Coolste an dem Job ist, dass dauernd was los ist”, verrät Michael Kuen über seinen Beruf als Head of Department Fixed Income bei Raiffeisen. Dabei beschäftigt er sich mit dem Kapitalmarktgeschäft, insbesondere dem Handel von Wertpapieren und zinsderivaten Produkten: “Es geht am Ende des Tages darum, Geld zu verdienen für die Bank.”

Sascha Ferz
“Wesentlich für diese Tätigkeit ist Offenheit: Geh auf die Leute zu und hör den Leuten zu.“ Diese Offenheit ist für Sascha Ferz, Assoz. Universitätsprofessor an der Universität Graz nicht nur als Lehrender im Verwaltungsrecht wichtig, sondern auch für das Forschungsfeld Mediation und Konfliktlösung. Das Coolste für ihn ist, selbstgestalterisch tätig zu sein. “Das heißt nicht zurücklehnen und schauen, sondern Themen, aufgreifen und eigene Gedanken einbringen zu dürfen. Diese Freiheit ist die Besonderheit, die uns dieser Job gewährt.“

Diana Wyss
“Ich weiß nicht, ob man bei unserer Arbeit von cool sprechen kann. Jeder Einsatz hat mit der Not eines Menschen zu tun. Das Tolle für mich ist, dass jede Situation neu ist“, beschreibt Diana Wyss, was sie an ihrem Job als dipl. Expertin Anästhesiepflege NDS HF / dipl. Rettungssanitäterin bei Solothurner Spitäler immer wieder herausfordert. Welches Vorwissen sollte man mitbringen? “In der Ausbildung bekommt man alles, was man braucht, um ein guter Rettungssanitäter zu werden und es braucht auch keine medizinischen Vorkenntnisse.“

Claudia Spielmann
“Spontan, flexibel und dir selber treu bleiben“, würde Claudia Spielmann ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Als dipl. Fachfrau Operationstechnik HF bei Solothurner Spitäler arbeitet sie im Operationssaal und ist für die Vor- und Nachbereitung, sowie für das Assistieren während chirurgischer Eingriffe verantwortlich. “Eigenschaften, die man braucht sind flexibel sein, spontan sein und Freude haben an dem, was man macht und Freude am Umgang mit Menschen und der Technik.“

Sylvia Heutschi Jenni
“Es muss zwingend ein medizinischer Basis-Beruf erlernt sein, weil die ganzen Berichte bespickt mit lateinischen Wörter, darum braucht es eine medizinische Basisausbildung“, ist für Sylvia Heutschi Jenni eine wesentliche Voraussetzung, um als Medizinische Codiererin arbeiten zu können. Bei Solothurner Spitäler geht es in ihrer Position darum, die Leistungen, die das Spital erbringt, in Form von Codes so gut wie möglich zu dokumentieren. “Das Coole an meinem Job ist, dass man sieht, dass die Arbeit im Spital dargestellt wird.“

Céline Berthould
“Für mich ist das absolut coolste an meinem Job, dass ich Mitarbeiter führen kann und, dass ich mit vielen verschiedenen Menschen mit verschiedenem Hintergrund zu tun habe.“ Als Assistentin Standortleiterin Hauswirtschaft bei Solothurner Spitälern unterstützt Céline Berthould mit ihrem Team die anderen Bereiche, durch Reinigen und Waschen. “Man muss flexibel sein, wenn am Morgen Arbeiter nicht kommen, muss man umplanen, denn die Arbeit muss gemacht werden. Man muss belastbar sein und braucht Organisationstalent.“

Pascal Huber
“Das Coolste an dem Job ist, dass ich um sieben einstemple und nicht weiß, was mich erwartet. Oft auf der pflegerischen Seite, mit Patienten oder Angehörigen, aber auch auf der Personalseite, mit den Mitarbeitern.“ Als Leiter Pflege Notfall bei Solothurner Spitälern ist Pascal Huber für sein Team verantwortlich und muss sich um Patienten kümmern. Sein Rat an sein 14-jähriges Selbst? “Schau dir alles genau an, nutze die Möglichkeiten, die du hast aus.“

Dajana Schneider
“Das Coolste am Job ist, den Leuten zu helfen ihre Ziele zu erreichen, die sie sich selber vornehmen und, dass man sich stetig weiterbilden kann in verschiedene Richtungen.“ Als dipl. Physiotherapeutin FH bei Solothurner Spitälern, arbeitet Dajana Schneider an der Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates und des Nervensystems ihrer Patienten. Was ist wesentlich für diese Position? “Meiner Ansicht nach ist es wichtig, dass eine Physiotherapeutin sehr gute kommunikative Fähigkeiten hat und Interesse am Menschen hat.“

Sylivia Titze
“Hab große Wünsche und Träume und verfolge sie beharrlich“, wäre der wesentliche Ratschlag, den Sylivia Titze, Ao. Universitätsprofessorin an der Universität Graz am Institut für Sportwissenschaften, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Um was geht es in ihrer Forschung? “Konkret darum, dass es mich interessiert, wie kann man Menschen unterstützen, körperlich aktiv zu werden oder körperlich aktiv zu bleiben. Das heißt, es geht um ein Gesundheitsverhalten, das wir positiv beeinflussen wollen.“

Irmtraud Fischer
“Am meisten gefällt mir eigentlich die Freiheit zu forschen, dass man keine Themen vorgeschrieben bekommt, dass man arbeiten kann - letzten Endes auch, wann man will.“ Als Universitätsprofessorin an der katholisch theologischen Fakultät am Institut für alttestamentliche Bibelwissenschaften an der Universität Graz ist Irmtraud Fischer in der Forschung, Lehre und für Verwaltungsaufgaben zuständig. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Ich würde ihr raten, dass sie intakte Ansprüche hat und zielstrebig das verfolgt, was sie meint, dass für sie das Richtige ist.“

Vera Müllner
“Das Coolste an meinem Studium ist, dass man dazu kommt, sehr viel zu lesen und dadurch, dass viele Austauschstudenten am Institut sind, bekommt man auch Einblick in andere Kulturen“, was für Vera Müllner das Anglistik Studium an der Universität Graz noch zusätzlich spannend macht. Die Hauptzeit ihres Studiums verbringt sie an der Universität in interaktiven Lehrveranstaltungen. Was sollte man für ein Anglistikstudium mitbringen? “Man muss wirklich ein kleiner Bücherwurm sein.“

Bernd Brunner
“Was mich im Labor immer wieder motiviert, sind Kinder. Weil man bei denen relativ schnell merkt, ob sie begeistert sind oder nicht. Und wenn man sie für etwas begeistern kann, wofür man sich selber begeistert, ist das natürlich ein schönes Gefühl“, erzählt Bernd Brunner, Student Biotechnologie, über seine Arbeit im offenen Labor an der Universität Graz. Am Studium an sich motiviert ihn, dass man doch “versucht die Welt ein bisschen zu verbessern.“

Claudia Heinrich-Rainer
“Das Coolste an meinem Job ist sicher, dass wir sehr viel mit Menschen zu tun haben. Spannend ist aber insbesondere auch die Bandbreite: Wir haben Lehrlinge genauso wie Universitätsprofessoren zu betreuen.“ Auch die fachliche Bandbreite der unterschiedlichen Mitarbeiter sorgt für Abwechslung in Claudia Heinrich-Rainers Position als Leiterin des Personalmanagements an der Universität Graz. Was sollte man mitbringen für diesen Job? “Man muss schon Freude daran haben, mit Menschen zu arbeiten.“

Johannes Wally
“Be selective, with regard to who you listen to. People are really generous in giving advice, even if you don’t ask for it. Ultimately it’s your own call“, would be Johannes Wallies main advice to his 14-year old self. As a Senior Lecturer at the Universität Graz, he is teaching language classes at the department of english studies and cultural study classes. The Coolest thing about his job is the “english language probably. I’m a bit weird – as soon as I start speaking English, I feel happy. Which actually makes me happy, when I work.“

Claudia Posch
“Mir macht am meisten Spaß, der Umgang mit den Menschen. Aber ich habe auch sehr viel Freude mit meinen Tätigkeiten im Beruf, weil ich sehr gerne organisiere, Termine verwalte – für mich ist das der perfekte Beruf.“ Als Office Managerin an der Universität Graz ist es Claudia Poschs Hauptaufgabe, die Vizerektorin bei ihren Aufgaben und Tätigkeiten zu unterstützen und Veranstaltungen mit zu organisieren. Was ist ihrer Meinung nach wesentlich für diese Position? “Das Wichtigste ist, dass man sich an die gesetzlichen Bedingungen hält.“

Anna Zisler
"Die größte Herausforderung für mich ist sicher das Kochen, weil ich vorher nie Kochunterricht hatte.” Anna Zisler studiert Diätologie an der FH Campus Wien und möchte nach ihrem Studium am liebsten in einem Seniorenheim arbeiten. Was sie an ihrem Studium besonders schätzt? “Man beschäftigt sich mit verschiedensten Ernährungsformen, das heißt sowohl für gesunde als auch kranke Menschen.”

Sigrid Schefer-Wenzl
“Das Coolste an meinem Job ist die große Freiheit, die man hat. Und das, was man erforscht, landet nicht in irgendeiner Schublade, sondern das kann man auch in der Lehre wieder einsetzen." Sigrid Schefer-Wenzel ist sowohl in der Forschung als auch in der Lehre tätig und betreut im Schnitt bis zu 150 Studenten in einem Semester. “Der Job ist ein Job, der sehr viel Energie erfordert.”

Thomas Wunderlich
“Am nächsten Tag das Lob über sich ergehen lassen wie ein wunderbar rieselnder Wasserfall”, ist für Moderator des Ö3 Weckers, Thomas Wunderlich, das Beste an seinem Job. Ob es auch Nachteile gibt? “Weckerläuten um 03:20 ist ein bisschen eine Einschränkung in der Schlafruhephase.”

Wolfgang Pfleger
“Eine Einschränkung in dem Job ist natürlich, dass Feedback nicht immer positiv ist.” Dafür freut sich Wolfgang Pfleger, Eventmarketingleiter bei Hitradio Ö3, umso mehr, wenn ein Event ebenso viel Begeisterung beim Publikum wie beim Veranstalterteam hervorruft. Wie er zu seinem Job kam? “Ich hab’ als Studentenjob nebenbei als Promoter bei Ö3 begonnen, das heißt Luftballons aufblasen, Luftballons verteilen, Zettel verteilen.”

Eva Hettegger
“Geh’ nächstes Jahr nicht Ski fahren, weil du brichst dir das Steißbein”, rät Eva Hetteger, Redakteurin bei Hitradio Ö3, ihrem 14-jährigen Ich. Wie ihre Arbeit genau ausschaut? “Wenn man einen Beitrag macht, geht’s darum, dass man Interviewpartner sucht, recherchiert, zu den Interviewpartnern hinfährt, die Interviews macht, schneidet, die Beiträge textet und einspielt.”

Georg Spatt
“Mach’ das, was dir Freude macht, mach’ das aber sehr ernsthaft.” Die Begeisterung des Senderchefs Georg Spatt drehte sich bereits in jungen Jahren um das Radio machen. Damals lehnte ihn Hitradio Ö3 ab, heute ist er Senderchef. Die Herausforderung in seiner Position: “Was mir schwer fällt, ist oft ‘Nein’ sagen zu müssen.”

Alexander Schranz
“Die Selbstbefriedigung, die man daraus ziehen kann, wenn etwas richtig gut funktioniert – das ist definitiv das Coolste an dem ganzen Job.” Rundfunktechniker Alexander Schranz sorgt bei Hitradio Ö3 dafür, dass die Technik reibungslos abläuft. “Ich beweg’ mich im ganzen Haus, vom Keller bis zum Dachgeschoß, vom Auto ausräumen bis zur Liftrettung ist da alles dabei.”

Romana Nachbauer
“Lass’ dir niemals einreden etwas geht nicht, weil alles geht.” Romana Nachbauer ist Journalistin und Redakteurin im Sektor Mode und Lifestyle bei Hitradio Ö3. Das Coolste an ihrem Job? “Dass ich die Möglichkeit habe, wirklich ganz komplexe Themen herunterzubrechen auf eine Art und Weise, wie ich mir denke: So möcht’ ich’s den Leuten erzählen.”

Meinhard Mühlmann
“In den ersten Jahren, wie ich als Reporter gearbeitet habe, war ich schon fasziniert allein vom ‘Ich komm in so viele verschiedene Häuser rein, in die ich sonst nicht reingehen würde’”, erinnert sich Hitradio Ö3 Reporter Meinhard Mühlmann an seine Anfänge. “Eine zentrale Herausforderung bei der Arbeit ist sicher die zeitliche Komponente, soll heißen, dass dieser Job eigentlich nie wirklich fertig ist.”

Daniel Kulovits
“Eigentlich musst du ständig auf Standby sein. Es kann immer was ausbrechen im Sport.” Dafür reist Daniel Kulovits, Sportreporter bei Ö3, auch in verschiedenste Länder, um direkt vor Ort zu berichten. “Den Hörern Themen zu vermitteln, so, dass es nicht sportspezifisch wird, sondern dass man auch beim Stammtisch drüber reden kann, das ist mein Ziel.”

Sheyda Kharrazi
“Meine Aufgabe ist es, bevor ich in die Sendung gehe, mich schon mal vorab zu informieren: Steht die Welt noch? Was ist passiert?” Hitradio Ö3 Moderatorin Sheyda Kharrazi brach mit 17 Jahren die Schule ab, um sich erstmals dem Radio zu widmen. Die Antwort auf die Frage, welchen Werdegang man für ihre Karriere braucht, fällt daher folgendermaßen aus: “Viele Wege führen ins Radio!”