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Bajram Idrizi & Philippe Kaufmann
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass man selbstständig alles einteilen kann beziehungsweise selber motiviert ist und für sich selber auch alles machen kann, was man will.", so Bajram Idrizi & Philippe Kaufmann, Gründer vom Online-Shop Shop-Installateur.
Benida Turselji
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine Ideen und meinen Traum verwirklicht habe und es so ausleben kann, sagt Benida Turselji, Gründerin von von REVIDERM skinmedics BENIDA. „Mein Ratschlag an alle die auch gründen wollen: Sei mutig!“
Martin Lackner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigener Chef bin. Man kann tun und lassen, was man möchte, solange es zu einem Erfolg führt und in der Regel führt es immer zum Erfolg, erzählt Martin Lackner, Gründer von Powerpedals. „Mein Ratschlag, an alle die auch gründen wollen: Macht's das was ihr wollt und euch Spaß macht, denn so ist man erfolgreich.“
Enzo Duit
Die komplette Flexibilität und Unabhängigkeit gefällt Enzo Duit, Gründer und CEO von warrify am besten an seiner Selbstständigkeit. „Das beste Beispiel dafür: ich war über 2021 hinweg, ein viertel des Jahres, also über 90 Tage, irgendwo im Ausland arbeiten. Allein im Dezember habe ich mehr als 2 Wochen vom Strand aus gearbeitet."
Rika Martin
Das Coolste an meinem Job ist die Art und Weise, allein aber auch im Team, wie man den Kunden helfen kann, sagt Rika Martin, Verkaufsberaterin Innendienst bei Hydro Extrusion Nenzing. „Die Voraussetzungen für diesen Job sind ganz klar, dass man stressresistent ist, man gerne Kundenkontakt hat und flexibel ist.“
Efe Altuntas
Das Coolste an meinem Job ist die Mitarbeiterführung, die Verantwortung und das super Arbeitsklima, so Efe Altuntas, Schichtleiter in der Verpackung bei Hydro Extrusion Nenzing. „Einschränkungen sind im Sommer der Helm und für die Verpackungsmitarbeiter das lange Stehen am Arbeitsplatz. Wir versuchen es für die Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu gestalten, mit ergonomischen Matten, genau bei dem Punkt, wo sie immer stehen und die meiste Zeit verbringen und wir bieten auch intern Massagetermine an.“
Stefan Jurecek
„Ich liebe es, dass kein Tag wie der andere ist und die Freizeiteinteilung genieße ich total. Für mich bedeutet das auch, dass ich mich nicht an fixe Arbeitszeiten halten muss. Manchmal bin sehr kreativ am Abend und manchmal sehr zeitig in der Früh und das kann ich da super vereinbaren.", erzählt Stefan Jurecek, Gründer von Tellju.com.
Sevgi Weingartner
Das Coolste an unserem Unternehmen ist, eigene Ideen und Kreativität ins Spiel bringen zu können und ein Lächeln auf große und kleine Gesichter zaubern zu dürfen, erzählt Sevgi Weingartner, eine der 3 Gründer*innen von Große Pause das Familienbuch Café.
Nicole Gruber
Das Coolste an meinem Job ist das Gefühl zu haben mit der eigenen Tätigkeit etwas Sinnvolles bewirken zu können, das dann auch über die Unternehmensgrenzen hinweg sichtbar ist – also wenn wir z. B. die Möglichkeit haben Wasser und Energie einzusparen, dann wirkt sich das auch positiv auf die Umwelt aus, erzählt Nicole Gruber, Umweltmanagerin bei Coca-Cola HBC Austria. „Ein technisches Grundverständnis wäre von Vorteil, sowie die Fähigkeit vernetzt zu denken und ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und -freudigkeit sollte man mitbringen.“
Hannes Weichhart
„Das Coolste ist definitiv, sein eigener Herr zu sein und quasi keiner vorschreibt, was du machen sollst, oder wo die Grenzen sind. Und das ist natürlich toll auch für das Unternehmen, das entsprechend weiterzuentwickeln. Und der erste Schritt in die Selbstständigkeit war die Gründung der Regionalläden in St. Pölten „Das Dirndl" und dann quasi ein gutes Fundament jetzt auch für „Zack die Bohne" zu haben. Ja, es ist eine irrsinnig tolle Freude, jeden Tag da weiterarbeiten zu können.", erzählt Hannes Weichhart, Gründer von Erlebensmittel GmbH.
Heiss Jan
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Freiheit meine Leidenschaft fürs Webdesign genauso auszuleben, wie ich es mir vorstelle. Ich kann kreativ arbeiten, neue Ideen umsetzen und mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen zusammenarbeiten. Außerdem kann ich mir meine Zeit flexibel einteilen, von überall aus der Welt aus kann ich arbeiten - Hauptsache, ich habe meinen Laptop dabei.", erzählt Ingenieur Jan Heiss, Gründer & Webentwickler.

Thomas Ostermeier
“Meinem 20-jährigen Ich würde ich einen Tipp geben: Mach aus dem Job was! Du selber kannst deine Zukunft beeinflussen.“ Thomas Ostermeier, Teamleiter Workplace Services bei PAYBACK, ist dafür zuständig, dass IT Arbeiten wie Equipment-Wartung oder Anfragen für Veranstaltungen richtlinienkonform bearbeitet werden. “Das Coolste an dem Job ist, mit Menschen umzugehen. Ob das jetzt mit meinen eigenen Jungs ist, wo man die Entwicklung sieht, oder auch mit den Kollegen im Haus.“

Benjamin Konrad
“Das Coolste an meinem Job sind die Arbeitskollegen, und ständig neue Anforderungen auf andere Weise umsetzen zu können ist echt faszinierend.“ Als Software Entwickler bei PAYBACK gliedert sich Benjamin Konrads Arbeitsalltag in zwei Bereiche: Zum einen Bugs, also Fehler im System, zu beheben und das System als solches mit Hilfe von Features weiterzuentwickeln. Eine konkrete Ausbildung benötigt man seiner Meinung nach dafür nicht. Was ist dann wichtig? “Man braucht Courage und die Hingabe zur Informatik.“

Fabian Weber
“Das Coolste an meinem Job ist, dass es eine sehr breite Palette von Arbeiten gibt.“ Von der Produktion bis hin zum Verkauf verschiedenster Fleischprodukte. Fabian Weber, Fleischfachmann bei Micarna SA, zerlegt die Tiere zur Weiterverarbeitung und stellt dabei die Qualität der Verarbeitung im Team sicher. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Dass man immer an sich glauben muss. Wenn man an sich glaubt, wird man seine Ziele auch erreichen. Auch, wenn es über Umwege sein muss.“

Hugo Kölliker
“Es ist sehr abwechslungsreich, sehr herausfordernd und man arbeitet in einem guten Team. Es ist elektrisierend.“ Das gefällt Hugo Kölliker, Elektroinstallateur bei der Genossenschaft Migros Zürich, am Besten an seinem Job. Seine Aufgaben sind Reparaturaufträge, Störungsmeldungen und Wartungsarbeiten. Könnte man diese Tätigkeit auch ohne seinen Werdegang ausüben? “Ohne eine Ausbildung geht das nicht. Wenn man sich da nicht auskennt, kann das schnell einmal einen Unfall hervorrufen.“

Esther Streit
”Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit unserem Essen unseren Gästen ein Lächeln aufs Gesicht zaubere.“ Esther Streit geht in ihrem Beruf als Köchin bei der Genossenschaft Migros Aare vollständig auf. Ihre Hauptaufgaben sind es, die Gäste mit gutem Essen und einer freundlichen Bedienung zu verwöhnen, dabei schätzt sie den Kontakt zu den Kunden besonders. Wichtig ist es ihr ebenfalls, in einem Team arbeiten zu können. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie raten: “Pass in der Schule auf und mach gut mit.“

Stefan Bergamin
“Das Coolste ist sicher die abwechslungsreiche Arbeit, dass man sieht, was man produziert hat und das positive Feedback der Kunden.“ Das Besondere an Stefan Bergamins Beruf als Hausbäcker bei der JOWA AG ist, dass ihm seine Kunden live beim Backen zusehen können und er sie so direkt beraten kann, was er leidenschaftlich gerne tut. Seine drei wichtigsten Ratschläge lauten: “Gesetzte Ziele verfolgen und nicht den einfacheren Weg wählen. Anstehendes nicht bis zum Schluss liegenlassen und Sprachen lernen.“

Miranda Mehmetaj
“Jeder Tag ist speziell, auf seine Art. Das Schönste ist, wenn ich meine Kunden kompetent und freundlich beraten kann.“ Das begeistert Miranda Mehmetaj besonders an ihrem Job als Filialleiterin bei der Genossenschaft Migros Basel. Ihre täglichen Aufgaben sind führen, organisieren, planen und überwachen vom ganzen Prozess, aber auch Kundenbetreuung und Mitarbeitergespräche führen. “Es ist sehr wichtig, dass man einen starken Willen hat und bereit ist, dazuzulernen. Jeder kann es schaffen, aber man muss es wollen.“

Andrea Jenny
”Da man mit Chemikalien zu tun hat, muss man sich bewusst sein, dass man mit dem Rohstoff sorgfältig umgehen muss, damit nichts passiert.“ Andrea Jenny ist Produktentwicklerin bei der Mibelle Group und für die Entwicklung von Haarpflege- und Stylingprodukten zuständig. Dabei begleitet sie ein Produkt vom ursprünglichen Rohstoff, über die Entwicklung bis hin zum Kundenfeedback. Was gefällt ihr daran besonders? “Ich finde es lässig, jeden Tag etwas Neues zu erfahren und zu lernen.“

Dorota Müller
“Servicerelevante Themen, Produktmanagementthemen, Kampagnenthemen – dass man also viele ‘Baustellen’ hat”, das gefällt Dorota Müller besonders gut an ihrem Job als Koordinatorin Informations-/Prozessmanagement Customer Services bei PAYBACK. “Die Leidenschaft für Prozesse”, sollte man auf jeden Fall haben, verrät sie.

Svenja Jänicke
“Ich glaub, mit 14 hätt ich mich mehr mit meinen Großeltern unterhalten können und ein bisschen mehr über ihre Vergangenheit erfahren können”, macht sich Svenja Jänicke, Management Trainee bei PAYBACK, Gedanken über ihr jüngeres Ich. “Man braucht ein Ziel vor Augen, um es erreichen zu können, sonst ist man orientierungslos”, weiß sie.

Christian Deml
“Wir helfen Kunden bei ihren Loyalty-Programmen, indem wir ihnen Software-Services liefern”, beschreibt Christian Deml die Abteilung der Loyalty Partner Solutions bei PAYBACK, innerhalb derer er als Lead Solution Architect Verantwortung übernimmt. “Schon zu Schulzeiten habe ich einen Wettbewerb für ein Computermagazin C64 gewonnen”, erzählt er von seiner ersten Bewerbungsreferenz.

Daniela Horn
“Von der ersten Idee auf dem Papier über die Umsetzung dann zu sehen wie ein Produkt live geht und von Kunden wirklich benutzt wird – das ist für mich eigentlich das ultimative Glücksgefühl”, teilt Daniela Horn die Freuden ihres Jobs als Abteilungsleiterin Digital Product bei PAYBACK. “Affinität zur Technik sollte nicht fehlen”, ist eine Voraussetzung, die sie sieht.

Barbara Breuer
“Eher mal den Leuten in die Augen schauen und persönlich Themen klären als indirekt per Email”, wäre einer von Barbara Breuers Ratschlägen, der sich nicht nur an 14-Jährige richtet. Als Teamleiterin Direkt Marketing fällt dieser Tipp auch in ihren Aufgabenbereich. Die coolste Herausforderung? “Einen Brief so zu gestalten, dass er für den Kunden individuell und interessant ist.”

Manuela Pernersdorfer
“Man sollte Freude an der Arbeit haben und sich genau überlegen, welche Arbeit man machen will.” Damit auch ihr 14-jähriges Ich überzeugt ist, die richtige Arbeitsstelle gefunden zu haben, rät Manuela Pernersdorfer, schon vorab hinein zu schnuppern. Als Fachbetreuerin im Bereich Obst und Gemüse bei BILLA übernimmt sie die Ware, räumt diese ein und bestellt auch neue Ware. Das Coolste für sie? “Wenn das Obst schön hergerichtet ist und die Kunden zufrieden sind, dann bin ich auch zufrieden.”

Krisztina Szabo
“Ich finde, es ist eine supertolle Möglichkeit für Studenten oder für junge Leute, vielleicht das erste Mal eine berufliche Erfahrung zu machen oder auch nebenbei ein kleines Einkommen zu haben”, beschreibt Krisztina Szabo einen Vorteil ihres Jobs als geringfügige Mitarbeiterin bei BILLA. Als Samstagsaushilfe findet sie es cool, der “letzte Schranken” zu sein, bevor die Kunden das Geschäft in Richtung Wochenende verlassen: “Es ist einfach schön zu sehen, wenn man einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, dass die Kunden das Geschäft gut gelaunt verlassen.”

Romana Weichselbaumer
“Lern Mathe, auch wenn du glaubst, du brauchst es nicht mehr. Blödsinn, du brauchst es auf jeden Fall”, rät Romana Weichselbaumer ihrem 14-jährigen Ich. Bei BILLA absolviert sie gerade das einjährige Traineeprogramm, das sie auf ihre spätere Tätigkeit als Regionalmanagerin vorbereitet. Nach einer Ausbildungsphase in den verschiedenen Abteilungen mit begleitenden Seminaren darf sie sich im zweiten halben Jahr bereits als Führungskraft in einer eigenen Filiale ausprobieren: “Da kann man dann das erlernte Wissen umsetzen in die Praxis.”

Romina Roy
“Hervorheben möchte ich die Kontakte zu den Filialen und den Lieferanten. Das ist besonders toll.” Romina Roy, Buyer fruit & vegetables bei der Magazine zum Globus AG, ist für die Bestellungen von Früchten und Gemüse zuständig. Um immer am neuesten Stand zu sein, besucht sie regelmäßig Märkte, um sich von der Qualität der Produkte sowie der Lieferanten überzeugen zu können. “Affinität zu Lebensmittel und Flexibilität braucht es auf jeden Fall für meinen Beruf, das ist am wichtigsten.”
Christina Meister-Sedlinger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine große Leidenschaft, Tieren zu helfen und Tiere in ihrem Wohlbefinden zu unterstützen, zu meinem Beruf machen konnte. Zu einem Beruf den ich mir selbst gestalten kann und den es auf diese Art und Weise, in meiner Region nicht gibt und ich kann da so kreativ und selbstständig arbeiten - und das ist wunderschön, so Christina Meister-Sedlinger, Gründerin von Physiodog: Massage & Bewegung für Hund & Co.
Angelique Durmazgüler
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich es sehr gut mit der Familie vereinbaren kann. Meine Kinder sind oftmals bei mir zu Besuch und helfen ganz fleißig mit, erzählt Angelique Durmazgüler Gründerin & Geschäftsinhaberin vom Kleiderbogen. „Mein Ratschlag ist: Wendet euch ans riz up!"
Marco Juretic
Das Coolste an meiner Selbständigkeit ist seine Zeit und auch seine Arbeit selbst einteilen zu können, keinen Chef mehr zu haben, der einem vorschreibt, was man zu tun hat, sondern sein eigener Chef zu sein, so Marco Juretic, Geschäftsführer & Gründer von ALL TEC ARTS. „Mein Ratschlag an Menschen die ein Unternehmen gründen wollen: Habt eine wirklich gute Idee, mit der ihr bereit seid, sich Tag und Nacht zu beschäftigen.“

Thomas Spindler
„Ich bin Teil des Marketingsteams und leite das Handelsmarketing Team. Mein Team und ich, wir kümmern uns darum, dass die großen nationalen und auch lokalen Kampagnen am Point of Sales sind, sprich direkt im Supermarkt oder wo der Kaufakt passiert, umgesetzt wird.“ Thomas Spindler ist National Channel Manager bei Coca –Cola HBC Austria GmbH. „Was besonders wichtig für den Job ist, dass man kommunikativ, teamfähig und eine offene Persönlichkeit mitbringt.“

Verena Schwarz
Für mich ist das Coolste, dass ich das Unternehmen als Ganzes kennenlernen kann, so Verena Schwarz von Coca-Cola Hellenic. „Ich wechsle durch die verschiedenen Bereiche und entdecke viele neue Tätigkeiten, die ich sonst vielleicht nicht kennengelernt hätte!" Man hat mich noch nie alleine gelassen und jeder hier unterstützt mich, so Verena Schwarz begeistert.

Oliver Vrana
Lerne soviel wie möglich kennen – idealerweise durch einen Auslangsaufenthalt, rät Oliver Vrana. Er ist verantwortlich für 30 Mitarbeiter*innen und sorgt zusammen mit einem motivierten Team dafür, dass vom Hotel bis zur Beach Bar alle Produkte allzeit verfügbar sind. „Ich habe große Freude an der Forderung und Förderung meiner Mitarbeiter*innen!"
Cornelia & Stefan Rottensteiner
„Das Tolle an unserer Selbstständigkeit ist, dass wir unsere eigenen Ideen und unsere eigenen Entscheidungen in alle Prozesse einfließen lassen können. Und nachdem es den Punkt Nachteile nicht gibt ist, kann man auch das als Vorteil benennen, dass wir Entscheidungen schnell am Mittagstisch, beim Mittagessen, treffen können.", erzählen Cornelia & Stefan Rottensteiner Vermieter & Gründer von ROCS Gesundheitsimmobilienvermietung GmbH.
Martina Büchele
Mein Ziel ist es, dass meine Kunden eine Erinnerung fürs Leben haben - sowohl bei einer Stadtbesichtigung, als auch bei einer Reise in Europa mit mir, erzählt Martina Büchele, Gründerin & Staatlich geprüfte Fremdenführerin. „Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Abwechslung und Vielseitigkeit in meinem Job und die Reisen über ganz Europa verteilt."
Miriam Stundner & Lisa Ambrosi
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist seine eigene Chefin zu sein, wir können unsere Zeit selbst einteilen, wir können kreativ sein und unsere eigenen Ideen umsetzen, erzählen Miriam Stundner & Lisa Ambrosi, Hochzeitsplanerinnen & Gründerinnen von always-events e.U. & always-weddings e.U.
Stefan Jäger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass oft Menschen zu mir kommen, die seit vielen Jahren Schmerzen haben, schon vieles probiert haben und ich kann ihnen dann zeigen, was sie machen können und nach einigen Wochen kommt die Rückmeldung, die Schmerzen sind ganz weg oder wesentlich weniger und das ist schon richtig schön, erzählt Stefan Jäger, Gründer von Stefan Jäger Wege aus dem Schmerz.